Waldspaziergang


Ein Waldspaziergang ist nicht nur ein gemütlicher Zeitvertreib. Wissenschaftliche Studien beweisen nun die gesundheitlichen Aspekte beim Schlendern durch Waldgebiete.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 21.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mein Arzt, der Wald

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Waldspaziergänge könnte es bald auf Rezept geben. Japanische Forscher entdeckten die positiven Wirkungen von Waldspaziergängen, so dass man jetzt in Fernost eifrig dabei ist, Wälder in Therapiezentren umzuwandeln.

Waldspaziergang © diego cervo - Fotolia.com

Eintauchen ins Waldbad

In Japan nennt sich der neueste Therapie-Hit shinrin yoku oder forest bathing, zu Deutsch „Waldbaden“. Neueste Forschungen über die positiven Effekte von einem Spaziergang im Wald haben die Japaner davon überzeugt, dass Wälder Therapiezentren werden sollten. In sog. Outdoor-Kliniken kann man sich nach der üblichen Voruntersuchung zum „Baden“ in den Wald begeben. Damit ist natürlich kein Wasserbad gemeint, sondern das Eintauchen in die Umgebung "Wald".

Wälder gegen Krebs

Im Jahr 2004 wurden die wohltuenden Auswirkungen des Waldbadens in einem medizinischen Experiment nun auch wissenschaftlich konkretisiert und bewiesen. Gemeinschaftlich hatten die japanische Behörde für Forstwirtschaft, das Forschungsinstitut für Wald und Waldprodukte und das Zentrum für Medizin Nippon eine Studie in die Wege geleitet, mit der die physiologischen Effekte des Waldbadens näher erforscht werden sollten.

Dr. Qing Li, Assistenzprofessor am Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit im Zentrum für Medizin Nippon, fasste begeistert die Resultate dieser Untersuchung zusammen. Spazierengehen im Wald fördere sowohl die Entstehung von drei verschiedenen Anti-Krebs-Proteinen als auch die Bildung ungewöhnlich hoher Mengen natürlicher Killerzellen (NK-Zellen), die ebenfalls dafür bekannt sind, Krebszellen aufzuspüren und diese zu attackieren.

Dr. Li erklärte, dass Pflanzen bestimmte Stoffe – sog. Phytonzide(1) – bildeten, mit deren Hilfe sie sich selbst vor Bakterien und Insekten schützten. Diese Phytonzide würden an die Luft abgegeben. Wenn nun Menschen in der Natur und insbesondere im Wald spazieren gingen und diese Phytonzide einatmeten, dann führte das zu einer deutlichen Vermehrung der NK-Zellen im Körper.

Dr. Li beobachtete zwölf Männer im Alter von 37 bis 55 Jahren, die unter einer starken Stresssituation litten und zum Spazierengehen in den Wald geschickt wurden. Bereits am ersten Tag hatte sich die Aktivität ihrer NK-Zellen um 26,5 Prozent erhöht, am zweiten Tag schon um sagenhafte 52,6 Prozent.

Anzeige:

Wälder senken Blutdruck und Puls

In einer weiteren Studie mit 280 Teilnehmern schickte man die Hälfte für einige Stunden in den Wald und die andere Hälfte in die Stadt. Anschliessend wurden beide Gruppen untersucht und was stellte man fest? Die Waldmenschen erfreuten sich im Gegensatz zu den Stadtmenschen eines auffallend niedrigen Blutdruckes, eines niedrigen Stresshormonspiegels und eines niedrigen Pulses.

Der blosse Anblick eines Waldes beruhigt und reduziert Stresshormone

Im Wald begegnet man natürlich nicht nur den Phytonziden, die ja eher unbewusst aufgenommen werden. Sobald man den Wald betritt und in das satte Grün der Bäume und Wiesen eintaucht, duftet es nach Blumen, Kräutern und dem feuchten Waldboden. Das Laub raschelt unter den Füssen, Vögel singen, Bäche plätschern, Flüsse rauschen und die Sonne schickt einzelne Strahlen durch das dichte Blätterwerk. Allein das Licht-und-Schattenspiel der Sonne auf den Blättern habe eine ungemein beruhigende Wirkung, so Yoshifumi Miyazaki, der Direktor des Zentrums für Umwelt, Gesundheit und Agrarwissenschaft von der Universität Chiba.

