Fleisch


Fleisch macht agressiv, träge und es speichert die Emotionen der getöteten Tiere. Ausserdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass Fleisch Krebserkrankungen begünstigt.

x

Fleisch speichert Emotionen

letzte Aktualisierung am 16.09.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.

Fleisch © M.studio - Fotolia.com

Fleisch macht agressiv

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd.

Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Schutz vor emotional belasteten Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte - neben dem Rückgang der Massentierhaltung - auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.

Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht "nur" die Seelen unserer Tiere - auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen - für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.

Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung.

Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Studien und weitere Infos zum Thema:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Ernährung | Fleisch | ungesunde Ernährung |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Geschlossen...

Liebe LeserInnen,

da unsere Kommentarfunktion in letzter Zeit grösstenteils entweder für Werbezwecke oder sinnentleerte Fragen missbraucht wurde, aber nicht für tatsächlich sinnvolle Ergänzungen, wird unser Frage-Antwort-Service vorerst eingestellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(70)

Alexandra
geschrieben am: freitag, 23. mai, 05:23
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich möchte Euch ein großes Lob aussprechen, für die hohe Qualität Eurer Artikel. Auch hier habt ihr Euch nicht gescheut, auch wenn das vielen nicht passt die Wahrheit auszusprechen. Danke. Dass man fürs Wahrheiten aussprechen zunächst ans Kreuz genagelt wird wissen wir ja.... Alles Liebe weiterhin für Euch, ihr seid in Sachen Gesundheit die beste Seite, DANKE:




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Alexandra
Danke für den netten Kommentar :-)
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Feanny
geschrieben am: sonntag, 12. januar, 13:39
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, bisher fand ich die Seite sehr seriös und gut erklärt, aber dieser Artikel ist Bildzeitung oder noch niedereres Niveau! Haben Sie die Veröffentlichung so eines anfeindenden und unfachmännischen Artikels wirklich nötig? Mich betrifft dieser Artikel besonders! Ich bin weiblich, 29 und seit ich denken kann familiär jagdlich vorbelastet. Heißt ich habe seit 7 Jahren meinen Jagdschein, habe Waffen und auch Trophäen an der Wand. Ja und ich esse am liebsten Wild und Rindfleisch. Warum? Schweinefleisch ist nicht gerade gesund, Geflügel voller Medikamente, Fische sind schwermetallbelastet und überfischt... Also was bleibt?

Mein selber erlegtes Wild, welches ohne Transport, Medikamente, Mastanlage und Stress an Ort und Stelle nach dem Schuss tot umfällt in seiner natürlichen Umgebung oder die Gelloways eines befreundeten Bio Bauerns die auf der grünen Wiese aufwachsen und vor Ort geschlachtet werden... Weder ich noch meine Familie sind kriegslüstern, aggressiv oder bösartig! Im Gegenteil wir arbeiten ehrenamtlich auf einem Gnadenhof und in einem Altersheim. Das schaffen die meisten Vegetarier trotz positiver Energie des Gemüses nicht einmal in ihrem Leben. Und ja, wir sind alle voll berufstätig, zum Teil sogar in sozialen Berufen. Sie können sich jetzt sicher denken wie mir dieser Artikel "stinkt" und ich möchte sie bitten mehr auf Sachlichkeit und Neutralität in ihren veröffentlichen Berichten zu achten! Mit freundlichen
Grüßen Feanny




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Feanny
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Unsere Sicht der Dinge haben wir ja bereits zu den vorigen ähnlichen Kommentaren kundgetan, so dass wir unseren LeserInnen an dieser Stelle eine Wiederholung ersparen möchten.
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass ein neuer Fleisch-Artikel in Planung ist :-) Er wird pünktlich zur nächsten Grillsaison veröffentlicht werden ;-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mona
geschrieben am: sonntag, 01. september 2013, 15:10
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin schon lange Besucher Ihrer Seite, weil ich selbst Wert auf bewusste Ernährung lege und daher immer wieder auf der Suche nach neuen Informationen bin. Dieser Artikel hier hat für mich die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite - sofern sie den Anspruch erhebt, seriös und informativ zu sein - sehr, sehr stark in Frage! Sie schrieben zu einem anderen Kommentar: "Hätten Sie sich ferner Ihre Meinung über unsere Seite nicht nur anhand eines einzigen Artikels - der zufällig nicht Ihren Vorstellungen entspricht - gebildet, sondern den einen oder anderen weiteren Artikel gelesen, so wäre Ihnen sicher der Unterschied zu Seiten von "militanten Veganern" aufgefallen. Die Kreation eines Feindbildes unterstellt übrigens meist derjenige, der selbst mit Begeisterung Feindbilder schafft, z. B. jenes namens "militante Veganer".

Ich selbst habe ebenso bereits etliche Artikel Ihrer Homepage gelesen und finde diesen Artikel dennoch militant. Denn Sie sind es, die hier Dinge veröffentlichen von wegen Fleischfresser hätten eine Waffenaffinität, seien aggressiver, würden vermehrt Kriege anzetteln und brächten nichtmenschlichen Lebewesen Ignoranz entgegen. Nun frage ich mich, wer hier damit begonnen hat, Feindbilder zu schaffen. In Ihren Kommentar-Regeln steht, dass jegliche Diskriminierung verboten sei, doch ich könnte mich nun aufgrund Ihres Artikels alleine bereits diskriminiert fühlen! Ich selbst lege sehr viel Wert auf bewusste Ernährung und wo möglich auch auf artgerechte Haltung und Qualität, da ich von billigen Massenprodukten nichts halte und ich finde, dass man ein Lebewesen, aus dem man seinen Nutzen zieht, gefälligst gut zu behandeln hat und als Konsument problemlos ein Mindestmaß an Verantwortung dafür tragen kann durch Kauf von hochwertigeren Produkten. Und ich denke wenn viele Menschen so agieren würden, wäre das Problem auch schon gemindert, denn täglich Fast-Food reinzustopfen etc., dürfte einem ohnehin spätestens dann vergehen, wenn man "We feed the world" gesehen hat.

Ich selbst habe meinem Umfeld schon versucht, meine Einstellung näher zu bringen - allerdings ohne erhobenen Zeigefinger und ohne (vermehrte) Fleischesser grundsätzlich zu verurteilen, denn diese Sichtweise ist absolut intolerant, menschenverachtend und einfältig. Zumal es auch in meinen Augen nicht ans Ziel, nämlich Fleischesser vom Gegenteil zu überzeugen, führen wird, denn Unterstellungen und verachtende Aussagen schaffen keine gute Diskussionsbasis und im Normalfall eher eine Abwehrhaltung, außer, Ihr Ziel ist hierbei die paradoxe Psychologie. Die Welt ist dann doch ein wenig komplizierter, als alles Grauen auf Fleischkonsum zurückzuführen.

Für Kriege, Gewalt, Aggressionen sind viele Faktoren verantwortlich: Kulturelle, geschichtliche, soziale und individuelle psychische Dispositionen. Erziehung, Bildung, Armut,... all das kann bei Aggressionen mitwirken. Ich kenne übrigens sehr gutmütige Fleischesser, und genauso aggressive Veganer oder Vegetarier (oder ist ein Menschenleben nicht so wichtig wie ein nichtmenschliches?). Von daher kann man Dinge ohnehin nicht pauschalisieren. Zu Ihrer Meinung, dass Wissenschaftlichkeit einschränkt und Unwissenschaftlichkeit zum Nachdenken anregt: Ja, es muss nicht wissenschaftliche Quellen benötigen um sich selbst Gedanken über etwas zu machen. Aber ich bin hier, glaube ich, auf einer Informationsseite, und da sollten Meinungen schon begründet sein, v.a. wenn sie derartige Unterstellungen wie Kriegsbereitschaft und Waffenbesitz etc. beinhalten, die ich alles andere als harmlos finde!!!!! Jemand, der vielleicht nicht so viel reflektiert, erachtet diese gänzlich normativen Aussagen dann auch noch als wahr, und hat ein neues Feindbild. Danke! Auch interessant ist es, dass Sie auf irgendwelche englischssprachigen Quellen verweisen, aber nicht auf den externen Autor dieses Artikel, der ja offensichtlich die Primärquelle darstellen würde. Im Übrigen weiß ich zurzeit nicht, wie ich mich selbst einordnen soll: Ich habe gerade eben Frikadellen zu mir genommen, bringe es aber nicht übers Herz, die herumschwierende Fliege im Wohnzimmer mit der Fliegenklatsche zu töten. Besitze ich nun mehrere Persönlichkeiten, oder bin ich irgendein seltenes Phänomen, das als Randgruppenerscheinung in Ihrem Artikel keinen Platz gefunden hat? Mit freundlichen Grüßen Mona




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Mona
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wie bereits auf andere Anfragen erwähnt, handelt es sich nicht um einen Artikel des Zentrums der Gesundheit, sondern um einen Artikel, der die persönliche Meinung eines externen Autors wiedergibt.

Sie sehen selbst, dass der Artikel sein Ziel erreicht, da er auch Sie zum Nachdenken anregt und Sie sich nun fragen, wie es sein kann, dass Sie mit Genuss Frikadellen essen können, Ihnen aber die Fliege im Zimmer viel zu sehr am Herzen liegt, als dass Sie sie töten würden.

Die Lösung ist einfach:
Das Tier, das als Rohstoff Ihrer Frikadellen diente, hat lediglich das Pech, dass es von Ihnen nicht gesehen und nicht erlebt wird. Hätten Sie es persönlich gekannt, hätten Ihnen die Frikadellen möglicherweise nicht geschmeckt, ja, mehr noch, womöglich hätten Sie versucht, seinen Tod zu verhindern. Sie sehen und kennen aber keines der Tiere, die für Ihre Frikadellen (oder für was auch immer) sterben. Aus den Augen, aus dem Sinn - so einfach ist das.

Nichtsdestotrotz haben Sie natürlich Recht, dass es schon einmal sehr sinnvoll ist, bewusst auf hochwertige Fleischprodukte zu achten. Ausserdem ist ein weiterer Artikel über die Fleisch-Thematik in Arbeit, um die Angelegenheit auch objektiv und weniger emotional von allen Seiten zu beleuchten.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: donnerstag, 13. juni 2013, 07:47
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe irgendwo einmal gelesen, das es den Hirntod in dem von uns bekannten Sinne eigentlich gar nicht gäbe und das erst das Herz sterben muss bevor das Gehirn stirbt. Es somit gar nicht sein kann das erst das Gehirn stirbt und man dann schnell das Herz und dann die anderen Organe entnehmen muss, damit sie sich noch für eine Transplantation eignen. Eigentlich wäre ja dann das Thema Hirntod nur ein Märchen welches erfunden wurde um Organe entnehmen zu können. Für mich klingt es logisch, das erst das Herz "sterben" muss damit das Gehirn sterben kann und nicht umgekehrt. Ich bin kein Arzt, ich arbeite in keinem Medizinischem Beruf, ich denke meine Gehirn funktioniert und ist auf der richtigen Spur. Wenn ich mich irren sollte werde ich es überleben. Ich möchte aber wissen wie es wirklich ist. Mit freundlichen Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
In den meisten Fällen würde das Gehirn auch nicht vor dem Herz-Lungen-Kreislauf "sterben". Doch wird Letzterer in der Intensivstation mit allen medizinischen Möglichkeiten aufrecht erhalten. Ob es den Hirntod nach derzeitiger Definition gibt, ist tatsächlich umstritten und es wird immer wieder darüber diskutiert. Klar ist, dass Menschen, die in GB als hirntot gelten, unter Umständen noch bei Bewusstsein sein können, da dort bereits der Hirnstammtod als Hirntod gilt, die Hirnrinde aber noch aktiv sein kann. In den meisten anderen europäischen Ländern gilt man erst dann als hirntot, wenn auch die Hirnrinde ihre Aktivität einstellt.
In Frankreich und Spanien können schon bei alleinigem Herzstillstand Organe entnommen werden. Manchmal wartet man nach Herzstillstand nur ein bisschen mehr als eine Minute und entnimmt dann die sofort die Organe. Kurioserweise oft auch das Herz, das dann im Empfänger weiterschlägt, obwohl sein Stillstand zum Tode des Spenders geführt hat.
Man kann insgesamt schon davon ausgehen, dass die Definition von Tod immer mehr zugunsten der Organempfänger gestaltet wird, da es einfach zu viele Menschen auf den Organ-Wartelisten und zu wenige ideale Spender gibt...

Lesen Sie hier mehr über die fatalen Organspenden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anton
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 18:28
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe den sehr interessanten und informativen Artikel: Fleisch speichert Emotionen Veröffentlichung am 09.06.2008 / Aktualisierung am 27.02.2012 auf Ihrer Seite gelesen. Nun würden mich die Quellen interessieren, auf denen der Artikel aufbaut, bzw. die für diesen verwendet wurden. Könnten Sie mir diese bitte nennen und zukommen lassen? Vielen Dank für die Bemühungnen. Mit freundlichen Grüßen, Anton




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Anton,


vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bitte lesen Sie zum entsprechenden Artikel "Fleisch speichert Emotionen" auch die anderen Leserkommentare und unsere Antworten darauf (im Anschluss an den Artikel). So haben wir bereits einen Teil Ihrer Frage auf eine ähnliche Leseranfrage vom 2. Dezember 2010 beantwortet.
 
Dennoch freuen wir uns, Ihnen zwei Studien zu einer ähnlichen Thematik nennen zu können:
 
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
pummel
geschrieben am: dienstag, 21. februar 2012, 19:28
eMail-Adresse hinterlegt

Ich habe selten so ein großen Unsinn gelesen wie hier! Egal ob als Veganer oder als Fleischesser sollte man doch wenn man argumentiert all seine Argumente belegen können. Leider wird hier kein einziges bewiesen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn wenn man genauer darüber nachdenkt sind die meisten hier gestellten Thesen unlogisch. Wie kann man denn wirklich allen ernstes glauben dass Transplantationen nur annähernd etwas mit Fleischverzerr zu tun haben.

1. Ein Organempfänger bekommt ein LEBENDES Organ der Mensch isst im allgemeinen TOTES fleisch ... es ist also etwas von grund auf komplett unterschiedliches! Abgesehen davon dass es nicht wissenschaftlich bewiesen ist, dass Organempfänger Emotionen des Spenders empfinden. Die genannte Studie würde ich gerne mal lesen... In der Tat gibt es Bewusstseinsveränderungen der Empfänger, das hat aber nichts mit dem Spender zu tun sondern einfach damit dass der Körper und der Geist damit zurecht kommen muss, ein neues fremdes Körperteil zu tragen.

Ich kann einfach nicht aufhören den Kopf zu schütteln .... Ich weiss wirklich nicht wie man so einen groben Unfug verzapfen kann... wirklich traurig!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pummel,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unseren Antworten auf andere Zuschriften haben wir bereits mehrfach die Intention und Hintergründe des Artikels dargelegt, so dass wir uns das an dieser Stelle sparen möchten. Darüber hinaus möchten wir Ihnen mitteilen, dass es keinesfalls schadet, darüber nachzudenken, dass es durchaus auch Dinge geben kann, die noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurden oder womöglich wissenschaftlich gar nicht nachweisbar sind. Sein Weltbild von der Existenz wissenschaftlicher Studien abhängig zu machen, beschränkt hingegen - unserer Auffassung nach - unnötigerweise den eigenen Horizont.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: freitag, 27. januar 2012, 08:50
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes "Zentrum der Gesundheit-Team",

Nette Internetseite. Allerdings sind einige Informationen, insbesondere was den Verzehr tierischer Lebensmittel anbetrifft, schlicht falsch.

Fleisch und Aggression?
Bitte hier nachlesen: "http://www.sciencedaily.com/releases/2010/11/101108072023.htm". Das gilt übrigens auch für Tiere.
und hier: "http://www.journals.elsevierhealth.com/periodicals/applan/article/PIIS0168159109003281/abstract"

Fleisch und Krebs?
"http://www.nutritionandmetabolism.com/content/8/1/75/abstract
http://www.biomedcentral.com/1471-2407/8/122"
"http://www.systemed.de/broschueren.html"

Fleisch und Klima?
"http://www.foodandnutritionresearch.net/index.php/fnr/article/viewArticle/5170" und
"http://www.pnas.org/content/early/2010/02/02/0907318107.full.pdf%2Bhtml"

usw., usw. Solche Informationen stehen weltweit im Internet. Warum verschweigen, wenn selbst die FAO und die WHO einen wöchentlichen Fleischverzehr von mind. 500 g / Woche fordern und Unter- und MANGELernährung in Dritt und Schwellenländern zu begegnen.

Und bitte vergessen Sie nicht, dass selbst Vegetarier und Veganer von der Tierhaltung profitieren. Schließlich ist der Biolandbau auf die Nährstoffe aus dem Wirtschaftsdung (v.a. Phosphor) angewiesen. Die Hälfte aller Landwirte nutzt das Kot-, Stroh-, Wassergemisch als natürliche Dünger und spart damit - in BRD - eine Mrd. Euro jährlich für mineralische Düngemittel. Bei Demeter ist eine Tierhaltung aus diesem Grund sogar vorgeschrieben.

