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Was bedeutet eine Krebs-Erkrankung für die Ernährung?

1 Antwort
Gerd König
2. August 2024

Aus ganzheitlicher Sicht ist bei Krebs bzw. bei jedweder Krankheit in jedem Fall die Ernährung umzustellen. Denn der Körper benötigt jetzt alle Kraft für seine Regeneration. Daher muss er einerseits über die Nahrung entlastet werden (soll also nicht noch mit ungesunder Ernährung belastet werden). Andererseits soll die Ernährung zusätzlich Power geben, um die Krankheit bestmöglich bekämpfen zu können.

Die Ernährung sollte daher naturbelassen, vitalstoff- und antioxidantienreich sein und am besten alle Punkte erfüllen, die hier aufgeführt sind: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsformen/gesunde-ernaehrung/gesunde-ernaehrung

Zusätzlich können Nahrungsergänzungen eingenommen werden, die weitere Antioxidantien, essentielle Fettsäuren und Vitalstoffe liefern – ganz nach Bedarf Ihres Sohnes und in Absprache mit den Therapeuten, da die Nahrungsergänzungen in jedem Fall mit der (Chemo-)Therapie abgestimmt werden sollten.

salal
salal
5. August 2025
Eben habe ich gelesen : Hautkrebspatienten müssen Antioxidantien meiden......von einer Hautartztpraxis in Mainz..... hat mich überrascht
Mary Richet
Mary Richet
6. August 2025
Hallo Salal, ich habe dazu von einer Bekannten mit Schwarzem Hautkrebs gehört, dass sie kein Vit. C supplementieren soll. Dies anscheinend aufgrund der Therapie-Produkte, da diese angeblich nicht nur die guten, sondern auch die schlechten Krebszellen tangieren. Anscheinend ist das bzgl. der Antioxydantien auch so. Ich habe ähnliches nebenbei gelesen. Ob das so ist, oder ob die Ärzte das nur behaupten oder auch selbst davon überzeugt sind ist vlt. unterschiedlich. Nur: man darf nicht alles glauben, je nachdem, wo welche Zeitung abgeschrieben hat, meist von irgendwelchen Redaktionsnetzwerken, dann kommt das aus der gleichen Quelle. Das kennen wir schon von Vit D. Ich vermute, dass beides in der Prävention zweifellos unschlagbare Ernährungsbestandteile sind. Ob sie im Einzelfall und je nach der Verlaufsstufe der Therapie zu jedem Zeitpunkt das richtige sind ? Und wahrscheinlich ist das mit Studien da schwierig, man müsste ja Krebspatienten trotz Zweifeln damit behandeln? Chancen und Risiken! Vielleicht findet die Forschung weiter Ergebnisse - und dank dem ZDG können wir uns hier informieren., Explizit vielen herzliche Dank an dieser Stelle für die meist sehr zeitnahe und sowieso so gute Arbeit liebes Team vom ZDG!