Studien belegen die Notwendigkeit einer guten Vitamin D-Versorgung


Über die gesundheitlichen Auswirkungen eines Vitamin D-Mangels liegen mittlerweile unzählige Studien vor. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige vorstellen und Ihnen so verdeutlichen, welchen Stellenwert eine optimale Vitamin D-Versorgung in Bezug auf Ihre Gesundheit hat.


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letzte Aktualisierung am 18.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen

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(Zentrum der Gesundheit) - Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen grundlegenden Mangel an dem bedeutungsvollen Hormon Vitamin D3 zu beheben. Dieses Hormon bildet der Körper normalerweise in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung der Haut. In einem äusserst komplexen Prozess verwandelt er dann das Sonnenlicht in Vitamin D. Welche gesundheitlichen Auswirkungen ein Mangel an diesem überaus wichtigen Hormon haben kann wollen wir Ihnen anhand der folgenden acht Erkrankungen zeigen, deren Zusammenhang mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Vitamin D3-Mangel führt zu zahlreichen Erkrankungen © racorn - Shutterstock.com

Vitamin D-Mangel führt zu zahlreichen Erkrankungen

Nahezu jede Körperzelle ist zur optimalen Steuerung ihrer intrazellulären Prozesse auf das Vitamin D angewiesen, daher erfüllt es auch unzählige Aufgaben im Körper. Die Vielfältigkeit seines Aufgabenbereichs zeigt auch gleichzeitig, dass ein Mangel an Vitamin D zu den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen führen kann.

Wenn der Körper zur Herstellung des Vitamin D auf das Sonnenlicht angewiesen ist wird klar, dass ein Sonnenlichtmangel viele Körperzellen - und somit viele Organe - in ihrer Funktion beeinträchtigen wird.

Dies erklärt die Vielfalt der möglichen Erkrankungen, die durch einen Vitamin D-Mangel entstehen können.

Sonnencreme verhindert die Vitamin D-Produktion

Das grösste Problem in diesem Zusammenhang ist, dass sich heute immer mehr Menschen kaum noch im Freien aufhalten und wenn, dann wird die Haut mit Sonnencremes "geschützt", so dass die wichtigen UVB-Strahlen gar nicht mehr auf die Haut gelangen können.

Hinzu kommt das allgegenwärtige Kunstlicht, dem viele Menschen den ganzen Tag über ausgesetzt sind. Dieses Licht kann die Vitamin D3-Produktion im Körper jedoch nicht anregen. Um die Notwendigkeit einer ausreichenden Sonnenbestrahlung noch einmal zu verdeutlichen möchten wir Ihnen die möglichen gravierenden Folgen eines Vitamin D3-Mangels anhand von 9 verschiedenen Erkrankungen und Leiden nachstehend aufzeigen.

  1. Grippe: Es ist allseits bekannt, dass vor allem in der Winterzeit viele Menschen an der Influenza, der Grippe, erkranken. Diese Erkrankung beruht auf einer Abwehrschwäche des Immunsystems gegenüber den Grippeviren. In den Sommermonaten hingegen erkranken die wenigsten Menschen an einer Grippe, denn das ausreichend vorhandene Sonnenlicht (Vitamin D) stärkt das Immunsystem.

    Mittlerweile konnten mehrere Studien anschaulich belegen, dass Menschen mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel deutlich häufiger an Grippe erkrankten als jene, deren Spiegel als normal galt. Diese Erkenntnisse zeigen, welchen Einfluss das Vitamin D auf unser Immunsystem hat.
     
