Schädliche Fabrik-Vitamine


Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel werden von den System-Medien als gefährliche Pillen dargestellt. Es wird jedoch nicht erwähnt, dass nur die künstlichen Präparate schädlich sind.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 17.10.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gefährliche künstliche Vitamine

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig, sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden, natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen. Wie gefährlich sind künstliche Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?

künstliche Vitamine © Pixelot - Fotolia.com

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel

Zeit ist heutzutage ein knappes Gut geworden. Viele Menschen bekommen eine gesunde Ernährung und ihren stressigen Tagesablauf nicht mehr unter einen Hut. Daher greifen immer mehr Menschen zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, um ihre ungesunde Lebensweise zu kompensieren. Doch kann unser Körper diese Pülverchen und Pillen überhaupt verwerten?

Künstliche Vitaminpillen

Die herkömmlichen Nahrungsergänzungen bestehen meistens aus synthetisch hergestellten Vitaminen und isolierten Mineralstoffen und Spurenelementen. Der Mensch hat sich jedoch über Millionen von Jahren an die Verdauung von natürlicher Nahrung angepasst und seinen Stoffwechsel auf natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eingestellt.

Unser Körper kann daher zwischen natürlichen und künstlichen Stoffen unterscheiden, was für manche Stoffe sogar wissenschaftlich belegt ist (Beispiel Vitamin E, weiter unten im Text). Darum haben natürliche Mittel so gut wie keine Nebenwirkungen, wohingegen künstliche Vitaminpräparate krank machen können. Aber wie merkt unser Körper, ob es sich um einen künstlichen Stoff oder um einen natürlichen handelt?

Anzeige:

Die Einzigartigkeit natürlicher Stoffe

Viele Menschen glauben, dass künstlich hergestellte Stoffe die gleiche chemische Struktur haben wie natürliche. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Manchmal werden an die natürliche Struktur eines Stoffes zusätzliche Elemente gehängt oder Elemente ausgetauscht.

Es kann auch sein, dass die Grundbausteine der natürlichen Stoffe bei den synthetischen in einer etwas anderen Reihenfolge miteinander verknüpft sind. Doch selbst wenn die natürlichen Grundbausteine in der richtigen Reihenfolge miteinander verbunden sind, können diese Bausteine eine unterschiedliche räumliche Orientierung haben.

Um das bildlich zu erklären, betrachtet man am besten die eigenen Hände. Auf den ersten Blick sieht bei den meisten Menschen die rechte Hand aus wie die linke: Zuerst kommt das Handgelenk, dann die Handfläche, darauf folgen die Finger und am Ende die Fingernägel. Alle Bestandteile sind rechts und links in der gleichen Reihenfolge angeordnet - nur eben spiegelverkehrt.

Wenn wir mit der linken Hand einen Gipsabdruck machen, wird dort die rechte Hand niemals richtig hinein passen, obwohl sie ja eigentlich gleich aufgebaut ist. Und so ist es auch mit natürlichen und synthetischen Stoffen. Unsere Enzyme und Rezeptoren im Körper sind gewissermassen wie ein Gipsabdruck, in den nur die linke Hand - also im übertragenen Sinne der natürliche Stoff - perfekt hineinpasst.

Der Körper unterscheidet Künstliches von Natürlichem

Im Falle von synthetischem Vitamin E unterscheidet sich beispielsweise nur ein winziger Teil von der natürlichen Struktur. Die Seitenarme des synthetischen Vitamins zeigen in andere Richtungen als die des natürlichen. Doch selbst solche geringen Unterschiede merkt unser Körper.

