Zucker


Regelmäßig und langfristiger Konsum von Zucker erhöht das Risiko von Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich ruft ein starker Zuckerkonsum einen Vitamin- und Mineralstoffmangel hervor.


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Zucker ist Gift für den Körper

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(Zentrum der Gesundheit) - In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen Sucht geworden. Zucker im Kaffee und Tee, süsse Aufstriche als Brotbelag, Kuchen, Kekse und andere Süssigkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch und Süssgetränke gegen den Durst. In Kombination mit all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Saucen, Konserven, Milchprodukten etc. schafft es der europäische Durchschnittsbürger auf rund 40 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Diese Entwicklung führt nicht "nur" zur Fettleibigkeit, sondern trägt zu enormen gesundheitlichen Problemen bei.

Zucker ist Gift © Evan Lorne - Shutterstock.com

Alle drei Wochen kommt ein Kilogramm dazu

40 Kilogramm Zucker pro Jahr entsprechen pro Person einem Zuckerverbrauch von etwa 37 Zuckerwürfeln am Tag. 37 Zuckerwürfel bringen Ihnen fast 600 zusätzliche Kalorien.

Wenn Sie diese 600 Kalorien nicht auch tatsachlich wieder verbrennen, wie beispielsweise im Sport oder bei körperlicher Arbeit, dann schlagen diese zusätzlichen Kalorien nach nur knapp drei Wochen mit einer Gewichtszunahme von 1 Kilogramm zu Buche.

Und wir reden hier nicht von exzessivem, sondern von einem ganz durchschnittlichen Zuckerverzehr.

Zucker hat viele Namen

Der Zuckergehalt eines Produktes wird häufig absichtlich vor dem Konsumenten "versteckt". In der Zutatenliste des Etiketts wird der Zucker nämlich nicht unbedingt auch als solcher deklariert.

Da steht vielleicht Saccharose (einfach ein anderer Begriff für Zucker) oder Glucosesirup (ein billiger Ersatz für Haushaltszucker, der nicht minder gefährlich ist).

Oft enthalten Produkte auch reinen Traubenzucker (Glucose), Fruchtzucker (Fructose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose). Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker – ganz egal, ob sie nun aus der Milch oder aus Früchten gewonnen wurden.

Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Zuckerarten sind ähnlich gravierend wie die des herkömmlichen Haushaltszuckers.

Da Zucker jedoch für die meisten von uns so alltäglich und selbstverständlich geworden ist, fragen sich viele: Ist Zucker tatsächlich so schlimm? Was genau ist denn nun seine Wirkung auf den menschlichen Körper? Ist Zucker wirklich ein "Gift", wie gelegentlich behauptet wird?

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Was ist ein Gift?

Schaut man im Wörterbuch nach, so wird dort der Begriff "Gift" folgendermassen beschrieben: "Eine Substanz, die einen Organismus verletzt oder tötet" und "zerstörerisch auf die Gesundheit wirkt".

Kann Zucker die Gesundheit zerstören? Kann er einen Organismus verletzen oder gar töten? Schliesslich essen rund um den Globus viele Millionen Menschen tagtäglich grosse Mengen an Zucker in Form von Süssigkeiten, Eiscreme, Kuchen und gesüssten Getränken – und fallen danach NICHT tot um.

Wie also wirkt Zucker wirklich?

Zucker beeinträchtigt bewiesenermassen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Schon die durchschnittlich am Tag konsumierte Zuckermenge reicht aus, um das Immunsystem deutlich zu schwächen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, haben Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten leichtes Spiel.

Dadurch wird der Mensch ganz automatisch anfällig für viele Krankheiten.

Der Unterschied zwischen Zucker und einer Zuckerrübe

Wenn Sie eine Zuckerrübe essen, dann nehmen Sie nicht nur Zucker zu sich, da die Rübe auch Ballaststoffe, Vitamine und sehr viele Mineralien enthält. Die Natur hat in unseren Lebensmitteln alles vereint, was unser Körper zur Gesunderhaltung benötigt.

Wenn jetzt nur noch der von der Industrie extrahierte Zucker verzehrt wird, dann vermisst unser Organismus die Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien, die normalerweise in der Zuckerrübe sind.

Industriezucker enthält diese Vitalstoffe nicht mehr. Das einzige, was Zucker zu bieten hat, sind Kohlenhydrate in Hülle und Fülle. Sie machen nicht nur dick, sondern auch noch krank. Natürlich nicht sofort, denn sonst würde ja keiner mehr Zucker essen wollen.

