Walnüsse: Superfood gegen Krebs


Nur zusammen stark gegen Brustkrebs: Walnüsse besitzen eine einzigartige Zusammensetzung aus krebshemmenden Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und Phytosterolen.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 20.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Walnüsse gegen Brustkrebs

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Frauen (und auch Männer), deren tägliche Ernährung eine Handvoll Walnüsse beinhaltet, können aktiv eine mögliche Brustkrebs-Erkrankung vorbeugen. Eine amerikanische Studie untersuchte die entzündungshemmenden Zellschutzstoffe der Walnuss und brachte dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage. Es ist das optimale Zusammenspiel verschiedener Komponenten der Walnuss, das uns vor Krebs schützen kann.

Walnüsse gegen Brustkrebs © Sea Wave - Fotolia.com

Walnüsse als Brustkrebs-Prophylaxe?

Walnüsse sorgen seit Jahren für positive Schlagzeilen in den Gesundheitsnachrichten. Vor allem im Zusammenhang mit der Schreckenskrankheit Krebs machen sie immer wieder als prophylaktische Nahrungsmittel von sich reden. Wissenschaftler der Marshall University im amerikanischen West Virginia untersuchten nun den Einfluss von Walnüssen auf potentielle Brustkrebserkrankungen.

Dabei traten erstaunliche Erkenntnisse zu Tage, die Frauen (wie auch Männer) mühelos in ihrem Alltag umsetzen können, um ihr persönliches Brustkrebs-Risiko zu minimieren.

Die Forschungsgruppe um Dr. Elaine Hardman gab sich in der Fachzeitung Nutrition and Cancer optimistisch, dass bereits eine relativ kleine Menge Walnüsse die Brustkrebs-Gefahr deutlich senken könnte.

Etwa 50 g Walnüsse sollten täglich konsumiert werden, um die präventiven Eigenschaften dieses "Superfoods" für die Zellen nutzbar zu machen und sie vor der möglichen Entstehung von Tumoren zu schützen.

Täglich Walnüsse: Brustkrebs-Risiko sinkt um die Hälfte

Um die Langzeitwirkung einer mit Walnüssen angereicherten Ernährung in Bezug auf Krebs zu erforschen, führte Studienleiterin HardmanTests mit Labormäusen mit erblicher Veranlagung für Brustkrebs durch.

Obgleich Tierversuche immer auch kritisch betrachtet werden müssen, eignen sich dennoch gerade Mäuse gut für derartige Untersuchungen, da die Brustkrebsentwicklung bei diesen Tieren und bei Menschen sehr ähnlich verläuft.

Verglichen wurden zwei Gruppen von Mäusen. Die erste Gruppe nahm die Nährstoffe der Walnüsse direkt über ihr Futter oder indirekt als Ungeborene über das Blut der Mutter bzw. als Säuglinge über die Milch auf. Die Ernährung der zweiten Gruppe enthielt hingegen keine Walnüsse.

Es stellte sich heraus, dass die Mäuse, welche direkt oder indirekt mit Walnüssen gefüttert wurden, ein um die Hälfte geringeres Risiko hatten, an Brustkrebs zu erkranken als die Vergleichsgruppe mit üblicher Ernährung. Falls sich bei Mäusen der ersten Gruppe trotzdem Tumore entwickelten, waren diese immerhin erheblich kleiner als jene der zweiten Gruppe.

Die Reduzierung des Erkrankungsrisikos ist umso bedeutsamer und bemerkenswerter vor dem Hintergrund, dass die Mäuse genetisch darauf programmiert waren, sehr wahrscheinlich an Brustkrebs zu erkranken. Wir konnten das Krebsrisiko sogar bei Tieren senken, bei denen diese bestimmte Genveränderung bereits vorher vorlag,

kommentierte Hardman den wissenschaftlichen Erfolg.

Die abschliessende genetische Analyse zeigte, dass eine Ernährung mit regelmässigem Walnuss-Anteil die Aktivität mehrerer brustkrebsrelevanter Gene bei Mäusen als auch bei uns Menschen verändert. Welche krebshemmenden Stoffe machen also die Walnuss zum Superfood?

Anzeige:

Walnüsse– Superfood mit krebshemmender Zusammensetzung

Hardman betonte, dass kein einzelner Nährstoff der Walnuss für den Anti-Brustkrebs-Effekt verantwortlich gemacht werden kann. Vielmehr scheint es das biochemische Zusammenspiel von mindestens drei Bestandteilen zu sein, das sich gegen potentielle Krebserkrankungen zur Wehr setzt.

