Was ist Ayurveda?


Ayurveda ist die traditionelle indische Heilkunst. Ayurveda wirkt, heilt und verleiht neue Kräfte. Leider kursieren noch immer etliche Missverständnisse und Vorurteile rund um Ayurveda.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 17.07.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Ayurveda – Die vier häufigsten Vorurteile

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Ayurveda ist die älteste ganzheitliche Heilkunst der Menschheit. Und wer einmal eine Ayurveda-Kur erlebt hat, kennt das herrliche Gefühl, anschliessend wie neu geboren zu sein. Manche Wissenschaftler jedoch stellen ayurvedische Methoden trotz ihrer spürbaren Wirkung immer wieder in Frage. Denn die Grundlagen des Ayurveda stimmen so gar nicht mit den Ansichten der Schulmedizin überein. Ist Ayurveda nun eine echte Heilkunst oder ist das Wohlbefinden nach der Ayurveda-Kur nur das Ergebnis "spiritueller Praktiken"?

Was ist eine Ayurveda Kur © Kzenon - Fotolia.com

Ayurveda – Eine lebensnahe Wissenschaft

Ayurveda ist das uralte medizinische System Indiens. Einerseits ist Ayurveda als ganzheitliche Heilkunde in der Alternativmedizin anerkannt, andererseits gilt Ayurveda aber nicht als wissenschaftlich abgesichert.

Letzteres ganz einfach deshalb, weil das Fundament des Ayurveda so völlig anders strukturiert ist als jenes der Schulmedizin.

Ayurveda ist jedoch sehr wohl eine Wissenschaft – und zwar eine anpassungsfähige und individuelle Wissenschaft, welche die Vielfalt des Lebens so treffend widerzuspiegeln vermag.

In den Augen der evidenzbasierten Medizin muss Wissenschaft jedoch strengen Regeln folgen. Für Vielfalt, Flexibilität oder gar Individualität gibt es hier keinen Raum. Und so gilt in diesen Kreisen Ayurveda oft eher als Sammlung spiritueller Praktiken denn als tatsächlich wissenschaftliche Heilkunst.

Das jedoch ist nicht der einzige Trugschluss, dem die Schulmedizin hier unterliegt. Noch viele weitere Missverständnisse kursieren über die jahrtausendealte Heilkunde des Ayurveda. Sie verunsichern Laien und verhindern nicht selten, dass sich Menschen überhaupt erst auf Ayurveda einlassen und dort womöglich Gesundheit und ein langes glückliches Leben finden würden.

Wir lösen die vier häufigsten Missverständnisse und Vorurteile im Hinblick auf das alte indische Medizinsystem auf.

1. Vorurteil: Ayurveda ist eher eine spirituelle Philosophie denn Wissenschaft

Wissenschaft ist definiert als "ein systematisches Vorgehen, mit dem Wissen (nach der Erstellung von Thesen und Theorien) gesammelt, organisiert und wieder weitergegeben wird, wobei dieses Wissen natürlich erst dann als Wissen gilt, wenn es mit wiederholbaren Wirkungen belegt werden konnte und somit jederzeit nachprüfbar ist."

Wider Erwarten entspricht Ayurveda dieser Definition in allen Bereichen vollumfänglich:

In der Theorie wurde zunächst ein komplexes System nicht veränderlicher universeller Gesetze in Bezug auf die Handlungsweise (Karma), die Eigenschaften (Guna), die Substanzen (Dravya) und das Gleichgewicht (Samanya und Vishesha) ausgearbeitet.

Wenn diesem System entsprechend vorgegangen wird und wenn diese Gesetze angewendet werden, können vorhersehbare und wiederholbare Ergebnisse in der Behandlung von Krankheiten erzielt werden.

Leider betonen viele Heilpraktiker oder ayurvedische Therapeuten den Aspekt der spirituellen Grundlagen, von denen die Theorien des Ayurveda abgeleitet sind, viel zu stark. Dadurch glauben sehr viele Menschen, dass das System nicht wissenschaftlich sei.

Wenn es zudem noch als "komplementäre" Anwendung angesehen wird und den Strukturen der Schulmedizin angepasst wird, geht die Möglichkeit verloren, Ayurveda als eine eigenständige Wissenschaft zu verstehen.

