Zuckersucht


Zucker kann süchtig machen. Wenn auch Sie nicht mehr ohne Zucker, Schokolade, Eis & Co. glücklich sein können und wenn Sie dringend aus dem Teufelskreis entkommen möchten, dann erfahren Sie jetzt, wie Sie die Zuckersucht loswerden.


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letzte Aktualisierung am 29.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Ausstieg aus der Zuckersucht

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(Zentrum der Gesundheit) - Zuckersucht kann jeden treffen. Viele wissen gar nichts von ihrer Sucht. Der tägliche Verzehr von Zucker, Süssigkeiten, Desserts, Kuchen, süssen Teilchen und gesüssten Getränken ist für sie ganz normal. Viele Menschen spüren aber bereits, wie der Zuckerkonsum sie krank macht. Karies und Übergewicht sind nur der Anfang. Zucker schadet allen Organen. Entsprechend vielfältig sind die Folgen von krankhaftem Zuckerkonsum. Was aber tun, wenn man den Zucker einfach nicht ignorieren kann? Was tun, wenn man zuckersüchtig ist?

Ausstieg aus der Zuckersucht © Yeko Photo Studio - Shutterstock.com

Zucker ist eine Droge

Zucker ist eine Droge. Natürlich nicht offiziell. Denn dann dürfte er nicht mehr in unsere Lebensmittel gemischt werden. Er dürfte nicht mehr an Kinder verkauft werden und er müsste einen Warnhinweis tragen, etwa

  • Zucker macht sehr schnell abhängig. Fangen Sie gar nicht erst an!
  • Zucker zerstört Ihre Darmflora, schwächt damit Ihr Immunsystem und macht Sie anfällig für Krankheiten aller Art
  • Zucker ruiniert Ihre Zähne und macht dick oder
  • Zucker kann tödlich sein, da er die Entstehung von Herzerkrankungen, Diabetes Typ 2 und Krebs fördert
  • Schützen Sie Kinder – Lassen Sie sie nicht von Ihrem Schokoriegel beissen!
  • Zucker kann hyperaktiv, aber auch depressiv machen
  • Zucker kann Angstzustände auslösen
  • Zucker kann zu Schlafstörungen führen
  • Zucker kann unreine Haut verursachen und Akne verstärken.
  • Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie den Zuckerkonsum aufgeben möchten: www.zentrum-der-gesundheit.de. :-)

Das aber würde die Lebensmittelindustrie nicht mit sich machen lassen, die unbewusst Zuckersüchtigen würde es nicht im Geringsten beeindrucken und wer seine Zuckersucht erkannt haben sollte, wüsste immer noch nicht, wie er sich von ihr lösen könnte - wenn er nicht gerade auf den letzten Hinweis stossen würde.

Zucker macht süchtig

Sind Sie schon einmal um Mitternacht zur Tankstelle gefahren, um sich mit Süssigkeiten einzudecken? Kennen Sie das Gefühl, an nichts anderes mehr denken zu können als an etwas Süsses? Ist es bei Ihnen auch so, dass Sie sich ein Mittagessen ohne Dessert nicht mehr vorstellen können?

Werden auch Sie gelegentlich von unheimlichem Heisshunger auf Süsses heimgesucht, gefolgt von nicht weniger unheimlichen Fressattacken? Zucker kann also tatsächlich wie eine Droge wirken. Und der Zuckersüchtige verhält sich häufig nicht viel anders als ein Raucher, der dringend eine Zigarette braucht oder ein Alkoholiker, der ohne sein abendliches Fläschchen Wein ungemütlich wird.

Lesen Sie auch: Wie kann ich meinen Heisshunger stoppen?

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Zuckersucht – Das Experiment

SIE betrifft das nicht? SIE haben Ihren Zuckerkonsum unter Kontrolle? Dann ist folgendes Experiment für Sie sicher gar kein Problem: Streichen Sie ab sofort jeden Zucker aus Ihrem Leben – und zwar drei Wochen lang.

Keine Schokolade, keine Bonbons, keine Schokoriegel, keine Milchschnitten, keine Nuss-Nougat-Brotaufstriche, keine Marmelade, keine süssen Teilchen, keinen Kuchen, keine Kekse und natürlich auch keine gesüssten Getränke. Denken Sie auch an den versteckten Zucker und meiden Sie ihn!

Das heisst: Keine gesüssten Müslis, keine gesüssten Frühstücksflakes, keine Crunchys und keine Crispies, keine gesüssten Fruchtjoghurts oder andere gesüssten Milchprodukte und keine probiotischen Joghurts, wenn dort Zucker enthalten ist. Und kommen Sie bloss nicht auf die Idee, aus Kompensationsgründen unauffällig Ihren Ketchupkonsum zu erhöhen.

Ketchup enthält bis zu 1,5 Stück Würfelzucker pro Esslöffel! Also kein Ketchup! Keine Ausnahmen! (Es sei denn, Sie bereiten sich Ihren Ketchup selbst zu. Lesen Sie dazu unseren Text über selbst gemachtes Ketchup.)

Sie haben alle Zuckervorräte verbannt? Und alle zuckerhaltigen Lebensmittel, die noch in Ihrer Küche waren, verschenkt? Prima, dann lesen Sie hier doch in drei Tagen weiter…

1 Tag später: Was machen SIE denn hier? Warum so gereizt? Sie fühlen sich überfordert? Sie haben Ihre Kinder grundlos angebrüllt? Sie können sich nicht auf Ihre Arbeit konzentrieren? Sie finden diese Ohne-Zucker-Aktion besch…eiden?

Sie möchten jetzt sofort ein Dooffifee? Aber zuckersüchtig sind Sie nicht? Dann bis übermorgen…

2 weitere Tage später: Wie geht es Ihnen? Drei Tage ohne Zucker! Eine tolle Leistung! Aua! Wie bitte? Sie können das Wort "Zucker" nicht mehr hören, ohne handgreiflich zu werden? Ihr Mann/Ihre Frau droht bereits mit dem Ehetherapeuten, wenn Sie jetzt nicht endlich wieder Zucker essen und "normal" werden? Sie haben wieder mit dem Rauchen angefangen?

