Impfstoff zerstört Hirnzellen


Neue Studien deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit hin.

Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

Veröffentlichung am 20.10.2006 um 11:54 Uhr / Aktualisierung am 27.01.2011 um 12:54 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn das Ergebnis der Obduktion von zwei Dutzend einst sehr lebendiger Mäuse auch auf den Menschen übertragbar ist, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue Studien deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit hin.

Impfung Aluminium-Anteile in Impfstoffen zerstören Gehirnzellen

Zusammenhang Impfzusätze und Parkinson

Neue, bislang noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin.

Shaw ist sehr erstaunt darüber, dass seine Untersuchungen nicht schon viel früher durchgeführt wurden. Immerhin injizieren Ärzte ihren Patienten seit 80 Jahren Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.

Unterlassene Sicherheitsstandards

Shaw: "Das ist verdächtig. Entweder ist diese Verbindung der Industrie bereits seit langem bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.

Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, konnten sie den dafür verantwortliche Substanz herausfiltern. Es war das Aluminiumhydroxid. Alle im Golfkrieg eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft und alle entwickelten ähnliche Symptome.

Verdächtige Reaktionen

Nachdem die Mäuse geimpft waren, wurden sie 20 Wochen lang untersucht. Auch sie entwickelten diese statistisch signifikanten Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).

Zellproben mit erschreckenden Ergebnissen

Zellproben nach der "Opferung" der Mäuse zeigten, daß Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.

Gegenbeweise fehlen

Shaw wies in diesem Zusammenhang auch auf die vielen Studien hin, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid in Impfungen belegen. Allerdings sei ihm noch keine Studie untergekommen, in der die Probanden über die ersten Wochen nach Verabreichung der Impfung hinaus untersucht worden wären. Wenn es auch nur eine Studie gäbe, die seine Ergebnisse in Bezug auf die Auswirkungen von Aluminiumhydroxid auf die Gehirnfunktion widerlegen könne, dann sollte diese auf den Tisch gebracht werden, so Shaw in seinem Abschlussbericht.

Neue Quelle: The Georgia Straight, 21. Oktober 2010, http://www.straight.com


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Adrian Heymans
geschrieben am: Samstag, 01. Januar 2011, 18:52
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Ich bin ärztlich geprüfter Gesundheitsberater GGB und befasse mich seit Jahren mit der Impfproblematik. Es gibt soviel Beweise über die Schädlichkeit und Unsinnigkeit der Impfungen, nur dieses Wissen unter die Leute zu bringen, das dauert. Niemand hat soviel Geld wie die Impfpharma, also dauert es Jahre von seiten der über den Unsinn des Impfens Aufgeklärten, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Geduld, Geduld ist vonnöten, auch Gottes Mühlen mahlen langsam, vielleicht bricht dieses Monster einmal zusammen, zum Wohle unserer Kinder. Aegis Österreich bitte anklicken
Günter Veichtlbauer
geschrieben am: Dienstag, 23. November 2010, 21:46

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Ich denke, um aus der Spirale der unseriösen Geschäfte mit der Gesundheit von Mensch und Tier heraus zu finden, brauchen wir die juristischen Möglichkeiten, Firmen und Organisationen über einen öffentlichen juristischen Prozess, zu zwingen, den Beweis und Gegenbeweis durch unabhängige Labor´s (gibt es diese noch??) anzutreten und dabei alles öffentlich auf den Tisch zu legen!!!!!!

Vielleicht ist es Möglich über die Produkthaftung und der Volksanwaltschaft zu diesen Prozessen zu gelangen! Es kann sehr wichtig werden kritische frei praktizierende Ärzte zu schützen !!!!

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