Fleisch
Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten
beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger,
nervöser Zustand bemerkbar.
Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.
Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.
Fleisch macht agressiv
Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?
Gewebe speichert Emotionen
Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von
Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.
Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.
Negative Emotionen und Fleischverzehr
Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in
diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere
eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.
Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst.
Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und
Hoffnungslosigkeit.
Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben,
wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so
viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.
Schutz vor emotional belasteten Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier,
das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst
isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.
Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns
mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten.
Das hätte - neben dem Rückgang der Massentierhaltung - auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen
geschützt wären.
Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich
von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.
Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.
Vorteile einer pflanzenorientierten Kost
Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine
pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch
eine Bewusstseinserweiterung statt.
Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich
um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem
Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.
Zukunft der Menschheit
So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht "nur" die Seelen unserer Tiere - auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.
Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen - für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten
Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte
Umwelt wird irreparabel zerstört sein.
Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über
einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu
gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und
keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der
Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

21 Kommentare
"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Albert Einstein .
Im 4. Jahrhundert v.Chr. verfaßte der griechische Philosoph Platon sein berühmtes Werk Politeia (dt. Der Staat), das verschiedene Reden seines Lehrers Sokrates enthält. Unter anderem spricht Sokrates darüber, wie ein Staat seine wirtschaftliche Grundlage gesund erhalten kann, und er betont dabei, daß dies am besten auf der Grundlage einer allgemeinen vegetarischen Ernährung möglich ist: «So werden sie ihr Leben friedlich und gesund hinbringen und aller Wahrscheinlichkeit nach wohlbetagt sterben, ihren Nachkommen ein ebensolches Leben hinterlassend.»
Danach warnt Sokrates, daß mehr Weideland benötigt werde, sobald die Menschen begännen, den Tierbestand zu erhöhen, um zusätzlich Schlachttiere zu halten: «Und das Land, das ursprünglich groß genug war, um all seine Bewohner zu ernähren, wird auf einmal zu klein sein. Also werden wir von den Nachbarn Land abschneiden müssen, wenn wir genug haben wollen zur Viehweide und zum Ackerbau, und sie auch wiederum von unserem, wenn sie sich ebenfalls gehen lassen und – die Grenzen des Notwendigen überschreitend – nach unangemessenem Besitz streben. Und so werden wir von dann an Kriege führen müssen.» (Politeia, II.13-14)
Es ist bemerkenswert, daß dem Philosophen Sokrates nicht nur die ethischen und
Ich habe zwar keine philosophische Ader, aber ich kann dem o. g. Bericht vollkommen zustimmen, vor allem auch durch eigene Erfahrungen. Mein Mann u. ich essen schon seit ca. 2 Jahren zu 80 - 90 % vegetarisch, also ca. 1 mal die Woche Fleisch u. fühlen uns seit dem wesentlich wohler, haben mehr Energie u. sind nicht mehr so gereizt.
Wenn wir dann mal doch kurz hintereinander mehr Fleisch verzehren, streiten wir häufiger u. wissen oft nicht, warum. Wir sind unruhig, unzufrieden u. unausgeglichen. Durch den geringen Fleischverzehr habe wir auch weniger Alltagsbeschwerden, wie schmerzende Knie, Kreuzweh, Heuschnupfen usw. Diese Beschwerden sind fast vollkommen verschwunden. Halleluja!
Auch fällt das positive Denken wesentlich leichter. Also ich kann nur allen empfehlen, weniger Fleisch u. mehr vegetarische u. vor allem rohe, unbehandelte Lebensmittel zu sich zu nehmen.
Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.
Bitte beleidigen Sie die Intelligenz der Leser doch nicht auf solch plumpe Art.
Beispiel Afrika: der Völkermord ist dort dann sicherlich auf den Verzehr grosser Mengen an aggressiver Hirse zurückzuführen?
Hitler war Vegetarier und als besonders friedfertiger Mensch bekannt?
Im Deutschland des ersten und zweiten Weltkriegs wurde besonders viel Fleisch verzehrt?
