Alternative Maßnahmen bei Alzheimer
Natürliche Behandlungs- und Präventionsverfahren gegen die Alzheimer-Krankheit rücken immer mehr in den Focus wissenschaftlicher Untersuchungen.
Veröffentlichung am 14.06.2011 um 14:20 Uhr / Aktualisierung am 27.02.2012 um 18:19 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
Alzheimer-Medikamente sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen nicht die versprochenen Erfolge zu bringen.Eine kürzlich veröffentlichte Studie über ein häufig verordnetes Alzheimer-Medikament enthüllte, dass sich kein statistisch signifikanter Unterschied erkennen ließ zwischen Alzheimer-Patienten, die das Medikament nahmen und der ebenfalls an Alzheimer erkrankten Kontrollgruppe, die statt dessen ein Placebo-Medikament schluckte. Vier weitere bei Alzheimer gern verabreichte Wirkstoffe (Piracetam®, Nicergolin®, Naftidrofuryl® und Pentoxifyllin®) erscheinen mittlerweile auf der sog. PRISCUS-Liste(1), da sie sich in Studien als ineffizient erwiesen hatten und zusätzlich starke Nebenwirkungen mit sich brachten, nämlich die Nieren schädigen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen würden.
Neueste Forschungsergebnisse liefern nun glücklicherweise ermutigende Neuigkeiten über mögliche Naturheilverfahren bzw. über natürliche Maßnahmen, um Alzheimer vorzubeugen.
In unserem Text "Alzheimer vorbeugen" wiesen wir bereits auf die Anti-Alzheimer-Wirkung von Kurkuma (Gelbwurz) hin - eine der Grundzutaten von Curry. Das in Kurkuma enthaltene Curcumin schützt nicht nur die Leber, sondern kann - laut einer Studie der kalifornischen Universität in Los Angeles (UCLA) - die Plaquebildung im Gehirn direkt verhindern. Da Kurkuma in Indien ein sehr beliebtes Gewürz ist und dort Alzheimer nur sehr selten auftritt, vermutete man bereits vor der genannten Studie einen kausalen Zusammenhang, der sich nun offenbar bestätigt hat.
Kurkuma kann in sämtliche Gemüse-, Reis- und Pastagerichte gestreut werden. Es passt aber auch zu Hülsenfrüchten und Fleischgerichten. Ganz besonders einfach kann die tägliche Versorgung mit Kurkuma mit Teetrinken bewerkstelligt werden. Geben Sie eine Messerspitze (oder auch mehr - ganz nach Geschmack) vom gelben Kurkumapulver in eine Tasse mit heißem Wasser und trinken Sie den Tee langsam und genüsslich. Dabei rühren Sie immer wieder um, damit das Pulver nicht zu Boden sinkt, sondern getrunken wird.
Die Ernährungsweise beeinflusst die Gehirngesundheit ähnlich intensiv wie ein Arzneimittel
sagt Fernando Gómez-Pinilla, Professor für Neurochirurgie und Physiologie an der UCLA (University of California in Los Angeles). Gómez-Pinilla untersuchte jahrelang die Auswirkungen von Ernährung, Sport und Nachtruhe auf das Gehirn.
Die Ernährung, Sport und Schlaf haben - was die Gehirn-Fitness und die mentalen Funktion betrifft - ein ungeheures Potential. Daraus ergibt sich eine wirklich aufregende und nicht zuletzt praktikable Lösungsmöglichkeit, die jeder in seinen Alltag integrieren kann, um - mit Hilfe einer gesunden Ernährung, körperlicher Bewegung und ausreichend Schlaf - seine kognitiven Fähigkeiten zu steigern, sein Gehirn vor Schäden zu schützen und Alterserscheinungen entgegen zu wirken.
Er analysierte mehr als 160 Studien über die Auswirkungen von verschiedenen Lebensmitteln auf das Gehirn. Die Ergebnisse erschienen im Fachmagazin Nature Reviews Neuroscience.
Professor Gómez-Pinilla weist dabei auch auf die herausragenden Einflüsse der Omega-3-Fettsäuren auf die Gehirngesundheit hin, da sie die Fähigkeit des Gehirns zur Informationsverarbeitung definitiv verbessern könnten. Gerade der heute oft vorhandene Omega-3-Fettsäuren-Mangel wirkt sich auf die kognitiven Fähigkeiten wenig vorteilhaft aus.