Als Japans führender Wissenschaftler im Bereich der Waldmedizin fand Miyazaki heraus, dass der Stresshormonpegel bei Menschen, die einen Wald nur anschauten, bereits um 13,4 Prozent niedriger war als zuvor. „Wir wurden so geschaffen, dass wir in eine natürliche Umgebung passen“, fasste Miyazaki seine Erkenntnisse zusammen. „Wenn wir uns inmitten der Natur aufhalten, werden unsere Körper wieder zu dem, was sie einmal waren.“

Medizinische Untersuchung unter Bäumen

Der Natürliche Erholungswald Akazawa (Akazawa Natural Recreation Forest) in Agematsu(2), wo das Konzept des Waldbades bereits im Jahre 1982 entstand, wurde 2006 offiziell als Wald-Therapie-Zentrum anerkannt. Ein Wald-Therapie-Zentrum bietet typischerweise Spazierwege, Gesundheitsprogramme und geführte Wanderungen. Wer möchte, kann sich auch direkt unter den Bäumen kostenfrei untersuchen lassen.

Selbstverständlich brauchen wir nicht extra auf die Einrichtung von speziellen Wald-Therapie-Zentren zu warten, um all die wundervollen Eindrücke und Auswirkungen der Natur zu geniessen. Es gibt praktisch keinen plausiblen Grund, jetzt – nach diesem Text – noch länger vor dem Bildschirm zu sitzen. Ich jedenfalls bin schon weg – auf dem Weg ins nächste Waldbad.

Ganzheitliche Ernährungsberatung – Ein erfüllender Beruf mit Zukunft

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Sie in einem spannenden Fernausbildung in 12 bis 18 Monaten zum ganzheitlich denkenden Ernährungsberater aus.

Sie werden alle Details der basenüberschüssigen, naturbelassenen Ernährung kennen lernen und schliesslich die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen.

Nach Abschluss der Prüfung sind Sie dazu bereit, all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen und andere Menschen so zu beraten, dass diese Ihre Ernährung optimieren können.

Nutritionist Training

Quellen:

Fussnoten

(1)Phytonzide: Pflanzeneigene Wirkstoffe, die von der Pflanze zum Selbstschutz gegen Krankheitserreger und Schädlinge hergestellt und an die Umgebung abgegeben werden. Zwar wirken Phytonzide ähnlich wie Antibiotika, töten jedoch nicht wahllos, sondern wirken eher regulierend. Besonders im biologisch-dynamisch Landbau (Demeter) wird diese regulierende Fähigkeit der Phytonzide schon lange genutzt, da sich manche Pflanzen mit ihren Phytonziden auch gegenseitig schützen können, wenn sie gemeinsam angebaut werden. Auf diese Weise werden Erreger und Schädlinge auf völlig ungiftige Weise in Schach gehalten.
(2)Agematsu liegt in der Präfektur Nagano im Zentrum von Honshu, der Hauptinsel von Japan.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Bewegung | Blutdruck | Gesundheit | Herz-Kreislauf |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(1)

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 25. mai, 10:57
eMail-Adresse hinterlegt

Könnten Sie mir bitte eine Klinik oder Ärzte / Homöopathen nennen, die in Deutschland Waldmedizin betreiben oder zumindest eine vertiefte Kenntnis über diesen Medizinzweig haben? Im Voraus besten Dank und freundliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Uns sind persönlich leider keine entsprechenden Therapeuten bekannt. Vielleicht kann Ihnen das Deutsche Institut für Naturtherapie, Waldmedizin und Green Care weiterhelfen.

Weitere themenrelevante Artikel:

Gehen Sie zu Fuss zur Arbeit!