In verschiedenen Studien (1) (2) konnte gezeigt werden, dass Menschen in der Lage sind, künstliches Vitamin E von natürlichem zu unterscheiden. Daher sollte man Schlagzeilen wie diese sehr kritisch betrachten:

"Studie gestoppt: Vitamin E und Selen mit potenziellen Risiken in der Prävention des Prostatakarzinoms […] Erneut hat eine Studie zu Vitaminen (oder Spurenelementen) nicht das erhoffte Resultat ergeben. […]Unter der Gabe von Vitamin E war das Risiko von Prostatakarzinomen sogar tendenziell erhöht […] Statt vor weiteren Tumoren zu schützen erhöhte Betacarotin das Lungenkrebsrisiko um 18 Prozent, Vitamin E hatte keine Wirkung. […]Selen und Vitamin E sind keineswegs die harmlosen Nahrungsergänzungsmittel, als die sie in weiten Teilen der Bevölkerung wahrgenommen werden." (aerzteblatt.de, 29.Okt. 2008)

Wissenschaftliche Studien wie diejenigen, die in diesem Artikel angesprochen wurden, werden fast immer mit synthetischen Vitaminen oder isolierten Spurenelementen durchgeführt. (3) (4) Dass diese künstlichen Stoffe nicht die gewünschten Erfolge erzielen können, ist eigentlich logisch. Einerseits registriert der Körper, dass es sich nicht um ein natürliches Vitamin handelt und andererseits fehlen den Vitaminen und Mineralstoffen ihre natürlichen Gegenspieler oder Gehilfen.

Vitamin E arbeitet beispielweise Hand in Hand mit Vitamin C - fehlt dieser Teamkollege, kann auch Vitamin E nicht so wirken, wie es eigentlich sollte. Genauso ist es mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander vorhanden sein müssen. Ein Ungleichgewicht ist logischerweise immer schlecht für die Gesundheit.

Lesen Sie hierzu auch: Vitamin E gegen Krebs

Natürliche Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel

Man sollte unbedingt darauf achten, alle Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ausschliesslich in natürlicher Form zu sich zu nehmen. Ein Vitamin-Komplex, der beispielsweise aus Fruchtsaftpulver besteht, enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in natürlicher Form und in einem natürlichen Verhältnis. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können daher ideal vom Körper verwendet werden, ohne negative Nebenwirkungen mit sich zu bringen.

Chemikalien in Vitaminpräparaten

Ein weiterer negativer Punkt herkömmlicher Vitaminpräparate, die mittlerweile nicht mehr nur in Apotheken, sondern auch in Supermärkten und Drogerien erhältlich sind, sind die schädlichen Zusatzstoffe und Chemikalien, die sich in den Pillen oder Pulvern verstecken können. Man muss nur einmal einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Doch meist versteht man erst gar nicht, was sich hinter den chemischen Namen und E-Nummern nun wirklich versteckt.

In den folgenden Absätzen sind einige dieser Stoffe aufgeführt, die man leider in gängigen Vitaminpillen und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt finden kann. Eine ausführliche Liste aller E-Nummern kann man sich bei den Quellen-Angaben als PDF anschauen (5).

Gefährliche Farbstoffe in künstlichen Vitaminen

Bis vor wenigen Jahren waren in sehr vielen bekannten Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten gefährliche synthetische Azofarbstoffe enthalten. So zum Beispiel der Farbstoff Gelborange S (E 110) oder auch Chinolingelb (E 104). Gelborange S kann beispielsweise zu allergischen Reaktionen, Asthma oder Verhaltensstörungen führen und gilt zudem als krebserregend bei Tieren.(5)

Mittlerweile wurden die erlaubten Mengen an Azofarbstoffen in Lebensmitteln von der European Food Safety Authority zwar herabgesetzt, doch für ein EU-weites Verbot hat es bis jetzt noch nicht gereicht, obwohl sie in manchen Ländern bereits verboten sind. Laut der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Lebensmittelzusatzstoffe müssen Azofarbstoffe in Lebensmitteln mit dem Satz "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen." gekennzeichnet werden.

Viele (aber nicht alle!) Hersteller haben die Farbstoffe daraufhin ausgetauscht. In einigen Vitaminpräparaten - vor allem von Herstellern, die nicht aus der EU stammen - sind die giftigen Stoffe immer noch enthalten.