Sind Bio-Veganer Schmarotzer auf Kosten der tierhaltenden Landwirte?

Wer eine Ausdehnung von Bio fordert, sollte auch nicht vergessen, dass damit Ackerfläche aus der Produktion entzogen wird, weil nur 30 bis 50 % der Erträge im Vergleich zur konventionellen oder integriertem Landbau erzeugt wird. Das ist grotesk, angesichts schwindender Ackerflächen und einer steigenden Weltbevölkerung. Neben den Folgen der europäischen Bioenergieförderung für die die Dritte Welt (Anbau von Soja und Palmen ist in den letzten 10 Jahren verdoppelt worden!), kommt jetzt noch die steigende Bionachfrage hinzu, die zunehmend aus Dritt- und Schwellenländern befriedigt werden muss.
Das kann nicht Ihr ernst sein!

Mit freundlchen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass wir an keiner Stelle zu einer weltweiten Konvertierung zum Veganismus raten. Wir sind der Meinung und hierbei bestätigen uns tagtäglich unsere Erfahrungen, dass eine vorwiegend pflanzliche, lebendige und daher vitalstoffreiche Ernährung bei vorhandenen Krankheiten eine hervorragende Wirkung in Bezug auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte zeigt.
 
Ob diese vorwiegend pflanzliche Ernährung, die zu großen Teilen aus Wurzel-, Knollen-, Kohl- und Blattgemüse bestehen sollte, nach der Genesung dann mit Fleisch oder mit geringen Mengen an Getreide oder mit beidem ergänzt wird, bleibe dem einzelnen Menschen überlassen.
 
Nichtsdestotrotz sind wir der Meinung, dass gerade die Aussagen der sog. Experten internationaler Behörden/Organisationen keineswegs frei von Einflüssen von Seiten der Industrie und Wirtschaft sein müssen und daher - unserer Meinung nach - auch nicht als unumstössliche Wahrheit betrachtet werden sollten.
 
Abgesehen davon jedoch soll unsere Botschaft sein, die Lebensmittel so naturbelassen wie möglich und in höchstmöglicher Qualität zu sich zu nehmen. Letzteres bedeutet: In Bio-Qualität!

Auch zu dieser Thematik lassen sich sowohl die einen als auch die anderen Studien aus dem Berg vorhandener Untersuchungen ziehen. Jene, die wir zu zitieren pflegen, sind der Meinung, dass jene, auf deren sich Ihre Aussagen gründen, wiederum deutlich von den Ansichten und Interessen der Chemie- und Düngemittelindustrie beeinflusst wurden.
 
In dieser Studie beispielsweise wurde festgestellt, dass die biologische Landwirtschaft nicht nur in den Industrienationen, sondern insbesondere in der Dritten Welt zu denselben, wenn nicht gar zu höheren Erträgen als die konventionelle Landwirtschaft führen kann:

Studie höhere Erträge durch BIO-Anbau

Auch zeigte diese Studie, dass sich mit den bereits vorhandenen Flächen die Weltbevölkerung sehr gut biologisch ernähren lassen könnte - und zwar OHNE die Umwelt und die Gesundheit der Menschen zu gefährden.
 
Grotesk ist also vielmehr, eine auf Giftstoffen basierende Landwirtschaft zu fordern. Selbst wenn man damit die Bevölkerung eher versorgen könnte als mit der biologischen Landwirtschaft (was aber nicht der Fall ist), so wäre dies aufgrund der langfristigen Auswirkungen auf die Ökosysteme dieser Welt und damit auch auf die Gesundheit der Menschheit wenig intelligent.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Geistheilung
geschrieben am: sonntag, 08. januar 2012, 03:06
eMail-Adresse hinterlegt


Guten Tag, ich habe diesen interessanten Artikel gelesen und moechte etwas kommentieren. Ich lebe in den USA und fand es etwas seltsam den Zusammenhang mit der Aggression und dem Fleisch in Bezug zu den Amerikanern herzustellen. Die Aggression hat meiner Meinung nach einen ganz anderen Grund. 20 Prozent der Amerikaner leben an oder unter der Armutsgrenze, die groesste Armut der modernen Laender. Die meisten Menschen haben keine Krankenversicherung und keine Zahnversorgung. Dazu kommt das viele drei Jobs haben.

Man bekommt keinen Urlaub in den meisten Jobs und kein Weihnachtsgeld. Wenn man keine Arbeit hat gibt es keine Grundversicherung....das ganze fuehrt zu Frustration und Angst was auch Ihrer Meinung nach zu Aggressionen fuehren kann. Ganz viele Menschen sind hier im Ueberlebenskampf und dadurch das es keine Basisversorgung gibt steigt vor allem die Kriminalitaet im Bereich Gewissenlosigkeit. Dabei spielt die Verwahrlosung der Menschen generell eine grosse Rolle zu der die industriell und genetisch manipulierten Lebensmittel gehoeren. Ich denke generell das eine artgerechte Haltung positiver ist fuer uns alle. In der kleinen Stadt wo ich wohne gibt es in meiner Nachbarschaft einen Gemeinschaftsgarten wo wir unser Gemuese anbauen koennen und auch die Stadt hat einen Gemeindegarten. Ganz viele fahren hier mit dem Fahrrad oder laufen. Man sieht viele Jogger und Sportfahrradfahrer.

Es gibt zwei mal pro Woche einen Farmersmarket wo man aus den umliegenden Farmen Gemuese und Obst sowie Nuesse und Oele bekommen kann. Armut macht krank. Arme Menschen essen auch meistens schlecht weil es billiger ist. Ich vermute das eine ueberwiegend basische Ernaehrung mit wenig Kohlenhydraten und guten pflanzl. und tierischen Fetten und Fisch und Fleisch aus artgerechter Haltung fuer Menschen am besten sind. Ausserdem etwas Aggressionspotential brauchen wir auch sonst koennen wir uns nicht wirklich durchsetzen und unsere Ziele verwirklichen.....und unseren Traeumen hinterherjagen zu koennen.

Herzliche Gruesse von Jasmin


Lara
geschrieben am: montag, 14. november 2011, 09:48
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag alle zusammen, also ich muss sagen, dass es wirklich schade ist, dass viele den Sinn dieser Seite nicht verstehen. Es geht nicht darum, jeden zum Veganer zu machen und die Leute auszugrenzen (oder gar verurteilen), die weiterhin Fleisch essen. Es geht viel mehr darum zum nachdenken anzuregen und sich Gedanken zu machen. Wenn man weiterhin nicht auf Fleisch verzichten moechte, dann sollte man auf eine gute Haltung der Tiere achten. Ist doch eigentlich eine sinnvolle Aussage.

Wir intelligenten Menschen sind doch in der Lage sich aus einem Text das rauszusuchen, womit man etwas anfangen kann und den Rest zu ignorieren, falls es ueberhaupt nicht mit deiner Meinung uebereinstimmt. Sich nicht an Einzelheiten aufhalten, sondern die Grundaussage aus einem Text herausfinden (hat man doch spaetestens in der Schule gelernt). Das gilt nicht nur fuer Fleisch, sondern fuer die ganze Internetseite. Niemand muss 100 prozent alles uebernehmen!! Jeder nimmt die Tipps an, mit denen man etwas anfangen kann. Und eine Seit komplett zu meiden, weil einem von 100 Artikeln EINER nicht gefallen hat, den halte ich nicht fuer sonderlich schlau.

Das Zentrum der Gesundheit will den Menschen helfen gesund zu werden. Wer sich hier Tipps holt, einiges beruecksichtigt und eine Besserung verspuehrt (falls man krank war), der muss auch nicht bis zum Veganismus weiter gehen!! Wie gesagt, schade, dass einige Menschen einfach diesen Unterschied nicht erkennen. Ich bin ihnen fuer ihre Internetseit wirklich dankbar.
Herzlichst, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
Sie sprechen uns aus dem Herzen. :-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Philipp Stephan
geschrieben am: samstag, 05. november 2011, 16:50
eMail-Adresse hinterlegt


Objektivität scheint dem Autor ja ein Fremdbegriff zu sein. Den Argumenten zu folge sind Amerikaner nämlich immer Kriegsbereit und jeder Mensch der Fleisch isst könnte dazu tendieren sich Trophäen an die Wand zu hängen. Da sollte man auch noch hinzufügen das der 2. Weltkrieg nur dadurch zu Stande gekommen ist das die Deutschen 1939 ein Heißhunger auf Mett hatten! Ich bin übrigens auch gegen Massentierhaltung aber der Artikel könnte nicht parteiischer und irreführender sein!


DE
geschrieben am: donnerstag, 20. oktober 2011, 05:16
eMail-Adresse hinterlegt


I'd like to comment in english since I'm not so good in german: Some people regard meat to 'being aggressive'. This may be true but may be wrong also, as with the case that only eating plants is regarded to do the opposite of aggression. Some people regard aggressivity simply to depression, which is a constant state of particular thoughts and emotion. In a case of depression, whether or not one eats meats, the mechanism of aggressivity can anytime erupt in human and any other living being. Aggressivity is a special case of the mind. Elephant certainly never eat meats, yet no other animal so insanely aggressive like elephant when her food territory is under threat.



As for comparison: given a strict religion-based rule, animals in Islamic cultures are slaughtered after certain ritual of prayers in the name of God. The animal is put in such a respect, and those who eat the meat are not left with guilt, yet people who live in the Arabic areas and other Islamic cultures are as aggressive and can be as negative as the Americans. The only difference between Islamic cultures and the USA is, that, the animals in the USA are simply put in an industrialized manner for the sake of the high demand. Not just being put, but a severely unnatural condition while they are living which IS the main issue (let alone when slaughtered). The case of wisdom would be likely: whether or not one treats other in respect, but unlikely: whether or not one eats meats. Vegetarians in this case, or people who simply disagree with such a modern farming don't seem to aware that the emphasis is on the term 'living', the concept of 'killing animal' is not valid to approach the matter.



I'm not moslem but given the fact that how Quran told them, seems like slaughter for food is, and has never been about killing. It may appear as killing but certainly not with the essence.


Veg.
geschrieben am: mittwoch, 12. oktober 2011, 23:48
eMail-Adresse hinterlegt


Ich ernähre mich seit 8 Jahren vegetarisch, seit 1,5 Jahren vegan und ich bin 16 Jahre alt. Schön, dass diese Seite Veganismus von der guten Seite betrachtet und uns nicht als bleiche Spinner mit Eisenmangel, die ihre Kinder durch vegane Ernährung darstellt. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel über die Nährstoffe und wie man sie durch vegane Ernährung bekommt.


Kev
geschrieben am: montag, 10. oktober 2011, 12:55
eMail-Adresse hinterlegt

Zentrum der Gesundheit? Oder eher Zentrum der Esotherik? Wenn man so einen Artikel verfasst sollte man sich schonmal überlegen ob man hin und wieder darauf hinweist dass es sich um persönliche Meinungen und Einschätzungen handelt. Es gibt keinerlei Hinweise für die Speicherung von Emotionen in Organen oder Fleisch. Wenn sie schreiben aus welchem Material Emotionen bestehen und sie diese in Organen oder Gewebe nachweisen können, können sie solche Behauptungen gerne aufstellen.. aber bitte nicht in so einem unsinnigen Artikel.

Ich bin selbst Vegetarier und überzeugt davon das Angst- und Stresshormone in der Massenware Fleisch im Übermass vorhanden sind. Ich denke auch dass sich das auf den menschlichen Organismus auswirken "könnte". Bitte verwenden sie den Konjunktiv wenn sie spekulieren oder der Fantasie freien Lauf lassen. Es könnte sich um Fehlspekulation handeln.. das wäre ganz schnell eine Lüge! Und das ist schlecht fürs Karma!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kev,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auch wenn es noch keine BEweise für die Speicherung von Emotionen in Materie geben mag, so gibt es dafür durchaus HINweise. Dass es im betreffenden Artikel um die Meinung und die Schlussfolgerung von Beobachtungen des Autors geht und nicht um einen gefälschten Abstract, dürfte jedem Leser im Laufe des Textes klar werden - auch ohne die Verwendung des Konjunktivs.

Oft hilft ausserdem schon das Lesen der anderen Kommentare und unserer Antworten darauf, um Details und weitere Informationen zu erfahren. Wir sind uns sicher, dass Sie sich dann auch nicht mehr um unser Karma sorgen müssten. Da Sie sich offenbar gerne mit der deutschen Sprache und deren grammatikalischen Korrektheit auseinander setzen, erlauben wir uns, Sie darauf hinzuweisen, dass sich das schöne Wort "Esoterik" nach wie vor ganz ohne "h" schreibt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Diana
geschrieben am: sonntag, 02. oktober 2011, 20:27
eMail-Adresse hinterlegt


Manche Leute argumentieren gern mit ihrer eigenen "Wissenschaftlichkeit", wenn sie darüber hinweg sehen möchten, dass sie selbst keine Gefühle mehr haben. Ich danke Zentrum für Gesundheit und dem Autoren/der Autorin dieses Artikels für den Mut, sich der Meinung der verblendeten und verrohten Masse entgegenzustellen. Leonardo da Vinci, Einstein, Pythagoras und viele andere Leute, die wirklich was zu sagen hatten, wussten auch schon Bescheid. Es wundert mich, dass manche Leute an 1-2 Tagen die Woche kein Mitgefühl haben möchten und das als gesunden Mittelweg betrachten.


Melli
geschrieben am: mittwoch, 28. september 2011, 23:17
eMail-Adresse hinterlegt


Liebes Team vom ZdG, ich stimme dem hier Gesagten mit gewissen Einschränkungen überein und möchte dazu meine eigenen Erfahrungen kundtun :-) Ich selbst war 1 1/2 Jahre Vegetarierin. Eine gesunde Ernährung war mir schon immer sehr wichtig. Gemüse mochte ich eh viel lieber als Fleisch. Ich habe aber gemerkt, dass ich mit der Zeit schon etwas schlapper und müder wurde und nicht mehr so viel Elan hatte. Einbildung? Mein Arzt stellte irgendwann Jod- und Eisenmangel bei mir fest und empfahl mir, mehr tierische Produkte zu mir zu nehmen. Auf meinen Einwand, ich sei Vegetarierin meinte er nur, ich sollte es wenigstens mit Fisch versuchen. Als ich später meinen Freund kennenlernte, der ein großer Fleischesser war (bei ihm ging gar kein Gericht ohne Fleisch!), wurde ich (mit den Empfehlungen meines Arztes im Hinterkopf) "rückfällig". In dieser Zeit hatte ich schon einen ziemlichen Appetit auf Fleisch, das muss ich zugeben.

Mein neuer Freund erfüllte ein bißchen das oben beschriebene Klischee des Fleischessers. Er spielte gerne Ballerspiele und liebte Actionfilme mit viel Gemetzel. Er konnte auch gereizt und aggressiv reagieren, aber nicht so stark, dass es jetzt besonders aufgefallen wäre. Ich habe in dieser Zeit bei mir selbst gemerkt, dass ich oft ziemlich hektisch unterwegs war und manchmal unverhältnismäßig gereizt war. Seltsamerweise hatte ich das in meiner vegetarischen Zeit nicht... Wieder Einbildung??

Mittlerweile habe ich mich von diesem Freund getrennt (natürlich nicht nur wegen seines Fleischkonsums :-) ) und bin dazu übergegangen, einmal die Woche Fleisch zu essen (am liebsten Geflügel), einmal die Woche Fisch und den Rest der Woche vegetarisch. Ich glaube, das ist ein guter Mittelweg.

Liebe Grüße Melli


krawallo
geschrieben am: montag, 26. september 2011, 21:32
eMail-Adresse hinterlegt

Also hier muß ich auch was schreiben...so Leid es mir tut. Ich hab mir nicht alles durchgelesen, weil so viel Unsinn schon am Anfang reicht. Kopiert habe ich hier folgendes: "Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat". Direkt darüber konnte man folgendes lesen: "Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen". '

Meine Gedanken haben sich dabei gekringelt...also, wenn ich als Fleischesser, genauer als Allesesser, denn ich esse ja auch Obst und Gemüse, die Gefühle der Tiere in mich aufnehme, die ich gegessen habe, möchte ich doch gerne mal wissen, wie bösartig das Rind oder Schwein, oder Huhn, oder die Gans gewesen sein muß, wenn mich das zu den Waffen rufen soll. Kurzum möchte ich behaupten, das diese HP nicht den Namen "Zentrum der Gesundheit" verdient hat. Wieviel Fleisch wird in Deutschland jeden Tag gegessen? Und wie viele Kriege werden hier geführt? Wie bösartig sind die Menschen im allgemeinen? Oder sind alle vegan, bis auf ein paar Ausnahmen?

