Fleisch
Fleisch macht agressiv, träge und es speichert die Emotionen der getöteten Tiere. Ausserdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass Fleisch Krebserkrankungen begünstigt.
Veröffentlichung am 09.06.2008 / Aktualisierung am 09.01.2013
Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?
Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.
Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.
Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.
Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.
Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.
Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.
Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte - neben dem Rückgang der Massentierhaltung - auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.
Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.
Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.
Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.
Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.
So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht "nur" die Seelen unserer Tiere - auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.
Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen - für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.
Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.
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Lieber Anton,
Ich habe selten so ein großen Unsinn gelesen wie hier! Egal ob als Veganer oder als Fleischesser sollte man doch wenn man argumentiert all seine Argumente belegen können. Leider wird hier kein einziges bewiesen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn wenn man genauer darüber nachdenkt sind die meisten hier gestellten Thesen unlogisch. Wie kann man denn wirklich allen ernstes glauben dass Transplantationen nur annähernd etwas mit Fleischverzerr zu tun haben.
1. Ein Organempfänger bekommt ein LEBENDES Organ der Mensch isst im allgemeinen TOTES fleisch ... es ist also etwas von grund auf komplett unterschiedliches! Abgesehen davon dass es nicht wissenschaftlich bewiesen ist, dass Organempfänger Emotionen des Spenders empfinden. Die genannte Studie würde ich gerne mal lesen... In der Tat gibt es Bewusstseinsveränderungen der Empfänger, das hat aber nichts mit dem Spender zu tun sondern einfach damit dass der Körper und der Geist damit zurecht kommen muss, ein neues fremdes Körperteil zu tragen.
Ich kann einfach nicht aufhören den Kopf zu schütteln .... Ich weiss wirklich nicht wie man so einen groben Unfug verzapfen kann... wirklich traurig!
Hallo Pummel,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unseren Antworten auf andere Zuschriften haben wir bereits mehrfach die Intention und Hintergründe des Artikels dargelegt, so dass wir uns das an dieser Stelle sparen möchten. Darüber hinaus möchten wir Ihnen mitteilen, dass es keinesfalls schadet, darüber nachzudenken, dass es durchaus auch Dinge geben kann, die noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurden oder womöglich wissenschaftlich gar nicht nachweisbar sind. Sein Weltbild von der Existenz wissenschaftlicher Studien abhängig zu machen, beschränkt hingegen - unserer Auffassung nach - unnötigerweise den eigenen Horizont.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes "Zentrum der Gesundheit-Team",
Nette Internetseite. Allerdings sind einige Informationen, insbesondere was den Verzehr tierischer Lebensmittel anbetrifft, schlicht falsch.
Fleisch und Aggression?
Bitte hier nachlesen: "http://www.sciencedaily.com/releases/2010/11/101108072023.htm". Das gilt übrigens auch für Tiere.
und hier: "http://www.journals.elsevierhealth.com/periodicals/applan/article/PIIS0168159109003281/abstract"
Fleisch und Krebs?
"http://www.nutritionandmetabolism.com/content/8/1/75/abstract
http://www.biomedcentral.com/1471-2407/8/122"
"http://www.systemed.de/broschueren.html"
Fleisch und Klima?
"http://www.foodandnutritionresearch.net/index.php/fnr/article/viewArticle/5170" und
"http://www.pnas.org/content/early/2010/02/02/0907318107.full.pdf%2Bhtml"
usw., usw. Solche Informationen stehen weltweit im Internet. Warum verschweigen, wenn selbst die FAO und die WHO einen wöchentlichen Fleischverzehr von mind. 500 g / Woche fordern und Unter- und MANGELernährung in Dritt und Schwellenländern zu begegnen.
Und bitte vergessen Sie nicht, dass selbst Vegetarier und Veganer von der Tierhaltung profitieren. Schließlich ist der Biolandbau auf die Nährstoffe aus dem Wirtschaftsdung (v.a. Phosphor) angewiesen. Die Hälfte aller Landwirte nutzt das Kot-, Stroh-, Wassergemisch als natürliche Dünger und spart damit - in BRD - eine Mrd. Euro jährlich für mineralische Düngemittel. Bei Demeter ist eine Tierhaltung aus diesem Grund sogar vorgeschrieben.