Künstliche Süssstoffe in Vitaminen

Die Verwendung von den giftigen Azofarbstoffen wurde immerhin eingeschränkt - anders ist es mit synthetischen Süssstoffen. Häufig findet man in Vitaminpräparaten künstliche Süssstoffe wie Cyclamat (E 952) oder Aspartam (E 951), welche seit Langem für ihre gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen bekannt, aber dennoch erlaubt sind. (5) Lesen Sie mehr dazu unter diesem Link: Degeneration durch Aspartam?

Aluminium in Vitaminen

Aluminiumsalze wie beispielsweise Natriumaluminiumsilikat (E 554) werden in Vitaminen und Nahrungsergänzungen oft als Trennmittel verwendet. Diese können jedoch zu einer Aluminiumbelastung führen. Aluminium steht im Verdacht Alzheimer zu verursachen, daher sollte man unbedingt darauf achten, solche Aluminiumzusätze sowohl in Lebensmitteln als auch in Kosmetikprodukten zu meiden. (5)

Verdickungsmittel in Vitaminen

Auch Verdickungsmittel wie modifizierte Stärke werden in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet. Modifizierte Stärke kann über eine chemische oder enzymatische Verarbeitung aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke hergestellt werden und gilt eigentlich als unbedenklich. Allerdings wird die Stärke immer häufiger aus gentechnisch veränderten Pflanzen gewonnen, was nicht gekennzeichnet werden muss.

Synthetische Antioxidantien in künstlichen Vitaminen

Unter der E-Nummer 321 versteckt sich ein weiterer synthetischer Stoff namens Butylhydroxytoluol, der nicht nur in Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung findet. E 321 wird meistens als Antioxidans eingesetzt, um das Produkt vor chemischen Veränderungen durch Sauerstoff zu schützen. Butylhydroxytoluol kann jedoch allergische Reaktionen hervorrufen und hat bei Tieren zu einer Veränderung des Immunsystems, der Schilddrüse und der Leber geführt. (5) Der Stoff wurde sogar von der International Agency for Research on Cancer als krebserregend eingestuft. (6)

Aromen in Vitaminen

Manche Inhaltsstoff-Listen enthalten zudem vage Bezeichnungen wie "Aromen", mit welchen man nicht sehr viel anfangen kann. Hinter dem Begriff "Aromen" oder "Aromastoffe" können sich sowohl natürliche als auch künstliche Geschmacksverstärker verstecken. Künstliche Geschmacksverstärker wie Mononatriumglutamat sind seit langer Zeit gesundheitlich sehr umstritten. Lesen Sie mehr dazu in diesem Artikel: Geschmacksverstärker Glutamat

Parabene in Vitaminen

Parabene (E 214 bis E 219) werden in Vitaminpillen und Arzneimitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt, da sie eine antimikrobielle Wirkung haben. Diese Stoffe werden ebenfalls synthetisch hergestellt und können allergische Reaktionen hervorrufen (5), stehen im Verdacht eine Verbindung zu Brustkrebs zu haben (7) und scheinen den Hormonhaushalt zu beeinflussen (8).

Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) hat in einer Stellungnahme die Verwendung von manchen Parabenen in geringen Mengen trotzdem als ungefährlich eingestuft. Ob man solche Stoffe jedoch zu sich nehmen möchte, sollte jeder für sich entscheiden.

Man könnte die Liste der fragwürdigen Inhaltsstoffe in Vitaminen mit Sicherheit noch sehr lange weiterführen. Doch alleine die oben genannten Bespiele zeigen, was sich teilweise hinter den angeblichen "Gesundheitspillen" verbirgt.

Worauf muss man beim Kauf von Vitaminen achten?