Ich wollte diese Seite weiter empfehlen, aber bei diesem gequirlten Quark werde ich das tunlichst sein lassen. Ihr seid nicht objektiv. Ihr seid militante Veganer, die es nicht respektieren können, das andere Menschen andere Nahrung zu sich nehmen wollen. Ich frage mich gerade, wer hier bösartig aggressiv ist. Ich auf keinen Fall. Ihr könnt von mir aus vegan leben und glauben, damit die einzig wahre Lebensart zu führen. Aber bitte grenzt nicht die aus, die anders leben wollen. Ihr braucht doch nicht das Feindbild "Allesesser", "Fleischesser", oder? Und als Antwiort habt ihr Anita Reusch geschrieben: Auch "unwissenschaftliche" Artikel haben ihre Berechtigung, insbesondere dann, wenn sie zum Nachdenken anregen sollen - und eben das sollte die Absicht dieses Artikels über Fleisch und seine möglichen Auswirkungen auf den Konsumenten und besonders auf die Umwelt sein".

Unwissenschaftlich...ja genau das denke ich bei diesem Artikel. In irgend einem Forum mag Unwissenschaftlichkeit ok sein, aber diese Seite will das Zentrum der Gesundheit sein. Hier informieren sich menschen, die nach Antworten auf ihre Fragen suchen. Auch ich suchte nach Antworten. Aber in diesem Beitrag fand ich ein Feindbild. Genau so macht man Hundehalter, Raucher, Arbeitslose, kinderreiche Familien und andere sogenannte Randgruppen fertig. Seit wie vielen Jahrtausenden gibt es uns Menschen? Seit wann essen wir Fleisch? Und hat es uns geschadet?

Man stelle sich vor, wie es wäre, wenn wir keine Konservierungstechnologie hätten. Bis 1950 war es noch so. Wovon hätten wir uns im Winter hier in Europa ernähren können, außer von Rosenkohl, der im Winter reift? Ja, man lebte einst mit seinem Vieh in einem Haus und hatte so auch ohne Kühltechnologie ausreichend und gesunde Nahrung im Winter. Ich bin bestimmt ein ganz lieber Kerl. Ich liebe meine Frau und meinen Hund. mein Hund ist ein sogenanntes Raubtier und ernährt sich noch mehr mit Fleisch. Aber es ist ein Kuscheltier. Leider kann ich mir kein veganes Pferd leisten. Und Hamster sind mir zu klein. Und mit einem Kaninchen spazieren zu gehen dürfte auch nicht funktionieren. Ach was solls...ich lese jedenfalls ganz viel Gewalt und Rassismus aus eurem Fleischessertext. Vielleicht habt ihr euch an euren Brennnesseln verbrannt. Ich weiß es nicht. Vielleicht solltet ihr mal wieder etwas Fleisch essen, vielleicht ein paar fette aufnehmen, um auch die fettlöslichen Vitamine aufzunehmen. Wie auch immer... Ich verlasse diese Seite und sage Ahoi!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Krawallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei den Emotionen, die nach Meinung des Verfassers beim Verzehr von Fleisch auf den Konsumenten übergehen, handelt es sich um jene, die sich in einem "Nutztier" in der heute üblichen Massentierhaltung während seines Lebens unter meist unwürdigen Zuständen, während seines Transportes zum Schlachthof und während der Zeit im Schlachthof entwickeln: Frustrationen und große Angst. Es ist bekannt, dass Frustrationen und Ängste zu Aggressionen führen können und dass im Gegensatz dazu mutige und selbstbewusste Menschen deutlich seltener zu Aggressionen neigen.

Nicht weniger bekannt ist, dass die Zahl der Depressiven und der unter Angstzuständen leidenden heutzutage stetig wächst. Vielleicht ist daran auch der heute oft üppige Fleischverzehr beteiligt - wer weiss...

Hätten Sie sich ferner Ihre Meinung über unsere Seite nicht nur anhand eines einzigen Artikels - der zufällig nicht Ihren Vorstellungen entspricht - gebildet, sondern den einen oder anderen weiteren Artikel gelesen, so wäre Ihnen sicher der Unterschied zu Seiten von "militanten Veganern" aufgefallen. Die Kreation eines Feindbildes unterstellt übrigens meist derjenige, der selbst mit Begeisterung Feindbilder schafft, z. B. jenes namens "militante Veganer".
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Aicke
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 20:27
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team. Da ich kein Fleisch esse, mache ich Seitan, also Weizenfleisch. Was denkt ihr darüber? Hat das ähnliche Nachteile wie herkömmliches Getreide? Zwei kleine Tipps um Fleisch zu ersetzen: Ich esse desöfteren Schnitzel aus Bananenschalen (das ist kein Witz!), die sind eine gute Alternative zu Fleisch, haben einen Kalb-ähnlichen Geschmack.

Ich habe zwar nicht die geringste Ahnung über die Inhaltsstoffe, aber ich denke dass es gesund ist. Wer wie ich in den Tropen lebt (lebe in Brasilien), kennt Cajú-früchte (Cashew-früchte) und aus dem Fruchtfasern, die ja normalerweise im Müll oder auf dem Kompost landen, lässt sich ein idealer Hackfleisch-ersatz machen, und nur wenige wissen das. Sicherlich kann man auch andere Fruchtfasern dazu verwenden.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Aicke,
vielen Dank für Ihre Mail und für Ihre Tipps zum Thema Fleischersatz :-)
Seitan ist das reine Weizeneiweiss (Gluten). Es handelt sich um ein konzentriertes Eiweiss, das einerseits säurebildend ist und andererseits die Darmschleimhaut reizen kann. In grösseren Mengen sollte Seitan daher besser nicht verzehrt werden.
Beim Verzehr von Bananenschalen empfehlen wir dringend, ausschliesslich biologisch angebaute Bananen zu verwenden, da konventionell erzeugte Bananen mehrfach mit Chemikalien behandelt werden, deren Rückstände sich dann natürlich in der Schale finden. Wenn Sie in den Tropen leben, dann können Sie dort natürlich Bananen aus dem eigenen Garten verwenden :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anita Reusch
geschrieben am: dienstag, 13. september 2011, 15:08
eMail-Adresse hinterlegt

Liebe Redakteure der ZdG, Ich bin durch Ramiel Nagel, Autor von Karies Heilen, auf Ihre Seite gestoßen und stimme im großen und ganzen Ihren Empfehlungen zu sich natürlich und zuckerfrei zu ernähren. Der Zahnarzt Weston A. Price beobachtete in seinen anthropoligischen Nachforschungen daß alle gesunden Volksgruppen großen Wert auf bestimmte tierische Produkte legten, um gesunden Nachwuchs zu fördern. Er beobachtete, daß Mängel an den essentiellen Vitaminen A, D und K der Eltern das Gebiss der ungeborenen Kinder beeinträchtigte.

Sehen Sie auch sein herausragendes Werk Ernährung und körperliche Degeneration (Nutrition and Physical Degeneration). Vegetarische und vor allem vegane werdende Mütter laufen Gefahr ihren ungeborenen Kindern zu enge Kiefer und Beckenknochen zu bescheren, die Zahnorthopädie notwendig machen und später, bei Mädchen, Kaiserschnitte bei der Entbindung. Augen brauchen verwertbares Vitamin A - schauen Sie sich um wie viele junge Brillenträger Sie umgeben. Essentielle tierische Fette sind für die gesunde Fortpflanzung erforderlich. Alle die keinen direkten Zugang zu Meeresfrüchten oder Fischen haben, sollten tierische Fette in ausreichenden Mengen verzehren, um genügend lebensnotwendige Vitamine und Mineralien für sich und das werdende Leben zur Verfügung zu stellen.

Ihr hier publizierter unwissenschaftlicher Artikel über Fleisch bewegt mich mit Bedauern Ihre Seite nicht weiter zu empfehlen. Bitte informieren Sie sich wie sie Ihre Gesundheit wieder herstellen können bei www.westonaprice.org Diw WAPF empfiehlt tierische Produkte ausschließlich aus biologischer, artgerechter Tierhaltung und Endprodukte ohne Geschmacksverstärker und ähnliche Gifte. Mit freundlichen Grüßen,
Anita Reusch Ansprechpartner für die Weston A. Price Stiftung in Deutschland




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Reusch,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Auch "unwissenschaftliche" Artikel haben ihre Berechtigung, insbesondere dann, wenn sie zum Nachdenken anregen sollen - und eben das sollte die Absicht dieses Artikels über Fleisch und seine möglichen Auswirkungen auf den Konsumenten und besonders auf die Umwelt sein.
 
Sie selbst weisen darauf hin, dass die WAPF ausschließlich tierische Produkte aus biologischer und artgerechter Haltung empfiehlt. Wunderbar! Genau darauf will dieser Artikel hinaus, wie der Absatz "Zukunft der Menschheit" erklärt. Wenn man diese Empfehlung dann noch mit den Ergebnissen von Weston A. Prices Beobachtungen verbindet (worauf wir im nächsten Absatz eingehen), kommen wir zu dem Schluss, dass eine gesunde Ernährung bevorzugt aus pflanzlicher Kost besteht, die gelegentlich mit tierischen Lebensmitteln ergänzt werden kann. Genau diese Art der Ernährung empfehlen wir auf unserer Seite:

Gesunde Ernährung
 
Weston A. Price suchte auf seinen Reisen - wie Ihnen sicher bekannt ist - u. a. ganz gezielt nach rein vegetarisch lebenden Völkern, da er feststellen wollte, welche pflanzlichen Nahrungsmittel alles enthalten, was der Mensch für ein gesundes Leben braucht. Er stiess dabei auf mindestens zwei Völker, die sich annähernd vegetarisch ernährten, jedoch der Meinung waren, in regelmässigen Abständen Meeresfrüchte zu benötigen. Beim einen Volk war das alle drei Monate der Fall. Beim anderen erwähnte Price in seinen Berichten keinen konkreten Zeitabstand. Und auch diese beiden Völker erfreuten sich einer perfekten Gesundheit und gesunder Zähne.
 
Weston A. Price betonte immer wieder, dass der gesundheitliche Niedergang eines Volkes dann eintrat, wenn die Menschen Zugang zu industriell verarbeiteten Lebensmitteln bekamen, wie Zucker, Mehl, Marmelade, Konserven etc. und ihre natürliche unverarbeitete Kost aufgaben. Verständlich, dass Menschen, die sich von Konserven ernährten, an einem Vitalstoffmangel litten.
 
Allerdings kann der Bedarf der von Ihnen erwähnten Vitamine A und K hervorragend mit einer pflanzlichen Ernährung gedeckt werden. Vitamin A wird vom menschlichen Körper aus Carotinen hergestellt. Der Vorteil der Vitamin-A-Versorgung mit Carotinen ist der, dass eine Carotinüberdosierung aus pflanzlichen Quellen nicht möglich ist, während hingegen eine Vitamin-A-Überdosierung z. B. durch den häufigen Verzehr von Leber durchaus möglich und auch bedenklich ist.
 
Vitamin K kann über keine Lebensmittelgruppe besser gedeckt werden als über grüne Blattgemüse.
 
Vitamin D sollte mit Hilfe des Sonnenlichts vom Körper zum grossen Teil selbst gebildet werden.
 
Ferner betonen wir immer wieder, dass man sich mit einer vegetarischen/veganen Ernährungsweise auch durchaus äusserst ungesund ernähren kann (Pudding-Vegetarismus), so dass bitte hier nicht pauschalisiert und eine vegetarische/vegane Ernährungsweise nicht rundheraus als riskant bezeichnet werden sollte. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass die Zahl der Vegetarier/Veganer noch nicht annähernd so gross ist, um die Praxen von Kieferorthopäden zu finanzieren oder die hohen Zahlen der heute praktizierten Kaiserschnitte zu rechtfertigen, geschweige denn die Masse der Brillenträger zu bilden.
 
Der Grund für Kiefer- und Beckenanomalien, für schlechte Augen und insgesamt für einen bedauernswerten Gesundheitszustand ist folglich nicht in der vegetarischen/veganen Ernährungsweise zu suchen, sondern in der starken industriellen Verarbeitung der verzehrten Lebensmittel (völlig einerlei, ob diese Lebensmittel nun pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind), in der schlechten Qualität dieser Lebensmittel aufgrund industrieller (und unethischer) Produktionsmethoden (wie z. B. Massentierhaltung) und in der insgesamt unnatürlichen Lebensweise des modernen Menschen.
 
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Isabella
geschrieben am: donnerstag, 11. august 2011, 21:35
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo an das Team,
Die Seite habe ich eben erst entdeckt, sozusagen drüber gestolpert.
Ich finde auf jeden Fall die Texte informativ und die Homepage im Allgemeinen sehr nett gestaltet.
Ich bin selbst Vegetarier und finde, dass wir Menschen nicht das Recht haben mit Tieren auf diese Weis umzugehen und wenn ich weiter gehe, sogar zu schlachten. Tiere sind Lebewesen wie wir es auch sind und können genauso Schmerzen und Panik empfinden. Eigentlich ist Schmerz schlimmer bei Tieren als bei uns Menschen, denn wir wissen wenigstens damit umzugehen und Tiere nicht.
Übrigens hat die Seite vegan.at einen sehr interessanten Artikel veröffentlich. In dem Artikel wird die natürliche Ernährung des Menschen dargestellt. Damit ist gemeint, wie wir gebaut sind und für welche Nahrung unser Körperaufbau spricht. Das fängt bei der Zahnform an und hört mit dem Darm auf. Letztendlich sind wir nicht in der Lage große Fleischmengen zu verwerten - im Gegenteil! Es macht uns krank! Zivilisationskrankheiten!
Vielen Dank an das Zentrum der Gesundheit und weiter so!
Isabella
anna maria
geschrieben am: sonntag, 15. mai 2011, 16:14
eMail-Adresse hinterlegt
Vielen Dank und macht weiter so!!!
Alles Liebe!

Anna Maria
Dagmar
geschrieben am: freitag, 15. april 2011, 21:00
eMail-Adresse hinterlegt
Quellen gibt es doch:
zur Aggressivität habe ich Folgendes recherchiert:

Einer amerikanischen Studie zufolge macht Fleisch essen aggressiv. Eine vierjährige Studie am Washintoner Phia- Institut beweist, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen sozialem Verhalten und Essverhalten gibt. Danach kann regelmässiger, einseitiger Fleischkonsum zu Aggressivität führen. Tests ergaben, dass Fleischesser eine geringere Hemmschwelle haben Gewalt auszuüben als Vegetarier. Sie zeigten eine weitaus geringere soziale Kompetenz und wiesen erheblich mehr Verhaltensmängel auf wie Destruktivität, übersteigerte Reizbarkeit und kognitive Mängel beim Bewerten einer frustrierenden Situation. Physiologisch steckt ein Mangel am Hirnbotenstoff Serotonin dahinter. Je mehr und relmässiger Fleisch gegessen wird, desto schlechter scheint die Serotonin- Produktkon zu funktionieren.
Zum Abschluss der Forschungsarbeiten wurde eine Studie in einem amerikanischen Hochsicherheitstrakt durchgeführt. Die dort inhaftierten Gewaltverbrecher, Mörder, Vergewaltiger, Totschläger wurden schrittweise auf eine fast vegetarische Diät gesetzt. Die tägliche Gewalt im Gefängnis- Messerstechereien, Prügeleiern, Mordversuche- gingen dabei um 20 prozent zurück, während die Serotonin-Werte stiegen.

Auszug einer anderen Studie: Das Gefühlsleben positiv oder negativ beeinflussen
(hoher Fleischkonsum macht z.B. viele Menschen aggressiver und eine kalorienarme Pflanzenkost macht viele Menschen ausgeglichener aber oft auch in gewisser Weise lethargisch). ife-med.de/index.php?option=com_content&task=view&id=22&Itemid=39

Dass Wasser Emotionen und vieles andere speichert wird fantastisch in dem wissenschaftlich fundiertem Film WATER gezeigt. Die geheime Macht des Wassers.

Zum Abschluss: jeder glaubt das, was er glauben möchte. ohne dass sein Weltbild ins Wanken gerät oder er etwas an seinen Gewohnheiten ändern müsste ;-)

In diesem Sinne: Guten Appetit!
Louise
geschrieben am: dienstag, 15. februar 2011, 13:43
eMail-Adresse hinterlegt
Liebes Team,

das war vor einigen Monaten einer der ersten Artikel die ich auf dieser Seite gelesen habe und meine Meinung dazu war damals: "So ein Quatsch, der Rest der Homepage ist gut aber was hier steht ist Hahnebüchen!" Tja, nun habe ich mir den Artikel noch einmal durchgelesen und nach monatelangem Fleischverzicht (mit einer winzigen Ausnahme von etwa 10 g Jakobsmuschel) ist zu sagen dass ich nur bestätigen kann was hier steht.

Ich bin entspannter und gelassener, ich bin zu viel mehr Mitleid meiner Umwelt gegenüber fähig und ich habe ein inneres Zufriedenheitsgefühl das ich schwer in Worte fassen kann. Es hat vielleicht auch etwas mit dem präsentem Bewusstsein zu tun dass man nun nicht mehr diesen Batzen an Verantwortung mit sich herumschleppen muss.