  2. Asthma: Wenn auch letztlich noch nicht vollends geklärt ist, welcher Auslöser generell für asthmatische Erkrankungen verantwortlich ist, so deuten neuste Forschung doch darauf hin, dass ein Vitamin D-Mangel zumindest einen sehr bedeutenden Faktor bei der Entstehung dieser Erkrankung darstellt. Bei Kindern konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass ausreichende Mengen Vitamin D sowohl den Schweregrad der Erkrankung, als auch die Häufigkeit der auftretenden Asthma-Symptome reduzieren konnte. Lesen Sie weitere Artikel über: Asthma natuerlich behandeln

    Die Erklärung liegt darin, dass Vitamin D zum einen das Immunsystem stärkt (siehe oben) und zum anderen die Produktion jener Blutzellen fördert, die entzündliche Reaktionen im Körper hemmen. Diese wundervollen Eigenschaften des Vitamin D beschränken sich selbstverständlich nicht nur auf den kindlichen Organismus :-). Lesen Sie auch: Asthmatiker brauchen Vitamin-D
     
  3. Bluthochdruck: Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie, die im Fachmagazin Journal of Investigative Medicine publiziert wurde bestätigte, dass sich der Blutdruck von Patienten deutlich verbesserte, nachdem ihre Vitamin D-Werte im Blut angehoben wurden. Je höher der Vitamin D-Spiegel, umso niedriger war der Blutdruck.
     
  4. Chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED): Zahlreiche Studien aus Europa, Indien und den Vereinigten Staaten haben einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Werten im Blut und einer erhöhten Erkrankungsrate an Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und anderen CEDs nachweisen können. Bei diesen sogenannten Autoimmunerkrankungen kommt es zu chronisch entzündlichen Veränderungen des Darms. In welcher Weise das Vitamin D hier hilfreich eingreifen kann, wissen Sie längst (siehe Asthma).
     
  5. Typ-2-Diabetes: Eine im Jahr 2011 im Fachmagazin AIDS veröffentlichte Studie hatte erbracht, dass ein Vitamin D-Mangel die Symptome des metabolischen Syndroms (Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörung) bei HIV-Patienten verstärken kann.

    In dem Zusammenhang stellten die Wissenschaftler gleichzeitig fest, dass ausreichend große Mengen an Vitamin D im Blutkreislauf das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, generell senken. Hierbei spielte es keine Rolle, ob die Vitamin D-Produktion durch das Sonnenlicht in Gang gesetzt wurde oder ob entsprechende Mengen des Vitamin D3 in Form einer Nahrungsergänzung zugeführt wurden.
  6. Karies: Auch an dieser Zahnerkrankung ist ein Vitamin D-Mangel beteiligt. Dieser Zusammenhang wurde bereits in den 40er Jahren erkannt, doch es wurde - warum auch immer - nicht weiter daran geforscht …

    Heute gibt es jedoch glücklicherweise zahlreiche aktuelle Studien die belegen, dass optimale Vitamin D-Mengen sehr wichtig für widerstandsfähige Zähne sind, denn ein Mangel an Vitamin D führt zu vermehrtem Karies-Befall.

    Die Erklärung hierfür liegt darin begründet, dass Vitamin D die Bildung körpereigener antibakteriell wirkender Peptide (kurze Aminosäureketten) anregt, die die Bildung von kariesauslösenden Bakterien hemmen. Daher sollten die Vorteile einer optimierten Vitamin D-Prophylaxe auch in Zahnarztpraxen deutlich stärker berücksichtigt werden.

  7. Rheumatische Arthritis: Eine aktuelle Forschungsstudie aus Kanada entdeckte einen signifikanten Zusammenhang zwischen dieser Erkrankung und zu geringen Vitamin D-Werten. Tatsächlich konnte bewiesen werden, dass Menschen mit dem niedrigsten Calcidiol*-Blutwert bis zu fünfmal anfälliger sind, an Rheumatischer Arthritis und verwandten Leiden zu erkranken.

    Die Entzündungsaktivität innerhalb der Gelenke, bei der auch Knochen, Knorpel und andere Strukturen des Gelenks zerstört werden können, steigt mit abnehmendem Vitamin D-Spiegel immer weiter an. Aus diesem Grund ist auch bei dieser Erkrankung ein ausreichend hoher Vitamin D-Spiegel immens wichtig.