Man sollte beim Kauf von Vitaminen und Nahrungsergänzungen daher unbedingt einen Blick auf die Packungsbeilage werfen und einige grundlegenden Dinge beachten:

Nur natürliche Vitamine kaufen

Basiert ein Vitaminpräparat beispielsweise auf Pflanzenpulver, Fruchtextrakt oder Fruchtsaftkonzentrat, handelt es sich mit Sicherheit um ein natürliches Produkt, welches keine synthetischen Vitamine enthält. In natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln sind die enthaltenen Pflanzen auch oft mit ihren lateinischen Namen angegeben. Diese erkennt man daran, dass sie sich immer aus zwei Wörtern zusammensetzen – wie beispielsweise Rosmarinus officinalis für Rosmarin.

Doch nicht nur bei Vitaminen, sondern auch bei Mineralstoffpräparaten sollte man darauf achten, dass sie nur natürliche Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten. Zur Deckung des Magnesium- und Calciumbedarfs eignet sich zum Beispiel das Sango Meereskorallen Pulver, da Calcium und Magnesium hier in einem idealen Verhältnis von 2 : 1 vorhanden sind. Zudem liefert das Korallen Pulver weitere wichtige Spurenelemente, die vom Körper ebenfalls optimal aufgenommen und genutzt werden können, da es sich um ein natürliches Produkt handelt.

So wenig Zusatzstoffe wie möglich

Hersteller von natürlichen Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten achten prinzipiell darauf, so wenige Zusätze wie möglich zu verwenden. Daher gilt: Je weniger Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen, Füllmittel oder Trennmittel enthalten sind, umso besser.

Doch da selbst natürliche Vitaminpräparate manchmal nicht ganz ohne Zusatzstoffe auskommen, sollte man hier genauer hinschauen, denn es gibt auch natürliche und ungefährliche Zusatzstoffe. Das Trennmittel Magnesiumstearat, Cellulose als vegetarisches Kapselmaterial oder Kurkumin (E 100) als natürlicher gelber Farbstoff sind im Gegensatz zu den oben genannten Stoffen unbedenklich.

Bei Unklarheiten nachfragen

Wenn man sich bei einem Inhaltsstoff nicht sicher ist, ist es die beste Lösung direkt beim Hersteller oder Verkäufer nachzufragen, was es mit dem Stoff auf sich hat. So kann man einerseits erfahren warum dieser Stoff notwendig ist und andererseits, ob es sich um einen natürlichen oder synthetischen Stoff handelt, der eventuell Nebenwirkungen hervorrufen könnte.

Anzeige:

Warum überhaupt Nahrungsergänzungsmittel?

Vielleicht fragen sich manche von Ihnen nun, nachdem sie all die negativen Punkte zu Vitaminen und Nahrungsergänzungen gelesen haben, warum man überhaupt zu solchen Produkten greifen sollte. Denn eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die unter anderem auf viel frischem Obst und Gemüse, auf Nüssen und Ölsaaten und auf gesunden Fetten und Ölen basiert, sollte generell ausreichen, um den Körper mit genügend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. Für was gibt es denn dann die vielen verschiedenen Vitamin- und Mineralstoffpräparate?

Der Vorteil von Nahrungsergänzungsmitteln

Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate sind nicht zwangsläufig schlecht. Die Medien vergessen bei ihrer Berichterstattung nur leider oft dazuzusagen, dass es darauf ankommt keine künstlichen Vitamine zu schlucken und dass Nahrungsergänzungsmittel eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, sondern nur unterstützen können.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können für unsere Gesundheit enorme Vorteile bringen. Denn den meisten Krankheiten oder Leiden liegt ein Mangel an bestimmten Stoffen zugrunde. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können auf dem schnellsten Weg eine Mangelerscheinung beseitigen oder Krankheiten vorbeugen.

Unser Leben besteht durchgehend aus Höhen und Tiefen und setzt sich aus verschiedenen - manchmal extremen - Situationen und Lebensabschnitten zusammen. Nahrungsergänzungsmittel können uns dabei helfen, dass wir in jeder Situation - auch in Zeiten starker körperlicher oder psychischer Belastung - ausreichend Nähr- und Vitalstoffe zu uns nehmen.