Sie können das Haus nicht mehr verlassen, weil Sie in jedem Laden, in jedem Café, in jedem Kiosk, ja, an jeder Strassenecke Zuckriges sehen und dafür inzwischen einen Mord begehen würden? Sie haben sich und Ihre Emotionen nicht mehr unter Kontrolle? Sie fühlen sich ferngesteuert?

Vielleicht ist Zuckersucht für Sie DOCH ein Thema? Keine Sorge, Sie sind nicht allein! Zuckersucht ist ein häufiges Phänomen. Die Zuckersucht zeigt sich darin,

  • dass zuckerhaltige Produkte einen wichtigen Stellenwert im täglichen Tagesablauf inne haben,

  • dass man sich ohne Zucker sowohl körperlich als auch psychisch nicht wohl fühlt,

  • dass man ohne Zucker nicht konzentrationsfähig, also geistig nicht mehr leistungsfähig ist, da die Gedanken stets zum süssen Snack abdriften,

  • dass man – wenn man versucht, auf Zucker zu verzichten – stattdessen verstärkt auf andere Drogen (Zigaretten, Alkohol, Koffein) zurückgreift,

  • dass man vielleicht ein oder zwei zuckerfreie Tage durchsteht, dann jedoch einen Rückfall erleidet und schliesslich mehr Zuckerhaltiges isst als je zuvor.

Tragisch ist, dass in unserer Gesellschaft Zucker verharmlost wird und als ganz normales Lebensmittel gilt. Die Zuckersucht wird daher nicht als eine solche erkannt. Erkennen Zuckersüchtige ihr Problem jedoch selbst, werden sie in den allermeisten Fällen nicht ernst genommen.

Während kein Mensch zu einem trockenen Alkoholiker sagen würde "komm schon, ein Gläschen wird doch wohl gehen", müssen sich Ex-Zuckersüchtige oder Zuckersüchtige im Entzug immer wieder anhören "die Dosis macht das Gift" und "das bisschen Zucker wird dich schon nicht umbringen".

Doch wird es! Weil es bei der Zuckersucht eben NICHT bei einem Bisschen bleiben wird und weil der tägliche Verzehr von grösseren Mengen Zucker langfristige gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann, die dazu führen, dass das Leben – so spassig es auch mit all den Naschereien möglicherweise war – plötzlich überhaupt nicht mehr lustig ist.

Zuckersucht – Die Ursachen

Meist liegt die Ursache der Zuckersucht in einer Kombination aus den fünf folgenden Aspekten:

  1. Echte Zuckersucht
  2. Schwankungen des Blutzuckerspiegels mit intensiven Unterzuckerphasen
  3. Seelische Gründe
  4. Darmpilze

1. Die echte Zuckersucht

Damit eine Sucht entstehen kann, braucht es einen Stoff, der süchtig machen kann (Alkohol, Nikotin oder eben Zucker) und gleichzeitig ein suchtanfälliges Gehirn. Bei einer Sucht ist das Gleichgewicht zwischen den Botenstoffen im Gehirn gestört – nämlich vor allem zwischen Serotonin und Dopamin.

Süchtiges Verhalten kann besonders dann entstehen, wenn der Serotoninspiegel zu niedrig und der Dopaminspiegel gleichzeitig zu hoch ist oder wenn beide Botenstoffe in zu geringen Konzentrationen vorhanden sind.

Zuckersucht entsteht im Gehirn

Dopamin ist ein körpereigener Botenstoff, der im Gehirn dann ausgeschüttet wird, wenn wir kribbelig vor Vorfreude sind, etwa vor einem Date, vor einem Wettkampf oder vor einem erhofften Erfolgserlebnis.

Dopamin verschafft uns den nötigen Antrieb und auch die geistige Klarheit, damit wir Gas geben, um das ersehnte Ziel möglichst rasch zu erreichen.

Beim Date ist das Ziel vielleicht ein Kuss, beim Sport ist es die Ziellinie, im Beruf ist es ein ersehnter Auftrag oder ein ersehntes Lob. Tritt der Erfolg ein, wird ein anderer Botenstoff ausgeschüttet: Serotonin.

Serotonin vermittelt das Gefühl von Befriedigung und Entspannung. Das Ziel ist erreicht. Wir sind glücklich und zufrieden.

Umgekehrt führt ein Dopaminmangel zu Antriebsschwäche und Lustlosigkeit. Ein Serotoninmangel hingegen macht ängstlich, unzufrieden und zickig. Instinktiv greifen wir in solchen Mangel-Situationen nach den uns bekannten Drogen.

Der eine steckt sich eine Zigarette an, der andere kippt ein Schnäpschen und der dritte vertilgt eine Tafel Schokolade. Warum?

Zucker täuscht Glück vor

Drogen erhöhen den Dopamin- und Serotoninspiegel – und zwar völlig ohne dass wir etwas aus eigener Kraft geschafft oder erlebt hätten. Drogen machen glücklich und entspannt. Sie täuschen dem Menschen vor, er habe sich gerade eben ein grossartiges Ziel erkämpft und es schliesslich auch wohlverdient erreicht.

In Wirklichkeit hat der Betreffende nichts erkämpft, nichts erreicht, nichts gemacht - ausser Drogen konsumiert und sich einer Selbsttäuschung hingegeben. Zucker wirkt wie Alkohol und Nikotin. Zucker erhöht den Dopamin- und Serotoninspiegel.

Zucker ist folglich ein Stoff, der süchtig machen kann.

Zuckersucht in der Wissenschaft

Dennoch wurde lange Zeit bestritten, dass es so etwas wie eine Zuckersucht gibt. Inzwischen liegen jedoch auch eindeutige wissenschaftliche Hinweise auf eine Zuckersucht vor. Forscher der Princeton University in New Jersey/USA wiesen das enorme Suchtpotential des Zuckers an Ratten nach.

Die an Zucker gewöhnten Tiere litten unter extremen Entzugserscheinungen (Zittern, Zähneklappern, Ängste), als man ihnen den gewohnten Zucker wegnahm.