Eine signifikante Rolle spielen die in Walnüssen enthaltenen essentiellen Omega-3-Fettsäuren, die bereits in vorangegangenen Studien eindeutig als Krebshemmer identifiziert worden sind. Auch in dieser Studie zeigte sich, dass die gesunden Omega-3-Fettsäuren der Walnuss ungesündere Fette neutralisieren und somit zu einem insgesamt intakteren Organismus beitragen.

So würde Hardman zufolge durch den regelmässigen Genuss von Walnüssen auch das Verhältnis zwischen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren (Linolsäuren) in Balance gehalten.

Letztere nehmen Menschen, deren Ernährung reich an fettreichen tierischen Lebensmitteln ist (z.B. Schweinespeck, Hühnerfett, Eier, Wurst) oder auch ein Zuviel an Getreideprodukten beinhaltet, im Übermass auf. Ein Überschuss an Omega-6-Fettsäuren stört wiederum den Hormonhaushalt und fördert entzündliche Erkrankungen, aus denen sich letztendlich Krebs entwickeln kann. Auch die krebsfördernden LDL-Cholesterin-Werte können durch Omega-3-Fettsäuren gesenkt werden.

Im Kontext der Brustkrebs-Prävention durch Walnüsse ebenso entscheidend wie die Omega-3-Fettsäuren sind die enthaltenen Antioxidantien und Phytosterole. Bei letzteren handelt es sich um natürliche Bestandteile von pflanzlichen Fetten, die u.a. Entzündungsreaktionen abwehren können.

Sowohl den Phytosterolen als auch den Antioxidantien wurde in unabhängigen Studien eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen. Insbesondere zwischen der erhöhten Aufnahme des antioxidativ wirkenden Vitamin E aus der Walnuss und dem abnehmenden Tumorwachstum soll Hardman zufolge eine Wechselwirkung bestehen.

Lebensmittel als Medizin

Die Brustkrebs-Studie verdeutlicht einmal mehr, welche Kräfte in unseren natürlichen Lebensmitteln stecken. Selbstverständlich können wir uns nicht den Verlockungen industrieller Nahrung hingeben und zugleich im gelegentlichen Verzehr von Walnüssen die Lösung unserer gesundheitlichen Probleme erwarten. Eine gesunde Ernährung ist eine tägliche Entscheidung.

Dr. Hardman fasste es treffend zusammen:

Lebensmittel können wie Medizin wirken.

Vor allem die Ursachen von Krebs lassen sich Studie um Studie zu grossen Teilen auf eine unangemessene Ernährung zurückführen. Hardman ist überzeugt, dass

in Zukunft – und wahrscheinlich sogar in naher Zukunft – unsere Ernährung und damit eine Umstellung der Essgewohnheiten die grösste Waffe zur Bekämpfung von Krebs sein wird.

Und nicht nur Walnüsse machen sich als natürliche Schutzschilde gegen Krebs stark. Erfahren Sie hier Anti-Krebs-Lebensmittel und hier Ernährung bei Krebs, mit welchen Lebensmitteln Sie sich den Krebs ausserdem bestmöglich vom Leib halten können.

Ihre Fern-Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Brustkrebs | Gesundheit | Krebs | Krebsprävention |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Sport reduziert Brustkrebs-Risiko

(Zentrum der Gesundheit) – Übergewicht ist gerade bei häufigen Krebsarten wie Brustkrebs ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor. Nur wer sich ausgewogen ernährt und bewegt, kann seinen Energiehaushalt im Gleichgewicht halten und Übergewicht vorbeugen. Ganz nebenbei wird auf diese Weise auch das Brustkrebs-Risiko gesenkt. Doch wie viel sportliche Aktivität ist hierbei eigentlich notwendig? Kanadische Forscher haben diese Frage nun anhand einer einjährigen Studie beantwortet.

weiterlesen

 

Wie Fasten Brustkrebs vorbeugt

(Zentrum der Gesundheit) – Mit Fasten können viele Krankheiten positiv beeinflusst, wenn nicht gar gestoppt oder geheilt werden. Ein vollständiges Fasten, also Nichtessen, ist dabei gar nicht erforderlich. Auch andere Fastenformen können helfen – sogar bei Krebs. Lange wurden die heilenden Auswirkungen des Fastens von der Schulmedizin bezweifelt. Zahlreiche Studien zeigen jedoch inzwischen, dass Zweifel unberechtigt sind. So untersuchten Forscher kürzlich, wie eine bestimmte Fastenart das Brustkrebsrisiko reduzieren kann.