Der Prozess verläuft schleichend und unauffällig, so dass kaum jemand auf die Idee kommt, im Zucker den Schuldigen für seinen miserablen Gesundheitszustand zu suchen.

Zucker schafft Vitamin- und Mineralstoffmangel

Da mit dem Zucker also weder Vitamine noch Mineralien oder Ballaststoffe eintreffen, muss sich der Körper die zur Verabeitung des Zuckers erforderlichen Begleitstoffe aus seinen eigenen Vorräten holen.

Und was passiert, wenn Tag für Tag grosse Mengen reinen Zuckers im Körper eintreffen, aber die eigentlich dazugehörigen Vitalstoffe fehlen? Dann muss der Körper jeden Tag aufs Neue in seine Vorratsschränke greifen.

Ein chronischer Mineralstoffmangel ist zwangsläufig die Folge.

Dieser Mangel erzeugt Karies, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden (Falten, Haarausfall, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen, etc.).

Die langfristigen Folgen des Zuckerkonsums

Nach vielen Jahren regelmässigen Zuckerkonsums können sich Krankheiten wie Osteoporose und Diabetes entwickeln, die beide zu den Spätfolgen eines erhöhten Zuckerverzehrs zählen.

Zusätzlich erhöht Zucker das Risiko, in absehbarer Zeit an Herzerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen wie ArthritisAsthma und Multipler Sklerose zu leiden.

Zucker schädigt ausserdem die Leber, irritiert den Magen und zerstört die gesunde Darmflora. Im Darm füttert der Zucker die dort ansässigen rarasitären Pilze und führt auf diese Weise zu Hormonstörungen der unterschiedlichsten Art.

Zucker kann also sehr wohl die Gesundheit zerstören.

Die Gefahr, die vom Zucker ausgeht, ist lange bekannt

Schon 1957 bezeichnete Dr. William Coda Martin den Zucker in einem Artikel für die Michigan Organic News als ein Gift, dem es an Lebenskraft, Vitaminen und Mineralien mangele:

"Was übrig bleibt sind pure, raffinierte Kohlenhydrate. Eine unvollständige Umwandlung von Kohlenhydraten führt zur Bildung giftiger Stoffwechselprodukte (wie zum Beispiel der Brenztraubensäure)".

Heute ist diese Aussage nicht weniger aktuell. Die völlig unterschätzten Giftstoffe, die bei der Verstoffwechslung von Zucker entstehen, beeinträchtigen viele Funktionen des Körpers und geben den Startschuss für die Entwicklung degenerativer Erkrankungen(1).

(1) Mit degenerativen Erkrankungen sind sämtliche Krankheiten und Symptome gemeint, die im Zuge der Zivilisation in Erscheinung getreten sind, wie z. B. Arthrose, Rheuma, Osteoporose, Arteriosklerose, Diabetes Typ 2, Autoimmunerkrankungen (z.B. der Schilddrüse oder des Verdauungssystems), aber auch Krebs und viele mehr.

Zucker durchlöchert nicht nur Zähne

Die meisten Menschen wissen, dass Zucker schlecht für die Zähne ist, sie angreift und "durchlöchert". Zähne stellen das härteste Material unseres Körpers dar. Wenn Zucker dieses Material durchlöchern kann, was glauben Sie, was er dann mit dem Rest des Körpers anstellen kann?

In seinem Buch "Sugar Blues" bemerkt William Dufty:

"Zahnforscher haben bewiesen, dass die Zähne den gleichen Stoffwechselprozessen unterliegen wie der Rest des Körpers."

Mit anderen Worten: Die Säure, die den Zahnschmelz ruiniert, ist dieselbe Säure, die auch Ihren Eingeweiden schadet. Ganz besonders gefährdet ist hier der Darm. Die Ursache eines Leaky-Gut-Sydroms (durchlässige oder löchrige Darmschleimhaut) entwickelt sich zum Beispiel in den meisten Fällen durch einen übermässigen Zuckerkonsum...

Zucker birgt noch ein weiteres Problem

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil des Zuckers ist sein hohes Suchtpotential. Ja, Zucker macht definitiv süchtig und daher ist es gar nicht so leicht, den Zuckerkonsum drastisch zu reduzieren. Falls Sie jedoch aus Ihrer Zuckersucht aussteigen wollen, hätten wir ein paar gute Tipps für Sie parat. Hier finden Sie auch die Erklärung dafür, warum der Zucker süchtig macht.

Was also tun?