    * Calcidiol ist eine Hormonvorstufe im Vitamin D-Stoffwechsel
     
  8. Krebs: Ob es sich um Brust-, Prostata-, Gebärmutter-, Dickdarm-, Speiseröhren-, Magen-, Eierstock-, Bauchspeicheldrüsen- oder Nierenkrebs handelt; alle hier genannten Krebserkrankungen scheinen Untersuchungen zu Folge vor allem unter Bevölkerungsgruppen verbreitet zu sein, die geringe Vitamin D-Werte aufweisen. Zugleich unterliegen Menschen mit optimalen Vitamin D-Werten einem vergleichsweise deutlich geringeren Risiko, an Krebs zu erkranken.

    Eine ausgesprochen sinnvolle Präventivmassnahme besteht daher darin, den Vitamin D-Spiegel generell überprüfen und ggf. optimieren zu lassen. Und auch bei Krebspatienten sollte der Vitamin D-Spiegel gemessen und die Zufuhr höherer Vitamin D-Mengen in die Therapie integriert werden.
     
  9. Haarausfall bei Frauen: Andere Studien haben gezeigt, dass ein geringer Vitamin-D-Spiegel im Blut zu Haarausfall bei Frauen beitragen kann. Im Umkehrschluss kann eine optimale Vitamin-D-Versorgung zur Linderung des Haarausfalls bei Frauen beitragen.
     
  10. Neurodermitis: Diese Erkrankung geht häufig mit einem eklatanten Vitamin D-Mangel einher. Viele Studien belegen diesen Zusammenhang. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass ein Mangel an Vitamin D das Risiko für Neurodermitiker erhöht, eine Nahrungsmittelallergie zu entwickeln. Zudem wurde nachgewiesen, dass die häufig auftretenden bakteriellen Hautinfektionen bei Neurodermitikern in direkter Verbindung zu einem Vitamin D-Mangel stehen.
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Tipps zur Vitamin D - Versorgung

Eine Überprüfung Ihres Vitamin D-Spiegels können Sie durch Ihren Hausarzt veranlassen. Nahezu jeder Praxis ist an ein Labor angeschlossen, das diese Spezialuntersuchung vornehmen kann. Da die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten dieser Untersuchung nicht übernehmen, müssen Sie sie selbst tragen.

Es ist sinnvoll, die Messung im Herbst und im Frühjahr durchführen zu lassen. So können Sie sehen, ob Ihre Vitamin D-Vorräte für den sonnenarmen Winter ausreichen und ob Sie bis zum Frühjahr hin Ihr Vitamin D-Niveau halten konnten. Lassen Sie lediglich das einfache 25-OH-Vitamin D bestimmen lassen. Hierbei handelt es sich um das oben beschriebene Cacidiol - einer Vorstufe des aktiven Vitamin D3.

In der Urlaubszeit am Meer oder in den Bergen müssen Sie natürlich sehr darauf achten, dass die Sonne Ihre Haut nicht verbrennt. Besonders die Haut hellhäutiger Menschen ist hier gefährdet. Für diese Hauttypen reicht ein kurzer Sonnenaufenthalt (ca. 10 Minuten) aus, um die Vitamin D-Produktion anzukurbeln.

Danach sollte ein Sonnenschutz mit einem entsprechenden Lichtschutzfaktor verwendet werden. Alle anderen Hauttypen können sich länger (ca. 30 bis 45 Minuten) ungeschützt in der Sonne aufhalten. Danach sollten sie sich jedoch ebenfalls eincremen. Generell ist die Mittagssonne zu meiden.

Wenn Sie in den Wintermonaten zur Anhebung Ihres Vitamin D-Spiegels hin und wieder ein Sonnenstudio aufsuchen, sollten Sie unbedingt nach einer Sonnenbank fragen, die UVB-Strahlung abgibt. Das übliche UVA-Licht kann die Vitamin D-Produktion nicht anregen.

Sollte es Ihnen tatsächlich nicht möglich sein, Ihren Vitamin D-Spiegel über das Sonnenlicht zu optimieren, empfehlen wir die tägliche Einnahme von Vitamin D3 als Nahrungsergänzung.