Sind Bio-Veganer Schmarotzer auf Kosten der tierhaltenden Landwirte?
Wer eine Ausdehnung von Bio fordert, sollte auch nicht vergessen, dass damit Ackerfläche aus der Produktion entzogen wird, weil nur 30 bis 50 % der Erträge im Vergleich zur konventionellen oder integriertem Landbau erzeugt wird. Das ist grotesk, angesichts schwindender Ackerflächen und einer steigenden Weltbevölkerung. Neben den Folgen der europäischen Bioenergieförderung für die die Dritte Welt (Anbau von Soja und Palmen ist in den letzten 10 Jahren verdoppelt worden!), kommt jetzt noch die steigende Bionachfrage hinzu, die zunehmend aus Dritt- und Schwellenländern befriedigt werden muss.
Das kann nicht Ihr ernst sein!
Mit freundlchen Grüßen
Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass wir an keiner Stelle zu einer weltweiten Konvertierung zum Veganismus raten. Wir sind der Meinung und hierbei bestätigen uns tagtäglich unsere Erfahrungen, dass eine vorwiegend pflanzliche, lebendige und daher vitalstoffreiche Ernährung bei vorhandenen Krankheiten eine hervorragende Wirkung in Bezug auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte zeigt.
Ob diese vorwiegend pflanzliche Ernährung, die zu großen Teilen aus Wurzel-, Knollen-, Kohl- und Blattgemüse bestehen sollte, nach der Genesung dann mit Fleisch oder mit geringen Mengen an Getreide oder mit beidem ergänzt wird, bleibe dem einzelnen Menschen überlassen.
Nichtsdestotrotz sind wir der Meinung, dass gerade die Aussagen der sog. Experten internationaler Behörden/Organisationen keineswegs frei von Einflüssen von Seiten der Industrie und Wirtschaft sein müssen und daher - unserer Meinung nach - auch nicht als unumstössliche Wahrheit betrachtet werden sollten.
Abgesehen davon jedoch soll unsere Botschaft sein, die Lebensmittel so naturbelassen wie möglich und in höchstmöglicher Qualität zu sich zu nehmen. Letzteres bedeutet: In Bio-Qualität!
Auch zu dieser Thematik lassen sich sowohl die einen als auch die anderen Studien aus dem Berg vorhandener Untersuchungen ziehen. Jene, die wir zu zitieren pflegen, sind der Meinung, dass jene, auf deren sich Ihre Aussagen gründen, wiederum deutlich von den Ansichten und Interessen der Chemie- und Düngemittelindustrie beeinflusst wurden.
In dieser Studie beispielsweise wurde festgestellt, dass die biologische Landwirtschaft nicht nur in den Industrienationen, sondern insbesondere in der Dritten Welt zu denselben, wenn nicht gar zu höheren Erträgen als die konventionelle Landwirtschaft führen kann:
Studie höhere Erträge durch BIO-Anbau
Auch zeigte diese Studie, dass sich mit den bereits vorhandenen Flächen die Weltbevölkerung sehr gut biologisch ernähren lassen könnte - und zwar OHNE die Umwelt und die Gesundheit der Menschen zu gefährden.
Grotesk ist also vielmehr, eine auf Giftstoffen basierende Landwirtschaft zu fordern. Selbst wenn man damit die Bevölkerung eher versorgen könnte als mit der biologischen Landwirtschaft (was aber nicht der Fall ist), so wäre dies aufgrund der langfristigen Auswirkungen auf die Ökosysteme dieser Welt und damit auch auf die Gesundheit der Menschheit wenig intelligent.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag, ich habe diesen interessanten Artikel gelesen und moechte etwas kommentieren. Ich lebe in den USA und fand es etwas seltsam den Zusammenhang mit der Aggression und dem Fleisch in Bezug zu den Amerikanern herzustellen. Die Aggression hat meiner Meinung nach einen ganz anderen Grund. 20 Prozent der Amerikaner leben an oder unter der Armutsgrenze, die groesste Armut der modernen Laender. Die meisten Menschen haben keine Krankenversicherung und keine Zahnversorgung. Dazu kommt das viele drei Jobs haben.