Treffen Sie eine Entscheidung! Es ist IHR Körper und IHR Leben. Wenn Sie sich für ein Leben ohne Zucker entscheiden, lesen Sie immer die Zutatenliste auf den Etiketten Ihrer Lebensmittel, um auch den versteckten Zucker im Frischkäse, in der Fertigsuppe, in der Wurst und in den Frühstücksflocken aufzuspüren.

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Auch brauner Zucker ist zu vermeiden

Übrigens ist sogenennter brauner Zucker, Rüben- oder Rohrzucker nicht besser für Ihre Gesundheit als weisser Zucker. Brauner Zucker ist oft sogar nur weisser Zucker mit zugesetzten Farbstoffen und anderen Chemikalien.

Bleiben Sie wachsam - es lohnt sich! Schon sehr bald werden Sie die positiven Auswirkungen spüren können, die ein zuckerfreies Leben mit sich bringt.

Suchen Sie Alternativen

Während der Umstellungsphase können Sie alternative Süssungsmittel, wie z. B. Kokosblütenzucker, Xylitol, Melasse oder Stevia verwenden. Wenn Sie der Heisshunger auf Süsses packt, greifen Sie einfach zu frischen Früchten oder trinken einen Fruchtsmoothie.

Auch die Mandelmilch, mit oder ohne Früchte zubereitet, stellt eine sehr gesunde und überaus köstliche Alternative dar. Hier finden Sie eine Übersicht der besten Zuckerersatzstoffe.

Testen Sie ferner die fantastische Wirkung von Bitterstoffen, die den Heisshunger auf süsse Speisen reduzieren können. Damit werden Sie Ihren Verzehr an gesüssten Speisen schnell minimieren. Detaillierte Infos zu den genannten Tipps finden Sie hier:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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DerTaoist
geschrieben am: donnerstag, 26. juni 2014, 09:07
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Vorweg: Ich lese durchaus interessiert Ihre Artikel und habe Sie auch auf Facebook geliked, um die neuen Artikel auch automatisch zu erhalten. Dennoch stolpere ich in Ihren Artikeln immer wieder auf Formulierungen/Aussagen, die ich letztlich für nicht haltbar erachte. Ich habe dazu kürzlich eine Frage auf Facebook zu Ihrem Artikel über die Mikrowelle gestellt, aber auch in diesem Artikel hätte ich zumindest folgende Aussage zu beanstanden: `Zähne stellen das härteste Material unseres Körpers dar.

Wenn Zucker dieses Material durchlöchern kann, was glauben Sie, was er dann mit dem Rest des Körpers anstellen kann?` Denn in Wirklichkeit durchlöchert doch nicht der Zucker die Zähne, sondern die (Karies-)Bakterien im Mund gedeihen besonders gut bei Zuckerzufuhr (angeblich sogar aber noch besser bei Zufuhr komplexer Kohlenhydrate wie denen aus Getreide) und führen damit, also eigentlich durch ihre Stoffwechselprodukte, die entsprechend säurehaltig sind, zu den Zahnschäden. Es ist jedenfalls also nicht der Zucker selbst und daher die zitierte Aussage tendenziös. LG DerTaoist




Zentrum der Gesundheit:

Hallo DerTaoist
Sie haben vollkommen Recht. Und gerne werden wir den Artikel entsprechend weniger missverständlich überarbeiten. Betrachten Sie die Aussage jedoch vorerst als eine Art Metapher. Selbstverständlich wirkt Zucker im Körper nicht auf dieselbe Weise schädlich wie im Mundbereich. Dass die Schäden, die er im Körper anrichtet, jedoch durchaus von ähnlichem wenn nicht gar höherem Schweregrad sind, wird niemand bezweifeln.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rachid
geschrieben am: dienstag, 25. februar 2014, 09:07
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Wirklich einer der besten Seiten die es im Netz gibt. Ich bedanke mich für viele Informationen die sie auf ihrer Seite veröffentlichen. Es sind viele sinnvolle Beitrage über Inhalte die unseren Produkten stecken, wo ich vorher nie wusste das sie enthalten sind. Ich werde diese Seite weiter leiten an Freunde und bekannte, damit endlich auch andere die Augen geöffnet bekommen. Danke schön