Dass man für Tierleid verantwortlich ist wissen die meisten Menschen, auch wenn ihnen oftmals das Ausmaß nicht bekannt ist. Man ist jedoch Meister der Verdrängung, auch ich war jahrelang so. Doch selbst wenn der Mensch relativiert, die eigene Schuld ist stets unterbewusst latent da.

Ob das der Grund ist oder die These dass Fleisch Emotionen speichert; subjektiv empfundenes Faktum ist, dass der Verzicht darauf (vielleicht auch schon eine Reduzierung?) unheimlich viel fürs emotionale Gleichgewicht tun kann.

Beste Grüße & danke für Ihre Arbeit!
Marianne P.
geschrieben am: freitag, 11. februar 2011, 12:34
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo!
Ich hab Ihre Seite durchgelesen und kann Ihnen zu diesem Thema nur teilweise zustimmen. Tiere werden gequält und gemästet, damit wir sie essen können, obwohl es doch Alternativen gäbe. Jedoch: Was halten Sie von freilaufenden Hühnern im eigenen Garten, die wirklich frei von irgendwelchen Zwängen leben? die könnte man meines Erachtens ruhig essen und auch die Eier sollten doch ohne schlechtes Gewissen verzehrbar sein.

Gruß Marianne

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marianne,
vielen Dank für Ihre Mail und dafür, dass Sie sich Gedanken um eine möglichst tierfreundliche Ernährung machen :-) Falls Ihre Hühner keine Bruthennen sind, dürfte es sie nicht interessieren, ob Sie deren Eier essen oder nicht. Sie könnten also darauf achten, eine wenig brutfreudige Hühnerrasse auszuwählen. Sollten Sie jedoch auch Hühner züchten wollen, dann müssten Sie die eine oder andere Bruthenne dazusetzen.

Was das Essen dieser Hühner angeht, bleibt das natürlich Ihnen überlassen, ob Sie die fröhlichen und durchaus auch zahm werdenden Tiere überhaupt schlachten KÖNNEN. Andererseits verhält es sich oft so, dass sich die Junghähne - je nach Platzangebot und auch je nach Rasse - früher oder später bekämpfen, so dass es in solchen Fällen nur zwei Lösungen gibt: Weggeben (wobei es schwierig ist, immer gute Plätze für die eigenen Junghähne zu finden) oder sie dann tatsächlich schlachten...
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
MR
geschrieben am: donnerstag, 10. februar 2011, 21:29
eMail-Adresse hinterlegt
Ich muss sagen ich finde diesen Text in mehrerer Hinsicht problematisch. Ich esse selbst kaum Fleisch und bin im Moment auf der Suche nach überzeugenden Argumenten die für oder gegen Fleisch sprechen. Genau das, in sich überzeugende Argumente, liefert dieser Text m.E. jedoch nicht. Die Argumentation erscheint mir fragwürdig und ist logisch nicht begründbar. Zudem fehlen Infos über den Autor und Quellenangaben.

Mich würde brennend interessieren auf welcher Grundlage der Autor seine Schlösse zieht.
Den Zusammenhang den er bezüglich Argessivität und Fleischkonsum zieht kann ich nicht nachvollziehen.
Wenn die beiden ÜBERHAUPT irgendeinen Zusammenhang haben, dann würde ich diesen eher in umgekehrter Art und Weise sehen, dass agressive Menschen, da ihnen das Schicksal der Tiere eher egal ist, deshalb auch vermehrt Fleisch essen.

Die Fähigkeit von Gewebe Emotionale-Informationen zu speichern die der Autor hier als gegeben anzunehmen scheint ist lerstmal eine (umstrittene) Theorie (vgl. http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/organtransplantation-und-das-gedaechtnis-der-zellen). Ich kann ja noch akzeptieren dass der Autor von dieser Theorie überzeugt ist. Dass er den Zusammenhang von einem Emotionalen Gedächtnis implantierter Organe, die ja noch weiterhin "lebendig" sind bzw eine aktive Funktion im Organismus übernehmen auf totes lediglich durch Verdauung verwertetes Fleisch ausdehnt ist eine Behauptung die mit dieser Theorie erst mal nichts zu tun hat. Da er keinerlei Begründungen anführt was ihn zu diesem Schluss bewegt, kann ich das nur als reine Spekulation bzw. Vermutung ansehn.

Diesen vermeintlichen Zusammenhang dann noch mit Kriegsunterstützung, Gewalt an Schulen und Angst in den USA in Verbindung zu bringen, in einer so generallisierenden Art und Weise... "Ist es ein Zufall, das die Amerikaner die dieses Fleisch zu sich nehmen genau die selben Emotionen erleben wie die gesclachtete Tiere?" - Da klingt für mich als sei dem Autor der Zusammenhang sonnenklar - Das Fleisch (angsterfüllter) Tiere ist schuld! Kein Fleisch und wir sind all diese Probleme los...
Wenn das so einfach wäre.

Die automatische Bewusstseinserweiterung durch die Pflanzenkost lasse ich am besten außen vor...

Dieser Text macht mich einerseits wütend andererseits traurig.
Ich kann diesen Text nur als Meinungsäußerung verstehen -Ich habe nichts dagegen das Leute ihre Meinung sagen, im Gegenteil sowas ist unheimlich wichtig. Aber diese dann nicht als solche deutlich zu machen und vermeintl Zusammenhänge die man nicht belegt und für die man keine Quellen anführt ganz selbstverständlich als Tatsachen darzustellen finde ich unverzeihlich. Wenn man auf solch einer Basis kommuniziernen möchte führt es nämlich zu genau dem, was der Autor den Fleisch-essern zuschreibt - Aggressivität. Jeder hat seine Meinung, kann sie anhand von nichts begründen und am ende liegt man sich in den Haaren, wobei man doch hätte sachlich diskutieren können und zum eigenen Standpunkt etwas dazulernen.

Wenn ich überlege was ich nun von diesem Artikel habe - Hm, ich habe mal wieder anhand von einem text geübt mich damit ausseinanderzusetzen und einen Kommentar zu schreiben, aber rein Inhaltlich kam ich leider zu keiner neuen Erkenntnis oder neuen Informationen, da ich außer Spekulation nichts darin erkennen kann... Schade!
Dabei ist das Thema eigentlich ein unheimlich wichtiges.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo MR,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Gedanken zum betreffenden Artikel. Unsere Meinung zu den entsprechenden Aussagen im Text äußerten wir in unseren Antworten auf die Kommentare vom 2. Dezember 2010 bis 20. Januar 2011, so dass wir Sie - bei Interesse - bitten möchten, dort nachzulesen. Gleichzeitig pflichten wir Ihnen bei, dass sich konkret dieser Text nicht als Quelle für Argumente eignet, die die Notwendigkeit einer fleischfreien Ernährungsweise plausibel machen. Aus diesem Grunde ist ein Artikel in Arbeit, der Fleischverzehr und Vegetarismus von verschiedenen Seiten beleuchten wird und - wo möglich - die nötigen Quellhinweise liefern wird.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Alice
geschrieben am: donnerstag, 10. februar 2011, 08:40
eMail-Adresse hinterlegt
Eine wirklich tolle Seite die zum nachdenken anregt, finde es jedoch sehr schlimm wie ignorant manche Menschen mit dem Leid der Tiere (Haltung und Schlachtung) umgehen.
Ist da nicht ein Aggressionspotenzial vorhanden, wenn man das was den Tieren angetan wird einfach hitnimmt? Bitte ich möchte hiermit keinen beleidigen..
Nur, habt ihr Euch damit auseinandergesetzt, wie es den Tieren geht?
Versucht Euch nur kurz mal vegetarich zu ernähren und merkt selbst den Unterschied...
Ich war früher selbst Fleischesser, seit ich darauf Verzichte bin ich viel vitaler und gesünder...
Sei wie es sei, jeder soll nach seinem Gewissen handeln.
Ich fände es toll, wenn die Menschen die Fleisch konsumieren wenigstens wissen was sie essen, woher das Fleisch kommt, wie die Tierhaltung war und wie die Tiere geschlachtet wurden.
Ich bin für respektvollen Umgang mit allen Lebewesen...
Lg
Ps: Eine Buchempfehlug die auch auf Fleischkonsum eingeht, von einem Mediziner (Darm Spezialist) geschrieben "Lang leben ohne Krankheit" vom Dr. Hiromi Shinya
phil
geschrieben am: montag, 07. februar 2011, 16:53
eMail-Adresse hinterlegt
Verdammt nochmal was verzapft Ihr hier eigentlich für einen Mist!!!

Nein ganz ehrlich, ich muss mal dringend mein Lob aussprechen. Soviel Wahrheit und Wissen auf diesem Portal hab ich noch kein 2. Mal im Netz entdeckt. Es spiegelt genau das wieder was ich herausgefunden habe. Nur ausgesprochen professionell recherchiert.
Ein echtes Geschenk für die Menschheit(zumindest für die deutschprachige)...
wenn Sie es den annehmen würden...
Macht weiter so...
meine unterstützung habt ihr
lg grüße

Zentrum der Gesundheit:

Danke!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Bert
geschrieben am: dienstag, 25. januar 2011, 22:30
eMail-Adresse hinterlegt
Aggresiv sind die ,welche anderen vorschreiben wollen was sie nicht tun wollen und von anderen verlangen wie sie zu leben haben.Energiesparlampen benutzen ,Menschen mit Glühlampen als Energieverschwender beschimpfen und 2 mal im Jahr 4000km weit in den Urlaub fahren.Kindern zu Weihnachten einen Hasen schenken und im Sommer fürsorglich im Tierheim abgeben.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bert,
vielen Dank für Ihre Mail. Da haben Sie Recht: Aggressivität kann sich in vielfältiger Weise äußern und ist nicht auf direkte körperliche Gewalttätigkeiten zwischen Menschen zu reduzieren - was wir in unseren Antworten auf verschiedene Kommentare zu diesem Text bereits zu erklären versuchten.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
robert J.
geschrieben am: donnerstag, 20. januar 2011, 15:40
eMail-Adresse hinterlegt
Wissen Sie eigentlich, was sie da sagen? Fleisch macht aggressiv, was doch eine Beleidigung der Nutztiere gegenüber ist. Wenn etwas so Böses den Tieren innewohnt, sollten sie nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Das war Satanael. Er ist der gefallene Engel, der die Menschen noch nie respektiert hat und ihnen nun Schaden zufügt, um dem HERRN eins auszuwischen. die lässt ER natürlich nicht zu. Der HERR hat uns den Verstand gegeben, den Fleischkonsum einzuschränken, hat ihm aber auch den Sinn für qualitativ gutes Fleisch gegeben, was er daraus macht, ist seine eigene Sache.

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Robert,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Nun, was der HERR zulässt oder nicht und warum er manches zulässt und manches wiederum nicht, weiß ER ganz allein. Daher können wir im Augenblick nur aus unserer eigenen Sichtweise heraus sprechen. Wie wir bereits mehrfach auf andere Kommentare hin erläutert haben (Sie finden die Kommentare anderer Leser und unsere Antworten im Anschluss an den betreffenden Text), "liegt der unleugbare Unterschied zwischen der Fleisch essenden und der aus ethischen Gründen vegetarisch lebenden Bevölkerung darin, dass ersteren eine Ignoranz nichtmenschlichen Wesen gegenüber innewohnt, die man bei Vegetariern vergeblich sucht."

Es geht also NIEMALS darum, dass die TIERE schlecht und böse sind. Es geht darum, dass jemand sterben muss, bevor wir Fleisch essen können. Damit nicht genug. Dieser Jemand muss zuvor sein ganzes kurzes Leben lang in teilweise grauenvollen Umständen leben. Wer Fleisch isst, unterstützt also sowohl das Leiden als auch den Tod eines anderen Wesens. Würden wir ohne Fleisch elendig verhungern müssen, wäre des Menschen Fleischkonsum tolerierbar. Wir jedoch sind Welten davon entfernt, sterben zu müssen, wenn wir kein Fleisch essen. Im Gegenteil. Im Grunde muss man sich also eher fragen, was war zuerst da: Die Ignoranz, die uns weiterhin Fleisch essen lässt, obwohl wir es nicht brauchen oder der Fleischverzehr, der uns die Ignoranz brachte?
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich esse auch fleisch
geschrieben am: freitag, 07. januar 2011, 14:23
eMail-Adresse hinterlegt
also das fleich aggressiv macht , ha das ich nicht lache.
die vergleiche sind ja völlig unlogisch.
die usa sind ja so agressiv, weil sie fleisch essen(das beisspiel is ja echt der hammer) ach ja wie is des mit erinnerungen bei toten gewebe? eure beispiele basieren auf noch lebenden organen!! also was sich leute immer wieder ausdenken, echt zum lachen. schön tach noch.
mit grüßen ein nichtagressiver fleischesser.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo "ich esse auch fleisch",
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Der Text stammt von einem US-amerikanischen Autor. Daher nimmt er das ihm naheliegende Beispiel: Sein eigenes Land, wo er die Menschen und Emotionen jeden Tag selbst erlebt. Wollte man Beobachtungen bzgl. des Zusammenhanges einer gewissen Aggressivitätsneigung und den Ernährungsgewohnheiten in anderen (Industrie-)Ländern durchführen, könnte man sicher zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangen.

Doch wie wir bereits in unserer Antwort auf einen vorigen Kommentar zu erklären versuchten, liegt der unleugbare Unterschied zwischen der Fleisch essenden und der aus ethischen Gründen vegetarisch lebenden Bevölkerung darin, dass ersteren eine Ignoranz nichtmenschlichen Wesen gegenüber innewohnt, die man logischerweise bei Vegetariern und insbesondere bei Veganern vergeblich sucht.

Für unlogisch betrachten wir hingegen Ihre Mutmaßung, dass sich die Information verflüchtigen soll, nur weil das Gewebe seit einigen Stunden oder Tagen tot ist.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Renate
geschrieben am: donnerstag, 23. dezember 2010, 16:30
eMail-Adresse hinterlegt
Ihre Seite finde ich sehr interessant und bestätigt mich in vielen Dingen, die ich in den letzten Jahren anhand unzähliger Bücher und Studien gelernt habe. Natürlich ist der Fleischverzehr ein immer kontrovers diskutiertes Thema. Ich achte Jeden, der aus ethischen oder ökologischen Gründen kein Fleisch isst. Aber ich möchte nicht vollständig darauf verzichten, weil es mir sehr gut tut, achte jedoch auf Bio-Qualität. Mich überrascht aber immer wieder, dass so rigoros zwischen Tieren und Pflanzen unterschieden wird im Hinblick auf das Töten. Wieviel mehr Leid empfindet eine Muschel, wenn sie getötet wird, als beispielsweise eine Möhre, die man aus dem Boden reisst. Kann man das messen? Und kann man sich anmaßen, behaupten zu wollen, dass Pflanzen nichts empfinden? Es gibt Beispiele für die Kommunikation zwischen Pflanzen. Und bitte erklären Sie mir, warum in getöteten Tieren negative Energien, jedoch in getöteten Pflanzen positive Energien gespeichert und vom Menschen aufgenommen werden. Das zu behaupten scheint mir doch vermessen!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Renate,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Wie bereits auf einen vorigen Kommentar bemerkt, stammt der betreffende Artikel nicht von einem Autor unseres Hauses, weshalb wir Ihnen lediglich unsere Gedanken zu diesem Thema mitteilen können und nicht jene des Verfassers. Zwischen Tieren und Pflanzen wird sicher nicht rigoros unterschieden. Im Gegenteil. Bei einer Ernährung, die Fleisch mit einbezieht, wird ein Vielfaches an Pflanzen für die Aufzucht der Tiere verbraucht, so dass eine vegetarische Ernährung deutlich weniger Leid verursacht. Im Text wird außerdem betont, dass die negativen Energien im Fleisch insbesondere durch die heute übliche respektlose Art dem Tier gegenüber entstünden und dass auch Pflanzen durchaus negative Auswirkungen haben könnten, nämlich dann, wenn sie mit Spritzmitteln behandelt worden seien oder genmanipuliert seien.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team

Norman
geschrieben am: montag, 06. dezember 2010, 14:11
eMail-Adresse hinterlegt
Danke für die schnelle Antwort ZDG-Team! Mit der Angabe von Quellen wären Artikel aber glaubwürdiger und überzeugender, aber ich denke das wisst Ihr. Wasser als Informationsträger? Dazu gibt soweit ich weiß keine seriösen Forschungen. Ich habe von einem japanischen Forscher gelesen, der meint, Wasser reagiert auf Lob und Beschimpfungen in schriflticher und sprachlicher Form. So ein Schwachsinn. Das würde voraussetzen, dass Wasser ein Bewusstsein und Intelligenz hat. Im Gegenteil, jedes Wassermolekül in meinem Wasserglas hier oder im Speichel meines Hundes führt millionen Bewegegungen pro Sekunde aus. Wenn ich Salz ins Glas schütte, stürzen sich die bipolaren Wassermoleküle auf die Ionen um sie zu hydratisieren. Jegliche Information gespeichert in der Anordnung von Wassermolekülen wäre dahin. Und Wasser in Lebewesen ist dann dementsprechend stärkeren Einflüssen ausgesetzt. Ständig werden Stoffe gelöst und wieder ausgeschieden, hydratisiert, dehydratisiert und die Konzentration des Wassers selber ändert sich auch ständig.