Anzeige:

2. Vorurteil: Ayurveda wirkt nicht sofort

Die Zeit, die für die Behandlung einer Krankheit benötigt wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielen insbesondere die bisherige Dauer, die Schwere der Krankheit und natürlich die Konstitution und der Zustand des Patienten eine ausschlaggebende Rolle.

Bei akuten Krankheiten wie Fieber, Husten und Erkältungen, aber auch bei anderen Krankheiten, die schon im Anfangsstadium korrekt nach den Richtlinien des Ayurveda behandelt werden, entfaltet die indische Heilkunst ihre Wirkung schnell und dauerhaft.

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die meist nur Symptome unterdrückt und den Menschen eher arbeitsfähig, nicht aber gesund macht, heilt Ayurveda nicht nur, sondern stärkt auch den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen tief und nachhaltig.

Gewöhnliche Beschwerden können mit Ayurveda normalerweise sogar innerhalb von 24 Stunden unter Kontrolle gebracht werden, wenn alle Massnahmen der Behandlung durchgeführt und alle Anweisungen des ayurvedischen Arztes umgesetzt werden.

Für lang andauernde Krankheiten kann eine vollständige Ayurveda-Behandlung jedoch auch Wochen oder Monate andauern. Dabei werden strikt einzuhaltende Kombinationen aus ayurvedischer Ernährung, ayurvedischer Lebensweise und ayurvedischer Medizin angewendet, um den Körper wieder zurück in seinen gesunden Ausgangszustand zu bringen.

Wenn man bedenkt, dass die meisten lang andauernden Krankheiten schon Jahre oder Jahrzehnte im Körper schlummern, bevor sie tatsächlich in Erscheinung treten, klingt der genannte Behandlungszeitraum keineswegs unangemessen.

Auch sollte man in diesem Zusammenhang berücksichtigen, dass die Schulmedizin viele chronische Krankheiten überhaupt nicht heilen kann. Stattdessen versucht sie, diese medikamentös einigermassen ruhig zu stellen (oft ein Leben lang) – was jedoch in den seltensten Fällen gelingt und dabei sogar noch Nebenwirkungen mit sich bringt, die den Patienten zusätzlich belasten.

3. Vorurteil: Ayurveda hat keine Nebenwirkungen

Was wirkt, hat auch Nebenwirkungen; fehlen Nebenwirkungen, so fehlt auch die Wirkung. So lautet eine beliebte Aussage des westlichen Medizinsystems.

Und diese trifft erstaunlicherweise auch auf Ayurveda zu. Ayurvedische Anwendungen wirken nämlich nicht nur, sondern können auch Nebenwirkungen haben. Darunter sind sehr viele positive Nebenwirkungen. Doch können es auch Nebenwirkungen sein, die nicht immer nur angenehm sind.

Die Nebenwirkungen von Panchakarma beispielsweise, einer ayurvedischen Methode zur inneren Reinigung und Entgiftung des Körpers, können stark sein, plötzlich auftreten und sogar lebensbedrohlich sein.

Daher muss Panchakarma mit Sorgfalt und auf die klassische Art unter professioneller Anleitung angewendet werden. Auf diese Weise können mögliche Nebenwirkungen vollständig gemieden werden. Treten geringe Nebenwirkungen auf, kann diesen mit der Erfahrung des Therapeuten erfolgreich entgegen gewirkt werden.

Doch muss es nicht einmal eine extreme Methode wie Panchakarma sein. Selbst mit einfachen Behandlungsmethoden der ayurvedischen Medizin und Ernährung können leichte Nebenwirkungen auftreten – nämlich dann, wenn tief sitzende Gifte plötzlich im Körper mobilisiert werden und an die Oberfläche drängen, oder auch, wenn die Kraft der Medizin (Virya) sich nicht mit der Verfassung des Patienten (Prakriti) verträgt.

4. Vorurteil: Erst die Schulmedizin, dann Ayurveda!

Leider werden viele Krankheiten durch die typische rein symptomatische schulmedizinische Behandlung früher oder später cronisch.

Die Wirkung mancher Medikamente, die über viele Jahre hinweg eingenommen werden (wie beispielsweise Steroide (Cortison)), verschleiert die eigentlichen Symptome der Krankheit, verändert den Stoffwechsel des Körpers und stört die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers.

