Backpulver


Backpulver dient nicht nur als Backtriebmittel in der Küche, sondern ist auch ein erstklassiger Helfer im Haushalt. Dieser Alleskönner wird sogar in alternativen Krebstherapien erfolgreich eingesetzt.

Heil- und Hilfsmittel Backpulver

Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

Backpulver Backpulver ist ein Heil- und Hilfsmittel.

Nur reines Backpulver verwenden

Backpulver im Sinne von reinem Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äußerst günstig in Supermärkten und Drogerien. Allerdings muss es sich um wirklich reines, vollkommen zusatzfreies Natriumhydrogencarbonat handeln. Herkömmliche Backpulver enthalten nämlich Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen, was beides sicher nicht von gesundheitlichem Wert ist.

Natriumhydrogencarbonat ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. Gelegentlich werden auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt. In diesem Text aber geht es ausschließlich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Backpulver gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Backpulver genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.

Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Backpulvers und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Backpulver hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Backpulver ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schließlich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äußerst nützliche Pulver:

  • Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.
  • Backpulver im Fußbadewasser machte schmerzende oder müde Füße munter.
  • 50 bis 100 Gramm Backpulver als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.
  • Backpulver in Schuhe gestreut, vertrieb Schweißgeruch.
  • Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Backpulverlösung wusch.
  • Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Backpulver in die Achselhöhlen puderte.
  • Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Backpulver in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.
  • Eine Messerspitze Backpulver half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstoßen mussten.
  • Mundspülungen mit Backpulver machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.
  • Oft wurden auch die Zähne mit Backpulver geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weißen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Backpulver den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.
  • Backpulver in Zitronenwasser half gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zuviel Backpulver einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher empfahl man, das Backpulver entweder ordnungsgemäß zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Backpulver

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Backpulver erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Backpulver in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch "Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment" (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten.

Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Backpulver gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Backpulvers den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“.

Backpulver weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.

  • Backpulver bindet üble Gerüche im Abfluss, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Backpulver in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Backpulver einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.
  • Verstopfte Abflüsse werden mit Backpulver und Essig wieder frei.
  • Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Backpulver streuen.
  • Ton-Blumentöpfe mit weißen Kalkspuren auf der Außenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Backpulver.
  • Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Backpulverlösung gespült wird.
  • Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Backpulver diese Lebensmittel sauberer.
  • Heißes Wasser mit Backpulver lässt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.
  • Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergaßen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Backpulver in Wasser aufkochen.

Weitere Quellen:


Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.



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Ulrike
geschrieben am: Sonntag, 29. Januar 2012, 11:51
eMail-Adresse hinterlegt

Ich bin dankbare Abonnentin Ihres Newsletters. Darf ich Sie um folgende Auskunft bitten? Mein Mann nimmt Ahornsirup und Natronpulver. Er nimmt ein breites Reagenzglas und erwärmt das Ganze im Wasserbad (ca. 80 C). Bei ständigem Umrühren dauert es aber nur ca. 1 bis max. 2 Minuten bis das Ganze anfängt hell zu werden und hochzusteigen. Nun lese ich aber überall, dass man insgesamt 5 Minuten rühren soll. Wenn er das aber 5 Min. im Wasserbad rührt, fällt das Ganze wieder zusammen. W

as ist nun richtig: dass man 5 Min. rührt bis es zusammenfällt oder ist es richtig, wenn man es einnimmt, dann wann es hochgestiegen ist? Muss man täglich 1 Kaffeelöffel Natron und 3 Kaffeelöffel Ahornsirup nehmen soll oder wäre es empfehlenswert, die Mischung mehrmals täglich zu nehmen oder dann in grösserer Menge? Sollte das vor dem Essen, möglichst auf leeren Magen genommen werden (und dann evt. 30 Min. warten bis zum Essen) oder dann nach dem Essen, oder stoppt Natron die Verdauung, wenn nach dem Essen eingenommen? Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der Grund, warum das Natron mit dem Ahornsirup oder der Melasse gerührt werden soll, soll jener sein, dass sich beide miteinander verbinden und auf diese Weise das Natron (sozusagen huckepack mit dem Ahornsirup) in die Zelle geschleust werden könne. Beim Rühren wird anfangs Kohlensäure frei, daher steigt die Mischung hoch. Wenn die Mischung anschliessend zusammenfällt, bedeutet das also nur, dass jetzt die Kohlensäure entwichen ist. Es kann also problemlos weiter gerührt werden.
 
Was nun die Dosierung angeht, so gibt es - unseres Wissens nach - keine festgelegte Anleitung. Es heisst, jeder solle seinem Befinden gemäss vorgehen, sich also genau beobachten und wenn es zu Reaktionen wie z. B. Kopfschmerzen kommt, die Dosis verringern. So beginnen also manche Menschen mit 1 TL Natron mit 1 TL Ahornsirup pro Tag und steigern auf zweimal 2 TL Natron mit 2 TL Ahornsirup, reduzieren die Dosis dann aber wieder, wenn es zu Beschwerden kommt. Es handelt sich also um eine sehr individuelle Angelegenheit.
 
