Zahncreme
In Zahncremes sind häufig Geschmacksstoffe enthalten, die den Geschmack von Süßigkeiten oder Kaugummi simulieren. Dies kann Kinder auch zum Schlucken der Zahncreme verführen. Kleinste Mengen an Fluorid, die geschluckt werden, können bei Kindern ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.
Veröffentlichung am 19.03.2010 um 13:26 Uhr / Aktualisierung am 22.12.2011 um 14:35 Uhr 
Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
Fluoridhaltige Zahncremes können bei Kindern tödlich sein.Sie finden nachstehend eine Liste mit giftigen Inhaltsstoffen, die häufig in Zahnpflegeprodukten oder in anderen Körperpflegeprodukten verwendet werden.
Zahncremes und Mundwässer, die Fluorid enthalten, enthalten folgenden Warnhinweis:
WARNUNG, nicht in die Hände von Kindern unter 6 Jahren gelangen lassen. Wenn mehr als für das normale Putzen benötigt geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Vergiftungszentrale.
Besonders in der Kinderzahncreme sind häufig Stoffe enthalten, die den Geschmack von Süßigkeiten oder Kaugummi simulieren. Dies kann Kinder sowohl zum Konsum größerer Mengen, als auch zum Schlucken der Zahncreme verführen. Glaubt man der Warnung auf der Packung, dann kann das tägliche Schlucken selbst kleinster Fluoridmengen ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.
Wird fluoridhaltige Zahncreme toxisch dosiert, so kann dies sogar tödlich sein. Wenn ein zweijähriges Kind zum Beispiel 42 Prozent einer Tube mit fluoridhaltiger Zahncreme verschluckt, oder wenn ein vierjähriges Kind 56 Prozent davon zu sich nimmt, oder wenn ein sechsjähriges Kind 70 Prozent des Inhalts konsumiert, dann besteht für das Kind Lebensgefahr.
Der antibiotische / antimikrobielle Wirkstoff Triclosan wird für viele Produkte des alltäglichen Bedarfs verwendet, wie beispielsweise für Geschirrspülmittel, Handseife, Deodorants, Zahncremes und Mundwässer. Im August 2009 forderte die Kanadische Medizingesellschaft (Canadian Medical Association) von Canada Health, jegliche Nutzung von Triclosan in Körperpflegeprodukten einzustellen. Es hatten sich bakterielle Resistenzen entwickelt.
So wurde in den Jahren 2006 und 2009 in Studien belegt, dass die Belastung des Körpers durch Triclosan sich sehr negativ auf die Konzentration des Schilddrüsenhormons auswirkt. Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) berichtet in diesem Zusammenhang, dass auch die häufige Anwendung von Antibiotika zur Entwicklung von Bakterien führen könnte, die wiederum resistent gegen Antibiotika sind.
Das vermehrte Auftreten solcher so genannten "Supererreger" ist uns allen längst bekannt, da sie bereits einige Todesfälle verursachten.
Die Verwendung von Zahncremes mit Natriumlaurylsulfat (SDS) kann zur Bildung von Mundgeschwüren (Aphten) beitragen. Forscher gehen davon aus, dass SLS die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknen kann, so dass er anfällig für Reizstoffe wird, die wiederum zur Bildung von Aphten führen. Bei SLS handelt es sich um einen Reinigungszusatz, der in nahezu allen herkömmlichen Zahncremes, Geschirrspülmitteln, Shampoos und Duschgels enthalten ist.
Eine übermäßige Sensibilität der Zähne kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Eine der Bezeichnungen, die für bestimmte Arten der Zahnsensibilität benutzt wird, ist die "Abrasion". Sie kann durch abrasive Zahncremes verursacht werden. Manche Produkte, wie zum Beispiel Pasten zur Zahnaufhellung und Produkte zur Zahnsteinkontrolle können stärkere Abrasiva enthalten.
Bei der RDA-Bewertung handelt es sich um einen Test, der die Abrasivität der Zahncreme auf die mittlere Zahnschicht überprüft. Dieser Test ist den herstellenden Firmen zugänglich. Die meisten verzichten jedoch auf seine Nutzung. Bevor die RDA (Relative Dentin Abrasion) eines Produkts nicht bekannt ist, kann weder der Zahnarzt, noch der Verbraucher einschätzen, inwieweit eine Abrasion der Zähne durch die verwendete Zahncreme verursacht wird.
Seit vielen Jahren herrscht bei Zulassungsbehörden Unsicherheit über die Gefährlichkeit der künstlichen Süßungsmittel wie zum Beispiel Saccharin, die besonders häufig auch in Zahnpflegeprodukten zu finden sind. Canada Health hat Saccharin bislang bis zum heutigen Tag noch nicht als sicher eingestuft. Was immer das bedeutet...
Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
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Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
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In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
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Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
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Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
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Die meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand wüsste man davon freiwillig in den Mund nehmen würde. Auch dann nicht, wenn man sie nach wenigen Minuten unbeschadet wieder ausspucken dürfte.
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Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
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Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
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Diese Methode wird zur Stärkung der Zähne, des Zahnfleisches und des Kiefers angewandt. Darüber hinaus dient es der Vorbeugung von Zahnfäulnis, schlechtem Atem, Mundtrockenheit und rissigen Lippen. Das Beeindruckendste an der Methode des Ölziehens ist jedoch ihre stark entgiftende Wirkung.
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Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
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Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
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Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
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Löcher in den Zähnen sind in den USA wie auch in vielen anderen Industrieländern weltweit ein großes Problem. Dieses Problem ist nicht neu, sondern so alt wie die Industrialisierung selbst. Karies, Zahnausfall, Zahnfleischerkrankungen und andere Krankheiten des Mundbereichs sind weitverbreitet und allgegenwärtig.
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Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
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Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
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