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Wonderer
geschrieben am: donnerstag, 13. mã¤rz 2014, 09:10
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Sehr geehrte Damen und Herren , ich habe gestern meinen Vitamin D3 Wert bekommen , dieser beträgt 30,4 die Referenz sagt nur ausreichend bei einem Wert zwischen 30 - 40 ? Sollte ich ergänzen und wenn ja wie ? Danke für Ihre Hilfe. Grüße Wonderer




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wonderer
Eine zufriedenstellende Calciumresorption ist ab 30 ng/ml zu erwarten. Zur Osteoporoseprophylaxe benötigt man jedoch mind. 40 ng/ml. Und der beste Schutz vor Krebserkrankungen soll erst bei 55 ng/ml vorhanden sein.
Ein Wert von über 30 gilt als befriedigend, ein Wert von über 40 als gut, Wert zwischen 50 und 90 ng/ml gelten - in ganzheitlich orientierten Kreisen - als optimal.
Entscheiden Sie also selbst, ob Sie Massnahmen ergreifen möchten.
Die Vorgehensweise zur Anhebung des Vitamin-D-Spiegels ist von Therapeut zu Therapeut verschieden. Eine gute Methode, wie Sie selbst Ihre persönlich benötigte Dosis ausrechnen können, finden Sie z. B. im Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. R. von Helden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana
geschrieben am: freitag, 24. januar 2014, 10:40
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Hallo, was halten Sie von sogenannten Sonnen- oder Lichtglobilis zum Lichtmangelausgleich in den Wintermonaten?? Viele Grüße, Dana




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dana
Am besten wäre es, wenn Sie sich beim Hersteller oder Vertrieb der genannten Produkte erkundigen, wie gut, also in welchem Zeitraum dieselbigen den Vitamin-D-Spiegel um wie viel anheben können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana
geschrieben am: donnerstag, 23. januar 2014, 08:37
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Hallo liebes ZDG-Team, was halten Sie von Tageslichtlampen zur Anregung der Vitamin D Produktion (z.B. von *). (Allerdings beinhalten die Glühbirnen hier Quecksilber.) Viele Grüße Dana




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dana
Vielen Dank für Ihre Frage.
Da wir keine Werbelinks in unseren Kommentaren wünschen, haben wir Ihren Link gelöscht.
Bitte erkundigen Sie sich beim Anbieter der entsprechenden Lampen und bitten Sie um konkrete Analysen/Studien, die zeigen, inwiefern und ob überhaupt die betreffende Lampe bei welcher Bestrahlungsdauer den Vitamin-D-Spiegel beim Menschen heben kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

K_FFM
geschrieben am: mittwoch, 04. september 2013, 09:19
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team, der Bluttest zur Vitamin-D-Bestimmung kostet lediglich 21,50 Euro bei einem privaten Labor.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo K_FFM
Danke für Ihren Hinweis. Viele Menschen lassen ihren Wert beim Hausarzt bestimmen, wo häufig sowohl Beratung als auch Blutabnahme zusätzlich berechnet werden können. Es handelt sich bei unserer Angabe also um einen Circa-Wert, der selbstverständlich nach unten oder oben abweichen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

marana
geschrieben am: montag, 02. september 2013, 09:03
eMail-Adresse hinterlegt

Eine Frage: Sie schreiben in diesem Artikel davon, sich nach einem kurzem Sonnenbad mit Lichtschutzfaktor einzucremen. An anderer Stelle - beim Thema Sonnenschutz erläutern sie die Nachteile von Sonnencremes und ihre guten Alternativen. Können Sie dazu sagen, was Sie für angebracht halten, mit oder ohne?? Will man auf Sonnencremes verzichten, die Zinkoxid und / oder lLuminium enthalten, kann man auf andere Sonnencremes zurückgreifen, aber sind diese nun "besser"? Was mache ich mit meinen Kindern?? Reichen da Öle aus? Wir gehören zu den hellhäutigen Vertretern.. Vielen Dank Marana