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rachid
Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Frank2014
geschrieben am: sonntag, 02. februar 2014, 19:28
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Hallo, seit längerem bin ich begeisterter Leser Eurer Seite. Danke! Und macht weiter so! Ich war heute am Kuchen backen und suchte nach einem Mengenverhältniss von Zucker zu Agavendicksaft. Bei der Suche über Google bin ich auf folgenden Artikel gestoßen : (Gegoogelt nach " Verhältnis Zucker zu Agavendicksaft") noch-giftiger-als-zucker-agavendicksaft-und-drei-bessere-alternativen Ist das wirklich so das Agavendicksaft noch giftiger ist als Zucker? Es ist doch wirklich frustrierend das man sich nie sicher sein kann, ob das was man liest, nicht durch irgend eine Lobby beeinflusst wird die damit nur Geld verdienen will. Danke für Eure Meinung hierzu im Vorraus. Frank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frank2014
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar :-)
Agavendicksaft ist sehr fructosereich. Fructose jedoch kann die Entstehung vieler Beschwerden u. Zivilisationsprobleme fördern, wie z. B. ein hoher Triglyceridspiegel, Arteriosklerose, Fettleber, Übergewicht, Gicht etc. Siehe diesen Artikel

Über die Auswirkungen von Fructose auf Krebszellen haben wir hier geschrieben.

Allerdings bestehen sehr grosse Unterschiede darin, ob man nun gelegentlich einen mit Agavendicksaft gesüssten selbst gebackenen Kuchen isst - hier ist die Dosis vernachlässigbar - oder ob man täglich mit Fructosesirup gesüsste Softdrinks trinkt und mit Fructosesirup versetzte Süsswaren und Fertiggerichte konsumiert - womit man sehr schnell sehr grosse Mengen Fructose zu sich nimmt und das auch noch im Rahmen einer insgesamt ungünstigen Ernährungsweise.

Vielleicht möchten Sie beim nächsten Kuchen einmal Kokosblütenzucker probieren? Der Kokosblütenzucker ist fructosearm und verfügt dennoch über eine sehr niedrige glykämische Last. Zudem wird er noch nach traditionellen Methoden hergestellt, ist also nur minimal verarbeitet. Geschmacklich ist er überdies sehr lecker :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Denker
geschrieben am: donnerstag, 30. januar 2014, 13:40
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Hallo, leider werden in dem Artikel nur Behauptungen aufgestellt.
1. Wenn man schon so über Krankheiten redet, sollte man zumindest schonmal von der Germanischen Neuen Medizin gehört haben. Mit ihr verlieren alle alternativen Ursachenerklärungen ihre Gültigkeit, da Naturgesetze über die Krankheitsursachen- und verläufe aufgestellt wurden. Jede Erkrankung hat ihre Ursache in einem biologischen Konflikt. Ausgenommen sind Verletzungen oder Vergiftungen. Sicherlich kann ich mich auch mit Zucker vergiften. Dazu muss ich mir aber 5kg Zucker in den Hals kippen. Auch verschiedene Obst und Gemüstesorten können bei entsprechender Menge giftig sein. Diese Bedingungen aber ausgenommen, kann man überhaupt nicht von einer Vergiftung sprechen. Die Dosis macht das Gift.
2. Es wird argumentiert, daß mit dem Zucker keine Vitamine auch keine Mineralien eintreffen und der Körper sich aus seinen eigenen Vorrätenernähren muss. Jetzt ist es doch aber so, daß man ja nicht nur Zucker ist, sondern auch z.B. Gemüse und Obst. So kommen ja die Vitamine und Mineralien wieder rein. Ich kann doch den reduzierten Vitamin und Mineralmangel kompensieren. Sicher ist im raffinierten Zucker nichts als Zucker enthalten und es ist auch fraglich ob er überhaupt raffiniert werden muss. Immerhin gibt es inzwischen auch schon Bio Zucker aus Zuckerrüben, der nicht raffniert ist.

Es kann in dem Artikel nicht logisch aufgezeigt werden, warum der Zucker die o.g. Krankheiten auslösen soll. Würde ich jeden Tag nur raffinierten Zucker allein essen, würde ich Nährstoffmangel bekommen und Mangelerscheinungen wären die Folge. Da sich aber jeder normale Mensch abwechslungsreich ernährt, kommt es soweit nicht.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Denker
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Zu 1. Leider nützt die von Ihnen genannte "Medizin" bzw. die mit ihr eruierte angebliche Ursache den Betroffenen vielleicht ein wenig bei der Selbsterkenntnis, nach unseren Erfahrungen aber oft nur sehr wenig beim Heilprozess - insbesondere dann, wenn sich der zugrundeliegende Konflikt (falls es überhaupt einen gibt) nicht finden lässt, was gar nicht so selten der Fall ist. Es ist daher für sehr viele Menschen sehr viel sinnvoller, in Bereichen tätig zu werden, die sie direkt beeinflussen können - und genau hierher gehört eine gesunde (und industriezuckerfreie) Ernährungs- und Lebensweise.