In extrem stressigen Zeiten kann es beispielsweise sehr nützlich sein, dem Körper vermehrt Antioxidantien zuzuführen. Hier könnte unter anderem Vitamin C aus Fruchtpulver oder Astaxanthin aus Algen unterstützend wirken. Durch Stress übersäuert der Körper aber auch schnell, daher ist eine ergänzende Basenzufuhr mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln ebenfalls sehr empfehlenswert. Das ist nur eine von vielen Situationen oder Lebensphasen, die mit Hilfe von NATÜRLICHEN Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten IN KOMBINATION mit einer ausgewogenen Ernährung besser gemeistert werden können.

Diese Punkte zeigen einmal mehr, dass es sehr hilfreich sein kann, wenn man einerseits einen kritischen Blick für die Dinge entwickelt, die uns tagtäglich berichtet werden, und wenn man andererseits mehr auf die Natur vertraut. Die Natur hat jedes noch so kleine Zusammenspiel der verschiedenen Stoffe in unserem Körper bedacht und das kann selbst mit der neuesten wissenschaftlichen Technik nicht nachgeahmt werden.

Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater!

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen:

Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(3)

Grünling
geschrieben am: freitag, 23. oktober 2015, 20:09
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom ZDG, Wie verhält es sich beispielsweise mit chelatiertem Zink oder Mangan? Manche Nährstoffe lassen sich ja in natürlicher Form nur in sehr begrenzten Mengen aufnehmen, was ein Problem ist z.B. bei HPU. Und wie ist es mit B12-Präparaten (bei Mangel oder präventiv bei veganer Ernährung)? Mein Informationsstand ist, dass die synthetisierten Formen (die quasi-natürlichen, im Körper vorkommenden, nicht das Cyanocobalamin) weitaus empfehlenswerter als beispielsweise Chlorella sind.. viele dankende Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grünling
Zunächst einmal muss man unterscheiden, ob ein Mangel an bestimmten Nährstoffen besteht oder ein erhöhter Bedarf vorliegt oder ob jemand einfach so seine Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln ergänzt. Bei Mängeln oder erhöhtem Bedarf können, ja müssen natürlich auch einzelne Nährstoffe zugeführt werden. Dann jedoch kann man sich für Produkte entscheiden, die wenigstens keine Zusätze enthalten (Süssstoffe, Aromen etc.).

Vitamin-B12-Präparate nun lassen sich nicht mit Chlorella vergleichen. Chlorella ist höchstwahrscheinlich keine zuverlässige B-12-Quelle, zumindest nicht in jedem Fall. Man weiss also nicht, wie viel tatsächlich verwertbares B12 mit wie viel Chlorella zugeführt werden können. Bei Vitamin-B12-Präparaten kann man überdies Methylcobalamin wählen. Dieses wird meist mikrobiologisch hergestellt, stammt also - genau wie das natürliche B12 - von Mikroorganismen und entspricht exakt der im Körper vorkommenden B12-Form.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maddin
geschrieben am: freitag, 11. juli 2014, 13:21
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team von Zentrum der Gesundheit : ) Nach wie vor bin ich ein großer großer Anhänger Ihrer Website, die für mich eine wunderbare, vielseite Quelle für alle wichtigen Bereiche rund um die Gesundheit darstellt. Besonders das mit vielen `geistige Viren` à la -Kuhmilch ist gut für uns-, -Antibiotika sind unbedenklich- oder auch -Medikamente machen gesund- und vielen anderen mehr, gnadenlos aufgeräumt wird, hat mein Denken komplett verändert. Und ich bin Ihnen sehr dankbar dafür.

Da ich einige sinnvolle Nahrungsergänzungen zu mir nehme, bin ich schon des öfteren über den Füll- und Schmierstoff `Magnesiumstearat` gestolpert. Dieser wird sehr sehr oft verwendet, und wenn man recherchiert finden sich sehr weit auseinandergehenede Meinungen. So wird oft gesagt, das Magnesiumstearat bilde einen Biofilm, der die effektive Aufnahme von den Nährstoffen verhindert, was ja bei Nahrungsergänzungsmitteln ziemlich fatal wäre.