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Marana
Um eine Vitamin-D-Bildung in der Haut anzuregen, darf die Haut nicht mit Sonnencreme mit LSF eingecremt sein. Ist die Haut jedoch Sonne nicht gewöhnt, kann man sich natürlich nicht stundenlang ohne LSF in der Sonne aufhalten (Urlaub, Radtour, Freibad etc.). Also lässt man die Haut erst ohne Creme zwecks Vitamin-D-Bildung und trägt dann entweder eine hochwertige Sonnencreme auf oder - wenn ein kürzerer Aufenthalt in der Sonne geplant ist oder die Haut schon vorgebräunt bzw. nicht so empfindlich ist - eine der vorgestellten Alternativen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Vitamin-D-Mangel fördert Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D hat einen weitaus grösseren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen. In jüngster Zeit erscheinen immer mehr Veröffentlichungen von Studien, die darauf hinweisen, wie sehr Vitamin D Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Neu ist die Beobachtung, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein Hinweis dafür sein könnte, wie bösartig ein Tumor ist. Beobachtet und analysiert wurde dies anhand einer Gruppe von Männern, die bereits an Prostata-Krebs erkrankt waren.

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Grüner Star – Wie vorbeugen, wie aufhalten?

(Zentrum der Gesundheit) – Der grüne Star (auch Glaukom genannt) ist eine Augenkrankheit, die zur Erblindung führen kann und zwei Prozent aller Menschen über 45 Jahre betrifft. Für die Schulmedizin gibt es in Sachen Prävention keine andere Massnahme als die Früherkennung. Wissenschaftler veröffentlichten im Januar 2016 jedoch eine Studie, der zufolge eine bestimmte Ernährung eindeutig vor dem grünen Star schützen kann. Zusätzlich gibt es noch viele andere Massnahmen, die es zu beachten gilt – und die dabei helfen, den grünen Star zu stoppen oder ihm vorzubeugen.

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Multiple Sklerose durch Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Gesundheit eines Menschen wird schon in der Schwangerschaft geprägt. Die werdende Mutter hat daher grossen Einfluss darauf, welche Krankheiten ihr Kind im späteren Leben bekommen wird. So weiss man, dass die Söhne rauchender Mütter eher unfruchtbar sind und dass Medikamente – wenn von der Mutter geschluckt – das Autismusrisiko erhöhen können. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch ein Vitamin-D-Mangel der Mutter während der Schwangerschaft für das Kind gravierende Folgen haben kann, nämlich mit einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose in Verbindung steht.

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Calcium kaufen – Die beste Calciumquelle

(Zentrum der Gesundheit) – Die beste Calciumquelle zu finden, ist gar nicht so einfach. Denn die Auswahl ist sehr gross. Die bekanntesten Calciumquellen sind Calciumcitrat und Calciumcarbonat. Während das Calciumcitrat jedoch im Labor seinen Ursprung hat, gibt es das Calciumcarbonat aus ganz natürlichen Calciumquellen. Wir stellen Ihnen daher nicht nur die besten Calciumquellen vor, sondern auch die natürlichsten. Erfahren Sie ausserdem, welche Calciumverbindungen am besten resorbiert werden, für wen welches Calcium ideal ist und auch wie Sie Calcium am besten einnehmen.

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Vitamin-D-Quelle: Pilze

(Zentrum der Gesundheit) – Der Mensch kann unter Einwirkung des Sonnenlichts Vitamin D in der Haut bilden. Pilze können das auch. Werden sie der UV-Strahlung ausgesetzt, dann produzieren sie Vitamin D und werden auf diese Weise zu einer wertvollen Vitamin-D-Quelle. Da Pilze jedoch auch ohne Sonnenlicht gedeihen, werden viele Kulturpilze heutzutage in dunklen Anlagen gezogen. Daher liefern im Handel erhältliche Pilze meist keine nennenswerten Vitamin-D-Mengen. Wenn Sie diese Pilze jedoch in die Sonne legen, können diese auch nach der Ernte noch Vitamin D bilden und Sie auf diese Weise mit dem wichtigen Vitamin versorgen.

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