Das Geschäft mit Aids


Viele HIV-infizierte Menschen leiden ständig unter der Angst, zu sterben. Sie ertragen die gravierenden Nebenwirkungen der Medikamente tapfer und ihre Hoffnung auf Heilung geben sie nicht auf.



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letzte Aktualisierung am 22.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Natürliches AIDS-Medikament

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(Zentrum der Gesundheit) - Aus der Krankheit Aids hat sich mittlerweile ein unglaublich profitables Geschäft entwickelt. Äusserst kostenintensive Medikamente, die eine Vielzahl gravierender Nebenwirkungen aufweisen, müssen nach der Diagnose HIV-Positiv dauerhaft eingenommen werden. Dies lässt die Betroffenen in eine lebenslange Abhängigkeit gleiten, von der nur die Hersteller dieser Medikamente profitieren - dafür allerdings richtig. Diese Medikamente stellen für die Hersteller ein an finanziellem Gewinn kaum zu übertreffendes Geschäft dar. Daher versteht sich von selbst, dass für deutlich günstigere, naturheilkundliche Medikamente kein Platz auf diesem stark umworbenen Terrain sein kann.

Natürliches AIDS-Medikament © science photo - Fotolia.com

Hoffnung für HIV-Positive

Gambia - eine kleine Republik in Westafrika in der ungefähr 1,7 Millionen Menschen leben ist glücklicherweise nicht so stark von der AIDS-Erkrankung betroffen, wie viele andere Länder des Kontinents. Nur etwa 2 Prozent der Einwohner Gambias gelten als HIV-Positiv. Unter seinem derzeitigen Präsidenten Yahja Jammeh hat Gambia einen grossen Fortschritt im Gesundheitssektor gemacht - und jetzt hat Jammeh eine Ankündigung verlautbaren lassen, die viele schuldmedizinische Experten in den Industrieländern verärgert haben dürfte. So erklärte der Präsident, dass AIDS möglicherweise durch den Einsatz von natürlichen Heilkräutern und -pflanzen geheilt werden könne.

Erste Erfolgsmeldungen mit dem AIDS-Medikament

In Banul, der Hauptstadt Gambias, erhalten Fatuma und ihr drei Jahre alter Sohn Suleiman eine Heilkrautmischung, die von vielen als AIDS-Heilmittel gepriesen wird.

Es ist beeindruckend. Vor zwei Wochen noch war ich sehr krank, schwach und konnte nicht essen, ohne mich zu übergeben,

erzählte sie.

Aber Fatuma und ihr Sohn Suleiman sind nicht die einzigen, die sich dank dieser mysteriösen Kräuterkur gesundheitlich deutlich besser fühlen. Der 54 Jahre alte Ousman Sow erklärte, dass er seit über 15 Jahren HIV positiv sei und mit antiretroviralen Medikamenten* gerade so überleben konnte, bis er von Jammehs AIDS-Programm erfuhr. Nach nur einem Monat nahm Ousman 30 Kilo zu und fühlte sich zum ersten Mal wieder gesund.

Im Moment fühle ich mich geheilt. So wie ich hier stehe kann ich Ihnen ehrlich sagen, dass ich keinerlei HIV- Symptome mehr aufweise,

sagte er.

Der Nachrichtensender CNN berichtet, dass mehrere Patienten ähnliche Erfolgsberichte zum Besten gaben. Präsident Jammeh hingegen weigert sich, mit den Medien zu sprechen.

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Wirksame AIDS-Therapie oder doch nur Propaganda?

Trotz der zahlreichen Erfahrungsberichte von Betroffenen behaupten die Gesundheitsexperten in den westlichen Ländern, dass Jammehs Therapie nichts weiter sei, als eine gefährliche Propaganda. Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) die Therapie kritisierten, da sie bei den Erkrankten scheinbar falsche Hoffnungen schüre - und zugleich ihre Sorge zum Ausdruck brachten, dass das Volk von Gambia nun die Einnahme der antiretroviralen Medikamente ablehnen könne - hat Gambias Gesundheitsminister Tamsim Mbowe seine volle Unterstützung für das Projekt zum Ausdruck gebracht. Tamsim Mbowe ist ein zugelassener Arzt mit mehreren medizinischen Abschlüssen. Auf die Frage, was er Skeptikern entgegenhalte, antwortete er:

Als schulmedizinisch ausgebildeter Arzt mit 13 jähriger Erfahrung kann ich sagen, dass Seine Exzellenz (i.e. Yammeh) mit einem Naturheilmittel aufwarten konnte, das in der Lage ist, AIDS-Patienten zu behandeln und zu heilen. Dies konnte im Labor anhand medizinischer Parameter nachgewiesen werden.

Natürliches AIDS-Medikament im Iran bereits zugelassen

Der Name des naturheilkundlichen Medikamentes lautet IMOD. Es ist ein auf Heilkräutern basierendes Medikament, das von russischen und iranischen Wissenschaftlern entwickelt wurde. IMOD hat eine stark immunstärkende Wirkung, wodurch die Ausbreitung von AIDS verhindert werden kann. Das iranische Forschungszentrum für HIV hat das Medikament getestet und seine Wirkung bestätigt. Vom iranischen Gesundheitsministerium wurde das Präparat bereits zugelassen. Internationale Gesundheitsorganisationen hingegen behaupten weiterhin, das Medikament sei ineffektiv.

Präsident Jammeh beabsichtigt nun, das Heilmittel an alle Krankenhäuser Gambias auszuliefern, nachdem er verkündet hatte, dass bereits die siebte Gruppe erfolgreich behandelter AIDS-Patienten entlassen worden sei. Obwohl westliche Organisationen darauf drängen, das Mittel testen zu dürfen, weigert sich Jammeh, das Rezept zu veröffentlichen. Daher ist nichts Genaues über das Medikament bekannt - ausser, dass es aus Heilkräutern und Gewürzen besteht.

Fussnote: *eine Medikamentierung, die gegen das Retrovirus HIV eingesetzt wird. Die Patienten müssen diese Medikamente ein Leben lag einnehmen.

Quellen:


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(1)

alraune
geschrieben am: mittwoch, 05. juni 2013, 18:37
eMail-Adresse hinterlegt

Tolle Nachrichten, schade dass man sowas nicht in den Mainstream-Medien lesen darf. Ein interessantes Mittel ist auch "MMS", das schon tausenden von AIDS-Kranken innerhalb von nur 48 Std. eine vollständige Heilung gebracht hat. Interessant wäre ein Artikel von Ihnen darüber.  LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alraune,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um wirklich eindeutig sagen zu können, dass MMS diese oder jene Heilwirkung hat, müsste man ganz genau hinsehen, bei welchen Menschen MMS half. Lag eine schulmedizinische Diagnose vor oder traf nur die Symptomatik auf AIDS zu, die sich nach der MMS-Einnahme wieder legte, ohne dass aber ein Nachweis für eine tatsächliche Infektion vorgelegen hätte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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