Im Bekannten- und Freundeskreis, kann ich keine Unterschiede im Bezug auf Aggressivität oder Ängstlichkeit zwischen Omnis und Veggies feststellen.

Ich bin vegan, den Tieren und der Umwelt zur Liebe.

MfG Norman

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Norman,
um gleich auf Ihren letzten Satz zu sprechen zu kommen: Eben das versuchten wir in unserer Antwort zu erklären. Angst und Apathie zeigen sich vermutlich nicht mehr und nicht weniger in der Fleisch essenden Bevölkerung als in der veganen/vegetarischen. Unsere Beobachtungen führten jedoch zu dem Schluss, dass der Fleisch essenden Bevölkerung eine gewisse unleugbare Ignoranz nichtmenschlichen Wesen gegenüber innewohnt, so dass es hier sehr wohl Unterschiede zu veganen/vegetarischen Bevölkerungsgruppen gibt. Wenn Sie zum Thema "Wasser als Informationsträger" Beweise in der Form von kontrollierten randomisierten Doppelblindstudien o. ä. erwarten, so dürfte es diese ebensowenig geben wie für die Wirkung der Homöopathie. Wir jedenfalls sind der Meinung, dass es in und um uns herum noch sehr viele Dinge geben wird, für die wir noch nicht die geringste Erklärung haben, ja, von deren Existenz wir noch nicht einmal ahnen, so dass ein nicht vorhandener Beweis in der Art, wie wir ihn uns vielleicht wünschen würden, sicher nicht der Beweis für die Nicht-Existenz der zu beweisenden Dinge oder Geschehnisse ist.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Norman
geschrieben am: donnerstag, 02. dezember 2010, 16:27
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin Veganer und dafür gibt es viele logische und nachvollziehbare Gründe. Das Fleisch Emotionen speichern können soll, lässt mich die Stirn runzeln. Könnten Sie, Herr Autor, vielleicht ihre Quellen angeben?

Achja, nachdem ich Albert Speers "Erinnerungen" gelesen habe, bin ich auch der Meinung das Hitler Vegetarier war. Aber was solls, er hat auch Hosen getragen und Bücher gelesen, soll ich es deswegen lassen? ;)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Norman,
lieben Dank für Ihre Mail :-) Da es sich um einen Fremdartikel handelt, also um einen Artikel, der nicht in unserem Hause entstand, können wir Ihnen leider mit beweisenden Quellenangaben nicht dienen. Fleisch jedoch besteht zu einem großen Teil aus Wasser und dass dieses Informationsträger sein kann, ist mittlerweile bekannt, so dass auch die These, Fleisch könnte Emotionen auf denjenigen übertragen, der es isst, nicht allzu weit hergeholt sein dürfte.

Ob sich die Übertragung konkret darin äußert, dass die Emotionen quasi 1 : 1 auf den Konsumenten übergehen, darf bezweifelt werden, weil dann Angstzustände und Apathie den Großteil unserer Fleisch essenden Gesellschaft längst lahm gelegt haben müssten. Fakt ist jedoch - und dabei liegt uns fern zu pauschalisieren, doch legen tagtägliche Beobachtungen und Gespräche es leider nahe - dass Fleischessern das Wohl nichtmenschlicher Wesen kaum am Herzen liegt. Diese Ignoranz könnte früher oder später - auf welche Weise auch immer und so das Gesetz der Resonanz seine Wirkung entfaltet - auf die Betreffenden zurückfallen.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Thorsten Knaack
geschrieben am: dienstag, 26. oktober 2010, 22:26
eMail-Adresse hinterlegt
Das es verschiedene Arten von veganer Ernährung gibt ist mir bewußt,und auch das sich Menschen dadurch stark fehlernähren können wenn sie in diesem Bereich nicht genug Wisssen besitzen wie und wodurch man sich bestimmte Nährstoffe zuführt.Um auf die Ernährungstyp-einstellungssysteme zürück zu kommen,der Autor der Seite hat sich gut 15 Jahre vegan ernährt.Er ist Heilpraktiker und weiß mit Sicherheit wie man sich richtig seine Nährstoffe zusammensucht ohne Mangelerscheinungen zu haben.Er ist auch der Ansicht das Getreide und Milcherzeugnisse eher schädlich sind. Und trotz das er sich sehr ausgewogen vegan ernährt hatte ging es ihm mit den Jahren zunehmend schlechter.Im übrigen hat mir dieser Herr kostenlos für meine Freundin und mich eine Analyse erstellt und betreut mich über E-mail weiter,also steckt da nicht nur Geldgeilheit hinter. Der Mann ist von seinem Sytem überzeugt und bittet mich lediglich ihm alle paar Wochen zu berichten wie es mir mit dieser Ernährungsform geht. Und um auf ihre Frage eine Antwort zu geben ob es bei so einem System nicht auch darum geht das man seine alten Gewohnheiten und Süchte nicht aufgeben brauch um sich besser zu fühlen, muß ich dazu sagen das für meinen Ernährungstyp zu einer Mahlzeit nur 50g Rinderhack auf ca.500g Gemüse kommen.

Bei meiner Freundin nur die Hälfte davon an Fleisch und sogar das doppelte an Gemüseanteil.Nur mal um ein Beispeil zu nennen.Da kommt ein echter Fleischesser nicht gerade in Ektase.Auch bei dieser Form der typgerechten Ernährung muß man diszipliniert sein und auf alles schlechte verzichten wie Alkohol,Zucker,leere Kohlenhydrate usw..Ich trinke auch nur noch Osmosewasser welches ich verwirbele,nehme zum kochen nur Himalayasalz,benutze seit zig Jahren keine Mikrowele mehr usw.Es gibt aber immer mehr Veganer die früher oder später zugeben das es ihnen mit dieser Ernährungsform auf Dauer körperlich schlechter geht.Ich will auch auf gar keinen Fall sagen das Fleischkonsum eine tolle Sache ist,sicherlich ist es eine ökologische Katastrophe was wir damit den Planeten antun.Ich gebe ihnen auch weitgehend in allen Punkten recht oder gehe damit konform.

Mir gehts nur um das Prinzip das Fleisch essen nicht gesundheitsschädlich ist solange es wie sie selber sagen frisch und naturbelassen ist.Wenn ich nicht selber mit vegetraischer Ernährung experimentiert hätte und nicht immer das Gefühl gehabt hätte das mir etwas fehlt,was sich dadurch bemerkbar gemacht hat ,das ich immer, wenn ich nur Gemüse gegessen habe, ohne einen Kohlenhydratanteil z.B. durch Nudeln, immer sehr schnell wieder Hunger bekam.Auch wenn ich einen frischen Fruchtsaft trinke bekomme ich schlagartig starken Appetit.Da wundert es mich nicht das aus meiner Typisierung hervorgeht das Obst gar nicht so gut für mich ist.

Dass Fleisch, verseucht mit Wachstumshormonen,Antibiotika,Todestreß, usw., nicht gesund ist sollte wohl jedem klar sein. Die Inuit ernähren sich im übrigen wenn überhaupt nur zu ca.30% von Wildkräutern,Tang oder Beeren,der Großteil ihrer Ernährung besteht nunmal aus Fleisch. Und die Behauptung das Fleisch nur Notnahrung ist,und nicht verzehrt worden wäre wenn es genug pflanzliche Nahrung gab kann ich so auch nicht stehen lassen.Im brasilianischen Urwald ist das Nahrungsangebot sehr groß,überall wachsen dort Kräuter,und es gibt unendlich viele Früchte zu sammeln,und trotzdem erweitern die indianer ihre Ernährung immer mit Fleisch.

Und das bestimmt nicht nur weil sie Trophäengeil sind oder es ihnen Spaß bereitet.Im übrigen halte ich mich selbst für sehr flexibel und Selbsterkenntnisse sammle ich nach wie vor sehr viele.Man kann ,darf und sollte sich niemals auf eine Sache zu sehr einschwören,denn dann besteht die Gefahr geistig zu stranden.Man sollte immer für alles offen sein und dazu in der Lage sein sich dessen bewußt zu sein das eine heutige Erkenntnis der Irrtum von Morgen sein kann.Ich habe trotz das ich fleisch esse die letzten Jahre sehr viele spirituelle Erfahrungen sammeln dürfen und kann von mir behaupten das ich sehr viele Grundsätze ,Meinungen und Überzeugungen revidieren mußte einfach weil mein Bewußtsein angestiegen ist.Wovon ich früher einmal überzeugt war,da kann ich heute nur drüber schmunzeln

Im übrigen ist die Seite wirklich sehr gut, habe mir wirklich alles durchgelesen, aber war im Endeeffekt nur wieder eine Auffrischung für mich, da ich das meiste selber schon vor Jahren recherchiert habe. Deshalb kann ich auch behaupten das hier wirklich alles der Wahrheit entspricht.Menschen denen das alles zu verschwörerisch vorkommt sollten langsam mal das Brett vorm Kopf abnehmen und sich der Verschwörungstatsachen bewußt werden.Aber was will man schon von einer von Kindheit an manipulierten,konditionierten Gesellschaft erwarten :-)
Thorsten Knaack
geschrieben am: montag, 25. oktober 2010, 12:54
eMail-Adresse hinterlegt
Ich denke das die Aussage das es für den Menschen nur eine richtige Ernährngsform gibt,nämlich die vegane,einfach zu einseitig betrachtet ist.Tatsache ist, es gibt und gab niemals einen Naturstamm oder Volk das sich ausschließlich vegan ernährt hat.Egal ob Janomami Indianer im brasilianischen Urwald oder Aboriginis,Pygmäen usw.Es ist doch wohl einfach so das die moderne Zeit einfach diese ideologische Idee hervorbringt.Der Konsum von Fleisch hat exorbitant zugenommen im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten,von normal kann da definitiv keine Rede mehr sein.Aus ethisch-moralischer Sicht ist das absolut in Ordnung sich vegan zu ermähren aber nicht aus ernährungsphysiologischer.Ich möchte darauf hinweisen das hier auf der Seite die Sango Koralle beworben wird und es dazu einen Bericht gibt der den Herrn Isumi aus Okinawa erwähnt,der 120 Jahre alt wurde.Ich kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten das dieser Mensch sich nicht vegan ernährt hat.und auch nicht all die anderen Menschen auf der Insel die um die 100 Jahre alt werden.Gerade Japaner verzehren sehr viel Fisch und viel davon roh.Ich hatte mich eben aus diesen ethisch-moralischen Gründen einmal dazu entschieden kein Fleisch mehr zu essen,merkte aber das es mir damit nach 9 Monaten einfach nicht besser ging.Man sollte auch berücksichtigen das sich Veganer extrem mit der Ernährung als solches auseinander setzen.Allein deshalb das sie keinen Alkohol,Leere Kohlenhydrate,einschließlich Zucker,keinen Kaffee,keine industriell hergestellten Lebensmittel benutzen,nicht rauchen und meistens nur sauberes Wasser trinken,sind diese Menschen allein deshalb schon sehr gesund und fühlen sich gut,was snicht zwangsläufig damit zusammen hängen muß das sie kein Fleisch mehr essen.Ich bin zur Zeit wieder Fleischesser und mir geht es schon genau aus diesem Grund schon viel besser,eben weil ich auch genau diese schädlichen Dinge ,die absolut nichts im menschlichen Organismus zu suchen haben weg lasse.Auch Dr. John Switzer,der absoluter Veganer ist räumt ein das die vegane Ernährung nicht für jeden Menschen geeignet ist .Ich hatte eine sehr interessante Seite gefunden,als ich unter Google "die idelae Ernährung des Menschen" eingab.Dort kann man einen Fragebogen von ca.150 Fragen ausfüllen aus dem hervorgeht welcher ernährungs- und Drüsentyp man ist.Die Analyse ergab für mich einen Parasympathikus-Schilddrüsentyp,für meine Freundin Sympathikus-Ovarien Typ.Mir geht es bis jetzt mit dieser Art der typspezifischen Ernährung sehr gut,und habe nicht mehr das Gefühl das mir irgendetwas fehlt.Die Seite ist sehr umfangreich,man sollte dort ausführlich lesen und sich davor hüten es mal eben überfliegen zu wollen.es gibt dort auch sehr vielke Quellennachweise.Die Website heißt Metabolic typing-das Synergie System .Es liegt mir fern Werbung zu machen zumal ich mit den genannten Websites persönlich nichts zu tun habe.Ich möchte nur die Möglichkeit einräumen sich dort alternativ zu informieren.Wie gesagt,wenn nicht gewünscht bitte entfernen.Ich hatte es zwar schon in meinem anderen Kommentar erwähnt,will es aber hier nochmal kurz ausführen,das wenn wir von Natur aus nicht dazu gemacht sind Fleisch zu essen aus dem angeblichen Grund das wir keine spitze Schnauze,keine Reißzähne und Krallen haben,dann Frage ich mich warum wir eine 3 prozentige Salzsäure Lösung in unserem Magen haben,die im übrigen ausschließlich bei Carniforen vorkommt um nämlich tierisches Eiweiß zu verdauen.Außerdem haben wir parallel zuaneinander liegende Augen die so nur bei fleischfressenden jagenden Tieren vorkommen.Denn alle vegetarisch lebenden Tiere sind Fluchttiere und haben ihre Augen meistens rechts und links seitlich am Kopf damit sie einen rundumblick haben,eben um rechtzeitig fliehen zu können falls sich ein Jäger nähert.Allein deshalb wären wir wenn man uns Menschen kurzsichtig mit Tieren vergleicht von Natur aus Jäger und somit auch Fleischesser.Was ist die gefährlichste ,stärkste Waffe eines jagenden Raubtieres?Seine reißzähne und seine Krallen oder Klauen.Was ist die von Natur aus gegebene gefährlichste Waffe des Menschen? Seine überragende Intelligenz dem Tier gegenüber.Deshalb haben wir von Natur aus auch kein Fell bekommen,eben weil wir uns anpassen können,da wir uns Kleidung mahen können,Und genauso verhält es sich beim jagen,wir haben nunmal einfach die Inteligenz uns Waffen zu bauen,und auch um uns eine Unterkunft zu machen,uns zu wärmen wenn wir Feuer machen.Mir persönlich geht die Aussage das wir von Natur aus nicht dazu gedacht sind Tiere zu essen um es auf Deutsch zu sagen ziemlich auf den Nerv.Wenn das so wäre dürften wir gemäß dieser Aussage kein Fleisch esen,keine Kleidungtragen,nicht in Häuser wohnen,keine Technologie entwickeln,keine Industrie usw.Wir wären dann noch genauso drauf wie vor 150000 Jahren.So wollte einfach nur mal loswerden was ich dazu zu sagen habe.Wer diese Argument nicht versteht oder nicht wahr haben will oder kann, ist höchstwahrscheinlich auf einem zu fanatischen Trip,und sollte sich überlegen ob nicht viel tiefer liegende unbewußte Gründe in ihm vorliegen,weshalb er sich so zwanghaft ernährt wie er es tut.

Liebe Grüße Thorsten Knaack

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Thorsten,
herzlichen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.

Es gibt viele verschiedene Arten, sich vegetarisch zu ernähren, genauso gibt es viele verschiedene vegane Ernährungsweisen. Man kann sich als Vegetarier und Veganer furchtbar ungesund, mittelmäßig oder eben so ernähren, dass es Körper und Geist an nichts fehlt. Mit speziellen Ernährungstypen (innerhalb desselben Lebensraumes) hat das - unserer Meinung nach - nicht unbedingt zu tun, sondern vielmehr mit der Art, wie jemand die von ihm gewählte Ernährungsweise praktiziert und mit welcher Lebensweise er sie kombiniert. Mangelnde sportliche Betätigung lässt den Muskeltonus schätzungsweise eines jeden schwinden, ob Veganer oder nicht. Nur fällt das beim höheren Fettanteil eines Normalessers auf den ersten Blick nicht sofort auf.

Die Inuit sind - trotz Fleisch - deshalb so gesund (allerdings nur bei traditioneller Ernährungsweise), weil sie von absolut naturbelassener Nahrung leben. Sie essen Fleisch und Fisch in den allermeisten Fällen roh oder getrocknet. Die Inuit vernachlässigen daneben keineswegs den vegetarischen Anteil ihrer Ernährung - was vielen Menschen leider nicht bewusst ist. Sie essen Tang, Algen, Blüten, Wurzeln, Wildpflanzen und arktische Früchte wie schwarze Moosbeeren, Sumpfheidelbeeren, Sumpfbrombeeren u. a. Alle diese Zutaten werden völlig naturbelassen und frisch geerntet oder in Öl eingelegt verzehrt.