Die Ratten griffen daraufhin verstärkt zu den angebotenen Ersatzdrogen wie z. B. Alkohol. Als man ihnen wieder Zucker gab, frassen sie davon mehr als je zuvor. Sie zeigten also ähnliche Verhaltensweisen wie der Mensch.

Zucker wirkt wie harte Drogen

Natürlich wurden die Ratten auch dahingehend untersucht, was sich in ihren Körpern durch die Zuckersucht verändert hatte. Man stellte fest, dass sich im Gehirn der Ratten schon nach vier Wochen verstärkten Zuckerkonsums dieselben Veränderungen manifestiert hatten (natürlich in weniger intensiver Form), wie das nach dem Konsum von harten Drogen (z. B. Heroin, Kokain) der Fall ist.

Auch eine andere Untersuchung weist darauf hin, dass es eindeutige Parallelen zwischen der Sucht nach Drogen und der Vorliebe für Zucker gibt. So kann man bei alkohol- bzw. drogenabhängigen Menschen verstärkt eine Schwäche für stark gesüsste Speisen beobachten.

Da auch Kinder von alkoholabhängigen Eltern einem höheren Risiko für eine Zuckersucht unterliegen als Kinder von nicht abhängigen Eltern, geht man von bestimmten Genen aus, die einerseits eine Anfälligkeit für Alkoholabhängigkeit, aber auch für Zuckersucht in sich bergen.

Berücksichtigen Sie hier aber, dass "Anfälligkeit" nicht bedeutet, dass man zwingend einer Sucht erliegen muss. Es gibt immer einen Ausweg!

2. Schwankungen des Blutzuckerspiegels

Heisshunger auf Süsses muss nicht unbedingt auf eine echte Zuckersucht hinweisen, sondern kann auch die Folge von Schwankungen des Blutzuckerspiegels sein – was deutlich einfacher zu beheben wäre als die echte Zuckersucht, nämlich mit Hilfe einer vollwertigen Ernährung und regelmässigen Essenszeiten.

Bei einer vollwertigen Ernährung auf der Basis von naturbelassenen Lebensmitteln und ohne isolierte Kohlenhydrate kann sich der Blutzuckerspiegel normalerweise einwandfrei selbst regulieren. Mit einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel fühlt man sich ausgeglichen und satt.

Man kann sich konzentrieren und ist leistungsfähig – auch wenn einmal eine Mahlzeit ausfällt.

Zucker führt schnell zu Unterzuckerung

Bei einer Ernährung, die auf isolierten Kohlenhydraten basiert bzw. auf Lebensmitteln mit einer hohen glykämischen Last* können die viel zu hohen Zuckermengen, die ohne bremsende Ballaststoffe und ohne anderweitige Begleitstoffe (Mikronährstoffe, Wasser) im Körper landen, dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse "vor Schreck" über all den Zucker viel zu viel Insulin ausschüttet.

Grosse Insulinmengen führen dazu, dass viel zu viel Glucose aus dem Blut in die Zellen befördert wird. Der Blutzuckerspiegel sinkt jetzt zu tief, so dass es innerhalb kurzer Zeit zu einer Unterzuckerung kommt.

*Die Werte der glykämischen Last geben an, wie stark der Einfluss eines Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel ist, wenn man 100 Gramm dieses Lebensmittels verzehrt.

Unterzuckerung verursacht Heisshunger auf Zucker

Eine Unterzuckerung muss jedoch nicht immer so akut sein, dass sie sich gleich in Form von Herzklopfen, rasendem Puls und Ohnmachtsanfällen zeigt. Sehr viel typischer für eine Unterzuckerung sind Heisshunger-Attacken auf Zuckerhaltiges, aber auch Nervosität, Konzentrationsstörungen, Aggressivität, Gereiztheit und plötzliche Stimmungsschwankungen.

Isst man jetzt das Falsche, also z. B. einen Schokoriegel oder ein süsses Teilchen oder trinkt man ein gesüsstes Getränk, läuft man Gefahr, in einen Teufelskreis zu geraten. Kurzzeitig steigt der Blutzuckerspiegel und ein scheinbares Wohlgefühl tritt ein.

Durch den Zucker steigt der Blutzuckerspiegel aber wieder viel zu hoch, so dass erneut zu viel Insulin ausgeschüttet wird. Und schon ist die nächste Unterzuckerphase und mit ihr der nächste Zucker-Fessanfall in Sicht.

3. Seelische Gründe

Essen und ganz besonders süsses Essen wird von nicht wenigen Menschen zur eigenen Beruhigung (nach Stresssituationen aller Art) und zur Selbstbelohnung eingesetzt. Oft handelt es sich dabei um Menschen, die bereits als Kind von den Eltern eher Süssigkeiten als Zeit und Liebe erhielten.

Und so "verwöhnen" sie sich auch noch im Erwachsenenalter mit Süssigkeiten und erleben nach deren Verzehr ein angenehmes Wohlgefühl und eine Art innerer Ruhe.

Hier gilt es also zu lernen, wie man sich Beruhigung und Selbstbelohnung auf einer anderen Ebene verschaffen kann und dass dazu nicht auf Essbares zurückgegriffen werden muss.

Da Betroffene durch das häufige "Belohnen" und "Beruhigen" oft auch unter Blutzuckerspiegelschwankungen, Darmpilzbefall oder inzwischen sogar unter einer Zuckersucht leiden, wäre eine Ernährungsumstellung auch in diesen Fällen ratsam.

4. Darmpilze

Darmpilze (meist Candida albicans) ernähren sich bevorzugt von Zucker. Normalerweise leben auch in einer gesunden Darmflora Darmpilze, doch werden sie von den nützlichen Darmbakterien in Schach gehalten, so dass sie sich nicht übermässig vermehren und daher keine Probleme bereiten können.

Isst jemand jedoch reichlich zuckerhaltige Nahrungsmittel, dann erhalten die Darmpilze so viel Nahrung und Energie, dass sie sich explosionsartig vermehren und die Darmflora vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen.

