Sonnencremes verursachen Vitamin-D-Mangel


Die Verwendung von Sonnencremes und Sonnenblockern führt durch das Abblocken der Sonnenstrahlung dazu, dass im Körper kein Vitamin D gebildet werden kann



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letzte Aktualisierung am 28.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

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(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

Vitamin D © Marko Marcello - Shutterstock.com

Gesundheitsexperten drängen zu regelmässigen Sonnenbädern ohne Sonnencreme

In Grossbritannien gaben kürzlich sieben Gesundheitsorganisationen - darunter Cancer Research UK und die National Osteoporosis Society - eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie darauf drängten, dass die Bevölkerung mehr an die Sonne müsse.

Jahrzehntelang wurde vor den möglichen Gefahren direkter Sonneneinstrahlung gewarnt. Mittlerweile jedoch widerlegen etliche Studien die Annahme, dass die Sonne rundweg gefährlich sei und zeigen stattdessen deren Lebenswichtigkeit für die menschliche Gesundheit.

Und so stimmen jetzt auch die Gesundheitsexperten darin überein, dass der Mensch regelmässige Sonneneinstrahlung für eine angemessene Vitamin-D-Bildung und damit für seine Gesundheit dringend benötige - und zwar OHNE dass die Sonneneinstrahlung durch Sonnenmilch oder Sonnencreme abgeblockt werde.

Sonnencremes führen zu Vitamin-D-Mangel

Die ständigen Warnungen vor der Sonne haben Millionen Menschen dazu gebracht, sich der Sonne fernzuhalten oder sich vor dem Gang an die frische Luft zumindest mit Sonnenblockern einzucremen. Die Verwendung von Sonnencremes und Sonnenblockern hat mindestens zwei Nachteile: Erstens wird der Organismus mit den Chemikalien aus der Sonnencreme belastet und zweitens führt das Abblocken der Sonnenstrahlung dazu, dass im Körper kein Vitamin D gebildet werden kann.

Der Organismus ist schliesslich vollständig oder zu einem grossen Teil von einer Vitamin-D-Versorgung über die Nahrung abhängig.

Vitamin D jedoch ist einerseits in nur sehr geringen Dosen in Lebensmitteln enthalten und andererseits bevorzugt in solchen Lebensmitteln, die heutzutage kaum oder nur in kleinen Mengen gegessen werden (z. B. fetter Fisch und Leber).

Folglich kann die Vitamin-D-Versorgung allein über die Nahrung kaum gedeckt werden. Ein chronischer Vitamin-D-Mangel ist die Folge.

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Vitamin-D-Mangel begünstigt die Entstehung von Zivilisationskrankheiten

In der März-Ausgabe 2010 der Zeitschrift Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism wurde eine Studie veröffentlicht, nach der unvorstellbare 59 Prozent der Bevölkerung in den Industrieländern an einem Vitamin-D-Mangel leiden sollen. Der Leiter der Studie, Dr. Richard Kremer vom Gesundheitszentrum der McGill University in Montreal/Canada sagte:

Ein anormaler Vitamin-D-Spiegel steht in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Krankheiten.

Dazu zählen Krebs, Osteoporose und Diabetes, aber auch kardiovaskuläre Krankheiten und Autoimmunerkrankungen (z. B. Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis, Allergien, etc.).

Vitamin D unterstützt Gewichtsabnahme

In Dr. Kremers Studie zeigte sich ausserdem ganz deutlich der Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und der Anlagerung von Körperfett. Mit anderen Worten: Sonnenschein unterstützt die Reduktion von Körperfett und damit die Gewichtsabnahme bei Übergewicht.

Vitamin D aktiviert das Immunsystem

Weitere Forschungen beweisen den Einfluss des Vitamin D auf das menschliche ImmunsystemProfessor Carsten Geisler von der Fakultät für Internationale Gesundheit, Immunologie und Mikrobiologie an der Universität Kopenhagen konnte in aktuellen Studien zeigen, dass die T-Zellen des Immunsystems ohne Vitamin D inaktiv bleiben und daher wenig oder keinen Schutz gegen Krankheitserreger wie z. B. Viren bieten.

T-Zellen gehören zur spezifischen Immunabwehr des Körpers, das heisst, sie werden gezielt zur Entschärfung ganz bestimmter Krankheitserreger bzw. fremdartiger Zellen gebildet. Doch aktiv werden können sie nur, wenn sich Vitamin D in der Blutbahn befindet. Erst dann beginnen die T-Zellen, die Eindringlinge aufzuspüren und sorgen für deren Zerstörung.

Mehrmals pro Woche an die Sonne!

Es lohnt sich also gleich mehrfach, wenn wir wieder öfter und vor allem regelmässig die Sonne geniessen.

Einige Meldungen und Botschaften über die Sonneneinstrahlung waren in der Vergangenheit zu negativ

erklärte Professor Rona Mackie von der britischen Vereinigung der Dermatologen in den BBC Nachrichten.