Das sind die Hauptkriterien einer gesunden Ernährung: Naturbelassenheit und Frische. Ob Fleisch integriert wird oder nicht, ist - vom gesundheitlichen Aspekt her betrachtet, nicht aber vom ethischen her (dazu weiter unten mehr) - sogar eher zweitrangig. Viel negativer wirken sich industriell verarbeitete Milch- und Getreideprodukte sowie die Produkte der Lebensmittelindustrie aus.

Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Schandtaten uns unsere sagenhafte Intelligenz nach Meinung vieler Menschen offenbar zu berechtigen scheint. Können wir ohne weiteres davon ausgehen, dass unser Verdauungssystem mit der Entwicklung unseres Gehirns Schritt halten konnte und es daher automatisch alles prima verwerten kann, was der Mensch mit Hilfe seiner Intelligenz zusammenschustert? Können wir ferner davon ausgehen, dass das, was unser Gehirn uns zu tun erlaubt, unserem gesamten Körper gefällt? Sind alle mit Hilfe unserer Mega-Intelligenz geschaffenen Erfindungen förderlich für uns, unsere Gesundheit und unseren Planeten, z. B. Bio-Waffen, Atombomben, KZs, Medikamente wie Contergan, oder auch "nur" Chemikalien in Lebensmitteln, Farben, Möbeln etc.? Wieso sollte dann ausgerechnet Fleischverzehr für uns gut sein?

Wir sind daher der Meinung (wie bereits mehrfach erwähnt), dass Fleischverzehr aus einer Notlage heraus entstand (Klima) und dass sich kein intelligenter Mensch dem Risiko einer Jagd aussetzen würde, sich nicht den Kopf über Fallenbau zerbrechen würde, keine Lust auf massenhaftes Tierleid in Industrieställen hätte, solange er von ausreichend Früchten und anderer pflanzlicher Kost umgeben ist. In einem solchen Schlaraffenland leben wir hier und heute in Europa. Sind Ernährungstyp-Einteilungssysteme folglich nicht viel eher kluge Geschäftsideen, die des Menschen Wunsch erfüllen, seine alten Gewohnheiten und Süchte nicht aufgeben zu müssen? Fördern sie nicht Unflexibilität? Verhindern sie nicht gar Selbsterkenntnis?

Sollten wir also nicht inzwischen soweit gediehen sein, um mit unserer unvergleichlichen Intelligenz erkennen zu können, dass Fleischverzehr (so wie er heute praktiziert wird!!) nicht nur früher oder später gesundheitliche Probleme mit sich bringt, nicht nur einer ökologischen Katastrophe gleichkommt, nicht nur eine enorme Verschwendung von wertvollen Ressourcen darstellt (Wasser, Land, Geld), nicht nur andere Menschen in anderen Erdteilen hungern lässt, sondern außerdem zu weiteren aufgrund der menschlichen Intelligenz entstandenen Einrichtungen wie Massenställen und Schlachthöfen führt, die viele Menschen freiwillig überhaupt nicht betreten würden und wenn sie dazu gezwungen würden, mit einem Nervenzusammenbruch wieder herauskämen? (Wo sind IHRE moralisch-ethischen Grundsätze so schnell hin entschwunden?) Sollte unsere Intelligenz uns nicht mittlerweile ein wenig über den eigenen Tellerrand hinweg blicken bzw. denken lassen? Wir verpassen keine Gelegenheit, auf die Sonderstellung von uns Menschen hinzuweisen. Warum also nicht alles tun, um auf diese Sonderstellung mit ganzem Herzen stolz sein zu können?

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Cole
geschrieben am: montag, 27. september 2010, 17:33
eMail-Adresse hinterlegt
Nach meiner Erfahrung sind Vegetarier wesentlich intoleranter und auch aggressiver gegenüber Fleischessern. Ich kann mit meinen vegetarisch lebenden Bekannten kaum mehr Zeit verbringen, da sie ständig das Thema Ernährung aufbringen und mir laufend vorschreiben wollen, mein Leben/meine Essgewohnheiten zu ändern. Ich finde, das sollten wir wie bei der Religion halten: jeder kann glauben was er will, aber bitte soll doch keiner versuchen, den Andersdenkenden seinen Will aufzuzwingen.
Andrea Drews
geschrieben am: samstag, 11. september 2010, 13:33
eMail-Adresse hinterlegt
super Seite, weiter so...noch weiter Infos kann ich zu Licht und Liebe Arbeit empfehlen, purmaryam. da steht sehr viel wahres über die Ernährung und den Fleischverzehr drin...

Zentrum der Gesundheit:

Danke für Ihr Lob, bitte empfehlen Sie uns weiter
Eva-Maria
geschrieben am: montag, 23. august 2010, 08:50
eMail-Adresse hinterlegt
Wenn ich meine Familie betrachte, so ist genau das Gegenteil der Fall: mein Mann isst viel Fleisch, keine Salate, wenig Gemüse. Ich esse weniger Fleisch, viel Salat und Gemüse. Trotzdem ist mein Mann deutlich ausgeglichener, stressresistenter, nie aggressiv, selten gereizt. Ich hingegen bin weniger belastbar und sehr viel emotionaler. Unser Sohn ist ein sehr ruhiges, ausgeglichenes Kind - isst aber auch Fleisch.

Ja, der Mensch geht unglaublich grausam mit der Natur um - nicht nur dadurch, dass er Tiere tötet.

Aber die Gründe des eigenen emotionalen Verhaltens sehe ich genetisch und vor allem erziehungsbedingt.
Wer in seiner Kindheit/Jugend viele emotionale Defizite entwickelte, wird dies durch Einstellung seines Fleischkonsums leider nicht ausgleichen können. Das wäre zu schön und wahr zu sein.
Anna
geschrieben am: mittwoch, 28. juli 2010, 10:53
eMail-Adresse hinterlegt
Dieser Artikel bietet bei Weitem viel Diskussionsstoff. Es mag mal dahingestellt sein, ob es nun wirklich wahr ist, dass Fleischkonsum aggressiv macht. Das ist ein interessantes Feld was sicherlich noch weiterer Untersuchungen bedarf.

Aber ob es nun stimmt oder nicht: Der imense Fleischkonsum ist schädlich für die Personen selbst und für die Umwelt!

Ich bin selbst seit 6 Jahren Vegetarier mit der Tendenz, mich immer weiter in die vegane Ernährung vorzutasten. Und ich habe in dieser Zeit nie gesundheitliche Probleme aufgrund meiner Ernährund gehabt. Mich macht vor allem die Unterstellung, Veganer könnten ihren Eiweißbedarf nicht decken echt traurig über so viel Dummheit und Unwissen. Es ist belegt, dass sich unsere Gesellschaft mit Eiweiß regelrecht mästet! Und die Auswirkungen auf die Gesundheit brauche ich wohl nicht aufzuzählen...

Zudem finde ich es lächerlich, zu behaupten, der Mensch ist ein Allesfresser: Unser Verdauungstrakt ist sehr lang und unser Magen klein, bei einem wirklichen Fleischesser ist es genau umgekehrt! Die tierische Nahrung verweilt mind. einen halben Tag in unserem Darm und fault vor sich hin. Bei Carnivoren ist der Darm sehr kurz, da evtl. schon leicht verdorbenes Fleisch wieder schnell ausgeschieden wird.
Schaut euch auch mal eure stumpfen Eckzähne und eure niedlichen kurzen Fingernägel an, kein Mensch kann sich vorstellen, damit ein Tier mit bloßen Händen zu töten. Wir nennen das intelligent, weil wir ein Tier mit Waffen erlegen, doch ein wirklicher Fleischesser erlegt ein Tier mit den bloßen Mitteln, die die Natur im gegeben hat.

Zum Thema Fleisch enthält so viele wichtige Nährstoffe: Meine Haustiere sind Carnivoren und es wird häufig auf Internetseiten empfohlen, dass verfütterte Fleisch NICHT zu erhitzen, da sonst so gut wie alle Nährstoffe verloren gehen. Außerdem ist konventionelles Fleisch vollgepumpt mit Antibiotika und man schaue sich nur mal die widerlich unhygienischen Zustände in den meisten Schlachthöfen an. Wer will sowas essen?! Ich habe schon über unhygienische Zustände in Schlachhöfen Berichte gelesen, da standen mir die Haare zu berge.

Zum Thema ohne Fleisch hätte sich unser Gehirn nie so weit entwickelt: Man sehe sich nur mal die Generation Fastfood an, die ohne Nachzudenken alles in sich reinfressen, was in der Werbung als toll angepriesen wird. Diese Menschen sind nichts weiter als hirnlose Marionetten, die sich von der Fleischlobby manipulieren lassen. Ich habe den Eindruck, dass der übermäßige Fleischkonsum die Menschheit zunehmens verblöden lässt. Vegetarier und Veganer, beschäftigen sich mit ihrer Gesundheit, mit der Umwelt und dem Tierleid, ein eindeutiges Zeichen, dass sie ihr Gehirn benutzen.

In einem Buch habe ich mal gelesen, wenn man Fleisch ist, isst man Wut, Angst, Elend und Tod. Von daher kann ich dem Artikel zum Teil auf jeden Fall zustimmen. Du bist was du isst.
Sarina Waschnewski
geschrieben am: dienstag, 27. juli 2010, 21:25
eMail-Adresse hinterlegt
hallo...
ich finde es eh unverständlich, dass man darüber disskutiert, ob man Fleisch essen sollte oder nicht. Bei Fleischverzehr müssen Tiere geschlachtet werden und was gibts da zu disskutieren? Das ist nun einmal nicht gut und man kann es auch nicht schön reden. Also ich find es kein bischen schlimm vegetarisch zu leben. So muss ich wenigstens auch kein schlechtes Gewissen haben...

PS.: Der Bericht war sehr informativ und interessant.
Jack
geschrieben am: sonntag, 09. mai 2010, 11:50
eMail-Adresse hinterlegt
Fakt ist,dass REIN BIOLOGISCH der Mensch für den Pflanzenverzehr,näher Früchteverzehr bestimmt war.

Beweis: www.urkostmitbrigitte.de/wiki-archiv/x/134.htm

Liest es euch durch und vergleicht es mit Beispielen z.B. Löwe,Pferd,Mensch...

Erst im Laufe der Zeit, als Waffen erfunden worden, wurde Fleischverzehr ermöglicht,was sagte da jemand?

Dann fordert Plutarch die Fleischesser offen heraus: «Wenn ihr nun behaupten wollt, daß die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt - jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.»

Von Natur aus,kann der Mensch dem Fleischverzehr bestimmt sein.

Im Laufe der Zeit,was viele "Fleischesser" als Argument sehen entwickelte sich das Enzym zur Fleischverwertung. Und? Es ist genauso wie mit der Milch. Viele Europäer haben das Enzym zur Verwertung, aufgrund von Anpassung und in Asien? Weil dort Milch nie getrunken wurde, verzeichnet sich eine starke Intoleranz!

Somit ist das kein Argument. Der Körper versucht sich an das Bestmögliche anzupassen.

Für den Fleischverzehr ist er nunmal nicht vorherbestimmt.
Jack
geschrieben am: sonntag, 09. mai 2010, 11:38
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

habe den Blog gelesen und auch die vielen Kommentare.

Negativ: Klar wird hier in diesem Artikel etwas übertrieben. Aber noch nie schlachten gesehen? Mit der Halsschlagadermethode?
Brutal! Niemand von euch würde so etwas erleiden wollen.

Eugen Roth (1895-1976, deutscher Schriftsteller): «Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / ich bin kein Schlächter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstverächter, / so trägt die Mitschuld er am Schlächter.»

Und dennoch lese ich hier viele Aussagen, die ich von Kommentatoren nur kritisch begegnen kann.

Seit wann ist der Mensch schon immer ein Allesfresser? Weil alle Menschen alles essen können?
Metzger
geschrieben am: donnerstag, 22. april 2010, 23:44
eMail-Adresse hinterlegt
bin wirklich Metzger.Und ich sage Fleisch ist Gesund es enthält sehr viele Nährstoffe,Spurenelemente u.Vitamine z.B. Eiweiß(enthält lebenswichtige Aminosäuren),Eisen,Zink,Magnesium,Kalium u.B-Vitamine sowie Phosphor. Und Fleisch macht aggressiv? kann ich nicht behaupten u. sollen Kriege befürworten das ist schwachsinn, also ich sage nur ein Bsp. Hitler der größte Massenmörder überhaupt war Vegetarier. In dem Sinne genießt Fleisch u. Wurst noch ein kleiner Einkaufstipp kauft nur Fleisch u. Wurstwaren aus der Region am besten beim Metzger nebenan u. nicht im Supermarkt
Martin
geschrieben am: dienstag, 20. april 2010, 18:23
eMail-Adresse hinterlegt
Interessant finde ich hierbei auch Anzumerken, dass Personen wie Jesus Christus, Buddha, Pythagoras, Platon, Seneca, Socrates, Martin Luther, Mahatma Gandhi, Thomas Edison, Nikola Tesla, Arthur Schopenhauer und Albert Einstein sich ebenfalls vegetarisch Ernährten, und diese haben ja alle samt große geistige Leistungen vollbracht. Also ist Fleisch, meiner Meinung nach, wahrlich auch Gift für den Geist.
H.Harper
geschrieben am: dienstag, 20. april 2010, 14:17

eMail-Adresse hinterlegt
Hervorragende Seite
Jessie Marsson
geschrieben am: dienstag, 06. april 2010, 07:02

eMail-Adresse hinterlegt
Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und für Ihre sehr Aufschlußreichen Worte. Ich möchte Ihnen gerne noch ein gutes Buch diesbezüglich ans Herz legen. "Die schleimfreie Heilkost" von Prof. Arnold Ehret von Wakdthausen Verlag. Leider muss ich aber auch hinzufügen das unser Gemüse und Obst im Supermakt auch nicht gerade das Beste ist. Erst neulich machte ich einen Test mit einen Geigazähler. Leider sidn sehr viele Ausländische Erzeugnisse sehr hoch verstrahlt. Daher empfehle ich jeden einen Gewächshaus mit eigenen Wasserkreislauf nach Viktor Schauberger. Genauso wie auch die Bodenaufbereitung nach Schauberger sehr zu empfehlen ist.
Eva Maria Limmer
geschrieben am: sonntag, 14. mã¤rz 2010, 11:41
eMail-Adresse hinterlegt
Ich las gerade Ihren Beitrag zum Fleischverzehr, dem ich voll und ganz zustimme und den ich soeben an Freunde un Bekannte empfohlen habe.Interessant, daß man meistens schon an der Semantik, den fleischfressenden Zivilisationsmenschen erkennen kann. Eigentlich gilt doch auch hier nur "Die goldene Regel": Was Du willst, das man Dir tu,das füg auch allen andern zu. Ich traf als Pflanzenfresser schon in frühester Kindheit-auf meinem pflanzenfressenden Pferd durch die Wälder streifend- seltsame altertümliche Nimroden mit Flinten, die mir meist äußerst unheroisch und eher hysterisch erschienen. Wenn man so hochbewaffnet durch die deutschen Wälder pirscht, steht dahinter wahrscheinlich auch die panische Angst des Wildtieres, dem heimtückisch hinterrücks von hölzernen Stühlen aus, aufgelauert wird. Du bist, was Du ißt? Und dann hängt das geköpfte Opfer noch als ständiges Mahnmal in der guten Stube, dessen sterbliche Überreste man sich so lustvoll einverleibte.Guten Appetit!
Viele Grüße, Ihre Eva Maria Limmer
Saskia Lorek
geschrieben am: donnerstag, 11. mã¤rz 2010, 13:39
eMail-Adresse hinterlegt
Lieber S. Fester,

Kanadier empfangen die selben Fernsehprogramme wie Amerikaner auch.

Liebes Zentrum der Gesundheit: Ich wünsche mir etwas mehr Differenziertheit und viel mehr Quellenangaben. Unter diesen Voraussetzungen kann ich, trotzdem ich mich fleischlos ernähre, Ihre Seite leider nicht 100%ig ernst nehmen.

Ihre Liste der basischen Lebensmittel nehme ich jedoch gern an.