Man bekommt keinen Urlaub in den meisten Jobs und kein Weihnachtsgeld. Wenn man keine Arbeit hat gibt es keine Grundversicherung....das ganze fuehrt zu Frustration und Angst was auch Ihrer Meinung nach zu Aggressionen fuehren kann. Ganz viele Menschen sind hier im Ueberlebenskampf und dadurch das es keine Basisversorgung gibt steigt vor allem die Kriminalitaet im Bereich Gewissenlosigkeit. Dabei spielt die Verwahrlosung der Menschen generell eine grosse Rolle zu der die industriell und genetisch manipulierten Lebensmittel gehoeren. Ich denke generell das eine artgerechte Haltung positiver ist fuer uns alle. In der kleinen Stadt wo ich wohne gibt es in meiner Nachbarschaft einen Gemeinschaftsgarten wo wir unser Gemuese anbauen koennen und auch die Stadt hat einen Gemeindegarten. Ganz viele fahren hier mit dem Fahrrad oder laufen. Man sieht viele Jogger und Sportfahrradfahrer.
Es gibt zwei mal pro Woche einen Farmersmarket wo man aus den umliegenden Farmen Gemuese und Obst sowie Nuesse und Oele bekommen kann. Armut macht krank. Arme Menschen essen auch meistens schlecht weil es billiger ist. Ich vermute das eine ueberwiegend basische Ernaehrung mit wenig Kohlenhydraten und guten pflanzl. und tierischen Fetten und Fisch und Fleisch aus artgerechter Haltung fuer Menschen am besten sind. Ausserdem etwas Aggressionspotential brauchen wir auch sonst koennen wir uns nicht wirklich durchsetzen und unsere Ziele verwirklichen.....und unseren Traeumen hinterherjagen zu koennen.
Herzliche Gruesse von Jasmin
Guten Tag alle zusammen, also ich muss sagen, dass es wirklich schade ist, dass viele den Sinn dieser Seite nicht verstehen. Es geht nicht darum, jeden zum Veganer zu machen und die Leute auszugrenzen (oder gar verurteilen), die weiterhin Fleisch essen. Es geht viel mehr darum zum nachdenken anzuregen und sich Gedanken zu machen. Wenn man weiterhin nicht auf Fleisch verzichten moechte, dann sollte man auf eine gute Haltung der Tiere achten. Ist doch eigentlich eine sinnvolle Aussage.
Wir intelligenten Menschen sind doch in der Lage sich aus einem Text das rauszusuchen, womit man etwas anfangen kann und den Rest zu ignorieren, falls es ueberhaupt nicht mit deiner Meinung uebereinstimmt. Sich nicht an Einzelheiten aufhalten, sondern die Grundaussage aus einem Text herausfinden (hat man doch spaetestens in der Schule gelernt). Das gilt nicht nur fuer Fleisch, sondern fuer die ganze Internetseite. Niemand muss 100 prozent alles uebernehmen!! Jeder nimmt die Tipps an, mit denen man etwas anfangen kann. Und eine Seit komplett zu meiden, weil einem von 100 Artikeln EINER nicht gefallen hat, den halte ich nicht fuer sonderlich schlau.
Das Zentrum der Gesundheit will den Menschen helfen gesund zu werden. Wer sich hier Tipps holt, einiges beruecksichtigt und eine Besserung verspuehrt (falls man krank war), der muss auch nicht bis zum Veganismus weiter gehen!! Wie gesagt, schade, dass einige Menschen einfach diesen Unterschied nicht erkennen. Ich bin ihnen fuer ihre Internetseit wirklich dankbar.
Herzlichst, Lara
Liebe Lara,
Sie sprechen uns aus dem Herzen. :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Objektivität scheint dem Autor ja ein Fremdbegriff zu sein. Den Argumenten zu folge sind Amerikaner nämlich immer Kriegsbereit und jeder Mensch der Fleisch isst könnte dazu tendieren sich Trophäen an die Wand zu hängen. Da sollte man auch noch hinzufügen das der 2. Weltkrieg nur dadurch zu Stande gekommen ist das die Deutschen 1939 ein Heißhunger auf Mett hatten! Ich bin übrigens auch gegen Massentierhaltung aber der Artikel könnte nicht parteiischer und irreführender sein!