Auch T-Zellen sollen in negativer Art beeinflusst werden, und so soll das Immunsystem geschwächt werden. Gelesen habe ich dies z.B. hier: * (Links werden von der Redaktion gelöscht) Auf einigen Seiten findet man auch Gegenabhandlungen, jedoch sehr oft von Vertretern der Pharmaindustrie die natürlich kaum zugeben werden, wenn es schädlich sein sollte, da es ja fast überall vorkommt und verwendet wird. gelesen z.B. hier: *

Da ich nicht so tief in der Materie stecke und alles exakt verstehe was z.B. über `Elektrolyt-Resorption` etc geschrieben wird, möchte ich Sie nun um Rat fragen, da mir aus Mangel an Sachkenntnis und aus Misstrauen gegenüber den Motiven und Quellen der Ärzte das Vertrauen denen gegenüber fehlt. Können Sie mir wie schon so oft etwas Klarheit verschaffen? Darüber wäre ich sehr dankbar. PS: Die Links dürfen Sie dann natürlich gerne entfernen wenn Sie dies veröffentlichen, genau wie dieses `PS` Herzliche Grüße Maddin




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maddin
Magnesiumstearat gehört unserer Einschätzung nach zu den harmlosen Zusatzstoffen. Zunächst einmal ist die Menge in einer Kapsel sehr gering, zum andern ist Magnesiumstearat auch in Medikamenten enthalten, die ganz hervorragend wirken.

Im Gegenteil, Magnesiumstearat kann sogar die Wirkung verbessern - auch die von Nahrungsergänzungsmitteln, z. B. indem es dafür sorgt, dass nicht sofort die Gesamtmenge des Nahrungsergänzungsmittels zur Resorption frei gesetzt wird, sondern dies nach und nach geschieht. Auf diese Weise kann der Organismus mehr vom entsprechenden Stoff resorbieren.


Abgesehen davon entsteht Mgstearat auch im Rahmen des körpereigenen Fettstoffwechsels, so dass es sich nicht um einen Fremdstoff handelt, mit dem der Organismus nichts anzufangen wüsste.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dirk Schade
geschrieben am: donnerstag, 27. oktober 2011, 00:10
eMail-Adresse hinterlegt


Es stimmt tatsächlich, dass Untersuchungen meist mit synthetischen Vitaminen gemacht werden, die dann andere Ergebnisse hervorbringen (negativer) als mit natürlichen Präparaten.



Als vor 2 Jahren eine Bewertung von Stiftung Warentest über verschiedene Vitaminpräparate veröffentlicht wurde, gab es keine Hinweise auf die Herstellungsart. Daher schrieb ich die Hersteller der Produkte an und fragte nach. Das Ergebnis war eindeutig: alle getesteten Produkte waren synthetisch hergestellt worden. Wie wären wohl die Vergleiche ausgegangen, wenn man auch natürliche Präparate im Vergleich mitgetestet hätte...?


Weitere themenrelevante Artikel:

Nahrungsergänzung senkt Sterberisiko bei Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Brustkrebs können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Heilchancen erhöhen. Denn die schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs sind oft strapaziös und schwächen den Körper – mit ungewissem Ausgang. Je besser Patientinnen jedoch über natürliche komplementäre Massnahmen wie z. B. passende Nahrungsergänzungsmittel informiert sind und je konsequenter sie diese umsetzen, desto besser werden herkömmliche Therapien vertragen. Besagte Nahrungsergänzungsmittel senken zudem – laut einer Studie – das Sterberisiko bei Brustkrebs um sage und schreibe ein Drittel.

weiterlesen

 

Selenmangel - Ursache vieler Beschwerden

(Zentrum der Gesundheit) - Die beiden grundlegenden Eigenschaften des Selens sind seine ausgezeichnete antioxidative Wirkung sowie seine segensreiche Fähigkeit, Schwermetalle an sich zu binden. Beide Funktionen schützen die Körperzellen vor den Angriffen freier Radikale und stärken die körpereigene Abwehrkraft. So kann eine ausreichende Selenversorgung vor sehr vielen Krankheiten schützen. Doch leider weisen die meisten Menschen heutzutage einen eklatanten Selenmangel auf - mit weitreichenden Folgen.