weiterlesen

 

Brokkolisprossen bekämpfen Kopf- und Halskrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Brokkoli zählt zu den gesündesten Lebensmitteln – und zwar nicht nur als Gemüse, sondern auch in Form von Brokkolisprossen. Brokkolisprossen enthalten ganz besondere Stoffe, wie z. B. das Sulforaphan. Es hilft bei Arthritis, Alzheimer und Krebs. In Sachen Krebstherapie mit Sulforaphan gibt es jetzt neue Erkenntnisse. So fanden Forscher erst kürzlich heraus, dass Brokkolisprossen auch bei bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich eingesetzt werden können.

weiterlesen

 

Nahrungsergänzung senkt Sterberisiko bei Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Brustkrebs können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Heilchancen erhöhen. Denn die schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs sind oft strapaziös und schwächen den Körper – mit ungewissem Ausgang. Je besser Patientinnen jedoch über natürliche komplementäre Massnahmen wie z. B. passende Nahrungsergänzungsmittel informiert sind und je konsequenter sie diese umsetzen, desto besser werden herkömmliche Therapien vertragen. Besagte Nahrungsergänzungsmittel senken zudem – laut einer Studie – das Sterberisiko bei Brustkrebs um sage und schreibe ein Drittel.

weiterlesen

 

Komplementäre Brustkrebs-Therapien

(Zentrum der Gesundheit) – Bei der Behandlung von Brustkrebs werden in der Regel konventionelle Behandlungsmethoden eingesetzt. Als Ergänzung dazu greifen aber mittlerweile auch viele Schulmediziner auf komplementäre (= begleitende) Therapien wie Yoga, Entspannungsmethoden und Akupunktur zurück. Diese zielen darauf ab, Begleitsymptome der Erkrankung und Nebenwirkungen der Behandlung zu lindern. Forscher aus den USA und Kanada untersuchten die beliebtesten Komplementärtherapien bei Brustkrebs auf Wirksamkeit und Sicherheit.

weiterlesen

 

Was Sie über Brustkrebs-Operationen wissen sollten

(Zentrum der Gesundheit) – Brustkrebs-Operationen sind gang und gäbe. Doch ist nicht jede diagnostizierte Brustkrebserkrankung auch behandlungsbedürftig. Es gibt Fälle, in denen der Brustkrebs höchstwahrscheinlich gar keine Probleme machen würde. Eine aggressive Krebstherapie hingegen schwächt den Körper nachhaltig. Brustkrebs-Operationen, bei denen eine oder beide Brüste entfernt werden, bieten zudem nur für wenige Patientinnen Vorteile. Häufig sind sie nicht nur unnötig, sondern bringen auch noch enorme Risiken mit sich.

weiterlesen

 

Tomaten beugen Brustkrebs vor

(Zentrum der Gesundheit) – Nach den Wechseljahren steigt bei vielen Frauen das Brustkrebsrisiko, vor allem wenn sie übergewichtig sind. Eine Ernährung, die viele Tomaten oder tomatenhaltige Produkte enthält, könnte das Risiko jedoch senken. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus den USA. Siebzig Frauen jenseits der Wechseljahre nahmen an der Untersuchung teil, die zeigte, dass Lycopin aus Tomaten Stoffwechsel und Hormonhaushalt positiv beeinflussen und so das Brustkrebsrisiko senken könnte.

weiterlesen

 

Walnüsse beugen Alzheimer vor

(Zentrum der Gesundheit) – In Walnüssen enthaltene Antioxidantien könnten Eiweissablagerungen im Gehirn verhindern und auf diese Weise Alzheimer vorbeugen oder das Fortschreiten einer bereits bestehenden Alzheimer-Erkrankung verlangsamen. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus den USA. Schäden durch freie Radikale gehören zu den Ursachen der Krankheit. Walnüsse enthalten viele Antioxidantien sowie die Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure). Damit sind Walnüsse besonders gut in der Lage, Schäden durch freie Radikale abzuwenden.

weiterlesen

 