I'd like to comment in english since I'm not so good in german: Some people regard meat to 'being aggressive'. This may be true but may be wrong also, as with the case that only eating plants is regarded to do the opposite of aggression. Some people regard aggressivity simply to depression, which is a constant state of particular thoughts and emotion. In a case of depression, whether or not one eats meats, the mechanism of aggressivity can anytime erupt in human and any other living being. Aggressivity is a special case of the mind. Elephant certainly never eat meats, yet no other animal so insanely aggressive like elephant when her food territory is under threat.
As for comparison: given a strict religion-based rule, animals in Islamic cultures are slaughtered after certain ritual of prayers in the name of God. The animal is put in such a respect, and those who eat the meat are not left with guilt, yet people who live in the Arabic areas and other Islamic cultures are as aggressive and can be as negative as the Americans. The only difference between Islamic cultures and the USA is, that, the animals in the USA are simply put in an industrialized manner for the sake of the high demand. Not just being put, but a severely unnatural condition while they are living which IS the main issue (let alone when slaughtered). The case of wisdom would be likely: whether or not one treats other in respect, but unlikely: whether or not one eats meats. Vegetarians in this case, or people who simply disagree with such a modern farming don't seem to aware that the emphasis is on the term 'living', the concept of 'killing animal' is not valid to approach the matter.
I'm not moslem but given the fact that how Quran told them, seems like slaughter for food is, and has never been about killing. It may appear as killing but certainly not with the essence.
Ich ernähre mich seit 8 Jahren vegetarisch, seit 1,5 Jahren vegan und ich bin 16 Jahre alt. Schön, dass diese Seite Veganismus von der guten Seite betrachtet und uns nicht als bleiche Spinner mit Eisenmangel, die ihre Kinder durch vegane Ernährung darstellt. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel über die Nährstoffe und wie man sie durch vegane Ernährung bekommt.
Zentrum der Gesundheit? Oder eher Zentrum der Esotherik? Wenn man so einen Artikel verfasst sollte man sich schonmal überlegen ob man hin und wieder darauf hinweist dass es sich um persönliche Meinungen und Einschätzungen handelt. Es gibt keinerlei Hinweise für die Speicherung von Emotionen in Organen oder Fleisch. Wenn sie schreiben aus welchem Material Emotionen bestehen und sie diese in Organen oder Gewebe nachweisen können, können sie solche Behauptungen gerne aufstellen.. aber bitte nicht in so einem unsinnigen Artikel.
Ich bin selbst Vegetarier und überzeugt davon das Angst- und Stresshormone in der Massenware Fleisch im Übermass vorhanden sind. Ich denke auch dass sich das auf den menschlichen Organismus auswirken "könnte". Bitte verwenden sie den Konjunktiv wenn sie spekulieren oder der Fantasie freien Lauf lassen. Es könnte sich um Fehlspekulation handeln.. das wäre ganz schnell eine Lüge! Und das ist schlecht fürs Karma!
Hallo Kev,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auch wenn es noch keine BEweise für die Speicherung von Emotionen in Materie geben mag, so gibt es dafür durchaus HINweise. Dass es im betreffenden Artikel um die Meinung und die Schlussfolgerung von Beobachtungen des Autors geht und nicht um einen gefälschten Abstract, dürfte jedem Leser im Laufe des Textes klar werden - auch ohne die Verwendung des Konjunktivs.
