Zucker
Regelmäßig und langfristiger Konsum von Zucker erhöht das Risiko von Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich ruft ein starker Zuckerkonsum einen Vitamin- und Mineralstoffmangel hervor.
Veröffentlichung am 15.04.2010 um 12:51 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 15:48 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen (unbewussten) Sucht geworden. Man kippt Sirup oder Zucker über Pfannkuchen, rührt Zucker in Kaffee und Tee, schmiert sich Zucker in Form von süßen Aufstrichen aufs Brot, vertilgt Unmengen Kuchen, Kekse und sonstigen Süßkram und schüttet sich unentwegt gesüßte Getränke in den Hals - von all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Dippsaucen, Backwaren, Konserven, Milchprodukten etc. einmal ganz abgesehen. Mit dieser absolut üblichen Ernährungsweise schafft es der deutsche Durchschnittsbürger auf gut 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr, was früher oder später zu Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt.
Industriell hergestellter Zucker ruft im menschlichen Organismus einen Vitamin- und Mineralstoffmangel hervor und schwächt das Immunsystem!36 Kilogramm Zucker pro Jahr entsprechen pro Person einem Zuckerverbrauch von etwa 33 Zuckerwürfeln am Tag. 33 Zuckerwürfel bringen Ihnen 400 zusätzliche Kalorien. Wenn Sie diese 400 Kalorien nicht wirklich (für Sport oder körperliche Arbeit) benötigen, dann führen 400 zusätzliche Kalorien pro Tag nach nur knapp drei Wochen zu einer Gewichtszunahme von 1 Kilogramm. Und wir reden hier nicht von exzessivem, sondern von einem ganz durchschnittlichen Zuckerverzehr.
Der Zuckergehalt eines Produktes wird nicht selten vor dem ahnungslosen Konsumenten „versteckt“. In der Zutatenliste des Etiketts steht nämlich nicht unbedingt Zucker. Da steht vielleicht Saccharose (einfach ein anderer Begriff für Zucker) oder Glucosesirup (ein billiger Ersatz für Haushaltszucker, der nicht weniger gefährlich ist als jener).
Oft enthalten Produkte auch reinen Traubenzucker (Glucose), Fruchtzucker (Fructose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose). Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker – ganz egal, ob sie nun aus der Milch oder aus Früchten gewonnen wurden, und die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Zuckerarten sind ähnlich gravierend wie beim üblichen Haushaltszucker.
Da Zucker jedoch für die meisten von uns so alltäglich und selbstverständlich geworden ist, fragen sich viele: Ist Zucker wirklich so schlimm? Was genau ist denn nun seine Wirkung auf den menschlichen Körper? Ist Zucker wirklich ein „Gift“, wie gelegentlich behauptet wird?
Schaut man im Wörterbuch nach, so wird dort der Begriff „Gift“ folgendermaßen beschrieben: „Eine Substanz, die einen Organismus verletzt oder tötet“ und „zerstörerisch auf die Gesundheit wirkt“. Kann Zucker Gesundheit zerstören? Kann er einen Organismus verletzen oder gar töten? Schließlich essen rund um den Globus viele Millionen Menschen tagtäglich große Mengen an Zucker in Form von Süßigkeiten, Eiscreme, Kuchen und gesüßten Getränken – und fallen danach NICHT tot um.
Zucker beeinträchtigt bewiesenermaßen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Schon die durchschnittlich in den westlichen Ländern pro Tag konsumierte Zuckermenge reicht aus, um das Immunsystem deutlich zu schwächen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, haben Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten leichtes Spiel. Der Mensch wird ganz automatisch anfällig für viele Krankheiten.

Wenn Sie eine Zuckerrübe essen, dann essen Sie nicht nur Zucker, da die Rübe auch Ballaststoffe, Vitamine und sehr viele Mineralien enthält. Die Natur hat unseren Lebensmitteln alles mitgegeben, was unser Körper benötigt. Wenn jetzt nur noch der von der Industrie extrahierte Zucker verzehrt wird, dann vermisst unser Organismus die Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien, die normalerweise in der Zuckerrübe sind.
Industriezucker enthält keinerlei Vitamine oder Mineralien mehr. Es handelt sich um reine Kohlenhydrate, um reines Füllmaterial, das leider nicht nur füllt und dick macht, sondern auch noch krank – nicht sofort natürlich, sonst würde ja keiner mehr Zucker essen wollen. Zucker macht schleichend und unauffällig krank, so dass kaum einer auf die Idee kommt, im Zucker den Schuldigen für seinen miserablen Gesundheitszustand zu suchen.