Irgendwann treten immer mehr Nebenwirkungen der schulmedizinischen Arzneimittel auf den Plan. Eine Krankheit jagt die nächste. Oft wirken die Arzneimittel nicht mehr und der inzwischen chronisch kranke Patient wird mit dem wenig erbaulichen Begriff "austherapiert" und den Worten "damit müssen Sie jetzt leben" verabschiedet.

Jetzt begibt er sich auf die Suche nach Alternativen. Eine naturheilkundliche Behandlung jedoch wird in solch einem Zustand zur echten Herausforderung. Der Patient muss zu vollem Engagement und konsequenter Mitarbeit bereit sein. Er muss seine Ernährung und Lebensweise vollständig umzustellen. Das aber ist in chronisch kranker Verfassung deutlich schwieriger als es am Anfang der Krankheit in deren Akutphase gewesen wäre.

Auch sinken die Heilchancen umso mehr, je länger man sich mit allopathischen Medikamenten immer kränker machen lässt – ohne sich darauf zu besinnen, was der eigene Körper in Wirklichkeit benötigt, nämlich eine gründliche Entgiftung, eine effektive Darmreinigung, Bewegung, Sonnenlicht sowie eine rundum gesunde Nahrung.

Wenn die ayurvedische Heilkunst nun als erste Behandlungsmethode gewählt würde, könnten exzellente Ergebnisse erzielt werden. Die ayurvedischen Behandlungen, die ayurvedischen Medikamente und die typorientierte ayurvedische Ernährung minimieren die Belastung des Körpers mit Giftstoffen und maximieren die Ausleitung derselben.

Alle diese Ayurveda-Massnahmen löschen gemeinsam mit einer Änderung der Geisteshaltung die Krankheit nicht nur in ihrem Ursprung aus. Sie hinterlassen letztendlich auch einen insgesamt kräftigen und abwehrstarken Menschen.

Ayurveda verändert definitiv Körper und Geist, verleiht ein Gefühl von Leichtigkeit, gibt neue Kraft für die nächste Runde im Alltag und bringt bei vielen Krankheiten den entscheidenden Impuls zur Heilung. Es lohnt sich also, Ayurveda zu nutzen und zu erleben und sich erst dann ein Bild von seinen Wirkungen zu machen. Bisherige Vorurteile werden sich alsbald in Vayu (Luft) auflösen.

Ein genaues Bild vom Ablauf einer Ayurvedakur verschafft Ihnen der inspirierende Erfahrungsbericht eines Ayurvedakurgastes, den Sie hier lesen können: Erfahrungsbericht einer Ayurvedakur in Deutschland

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? In diesem Falle empfehlen wir Ihnen die Fernausbildung zur(m) Ernährungsberater(in) der Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf dieser Webseite alle Details.

 


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Ayurveda | Ayurvedakur | Gesundheit | Naturheilkunde |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Ayurvedakur - Ausleiten und entgiften

(Prof. Dr. Martin Mittwede) - Eine Ayurvedakur kann vieles wieder ins Lot bringen. Ayurveda, die alte indische Heilslehre, betrachtet Gesundheit als etwas, das entsteht, wenn wir wieder in Fluss kommen, wenn also die Prozesse im Stoffwechsel ungehindert und balanciert stattfinden können. Daher legt der Ayurveda nicht nur im Krankheitsfall Wert darauf, dass wir den Körper reinigen und entgiften, sondern empfiehlt eine regelmässige Entgiftung – eine Ayurvedakur – auch vorbeugend, also zur Bewahrung der Gesundheit. Eine Ayurvedakur sowie auch einzelne ayurvedische Entgiftungs- und Entlastungsmassnahmen lassen sich sehr gut zu Hause umsetzen.

weiterlesen

 

Ayurveda Kur in Deutschland

(Zentrum der Gesundheit) - Ayurveda Kuren werden immer beliebter. Besonders bei chronischen Erkrankungen führen sie oft zu erstaunlichen Heilererfolgen. Aber auch als einfache zwei- bis dreiwöchige Reinigungs- und Verjüngungskuren können Ayurveda Kuren viel bewirken. Sie befreien vom Stress des Alltags und weisen Ihnen den Weg zurück zu innerer Harmonie und Gesundheit. Für eine traditionelle Ayurveda Kur muss man übrigens nicht nach Indien reisen. Auch in Deutschland gibt es hervorragende Ayurveda-Zentren, die sich noch an den traditionellen Prinzipien des Ayurveda orientieren.

weiterlesen

 