Andrea
geschrieben am: donnerstag, 04. mã¤rz 2010, 08:41
eMail-Adresse hinterlegt
Es wurde schon erwähnt, will es gern nochmal sagen: ein qualitativ sehr hochwertiger Text! Meine Tochter und ich leben erst seit kurzem vegetarisch m. veganer Tendenz (Umstellung erfolgt allmählich). Der Grund: wir sahen nur EINMAL die Zustände in der Massentierhaltung, das genügt!Wir sind Menschen mit der Fähigkeit, Mitgefühl mit denen zu empfinden, die sich nicht wehren können und schamlos ausgebeutet werden. Wir sind Menschen mit der Fähigkeit des logischen Denkens und somit fähig, unsere Nahrung bereitzustellen, ohne fremdes Leid zu erzeugen oder zu unterstützen. Ohne diesen Text gelesen zu haben, stellte ich fest, dass wir plötzlich viel ausgeglichener wurden und speziell bei mir sich kaum noch Aggressionen zeigten. Ich dachte selbst darüber nach und kam ebenfalls auf die Idee, dass wir uns tatsächlich die Emotionen dieser gequälten Geschöpfe einverleiben. Jede Handlung zieht eine Wirkung nach sich, darüber wird niemand diskutieren. Wie kann man sich also Fleisch von leidenden, misshandelten und gedemütigten Geschöpfen einverleiben ohne Konsequenzen zu erwarten? Unmöglich.
Und nochmal: Eine Super-qualifizierte Studie!
Yonis
geschrieben am: donnerstag, 18. februar 2010, 17:03
eMail-Adresse hinterlegt
Ich finde sehr schön, dass man sich damit auseinander setzen kann, ohne dabei rot zu werden..
Dass der Mensch sich umstellen muß.. wissen wir alle....
Nun, wer weiss nicht das Alles was wir machen, wirklich in unserem Körper gespeichert ist??
So sind wir gezwungen immer miteinander zu leben und überleben, daher die Frage : Was können wir machen und wie?
Ich sage einfach, dass ich nur leben kann, wenn man mich so akzeptieren kann, wie ich bin, damit meine gespeicherte Erinnerung nicht anderen schaden können..
Ich kann nur sagen, dass ich das alles jeden Tag erlebe in meinem Leben..
Klaus
geschrieben am: montag, 21. dezember 2009, 18:24
eMail-Adresse hinterlegt
Also auffällig an dieser Seite ist, dass eigentlich alles was tierisch ist, als schädlich für unseren Organismus abgestempelt wird. Dass die Menschen nur Opfer der Ausbeutung kommerzieller Interesse ist. Ich finde um diese These zu stützen sollte man weitaus bessere Argumente bringen. Ich finde was hier steht ist unsachlich. Das ist meine Meinung.
Matthias
geschrieben am: mittwoch, 09. dezember 2009, 22:28
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo erstmal,

Bisher hatte ich eigentlich keinen wirklichen Grund etwas zu kommentieren. Aber die Kommentare zu diesem Bericht sind meiner Meinung nach, recht interessant.

Diese Seite zeugt von einer hohen Qualitaet und die Verfasser sind hoechstwahrscheinlich sehr bewusste Menschen.
Es gehoert in meinen Augen sehr viel Mut dazu so einen Artikel zu verfassen. Denn die Seite beruht ueberwiegend auf - sehr informative - Fakten. Sobald man es aber wagt etwas aus der esoterischen Richtung zu erwaehnen, wird man gleich skeptisch betrachtet und als unglaubwuerdig abgestempelt. Dabei handelt es sich bei der Esoterik auch nur um eine Wissenschaft, die jeder Physiker lehrt. Naemlich um die Wissenschaft der Energie. Und Energie ist weit aus mehr, als nur die Biochemie jeder Stoffe. Der Mensch ist mit seinen biologischen Sinnen gar nicht in der Lage zu erahnen, was eigentlich um ihn herum geschieht. Wuerden die Menschen Energie sehen koennen, waeren hier nicht solche Kommentare zu Stande gekommen!

Ich will mit meinen Kommentar also sagen, dass an diesen Artikel sehr viel wahres dran liegt und ich denke, den Verfassern liegt es auch am Herzen die Menschen zum Nachdenken anzuregen. Keiner verlangt hier von euch, dass ihr all das glaubt, was hier nieder geschrieben wurde. IHR ward es, die auf diese Seite gekommen seid und entschieden habt das hier zu lesen.

Essen ist mehr als nur das zerkauen von Biomasse. Ihr nehmt Energien in euch auf. Alles ist Energie, oder wie heisst es in der Physik? Ihr selbst wisst es. Oeffnet die Augen und schaut nach Innen, und ihr werdet Finden.

Seid gesegnet.
Liebe Gruesse Matthias
Ich
geschrieben am: montag, 30. november 2009, 22:14
eMail-Adresse hinterlegt
Zum Thema Schlachthöfe sollte man sich die Reportage "Earthlings" mal ansehen.
Dort werden zwar vorwiegend amerikanische Zustände geschildert und ich kann damit nicht für die Bedingungen der EU sprechen, aber wenn man sowas sieht sollte man mal über den Fleischverzehr generell nachdenken. Ich persönlich konnte mir den Film schon nach den ersten 30min kaum noch ansehen und habe wenig später abschalten müssen. Dennoch hat er mir noch einmal die Augen geöffnet und ich denke die Tiere haben genauso ein Recht auf Leben wie die Menschen. Die Menschen vergessen nur dauernd, dass die Tiere genauso fühlen wie sie selbst, Schmerz leiden und Angst empfinden. Wir sind den Tieren so gleich, nur weil wir eine andere Sprache sprechen sind wir nichts Besseres.
Riko Ballard
geschrieben am: samstag, 31. oktober 2009, 09:04
eMail-Adresse hinterlegt
Ich muss da mal eine Lanze für die fleischverarbeitende Industrie brechen, der ich selbst nicht angehöre. Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit, einen modernen Schweineschlacht- und Zerlegebetrieb zu besichtigen. Und zwar von der Anlieferung der Tiere aus umliegenden Betrieben (Anfahrt selten mehr als zwei Stunden) bis zur Verladung der Schnitzel im Kühltransporter. Es war nicht alltäglich, zugegeben, aber was da für ein Aufwand getrieben wurde, um "stressarmes" schlachten zu gewährleisten, penibel sauberes Fleisch zu produzieren und in den Umlauf zu geben, das war bemerkenswert. An jeder Stelle der Weiterverarbeitung waren ständig staatl. unabhängige Veterinäre zugegen. Nun, ich sage das nicht, weil ich das gerne esse. Im Gegenteil, auch ich habe meinen Fleischkonsum drastisch gesenkt, um einem Bluthochdruck entgegenzuwirken. Auch bin ich mir bewusst, dass strenge Regeln auch Regelverstöße und schwarze Schafe mit sich bringen. Aber prinzipiell sind die Normen für eine artgerechte, ethische Schlachtung sehr hoch und weitreichend, zumindest in der EU.

Der Artikel hätte bei Verzicht auf einige polemische Beispielsfindungen (u.a. USA) deutlich an Glaubwürdigkeit gewonnen. Auf dieses Maß an Glaubwürdigkeit wollte der Autor offensichtlich bewusst verzichten. Das ist sein gutes Recht. Der Leser wird´s zu interpretieren wissen.

Zentrum der Gesundheit:

Da kennen wir ganz andere Verhältnisse von den Schlachthöfen
Heero Miketta
geschrieben am: freitag, 16. oktober 2009, 22:51
eMail-Adresse hinterlegt
Ich vermute, dass es sich bei diesem Artikel um Satire handelt?

Zentrum der Gesundheit:

nein, es handelt sich nicht um Satire
mezzovoice
geschrieben am: samstag, 19. september 2009, 18:41
eMail-Adresse hinterlegt
Natürlich kann man ohne Fleisch leben. Als Ovo-Lakto-Vegetarier kriegt man die Eiweißversorgung ganz gut hin. Als Veganer hingegen... Allerdings wird die biologische Hochwertigkeit und Verfügbarkeit des Eiweißes von Rindfleisch (ja, rotes Fleisch ist das Beste) von nichts anderem erreicht, und mit der Versorgung von Vitamin B12 wird es ohne Fleisch und tierisches auch sehr schnell eng. Übrigens: Fleisch und gesättigtes Fett haben die Entwicklung des Menschen, besonders die des Gehirns, gefördert. Ohne Fleischverzehr säßen wir immer noch auf den Bäumen....
Der da
geschrieben am: dienstag, 08. september 2009, 09:51
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr schöner Artikel, hat mir wirklich den Tag versüßt! :)
Ich habe selten so viel geballten Müll auf einmal gelesen, habe mich aber köstlich amüsiert, sehr fanatisch geschriebener und mit weltfremden Argumenten "belegter" Artikel. Es ist wirklich lustig zu lesen, was manche Menschen bei guter geistiger Gesundheit tatsächlich glauben :)
Einziges Manko - ein heftiger Niesanfall meinerseits beim Absatz "Gewebe speichert Emotionen" - bin leider gegen Bullshit allergisch, konnte diesen Teil des Textes also nicht genießen.

In diesem Sinne - wenn man Tiere nicht essen sollte, warum sind sie dann aus Fleisch? ;)

Zentrum der Gesundheit:
Warum sind Menschen aus Fleisch? Um sie zu schlachten, um aus ihnen Wurst zu machen oder sie zu grillen?
mike
geschrieben am: sonntag, 23. august 2009, 18:19
eMail-Adresse hinterlegt
Naja ,insgesamt muss man aber anerkennen ,dass fleisch das überflüssigste nahrungsmittel ist !
esse seit 93 kein Fleisch und bereue es keine Sekunde !!!
Lupine
geschrieben am: dienstag, 04. august 2009, 10:45
eMail-Adresse hinterlegt
Habe heute Ihre Seite zufällig entdeckt auf der Suche nach Informationen über basische Ernährung.
Leider bin ich beim Weiterlesen auch auf diese "Fleischseite" gestossen, deren Inhalt so polemisch, moralisierend und inhaltlich mindestens unklar wenn nicht völlig fragwürdig ist.

Ich wills mal so ganz platt sagen: nicht nur habe ich persönlich schon sehr feindselige und intolerante Veganer kennegelernt, auch gibt es oftgerade unter den Menschen, die sich einbilden das einzig richtige zu tun (hier: kein Fleisch essen) die kriegerischsten.
Schade um den Rest der Seite, die vielleicht interessant gewesen wäre, damit für mich aber diskreditiert ist.
S.Fester
geschrieben am: mittwoch, 15. juli 2009, 11:29
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe Ihre "Informations"-seite heute zufällig entdeckt und Ihren Artikel über Margarine mit viel Freude gelesen und aus lauter Freude auch weitere Artikel. Jetzt musste ich erschrocken feststellen das sie ihre Glaubwürdigkeit von Absatz zu Absatz weiter munter untergraben, was in der Behauptung gipfelt "Fleisch speichert Emotionen".
Das Fleisch, das wir verzehren, stammt nicht von blutrünstigen Phantasiewesen sonder von friedlichen Rindern (grade Rindfleisch wird von Ihnen als besonders gewaltfördernd angepriesen). Warum also raufen wir uns dann nicht zu verängstigten Herden zusammen sondern begegnen unserem Gegenüber mit Gewalt?

Weil die Gewalt in unserer Gesellschaft andere Gründe hat als den Fleischkonsum!

Diese Gründe sind auch nicht "Killerspiele" "Horrorfilme" "Waffenbesitz" oder ähnliches. Die Gründe sind eine allgemeine gesellschaftlich verankerte Angst.

Sie berufen sich auf die zustände in den USA, bitteschön, nehmen wir dieses Beispiel.
Und nehmen wir als Vergleich mal Kanada.

Auch in Kanada wird Fleisch gegessen, Horrorfilme werden gesehen und es gibt sogar noch mehr Jäger und Waffen (auf die Bevölkerung hochgerechnet). Aber in Kanada sind die Medien nicht voller Schreckensberichte über Terrorismus, fatale Lebensmittelskandale oder globale Mangelernährung. Was wiederum dazu führt das der durchschnittliche Kanadier nicht in permanenter Angst lebt. Ja er hält es noch nicht einmal für nötig in seiner abwesenheit seine Wohnung zu verbarrikadieren (in seiner anwesenheit mal ganz zu schweigen).

Zurück zum emotionalen Fleisch.

Der Mensch ist ein Allesfresser (ja auch Fleisch und das lässt sich über das Gebiss beweisen)!
Das es Menschen gibt die sich aus emotionalen Gründen zum Veganer erklären beweist nur das diese Leute schon vorher eine andere Einstellung zum Verzehr von Fleisch haben und sich diese "friedlichere" Lebenseinstellung nicht durch den Verzicht auf Fleisch gebildet hat.



Den Kommentar zu weiteren Artikeln spare ich mir lieber...
Nonsens
geschrieben am: montag, 08. juni 2009, 01:18
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin nun seit 9 Jahren Vegetarier - gesund, rund um zufrieden und stressfrei.
Aber manchmal ... manchmal schäme ich mich etwas.
Pedro
geschrieben am: montag, 18. mai 2009, 16:31
eMail-Adresse hinterlegt
All die verschiedenen Meinungen über das Essverhalten sind doch nicht Grund genug sich zu sprichwörtlich zu "zerfleischen". Wenn man das Leben schätzen würde dürfte man überhaupt nichts mehr essen. Allerdings ist die Masse sich nicht mehr bewusst darüber, was Sie zu sich nimmt. Dieser Frontartikel zeigt ganz deutlich auf, dass wir uns eine differenziertere Sichtweise gegenüber allen Lebewesen zulegen müssen.

Der Spruch "Man ist, was man isst" sollte man auch in Akademikerkreisen verstanden haben.
Marco
geschrieben am: sonntag, 19. april 2009, 09:59
eMail-Adresse hinterlegt
Habt ihr euch schonmal euer Gebiss angesehen..? da finden sich neben den Schneidezähnen auch spitze Eckzähne und dahinter breite Backenzähne. Insbesondere die Eckzähne ( Reißzähne ) sind ein charakteristikum für fleischverzehrende Lebewesen, insgesamt hat der Mensch von Natur her ein Allesfressergebiss. Und wie am Gebiss zu erkennen ist auch der Menschliche Organismus auf diese Nahrung(/Nährstoffe) eingestellt. Von daher erachte ich es als nicht sehr sinnvoll sich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren.

Das hat nichts damit zu tun dass heutzutage unmengen Fleisch vertilgt werden und dass das auch nicht gesund sein kann. Aber um mal einen bekannten Spruch abzuwandeln: Kein Fleisch ist auch keine Lösung. ;)

Die beklagenswerten Bedingungen in den Zucht und Schlachtanlagen sind ebanfalls ein klarer Kritikpunkt (hierzu der Freie Internet-Film "Earthlings" ) und ich würde auch glauben dass dadurch eine Hormonbelastung des Fleisches auftreten kann. Fraglich ist wie sehr sich das auf das Menschliche verhalten auswirkt zusammen mit all den Fremdstoffen im Futter der Tiere.

Es ist hier wie wohl bei allem eine Frage des maßes.

Aber selbst wenn die Bevölkerung ihren Fleischkonsum einschränkt muss es immernoch Zucht und Schlachtanlagen geben, und diese müssen sowohl ökonomisch als auch ökologisch arbeiten.
Und man kann da nicht jedem Schwein einen Psychiater zuteilen der Sterbehilfe leistet damit die Sau, ähh das Schwein glücklich stirbt... oder die Schlachter als Ninjas ausbilden damit sie schnell und leise töten.

Ich denke da hilft keine Form von Extremismus.
Martin Deffner
geschrieben am: donnerstag, 29. januar 2009, 18:54
eMail-Adresse hinterlegt
Lebt vegan und niemand wird verletzt. Wieso alles komplizierter machen?
Morri
geschrieben am: mittwoch, 24. dezember 2008, 23:46
eMail-Adresse hinterlegt
Ruth Kritzers Antwort ist typisch für Menschen für den nur das existiert was existieren darf und alles andere was ein Umdenken erfordert einfach nicht sein kann.

Das sie dann auch noch Hitler als Vegetarier benennt beweist das sie sich über Hintergründe und Fakten nicht informiert hat, vielleicht auch garnicht wollte.

Zynisch finde ich ja von den in Afrika durch Hunger und Not ausgelösten Unruhen als von *agressiver Hirse* ausgelöst zu sprechen in spottender Weise.

Agression, Wut ist sicherlich ein komplexer Mechanismus und man kann nicht alles über einen Kamm scheren.

Doch wenn Frau Kritzer die puren Fakten nehmen würde, ergo Menschen unserer Wohlstandsgesellschaft und nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen würde, wäre es durchaus logisch das die Hormone im Fleisch agressiv machen, d.h. diese die Hemmschwelle senken, einen leichter reizbar machen.

Hungernde Menschen mit denen einer Wohlstandsgesellschaft zu vergleichen ist zynisch und geschmacklos.

Es ist bewiesen das Hormone im Fleisch, oder auch Milch und Eiern den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen.

Sei es das Wachstumshormon des Rindes welches Krebszellen im Menschen zum wuchern bringt, oder eben die Stresshormone die nachweislich Einfluss auf die Spannung der Blutgefäße und den Herzschlag haben und sogar das menschliche Homronsystem so beeinflussen das der Körper selber noch mehr Stresshormone ausschüttet, von den fremden Hormonen dazu gereizt wird dies zu tun.

Unwahrscheinlich ist es das ein Schnitzelesser Amok läuft, oder direkt nach dem Mittagessen sich wie in einer Paranoia verkriecht.

Wahrscheinlich ist es hingegen das ein Mensch der wie heutzutage üblich 20-30% tierischer nahrungsmittel konsumiert leichter reizbar ist, einen hohen Blutdruck hat und unter Stress eher agressiv oder ängstlich reagiert.

