Weizengrassaft


Als überreiche Quelle für Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren und Chlorophyll ist Weizengrassaft ein ernährungsphysiologisches Phänomen mit heilsamem Potential.



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Weizengrassaft - Heilen mit Vitalstoffen

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(Zentrum der Gesundheit) – Weizengrassaft ist kein Hirngespinst gesundheitsfanatischer Hippies. Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben des Weizens einen aussergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen. Als Saft in die Ernährung integriert, alkalisiert Weizengras den Organismus auf zellulärer Ebene, stärkt das Immunsystem gegen Krankheitserreger und verzichtet zugleich auf das säurebildende, verschleimende Gluten von Weizenkörnern. Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.

Weizengrassaft - Heilen mit Vitalstoffen © wk1003mike - Shutterstock.com

Weizengras statt Brot?

Haben Sie sich beim Anblick grasender Kühe auch schon einmal gefragt, wie diese Tiere in artgerechter Haltung ausschliesslich durch das Fressen von Gras und ohne Zugabe von Kraftfutter zu solchen Kraftpaketen heranwachsen können?

Möglicherweise waren Sie selbst bei diesem Gedanken auf dem Weg zum Bäcker, um Ihr "täglich Brot" zu kaufen, und sich der Zusammenhänge nicht bewusst. Denn Getreideprodukte wie Brot, Brötchen oder auch Nudeln, die den Speiseplan vieler Menschen zu einem Grossteil bestimmen, haben keinen anderen Ursprung als eben Gräser.

Ob Weizen oder Roggen, Dinkel, Gerste, Hafer, Hirse, Mais oder Reis, sie alle stammen aus der Pflanzenfamilie der Süssgräser. Warum also gehen wir Menschen den Umweg über die Getreidesamen und lassen die Gräser als Nährstoff-Quelle ausser Acht?

Weizengras ist reich an Chlorophyll

Tatsächlich ist Weizengras in der alternativen Gesundheitsszene kein Unbekannter. Passionierte Anhänger der natürlichen (rohköstlichen) Ernährung wie Ann Wigmore haben ganze Therapieformen gegen Zivilisationskrankheiten wie Krebs um das grüne Elixier kreiert.

Fundierte Nährstoffuntersuchungen stützen die Auffassung, dass es sich bei Weizengras um ein regelrechtes Superfood handelt und der regelmässige Genuss einer alkalisierenden Frischzellenkur gleichkommt. Überaus reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen sollen wenige Gramm Weizengras den Nährstoffgehalt von mehreren Kilogramm Bio-Gemüse in den Schatten stellen. So enthalten 100 g Weizengras:

Nicht zu verachten ist zudem der enorme Eiweissanteil von Weizengras, was die Muskelmasse von grasenden Wildtieren erklärt. Im direkten Mengenvergleich übertrifft der Eiweissgehalt von Weizengras mit 24 Prozent denjenigen von Hühnereiern um das Doppelte und denjenigen von Kuhmilch gar um das Achtfache.

Das pflanzliche Eiweiss dieser Gräser überzeugt darüber hinaus mit einer für den Menschen idealen Zusammensetzung von essentiellen Aminosäuren. Die enthaltenen Enzyme P4D1 und D1G1 sollen zudem entzündungshemmend wirken und einen regenerierenden Effekt auf die DNA haben, beispielsweise nach Zell-Schädigungen durch Röntgenstrahlung und Radioaktivität.

Dr. Earp-Thomas vom Bloomingfield Laboratorium in New Jersey verwies in seinen Weizengras-Untersuchungen ausserdem auf das für Pflanzen eher untypische Vitamin B12 als auch auf das Vorkommen der Spurenelemente Zink und Selen, die für die Krebsprävention von Bedeutung sind.

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Weizengrassaft lindert chronische Darmerkrankung

Während Naturheilkundler und Gesundheitsverfechter schon seit Jahrzehnten auf die Heilkraft von Weizengras schwören, beschäftigen sich klinische Studien erst seit wenigen Jahren mit den potentiellen gesundheitsfördernden Wirkstoffen dieser jungen Triebe. So hat eine Studie mit Patienten, die an der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa litten, zu erstaunlichen Ergebnissen geführt.