Auch geht es bei einer "Vergiftung" durch Zucker nicht um eine akute, sondern um eine chronische Vergiftung. Es bedarf also nicht des Verzehrs von mehreren Kilogramm Zucker, um sich zu vergiften. Zucker "vergiftet" schleichend oder um es weniger reisserisch auszudrücken: Zucker trägt über viele Jahre hinweg zur Entwicklung vieler chronischer und auch tödlicher Zivilisationskrankheiten bei, auf die man gut und gerne verzichten kann.

Zu 2. Die heute üblicherweise verzehrten Obst- und Gemüsemengen genügen im Allgemeinen nicht, um die Mineralstoff- und Vitalstoffarmut der konsumierten isolierten Kohlenhydrate zu kompensieren. Zu den isolierten Kohlenhydraten gehört auch nicht nur Zucker, sondern genauso Weissmehl, Stärke und weisser Reis - und genau diese Nahrungsmittel zählen bei vielen Menschen zu den Grundnahrungsmitteln!

Wenn Ihnen die Aussage "Zucker ist ungesund" im vorliegenden Text als nicht nachvollziehbar erscheint, dann empfehlen wir Ihnen, zu diesem Thema einfach weiter zu lesen, z. B. hier oder hier oder hier.

Selbstverständlich stehen Ihnen auch die offiziell zugänglichen Datenbanken wissenschaftlicher Studien zur Verfügung, um dort ebenfalls nach den längst bekannten gravierenden gesundheitlichen Folgen des Industriezuckers zu fahnden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lorelei2903
geschrieben am: freitag, 05. juli 2013, 11:20
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Sehr interessanter Artikel. Ich bin seit 2 Monaten Veganer und habe davor nur mit Honig gesüsst. Nun süssen veganer ja oft und viel mit Agavensirup bzw. Dicksaft. Hier geht hartnäckig das Gerücht um, dass dieser sehr gesundheitsschädlich ist und auch gefährlich. Was ist da dran?

Ich möchte natürlich keinen Kuhhandel betreiben und mich vermeintlich gesund ernähren und dann dort in eine Falle laufen. Übermäßig verzehre ich Ihn nicht - aber was ist übermäßig in Zahlen definiert?? Ist alles relativ, da man von keinem Lebensmittel Übermäßig verzehren soll. Könnten Sie mir hier Antworten geben? Gibt es evtl wissenschaftl. belegte Studien dazu?
Vielen Dank für Ihre Hilfe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lorelei
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.

Agavendicksaft ist deshalb in Verruf geraten, da sein Fructoseanteil auf bis zu 90 Prozent steigen kann und Fructose mit allerlei gesundheitlichen Nachteilen in Zusammenhang gebracht wird - insbesondere dann, wenn diese isoliert und/oder in grossen Mengen verzehrt wird.

Wenn Sie zu diesem Aspekt Studien benötigen, dann finden Sie diese sehr leicht in den öffentlich zugänglichen Online-Datenbänken (z. B. Pubmed) mit dem Suchwort "Fructose".

Auf unserer Seite finden Sie Informationen zu Fructose z. B. in den folgenden Artikeln:

Gicht durch Fructose

Krebs liebt Zucker

Studie zum Zusammenhang Fructose/Übergewicht

Ausserdem wird Fructose in Verbindung mit chronischen Entzündungen, mit erhöhten Blutfettwerten, mit einer Fettleber sowie mit einer Förderung der Insulinresistenz der Zellen gesehen.

Bedenken Sie aber bitte, dass dies weniger für das eine oder andere Löffelchen hochwertigen Agavendicksaftes in womöglich Rohkostqualität gilt, das im Rahmen einer insgesamt gesunden und basenüberschüssigen Ernährungsweise verzehrt wird, sondern nur dann, wenn Agavendicksaft in wirklich grossen Mengen verzehrt werden würde oder ganz besonders dann, wenn Softdrinks, Süssigkeiten, Fruchtjoghurts und viele andere Fertigprodukte mehr verzehrt werden, die heutzutage häufig mit isolierter Fructose gesüsst werden.