(Zentrum der Gesundheit) – Wer zu Fuss oder mit dem Rad zur Arbeit kommt, ist glücklicher als solche Arbeitnehmer, die täglich mit dem Auto zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel macht Menschen zufriedener und gesünder. Zu diesen Ergebnissen kam eine britische Langzeitstudie an fast 18.000 erwachsenen Teilnehmern. Die Wissenschaftler betonen, dass lange Autofahrten besonders schlecht für die seelische und körperliche Gesundheit seien.

weiterlesen

 

Krank durch langes Sitzen

(Zentrum der Gesundheit) – Die meisten Menschen verbringen einen Grossteil ihres Tages sitzend – sei es im Büro, im Auto oder auch in der Freizeit vor dem Fernseher. Es versteht sich, dass das auf Dauer nicht gerade gesundheitsförderlich sein kann. Neue Forschungsergebnisse aus Kanada zeigen jedoch ganz deutlich: Wer länger sitzt, stirbt früher. Langes Sitzen schadet dem Organismus nämlich auf vielfältige Weise. Wir stellen Ihnen Möglichkeiten vor, Ihre Gesundheit trotz Bürojob zu schützen.

weiterlesen

 

Neun Gründe, warum Spaziergänge so gesund sind

(Zentrum der Gesundheit) - Bewegung hält bekanntlich äusserst fit und gesund. Bewegung kann Ihnen so manche Krankheit vom Leibe halten und sogar bestehende Schmerzen zum Verschwinden bringen. Sie brauchen dazu übrigens weder ein Fitness-Studio noch einen Hometrainer, auch kein Fahrrad oder sonst eine kostspielige Ausrüstung. Gehen Sie einfach spazieren. Wenn Sie nämlich nur wenige Stunden pro Woche spazieren gehen, so schenkt Ihnen diese einfache Massnahme mindestens neun gesundheitliche Vorteile. Am besten, Sie gehen gleich los.

weiterlesen

 

Bessere Luftqualität durch Pflanzen

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie sich häufig in geschlossenen Räumen aufhalten und dennoch gerne schadstofffreie und frische Luft atmen möchten, dann sollten Sie Ihre Wohnung begrünen und mit Zimmerpflanzen teilen. Doch nicht mit irgendwelchen Zimmerpflanzen, sondern mit ganz bestimmten Zimmerpflanzen, nämlich mit solchen, die sich auf die Schadstoffabsorption spezialisiert haben und Ihre Raumluft von giftigen und reizenden Chemikalien befreien können. Lernen Sie jetzt die Top Ten der luftreinigenden Zimmerpflanzen kennen.

weiterlesen

 

Hohen Blutdruck natürlich regulieren

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmässige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.

weiterlesen

 

Bluthochdruck natürlich senken

(Zentrum der Gesundheit) - Bluthochdruck tut nicht weh. Trotzdem schädigt er schleichend die Blutgefässe und das Herz. Bluthochdruck ist damit ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt. Bluthochdruck führt ferner zu Schäden an den Nieren und den Augen, ist also nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wenn auch Sie hohen Blutdruck haben, dann senken Sie ihn – aber auf natürliche Weise! Und seien Sie nicht überrascht, wenn die empfohlenen Massnahmen nicht nur ihren Blutdruck normalisieren, sondern andere Beschwerden damit ebenfalls verschwinden.

weiterlesen

 

Knoblauch – Die Wunderknolle

(Zentrum der Gesundheit) - Knoblauch fand und findet in fast allen Kulturen und Küchen Anwendung. Er wird seit jeher nicht nur als würzende Zutat, sondern auch medizinisch eingesetzt. Besonders bekannt ist, dass der Knoblauch Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch den Darm desinfiziert und auch bei Diabetes und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen haben kann. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien bestätigt mittlerweile die seit langem in der Naturheilkunde bewährten Einsatzmöglichkeiten der geschmackvollen Wunderknolle namens Knoblauch.

weiterlesen

 