Der Fachzeitschrift Scandinavian Journal of Gastroenterology zufolge wurden die Testpersonen einen Monat lang täglich mit 100 ml Weizengrassaft behandelt. Alle Teilnehmer, die die Studie beendeten, berichteten von einem deutlichen Rückgang ihrer Beschwerden. Die Forscher vermuten hinter dem beachtlichen Erfolgsrezept von Weizengras dessen hohen Gehalt an Antioxidantien.

Weizengrassaft Erfolg versprechend bei Brustkrebs

Auch Brustkrebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterzogen, nahmen an Untersuchungen zur Wirksamkeit von Weizengras teil. Im Zentrum der Beobachtung stand der möglicherweise hemmende Einfluss von Weizengrassaft auf die sogenannte Myelotoxizität, einem lebensbedrohlichen Vorgang, bei dem die für Immunität, Blutgerinnung und Sauerstoffversorgung zuständigen Zellen abnehmen.

Die Probanden erhielten täglich 60 ml Weizengrassaft. Zwar konnten knapp 17 Prozent der Teilnehmer die Studie wegen Übelkeit nicht beenden. Die übrigen Ergebnisse gaben den Forschern jedoch genügend Aufschluss zur Annahme, dass die Wirkstoffe im Weizengras in der Lage sind, eine bestehende Myelotoxizität zu hemmen.

Weizengras absorbiert freie Radikale & reduziert Fettzellen

Auch eine Studie mit Laborratten machte die Heilkraft von Weizengras deutlich. Dabei zeigte sich, dass die grosse Anzahl der in Weizengras enthaltenen Antioxidantien freie Radikale ausser Gefecht setzen kann. Freie Radikale sind Stoffwechselprodukte, die an der Entstehung von Erkrankungen wie Krebs, Arteriosklerose und Rheuma beteiligt sein sollen.

Für die Untersuchungen wurden zwei verschiedene Weizengras-Extrakte verwendet, wasserbasierte und alkoholbasierte Essenzen. Am effektivsten gegen Krankheitserreger erwies sich ein alkoholbasierter Extrakt aus Weizengras, das 15 Tage lang in nährstoffreicher Erde gewachsen war.

Diese Form von Weizengras verblüffte die Wissenschaftler nicht nur durch aussergewöhnliche antioxidative Fähigkeiten. Zugleich konnte eine Reduzierung der Fettzellen in der Leber der Versuchstiere festgestellt werden.

Weizengras – Frei von Gluten, reich an Chlorophyll

Gegen die Lobpreisung von Weizengras könnte man nun berechtigterweise einwenden, dass die Weizenkörner als auch die Körner anderer Getreidesorten ebenfalls viele wichtige Nährstoffe wie Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen liefern. Die Gräser bringen jedoch zwei schlagende Argumente vor.

Zum einen enthalten sie im Gegensatz zu den Körnern kein Gluten, das als Allergen unseren Organismus verschlackt und übersäuert. Zum anderen trumpfen sie mit dem alkalisierenden "grünen Sonnenlicht" Chlorophyll auf.

Weizengras gilt mit einem Chlorophyll-Gehalt von etwa 10 µg/g als eine der chlorophyllreichsten Pflanzen überhaupt. Der gesundheitliche Nutzen dieses Pflanzenfarbstoffs besteht in seiner chemischen Ähnlichkeit mit dem menschlichen roten Blutfarbstoff Hämoglobin.

So soll durch die Nahrung aufgenommenes Chlorophyll die Bildung neuer Blutzellen anregen, den Sauerstofftransport zu den Zellen fördern, den Organismus zur Entgiftung anregen und den Säure-Basen-Haushalt durch seinen alkalisierenden Effekt ins Gleichgewicht bringen. (Erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Chlorophyll für unsere Ernährung hier: Chlorophyll)

Weizengras selbst ziehen

In Anbetracht des heilkräftigenden Potentials von Weizengras tun wir gut daran, uns vorsorglich mit diesen grünen Energiespendern zu befreunden! Wer möchte, kann sich Weizengras ganz einfach selbst ziehen. Verwenden Sie dazu zwei flache Aussaatkästen oder drei runde Blumenuntersetzer und füllen diese auf ca. 5 cm mit Bio-Blumenerde auf. Die Kästen bzw. Untersetzer sollten Löcher im Boden haben, um eine ausreichende Belüftung zu ermöglichen als auch das überflüssige Wasser ablaufen zu lassen.