Die Mischung sollte in jedem Fall in gehörigen Abständen zu den Mahlzeiten (1 bis 2 Stunden vor den Mahlzeiten und frühestens 2 bis 3 Stunden nach den Mahlzeiten) eingenommen werden, also etwa morgens auf nüchternen Magen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Anonym
geschrieben am: Freitag, 11. November 2011, 10:06
eMail-Adresse hinterlegt

Ich habe gelesen, dass Bio Backpuver sehr gesund ist. Kann ich ein Teelöffel Backpulver in einem Glas Wasser meiner 4 Jähriger Tochter zum trinken geben? Sie ist oft krank. Dürfen schwangere Frauen gegen Candida Pilz, profilaktisch Backpulver trinken ? Vielen Dank für Antwort Grüsse!




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
 
Backpulver mag im Haushalt und bei manchen Hygiene-Massnahmen ein prima Mittel sein, sollte jedoch nicht dauerhaft und auch nicht als rein prophylaktische Massnahme eingenommen werden.
 
Wenn Ihre Tochter häufig krank ist, dann sollten Sie sie mit einer hochwertigen und vitalstoffreichen basenüberschüssigen Ernährung verwöhnen. Geben Sie ihr reichlich frische Gemüse und Früchte, verdünnte selbst gepresste Säfte, Mandelmilch, lieber ab und zu Hirse statt Teigwaren und wenn sie Süssigkeiten mag, dann können Sie Energiekugeln aus fein gemahlenen Nüssen und Trockenfrüchten anbieten.
 
Informationen zu einer basischen Ernährung sowie Rezepte finden Sie hier:

Basische Ernährung

Basische Rezepte
 
Das Rezept für Mandelmilch finden Sie hier:

Infos über Mandelmilch
 
Eine solche Ernährung ist auch für Schwangere die beste Methode, um gegen eine Candida-Infektion gewappnet zu sein. Was bei bereits bestehender Candida-Infektion zu tun ist, haben wir in diesen Informationen zusammengefasst:

Granatäpfel gegen Candida

Candida Infektionen natürlich bekämpfen

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

blackandwhite
geschrieben am: Donnerstag, 03. November 2011, 14:33
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Hallo Welches Natron ist gut? Ich habe Natron aus der Apotheke ist das gut? Das Backpulver von Alnatura oder auch sonst aus dem Bioladen enthält Maisstärke. Was bewirkt die? Und kann das schädlich sein? Welches ist das beste Natron Kaiser Natron oder aus der Apotheke oder aus dem Bioladen???




Zentrum der Gesundheit:

Hallo BlackanWhite,
vielen Dank für Ihre Frage.
Im Einleitungstext des Artikels Backpulver gegen Krebs ist genau beschrieben, von welchem Backpulver die Rede ist.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

coco
geschrieben am: Donnerstag, 22. September 2011, 22:17
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schade das ich diesen Beitrag nicht gelesen habe, bevor meine Mama an krebs gestorben ist. Ich denke das die chemo- Therapie sie kaputt gemacht hat und nicht nur der krebs. Auch über Flur habe ich vieles gelernt, wusste nicht das es ein Gift ist Danke für die tolle seite, werde sie weiter empfehlen. Liebe Grüße


Sarah Reinke
geschrieben am: Freitag, 05. August 2011, 11:28
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Liebes Team,

ich bin so dankbar eure Seite gefunden zu haben. Ich habe in den letzten Wochen soviel über gesunde Ernährung gelernt wie noch nie, danke!

Trotzdem hab ich eine Frage. Bleibt die basische Bildung von "Natron" erhalten wenn man es zB in Brot als Treibmittel in Zusammenhang mit etwas Säure wie Essig oder Zitrone verwendet? Und können Sie mir vielleicht sagen, wieviel Natron anstelle von Hefe eingestzt werden muß, damit es nicht salzig oder komisch schmeckt? Vielen Dank!

LG
Sarah


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sarah,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Für einen Teig aus 500 Gramm Mehl nimmt man etwa 1 Teelöffel Natron (etwa 5 Gramm) und bis zu 6 Teelöffel Essig oder Zitronensaft. Es ist davon auszugehen, dass die Essig- bzw. Zitronensäure die basische Wirkung des Natrons neutralisiert.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
rene
geschrieben am: Dienstag, 19. Juli 2011, 23:09
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klasse,ihre seite ist gold wert.
ich bin heilpraktiker und empfehle vielen menschen ein basisches leben .
oft zum argwohn meiner schulmedizinischen kolegen.

ich würde mich nicht wundern wenn ihre seite mal zugemacht werden würde,ob da dann auch der terrorgutschein dann für herhalten muss.

passen sie auf sich auf und machen sie s o weiter,die pharmamafia schläft leider nicht

lg rene
Rika Pohlmann Roll
geschrieben am: Donnerstag, 23. Juni 2011, 01:50
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Danke fuer Ihren Beitrag. Habe Candida (nehme ich an) auf der Haut. Seit 8 Jahren leide ich darunterauf den ganzen Koerper. Habe mehrere Sachen versucht und war nicht sehr erfolgreich. Das Backpulver scheint mir ein Versuch wert zu sein. Auf den Saeurehaushalt zu achten klingt logisch. Ich werde morgen anfangen und teile gerne mein Erlebnis mit Ihnen.