Eine feine Alternative zu Agavendicksaft ist Reissirup mit sehr geringem Fructoseanteil und einer ähnlich neutralen Süsse oder auch Kokosblütenzucker.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
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hurot
geschrieben am: dienstag, 21. mai 2013, 18:45
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Hallo, und wie sieht es mit Kokoszucker aus? Oder habt iht vielleicht noch irg. anderen Alternativen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hurot,
unter "Suchen Sie Alternativen" finden Sie bereits einige Vorschläge. Auch Kokoszucker hat im Vergleich zu Haushaltszucker einige Vorteile, da sein glykämischer Index sehr viel niedriger sein soll und daher Bauchspeicheldrüse und Blutzuckerspiegel nicht so strapaziert. Weitere Alternativen sind Reissirup, Xylit (in gemässigten Mengen) und Melasse. Hier gilt es zu testen, was den persönlichen Geschmack am besten trifft.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Artos
geschrieben am: sonntag, 30. september 2012, 10:52
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Interessanter Artikel, danke :-) Seit ca. 1,5 Jahren verzichte ich vollständig auf Zucker. Die Sucht auf Süßes war schon nach 1 Woche vorbei. Seitdem süße ich entweder mit Stevia oder mit getrockneten Früchten (z.B. pürierten Datteln), und das klappt wunderbar. Für Heißes (Tee, Essen, etc.) kann man auch zum Süßen die getrockneten Stevia-Blätter nehmen und die einfach mitkochen (bzw. mitaufbrühen).




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Artos,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir haben für die Menschen, die vom Zucker nicht loskommen, einen Artikel online gestellt der helfen soll, eine Zuckersucht zu bekämpfen.


Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

vito
geschrieben am: donnerstag, 03. november 2011, 20:11
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vielen dank für eure berichte,meine frage.roh-rohrzucker bio (natürlich)ist auch ungesund.ciao




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vito,
vielen Dank für Ihre Mail.
Roh-Rohrzucker (auch wenn Bio) ist nur unwesentlich besser als "normaler" Haushaltszucker, da auch er raffiniert ist (zumindest teilraffiniert). Vollrohrzucker bzw. Ursüsse wäre da noch eher der Vorzug zu geben, da hier keine Raffination stattfindet und der Mineralstoffgehalt etwas höher ist. Dennoch handelt es sich auch hier um ein konzentriertes, ballaststofffreies Süssungsmittel, das möglichst gemieden werden oder nur sehr sparsam verzehrt werden sollte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Heike Feld
geschrieben am: mittwoch, 26. oktober 2011, 18:31
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Hallo zusammen, wenn Fruktose auch schädlich ist, wieso ist Agavendicksaft dann eine gesunde Alternative zu Zucker? Das ist mir nicht ganz klar?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Heike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Vergleich zu Haushaltszucker ist Agavendicksaft eine immerhin ETWAS günstigere Alternative und kann daher die Abkehr vom Zucker erleichtern, sollte aber - wie Sie bereits vermuten - nicht in grossen Mengen verzehrt und auch nicht als "rundum gesund" betrachtet werden. Baldmöglichst werden wir den Text entsprechend aktualisieren und verständlicher formulieren.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Space Octrist
geschrieben am: montag, 29. august 2011, 17:09
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Einige Details bringen mich auch für meinen Weg noch voran. Weiterer Tipp: Rohrzucker ist zwar Täuschung, genau wie viele "Roh"Rohrzucker auch, dennoch gibt es einen Vollrohrzucker, der tatsächlich nur aus gefiltertem, eingedicktem, getrocknetem und gemahlenem Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Zusatzlich muss man darauf achten nicht den geklärten sondern den ungeklärten zu bekommen, da nur dieser noch die mineralstoffe und vitamine aufweist wie sie im zuckerrohrsaft zu finden sind. Ausserdem immer gut verschliessen, da er sich nach und nach mit Feuchte vollsaugt. Der Geschmack ist leicht lakritzig, mir gefällts :)


Rosemarie Papenzin
geschrieben am: sonntag, 20. mã¤rz 2011, 02:46
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Sehr lehrreicher Bericht, ist mir aber schon lange bekannt, mit Stevia habe ich es vor Jahren auch schon versucht, aber es ist gewöhnungsbedürftig, ich habe meinen Weg seid einigen Monaten mit Xucker-Xylit (Xylitol) gefunden, er hat auch seinen Preis, aber die Zähne freuen sich sehr,
"Lieber jetzt etwas für die Gesundheit investieren, als später für die Krankheit "
OderWat
geschrieben am: mittwoch, 05. januar 2011, 21:42
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Was hier steht ist von vorne bis hinten absolut unhaltbarer Unsinn... Lasst euch nicht veralbern Leute :)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo OderWat,
vielen Dank für Ihren beispielhaften Kommentar :-) Beispielhaft deshalb, weil er unseren Lesern an einem ganz praktischen Beispiel zeigt, wohin Zuckersucht führen kann: In einen Zustand, in dem man seine Droge verteidigt, indem man jene versucht, lächerlich zu machen, die auf die für jeden geistig aufnahmefähigen Menschen ersichtlichen Gefahren und Risiken der betroffenen Droge hinweisen.