weiterlesen

 

Multivitaminpräparate gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - In einer Langzeitstudie mit älteren Männern zeigte sich, dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparats das Krebsrisiko signifikant verringern kann. Die beteiligten Forscher empfehlen Männern nun, spätestens ab dem mittleren Alter ein hochwertiges Multivitaminpräparat einzunehmen.

weiterlesen

 

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.

weiterlesen

 

Fragwürdige wissenschaftliche Studien

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.

weiterlesen

 

Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung

(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.

weiterlesen

 

Falsche Vitamin-Studien-Ergebnisse

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.

weiterlesen

 

Spiegel-Artikel VitaminC

(NEM e.V.) - Der NEM Verband veröffentlichte am 24.01.2012 in einer Pressemitteilung eine kritische Stellungnahme zum Spiegel-Artikel "Vitamin C" der Ausgabe 3/2012. In diesem Artikel wird einseitig und undifferenziert der Eindruck vermittelt, dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher sind und im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sind.

weiterlesen

 

Vitamin-A-Quelle Beta-Carotin

(Zentrum der Gesundheit) - Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, jedoch zu Unrecht. Als Vitamin-A-Quelle ist die Zufuhr für unseren Organismus unerlässlich und über die Aufnahme von Lebensmitteln, oder über Nahrungsergänzungsmittel in Lebensmittelqualität zugeführt, absolut sicher. Ein Vitamin A-Mangel kann weit reichende gesundheitliche Risiken bergen.

weiterlesen

 

Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

weiterlesen

 

Vitamin C - ein Allroundgenie

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

weiterlesen

 

Vitamin C hilft beim Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Bereits in den 50er und 60er Jahren hat sich der Nobelpreis-Gewinner Linus Pauling ausführlich mit den Auswirkungen von Vitamin C auf unsere Gesundheit beschäftigt. Allerdings wurde seine Arbeit für lange Zeit nicht anerkannt und zum Zeitpunkt seines Todes im Jahre 1994 betrachtete man ihn in Medizinerkreisen grösstenteils als Quacksalber. Ähnlich ergeht es derzeit Dr. Matthias Rath, der das Lebenswerk von Linus Pauling fortführt.

weiterlesen

 

Vitamin C bei Krebs - auf die Dosis kommt es an

(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.

weiterlesen

 

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

weiterlesen

 

Vitamin C-Mangel macht krank

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Da der Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden.

weiterlesen

 

Vitamin D ist lebensnotwendig

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

weiterlesen

 

Vitamin D - Mangel - Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.

weiterlesen

 

Vitamin D bei Multiple Sklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D könnte – laut einer Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.

weiterlesen

 

Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

weiterlesen

 

Vitamin D Zufuhr im Winter

(Zentrum der Gesundheit) - Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.

weiterlesen

 

Vitamin K - Das vergessene Vitamin

(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

weiterlesen

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

(Zentrum der Gesundheit) - Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.

weiterlesen

 

Aromen - Gesundheitschädlicher Geschmack aus dem Labor

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Kakaopulver, Tiefkühlgemüse, Früchtetee oder Fertigpizza: Immer mehr Lebensmittel und Getränke brauchen Aromen. Erst mit Aromen werden die geschmacksbefreiten Industrieprodukte überhaupt geniessbar oder gar gesundheitsschädlich? Doch wann handelt es sich um künstliche und wann um natürliche Aromen? Woraus werden Aromen eigentlich hergestellt? Und auf welche Weise manipulieren sie unseren Geruchs- und Geschmackssinn? Die Welt der im Labor erzeugten Aromen scheint unergründlich, doch wir helfen Ihnen dabei, die Tricks der Lebensmittelhersteller zu durchschauen.

weiterlesen