In Indien, wo Vegetarismus weit verbreitet ist, herrscht eine besonders gewaltlose Gesellschaft, in der besonders Frauen ein gutes Leben haben?
Diese Vereinfachungen, die aus Vegetariern friedfertige Gutmenschen machen und den Fleischverzehr zur Wurzel allen Übels machen gehören wirklich ins Reich der Mythen und sollten dort bleiben.
Dieser Bericht unterstreicht mit Sicherheit nicht ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsfragen. Andere Berichte wie z.B. den über Zucker fand ich gut und sehr informativ, bei diesem Bericht muss man sicher aber eher wundern, wie solch ein Bericht überhaupt veröffentlicht werden kann.
Ich werde mal noch die anderen Berichte lesen...
Hitler war KEIN Vegetarier.
Nachlesen kann man das, wenn man nach Rynn Berry und Hitler googelt.
Ich bin zwar auch der Meinung, dass der Artikel nicht überzeugend ist - bzw. es genauso gut auch andersherum sein kann, dass nämlich Menschen, die aggressiver sind, eher Fleisch essen, aber viel irreführender und plump ist die ständige behauptung, dass Hitler ein Vegetarier gewesen sein soll.
Am 30. Mai 1937 erschien in der new York Times ein Artikel über Hitlers Ernährung:
"Es ist allgemein bekannt, das Hitler Vegetarier ist, nicht trinkt und nicht raucht. Seine Mahlzeiten bestehen daher in erster Linie aus Suppen, Eiern, Gemüse und Mineralwasser, gelegentlich jedoch ergänzt er seine langweiligen Mahlzeiten mit Weißwürsten, Kavier oder auch mal einer Scheibe Schinken." -- Aber da ist den redakteuren wohl ein fehler unterlaufen, oder seit wann ist Schinken, Kaviar oder Weißwurst vegetarisch?
Zentrum der Gesundheit
Die New York Times hat es bis heute nicht geschafft, den Anschlag vom 11.9. zu untersuchen, warum sollte sie nun bei anderen Dingen glaubwürdiger sein?
Für gewöhnlich schätze ich die Artikel dieser Website, aber ein so bodenlos polemischer Artikel lässt mich vermuten, dass Autor sich etwas zu sehr in esoterischen Gefilden verirrt hat.
Zuallererst eine grundlegende biologische Frage: Was sind Emotionen? Mit Sicherheit nicht den Organismus durchwabernde ätherische Gebilde, sondern Hormone, die in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden. Fleisch kann in der Tat Hormone enthalten, doch können diese nicht nach Verzehr 1:1 in den Organismus übertragen werden, geschweige denn den hormonellen Haushalt von Grund auf verändern.
Das Herz ist ein faustgroßes Organ, das Blut durch Körper pumpt und hat mit Emotionsspeicherung- oder Verarbeitung so viel zu tun wie ein Sari mit einem Wildschweinbraten.
Rein empirisch betrachtet ist die Fleisch = Aggressions-Theorie ebenso wenig nachvollziehbar; ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der Möbel kurz und klein schlägt oder angstvoll zitternd in der Ecke hockt, weil er gerade ein Schnitzel zu sich genommen hat. Aggression ist ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Verhaltens und es bedarf komplexer körperinnerer Reaktionsketten, um sie auszulösen. Alles Weitere hat ruth kritzer bereits perfekt beschrieben.
Ruth Kritzers Antwort ist typisch für Menschen für den nur das existiert was existieren darf und alles andere was ein Umdenken erfordert einfach nicht sein kann.
Das sie dann auch noch Hitler als Vegetarier benennt beweist das sie sich über Hintergründe und Fakten nicht informiert hat, vielleicht auch garnicht wollte.
Zynisch finde ich ja von den in Afrika durch Hunger und Not ausgelösten Unruhen als von *agressiver Hirse* ausgelöst zu sprechen in spottender Weise.
Agression, Wut ist sicherlich ein komplexer Mechanismus und man kann nicht alles über einen Kamm scheren.
Doch wenn Frau Kritzer die puren Fakten nehmen würde, ergo Menschen unserer Wohlstandsgesellschaft und nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen würde, wäre es durchaus logisch das die Hormone im Fleisch agressiv machen, d.h. diese die Hemmschwelle senken, einen leichter reizbar machen.