Breiten Sie nun 200 g Spriesskornweizen in Bio-Qualität auf der Erde aus. Die Weizensamen sollten am besten zwei Tage zuvor in einem Glas gekeimt worden sein und bereits kleine Wurzeln zeigen. Dadurch spriessen nicht nur die Gräser schneller, auch die Nährstoffe und Enzyme in den Samen vermehren sich durch den Keimprozess. Darüber hinaus wandelt sich die Stärke in leicht verdauliches Maltodextrin um, die Proteine werden als Aminosäuren verwertbar und die enthaltenen Fette werden löslich.

Decken Sie die Samen bei Raumtemperatur mit einem feuchten Tuch ab und befeuchten Sie sie ein- bis zweimal am Tag mit einem Wassersprüher. Schon bald werden sich sogenannte Kapillarwurzeln entwickeln, die trotz ihrer Ähnlichkeit nicht mit Schimmel zu verwechseln sind!

Am vierten Tag können Sie die Weizensaat aufdecken. Schneiden Sie die Gräser bodennah mit einer Schere ab, wenn sie 10 bis 15 cm lang sind. In einem luftdichten Gefäss ist die Ernte im Kühlschrank bis zu fünf Tage haltbar. Noch bequemer lässt sich das Weizengras mit einem professionellen Keimgerät ziehen.

Weizengras entsaften

Da wir nun doch keine Wiederkäuer sind und den ganzen Tag grasend auf der Wiese stehen können, hat es sich bewährt, das Weizengras für die effektivste Absorption seiner Vitalstoffe zu entsaften. Am besten benutzen Sie dazu einen speziellen Weizengrasentsafter, dessen Drehzahl niedriger ist, um eine Oxidation zu vermeiden. Aber auch herkömmliche Entsafter bescheren Ihnen den grünen Gesundheitskick.

Für Anfänger empfiehlt es sich einen Apfel mitzuentsaften, um dem gewöhnungsbedürftigen Grasgeschmack etwas Süsse zu verleihen.

Trinken Sie den Weizengrassaft innerhalb von 10 Minuten, möglichst auf leeren Magen und in kleinen Schlucken, damit Ihr Körper die Inhaltsstoffe nach und nach aufnehmen kann. Beginnen Sie mit kleinen "Shots", um eine zu starke Entgiftung zu verhindern.

Nach einigen Wochen können Sie die Menge steigern und regelmässig von der entschlackenden, vitalisierenden Wirkung von Weizengras profitieren.

Weizengrassaft-Pulver als fertige Nahrungsergänzung

Sollte Ihnen die eigene Herstellung von Weizengrassaft zu umständlich erscheinen, können Sie selbstverständlich ebenso gut auch auf auch ein hochwertiges, biologisch angebautes Weizengras-Pulver zurückgreifen.

Sie brauchen dann nur noch das Pulver mit stillem Wasser verrühren und schon kommen Sie in den vollen Genuss dieses nährstoffreichen Lebensmittels.

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(11)

Bettina
geschrieben am: samstag, 21. november 2015, 11:25
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Ich würde gern wissen, welche fertigen Weizengraspulver alkoholbasiert sind. Laut Ihrem Bericht ist dies wirkungsvoller? Viele Grüße Bettina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bettina
Im Artikel wird eine Studie beschrieben, bei der u. a. alkoholische Auszüge aus Weizengras Einsatz fanden. Derartige Weizengrasprodukte gibt es unseres Wissens nach aber nicht im Handel, was auch nicht nötig ist, da man ja als Nahrungsergänzungsmittel keine Auszüge zu sich nimmt, sondern das ganze pulverisierte Gras. Und dieses enthält viel mehr der genannten Antioxidantien und Vitalstoffe als dies nur ein Auszug tut.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yuphy
geschrieben am: freitag, 14. mã¤rz 2014, 13:20
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Hallo, kann man den weizengrass nur "entsaftet" geniessen, oder erzielt es genauso gute ergebnisse auch in einem "mixer" um es quasi als green smoothie zu trinken? danke!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yuphy
Das hängt sehr wahrscheinlich von Ihrem Mixer bzw. Entsafter ab. Mit einem Hochleistungsmixer werden Sie sehr gute Ergebnisse erzielen, die einem Saft in nichts nachstehen - im Gegenteil, Sie erhalten dann auch die Ballaststoffe des Grases.