Oft hilft ausserdem schon das Lesen der anderen Kommentare und unserer Antworten darauf, um Details und weitere Informationen zu erfahren. Wir sind uns sicher, dass Sie sich dann auch nicht mehr um unser Karma sorgen müssten. Da Sie sich offenbar gerne mit der deutschen Sprache und deren grammatikalischen Korrektheit auseinander setzen, erlauben wir uns, Sie darauf hinzuweisen, dass sich das schöne Wort "Esoterik" nach wie vor ganz ohne "h" schreibt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Manche Leute argumentieren gern mit ihrer eigenen "Wissenschaftlichkeit", wenn sie darüber hinweg sehen möchten, dass sie selbst keine Gefühle mehr haben. Ich danke Zentrum für Gesundheit und dem Autoren/der Autorin dieses Artikels für den Mut, sich der Meinung der verblendeten und verrohten Masse entgegenzustellen. Leonardo da Vinci, Einstein, Pythagoras und viele andere Leute, die wirklich was zu sagen hatten, wussten auch schon Bescheid. Es wundert mich, dass manche Leute an 1-2 Tagen die Woche kein Mitgefühl haben möchten und das als gesunden Mittelweg betrachten.
Liebes Team vom ZdG, ich stimme dem hier Gesagten mit gewissen Einschränkungen überein und möchte dazu meine eigenen Erfahrungen kundtun :-) Ich selbst war 1 1/2 Jahre Vegetarierin. Eine gesunde Ernährung war mir schon immer sehr wichtig. Gemüse mochte ich eh viel lieber als Fleisch. Ich habe aber gemerkt, dass ich mit der Zeit schon etwas schlapper und müder wurde und nicht mehr so viel Elan hatte. Einbildung? Mein Arzt stellte irgendwann Jod- und Eisenmangel bei mir fest und empfahl mir, mehr tierische Produkte zu mir zu nehmen. Auf meinen Einwand, ich sei Vegetarierin meinte er nur, ich sollte es wenigstens mit Fisch versuchen. Als ich später meinen Freund kennenlernte, der ein großer Fleischesser war (bei ihm ging gar kein Gericht ohne Fleisch!), wurde ich (mit den Empfehlungen meines Arztes im Hinterkopf) "rückfällig". In dieser Zeit hatte ich schon einen ziemlichen Appetit auf Fleisch, das muss ich zugeben.
Mein neuer Freund erfüllte ein bißchen das oben beschriebene Klischee des Fleischessers. Er spielte gerne Ballerspiele und liebte Actionfilme mit viel Gemetzel. Er konnte auch gereizt und aggressiv reagieren, aber nicht so stark, dass es jetzt besonders aufgefallen wäre. Ich habe in dieser Zeit bei mir selbst gemerkt, dass ich oft ziemlich hektisch unterwegs war und manchmal unverhältnismäßig gereizt war. Seltsamerweise hatte ich das in meiner vegetarischen Zeit nicht... Wieder Einbildung??
Mittlerweile habe ich mich von diesem Freund getrennt (natürlich nicht nur wegen seines Fleischkonsums :-) ) und bin dazu übergegangen, einmal die Woche Fleisch zu essen (am liebsten Geflügel), einmal die Woche Fisch und den Rest der Woche vegetarisch. Ich glaube, das ist ein guter Mittelweg.
Liebe Grüße Melli
Also hier muß ich auch was schreiben...so Leid es mir tut. Ich hab mir nicht alles durchgelesen, weil so viel Unsinn schon am Anfang reicht. Kopiert habe ich hier folgendes: "Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat". Direkt darüber konnte man folgendes lesen: "Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen". '
Meine Gedanken haben sich dabei gekringelt...also, wenn ich als Fleischesser, genauer als Allesesser, denn ich esse ja auch Obst und Gemüse, die Gefühle der Tiere in mich aufnehme, die ich gegessen habe, möchte ich doch gerne mal wissen, wie bösartig das Rind oder Schwein, oder Huhn, oder die Gans gewesen sein muß, wenn mich das zu den Waffen rufen soll. Kurzum möchte ich behaupten, das diese HP nicht den Namen "Zentrum der Gesundheit" verdient hat. Wieviel Fleisch wird in Deutschland jeden Tag gegessen? Und wie viele Kriege werden hier geführt? Wie bösartig sind die Menschen im allgemeinen? Oder sind alle vegan, bis auf ein paar Ausnahmen?