Und was außerdem vielen Süchtigen oder Suchtgefährdeten gemein ist (und was sich an Ihrem Kommentar ebenfalls schön erkennen lässt), ist deren Neigung, andere Menschen in denselben Sumpf zu ziehen, in dem sie selbst bereits stecken - es aber leider nicht mehr merken oder einfach nicht wahrhaben wollen.
Noch einmal lieben Dank und viele Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Deepak Gunia
geschrieben am: montag, 12. juli 2010, 15:54

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25 Jahre lang hält Deutschland das Verbot als Lebensmittel der natürlichen Pflanze als Süßstoffe, einzig für ihre Geldfreunde der Lobby aufrecht - die Zulassung für Deutschland aber steht bereits fest, und zwar einigte man sich auf den Tag an dem die Zucker-Patente bei Coca-Cola auslaufen! ... oh welch für nachsichtiges Land wir doch sind, wenn man die Patente auf Zucker erst auslaufen lässt, damit keiner auch nur einen Tag lang ein wertloses Patent zu sitzen braucht. Das freut bestimmt die Aspartam-Onkels von C.Cola. Für diese Hilfsbereitschaft wollen wir mal nicht so sein und geben unseren Kindern die paar Jahre gerne noch den Zucker von den netten Onkels! Ach ja die gute Kinderschokolade hats ja auch drin, na dann ...
Elke
geschrieben am: freitag, 30. april 2010, 16:49
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Ich benutze Stevia Dulce ... Süsskraft absolut o.k. und dieser extreme Nebengeschmack ist sehr abgeschwächt.
Zucker ist bei uns gestrichen.
Johann Leopold
geschrieben am: donnerstag, 29. april 2010, 16:24
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Ich habe Stevia als Pulver und als Tablette getestet. Die Pillen waren was die Süsskraft anbelangt unbefriedigend. Beide Produkte hatten einen sehr gewöhnungbedürftigen Nachgeschmack. Ansonsten würde einem Siegeszug von Stevia nichts im Wege stehen. Man kann nur hoffen, dass es gelingt diesen Beigeschmack zu neutralisieren
graubartnr
geschrieben am: montag, 19. april 2010, 21:59
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Man sollte auch aufpassen bei Dicksäften, Sirups Vollrohrzuckern, denn diese werden meist erhitzt (eingedickt/gekocht, gedämpft) gefiltert etc.. Dadruch werden Enzyme zezrstört, Vitamine und sekundäre Stoffe !!!

Zum VOLLWERTIGEN (und damit meine ich wie aus dem Wald gepflückt) Süßen eignet sich nach meinem Wissenstand nur noch Stevia, oder ganzes Obst !!!

Generell sei gesagt, dass raffinierte Produkte (geschälter Reis z.B.) immer dem Körper etwas entnehmen.

Eine Zigarette, ein gebackenes Brot oder gekochte Nahrung - generelle Degenerierung erzeugt einen Mangel im Körper, welcher vorher auch erzeugt wurde !!!
Michael
geschrieben am: donnerstag, 15. april 2010, 18:40

eMail-Adresse hinterlegt
Sehr schön, dass hier einmal auf die Gefahren von Zucker hingewiesen wird.

Und Danke für den Tipp mit Agavendicksaft und Melasse. Ich kannte bisher nur Stevia, dessen Geschmack jedoch ziemlich Gewöhnungsbedürftig ist.

Viele von uns kennen nur die Gefährlichkeit von raffiniertem Salz.
Doch Zucker ist NOCH SCHLIMMER als Kochsalz.

Ich kann deshalb jedem nur raten, den Bericht zu beherzigen und das weiße Gift zu vermeiden.
Aber Vorsicht: wer jetzt daran denkt, auf künstliche Süßstoffe zurück zu greifen, lebt ebenso Gefährlich. Diese sind ebenfalls schädlich - Aspartam sogar um ein Vielfaches davon.