Ingwer gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Ingwer spielt vielleicht schon bald eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Brustkrebs – so das Fazit von Wissenschaftlern in Saudi-Arabien. Deren Studie belegt, dass roher Ingwer-Extrakt die Vermehrung von Brustkrebszellen hemmen kann. Gleichzeitig stellten die Forscher fest, dass der Extrakt das Wachstum und die Vermehrung gesunder Zellen nicht beeinträchtigt. Ingwer treibt jedoch nicht nur Brustkrebszellen in den Tod, sondern die Zellen anderer Krebsarten ebenso.

weiterlesen

 

Nüsse schützen Bauchspeicheldrüse und Herz

(Zentrum der Gesundheit) - Nüsse sind eine Wohltat für Ihr Herz und Ihre Blutgefässe. Bereits mehrere Portionen Nüsse in der Woche bieten Ihnen einen Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Der regelmässige Verzehr von Nüssen kann aber auch Ihr Risiko für Diabetes und nachweislich sogar das für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren. Genauso schützen Nüsse auch die Prostata sowie den Darm vor Krebs, insbesondere den Dickdarm. Es lohnt sich also wirklich, immer ein Tütchen Nüsse bei der Hand zu haben. Alles rund um die leckeren Nüsse erfahren Sie bei uns.

weiterlesen

 

Omega-3-Fettsäuren richtig dosieren

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder verkünden die Medien, Nahrungsergänzungsmittel seien die reine Geldverschwendung. Kürzlich hiess es gar, auch Omega-3-Fettsäuren könne man sich sparen. Wer jedoch genauer hinschaut, ist besser informiert. So zeigen neueste Forschungen, dass Omega-3-Fettsäuren wichtige Bestandteile eines jeden Anti-Aging-Programmes sein sollten, da sie offenbar den Alterungsprozess und die typischen Altersbeschwerden aufhalten können.

weiterlesen

 

Öl-Eiweiss-Diät nach Budwig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

weiterlesen

 

Mit dem Granatapfel gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.

weiterlesen

 

Mit Rohkost gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Nachdem Annie Pierce einen Knoten in ihrer Brust spürte, bekam sie zunächst Angst und Panik. Dann jedoch besann sie sich und vertraute auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers. Sie entwickelte eine persönliche Strategie, mit der sie den Knoten auflösen wollte. Sie hatte Erfolg und ist seit mehr als 25 Jahren gesund und munter.

weiterlesen

 

Lymphknoten-Entfernung bei Brustkrebs - hilfreich oder sinnlos?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie lässt mal wieder an der gängigen Behandlungsweise von Brustkrebs zweifeln. Man fand heraus, dass die operative Entfernung der Lymphknoten bei Betroffenen im Frühstadium die Überlebenschancen nicht verbessert und auch die weitere Ausbreitung des Krebses auf andere Lymphknoten nicht verhindert. Die schmerzvolle Entfernung der von Krebs befallenen Lymphknoten ist seit langer Zeit eine Routinemassnahme in der Brustkrebstherapie.

weiterlesen

 

Mit Leinsamen gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

weiterlesen

 

Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

weiterlesen

 

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

weiterlesen

 

Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

weiterlesen

 

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

weiterlesen

 

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

weiterlesen

 

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Leberreinigung – ganzheitlich

(Zentrum der Gesundheit) – Die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. Die Leber entgiftet und reinigt den Körper – Tag für Tag, ohne Urlaub und ohne Feiertage. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig. Ausruhen kann die Leber aber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut sind die Folgen einer überlasteten Leber. Beugen Sie besser vor und machen Sie regelmässig eine ganzheitliche Leberreinigung!

weiterlesen

 

Verursachen Nüsse Allergien und Asthma während der Schwangerschaft?

(Zentrum der Gesundheit) – Schenkt man traditionellen Ernährungsempfehlungen Glauben, sollten Schwangere und Kinder Nüsse meiden wie der Teufel das Weihwasser. Zu gross scheint die Allergie- oder Erstickungsgefahr. Die Wissenschaft selbst ist sich in der Nuss-Frage uneinig. Neue Forschungserbnisse bringen nun Licht ins Dunkel der verteufelten Beziehung zwischen Nüssen und Allergien. Wir gehen der Nuss-Frage auf den Grund und verraten, wie sich die energiereichen Schalenfrüchte gerade in der Schwangerschaft und im Kindesalter nützlich machen.

weiterlesen

 

Zucker sorgt für Brustkrebs und Metastasen

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

weiterlesen