Ich wollte diese Seite weiter empfehlen, aber bei diesem gequirlten Quark werde ich das tunlichst sein lassen. Ihr seid nicht objektiv. Ihr seid militante Veganer, die es nicht respektieren können, das andere Menschen andere Nahrung zu sich nehmen wollen. Ich frage mich gerade, wer hier bösartig aggressiv ist. Ich auf keinen Fall. Ihr könnt von mir aus vegan leben und glauben, damit die einzig wahre Lebensart zu führen. Aber bitte grenzt nicht die aus, die anders leben wollen. Ihr braucht doch nicht das Feindbild "Allesesser", "Fleischesser", oder? Und als Antwiort habt ihr Anita Reusch geschrieben: Auch "unwissenschaftliche" Artikel haben ihre Berechtigung, insbesondere dann, wenn sie zum Nachdenken anregen sollen - und eben das sollte die Absicht dieses Artikels über Fleisch und seine möglichen Auswirkungen auf den Konsumenten und besonders auf die Umwelt sein".
Unwissenschaftlich...ja genau das denke ich bei diesem Artikel. In irgend einem Forum mag Unwissenschaftlichkeit ok sein, aber diese Seite will das Zentrum der Gesundheit sein. Hier informieren sich menschen, die nach Antworten auf ihre Fragen suchen. Auch ich suchte nach Antworten. Aber in diesem Beitrag fand ich ein Feindbild. Genau so macht man Hundehalter, Raucher, Arbeitslose, kinderreiche Familien und andere sogenannte Randgruppen fertig. Seit wie vielen Jahrtausenden gibt es uns Menschen? Seit wann essen wir Fleisch? Und hat es uns geschadet?
Man stelle sich vor, wie es wäre, wenn wir keine Konservierungstechnologie hätten. Bis 1950 war es noch so. Wovon hätten wir uns im Winter hier in Europa ernähren können, außer von Rosenkohl, der im Winter reift? Ja, man lebte einst mit seinem Vieh in einem Haus und hatte so auch ohne Kühltechnologie ausreichend und gesunde Nahrung im Winter. Ich bin bestimmt ein ganz lieber Kerl. Ich liebe meine Frau und meinen Hund. mein Hund ist ein sogenanntes Raubtier und ernährt sich noch mehr mit Fleisch. Aber es ist ein Kuscheltier. Leider kann ich mir kein veganes Pferd leisten. Und Hamster sind mir zu klein. Und mit einem Kaninchen spazieren zu gehen dürfte auch nicht funktionieren. Ach was solls...ich lese jedenfalls ganz viel Gewalt und Rassismus aus eurem Fleischessertext. Vielleicht habt ihr euch an euren Brennnesseln verbrannt. Ich weiß es nicht. Vielleicht solltet ihr mal wieder etwas Fleisch essen, vielleicht ein paar fette aufnehmen, um auch die fettlöslichen Vitamine aufzunehmen. Wie auch immer... Ich verlasse diese Seite und sage Ahoi!
Hallo Krawallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei den Emotionen, die nach Meinung des Verfassers beim Verzehr von Fleisch auf den Konsumenten übergehen, handelt es sich um jene, die sich in einem "Nutztier" in der heute üblichen Massentierhaltung während seines Lebens unter meist unwürdigen Zuständen, während seines Transportes zum Schlachthof und während der Zeit im Schlachthof entwickeln: Frustrationen und große Angst. Es ist bekannt, dass Frustrationen und Ängste zu Aggressionen führen können und dass im Gegensatz dazu mutige und selbstbewusste Menschen deutlich seltener zu Aggressionen neigen.
Nicht weniger bekannt ist, dass die Zahl der Depressiven und der unter Angstzuständen leidenden heutzutage stetig wächst. Vielleicht ist daran auch der heute oft üppige Fleischverzehr beteiligt - wer weiss...
Hätten Sie sich ferner Ihre Meinung über unsere Seite nicht nur anhand eines einzigen Artikels - der zufällig nicht Ihren Vorstellungen entspricht - gebildet, sondern den einen oder anderen weiteren Artikel gelesen, so wäre Ihnen sicher der Unterschied zu Seiten von "militanten Veganern" aufgefallen. Die Kreation eines Feindbildes unterstellt übrigens meist derjenige, der selbst mit Begeisterung Feindbilder schafft, z. B. jenes namens "militante Veganer".