Kartoffeln gegen Bluthochdruck

(Zentrum der Gesundheit) - Kartoffeln enthalten eine Menge Kohlenhydrate, wenig Vitalstoffe und machen dick. - Genau das denken leider viele Menschen über diese tolle Knolle. Dabei sind Kartoffeln sehr gesund. Verschiedene Studien bestätigen: Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke, machen aber nicht unbedingt dick. Ausserdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.

weiterlesen

 

Magnesium – Der Leibwächter des Herzens

(Zentrum der Gesundheit) - Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine grossartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefässe beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.

weiterlesen

 

Rote Bete - lecker und schnell zubereitet

(Zentrum der Gesundheit) – Die Rote Bete ist – wie andere Rüben auch – nicht sonderlich beliebt. Ein Grund für die allgemeine Rübenablehnung ist kaum auszumachen, denn Rote Bete gehört nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten auf diesem Planeten. Sie schmeckt ausserdem ganz hervorragend und steht in Windeseile auf dem Tisch. Wie gut die Rote Bete Ihren Blutdruck senken kann, wie vorteilhaft sie sich auf die Haut auswirkt und wie lecker sie zubereitet werden kann, lesen Sie hier.

weiterlesen

 

Sellerie – Entschlackt, heilt und schmeckt

(Zentrum der Gesundheit) – Lange Zeit fristete der Sellerie sein Dasein als blosses Suppengemüse. Dann jedoch zeigte sich sein wahres Potential. Ob als Rohkostsnack, als Saftzutat, gedünstet als Gemüse oder überbacken aus dem Ofen – Sellerie beweist Vielfalt. Gleichzeitig ist der Sellerie eine uralte Heilpflanze, die in der Naturheilkunde schon vor Tausenden von Jahren insbesondere bei rheumatischen Beschwerden oder Bluthochdruck eingesetzt wurde. Wir beleuchten sowohl die kulinarischen wie auch die medizinischen Fähigkeiten des köstlichen Selleries.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Kinder mit Asthma – Sieben ganzheitliche Massnahmen helfen

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Kinder leiden an Asthma. Wenn auch Ihr Kind dazu gehört, können sieben ganzheitliche Massnahmen zu einer enormen Linderung der Asthma-Symptome führen. Resignieren Sie also nicht und verlassen Sie sich nicht nur auf Medikamente. Die Umsetzung unserer sieben Tipps bei Kinder-Asthma lohnt sich.

weiterlesen

 

Bedeutung der Bewegung

(Zentrum der Gesundhzeit) - Ohne Bewegung stehen sowohl die Nährstoffzufuhr, als auch der Abtransport von Giften und Schlacken im Körper still. Ausreichende Bewegung ist eine elementare Voraussetzung für ein gesundes Leben.

weiterlesen

 

Nahrungsmittel aus dem Wald gegen das Hungerproblem

(Zentrum der Gesundheit) – Wälder sind die wahren Schätze unserer Erde. Wälder könnten in vielen Teilen der Erde bittere Armut und quälenden Hunger bekämpfen. Denn Wälder sind die besten Lieferanten gesunder Nahrungsmittel. Jetzt hat auch die Forscher-Welt erkannt: Mehr Wälder würden nicht nur das Klimaproblem, sondern auch das Hungerproblem lösen. Natürlich nicht irgendwelche Wälder. Die Lösung hiesse: Waldgärten! Nahrungsmittel aus Waldgärten sind nährstoffreich, preiswert und gesund!

weiterlesen

 

Laufen für die Knochendichte

(Zentrum der Gesundheit) – Allzu gern möchte man einfach nur eine Pille nehmen – und schon werden die Knochen stark und gesund. Das aber genügt nicht. Sie können Calcium, Vitamin D3, Vitamin K2, Silicium und vieles mehr einnehmen. Wenn Sie sich nicht bewegen, dann nehmen Ihre Knochen das ziemlich übel – und die Knochendichte schwindet. Auch nützt nicht jede Art der Bewegung. Es muss  eine ganz bestimmte Form der Bewegung sein. Denn Radfahren oder Schwimmen erhöhen die Knochendichte nicht sonderlich.

weiterlesen