Er schlägt vor, mehrere Male pro Woche für jeweils 10 bis 15 Minuten ohne Sonnenschutzmittel und leicht bekleidet an die Sonne zu gehen. Mit diesen gemässigten Sonnenbädern könne man die Vitamin-D-Bildung sicherstellen und gehe gleichzeitig keine Hautkrebsrisiken ein.

Und wenn die Sonne nicht scheint?

Leider lässt sich Professors Mackies Rat in nördlichen Gefilden nur im Sommer umsetzen – wenn man die Zeit dafür hat. Auch gilt seine Zeitangabe (10 bis 15 Minuten) nur für sehr hellhäutige Menschen. Menschen mit dunklerem Hauttyp oder vorgebräunte Menschen benötigen sehr viel längere Aufenthalte in der Sonne, um die erforderliche Vitamin-D-Dosis über die Haut aufnehmen zu können.

Abgesehen davon kann die Haut mit zunehmendem Alter immer weniger Vitamin D bilden, so dass der Bedarf älterer Menschen immer schwieriger gedeckt werden kann.

Im Winter ist es in Mitteleuropa zudem so gut wie unmöglich, Vitamin D in der Sonne zu tanken. Falls sie überhaupt scheint, so steht die Sonne zu tief, so dass es die dringend benötigte UVB-Strahlung nicht bis auf die Erde schafft. Daher muss der Körper im Winter von seinen Vitamin-D-Vorräten zehren, die er im Sommer angelegt hat – sofern er überhaupt welche angelegt hat.

Diese Vorräte reichen meist nicht über den gesamten Winter. Möglicherweise ist das ein wichtiger Grund dafür, dass ab Januar das Immunsystem vieler Menschen Schwächen zu zeigen beginnt und die Grippewellen durchs Land rollen.

Bevor man sich also auf seine spärlichen Vitamin-D-Vorräte verlässt, empfehlen wir gemässigte Besuche in kontrollierten Solarien mit hohem UVB-Anteil oder aber die ungleich einfachere und hautschonendere Methode der Einnahme von Vitamin-D3-Kapseln. Mit Vitamin-D3-Kapseln können Sie ausserdem gezielt jene Vitamin-D3-Menge aufnehmen, die Sie persönlich benötigen.

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(7)

isa ensar
geschrieben am: samstag, 25. juli 2015, 22:15
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Hallo, ich würde gerne wissen ob die sonnencreme oder sonnenmilch auch die bräunung vom körper verhindert es hindert die vitamin D bildung aber hilft es auch nicht braun zu werden ? Sonnencremes konzentrieren sich nur auf den äusseren Schutz und deswegen interrisiert es mich sehr ob es verhindert das die haut braun wird durch die Sonne was ja der fall ist wenn man nichts benutzt. habe noch nie in meinem Leben sowas benutzt )




Zentrum der Gesundheit:

Hallo isa ensar
Man wird dennoch braun - eben langsamer.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Domenica
geschrieben am: freitag, 21. september 2012, 16:08
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Sehr geehrte Damen und Herren Mit 23 Jahren habe ich bei mir Vitiligo (weisse Flecken auf der Haut) festgestellt. Leider wird es seit dahin auf Gesicht, Hände und Arme, usw. immer schlimmer. Ich war bei diversen Dermatologen und dabei diverse Sachen ausprobiert. Zum Beispiel: Tabletten, Salben, Strahlen. Leider hat nichts genützt. Beim Artikel Vitamin D Mangel, heisst es, dass der Körper Sonnenlicht braucht. Wie soll ich den das anstellen, da die weissen Flecken ohne Melaninschutz vollkommen verbrennen, trotz Sonnencreme Faktor n50? Können Sie mir da womöglich einen Tip geben?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Domenica
Vielen Dank für Ihre Mail.

Die Tipps aus dem letzten Absatz unseres Artikels (unter "Vorbeugung ist besser") kann auch von Menschen mit Vitiligo sehr gut umgesetzt werden. Die Vitamin-D-Bildung in der Haut wird ja bereits durch sehr kurze Sonnenbäder von wenigen Minuten stimuliert, also innerhalb eines Zeitraumes, in dem auch pigmentfreie Hautflächen noch keinen Sonnenbrand bekommen. Zur Not kann auch unser letzter Tipp (letzter Satz) bei Ihnen zur Anwendung kommen, nämlich dass Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel im Blut bestimmen lassen und daraufhin nach Absprache mit Ihrem Therapeuten entsprechende Vitamin-D-Präparate einnehmen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gisela Dettmer
geschrieben am: freitag, 27. mai 2011, 09:05
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Guten Morgen,
da ich stark an Vitamin-D-Mangel leide meine Frage: wird die Bildung von Vitamin D auch von der Sonnenbank unterstützt?? Es wäre für mich eine einfache Lösung, denn ich habe weder Balkon noch Terasse um leicht bekleidet in der Sonne sitzen zu können! Eine Antwort ist mir sehr wichtig!!
MfG
Gisela Dettmer


Antwort:

Liebe Frau Dettmer,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte wählen Sie ein Sonnenstudio, das über Solarien mit nicht nur UV-A-Strahlung, sondern auch UV-B-Strahlung verfügt. Nur letztere helfen dem Organismus bei der Vitamin-D-Bildung. Achten Sie ferner auf kompetente Beratung, besuchen Sie also nur ein Studio, wo Sie einen individuellen Besonnungsplan erhalten, der Ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird und wo Ihnen alle Fragen bereitwillig beantwortet werden. Inzwischen gibt es auch zertifizierte Studios, bei denen regelmässig Beratung, Sauberkeit und technische Ausstattung geprüft werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ingrid K.
geschrieben am: mittwoch, 02. februar 2011, 15:39
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Danke für Ihre Antwort :-)
Dann werde ich mal rechtzeitig ein geeignetes Sonnenschutzmittel suchen.
L.G. Ingrid K.
M. Fahrenheid
geschrieben am: dienstag, 01. februar 2011, 20:01
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Aha,
knapp 60 Prozent der Bevölkerung in den Industrieländern leiden an Vitmin-D Mangel. Das ist kein Wunder wenn man sich den Lebensstil anschaut. Den ganzen Tag sitzt man enteweder im Büro, in der Schule oder vor dem Computer bzw. Fernseher. Sonneneinsrahlung gibt es keine, gerade jetzt im Winter, wo es immer, wenn man zur Arbeit und zurück pendelt, dunkel ist. Es gibt im Monat vielleicht drei oder vier Tage, an denen die Sonne ein wenig herauskommt. Doch letztens habe ich gelesen, dass die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten zu schwach ist, damit der Körper Vitamin D produzieren kann. Also hätte es keinen Sinn zu der Zeit in die Sonne zu gehen. Stimmt das?


Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrte,r Frau/Herr Fahrenheid,
lieben Dank für Ihre Mail.

Im Winter (etwa ab November bis Mitte März) ist es in Deutschland tatsächlich schwierig, mit Hilfe der Sonne genügend Vitamin D zu bilden. Die Einfallswinkel der Sonnenstrahlen seien zu flach, heißt es, um die entscheidende Vitamin-D-Bildung zu stimulieren. Allerdings kann unser Organismus Vitamin D speichern. Wenn wir also vom Frühjahr bis in den Spätsommer unsere Vitamin-D-Speicher vollständig auffüllen, dann können wir damit den Winter überstehen. Wer sich gegen Ende des Winters Sorgen macht und glaubt, seine Vitamin-D-Speicher seien aufgrund höherer Infektanfälligkeit bereits leer, der kann entweder einen Kurzaufenthalt in den Bergen buchen (wo die Sonneneinstrahlung zur Vitamin-D-Bildung ausreicht) oder mit einem Therpeuten über eine Supplementierung von Vitamin D in Form von Tropfen sprechen.

Die Nahrung allein kann - auch wenn sie Vitamin D enthält - die Wirkung des Sonnenlichts jedoch nicht vollständig kompensieren. Auch Solarien eignen sich dafür selten, da sie oft nur geringe Mengen der nötigen UVB-Strahlung bieten. Da die Sonne aber nicht nur eine Vitamin-D-Bildung stimuliert, sondern - auch bei "flachem Einfallswinkel" - noch viele weitere positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, lohnt es sich, auch im Winter jeden verfügbaren Sonnenstrahl zu erhaschen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ingrid K.
geschrieben am: dienstag, 01. februar 2011, 11:21
eMail-Adresse hinterlegt
Was machen Leute mir empfindlicher Haut, wen sie z.B in der südlchen Sonne im Urlaub sind gegen Sonnenbrand, wenn sie kein Sonnenschutzmittel benutzen ?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ingrid,
vielen Dank für Ihre Mail.

Berücksichtigen Sie beim Sonnenbaden drei Grundregeln:
1. Versuchen Sie, Ihre Haut bereits vor dem Urlaub mit Hilfe gemäßigter Sonnenbäder (täglich jeweils 15 Minuten) ohne Sonnenschutzmittel an die Sonne zu gewöhnen.
2. Praktizieren Sie diese Methode auch im Urlaub! Bleiben Sie eine gewisse Zeit (15 Minuten oder je nach Eigenschutz der Haut auch etwas länger) ohne Sonnenschutzmittel an der Sonne, gehen Sie dann in den Schatten/ins Haus und tragen Sie erst dann ein Sonnenschutzmittel auf.
3. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel, die den Richtlinien der Naturkosmetik entsprechen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
L. Bergmann
geschrieben am: montag, 31. januar 2011, 14:09
eMail-Adresse hinterlegt
Allmählich zeigen die tausenden von Studien jährlich zum "Sonnenschein-Vitamin" auch in der deutschen Öffentlichkeit Wirkung.
Seit einigen Jahren beobachten wir die Szene und berichten tagesaktuell im Blog
http://www.SonnenNews.de
immer mit direkten Links zu den Studien selbst.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau/Herr Bergmann,

wir stimmen vielen Informationen auf Ihrer Webseite zu. Allerdings würden wir keine Solarien empfehlen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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