Omega-3-Fettsäuren sind bekanntlich dazu in der Lage, Entzündungen einzugrenzen. Da gleichzeitig vermutet wird, Alzheimer könne mit einer chronischen Entzündung im Gehirn einhergehen, bieten sich die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren als Therapiekomponente bei Alzheimer besonders gut an. Exzellente Omega-3-Fettsäuren-Quellen sind Hanföl, Leinöl, Chiasaat, Walnüsse und manche Fischarten.
Die Aprilausgabe der Fachzeitschrift Drugs and Aging fasste bereits im Jahre 1993 eine klinisch signifikante Untersuchung zusammen, die auf die Effektivität von Alpha-Glycerylphosphorylcholine (GPC) als Mittel zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens hinwies. Alzheimer-Patienten, die täglich 1.200 Milligramm GPC einnahmen, berichteten von einer Verbesserung des Gedächtnisses sowie einem besseren Konzentrationsvermögen. Ein zusätzlicher Bonus bestand darin, dass die meisten Patienten auch eine verbesserte allgemeine Stimmung verspürten.
Auch Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baumes können eine Verbesserung der Hirnfunktion sowie des Erinnerungsvermögens bewirken. Die Forscher der UCLA maßen die Gehirnaktivität, indem sie ein Verfahren namens Positron-Emission Tomography (PET) bei Patienten anwendeten, die Ginkgo-Spezial-Extrakt EGb einnahmen.
In einer Untersuchung, die im Fachmagazin Journal of Gerontology veröffentlicht wurde, zeigten die Testteilnehmer nach 6 Monaten bessere kognitive Fähigkeiten als die Kontrollgruppe, die Placebopräparate geschluckt hatte. Der genannte Extrakt bietet außerdem die Möglichkeit, den Beginn einer Alzheimer-Erkrankung zu verhindern. Die zweimal täglich mit den Mahlzeiten einzunehmende Dosis beträgt zwischen 60 und 120 Milligramm. Die Verbesserung des Gedächtnisses tritt nach 6 bis 8 Wochen ein.
Ein Extrakt aus einer moosähnlichen Pflanze namens Huperzia Serrata verspricht, dem weiteren Verlust des Erinnerungsvermögens entgegen zu arbeiten. Huperzia Serrata ist in China seit vielen hundert Jahren ein vielseitig eingesetztes Heilmittel. Besonders bei Blutungen, Zerrungen und Entzündungen, aber auch bei der Alzheimer-Krankheit wird Huperzia von den Chinesen erfolgreich angewandt. In einer Patientenstudie mit leichten bis mittelschweren Alzheimer-Symptomen erwies sich das sog. Huperzine A (Extrakt aus Huperzia) als ebenso effektiv wie eines der beliebtesten verschreibungspflichtigen Alzheimer-Medikamente, jedoch ohne dessen Nebenwirkungen.
Kokosöl und dessen sagenhafte Wirkung bei Alzheimer stellten wir bereits im Artikel "Kokosöl bei Alzheimer" vor. Kokosöl enthält sog. mittelkettige Fettsäuren (MCT). Wenn diese verstoffwechselt werden, entstehen sog. Ketone. Bei Ketonen handelt es sich um Stoffwechselprodukte, die beim Abbau von Fett anfallen und mit dem Urin ausgeschieden werden. Normalerweise baut der Körper aber kein Fett ab. Er speichert es und verwahrt es für Hungersnöte. Wenn dann irgendwann einmal tatsächlich eine Hungersnot eintritt und keine kohlenhydratreiche Nahrung mehr eintrifft (die leicht in Energie umgewandelt werden kann), greift der Organismus auf seine Fettreserven zurück.
MCT-Fette stellen hier eine Ausnahme dar. Sie werden gar nicht erst zu Fettreserven eingelagert, sondern - wie Kohlenhydrate - sofort zur Energiegewinnung eingesetzt, wobei die erwünschten Ketone entstehen. Erwünscht sind sie deshalb, weil genau diese Ketone aktuellen Forschungen zufolge vor Alzheimer schützen, ja Alzheimer sogar lindern sollen. Die Wirkung des Kokosöls ist dabei so überraschend, dass die Pharmaindustrie MCT bereits im Labor herstellt und sie als teures Alzheimer-Medikament unters Volk zu bringen versucht. (Mehr Infos zum Thema Kokosöl bei Alzheimer)
Immer wieder kursiert der Hinweis, Alzheimer könne durch eine Senkung des Homocysteinspiegels verzögert werden, was regelmäßig zur Diskussion darüber führt, ob eine solche Senkung für den Patienten nun mehr Vorteile oder insgesamt doch mehr Nachteile mit sich bringt. Homocystein ist eine Aminosäure, die im Körper während der Verstoffwechslung von Proteinen entsteht und die - wenn sie gehäuft im Organismus vorkommt - in der Lage sein soll, die Blutgefäße zu schädigen.