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes ZdG-Team. Da ich kein Fleisch esse, mache ich Seitan, also Weizenfleisch. Was denkt ihr darüber? Hat das ähnliche Nachteile wie herkömmliches Getreide? Zwei kleine Tipps um Fleisch zu ersetzen: Ich esse desöfteren Schnitzel aus Bananenschalen (das ist kein Witz!), die sind eine gute Alternative zu Fleisch, haben einen Kalb-ähnlichen Geschmack.
Ich habe zwar nicht die geringste Ahnung über die Inhaltsstoffe, aber ich denke dass es gesund ist. Wer wie ich in den Tropen lebt (lebe in Brasilien), kennt Cajú-früchte (Cashew-früchte) und aus dem Fruchtfasern, die ja normalerweise im Müll oder auf dem Kompost landen, lässt sich ein idealer Hackfleisch-ersatz machen, und nur wenige wissen das. Sicherlich kann man auch andere Fruchtfasern dazu verwenden.
Hallo Aicke,
vielen Dank für Ihre Mail und für Ihre Tipps zum Thema Fleischersatz :-)
Seitan ist das reine Weizeneiweiss (Gluten). Es handelt sich um ein konzentriertes Eiweiss, das einerseits säurebildend ist und andererseits die Darmschleimhaut reizen kann. In grösseren Mengen sollte Seitan daher besser nicht verzehrt werden.
Beim Verzehr von Bananenschalen empfehlen wir dringend, ausschliesslich biologisch angebaute Bananen zu verwenden, da konventionell erzeugte Bananen mehrfach mit Chemikalien behandelt werden, deren Rückstände sich dann natürlich in der Schale finden. Wenn Sie in den Tropen leben, dann können Sie dort natürlich Bananen aus dem eigenen Garten verwenden :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebe Redakteure der ZdG, Ich bin durch Ramiel Nagel, Autor von Karies Heilen, auf Ihre Seite gestoßen und stimme im großen und ganzen Ihren Empfehlungen zu sich natürlich und zuckerfrei zu ernähren. Der Zahnarzt Weston A. Price beobachtete in seinen anthropoligischen Nachforschungen daß alle gesunden Volksgruppen großen Wert auf bestimmte tierische Produkte legten, um gesunden Nachwuchs zu fördern. Er beobachtete, daß Mängel an den essentiellen Vitaminen A, D und K der Eltern das Gebiss der ungeborenen Kinder beeinträchtigte.
Sehen Sie auch sein herausragendes Werk Ernährung und körperliche Degeneration (Nutrition and Physical Degeneration). Vegetarische und vor allem vegane werdende Mütter laufen Gefahr ihren ungeborenen Kindern zu enge Kiefer und Beckenknochen zu bescheren, die Zahnorthopädie notwendig machen und später, bei Mädchen, Kaiserschnitte bei der Entbindung. Augen brauchen verwertbares Vitamin A - schauen Sie sich um wie viele junge Brillenträger Sie umgeben. Essentielle tierische Fette sind für die gesunde Fortpflanzung erforderlich. Alle die keinen direkten Zugang zu Meeresfrüchten oder Fischen haben, sollten tierische Fette in ausreichenden Mengen verzehren, um genügend lebensnotwendige Vitamine und Mineralien für sich und das werdende Leben zur Verfügung zu stellen.
Ihr hier publizierter unwissenschaftlicher Artikel über Fleisch bewegt mich mit Bedauern Ihre Seite nicht weiter zu empfehlen. Bitte informieren Sie sich wie sie Ihre Gesundheit wieder herstellen können bei www.westonaprice.org Diw WAPF empfiehlt tierische Produkte ausschließlich aus biologischer, artgerechter Tierhaltung und Endprodukte ohne Geschmacksverstärker und ähnliche Gifte. Mit freundlichen Grüßen,
Anita Reusch Ansprechpartner für die Weston A. Price Stiftung in Deutschland
Liebe Frau Reusch,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auch "unwissenschaftliche" Artikel haben ihre Berechtigung, insbesondere dann, wenn sie zum Nachdenken anregen sollen - und eben das sollte die Absicht dieses Artikels über Fleisch und seine möglichen Auswirkungen auf den Konsumenten und besonders auf die Umwelt sein.