Welcher Ayurveda - Typ sind Sie? Der Test

(Zentrum der Gesundheit) - Ayurveda, die altindische Medizin ist bekannt für ihre ganzheitlichen Behandlungsmethoden. Ausschlaggebend für ein gesundes und glückliches Leben ist laut Ayurveda das Wissen um die individuelle Konstitution. Kennen wir unsere eigene Natur, so können wir unsere körperlichen Bedürfnisse und mentalen Potentiale auf positive Weise erfüllen. Dabei bestimmen die drei sog. Doshas (Vata, Pitta, Kapha) die Qualitäten und die Ausdrucksform von Körper und Geist.

weiterlesen

 

Fünf ayurvedische Tipps, die Ihr Leben verändern

(Zentrum der Gesundheit) - Ayurveda ist das traditionelle und ganzheitliche Medizinsystem Indiens. Mehr als 5.000 Jahre reichen seine Wurzeln in die Vergangenheit zurück. Vielleicht sind Sie der Meinung, Ayurveda ist kompliziert und kann sicher nicht so einfach umgesetzt werden. Das aber stimmt nicht. Wir stellen Ihnen heute fünf ayurvedische Tipps vor, die Sie ganz einfach in Ihren Alltag einbauen können. Sie werden staunen, wie diese kleinen Veränderungen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden verbessern können.

weiterlesen

 

Ayurvedische Rezepte

Bei uns finden Sie kostenlose ayurvedische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

weiterlesen

 

Erfahrungsbericht einer Ayurveda-Kur in Deutschland

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Ayurveda-Kur hat ein grosses Ziel: Gesundheit. Mit Massagen, Dampfbädern, Entgiftung, Ausleitung, Bewegung, Entspannung und natürlich der speziellen ayurvedischen Ernährung wird dieses Ziel auch erreicht. Man gewinnt Abstand vom stressigen Alltag, kann Krankheiten erfolgreich vorbeugen oder bestehende Krankheiten verabschieden. Wie aber läuft eine Ayurveda-Kur genau ab? Was erwartet einen in der Ayurveda-Kur? Und wie fühlt man sich dabei? Unser Redaktionsmitglied Susanne M. berichtet Ihnen aus erster Hand, welche Erfahrungen sie mit ihrer Ayurveda-Kur gemacht hat.

weiterlesen

 

Panchakarma - Die intensive Ayurveda Kur

(Zentrum der Gesundheit) - Wer sich schon einmal mit der alten indischen Heilkunst Ayurveda beschäftigt hat, dem ist Panchakarma sicher ein Begriff. Dennoch wissen die wenigsten, was diese spezielle ayurvedische Kur tatsächlich ausmacht, welche konkreten Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat und warum sie bei vielen gesundheitlichen Problemen DIE Gesundheitskur schlechthin darstellt. Wir klären Sie auf.

weiterlesen

 

Die krebshemmende Wirkung des Curcumins

(Zentrum der Gesundheit) – Intensive Forschungen beschäftigen sich seit Jahren mit der traditionellen ayurvedischen Heilpflanze Kurkuma und insbesondere mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Als Hoffnungsträger in der Krebstherapie und präventiver Nahrungsbestandteil gegen Entzündungskrankheiten im Fokus der Wissenschaft, tritt nun auch zusehends die Wirkungsweise von Curcumin in unserem Immunsystem zutage. Wie Kurkuma auch Ihre Gesundheit bereichern kann und welchen nützlichen Bund Curcumin mit Vitamin D zum Schutz gegen bakterielle Infektionen eingeht, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

weiterlesen

 

Asiatische Heilmethoden

(Zentrum der Gesundheit) Von wissenschaftlicher Seite wird die therapeutische Wirksamkeit vieler Behandlungsmethoden bestritten. Dennoch haben sich einige Behandlungsmethoden mittlerweile in der westlichen Medizin etabliert. Zu den therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin zählen vor allem deren Arzneitherapie und die Akupunktur sowie die Moxibustion.

weiterlesen

 

Ayurvedische Kartoffeln mit Kohl

(Zentrum der Gesundheit) - Der Weisskohl ist Lebensmittel und Heilmittel zugleich, denn er liefert nicht nur wertvolle Nähr- und Vitalstoffe,  sondern er enthält auch stark entzündungshemmende Heilstoffe und findet zudem in der Krebsprävention Anwendung.

weiterlesen