Hungernde Menschen mit denen einer Wohlstandsgesellschaft zu vergleichen ist zynisch und geschmacklos.
Es ist bewiesen das Hormone im Fleisch, oder auch Milch und Eiern den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen.
Sei es das Wachstumshormon des Rindes welches Krebszellen im Menschen zum wuchern bringt, oder eben die Stresshormone die nachweislich Einfluss auf die Spannung der Blutgefäße und den Herzschlag haben und sogar das menschliche Homronsystem so beeinflussen das der Körper selber noch mehr Stresshormone ausschüttet, von den fremden Hormonen dazu gereizt wird dies zu tun.
Unwahrscheinlich ist es das ein Schnitzelesser Amok läuft, oder direkt nach dem Mittagessen sich wie in einer Paranoia verkriecht.
Wahrscheinlich ist es hingegen das ein Mensch der wie heutzutage üblich 20-30% tierischer nahrungsmittel konsumiert leichter reizbar ist, einen hohen Blutdruck hat und unter Stress eher agressiv oder ängstlich reagiert.
Steigen seid einigen Jahrzehnten nicht die Anzahl der psychischen Erkrankungen?...in unserer ach so sorglosen Wohlstandsgesellschaft..genauso wie signifikant der Fleischverzehr steigt?
Tatsache ist jedoch das der heutige Mensch die fünffache Menge an tierischen Hormone zu sich nimmt als es seiner Genetik entspricht.
Das diese 500% an Fremdhormonen, vornehmlich Stresshormone die auch bei Agression ausgeschüttet werden eine Wirkung haben, den Mensch der sich täglich damit füttert beeinflussen dürfte jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein.
Es muss nicht immer eine Hormonspritze wie bei Bodybuildern sein, vor allem Amerikaner die ihren Tieren massiv Hormone verabreichen um mehr Milch und Fleisch zu bekommen haben mit wachsenden Krankheitszahlen dadurch zu kämpfen...und wenn es nur die Fettsucht ist die durch die Masthormone der Farmtiere auch den Menschen betrifft...oder den krebs durch Wachstumshormone...Zellen wachsen, bei erwachsenen Menschen eben dann Krebs genannt.
Eine Dauerbelastung durch Fremdhormone führt nachweislich zu verändertem Verhalten auch wenn die Menge gering ist. Ein gutes Beispiel ist hier *die Pille* die Depressionen auslösen kann.
Manche Menschen sind empfindlicher als andere.
Zuletzt muss man Bedenken das die Tiere der heutigen Massentierhaltung ab der Geburt ständigen Schmerzen und Stress ausgesetzt sind und sich die Menge der schädlichen Hormone immens erhöht hat.
Ein Wildtier lebt frei, in einem Familienverband. Das Raubtier greift es an, tötet es schnell..wenig zeit um Stresshormone im Fleisch anzusammeln.
Ein Stalltier wird betäubungslos kastriert, viel zu früh der Muter entrissen, oft direkt nach der Geburt.
Es wird zu hunderten bis tausenden auf engstem Raum gehalten was an sich schon Stress ist.
Es wird ohne Schmerzmittel kastriert, bei vollem Bewusstsein, es wird amputiert(Schwänze, Zähne, Schnäbel, Hörner) was lebenslange Phantomschmerzen verursacht.
Und dann wird es oft tagelang zum Schlachthof gekarrt und muss dort mitansehn wie alle vor ihm sterben.
Jetzt soll noch irgendein Mensch der bei Verstand ist sagen das diese Menge an Angst- und Stresshormonen keinen Einfluss auf den Mensch hat.
Lebt vegan und niemand wird verletzt. Wieso alles komplizierter machen?
Habt ihr euch schonmal euer Gebiss angesehen..? da finden sich neben den Schneidezähnen auch spitze Eckzähne und dahinter breite Backenzähne. Insbesondere die Eckzähne ( Reißzähne ) sind ein charakteristikum für fleischverzehrende Lebewesen, insgesamt hat der Mensch von Natur her ein Allesfressergebiss. Und wie am Gebiss zu erkennen ist auch der Menschliche Organismus auf diese Nahrung(/Nährstoffe) eingestellt. Von daher erachte ich es als nicht sehr sinnvoll sich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren.