Da mit dem Zucker also nullkommanull Vitamine und genauso viele Mineralien eintreffen, muss sich der Körper diesbezüglich anderweitig behelfen. Er holt sich die fehlenden Mineralien und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten, um den Zucker zu verarbeiten. Und was passiert, wenn Tag für Tag Zucker im Körper eintrifft, aber keine dazu passenden Vitalstoffe und Mineralien? Dann muss der Körper jeden Tag aufs Neue in seine Vorratsschränke greifen. Chronischer Mineralstoffmangel ist die Folge. Daraus entstehen kariöse Zähne, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem mit ständiger Infektanfälligkeit, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden (Falten, Haarausfall, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen, etc.).
Nach vielen Jahren regelmäßigen Zuckerkonsums quälen Osteoporose und Diabetes, die beide zu den Spätfolgen von Zuckerverzehr gehören.
Zusätzlich erhöht Zucker das Risiko, in absehbarer Zeit an Herzerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Asthma und Multipler Sklerose zu leiden. Zucker schädigt außerdem die Leber, irritiert den Magen, zerstört die gesunde Darmflora, füttert statt dessen die dort ansässigen parasitären Pilze und führt zu Hormonstörungen der unterschiedlichsten Art.
Zucker kann also sehr gut die Gesundheit zerstören. Und er bringt damit den betreffenden Organismus mit Riesenschritten dem Friedhof näher.
Schon 1957 nannte Dr. William Coda Martin in einem Artikel für die Michigan Organic News Zucker ein Gift, dem es an Lebenskraft, Vitaminen und Mineralien mangele. „Was übrig bleibt sind pure, raffinierte Kohlenhydrate.
Eine unvollständige Umwandlung von Kohlenhydraten führt zu der Bildung von „giftigen Stoffwechselprodukten“ (wie zum Beispiel der Brenztraubensäure).“ Heute ist diese Aussage nicht weniger aktuell. Die völlig unterschätzten Giftstoffe, die bei der Verstoffwechslung von Zucker entstehen, beeinträchtigen viele Funktionen des Körpers und geben den Startschuss für die Entwicklung degenerativer Erkrankungen(1).
Die meisten Menschen wissen, dass Zucker schlecht für die Zähne ist, sie angreift und „durchlöchert“. Zähne sind das härteste Material unseres Körpers. Wenn Zucker dieses Material durchlöchern kann, was glauben Sie, was er dann mit dem Rest des Körpers machen kann? In seinem Buch „Sugar Blues“ bemerkt William Dufty:
„Zahnforscher haben bewiesen, dass die Zähne den gleichen Stoffwechselprozessen unterliegen wie der Rest des Körpers.“
Mit anderen Worten: Die Säure, die den Zahnschmelz ruiniert, ist dieselbe Säure, die Sie mit jedem zuckrigen Snack, mit jedem gesüßten Getränk hinunterschlucken und die dann in Ihren Eingeweiden mit ihrer zerstörerischen Arbeit fortfährt.
Treffen Sie eine Entscheidung! Es ist IHR Körper und IHR Leben. Wenn Sie sich für ein Leben ohne Zucker entscheiden, lesen Sie IMMER die Zutatenliste auf den Etiketten Ihrer Lebensmittel, um auch den versteckten Zucker im Frischkäse, in der Fertigsuppe, in der Wurst und in den Frühstücksflocken aufzuspüren.
Übrigens ist sog. brauner Zucker, Rüben- oder Rohrzucker nicht besser für Ihre Gesundheit als weißer Zucker. Brauner Zucker ist oft sogar nur weißer Zucker mit zugesetzten Farbstoffen und anderen Chemikalien. Bleiben Sie wachsam! Es lohnt sich, da Sie schon bald die positiven Auswirkungen spüren werden, die ein zuckerfreies Leben mit sich bringt.
Während der Umstellungsphase weg vom Haushaltszucker können Sie - in geringen Mengen - alternative Süßungsmittel, wie z. B. Ahornsirup, Agavendicksaft, Melasse etc. verwenden. Probieren Sie bei Lust auf Süßes jedoch besser frische Früchte oder Fruchtsmoothies oder Mandelmilch (mit oder ohne Früchte) oder den süßen Stoff Stevia. Testen Sie ferner die fantastische Wirkung von Bitterstoffen, die Heißhunger auf süße Speisen reduzieren können, um generell Ihren Verzehr an gesüssten Mahlzeiten zu senken. Detaillierte Infos zu den genannten Tipps finden Sie hier:
(1) Mit degenerativen Erkrankungen sind sämtliche Krankheiten und Symptome gemeint, die im Zuge der Zivilisation in Erscheinung getreten sind, wie z. B. Arthrose, Rheuma, Osteoporose, Arteriosklerose, Diabetes Typ 2, Autoimmunerkrankungen (z.B. der Schilddrüse oder des Verdauungssystems), aber auch Krebs und viele mehr.
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Fruchtzucker wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inulin. Das ist ein stärkeähnlicher Stoff, der wiederum von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker verarbeitet wird. Süße Diabetikerprodukte enthalten statt gewöhnlichem Haushaltszucker ausschließlich Fruchtzucker.