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Fructose (Fruchtzucker) - Die gefährlichste Form aller Zuckerarten

(Zentrum der Gesundheit) - Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Gerichtsurteil: Stevia in Joghurts erlaubt

(Zentrum der Gesundheit) - Der natürliche Süssstoff aus der Stevia-Pflanze war lange Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz und den USA waren Stevia-Stüssstoffe längst zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bis zum Dezember 2011 verboten. Doch dann gab es Hoffnung für Stevia-Fans: Im September 2011 hatte ein Gericht in Bayern entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts sehr wohl verwendet werden durfte. Das war der Anfang vom Ende des jahrzehntelangen Stevia-Verbots.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Milchzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendem Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...

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Stevia - Süss geht auch gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

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Traubenzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süssen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

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Xylit für eine perfekte Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

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Xylit - Xylitol - Zuckerersatzstoff

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

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Zucker - Auswirkungen auf den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

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Zucker - die unerkannte Droge

(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.

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Ausstieg aus der Zuckersucht

(Zentrum der Gesundheit) - Zuckersucht kann jeden treffen. Viele wissen gar nichts von ihrer Sucht. Der tägliche Verzehr von Zucker, Süssigkeiten, Desserts, Kuchen, süssen Teilchen und gesüssten Getränken ist für sie ganz normal. Viele Menschen spüren aber bereits, wie der Zuckerkonsum sie krank macht. Karies und Übergewicht sind nur der Anfang. Zucker schadet allen Organen. Entsprechend vielfältig sind die Folgen von krankhaftem Zuckerkonsum. Was aber tun, wenn man den Zucker einfach nicht ignorieren kann? Was tun, wenn man zuckersüchtig ist?

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Zucker erhöht Cholesterinspiegel

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker beeinflusst den Cholesterinspiegel äusserst negativ. Zucker senkt nämlich ausgerechnet den Spiegel des sog. guten HDL-Cholesterins, während der Spiegel des sog. schlechten LDL-Cholesterins gefährlich hoch bleibt oder sogar noch steigt. Ein ungünstiges Verhältnis zwischen beiden Cholesterinarten erhöht jedoch massiv die Gefahr für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Kein Wunder also, wenn Menschen, die ihren Zuckerkonsum konsequent reduzieren, auch positive Veränderungen in Sachen Cholesterinspiegel beobachten können.

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Ahornsirup – Ist er wirklich so gesund?

(Zentrum der Gesundheit) – Ahornsirup ist der eingedickte Saft kanadischer Ahornbäume. Er ist zuckersüss und für die Zähne nicht gerade eine Freude. Doch zeigen Studien immer wieder, dass der Ahornsirup gleichzeitig viele gesunde Stoffe enthalten soll. Sind diese aber auch in relevanten Mengen enthalten? Und wie sieht es mit den medizinischen Eigenschaften des Ahornsirups aus? Forscher stellten unlängst fest, dass der Ahornsirup die Wirkung von Antibiotika verstärken kann. Sollte man für den süssen Genuss tatsächlich Ahornsirup jedem anderen Süssungsmittel vorziehen?

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Zuckerfrei leben – Der Test

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckerfrei leben kann hart sein, aber nur in der Umstellungsphase. Sacha Harland aus Den Haag wollte wissen, ob Zucker wirklich so schlimm ist, wie oft gesagt wird. Ein bisschen Zucker hie und da kann ja nicht so tragisch sein, oder? Also machte der junge Sportler den Test und ass 30 Tage lang nichts, das Zucker enthielt. Auch kein Junk Food, und Alkohol mied er ebenfalls. Er war gespannt. Wird es ihm anschliessend in irgendeiner Weise besser gehen? Wird er fitter sein? Oder wird er vielleicht überhaupt keinen Unterschied bemerken?

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Zuckersucht: Therapie wie bei Drogensucht

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckersucht kann viele Auswirkungen haben. Zuckersucht kann zu Übergewicht und Karies führen. Zucker begünstigt aber auch Pilzerkrankungen, Krebs, Arthritis, Alzheimer und viele andere chronische Krankheiten. Eine Zuckersucht sollte daher nicht ignoriert, sondern behandelt werden. Noch immer wird behauptet, eine Zuckersucht gäbe es nicht. Aber es gibt sie. Und Neurowissenschaftler empfehlen jetzt, dass eine Zuckersucht sogar genauso therapiert werden sollte wie beispielsweise die Nikotinsucht. Denn ein Loskommen ist vom Zucker genauso schwierig wie vom Tabak oder einer anderen Droge.

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