Das hat nichts damit zu tun dass heutzutage unmengen Fleisch vertilgt werden und dass das auch nicht gesund sein kann. Aber um mal einen bekannten Spruch abzuwandeln: Kein Fleisch ist auch keine Lösung. ;)
Die beklagenswerten Bedingungen in den Zucht und Schlachtanlagen sind ebanfalls ein klarer Kritikpunkt (hierzu der Freie Internet-Film "Earthlings" ) und ich würde auch glauben dass dadurch eine Hormonbelastung des Fleisches auftreten kann. Fraglich ist wie sehr sich das auf das Menschliche verhalten auswirkt zusammen mit all den Fremdstoffen im Futter der Tiere.
Es ist hier wie wohl bei allem eine Frage des maßes.
Aber selbst wenn die Bevölkerung ihren Fleischkonsum einschränkt muss es immernoch Zucht und Schlachtanlagen geben, und diese müssen sowohl ökonomisch als auch ökologisch arbeiten.
Und man kann da nicht jedem Schwein einen Psychiater zuteilen der Sterbehilfe leistet damit die Sau, ähh das Schwein glücklich stirbt... oder die Schlachter als Ninjas ausbilden damit sie schnell und leise töten.
Ich denke da hilft keine Form von Extremismus.
All die verschiedenen Meinungen über das Essverhalten sind doch nicht Grund genug sich zu sprichwörtlich zu "zerfleischen". Wenn man das Leben schätzen würde dürfte man überhaupt nichts mehr essen. Allerdings ist die Masse sich nicht mehr bewusst darüber, was Sie zu sich nimmt. Dieser Frontartikel zeigt ganz deutlich auf, dass wir uns eine differenziertere Sichtweise gegenüber allen Lebewesen zulegen müssen.
Der Spruch "Man ist, was man isst" sollte man auch in Akademikerkreisen verstanden haben.
Ich bin nun seit 9 Jahren Vegetarier - gesund, rund um zufrieden und stressfrei.
Aber manchmal ... manchmal schäme ich mich etwas.
Ich habe Ihre "Informations"-seite heute zufällig entdeckt und Ihren Artikel über Margarine mit viel Freude gelesen und aus lauter Freude auch weitere Artikel. Jetzt musste ich erschrocken feststellen das sie ihre Glaubwürdigkeit von Absatz zu Absatz weiter munter untergraben, was in der Behauptung gipfelt "Fleisch speichert Emotionen".
Das Fleisch, das wir verzehren, stammt nicht von blutrünstigen Phantasiewesen sonder von friedlichen Rindern (grade Rindfleisch wird von Ihnen als besonders gewaltfördernd angepriesen). Warum also raufen wir uns dann nicht zu verängstigten Herden zusammen sondern begegnen unserem Gegenüber mit Gewalt?
Weil die Gewalt in unserer Gesellschaft andere Gründe hat als den Fleischkonsum!
Diese Gründe sind auch nicht "Killerspiele" "Horrorfilme" "Waffenbesitz" oder ähnliches. Die Gründe sind eine allgemeine gesellschaftlich verankerte Angst.
Sie berufen sich auf die zustände in den USA, bitteschön, nehmen wir dieses Beispiel.
Und nehmen wir als Vergleich mal Kanada.
Auch in Kanada wird Fleisch gegessen, Horrorfilme werden gesehen und es gibt sogar noch mehr Jäger und Waffen (auf die Bevölkerung hochgerechnet). Aber in Kanada sind die Medien nicht voller Schreckensberichte über Terrorismus, fatale Lebensmittelskandale oder globale Mangelernährung. Was wiederum dazu führt das der durchschnittliche Kanadier nicht in permanenter Angst lebt. Ja er hält es noch nicht einmal für nötig in seiner abwesenheit seine Wohnung zu verbarrikadieren (in seiner anwesenheit mal ganz zu schweigen).