Steigen seid einigen Jahrzehnten nicht die Anzahl der psychischen Erkrankungen?...in unserer ach so sorglosen Wohlstandsgesellschaft..genauso wie signifikant der Fleischverzehr steigt?

Tatsache ist jedoch das der heutige Mensch die fünffache Menge an tierischen Hormone zu sich nimmt als es seiner Genetik entspricht.

Das diese 500% an Fremdhormonen, vornehmlich Stresshormone die auch bei Agression ausgeschüttet werden eine Wirkung haben, den Mensch der sich täglich damit füttert beeinflussen dürfte jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein.

Es muss nicht immer eine Hormonspritze wie bei Bodybuildern sein, vor allem Amerikaner die ihren Tieren massiv Hormone verabreichen um mehr Milch und Fleisch zu bekommen haben mit wachsenden Krankheitszahlen dadurch zu kämpfen...und wenn es nur die Fettsucht ist die durch die Masthormone der Farmtiere auch den Menschen betrifft...oder den krebs durch Wachstumshormone...Zellen wachsen, bei erwachsenen Menschen eben dann Krebs genannt.

Eine Dauerbelastung durch Fremdhormone führt nachweislich zu verändertem Verhalten auch wenn die Menge gering ist. Ein gutes Beispiel ist hier *die Pille* die Depressionen auslösen kann.

Manche Menschen sind empfindlicher als andere.

Zuletzt muss man Bedenken das die Tiere der heutigen Massentierhaltung ab der Geburt ständigen Schmerzen und Stress ausgesetzt sind und sich die Menge der schädlichen Hormone immens erhöht hat.

Ein Wildtier lebt frei, in einem Familienverband. Das Raubtier greift es an, tötet es schnell..wenig zeit um Stresshormone im Fleisch anzusammeln.

Ein Stalltier wird betäubungslos kastriert, viel zu früh der Muter entrissen, oft direkt nach der Geburt.

Es wird zu hunderten bis tausenden auf engstem Raum gehalten was an sich schon Stress ist.

Es wird ohne Schmerzmittel kastriert, bei vollem Bewusstsein, es wird amputiert(Schwänze, Zähne, Schnäbel, Hörner) was lebenslange Phantomschmerzen verursacht.

Und dann wird es oft tagelang zum Schlachthof gekarrt und muss dort mitansehn wie alle vor ihm sterben.

Jetzt soll noch irgendein Mensch der bei Verstand ist sagen das diese Menge an Angst- und Stresshormonen keinen Einfluss auf den Mensch hat.
Undine
geschrieben am: sonntag, 31. august 2008, 16:18
eMail-Adresse hinterlegt
Für gewöhnlich schätze ich die Artikel dieser Website, aber ein so bodenlos polemischer Artikel lässt mich vermuten, dass Autor sich etwas zu sehr in esoterischen Gefilden verirrt hat.

Zuallererst eine grundlegende biologische Frage: Was sind Emotionen? Mit Sicherheit nicht den Organismus durchwabernde ätherische Gebilde, sondern Hormone, die in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden. Fleisch kann in der Tat Hormone enthalten, doch können diese nicht nach Verzehr 1:1 in den Organismus übertragen werden, geschweige denn den hormonellen Haushalt von Grund auf verändern.

Das Herz ist ein faustgroßes Organ, das Blut durch Körper pumpt und hat mit Emotionsspeicherung- oder Verarbeitung so viel zu tun wie ein Sari mit einem Wildschweinbraten.

Rein empirisch betrachtet ist die Fleisch = Aggressions-Theorie ebenso wenig nachvollziehbar; ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der Möbel kurz und klein schlägt oder angstvoll zitternd in der Ecke hockt, weil er gerade ein Schnitzel zu sich genommen hat. Aggression ist ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Verhaltens und es bedarf komplexer körperinnerer Reaktionsketten, um sie auszulösen. Alles Weitere hat ruth kritzer bereits perfekt beschrieben.
Alekto
geschrieben am: dienstag, 19. august 2008, 03:04
eMail-Adresse hinterlegt
Hitler war KEIN Vegetarier.

Nachlesen kann man das, wenn man nach Rynn Berry und Hitler googelt.

Ich bin zwar auch der Meinung, dass der Artikel nicht überzeugend ist - bzw. es genauso gut auch andersherum sein kann, dass nämlich Menschen, die aggressiver sind, eher Fleisch essen, aber viel irreführender und plump ist die ständige behauptung, dass Hitler ein Vegetarier gewesen sein soll.

Am 30. Mai 1937 erschien in der new York Times ein Artikel über Hitlers Ernährung:
"Es ist allgemein bekannt, das Hitler Vegetarier ist, nicht trinkt und nicht raucht. Seine Mahlzeiten bestehen daher in erster Linie aus Suppen, Eiern, Gemüse und Mineralwasser, gelegentlich jedoch ergänzt er seine langweiligen Mahlzeiten mit Weißwürsten, Kavier oder auch mal einer Scheibe Schinken." -- Aber da ist den redakteuren wohl ein fehler unterlaufen, oder seit wann ist Schinken, Kaviar oder Weißwurst vegetarisch?

Zentrum der Gesundheit

Die New York Times hat es bis heute nicht geschafft, den Anschlag vom 11.9. zu untersuchen, warum sollte sie nun bei anderen Dingen glaubwürdiger sein?
Heinz-Markus F.
geschrieben am: donnerstag, 31. juli 2008, 17:08
eMail-Adresse hinterlegt
Dieser Bericht unterstreicht mit Sicherheit nicht ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsfragen. Andere Berichte wie z.B. den über Zucker fand ich gut und sehr informativ, bei diesem Bericht muss man sicher aber eher wundern, wie solch ein Bericht überhaupt veröffentlicht werden kann.
Ich werde mal noch die anderen Berichte lesen...

ruth kritzer
geschrieben am: freitag, 20. juni 2008, 10:48
eMail-Adresse hinterlegt
Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Bitte beleidigen Sie die Intelligenz der Leser doch nicht auf solch plumpe Art.

Beispiel Afrika: der Völkermord ist dort dann sicherlich auf den Verzehr grosser Mengen an aggressiver Hirse zurückzuführen?

Hitler war Vegetarier und als besonders friedfertiger Mensch bekannt?

Im Deutschland des ersten und zweiten Weltkriegs wurde besonders viel Fleisch verzehrt?

In Indien, wo Vegetarismus weit verbreitet ist, herrscht eine besonders gewaltlose Gesellschaft, in der besonders Frauen ein gutes Leben haben?

Diese Vereinfachungen, die aus Vegetariern friedfertige Gutmenschen machen und den Fleischverzehr zur Wurzel allen Übels machen gehören wirklich ins Reich der Mythen und sollten dort bleiben.



Gabriele
geschrieben am: donnerstag, 12. juni 2008, 21:39
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe zwar keine philosophische Ader, aber ich kann dem o. g. Bericht vollkommen zustimmen, vor allem auch durch eigene Erfahrungen. Mein Mann u. ich essen schon seit ca. 2 Jahren zu 80 - 90 % vegetarisch, also ca. 1 mal die Woche Fleisch u. fühlen uns seit dem wesentlich wohler, haben mehr Energie u. sind nicht mehr so gereizt.

Wenn wir dann mal doch kurz hintereinander mehr Fleisch verzehren, streiten wir häufiger u. wissen oft nicht, warum. Wir sind unruhig, unzufrieden u. unausgeglichen. Durch den geringen Fleischverzehr habe wir auch weniger Alltagsbeschwerden, wie schmerzende Knie, Kreuzweh, Heuschnupfen usw. Diese Beschwerden sind fast vollkommen verschwunden. Halleluja!

Auch fällt das positive Denken wesentlich leichter. Also ich kann nur allen empfehlen, weniger Fleisch u. mehr vegetarische u. vor allem rohe, unbehandelte Lebensmittel zu sich zu nehmen.
Günther
geschrieben am: donnerstag, 12. juni 2008, 01:59
eMail-Adresse hinterlegt
"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Albert Einstein .
Im 4. Jahrhundert v.Chr. verfaßte der griechische Philosoph Platon sein berühmtes Werk Politeia (dt. Der Staat), das verschiedene Reden seines Lehrers Sokrates enthält. Unter anderem spricht Sokrates darüber, wie ein Staat seine wirtschaftliche Grundlage gesund erhalten kann, und er betont dabei, daß dies am besten auf der Grundlage einer allgemeinen vegetarischen Ernährung möglich ist: «So werden sie ihr Leben friedlich und gesund hinbringen und aller Wahrscheinlichkeit nach wohlbetagt sterben, ihren Nachkommen ein ebensolches Leben hinterlassend.»

Danach warnt Sokrates, daß mehr Weideland benötigt werde, sobald die Menschen begännen, den Tierbestand zu erhöhen, um zusätzlich Schlachttiere zu halten: «Und das Land, das ursprünglich groß genug war, um all seine Bewohner zu ernähren, wird auf einmal zu klein sein. Also werden wir von den Nachbarn Land abschneiden müssen, wenn wir genug haben wollen zur Viehweide und zum Ackerbau, und sie auch wiederum von unserem, wenn sie sich ebenfalls gehen lassen und – die Grenzen des Notwendigen überschreitend – nach unangemessenem Besitz streben. Und so werden wir von dann an Kriege führen müssen.» (Politeia, II.13-14)
Es ist bemerkenswert, daß dem Philosophen Sokrates nicht nur die ethischen und

Weitere themenrelevante Artikel:

Fleisch und Milch: Überträger gefährlicher Krankheitserreger

(Zentrum der Gesundheit) - Hartnäckig hält sich die Meinung, chronisch-degenerative Erkrankungen seien normale Alterserscheinungen und treten nur deshalb immer häufiger auf, weil wir immer älter werden. Dieses Weltbild bekommt durch neue Forschungsergebnisse immer wieder Risse. Besonders interessant sind jene neuen Erkenntnisse, die zeigen, wie der Verzehr von Fleisch und Milch gekoppelt mit Bewegungsmangel auf einem bisher unbekannten Wege zu den typischen Alterskrankheiten führen kann. Fleisch und Milch bringen nämlich nicht nur Krankheitserreger in den Körper, sondern führen auch zum Einbau von Fremdeiweissen in den menschlichen Körper.

weiterlesen

 

Sechs überzeugende Argumente, weniger Fleisch zu essen

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder Mensch verfügt über ganz individuelle genetische Voraussetzungen und daher ist es auch nachvollziehbar, dass es keine Ernährungsweise gibt, die für jeden optimal ist. Selbst tierische Produkte sind für einige Menschen gesund. Dies setzt allerdings voraus, dass sie in geringen Mengen genossen werden und stets mit frischem Gemüse oder knackigen Salaten kombiniert werden. Auf Beilagen wie Bratkartoffeln, Pommes, Knödel sowie fette Saucen sollte natürlich verzichtet werden, damit man das Wort "gesund" in diesem Zusammenhang weiterhin vewenden kann. Mit diesem Artikel wollen wir "eingefleischten" Geniessern zeigen, dass es sich lohnt, den Verzehr tierischer Produkte zumindest etwas einzuschränken.

weiterlesen

 

USA: Arsen in Lebensmitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Gründe, kein Fleisch zu essen. Die Vermeidung von Arsen gehörte aber sicher in den meisten Fällen bisher nicht dazu. In den USA wäre jedoch Fleischverzicht aus genau diesem Grund äusserst empfehlenswert. Dort dürfen arsenhaltige Zusatzstoffe an Hühner verfüttert werden.

weiterlesen

 

Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

weiterlesen

 

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.

weiterlesen

 

Geklonte Tiere warten auf Europa

(Zentrum der Gesundheit) - Fleisch von geklonten Rindern liegt in den USA längst in den Verkaufstheken. Dank der Enthüllungen einer auf das Klonen von Rindern zur Fleischproduktion spezialisierten US-Firma (J. R. Simplot Company in Idaho), erfahren wir nun, dass Rinder zum Zwecke der Fleischproduktion direkt aus Tierkadavern geklont werden.

weiterlesen

 

Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

weiterlesen

 

Rinder werden mit Müll gefüttert

(Zentrum der Gesundheit) - Hühnerfäkalien statt Heu? Immer häufiger landet Müll im Futtertrog von Nutzvieh. Eine kürzlich in den USA durchgeführte Untersuchung über die Fütterungspraktiken moderner Viehhalter hat einige unangenehme Informationen zu Tage gefördert.

weiterlesen

 

Vermeintliche Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Wir denken von uns, dass wir intelligent sind und dass wir komplexe Gefühle entwickeln können. Und wie verhalten wir uns? Wir quälen Tiere und Menschen in Einzelhaft, bis sie wahnsinnig werden. Selbst die lebenswichtigen Grundbedürfnisse werden ihnen vorenthalten.

weiterlesen

 

Wie die Fleischlobby Hungersnöte verursacht

(Zentrum der Gesundheit) - Im 4. Jahrhundert v. Chr. verfasste der griechische Philosoph Platon sein berühmtes Werk "Politeia" (Der Staat), das verschiedene Reden seines Lehrers Sokrates enthält. Unter anderem spricht Sokrates darüber, wie ein Staat seine wirtschaftliche Grundlage gesund erhalten kann, und er betont dabei, dass dies am besten auf der Grundlage einer allgemeinen vegetarischen Ernährung möglich ist.

weiterlesen

 

Wie grausam können Menschen sein?

(Zentrum der Gesundheit) - Earthlings ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Er zeigt die Abhängigkeit der Menschheit von Tieren, veranschaulicht aber auch gleichzeitig unsere unglaubliche Geringschätzung ihnen gegenüber.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Babynahrung - Die miesen Tricks

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden. - Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939

weiterlesen

 

Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt

(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!

weiterlesen

 

Diabetes-Vorbeugung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...

weiterlesen

 

Die Heilkraft der Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.

weiterlesen

 

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Eine ungesunde Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet ungesunde Ernährung? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.

weiterlesen

 

Ernährung bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.

weiterlesen

 

Gesunde Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiß eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist. Und gleichzeitig werden immer wieder dieselben zwei Ammenmärchen erzählt: Erstens die übliche Ernährung sei ideal für den Menschen oder gar zweitens, nämlich dass Ernährung mit Gesundheit nicht viel zu tun habe.

weiterlesen

 

Die Vorteile einer kohlenhydratarmen Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.

weiterlesen

 

Ayurvedische Rezepte

Bei uns finden Sie kostenlose ayurvedische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

weiterlesen

 

Basische Rezepte unterstützen die Entsäuerung

Bei uns finden Sie kostenlose basische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

weiterlesen

 

Vegane Rezepte für eine gesunde Ernährung


 

Rezepte mit Kokosöl

Bei uns finden Sie kostenlose Rezepte mit Kokosöl. Diese Datenbank wird ständig erweitert

weiterlesen

 

Lebenswichtige Mikronährstoffe

(Zentrum der Gesundheit) - Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erledigen in unserem Körper rund um die Uhr unzählige lebenswichtige Aufgaben. Eine ganz besonders wichtige Aufgabe ist die Reparatur und Instandhaltung der DNA, die eine gesunde Zellneubildung gewährleistet. Fehlen die wichtigen Nährstoffe, die für die Reparatur der DNA zuständig sind, kann es sein, dass statt gesunder Körperzellen plötzlich Krebszellen gebildet werden.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Natürliche Ernährung schützt vor Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.

weiterlesen

 

Nährstoffreiche Lebensmittel

(zentrum der Gesundheit) - Hochwertige Lebensmittel in biologischer Qualität haben immer eine positive Wirkung auf den Organismus - und somit auf die Gesundheit -, da sie über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen.

weiterlesen

 

Sind Ballaststoffe gesund oder ungesund?

(Zentrum der Gesundheit) – Ballaststoffe sind gesund. Schon das Wort klingt gesund, nicht wahr? Immer wieder aber werden Ballaststoffe von einzelnen Kritikern der Vollwerternährung oder auch von manchen Wissenschaftlern als schädlich bezeichnet. Was stimmt denn nun wirklich? Sind Ballaststoffe gesund oder sind sie schädlich? Oder anders gefragt: Welche Ballaststoffe sind gut und welche Ballaststoffe sind schlecht?

weiterlesen

 

Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

weiterlesen

 

Vegane Ernährung für Kinder

(Zentrum der Gesundheit) - Eine vegane Ernährung hat viele Vorteile. Oft haben Eltern jedoch Zweifel an der Ausgewogenheit einer veganen Kinderernährung. Diese Zweifel sind unbegründet, denn Kinder können mit kaum einer anderen Ernährungsweise so vollständig mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt werden und gleichzeitig ethisch korrekt aufwachsen.

weiterlesen

 

Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

weiterlesen

 

Wirkungsvolle Ess-Regeln

(Zentrum der Gesundheit) - Nicht jeder schreit sofort hier, wenn es darum geht, die bisherige Ernährung komplett umzugestalten. Doch genügen oft schon kleine, aber wirksame Änderungen, um ein besseres Körpergefühl zu erzielen und in den Genuss eines höheren Energiepegel zu gelangen.

weiterlesen