Der Homocystein-Spiegel kann mit Hilfe von bestimmten B-Vitaminen, Folsäure und Betain wieder reguliert, also gesenkt werden. Dies geschieht im medizinischen Alltag mit Hilfe synthetischer Vitamine. Studien hatten jedoch gezeigt, dass eine solche Therapie auch negative Nebenwirkungen mit sich bringe, nämlich ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und plötzlichen Herztod.
Das aber verwundert keineswegs, da synthetische Vitalstoffe einzeln verabreicht grundsätzlich nicht empfehlenswert sind. Stattdessen versorgt eine gesunde Ernährung auf Basis von Früchten, Gemüse (insbesondere grünem Blattgemüse), Salaten und Nüssen mit all den genannten Vitalstoffen (und mit vielen anderen mehr) - und zwar auf ausgewogene und natürliche Weise, so dass damit der Homocysteinspiegel ganz automatisch gesenkt wird, ohne dass es jemals zu Gesundheitsrisiken kommen würde. Im Gegenteil, diese Art der Ernährung beugt nicht nur Alzheimer, sondern auch jedweder Herz-Kreislauf-Erkrankung vor.
Angesichts der derzeitigen gesundheitlichen und finanziellen Nachteile herkömmlicher Alzheimer-Medikamente könnte sich also der Einsatz natürlicher Nahrungsergänzungsmittel in Kombination mit einem gesunden Lebenswandel auf das Wohlbefinden von Alzheimer-Patienten gleich auf mehreren Ebenen höchst positiv auswirken.
Lon S. Schneider, M.D., professor, psychiatry, neurology and gerontology, University of Southern California Keck School of Medicine, Los Angeles; Greg M. Cole, Ph.D., neuroscientist, Greater Los Angeles VA Healthcare System, and associate director, Alzheimer`s Disease Research Center, University of California Los Angeles; April 11, 2011, Archives of Neurology, online.
Scientists Learn How Food Affects The Brain: Omega 3 Especially Important.
Science Daily, July 11, 2008
PubMed.gov: Clinical efficacy and safety of Huperzine Alpha in treatment of mild to moderate Alzheimer disease. July 25, 2002.
Alzheimers Association: alz.org
Drugs and Aging: Multicentre study of l-alpha-glyceryl-phosphorylcholine vs ST200 among patients with probable senile dementia of Alzheimers type; L. Parnetti; April 1993
(1) Die PRISCUS-Liste entstand unter der Projektleitung von Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann, Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie, Universität Witten/Herdecke und wurde im Februar 2011 veröffentlicht. Dort wird die „potenziell inadäquate Medikation für ältere Menschen“ aufgelistet, nämlich insgesamt 83 Arzneistoffe, die älteren Menschen häufig verordnet werden, ihnen aber – nach ausführlicher Beurteilung durch eine Vielzahl von Fachleuten – nach Möglichkeit eben nicht verordnet werden sollten. Die PRISCUS-Liste eignet sich also auch ganz hervorragend als Lektüre für Patienten, die gerne überprüfen möchten, wie das ihnen oder auch ihren Angehörigen verschriebene Medikament beurteilt wird. (http://www.priscus.net/)
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(Zentrum der Gesundheit) - Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig.
Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt.
(Zentrum der Gesundheit) - Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.
(Zentrum der Gesundheit) - Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
(Zentrum der Gesundheit) - Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.
(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
(Zentrum der Gesundheit) - Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer-Krankheit1 entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12. Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.
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Alterskrankheiten sind Ablagerungskrankheiten, z.B.Tierisches Eiweiss, Quark, Käse, Fleisch usw. Dies begünstigt Alzheimer und Demenz. Wendt-Eiweiss-Fasten Abhilfe: Aderlass (Blutspenden), Eiweiss-Fasten, Überwiegend Vegetarisch, Rohkost essen und man bleibt dadurch länger jung! Das Gebiss des Menschen ist für Pflanzenkost geschaffen!!! Keine Reisszähne!