(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.
(Zentrum der Gesundheit) - Der natürliche Süssstoff aus der Stevia-Pflanze war lange Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz und den USA waren Stevia-Stüssstoffe längst zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bis zum Dezember 2011 verboten. Doch dann gab es Hoffnung für Stevia-Fans: Im September 2011 hatte ein Gericht in Bayern entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts sehr wohl verwendet werden durfte. Das war der Anfang vom Ende des jahrzehntelangen Stevia-Verbots.
(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.
Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendes Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...
Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.
Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süßen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.
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vielen dank für eure berichte,meine frage.roh-rohrzucker bio (natürlich)ist auch ungesund.ciao
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Vito,
vielen Dank für Ihre Mail.
Roh-Rohrzucker (auch wenn Bio) ist nur unwesentlich besser als "normaler" Haushaltszucker, da auch er raffiniert ist (zumindest teilraffiniert). Vollrohrzucker bzw. Ursüsse wäre da noch eher der Vorzug zu geben, da hier keine Raffination stattfindet und der Mineralstoffgehalt etwas höher ist. Dennoch handelt es sich auch hier um ein konzentriertes, ballaststofffreies Süssungsmittel, das möglichst gemieden werden oder nur sehr sparsam verzehrt werden sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo zusammen, wenn Fruktose auch schädlich ist, wieso ist Agavendicksaft dann eine gesunde Alternative zu Zucker? Das ist mir nicht ganz klar?
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Heike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Vergleich zu Haushaltszucker ist Agavendicksaft eine immerhin ETWAS günstigere Alternative und kann daher die Abkehr vom Zucker erleichtern, sollte aber - wie Sie bereits vermuten - nicht in grossen Mengen verzehrt und auch nicht als "rundum gesund" betrachtet werden. Baldmöglichst werden wir den Text entsprechend aktualisieren und verständlicher formulieren.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Einige Details bringen mich auch für meinen Weg noch voran. Weiterer Tipp: Rohrzucker ist zwar Täuschung, genau wie viele "Roh"Rohrzucker auch, dennoch gibt es einen Vollrohrzucker, der tatsächlich nur aus gefiltertem, eingedicktem, getrocknetem und gemahlenem Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Zusatzlich muss man darauf achten nicht den geklärten sondern den ungeklärten zu bekommen, da nur dieser noch die mineralstoffe und vitamine aufweist wie sie im zuckerrohrsaft zu finden sind. Ausserdem immer gut verschliessen, da er sich nach und nach mit Feuchte vollsaugt. Der Geschmack ist leicht lakritzig, mir gefällts :)
"Lieber jetzt etwas für die Gesundheit investieren, als später für die Krankheit "
Zentrum der Gesundheit:
Hallo OderWat,
vielen Dank für Ihren beispielhaften Kommentar :-) Beispielhaft deshalb, weil er unseren Lesern an einem ganz praktischen Beispiel zeigt, wohin Zuckersucht führen kann: In einen Zustand, in dem man seine Droge verteidigt, indem man jene versucht, lächerlich zu machen, die auf die für jeden geistig aufnahmefähigen Menschen ersichtlichen Gefahren und Risiken der betroffenen Droge hinweisen.
Und was außerdem vielen Süchtigen oder Suchtgefährdeten gemein ist (und was sich an Ihrem Kommentar ebenfalls schön erkennen lässt), ist deren Neigung, andere Menschen in denselben Sumpf zu ziehen, in dem sie selbst bereits stecken - es aber leider nicht mehr merken oder einfach nicht wahrhaben wollen.
Noch einmal lieben Dank und viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Zucker ist bei uns gestrichen.
Zum VOLLWERTIGEN (und damit meine ich wie aus dem Wald gepflückt) Süßen eignet sich nach meinem Wissenstand nur noch Stevia, oder ganzes Obst !!!
Generell sei gesagt, dass raffinierte Produkte (geschälter Reis z.B.) immer dem Körper etwas entnehmen.
Eine Zigarette, ein gebackenes Brot oder gekochte Nahrung - generelle Degenerierung erzeugt einen Mangel im Körper, welcher vorher auch erzeugt wurde !!!
Und Danke für den Tipp mit Agavendicksaft und Melasse. Ich kannte bisher nur Stevia, dessen Geschmack jedoch ziemlich Gewöhnungsbedürftig ist.
Viele von uns kennen nur die Gefährlichkeit von raffiniertem Salz.
Doch Zucker ist NOCH SCHLIMMER als Kochsalz.
Ich kann deshalb jedem nur raten, den Bericht zu beherzigen und das weiße Gift zu vermeiden.
Aber Vorsicht: wer jetzt daran denkt, auf künstliche Süßstoffe zurück zu greifen, lebt ebenso Gefährlich. Diese sind ebenfalls schädlich - Aspartam sogar um ein Vielfaches davon.