Liebe Gruesse

Rika
Hildebrandt
geschrieben am: Mittwoch, 25. Mai 2011, 17:23
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Hallo, ist dieser Beitrag fundiert? Ich meine, sind die Infos, die ich hier bekomme nachweisbar sicher? Mit besten Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Frau/Herr Hildebrandt, vielen Dank für Ihre Mail. Wenn Sie die unterstrichenen Worte anklicken, gelangen Sie auf weiterführende Infos, z. B. auf Dr. Tullio Simoncinis Webseite, jenem Arzt, der Natriumhydrogencarbonat bei Krebspatienten anwendet. Die anderen Informationen (unter "Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten" und "Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden") können Sie im Alltag nahezu jederzeit nachprüfen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

WOLTERS
geschrieben am: Freitag, 15. April 2011, 09:08
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heute nur für einen kurzen Moment wegen
Gift in Fischen und welchen Gewässern.
Blick 1:
Top Seite - Top Info
Trotz knapper Zeit freue ich mich, Sie gefunden
zu haben. Danke für Ihren Nl
Freundliche Grüße
G.Wolters
Eike O.Tillner
geschrieben am: Mittwoch, 05. Januar 2011, 22:08
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Aufregend! Wo u.wie bekommt man die von
Dr Simoncini verwendeten Ampullen u. Infusio-
nen?Auf Mailanfrage vor ca 2 Monaten bekam
ich bisher keine Antwort.Besten Dank u.freundl.
Grüsse
Manni Fulda
geschrieben am: Mittwoch, 15. September 2010, 00:48
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Hallo Redaktion
Amazon kennt das angesprochene Buch von Dr. M Sircus nicht. Können Sie vermitteln?

Zentrum der Gesundheit:

Das englische Buch ist bei dem vorgen. Buchhändler erhältlich. Bitte geben Sie den englischen Titel ein.
frderic
geschrieben am: Donnerstag, 02. September 2010, 23:19
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hallo zusammen,backpulver bekomme ich überall jedoch kein natriumbikarbonad,reines backpulver,welches von ihnen angesprochen wurde.habt ihr nen tip für mich ? vielen dank ans team !!

Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag,
reines Natriumbikarbonat gibt es unter dem Markennamen "Kaiser Natron" von der Firma Holste wohl in fast jedem Supermarkt in der Backzutaten-Abteilung :-)
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

Reinhard Brückner
geschrieben am: Dienstag, 31. August 2010, 13:20
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Eine Frage.Wieviel Backpulver muß ich täglich oder gelegentlich einnehmen um meinen übersäuerten Körper ins Gleichgewicht zu bekommen.Senkt es auch die Harnsäure?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Herr Brückner,

vielen Dank für Ihre Frage.

Die Dosierung von Backpulver (reines Natriumbicarbonat, also kein gewöhnliches Backpulver!) zur Entsäuerung lässt sich nicht pauschal festlegen. Sie hängt von Ihrem Gesundheitszustand, Ihrem Übersäuerungsgrad und Ihrer Ernährung ab. Beginnen Sie mit einmal täglich einem gestrichenen Teelöffel auf ein Glas Wasser (im mindestens zweistündigen Abstand zu den Mahlzeiten) und kontrollieren Sie die Reaktion Ihres Körpers mit pH-Papier (morgens kann der Urin sauer sein, im Laufe des Tages sollte er basisch werden). Bei Bedarf können Sie die Dosis langsam auf zwei Teelöffel pro Tag steigern.

Was die Harnsäure betrifft, so sollten Sie ganz besonders darauf achten, harnsäurebildende Lebensmittel weitgehend zu meiden, was sich insgesamt positiver auswirkt, als die entstehende Harnsäure immer wieder nur zu puffern - vor allem, da die Harnsäureerzeugung in der Regel nur eine von vielen negativen Auswirkungen harnsäurebildender Lebensmittel auf die Gesundheit darstellt. Daher sind Sie diesbezüglich mit einer überwiegend basischen Ernährung langfristig auf der sicheren Seite.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Experte
geschrieben am: Freitag, 27. August 2010, 12:42
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Super Beitrag, danke!

Darüber werden wir in der Qualitätspresse wenig lesen:
Ein einziger Chemo-Krebspatient bringt der Pharmamafia ca. 100.000€.
Liebe
geschrieben am: Donnerstag, 26. August 2010, 16:39
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In der Tat ein kleines Wundermittel.