Sie selbst weisen darauf hin, dass die WAPF ausschließlich tierische Produkte aus biologischer und artgerechter Haltung empfiehlt. Wunderbar! Genau darauf will dieser Artikel hinaus, wie der Absatz "Zukunft der Menschheit" erklärt. Wenn man diese Empfehlung dann noch mit den Ergebnissen von Weston A. Prices Beobachtungen verbindet (worauf wir im nächsten Absatz eingehen), kommen wir zu dem Schluss, dass eine gesunde Ernährung bevorzugt aus pflanzlicher Kost besteht, die gelegentlich mit tierischen Lebensmitteln ergänzt werden kann. Genau diese Art der Ernährung empfehlen wir auf unserer Seite:
Gesunde Ernährung
Weston A. Price suchte auf seinen Reisen - wie Ihnen sicher bekannt ist - u. a. ganz gezielt nach rein vegetarisch lebenden Völkern, da er feststellen wollte, welche pflanzlichen Nahrungsmittel alles enthalten, was der Mensch für ein gesundes Leben braucht. Er stiess dabei auf mindestens zwei Völker, die sich annähernd vegetarisch ernährten, jedoch der Meinung waren, in regelmässigen Abständen Meeresfrüchte zu benötigen. Beim einen Volk war das alle drei Monate der Fall. Beim anderen erwähnte Price in seinen Berichten keinen konkreten Zeitabstand. Und auch diese beiden Völker erfreuten sich einer perfekten Gesundheit und gesunder Zähne.
Weston A. Price betonte immer wieder, dass der gesundheitliche Niedergang eines Volkes dann eintrat, wenn die Menschen Zugang zu industriell verarbeiteten Lebensmitteln bekamen, wie Zucker, Mehl, Marmelade, Konserven etc. und ihre natürliche unverarbeitete Kost aufgaben. Verständlich, dass Menschen, die sich von Konserven ernährten, an einem Vitalstoffmangel litten.
Allerdings kann der Bedarf der von Ihnen erwähnten Vitamine A und K hervorragend mit einer pflanzlichen Ernährung gedeckt werden. Vitamin A wird vom menschlichen Körper aus Carotinen hergestellt. Der Vorteil der Vitamin-A-Versorgung mit Carotinen ist der, dass eine Carotinüberdosierung aus pflanzlichen Quellen nicht möglich ist, während hingegen eine Vitamin-A-Überdosierung z. B. durch den häufigen Verzehr von Leber durchaus möglich und auch bedenklich ist.
Vitamin K kann über keine Lebensmittelgruppe besser gedeckt werden als über grüne Blattgemüse.
Vitamin D sollte mit Hilfe des Sonnenlichts vom Körper zum grossen Teil selbst gebildet werden.
Ferner betonen wir immer wieder, dass man sich mit einer vegetarischen/veganen Ernährungsweise auch durchaus äusserst ungesund ernähren kann (Pudding-Vegetarismus), so dass bitte hier nicht pauschalisiert und eine vegetarische/vegane Ernährungsweise nicht rundheraus als riskant bezeichnet werden sollte. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass die Zahl der Vegetarier/Veganer noch nicht annähernd so gross ist, um die Praxen von Kieferorthopäden zu finanzieren oder die hohen Zahlen der heute praktizierten Kaiserschnitte zu rechtfertigen, geschweige denn die Masse der Brillenträger zu bilden.
Der Grund für Kiefer- und Beckenanomalien, für schlechte Augen und insgesamt für einen bedauernswerten Gesundheitszustand ist folglich nicht in der vegetarischen/veganen Ernährungsweise zu suchen, sondern in der starken industriellen Verarbeitung der verzehrten Lebensmittel (völlig einerlei, ob diese Lebensmittel nun pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind), in der schlechten Qualität dieser Lebensmittel aufgrund industrieller (und unethischer) Produktionsmethoden (wie z. B. Massentierhaltung) und in der insgesamt unnatürlichen Lebensweise des modernen Menschen.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
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