Ein Saft ist jedoch deutlich sinnvoller als ein Grassmoothie, der mit einem minderwertigen Mixer hergestellt wurde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mohrle
geschrieben am: donnerstag, 27. februar 2014, 11:22
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Hallo, seit kurzer Zeit trinke ich täglich Weizengrassaft. Nun steht mir eine Schultergekenks-OP bevor und ich habe eine Gerinnungsstörung mit verlängerter Blutungszeit und V.a. vonWillebrand-Jürgens-Syndrom (wurde jedoch noch nie eindeutig bestätigt). Da der Weizgengrassaft ja anscheinden durchblutungsfördernd oder gar blutverdünnend wirkt, würde mich nun interessieren, ob ich das wertvolle Elexier vor der OP trotzdem trinken darf. Vielen Dank Mohrle




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mohrle
Weizengrassaft ist ein Lebensmittel. Wie viele grüne Gemüse und Salate REGULIERT es die Blutgerinnung. Ein gesunder würde also nie durch Weizengrassaft plötzlich eine Blutgerinnungsstörung entwickeln.
Wenn jemand nun aber bereits in diesem Bereich eine Störung vorliegen hat, dann kommt es 1. darauf an, welchen Saft man trinkt (Pulver aus Saft, Pulver aus Gras, frisch gepressten Saft?) und 2. wie viel man davon trinkt. Vom frischen Saft ist ein Glas (50 - 100 ml) sicher in Ordnung, doch besprechen Sie das am besten mit Ihrem operierenden Arzt.
Was das Pulver angeht, so fragen Sie bei Ihrem Händler bzw. beim entsprechenden Hersteller nach, der Ihnen den Gehalt der blutgerinnungsbeeinflussenden Stoffe nennen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

crazy_friend
geschrieben am: dienstag, 04. februar 2014, 19:40
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Hallo liebes ZDG-Team, ich baue seit einiger Zeit Weizengras an, püriere es dann mit etwas Wasser und gieße es durch ein feines Sieb. Zum Schluss drücke ich es noch kräftig aus. Gehen so genügend Nährstoffe raus? Ich habe absolut kein Geld einen Entsafter zu kaufen und einen Mixer, der das Gras so fein macht, dass ich es im Gesamten trinken kann, habe ich auch nicht. Ich denke mal, es ist besser als nichts. :-)

Ich habe vor Kurzem eine Sechskorn-Mischung gekauft. (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Buchweizen) Die keimen tatsächlich alle. Jetzt bin ich mir unsicher, ob ich Buchweizengrassaft überhaupt trinken darf? Ich lese davon nirgends etwas. Fall ich das darf ist doch so eine sechsfach-Mischung eine gute Auswahl an verschiedensten Mineralien, oder? Viele Grüße und vielen Dank für eure tolle Seite!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Crazy_friend
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar.
Buchweizenkraut gilt eher als Pflanze mit Heilpotential, die man nur in geringen Mengen zu sich nimmt, da sie - zumindest für viele Tiere - als giftig gilt. Wenn Sie also eine Mehrkornmischung ohne Buchweizen finden, wäre das deutlich empfehlenswerter. So gibt es z. B. auch Sechskornmischungen mit Hirse statt mit Buchweizen. Allerdings könnte es hier sein, dass die Hirse nicht mehr keimfähig ist. Notfalls könnten Sie die einzelnen Getreide auch separat kaufen und dann selbst mischen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Debbie99
geschrieben am: freitag, 31. januar 2014, 18:14
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Hallo liebes Team, ich habe zurzeit schwangerschaftsbedingt einen niedrigen Eisenwert und möchte diesen mit Weizengrassaft verbessern. Allerdings ist mir sehr übel davon geworden und letztendlich musste ich mich davon übergeben. Vermutlich war es für den Anfang zuviel. Dennoch möchte ich es ungern aufgeben. Wieviel Gramm von diesem Saft sollte ich trinken um meinen erhöhten Eisenbedarft zu decken? Vielen Dank im Voraus!! LG Debbie




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Debbie
Wie viel Eisen in Form von Weizengrassaft Sie persönlich benötigen, lässt sich nicht pauschal vorgeben.
Der Eisenbedarf von Schwangeren wird mit 30 mg pro Tag angegeben. Nun kommt es darauf an, wie hoch der Eisengehalt Ihrer Nahrung ist und wie viel Sie davon resorbieren. Auch kommt es sehr darauf an, wie hoch der Eisengehalt des von Ihnen verwendeten Weizengrassaftes ist, wonach Sie Ihren Lieferanten befragen könnten.
So enthalten manche Weizengraspulver pro 10 g 7,4 mg Eisen.

Das heisst, 10 g eines solchen Weizengraspulvers decken bereits den Eisenbedarf zu fast einem Viertel - WENN der Körper das Eisen auch gut resorbieren kann.
Steigt der Eisenspiegel mit natürlichen Massnahmen nicht wie erwünscht auf einen gesunden Wert, dann könnte chelatiertes Eisen helfen. Dieses wird sehr viel leichter resorbiert und kann daher einen Mangel zuverlässig beheben. Die Einnahme von chelatiertem Eisen sollten Sie natürlich - falls dies überhaupt für Sie in Frage kommt - mit Ihrem Arzt besprechen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
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Harmonie
geschrieben am: donnerstag, 10. oktober 2013, 15:58
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Hallo und guten Tag liebe Freunde, ich habe noch keine so lehrreichen, interressanten, hilfreichen und begeisternde Internetseiten gefunden, wie die von euch.Ich komme überhaupt nicht mehr weg von euren Seiten.Danke ,Danke und nochmals Danke.Gruß Roland aus München.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Harmonie
Vielen Dank für Ihre netten Zeilen, über die wir uns sehr gefreut haben :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wiese
geschrieben am: samstag, 28. september 2013, 13:20
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Sehr geehrte Damen und Herren, mich würde interessieren, ob in Weizenkeimen und im Weizengrassaft noch/ebenfalls Gluten enthalten ist. (Gleiches natürlich analog für andere ansonsten glutenhaltige Getreide, wie z.B. Gerste, Dinkel udgl.) Für Ihre aussagekräftige Antwort bedanke ich mich schon immer! Ich möchte mir nicht die Arbeit machen und zu Hause Weizengrassaft herstellen, wenn dann darin womöglich noch Gluten enthalten ist... Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Wiese
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Saft aus Gräsern ist glutenfrei, wenn zu 100 Prozent gewährleistet wird, dass keine Kornreste in die Saftpresse gelangen, wenn Sie also nur das Gras abschneiden und verwenden. Getreidekeimlinge sind dann glutenfrei, wenn nur der grüne Spross verwendet wird, also ohne das gekeimte Korn.
Vorsicht beim Begriff "Weizenkeime". Damit werden im Handel jene Teile des Weizenkorns bezeichnet, die den trockenen, also noch nicht gekeimten Keim enthalten. Diese Weizenkeime sind glutenreich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chaser
geschrieben am: dienstag, 17. september 2013, 14:14
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Hallo, kann man das gras nur einmal abernten oder mehrmals? Vielen Dank Beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chaser
Sie können das Gras auch mehrmals abernten. Je nach Substrat (Wasser, Sand, Erde?) und dessen Nährstoffgehalt nimmt jedoch dann natürlich auch der Nährstoffgehalt des Grases mit jeder Ernte ab, es sei denn, sie sorgen für einen Tausch des Substrates bzw. für organischen Dünger.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Aicke
geschrieben am: dienstag, 11. juni 2013, 19:42
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Hallo! Da ich keinen Entsafter habe nehme ich einen normalen Mixer. Wieviel Flüssigkeit wäre ideal um nicht zu viele Nährstoffe zu verlieren?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Aicke,
wenn Sie einen Mixer nehmen, dann verlieren Sie kaum Nährstoffe - egal wie viel Wasser Sie nehmen. Nehmen Sie das Weizengras einfach wie in einem grünen Smoothie.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thomasi
geschrieben am: montag, 04. februar 2013, 21:14
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Ich würde mich sehr über ein kurzes Feedback zum Thema Weizengras / Gerstengras freuen: "Überall" wird empfohlen / propagiert, dass man sich doch zu Hause mit wenig Aufwand in 2 Wochen selber Gras ziehen und dieses auspressen soll. Wenn ich es richtig verstehe, basieren fast alle Artikel, die die sehr positiven Aspekte des Gras-Saftes herausstellen auf Analysewerten von Dr. Schnabel aus den USA, der jedoch mit Gras von fetten Ackerböden gearbeitet hat, das ca. 200 Tage in Wind und Wetter reifen konnte. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir (und Ihren vielen anderen Lesern) klarmachen könnten, wie groß die Unterschiede im Nährstoff-Gehalt von 200-Tage zu 12-Tage Gras sind. Haben Sie Nährstoff-Analysen für beide Varianten vorliegen? Hier ist es sicherlich sehr ratsam, Fakten sprechen zu lassen. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass die meisten Anbieter von Pulver scheinbar "heimlich" das ganze Gerstengras trocknen und pulverisieren anstatt nur den Saft, also einfach viel unverdauliche Zellulose als Füllstoff mit verwendet wird. Dies sollte eigentlich eine deutlich geringere Nährstoffkonzentration bedeuten. Können Sie hierzu Angaben machen? Dazu kommt, dass es einige Anbieter gibt, die wirklich frisch gepressten und schockgefrorenen Saft anbieten, der per Express über Nacht verschickt wird. Gibt es hierzu handfeste Untersuchungen über die Effekte dieses Schockfrostens? Es geht ja nicht nur um die chemikalisch-physikalischen Eigenschaften des Saftes (oder Nahrung allgemein), sondern eben um das LEBEN, das darin steckt und bei dem sich die Wissenschaft so schwer tut, es sinnvoll qualitativ messbar zu erfassen. Ich kann mir vorstellen, dass sehr viele Ihrer Leser sehr dankbar für eine dies bzügliche Klarstellung wären, weil es ja letztlich einerseits um die Gesundheit und andererseits auch um die Kosten geht, denn wer möchte schon "minderwertiges" Hydrokultur-Graspulver aus ganzen Grashalmen kaufen, wenn nur der frische (oder gefrorene oder getrocknete) GrasSAFT von Freiland-Pflanzen wirklich die eindrucksvollen Gesundheitswirkungen aufweist, die ihm überall in den Marketing-Aussagen zugeschrieben werden.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thomasi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort.

Selbstverständlich kann ein Gras, das bei Wind und Wetter und in Erde wachsen konnte, mehr Lebenskräfte vermitteln, als ein 12-Tage-Gras aus Hydrokultur von der Fensterbank. Auch ist ein frisch gepresstes Gras höherwertig als ein pulverisiertes und gelagertes.
 
Ein 200-Tage-Gras ist ferner ein Wintergetreide, das witterungsbedingt langsamer wächst. Ein Sommergetreide dagegen kann keine 200 Tage stehen, da es dann schon längst mit der Ährenbildung begonnen hat und infolgedessen an Nährwert einbüst. Sommergetreide muss daher - wenn es für Grassaft bzw. Gras(saft)pulver gewonnen wird - oft schon nach 6 - 8 Wochen geerntet werden.
 
Hersteller für entsprechende Produkte produzieren meist sowohl aus Winter- als auch aus Sommergetreide. Hydrokulturgras wird unseres Wissens nach nicht verwendet. Dieses kommt höchstens zum Einsatz, wenn man das Gras selbst auf der Fensterbank ziehen möchte.
 
Wenn manche Anbieter das ganze Gras pulverisieren und anbieten, so geschieht das nicht "heimlich". Die betreffenden Produkte heissen in diesem Fall dann Graspulver, während der Begriff "Grassaftpulver" auf einen pulverisierten Saft hinweist.
 
Das Schockfrosten wird mit Sicherheit ebenfalls Schäden hinterlassen - ob nur in energetischer Form oder in materieller, weil z. B. Enzyme niedrige Temperaturen nicht ertragen.
 
Fakt ist, dass wir - wenn wir als Stadtbewohner ohne landwirtschaftliche Flächen oder ohne Schrebergarten zu besitzen Grassaft trinken wollen - Abstriche machen müssen. Entweder wir bauen das Gras also selbst an oder wir müssen Kompromisse eingehen.
 
Das pulverisierte Gras ist übrigens nicht ein minderwertiges Produkt - wie Ihre Zeilen schliessen lassen könnten. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Lebensmittel, das nicht nur aus einem Extrakt besteht (wie der Saft), sondern eine breite Vielfalt an Inhaltsstoffen enthält - die quantativ nicht unbedingt sehr viel geringer ausfallen als jene des Extrakts. Auch die Cellulose des Grases ist kein Nachteil. Ganz im Gegenteil. Es handelt sich um einen der bekömmlichsten Ballaststoffe, die wir zu uns nehmen können. Im Vergleich zu Getreide- oder Hülsenfruchtballaststoffen ist die Cellulose sehr gut verträglich und weist alle Vorteile eines Ballaststoffs auf - ohne dabei die typischen Nachteile zu zeigen (wie z. B. Blähungen, Unwohlsein etc.).
 
Nichtsdestotrotz sind wir gerade dabei, verschiedene Gras(saft)-Produkte auf ihren Nährwert hin zu überprüfen und werden - sobald wir alle Daten gesammelt und ausgewertet haben - unsere Ergebnisse veröffentlichen, um unseren Lesern (wie von Ihnen vorgeschlagen) eine Orientierung bei der Wahl entsprechender Produkte bieten zu können.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

chrisuhl
geschrieben am: montag, 17. september 2012, 17:18
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Warum wird immer von Weizen- oder GerstengrasSAFT geschrieben??? Es ist doch viel sinnvoller den gesamten Grashalm zu essen in Form von Salaten oder grünen Smoothies, da habe ich dann alles drinne und nicht nur die wasserlöslichen Vitamine und Co.... Was passiert denn bitte mit dem Trester, da sind so viele wertvolle Stoffe drinne, die dann verloren gehen... Saft ist nicht das Optimale, sagte schon Dr. Max Otto Bruker, da Saft auch nur ein Auszug aus der Pflanze ist! mfg chrisuhl




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chrisuhl,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie das komplette Gras verwenden. Es gibt in Bezug auf Gräser auch mindestens zwei verschiedene Nahrungsergänzungsmittelvariationen, einmal die pulverisierten kompletten Gräser und dann der gefriergetrocknete Saft.

Wenn Gräser komplett verwendet werden, dann enthält das Ergebnis sehr viel Zellulose, was vielen Menschen bzw. deren Verdauungskraft zu hoch ist. Je höher der Zellulosegehalt, umso niedriger ist natürlich auch der Vitalstoffgehalt. Ein Nahrungsergänzungsmittel - ob in Form eines Smoothies oder in Form von Gras(saft)pulvern - hat jedoch meistens den Sinn, eine besonders hohe Vitalstoffkonzentration aufzuweisen, um die üblichen Mängel mit möglichst geringen Mengen kompensieren zu können. Daher werden in diesem Fall Säfte bevorzugt. Der Trester besteht bei hochwertigen Entsaftungsprozessen fast ausschliesslich aus unverdaulicher Zellulose.

Als Dr. Bruker davon sprach, dass Säfte nicht ideal seien, dann hatte er - so möchten wir fast wetten - sicher nicht Grassäfte im Sinn, sondern dachte dabei eher an Obst- und Gemüsesäfte, die man - wenn nicht unbedingt aus gesundheitlichen Gründen nötig - tatsächlich nicht in übermässigen Mengen zu sich nehmen sollte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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