Zurück zum emotionalen Fleisch.
Der Mensch ist ein Allesfresser (ja auch Fleisch und das lässt sich über das Gebiss beweisen)!
Das es Menschen gibt die sich aus emotionalen Gründen zum Veganer erklären beweist nur das diese Leute schon vorher eine andere Einstellung zum Verzehr von Fleisch haben und sich diese "friedlichere" Lebenseinstellung nicht durch den Verzicht auf Fleisch gebildet hat.
Den Kommentar zu weiteren Artikeln spare ich mir lieber...
Habe heute Ihre Seite zufällig entdeckt auf der Suche nach Informationen über basische Ernährung.
Leider bin ich beim Weiterlesen auch auf diese "Fleischseite" gestossen, deren Inhalt so polemisch, moralisierend und inhaltlich mindestens unklar wenn nicht völlig fragwürdig ist.
Ich wills mal so ganz platt sagen: nicht nur habe ich persönlich schon sehr feindselige und intolerante Veganer kennegelernt, auch gibt es oftgerade unter den Menschen, die sich einbilden das einzig richtige zu tun (hier: kein Fleisch essen) die kriegerischsten.
Schade um den Rest der Seite, die vielleicht interessant gewesen wäre, damit für mich aber diskreditiert ist.
Naja ,insgesamt muss man aber anerkennen ,dass fleisch das überflüssigste nahrungsmittel ist !
esse seit 93 kein Fleisch und bereue es keine Sekunde !!!
Sehr schöner Artikel, hat mir wirklich den Tag versüßt! :)
Ich habe selten so viel geballten Müll auf einmal gelesen, habe mich aber köstlich amüsiert, sehr fanatisch geschriebener und mit weltfremden Argumenten "belegter" Artikel. Es ist wirklich lustig zu lesen, was manche Menschen bei guter geistiger Gesundheit tatsächlich glauben :)
Einziges Manko - ein heftiger Niesanfall meinerseits beim Absatz "Gewebe speichert Emotionen" - bin leider gegen Bullshit allergisch, konnte diesen Teil des Textes also nicht genießen.
In diesem Sinne - wenn man Tiere nicht essen sollte, warum sind sie dann aus Fleisch? ;)
Zentrum der Gesundheit:
Warum sind Menschen aus Fleisch? Um sie zu schlachten, um aus ihnen Wurst zu machen oder sie zu grillen?
Natürlich kann man ohne Fleisch leben. Als Ovo-Lakto-Vegetarier kriegt man die Eiweißversorgung ganz gut hin. Als Veganer hingegen... Allerdings wird die biologische Hochwertigkeit und Verfügbarkeit des Eiweißes von Rindfleisch (ja, rotes Fleisch ist das Beste) von nichts anderem erreicht, und mit der Versorgung von Vitamin B12 wird es ohne Fleisch und tierisches auch sehr schnell eng. Übrigens: Fleisch und gesättigtes Fett haben die Entwicklung des Menschen, besonders die des Gehirns, gefördert. Ohne Fleischverzehr säßen wir immer noch auf den Bäumen....
Ich vermute, dass es sich bei diesem Artikel um Satire handelt?
Zentrum der Gesundheit:
nein, es handelt sich nicht um Satire
Ich muss da mal eine Lanze für die fleischverarbeitende Industrie brechen, der ich selbst nicht angehöre. Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, einen modernen Schweineschlacht- und Zerlegebetrieb zu besichtigen. Und zwar von der Anlieferung der Tiere aus umliegenden Betrieben (Anfahrt selten mehr als zwei Stunden) bis zur Verladung der Schnitzel im Kühltransporter. Es war nicht alltäglich, zugegeben, aber was da für ein Aufwand getrieben wurde, um "stressarmes" schlachten zu gewährleisten, penibel sauberes Fleisch zu produzieren und in den Umlauf zu geben, das war bemerkenswert. An jeder Stelle der Weiterverarbeitung waren ständig staatl. unabhängige Veterinäre zugegen. Nun, ich sage das nicht, weil ich das gerne esse. Im Gegenteil, auch ich habe meinen Fleischkonsum drastisch gesenkt, um einem Bluthochdruck entgegenzuwirken. Auch bin ich mir bewusst, dass strenge Regeln auch Regelverstöße und schwarze Schafe mit sich bringen. Aber prinzipiell sind die Normen für eine artgerechte, ethische Schlachtung sehr hoch und weitreichend, zumindest in der EU.