Je grösser die Darmpilzpopulation wird, umso grösser ist deren Hunger auf Zucker.

Diese Zuckergier überträgt sich umgehend auf den betreffenden Menschen, so dass nun dieser urplötzlich einen extremen Heisshunger auf Zuckerhaltiges entwickelt und – ohne dass er weiss warum – Unmengen Schokolade oder riesige Spaghettiberge verdrücken "muss".

Darmpilze führen jedoch nicht nur zu Heisshunger-Attacken, sondern zeigen sich auch noch in anderen Symptomen, wie z. B. Blähungen, Blähbauch und Bauchschmerzen (besonders nach dem Verzehr von Zuckerhaltigem).

Hier ist eine Ernährungsumstellung gemeinsam mit einer intensiven Darmreinigung sowie einer antimykotischen Therapie sinnvoll.

Der Ausstieg aus der Zuckersucht

Wenn Sie nun sicher sind, dass Sie zuckersüchtig sind und wenn Sie den Wunsch verspüren, endlich ein selbstbestimmtes Leben ohne die Droge Zucker zu führen, dann helfen Ihnen die folgenden Massnahmen beim Ausstieg aus der Zuckersucht.

Bei der Überwindung der Zuckersucht geht es nun nicht darum, Süsses kategorisch zu meiden. Es geht darum,

  • Ungesundes mit Gesundem auszutauschen,
  • die Hauptmahlzeiten so zu gestalten, dass sie den Appetit nach Zucker nicht auch noch verstärken (wie das bei stark gewürzten und glutamathaltigen Mahlzeiten der Fall ist),
  • dass sie Blutzuckerschwankungen verhindern und
  • dass sie den Körper mit allen wichtigen Nähr- und Mikronährstoffen in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis versorgen.

Zuckersucht-Tipp 1 – Keine zuckerhaltigen Getränke

Streichen Sie gezuckerte Getränke (Softdrinks, zuckerhaltige Tees, zuckerhaltige Säfte etc.) ab sofort aus Ihrem Speiseplan. Ersetzen Sie sie durch verdünnte zuckerfreie Säfte (Direktsäfte, selbst gepresste Säfte) oder durch selbst gemachte Limonaden (Mineralwasser, Zitronensaft, etwas Xylit, Honig* oder Stevia).

Darüber hinaus trinken Sie täglich etwa 1,5 Liter kohlensäurefreies Wasser. Schon allein diese Massnahme reduziert den Appetit (nicht nur) auf Süsses beträchtlich.

*Honig hat sich in Studien als weniger den Blutzuckerspiegel irritierend gezeigt als Haushaltszucker. Da er ausserdem auch süsser schmeckt als Haushaltszucker, wird automatisch auch weniger von ihm verwendet. Gleichzeitig stillt Honig schneller den Appetit als Haushaltszucker, da er die Ausschüttung von appetithemmenden Hormonen verstärkt, während er die Ausschüttung von appetitsteigernden Hormonen verzögert.

Zuckersucht-Tipp 2 – Komplexe statt isolierte Kohlenhydrate

Bevorzugen Sie Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last. Essen Sie statt isolierten Kohlenhydraten komplexe Kohlenhydrate. Ihre Mahlzeiten sollten den Regeln der basenüberschüssigen Ernährung entsprechen und aus vitalstoffreichen, antioxidantienreichen und hochwertigen Zutaten frisch zubereitet werden.

Zuckersucht-Tipp 3 – Zutatenlisten lesen

Lesen Sie beim Einkauf die Etiketten von Fertigprodukten. Lassen Sie alles liegen, das Zucker enthält. Es sollten auch kein Fruchtzucker, kein Glucosesirup, kein Glucose-Fructose-Sirup und auch keine anderen industriell verarbeiteten Zuckerarten enthalten sein.

Zuckersucht-Tipp 4 – Gesund naschen

Naschen Sie gesund! Besuchen Sie einen Bioladen, ein Reformhaus oder einen Online-Shop Ihrer Wahl und halten Sie Ausschau nach ungezuckerten Süssigkeiten (Fruchtschnitten, Energieriegel, Algenriegel, Energiekugeln etc.). "Ungezuckert" bedeutet, dass auch kein Vollrohrzucker enthalten sein sollte.

Auch Trockenfrüchte pur sind eine gute Alternative. Weitere Vorschläge für gesunde Naschereien finden Sie in den folgenden Info-Texten:

Allerdings braucht es eine gewisse Umgewöhnungszeit, bis sich der Körper – der schliesslich die konzentrierte und isolierte Süsse puren Zuckers gewöhnt ist - mit der natürlichen Süsse dieser gesunden Snacks zufrieden gibt.

Einmal umgewöhnt werden Sie jedoch feststellen, dass Ihnen gezuckerte Snacks – falls Sie mal wieder versehentlich in einen solchen beissen sollten – viel zu süss erscheinen.

Wenn Sie in der Umstellungszeit so ganz ohne Süssungsmittel nicht auskommen, dann wählen Sie alternative Süssungsmittel wie z. B. Xylit und Stevia. Auch Ursüsse (Vollrohrzucker, aber nicht Rohrzucker!), Ahornsirup, Honig und Melasse sind immer noch besser als der isolierte weisse Haushaltszucker und enthalten mehr Antioxidantien als z. B. Agavendicksaft oder Maissirup.

Zuckersucht-Tipp 5 – Gesunder Zuckerersatz

Wenn Sie in der Umstellungszeit so ganz ohne Süssungsmittel nicht auskommen, dann wählen Sie einfach einen gesunden Zuckerersatz wie z. B. das supergesunde Yaconpulver oder den Yaconsirup. Auch Xylit und Stevia stehen zur Auswahl.

Selbst Kokosblütenzucker, Ahornsirup, Honig und Melasse sind immer noch besser als der isolierte weisse Haushaltszucker und enthalten mehr Antioxidantien als z. B. Agavendicksaft oder Maissirup. Auch das rote Bananenpulver ist ein leckerer Zuckerersatz.

Es passt besonders gut in Desserts und Müslis. Alle genannten gesunden Süssungsmittel finden Sie hier beschrieben: Zuckerersatz – Die besten Süssungsmittel

Zuckersucht-Tipp 6 – Koffein und Alkohol meiden

Koffein und Alkohol fördern die Entstehung von Blutzuckerschwankungen und damit die Entstehung von Unterzuckerphasen und Heisshungerattacken. Streichen Sie also alkoholhaltige Getränke und reduzieren Sie Ihren Koffeinkonsum so stark wie möglich.

Zuckersucht-Tipp 7 – Herzhaft frühstücken

Das Frühstück sollte nach Möglichkeit nicht süss sein. Ein passendes Frühstück wäre z. B. gedämpftes Gemüse, Gemüsesuppe, Vollkornbrot mit vegetarischen Aufstrichen und frischen Gurken und Tomaten oder ein grüner Smoothie mit hohem Grünanteil und eher geringem Früchteanteil.

Zuckersucht-Tipp 8 – Mild würzen

Würzen Sie nicht mit Fertigwürze (weder mit Geschmacksverstärker noch mit Hefe). Würzen Sie stattdessen sparsam mit Kräutersalz. Je herzhafter die Hauptmahlzeit zubereitet wird, umso stärker wird im Anschluss daran die Lust auf Süsses (dieser Effekt wird oft auch durch Knoblauch verstärkt).

Besser sind daher frische oder getrocknete Kräuter und natürliche Gewürze wie Muskat, Kreuzkümmel, Kurkuma etc. Achten Sie darauf, dass keine Geschmacksverstärker enthalten sind, wenn Sie Fertigprodukte oder Fertiggewürzmischungen kaufen.

Zuckersucht-Tipp 9 – Proteinversorgung optimieren

Oft leiden Zuckersüchtige auch an einem Proteinmangel. Falls Ihre Ernährung proteinarm ist, sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Salat und Ihr Gemüse immer auch mit hochwertigen proteinreichen Lebensmitteln ergänzen, wie z. B. Sprossen, Nüsse, Ölsaaten, Quinoa, etwas Fisch, ein Bio-Ei...

Sie können ausserdem Ihre Proteinversorgung mit Hilfe eines pflanzlichen Proteinpulvers optimieren, z. B. mit Reisprotein, HanfrproteinErbsenprotein oder basischem Lupinenprotein.

Zuckersucht-Tipp 10 – Dessert um 30 Minuten verschieben

Wenn Sie im Anschluss an das Essen unwiderstehliche Lust auf ein Dessert verspüren, dann ist das eine hervorragende Gelegenheit entweder für Tipp 11 oder für einen Selbstkontrolltest – falls Sie schon so weit sind: Geben Sie sich vor, 30 Minuten zu warten und sich erst dann ein (gesundes) Dessert zu genehmigen.

Sie werden überrascht sein, dass nach Ablauf der 30 Minuten nicht nur die 30 Minuten verschwunden sind, sondern häufig auch die Lust auf Süsses abhanden gekommen ist.

(Dieses Phänomen liegt an der kurzen Halbwertszeit des Insulins, die gerade einmal 5 Minuten beträgt. Das heisst, nach 5 Minuten ist bereits die Hälfte des vormals ausgeschütteten Insulins schon wieder abgebaut. Insulin arbeitet also rasch, was wiederum bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel schnell sinkt. Jetzt kommt der Süsshunger.

Normalerweise pendelt sich der Blutzuckerspiegel aber wieder ein. Wir brauchen also nur jenen kurzen Augenblick zwischen abfallendem Blutzuckerspiegel und Selbstregulation des Blutzuckerspiegels zu überstehen – und der Süsshunger ist weg.)

Zuckersucht-Tipp 11 – Darmflora aufbauen

Bei regelmässigem Zuckerkonsum und erst recht bei einer Zuckersucht ist die Darmflora meist stark geschädigt, was nicht nur das Immunsystem schwächt, Darmpilzbefall fördert und damit die Zuckersucht weiter schürt, sondern auch zu einem geringeren Schutz der Darmschleimhaut führt.

Infolgedessen gehört zu einem Anti-Zucker-Programm immer auch eine effektive Darmsanierung oder zumindest eine Darmflora-Regulierung.

Zuckersucht-Tipp 12 – Serotoninspiegel erhöhen

Muskeltraining erhöht den Serotoninspiegel und senkt damit die Suchtneigung. Lesen Sie in unserem Info-Text "Serotonin" mehr über die Möglichkeiten, Ihren Serotoninspiegel mit Hilfe von Muskeltraining oder auch mit Hilfe des richtigen Nahrungsergänzungsmittels zu erhöhen.

Zuckersucht-Tipp 13 – Sonnenbäder nehmen

Der Serotoninspiegel ist ferner umso höher, je öfter wir uns draussen unter freiem Himmel aufhalten und das Sonnenlicht geniessen. Gehen Sie also so oft wie möglich ins Freie.

Zuckersucht-Tipp 14 – Mundspülungen mit Xylit

Bei Lust auf Süsses können Sie Mundspülungen mit Xylit durchführen. Das Xylit wird danach ausgespuckt, also nicht geschluckt. Auf diese Weise kommt der Gaumen in den Genuss von Süssem, der Körper wird jedoch nicht mit Süssem belastet. Gleichzeitig fördert das Xylit die Mund- und Zahngesundheit.

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Zuckersucht-Tipp 15 – Bitterstoffkur

Auch eine Bitterstoffkur kann den Süsshunger dämpfen.

Bitterstoffe verändern das Geschmacksempfinden. Süssigkeiten schmecken daraufhin immer weniger gut – bis die Lust auf Süsses mit der Zeit völlig verschwindet. Verstärkt wird dies durch die Tatsache, dass unsere Zunge deutlich mehr Rezeptoren für den Geschmack "Bitter" aufweist als für "Süss".

Die Bitterstoffe dominieren daher sehr rasch unser Geschmacksempfinden und verdrängen den Süsshunger.

Zuckersucht-Tipp 16 – Chrom und Vanadium

Heisshunger-Attacken sollen auch ein Hinweis auf einen Mangel der beiden Spurenelemente Chrom und Vanadium sein, da ein solcher Mangel zu niedrigem Blutzuckerspiegel und infolgedessen gesteigertem Verlangen nach Zucker führen kann.

Chrom findet sich z. B. in Linsen und Vollkorn, Vanadium in Buchweizen, Sojabohnen, Spinat, Petersilie, Olivenöl und schwarzem Pfeffer.

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Nutritionist Training

Quellen:


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(6)

Grünling
geschrieben am: mittwoch, 25. juni 2014, 09:49
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Liebes ZDG-Team, Es heißt ja, dass bei Trockenfrüchten der Nährstoffgehalt gegenüber der frischen Frucht steigt. Ist das wörtlich zu nehmen und durch irgendwelche Prozesse "vermehren" sich die Mineralstoffe etc., oder bezieht sich das nur auf das Verhältnis zum Gewicht? Würde mich mal brennend interessieren:) Viele Grüße und danke von Sina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sina
Früchte und Gemüse bestehen zu grossen Teilen aus Wasser. Aprikosen beispielsweise enthalten 85 % Wasser. Beim Trocknungsprozess wird dieses Wasser grösstenteils entfernt. Die Trockenaprikose enthält daher nur noch 15 % Wasser. Verständlich, dass jetzt all die anderen Stoffe viel konzentrierter vorliegen als zuvor. Und ja, natürlich bezieht sich die Mineralstoffmenge stets auf das Gewicht und wird pro 100 Gramm angegeben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SissiKa
geschrieben am: mittwoch, 22. januar 2014, 10:38
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Gott sei Dank hatte ich gar keine Probleme beim Weglassen von Zucker. Meine Überzeugung war einfach so stark, dass ich nicht in Versuchung kam und auch nicht mehr kommen werde. Ich habe so viel positives erlebt und gespürt wie es meinem Körper jeden Tag ein bisschen besser ging, dass ich mir nicht mehr vorstellen kann jemals wieder zu denm Zuckersüchtigen zu gehören. Vor allem bin ich begeistert wie schnell sich mein Geschmacksinn angepasst hat: Ich nehme alles viel intensiver wahr als vorher, selbst ein saurer Apfel reicht mir schon als "Süßigkeit" aus.

Yasmina
geschrieben am: dienstag, 29. oktober 2013, 13:35
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Ich war wirklich extrem zuckersüchtig. Beim Entzug bin ich aggressiv geworden und fast durchgedreht und das endete immer mit einem riesen Fressanfall. Dann habe ich mir Datteln bestellt (in Rohkostqualität) und seither lasse ich alles links liegen für meine cremigen, süßen Medjool Datteln. Ich habe beim naschen von Datteln richtige Glücksgefühle :) Es gibt für mich nichts besseres mehr, Schokolade interessiert mich nicht mehr. Hätte nicht gedacht dass es so einfach ist!

knus
geschrieben am: sonntag, 30. dezember 2012, 00:07
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Liebes Team, gibt es in Deutschland eine Organisation, die für die Verbreitung solcher Tatsachen über den Zucker und die damit verbundene Sucht einsteht? Aktiv gegen Zucker vorgeht, Aufklärung betreibt o.ä.?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Knus,
vielen Dank für Ihre Mail. Uns ist bislang keine Organisation bekannt, die sich im deutschsprachigen Raum konkret der Aufklärung zum Thema Zucker und Zuckersucht verschrieben hätte. Aufklärung erfolgt bislang nur von Privatpersonen, manchen Ärzten, Heilpraktikern, Fachbüchern, LowCarb-Foren, einzelnen Medienbeiträgen oder - wie in unserem Falle - von Informationsportalen zur Gesundheitsaufklärung.  
Es wäre also höchste Zeit für eine solche Organisation :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Linny
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 14:29
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich komme einfach nicht von der Zuckersucht ab. Ein oder maximal zwei Tage schaffe ich es, rauche dann aber... Was soll ich tun? Verzweifelte Grüße Linny




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Linny,
bitte beschreiben Sie konkret Ihre Situation: wie äussert sich Ihre Zuckersucht? Wie lange besteht sie bereits? Wie ist Ihre sonstige Ernährung? Und welche der genannten Massnahmen führten Sie in welcher Konsequenz durch?
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina P.
geschrieben am: dienstag, 16. oktober 2012, 10:02
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Gerne möchte ich an dieser Stelle noch einen persönlichen Tip hinzufügen. Mir persönlich hat Obst am Morgen beim Zuckerausstieg geholfen. Morgens die Lieblingsfrüchte pur und als volle Mahlzeit essen. Am liebsten habe ich sie früh jedoch in Form eines leckeren Obstsmoothies oder "Dessert". Mein momentanes Lieblingsrezept: 2-3 Bananen 3 getrocknete Datteln 1 Esslöffel Tahin (Sesammuß) 3 Esslöffel gemahlene Mandeln 1 Teelöffel Carob Wer es mag und verträgt noch eine Prise frisch gemahlenes Kakaopulver aus rohen(!) Kakaobohen. Wasser nach Geschmack. Wer es trinken möchte gibt etwas mehr Wasser hinzu, wer es mehr als Creme oder Pudding wünscht, entsprechend weniger. Mit so einem Frühstück erhalte ich genug Energie und habe mit Sicherheit den ganzen Tag keinen Hunger mehr auf Süß! Liebe Grüße, Nina

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer Krankheit kann offenbar von zucker- und kohlenhydratreicher Ernährung begünstigt werden. Denn wenn der Insulinspiegel steigt, entstehen im Gehirn die für Alzheimer typischen Veränderungen. Alzheimer wird daher immer öfter als Diabetes Typ 3 bezeichnet. Den Insulinspiegel jedoch kann man beeinflussen – u. a. mit der Ernährung. Lässt sich sodann auch das Alzheimer-Risiko beeinflussen, indem man sich einfach so ernährt, dass der Insulinspiegel ausgeglichen bleibt?

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Fett und Zucker rauben Ihre Intelligenz

(Zentrum der Gesundheit) – Ob Sie nun gerne Fettiges oder lieber Süsses essen, ist einerlei. Beides sorgt dafür, dass Ihre Intelligenz leidet. Eine Studie zeigte, dass sowohl eine fettlastige als auch eine zuckerreiche Ernährung langfristig zum Verlust der kognitiven Fähigkeiten führen kann. Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören beispielsweise das Erinnerungsvermögen, der eigene Wille sowie die Fähigkeit zu planen, zu argumentieren und Probleme zu lösen. Kein Wunder, dass es heutzutage so oft zu Reibereien kommt – ob privat oder im Arbeitsleben…

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Ein Drink pro Tag kann Leberzirrhose verursachen

(Zentrum der Gesundheit) – Mittags ein prickelnder Prosecco, zum Abendessen ein schöner Bordeaux und zum Ausklang das Feierabendbierchen? Viele Menschen glauben immer noch, dass ein oder zwei alkoholische Getränke pro Tag der Leber nichts anhaben können oder gar gesundheitsfördernd seien. Doch braucht es nicht erst den täglichen Rausch, um eine Leberzirrhose zu riskieren. Neuen Forschungsergebnissen zufolge kann auch schon das „Gläschen in Ehren“ auf Dauer schwerwiegende Folgen haben.

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Softdrinks: Warum sie wie Drogen wirken

(Zentrum der Gesundheit) – Softdrinks wirken wie Drogen – besonders dann, wenn sie mit Zucker gesüsst sind. Und weil Softdrinks wie Drogen wirken, fällt es so schwer, sie links liegen zu lassen. Gezuckerte Softdrinks sorgen dafür, dass der Mensch nicht mehr auf gesunde Weise auf Stresssituationen reagieren kann. Er wird unnatürlich ruhig – fast genauso, als hätte er eine beruhigende Droge konsumiert.

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Zwiebeln – Das Gemüse für Diabetiker

(Zentrum der Gesundheit) - Mit Zwiebeln kann man den Blutzuckerspiegel regulieren. Das gelingt auch, wenn man bereits Diabetes hat und Medikamente dagegen einnehmen muss. Zwiebeln können dann nämlich begleitend zu den üblichen Diabetes-Medikamenten eingesetzt werden und deren Wirkung verstärken, also den Blutzuckerspiegel senken. Ja, der tägliche Verzehr von Zwiebeln konnte in Studien den Blutzucker gar um 50 Prozent senken, so dass die Zwiebel bei Blutzuckersproblemen zum Lieblingsgemüse werden sollte.

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Zuckerlexikon - Welcher Zucker ist gesund?

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker schadet der Gesundheit in vielerlei Hinsicht und mit weitreichenden Folgen. Diese Aussage dürfte mittlerweile niemanden mehr überraschen. Doch welcher Zucker macht uns krank? Gilt das tatsächlich für jede Zuckerart? Gibt es vielleicht auch Süssungsmittel, die verzehrt werden können, ohne dass sie der Gesundheit schaden? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Zuckerlexikon.

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Zucker erhöht Cholesterinspiegel

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker beeinflusst den Cholesterinspiegel äusserst negativ. Zucker senkt nämlich ausgerechnet den Spiegel des sog. guten HDL-Cholesterins, während der Spiegel des sog. schlechten LDL-Cholesterins gefährlich hoch bleibt oder sogar noch steigt. Ein ungünstiges Verhältnis zwischen beiden Cholesterinarten erhöht jedoch massiv die Gefahr für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Kein Wunder also, wenn Menschen, die ihren Zuckerkonsum konsequent reduzieren, auch positive Veränderungen in Sachen Cholesterinspiegel beobachten können.

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Dunkle Schokolade ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Leitartikel der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, weist darauf hin, dass der Genuss eines normalen Schokoladenriegels der Herzgesundheit keineswegs förderlich ist. Die meisten Schokoriegel enthalten nämlich nur sehr geringe Mengen der Nährstoffe, die die Schokolade gesundheitlich wertvoll macht.

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Schokolade ist eine Versuchung wert

(Zentrum der Gesundheit) - Die Schokolade belegt bei den Naschkatzen - ebenso wie bei den Naschkatern - auf der Beliebtheitsskala der süssen Versuchungen nach wie vor einen der ersten Plätze. Das liegt sicher zum einen an ihrem unwiderstehlichen Geschmack und zum anderen an der enormen Vielfalt der angebotenen Sorten. Dass die meisten Schokoladensorten aufgrund ihres teilweise sehr hohen Zuckeranteils nicht gerade als gesunde Nascherei einzustufen sind, ist der Mehrzahl der Schoko-Liebhaber ebenso bewusst wie gleichgültig. Allerdings kann die Schokolade tatsächlich auch von grossem gesundheitlichen Nutzen sein, doch das trifft nur auf ganz bestimmte Sorten zu.

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Appetit auf Fast Food kontrollieren

(Zentrum der Gesundheit) - Als Fast Food bezeichnet man Lebensmittel, die in kürzester Zeit zubereitet sind und in ebensolcher Kürze auch verzehrt werden können. Da dies dem heutigen Zeitgeist sehr entspricht, findet man mittlerweile an jeder Strassenecke ein Fast-Food-Restaurant, einen Hotdog-Stand, eine Pommes- oder Pizzabude oder einen Dönerladen. Wenn der Duft von Bratwurst, Pizza oder Döner einem schon von Weitem um die Nase weht, stellt sich schnell der Appetit auf einen dieser "kleinen Snacks" ein. Kaum darüber nachgedacht, hält man auch schon die schnelle, fette Verführung in den Händen und verschlingt sie rasch, während man weiter seines Weges geht.

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Heisshunger stoppen

(Zentrum der Gesundheit) – Heisshunger scheint oft kaum mehr kontrollierbar zu sein. Er betrifft meist leider Ungesundes wie Süsses oder Fettiges. Werden zu viele Kohlenhydrate in Form von Weissmehl und Zucker meist in Verbindung mit minderwertigen Fetten aufgenommen, kann das ungünstige Folgen für die Gesundheit haben – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs ist alles möglich. Je mehr wir dem Hungergefühl nachgeben, desto öfter taucht es auf. Ein Teufelskreis! Stoppen Sie den Heisshunger mit den folgenden Tipps.

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Zucker - Auswirkungen auf den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

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Fructose (Fruchtzucker) - Die gefährlichste Form aller Zuckerarten

(Zentrum der Gesundheit) - Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Gerichtsurteil: Stevia in Joghurts erlaubt

(Zentrum der Gesundheit) - Der natürliche Süssstoff aus der Stevia-Pflanze war lange Zeit ein umstrittenes Thema. In einigen Ländern wie der Schweiz und den USA waren Stevia-Stüssstoffe längst zugelassen - nur in der EU war die Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bis zum Dezember 2011 verboten. Doch dann gab es Hoffnung für Stevia-Fans: Im September 2011 hatte ein Gericht in Bayern entschieden, dass Stevia-Tee in Joghurts sehr wohl verwendet werden durfte. Das war der Anfang vom Ende des jahrzehntelangen Stevia-Verbots.

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Zucker ist Gift für den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen Sucht geworden. Zucker im Kaffee und Tee, süsse Aufstriche als Brotbelag, Kuchen, Kekse und andere Süssigkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch und Süssgetränke gegen den Durst. In Kombination mit all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Saucen, Konserven, Milchprodukten etc. schafft es der europäische Durchschnittsbürger auf rund 40 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Diese Entwicklung führt nicht "nur" zur Fettleibigkeit, sondern trägt zu enormen gesundheitlichen Problemen bei.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Milchzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Milchzucker wird gerne als mild wirkendes Abführmittel gepriesen. Die abführende Wirkung beruht auf folgendem Prinzip: Beim Versuch des Körpers, den Milchzucker zu verdauen, entstehen im Darm schädliche Säuren, die schnellstens wieder ausgeschieden werden müssen. Der Darm sammelt rasch Wasser an, um die Säuren zu verdünnen und schon meldet sich Stuhlgang...

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Stevia - Süss geht auch gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

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Traubenzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süssen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

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Xylit für eine perfekte Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

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Xylit - Xylitol - Zuckerersatzstoff

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

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Zucker - die unerkannte Droge

(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.

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Ketchup selber machen

(Zentrum der Gesundheit) – Unmengen Zucker, Essigsäuren und zweifelhafte Zusätze, das muss nicht sein! Erfahren Sie, warum Sie um herkömmlichen Ketchup besser einen Bogen machen sollten und wie Sie mit einfachen Zutaten einen gesunden Ketchup einfach selbst zubereiten können.

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Zuckerfrei leben – Der Test

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckerfrei leben kann hart sein, aber nur in der Umstellungsphase. Sacha Harland aus Den Haag wollte wissen, ob Zucker wirklich so schlimm ist, wie oft gesagt wird. Ein bisschen Zucker hie und da kann ja nicht so tragisch sein, oder? Also machte der junge Sportler den Test und ass 30 Tage lang nichts, das Zucker enthielt. Auch kein Junk Food, und Alkohol mied er ebenfalls. Er war gespannt. Wird es ihm anschliessend in irgendeiner Weise besser gehen? Wird er fitter sein? Oder wird er vielleicht überhaupt keinen Unterschied bemerken?

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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E-Zigaretten – Schädlich oder gesunde Zigaretten-Alternative?

(Zentrum der Gesundheit) – E-Zigaretten sind schädlich, auch wenn das konkrete Gefahrenpotential noch nicht bekannt ist. Da jedoch bereits viele Millionen Menschen E-Zigaretten dampfen, befinden wir uns mitten in einer grossen Feldstudie mit ausreichend Freiwilligen – und wissen bald sicher deutlich mehr darüber, wie schädlich E-Zigaretten wirklich sind. Während sich die Dampfer einreden, viel gesünder ihrer Nikotinsucht zu frönen als die Raucher, stellt sich die Frage, ob es tatsächlich so gesund sein kann, statt 4000 Chemikalien (Zigarette) nur 400 einzuatmen. Ist es nicht, wie inzwischen viele Studien zeigen.

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Honig – Die Speise der Götter

(Zentrum der Gesundheit) – Im alten Ägypten war Honig ein elitäres Lebensmittel, das als Speise der Götter bezeichnet wurde. Später wurden auch seine heilenden Eigenschaften erkannt und in vielerlei Bereichen erfolgreich angewandt. Dennoch werden noch heute wissenschaftliche Studien erstellt, um die heilenden Eigenschaften des Honigs zu beweisen. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind allerdings sehr widersprüchlich, denn längst nicht jeder Honig verfügt über eine heilende Wirkung. Und auch als Süssungsmittel ist Honig nicht immer die beste Wahl. Wir erklären Ihnen, woraus Sie beim Honigeinkauf achten sollten und wie sie ihn für Ihre Gesundheit nutzen können.

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Ketchup selber machen

(Zentrum der Gesundheit) – Unmengen Zucker, Essigsäuren und zweifelhafte Zusätze, das muss nicht sein! Erfahren Sie, warum Sie um herkömmlichen Ketchup besser einen Bogen machen sollten und wie Sie mit einfachen Zutaten einen gesunden Ketchup einfach selbst zubereiten können.

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Zuckersucht: Therapie wie bei Drogensucht

(Zentrum der Gesundheit) – Zuckersucht kann viele Auswirkungen haben. Zuckersucht kann zu Übergewicht und Karies führen. Zucker begünstigt aber auch Pilzerkrankungen, Krebs, Arthritis, Alzheimer und viele andere chronische Krankheiten. Eine Zuckersucht sollte daher nicht ignoriert, sondern behandelt werden. Noch immer wird behauptet, eine Zuckersucht gäbe es nicht. Aber es gibt sie. Und Neurowissenschaftler empfehlen jetzt, dass eine Zuckersucht sogar genauso therapiert werden sollte wie beispielsweise die Nikotinsucht. Denn ein Loskommen ist vom Zucker genauso schwierig wie vom Tabak oder einer anderen Droge.

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