Der Artikel hätte bei Verzicht auf einige polemische Beispielsfindungen (u.a. USA) deutlich an Glaubwürdigkeit gewonnen. Auf dieses Maß an Glaubwürdigkeit wollte der Autor offensichtlich bewusst verzichten. Das ist sein gutes Recht. Der Leser wird´s zu interpretieren wissen.
Zentrum der Gesundheit:
Da kennen wir ganz andere Verhältnisse von den Schlachthöfen
Zum Thema Schlachthöfe sollte man sich die Reportage "Earthlings" mal ansehen.
Dort werden zwar vorwiegend amerikanische Zustände geschildert und ich kann damit nicht für die Bedingungen der EU sprechen, aber wenn man sowas sieht sollte man mal über den Fleischverzehr generell nachdenken. Ich persönlich konnte mir den Film schon nach den ersten 30min kaum noch ansehen und habe wenig später abschalten müssen. Dennoch hat er mir noch einmal die Augen geöffnet und ich denke die Tiere haben genauso ein Recht auf Leben wie die Menschen. Die Menschen vergessen nur dauernd, dass die Tiere genauso fühlen wie sie selbst, Schmerz leiden und Angst empfinden. Wir sind den Tieren so gleich, nur weil wir eine andere Sprache sprechen sind wir nichts Besseres.
Hallo erstmal,
Bisher hatte ich eigentlich keinen wirklichen Grund etwas zu kommentieren. Aber die Kommentare zu diesem Bericht sind meiner Meinung nach, recht interessant.
Diese Seite zeugt von einer hohen Qualitaet und die Verfasser sind hoechstwahrscheinlich sehr bewusste Menschen.
Es gehoert in meinen Augen sehr viel Mut dazu so einen Artikel zu verfassen. Denn die Seite beruht ueberwiegend auf - sehr informative - Fakten. Sobald man es aber wagt etwas aus der esoterischen Richtung zu erwaehnen, wird man gleich skeptisch betrachtet und als unglaubwuerdig abgestempelt. Dabei handelt es sich bei der Esoterik auch nur um eine Wissenschaft, die jeder Physiker lehrt. Naemlich um die Wissenschaft der Energie. Und Energie ist weit aus mehr, als nur die Biochemie jeder Stoffe. Der Mensch ist mit seinen biologischen Sinnen gar nicht in der Lage zu erahnen, was eigentlich um ihn herum geschieht. Wuerden die Menschen Energie sehen koennen, waeren hier nicht solche Kommentare zu Stande gekommen!
Ich will mit meinen Kommentar also sagen, dass an diesen Artikel sehr viel wahres dran liegt und ich denke, den Verfassern liegt es auch am Herzen die Menschen zum Nachdenken anzuregen. Keiner verlangt hier von euch, dass ihr all das glaubt, was hier nieder geschrieben wurde. IHR ward es, die auf diese Seite gekommen seid und entschieden habt das hier zu lesen.
Essen ist mehr als nur das zerkauen von Biomasse. Ihr nehmt Energien in euch auf. Alles ist Energie, oder wie heisst es in der Physik? Ihr selbst wisst es. Oeffnet die Augen und schaut nach Innen, und ihr werdet Finden.
Seid gesegnet.
Liebe Gruesse Matthias
Also auffällig an dieser Seite ist, dass eigentlich alles was tierisch ist, als schädlich für unseren Organismus abgestempelt wird. Dass die Menschen nur Opfer der Ausbeutung kommerzieller Interesse ist. Ich finde um diese These zu stützen sollte man weitaus bessere Argumente bringen. Ich finde was hier steht ist unsachlich. Das ist meine Meinung.
Hinweis:
Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen.