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Vor 1/2 Jahr wurde bei mir ein zu hoher Cholesterinspiegel festgestellt - ich 63 Jahre, vollkommen gesund, keine Medikamente, 1,57m und 49,5 kg - immer gesund ernährt. Damals war schon die Rede von Cholesterinsenkern-Statinen. ich war dagegen, der Arzt hat mir dann 1/2 Jahr gegeben etwas dagegen zu tun. Habe dann die Ernährung umgestellt auf Paleo und eben so 4 kg abgenommen - viel Bewegung sowieso. Gestern erneute Blutabnahme: Cholesterin leicht angestiegen: LDL 330, HDL 208. Soll jetzt Medikamente bekommen, habe mir Bedenkzeit erbeten. Bitte um Ihren guten Rat, möchte keine Medikamente nehmen, aber natürlich auch keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen. Ist mein Cholesterin nur medikamentös zu behandeln?
Hallo zusammen,
etwas sehr spät, aber vielleicht noch hilfreich, als eine ergänzende Information…
Bei mir, 70, werden und wurde schon seit Jahrzehnten immer höhere oder leicht zu hohen Cholesterinspiegel festgestellt. Gesamt aber ziemlich oben noch im Grenzbereich beim LDL-gesamt und beim Gesamtcholesterin immer zwischen 220 - 230, manchmal etwas mehr bis 250.
Das Hdl-Cholesterin ist immer gut bis sehr gut. Insofern rege ich mich nicht auf.
Meine Recherchen und hartnäckiges insistieren vor den letzten Laboruntersuchungen führten dann zu Ermittlung des Quotienten und auch Einbeziehung der Tricglyzerid-Werte in die Gesamtbetrachtung. Die sind bei mir dank gesamt guter, überwiegend pflanzlicher Ernährung sehr niedrig. Und siehe da: dieser Risikomarker ist sehr niedrig ausgefallen, nur 1,6 - weit weg von irgendwelchen Maßnahmen.
Noch ein wichtiger Tipp: Wenn man öfter Kokosöl verwendet, schlägt sich das auch im Gesamtcholesterin etwas nieder - obwohl es bekanntlich sehr gesund ist. Dazu muss man wissen, dass das LDL-Gesamt etliche sogenannte Subfraktionen hat (so wie ein Chef Mitarbeiter 😅), die nicht alle gefährlich sind, hier heute weiter oberflächlich und verständlicher betrachtet könnte man sagen, das sind div. kleinere und größere Moleküle mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Aktivitäten. Die kleinen sind die Übeltäter (s-LDL oder v-LDL) die sich durch die Darm-Gefäßwände schmuggeln und im Blut in den Arterien zur Plaquebildung führen können. Nähere Infos auf den Sites einiger großen Labore. Achtung, sehr viele nehmen diese differenzierten Sub-Werte nicht ab! Die größeren Moleküle, z.B. vom Kokosfett, sind die auch für die Ernährung guten und in richtiger Menge Hilfsbereiten, die Sie am Ende des Darms wieder brav verlassen. Eigentlich, wenn man also hier beim nächsten Mal ein differenzierteres Blutlabor anfordert (ggf. Selbstzahler) weiß man, ob der eigene Wert gefährlich ist oder nicht. Interessanterweise sind nämlich ggf. übergewichtige u.a. diesbzgl. scheinbar „verdächtige“ Menschentypen an der Stelle topfit - und die schlanken, sportlichen diesbzgl. weniger, mit schlechten Werten.Ansonsten: die Ernährung hat einen relativ kleinen Anteil an der Cholesterinproduktion, das meiste Cholesterin produziert der Körper selbst. Nicht zuletzt triggert Stress den Cholesterinwert ! Leider kennen sich hierbei wenig Ärzte gut aus, es gibt jedoch YTs von Laborärzten zu Cholesterin. Viel Erfolg.
Hallo zusammen, seit den Covid-Impfungen leide ich immer wieder unter schweren Erkältungen. Meine Hausärztin hat mir bestätigt, daß durch die Impfungen mein Immunsystem angeschlagen ist. Jetzt frage ich mich, was ich tun kann, um meine Abwehrkräfte wieder zu stärken.
Ich würde folgendes tun.
Einahme von :
1x täglich morgens Vitamin D 20.000 Einheiten + Vitamin K
1x täglich morgens Vitamin C liposomal
1-2x täglich Natokinase
2x täglich Löwenzahnwurzel Extrakt
2x täglich m&a / Magnesium Zink und gute Basisvitamine ohne Vitamin D.
Für mehr Infos einfach melden.
Ich hatte nach einem Test im Winter (Hausarzt) etwa einen Wert von 16.
Daraufhin nahm ich täglich Vitamin D 1000 IE mit Vitamin K2 Kombi Tropen.
Vor kurzem machte ich einen neuen Test (Apotheke) der wert war dort nur etwa 19.
Wäre es überhaupt wahrscheinlich mit 2000IE auf einen Normwert 50 zu kommen? Sollte ich gleich eine höhere Dosis nehmen?Nach welcher Zeit wäre ein neuer Test sinnvoll?
Hallo GranT1, kennen Sie schon unseren Artikel zu diesem Thema? Link. Dort werden zwei Vorgehensweisen beschrieben. Einmal mit einer ersten sehr hohen Anfangsdosis oder aber Sie gehen vor, wie hier beschrieben: Link. Bei einem Wert zwischen 10 und 20 ng/ml müssten Sie lt. der zweiten Methode zwischen 4000 und 5000 IE pro Tag nehmen, um schnellstmöglich 50 ng/ml zu erreichen.
Wir würden empfehlen, erst einmal 30 ng/ml anzustreben, was Sie mit 2000 bis 2500 IE pro Tag in den nächsten Wochen erreichen müssten (erneuter Test nach z. B. 2 Monaten). Dann kann man weiter sehen. Sollte sich nichts getan haben, könnte es sein, dass Sie tatsächlich eine deutlich höhere Anfangsdosis benötigen.
Beachten Sie aber auch die anderen Vitalstoffe, die für eine gute Vitamin-D-Aufnahme und -Wirkung benötigt werden (Magnesium, Vitamin K, Vitamin A).
Zusätzlich kommt es auf Ihr Befinden an, wie Sie vorgehen sollten. Daher kann es natürlich immer auch sein, dass unsere Empfehlung für Sie persönlich gar nicht ideal ist und es besser ist, mit einem ganzheitlich orientierten Arzt über die für Sie richtige Vorgehensweise zu sprechen. Viele Grüße, Ihr ZDG-Team
Hallo, in Ihrem Artikel über Wasserstoffwasser schrieben Sie vor 7 Monaten, dass Sie in wenigen Tagen eine Empfehlung für einen Waserstoffionisierer geben würden. Ich kann dazu keine Angaben finden. Vielen Dank für Ihre Antwort.
Es gibt in meinen Augen nur eine Maschine die dieses also molekularen Wasserstoff auch Optimal Herstellt, sowie auch ganz viele andere Anwendungsbereich noch zusätzlich hat. Wie als Bsp: Gefiltertes Wasser, Putzen, Kochen, Waschen usw.
Liebes Team, ich habe eine mittlerweile 22jährige Tochter, die seit dem Kleinkindalter mit schweren Allergie, Neurodermitis und Asthma zu tun hat. Ich führe es auf eine vermehrte Einnahme von Antibiotika zurück. Wir haben schon sehr viel probiert. Von Desensibilisierung zu Bioresonanztherapie, Nahrungsergänzungsmittel, etliche Heilprakter. Keiner konnte wirklich helfen bzw. alle waren am Ende ratlos. Festgestellt wurde ein Leaky Gut, starker Zinkmangel (dieser Wert änderte sich auch nicht nach Gabe von Zink) und noch etliche andere Werte, die im Keller waren. Am Ende hat alles sehr viel Geld gekostet aber helfen konnte keiner. Meine Tochter tut mir sehr Leid, da sie total eingeschränkt ist! Ich würde ihr so gerne helfen, weiß aber nicht mehr weiter :(
Hallo Astrid,
aus ganzheitlicher Sicht geht es nicht darum, Mittel auszuprobieren und zu therapieren, sondern die Ursachen versuchen zu finden und letztendlich zu beheben.
Die Kombination aus Neurodermitis, Asthma, Allergien, einem diagnostizierten Leaky Gut, chronischen Mikronährstoffmängeln (wie Zink) und der erfolglosen Behandlung trotz Zufuhr deutet auf ein komplexes, aber in sich zusammenhängendes Ungleichgewicht hin.
Sie haben bereits selbst vermutet, dass die häufigen Antibiotikagaben im Kleinkindalter eine tiefgreifende Rolle gespielt haben könnten. Diese Annahme ist absolut plausibel. Besonders in dieser frühen Entwicklungsphase kann eine gestörte Darmflora (das kindliche Mikrobiom) die Immunregulation langfristig aus dem Gleichgewicht bringen – mit Folgen für Haut, Schleimhaut, Atemwege und die Nährstoffaufnahme.
Doch auch andere Faktoren könnten mitspielen: chronische Entzündungen, mitochondriale Erschöpfung, Belastungen durch Umweltgifte, Störungen der Zellregulation oder auch epigenetische Prägungen in der frühen Kindheit. Entscheidend ist, nicht mehr länger symptomatisch versuchen zu „reparieren“, sondern gezielt und systematisch stabilisierend vorgehen.
Nach all den Versuchen mit hochkomplexen oder punktuellen Therapien kann es oft hilfreich sein, den Fokus wieder auf die körperliche Selbstregulation zu lenken – nach dem Motto: Gib deinem Körper das, was er braucht, um sich wieder selbst zu ordnen und nimm das weg, was ihn überfordert und belastet.
Dazu gehören in erster Linie eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise - gesund und vitalstoffreich, pflanzenbasiert essen, sich viel bewegen, gut schlafen, für Erholung sorgen und die eigene Psyche kennenlernen.
Für die weitere Vorgehensweise würden wir evtl. statt Heilpraktiker lieber Umwelt- oder Ernährungsmediziner aufsuchen, die ganzheitlich agieren und mit Ihrer Tochter gemeinsam die Ursachen ergründen. Dazu können Tests erforderlich werden, z. B. zelluläre Mikronährstoffanalyse, Mitochondrienfunktionstest, Histamin-, DAO- und Mastzellmarker, Umweltbelastung (Schwermetalle, Pestizide, Wohngifte), Silent Inflammation-Marker, breite mikrobiologische Stuhlanalyse inkl. Diversität und Barrierefunktion u. a.
Wichtig ist überdies, nicht die Hoffnung zu verlieren. Auch nach vielen Jahren kann sich das System wieder regulieren – besonders bei jungen Menschen. Die körpereigene Heilkraft ist oft größer, als wir denken, wenn sie nicht ständig überfordert, sondern in Ruhe unterstützt wird.
Gute Besserung und liebe Grüße, Ihr ZDG-Team
Hallo, ich habe eine Frage zu meiner anscheinend starken Belastung mit dem Hefepilz Candida albicans. Ich hatte mir vor einiger Zeit hier bei ZdG ein großes Paket an Probiotikafür eine Darmsanierung bestellt. Kurz nach der Anwendung habe ich derartige Magen und Übelkeit Probleme bekommen und dazu noch einen extrem aufgeblähten Bauch, so dass ich die Probiotika wieder absetzte. Danach wurde es auch wieder besser und jedes Mal, wenn ich anfange Probiotika zu nehmen, bekomme ich einen derart aufgeblähten und schmerzenden Bauch, dass ich die Probiotika leider immer wieder absetzen muss. Meine Frage nun woran kann das liegen denn ich würde doch so gerne eine Darmsanierung machen und den Candida albicans in den Griff bekommen. Werde es nun auch noch mal mit Kocos und Oregano Öl probieren, würde aber trotzdem gerne eine Probiotika Kur dazu anwenden wollen.
Moin, wie ich lese, haben sie als typische Reaktion bei der Darmsanierung = Symbioselenkung die Präparate wieder abgesetzt. Aber genau DAS ist falsch! Es ist extrem wichtig, die Sanierung so lange durchzuführen, bis keine der aufgetretenen oder noch auftreten könnenden Beschwerden mehr auftreten!! Ich weiß jetzt nicht, welche Produkte erworben haben, aber wenn es sich bei denen machen lässt, verringern sie die Dosis um zweidrittel. Das ändert nichts an der Wirksamkeit, es könnte nur länger dauern. Also reduzieren sie auf jeweils ein Drittel, dann erhöhen sie bis auf die Hälfte, wieder bis zur völligen Symptomlosigkeit, usw.. Reduzieren sie wieder die Dosis, wenn es nicht geht. Ich benutze ein Tropfenpräparat, bei dem die Erstdosis 3x20Tr./d beträgt. Ich musste auf 1x3Tr./d runtergehen, um aus dem Bett zu kommen. Heute, nach 40 Jahren regelmäßiger Kur einmal im Jahr, komme ich mit einem Fläschchen pro Stufe aus, und kann die vollen 1x20Tr./d nehmen. Als völlig überzeugter Darmsanierer, mit den Folgen bei Fehlbesiedelung bestens vertraut, weiß ich, dass viele, oder eigentlich alle Krankheiten im Darm beginnen. Eins meiner beobachteten Zeichen ist die Empfindlichkeit der Zähne auf kaltes Wasser oder Saures. Unmissverständlicher Hinweis: ich habe mich erkältet, noch ein sicheres Zeichen ist vermehrte Auftreten und das gelber Werden des Ohrenschmalz'. Diese Betrachtung nennt sich Holistische oder ganzheitliche Betrachtung des Menschen, seiner Physiologie = Stoffwechselprozesse, und des gesamten Metabolismus!
Also bleiben sie stark, und bleiben sie dran!
Grüße aus Rendsburg, Peter
Hallo
Um eine Darmreinigung und Entgiftung zu machen habe ich bereits mit Omnibiotic, Zeolith, überwiegender basischer Kost angefangen, auf Empfehlung einer Heilprakterin. Wegen meiner Erkrankung (Lungenkrebs) muss ich Medikamente nehmen. D.h. einen Tyrokinasininhibitor, der das Wachstum der Krebszellen verhindert. Nun möchte ich aber eine Darmreinigung machen und meinen Körper von allen Giften befreien. (das Medikament muss ich weiter nehmen) Ich bin auch sehr vorsichtig mit dem Einnehmen dieses Medikamentes und nehme die im Abstand von 2 Stunden, wie es auf der Seite Zeolith empfohlen wird. Auf der Darmreinigungsseite stehen drei Stunden als Abstand zum Medikament ... was genau ist jetzt richtig? Seit ca. 3 Wochen nehme ich diese Mittel und habe seitdem eigentlich immer das Gefühl eines Unwohlseins im Darmes, grummeln und leichtes Brennen. Die Empfehlung erst mit basischer Korst zu starten und nach vier Wochen erst die direkte Entgiftung zu beginnen, habe ich erst jetzt auf ihrer Seiten gelesen. Meine Ernährung werde ich weiter umstellen. Vom 2.8.-23.8. bin ich in einer onkolg. Reha Kur und möchte die Aktion auch dort weiter fortsetzen. Für mich klingt die Entgiftung und Reinigung von Darm und Leber sehr plausibel und möchte das beibehalten. Was bitte würden Sie mir raten?
Liebe Grüsse Georg
Hallo Georg,
eine totale Entgiftung des Körpers kann auch mit der ''Instinkt Therapie nach Guy Claude Burger'' erfolgen. Nicht ganz einfach, weil man gesellschaftlich aussen vor ist. Und es benötigt viel Durchhaltewillen., weil man die meisten ''Augen ''gegen sich hat!! Es ist eine reine Rohkosttherapie, ohne Veränderung der Speisen, weder erhitzt noch gewürzt. Nur der Instinkt (Nase) entscheidet was gegessen wird. Das Gemüse, Obst oder auch Fleisch, Fisch, Eier (nur geteilt in klar oder gelb) welches für die Nase am besten riecht wird gegessen und gut gekaut, solange bis es auf der Zunge unangenehm wird. Dann folgt die nächste Speise....usw bis kein Bedarf mehr sich zeigt. Trinken nur klares Wasser, nichts Erwärmtes, keine Tees, keine Milch oder irgend etwas Verändertes. Nur so wie die Natur es hervorbringt. (selbstverständlich alles in Bioqualität)
Zuerst verliert man an Gewicht bis der Körper total entgiftet hat. Dann gehts erneut bergauf, dies kann jedoch dauern. Das Schöne ist, wenn entgiftet ist, die Ausscheidungen, auch der Schweiss, riechen nicht mehr.
Kann sein dass das Buch von Burger vergriffen ist.
Diese Kur nur beginnen wenn man 100% überzeugt ist.
Ich hatte einen unglaublichen Erfolg (Myasthenia gravis) vor 40 Jahren.
Alles Gute Margrith
Hallo, eigentlich wollte ich die Kommentarfunktion im Bericht über Bor nutzen. Aber trotz Einloggens kann ich mich wiederholt nicht eintragen. Mein Problem: Ich habe Osteopenie und war auch einmal im Testosteronmangelbereich laut Urologe. Seit ich Bor (das pfanzliche mit Moringa von ZDG empfohlen) nehme, ist meine Libido wieder da, wo sie sein soll. Aber nun sagt mir mein Friseur, was ich auch schon feststellte: Am Kopf wird es "dünner", noch nicht schlimm, aber stetig. Das ist SO schade, denn auch bei der Knochendichtemessung war ich das erste Mal seit 2012 "besser" als "zuvor" (alle 2 Jahre wird gecheckt). Aber ich sehe es so: Wenn Haare ausfallen, dann muss man davon ausgehen, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist. Vermutlich auch mao zu viel Testosteron produziert wird? Zweite negative Erscheinung: Ich bin öfter gereizter als früher - eindeutig. Auch das ist etwas, was mir nicht gefällt und nicht zu mir passt. Natürlich kann man auch Läuse und Flöhe zugleich haben und es liegt vielleicht auch an meinem verstärkten Fitness-Studio-Krafttraining, dass mir die Haare ausfallen? Schade ist es, denn es tat mir gut. Habe Bor aber jetzt abgesetzt. Ich könnte natürlich die 10 Pflaumen essen, auf natürlichem Weg werden hoffentlich keine Haare deshalb ausfallen. Aber mit Histamin- und Fruktoseintoleranz muss man hier vorsichtig sein. Ich fühle mich da grad wie in einer Sackgasse.
Hallo Gräfle, seit Sie Bor nehmen und Krafttraining machen, geht es Ihnen im Grunde besser. Ihre Knochendichte nahm zu und Ihre Libido ist aktiv. Nur leiden Sie jetzt an Haarausfall und Gereiztheit. Wir würden zunächst der Knochengesundheit den Vorrang geben. Ohne Haare kommt man zurecht, mit brüchigen Knochen nicht so gut. Möglicherweise ist Ihr Testosteronspiegel gestiegen (durch das Training), was nun - bei entsprechender Veranlagung - zu einem androgenetisch bedingten Haarausfall führen könnte. Lassen Sie sich durchchecken, um mögliche andere Ursachen auszuschließen. Viele Grüße, Ihr ZDG-Team
Hallo zusammen
Zum Thema Omega 3. Mir ist aufgefallen, dass ich bei der Einnahme zwar die positiven Effekte wahrnehmen kann, sich auf der anderen Seite jedoch das Hautbild auf der Stirn massiv verschlechtert. Konkret gesagt bekomme ich dann einen Akneschub der sich aber nur auf der Stirn bemerkbar macht. Wenn ich die Kapseln (ich rede hier von Fisch- und Krillöl Kapseln - beide schon probiert) wieder absetze, verbessert sich das Hautbild wieder. Dieses "Phänomen" konnte ich nun bereits 2-3x feststellen. Sehr komisch, denn zu dieser Problematik" habe ich im Internet keinerlei Informationen gefunden. Haben Sie eine Idee woran das liegen könnte? Am Fisch- bzw. Krillöl selbst oder an den Inhaltsstoffen? Sollte ich evtl. einfach mal die Leinöl-Kapseln probieren? Oder gar keine Kapseln sondern reines Leinöl? Was würen Sie mir empfehlen wenn ich weiterhin Omega 3 zu mir nehmen möchte, dies aber nicht ausschliesslich über die tägliche Nahrung zu mir nehmen kann / möchte?
Grüsse Jan
Hallo Jan. Mein Sohn verträgt keinen krillöl. Probiere omega 3 aus Fisch oder Algen Öl
Ich nehme seit längerer Zeit eine Mikrodosierung 1 mg Lithium ein. Ich fühle mich dadurch klarer und mein "Brain Fog" ist auch verschwunden. Meine Frage ist nun, ob das Methylenblau zwecks Verbesserung der Mitochondriengesundheit und allgemeinem Wohlbefinden zusammen bzw. ergänzend zum Lithium eingenommen werden kann.
Hallo Martin,
zur Kombination von Lithiumorotat und Methylenblau sind uns keine Wechselwirkungen bekannt, was aber auch daran liegen kann, dass diesbezüglich noch keine Untersuchungen vorliegen.
Wir wären vorsichtig, da beide Substanzen neurologische Prozesse beeinflussen und ihre kombinierte Einnahme daher unvorhergesehene Effekte haben könnte.
Viele Grüße, Ihr ZDG-Team
Liebes ZDG Team ich bin gerade wirklich verunsichert. Ich nehme seit Jahren 640mg Omega-3-Fettsäuren, davon 400mg DHA und 200mg EPA pro Kapsel pro Tag. Jetzt nehme ich jeden Tag zwei Kapseln um zu gucken ob es bei meiner Fibromyalgie und Angsterkrankung hilfreich sein könnte. Habe euren Beitrag zur Dosierung gelesen. Jetzt habe ich ein Video von einer Ärztin bei YouTube gesehen die folgenden Artikel verlinkt hat
https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIRCULATIONAHA.121.055654
Jetzt habe ich natürlich große Angst und habe auf der ZDG Seite auch nichts dazu gefunden Zu den eventuellen Nebenwirkungen
könnt ihr was dazu sagen?
viele Grüße Andre
Hallo Andre,
Sie müssen sich keine Sorgen machen. Bei Ihrer bisherigen Dosis waren Sie unter 1 g pro Tag - einer Dosis, die zu keinem erhöhten Risiko führte. Wenn Sie nun jeden Tag die doppelte Dosis nehmen, dann nehmen Sie 1,28 g Omega-3-Fettsäuren und damit nur wenig mehr als 1 g.
Wenn in Studien nun angeblich ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern durch Omega-3-Fettsäuren festgestellt wurde, dann betrifft dies insbesondere sehr hohe Dosen von z. B. 4 g.
Und selbst wenn sich auch bei niedrigeren Omega-3-Dosen das Risiko erhöht, so klingt dies vielleicht viel, wenn es heißt, dass das Risiko z. B. um 50 Prozent stieg. Doch bedeutet dies das Folgende: Wenn von 100 Personen, die weniger als 1 g Omega-3-Fettsäuren nahmen, 3 an Vorhofflimmern erkranken, dann sind es in der Gruppe jener, die mehr als 1 g einnehmen, 4,5 Personen von 100.
Zusätzlich darf man nicht nur das Risiko für Vorhofflimmern ansehen, sondern sollte auch schauen, welche zahlreichen vorteilhaften Wirkungen eine gute Omega-3-Versorgung hat. Die Fettsäuren wirken entzündungshemmend, positiv auf die Stimmung, verbessern den Schlaf, beugen Demenz vor, sind gut für die Augen und Blutgefäße und senken erhöhte Blutfettwerte - um nur eine Auswahl zu nennen.
Es ist also nicht sinnvoll, angesichts des erwähnten sehr gering erhöhten Risikos für Vorhofflimmern auf all die Vorteile der Fettsäuren zu verzichten.
Aus unserer Sicht können Sie daher die von Ihnen genannte Dosis weiter nehmen, können dies aber auch gerne noch mit Ihrem Arzt besprechen.
Viele Grüße, Ihr ZDG-Team
Ich habe ein Problem. Seit mein 2. Kind auf der Welt ist, habe ich immer wieder Ein- und Durchschlafprobleme. Aber ich weiß nicht, warum! Die Psyche schließe ich aus, damit hatte ich früher zu kämpfen, diesmal ist es anders und mir geht es im Moment sehr gut! Durchschlafen klappt nicht immer, durch die nächtlichen Stillpausen (Kind ist jetzt 1 Jahr alt), ok. Aber das Einschlafen.. manchmal liege ich bis 1, 2 Uhr wach, fühle mich mal müde, mal nicht, mein Kopf ist leer und es klappt einfach nicht! Mit Zincum Valerianicum C12, jetzt D6 klappt es auch nicht zuverlässig (Globuli). Und sonst darf frau ja, wegen dem Stillen, an sich nichts nehmen! Wenn es ganz schlimm ist, hab ich trotzdem mal zu Ashwaganda gegriffen. Das hat dann geholfen, versuche ich aber zu vermeiden. Ich dachte zunächst noch an ein hormonelles Problem, aber auch da will man mich nicht zu untersuchen (da ich ja noch stille), von daher - einfach mal Rotklee-Tee ausprobieren oder ist das auch nicht gut fürs Baby?? Meine Periode war auch unregelmäßig, scheint aber nun durch meine Tee-Einnamen (Frauenmantel, Schafgarbe, Beifuß) besser zu werden =) Aber das würde für mich eigentlich auch bedeuten, dass die Hormone wieder ins Gleichgewicht kommen. Ich bin ratlos! Ich denke, ich werde nun noch zum Hausarzt gehen und mich überweisen lassen, aber eigentlich will ich mich nicht der Schulmedizin übergeben.. Über Tipps wäre ich sehr dankbar!!! Eine müde Leserin
Hallo liebe stillende Mama,meine Freundin hatte Erfolg mit Zechsteiner Magnesiumölspray(31%)welches sie auf ca12% runtervedünnt hat (mit destiliertem Wasser .)Erfolg.Sie benetzte jeden Abend mit dem 12% Magnesiumchloridspray ,ihre Fußsohlen. Sie sagte ihre Schlafprobleme seien vergessen.Viel Glück und alles Gute ,Natascha.
Überall auf der Welt haben wir es heute mit Umweltgiftwn zu tun. Abgasreste aus Fabriken, Kraftwerken, Autos, etc. setzen sich auf den Blättern ab. Spritzmittel werden direkt aufgebracht oder von benachbarten Feldern und Plantagem herüber geweht.
Wie kann der Verbraucher, der sich z. B. Olivenblatttee kauft, sicher gehen, dass in seinem Tee keine Rückstände von Russ, Schwermetallen oder Pflanzenschutzmitteln oder Schädlingsbekämpfungmitteln befinden und er sich zu den guten Bestandteilen der Pflanze nicht noch einen Giftcocktail mit einverleibt?
Nur mal so interessehalber, da ich mir grad überlegte Olivenblatttee oder Extrakt zu kaufen.
Gute Frage. Wir haben eine Olivenplantage in Portugal. Nichts wird gesprüht und Straßen sind keine in der Nähe. Mehr gerne per email SilverLeafOrganiks@gmail.com
Ich habe seit Monaten mit Blahbauch zu tun. Darmspiegelung ist gemacht, Blutuntersuchung gemacht, alles ok. Stuhlgang regelmasig morgens. Beschwerden sind weiterhin da. Der Gastroenterologe hat mir empfohlen, 3 x monatlich Glaubersalz zu nehmen, da mein Darm sehr verwinkelt sei. Ihre Empfehlungenbzgl Glaubersalz, zumindest fur eine Fastenkur, lauten 2 x jahrlich. Ich bin da jetzt unsicher, ob 2 x monatlich nicht zuviel ist. Hat jemand Erfahrungen damit? Ich ware sehr dankbar fur Tipps, auch wenn jemand auf andere Weise den Blahbauch in den Griff bekommen hat. Danke
Hallo,
das ist eine leider nicht unübliche Situation. Wenn keine organischen Probleme gefunden werden, gilt man als gesund - ganz gleich, ob man Beschwerden hat oder nicht.
Ihr Darm wird nicht erst seit kurzem "verwinkelt" sein. Er ist hingegen sehr wahrscheinlich schon immer so. Die Beschwerden aber sind erst seit ein paar Monaten da.
Was das Glaubersalz angeht, so kommt es darauf an, welche Anwendung der Arzt empfohlen hat. Die übliche Anwendung zum Abführen - und das auch noch 2- bis 3-mal monatlich - ist auf gar keinen Fall empfehlenswert. Die Belastung für den Darm und die Darmflora wäre zu hoch. Auch fördert dies u. U. die Entwicklung einer Darmträgheit.
Falls eine niedrigere Dosis empfohlen wurde, so bliebe der erwünschte Effekt aus (Spülung der "Winkel") und der Organismus würde mit viel Natrium belastet (Glaubersalz ist Natriumsulfat).
Dennoch könnte eine einmalige Glaubersalzanwendung einen Hinweis geben. Wären die Beschwerden für ein paar Tage verschwunden, könnte man davon ausgehen, dass das Problem an einer langsamen Darmpassage und/oder der Darmflora liegt. Bleibt alles beim Alten, sind die Ursachen woanders zu suchen.
Viel wichtiger wäre zunächst die tatsächliche Ursachensuche. Denn auch wenn keine organischen Ursachen vorliegen, gibt es ja auch für funktionelle Beschwerden Ursachen. Dazu gehören Unverträglichkeiten (Fructose, Lactose, Histamin, FODMAP), SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung), allgemeine Dysbiose evtl. weil bestimmte Medikamente genommen werden oder in der Vergangenheit genommen wurden, weil eine Bauchspeicheldrüsenschwäche vorliegt, ein Mastzellaktivierungssyndrom oder auch weil chronischer Stress gemeinsam mit ungünstigen Ernährungsgewohnheiten vorliegt.
Unter jedem Stichwort finden Sie über unsere Suchfunktion passende Informationen. Die meisten Problematiken lassen sich über Stuhl- oder Atemtests abklären bzw. ausschließen. Erst dann kann man sich über geeignete Maßnahmen Gedanken machen.
Viele Grüße, Ihr ZDG-Team
In Eurem Artikel über Nitrostress wird auf Urintest verwiesen, jedoch nicht spezifisch eine Info dazugegeben.
Morgenurin -Laborchemische Analyse von Citrullin, Methylmalonsäure, Nitrophenylessigsäure zur Bestimmung einer erhöhten Belastung mit reaktiven Stickstoffverbindungen (Nitrostress)
Werden Basilikumsamen in Wasser eingeweicht, dehnen sie sich auf ein Vielfaches ihres ursprünglichen Volumens aus. Basilikumsamen sind zwar quasi geschmacklos, eignen sich aber prima, um leckere Desserts wie z. B. Pudding herzustellen.
Ich verwende tgl. 2 Teelöffel DMSO in 300 ml gefiltertes Wasser zur innerlichen Einnahme gegen unerträgliche Arthroseschmerzen in Hüfte und Schulter. Ich konnte nachts nicht mehr liegen und die Treppe zum Schlafzimmer nicht mehr steigen. Schon 2 Tage mit DMSO zusammen mit Nahrungsergänzungen für die Knorpelernährung ließen die Schmerzen vollständig verschwinden. Die Knorpelnährstoffe nehme ich bereits seit 20 Jahren, sie hatten jedoch zuvor nicht annähernd diese Wirkung. Zusammen mit DMSO kommen sie jetzt wirklich in diesen nicht durchbluteten Körperbereichen an und können Wirkung entfalten. DMSO verteilt alle Substanzen in alle Zellen und bewirkt ebenfalls eine Schmerzunterbrechung. Ohne DMSO müßte ich dahin darben, könnte nicht mehr meinen Hobbies, dem Tanzen und dem Reiten nachgehen. Ich bin sehr dankbar für die Verbreitung des Wissens über Heilmittel die Big Pharma verschweigen will.
Hallo . Das ist doch wirklich schön wie gut es ihnen hilft . Eine Frage : wie isr das mit dem Mund - und Körpergeruch? Ich habe sehr oft gehört dass dieser bei oraler Gabe sehr, sehr unangenehm wird .
Herzlichen Gruß
Ich habe im Zwölffingerdarm den Helicobacter Pylori. Eine Heilpraktikerin hat mir empfohlen, den mit mit dem Lactobacillus reuteri wegzubekommen und dann neu aufbauen. Leider hat sich bis jetzt nach über 300 Tabletten noch nicht viel getan. Kann ich ein schwereres Geschütz auffahren?
Moin, der Bacillus Reuterii, oder fachgerechter Lactobacillus L. Reuterii, ist ein frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel mit völlig ungeklärter spezifischer Wirkstoffdynamik rsp. Wirkstoffkinetic, außer der gesicherten Erkenntnis über Milchsäurebakterien, Lactobacilli versch. Stämme, wie bei Yoghurt und fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut. L. Reuterii gibt es taxonomisch nicht im Darm, außer dem von einem Pharmaunternehmen okkupierten und nach Prof. Ernst Reuter benannten, weil ungeschützten Namen, zu einem Probiotikum bauernschlau entwickeltem und teuren Produkt, freiverkäuflich in Drogerien und auf sonstigen Flohmärkten.
Helicobacter Pylori ist ein säureliebendes Stäbchenbakterium, der physiologisch und u. normalen Bedingungen unauffällig im menschlichen Magen lebt, und sich bei Gastritis = Entzündung der Magenschleimhaut darin einnisten und pathologisch vermehren, und für Magengeschwüre sorgen kann. In den Darm gekommen wie bei Ihnen ist er daher auf diesem Weg, und es ist daher sinnvoll, den im Magen zu bekämpfen. Ein Test kann über die Notwendigkeit Aufschluss geben. Wegen des Vorkommens im Darm sollten sie zunächst einen Internisten/Gastroenterologen konsultieren! Wie bereits erwähnt, ist das übliche Habitat des Bakteriums der Magen mit einem pH-Wert von 1-1,5. Milchsäurebakterien = Lactobaciliceae aber lieben es weniger Sauer, womit sie das Helicoding nicht beeindrucken würden. Vor der Reizüberflutung mit diesen Probiotika kann nicht laut genug gewarnt werden, weil sich Abzocker und Fabulaeisten unter die renommierten Anbieter gemischt haben, und den gesamten Bereich in Misskredit bringen! Ihre Heilpraktikerin hat entweder Aktien an dem Produkt, oder schlicht genügend Unwissen. Oder sie möchte sie mglst. oft wiedersehen, Mengenrabatt gibt es ja bestimmt keinen, und wirken tut das Präp. auch nicht. Da ich vor Empfehlungen grundsätzlich Alles an mir selber teste, aber mit ihrem Thema noch keinen Kontakt hatte, würde ich unter Vorbehalt in ärztlicher Begleitung eine Darmreinigung wie vor einer Choloscopie = Darmspiegelung überlegen, um die Konzentration von Helicobacter v. Ort zu minimieren. Danach Symbioselenkung bei einer darauf spezialisierten Alternativmediziner*IN. Es gibt ÄrztINNEN mit naturheilkundlichem Zusatzangebot, die auch über die Kassen abrechnen können. Fragen sie ihre Krankenkasse! Sollte die Besiedelung allerdings pathogene Züge aufweisen, muss auch in ärztlicher Begleitung über eine Antibiose nachgedacht werden. Fazit: nicht lang schnacken, zum Arzt*IN und Anpacken!
Grüße aus Rendsburg, Peter
Ich habe Ihre Tipps umgesetzt aus dem von Ihnen veröffentlichten Artikel. Vor allem der Verzicht auf Zucker und Kohlenhydrate hilft mir sehr und es ist eine deutliche Besserung zu sehen und zu spüren. Allerdings bin ich etwas entmutigt worden als mir mein Gynäkologe sagte,dass man einen chronischen Scheidenpilz nur mit Medikamenten heilen kann und aushungern mit besonderer Ernährung Quatsch ist. Ich erhoffe mir,dass Sie diese Aussage widerlegen können, denn schließlich spüre ich ja auch wie in Ihrem Artikel beschrieben eine Besserung. Ich scheue mich davor diese s verschriebene Medikament einige Tage/Wochen zu nehmen aus Angst vor Nebenwirkungen. Vielen Dank
Moin, was sie da über die ärztliche "Meinung" über eine gesunde Ernährung bei ihrem Thema berichten, wundert mich ehrlich gesagt wenig. Typisch grobstoffliche TWM = Tradititionelle westliche Medizin! Die kennt eben nichts Anderes als mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, was eben nicht symptombezogen, sondern den gesamten Körper in MITleidenschaft zieht.
Ich bin zwar nur ein Mann, für den aber das Gleiche gilt wie das Folgende:
Die bereits empfohlene Ernährungsumstellung hat nicht nur Auswirkungen auf ihre Haut-/Millieuerkrankung, sondern mit Sicherheit auf ihren gesamten Stoffwechsel, weil z. B. Zucker, und hiermit ist ja der völlig überflüssige Zucker in den Nahrungsmitteln, Sweets, morgens im Kaffee gemeint, der zur zstl. Ernährung der Symbionten = Bakterien, Pilze Viren, auf unserer Haut, in unserem Mund und in unserem Darm sorgt, und zu überproportionalem Mengenwachstum auch von krankmachenden Keimen führt. Der darf nicht mit dem im Darm aus Kohlenhydraten erstoffwechselte = synthetisierte Zucker verwechselt werden, der als wichtigste Nährstoffquelle für unser Gehirn zählt, und für viele andere physiologische Prozesse wie für die Muskeln gebraucht wird. Daher essen Sportler auch gerne Nudeln oder Pizza. Auf der Haut, oder Schleimhaut, wo es ein sehr günstiges Milieu für diese Kleinstlebewesen hat, führt es bei Überzahl von Krankmachenden = pathogenen Keimen = Sammelbegriff für Bakterien, Pilze, Viren zu Reizungen, Entzündungen, Juckreiz, usw.. Dazu tragen wir aber häufig selbst bei, indem wir den vermeintlichen Erzählungen der Werbung, oder einfach gut gemeinter, aber falscher Erziehung glauben, und Lotionen verwenden, die die grade auf solchen empfindlichen Körperregionen lebenden Keime abtöten, die mit ihrem Stoffwechsel je nach Spezies ein leicht saures Hautmilieu erzeugen aus bspw. Milchsäurebakterien, was solche krankmachenden Zustände, auch chr. rezidivierende = wiederkehrende Blasenentzündungen, begünstigt. Grade Frauen sind wegen ihrer anatomischen Verhältnisse stärker betroffen als Männer, die sich aber keineswegs heutzutage darauf verlassen können!
Kurz: Wenn sie ihre Körperhygiene anpassen, und gekaufte Seifen/Deos in Verb. m. häufigem Waschen weglassen, regeneriert sich das Millieu, und bei Beibehaltung der neuen Routine verhindert das eine Wiederkehr. Selbstgemachte Pflegeprodukte aus natürlichen/pflanzlichen Bausteinen duften eben nicht nach Douglas. Zusätzlich müssen sie quasi strategisch auch alle infizierten Wäschestücke täglich wechseln, ein leider notwendiges Desinfektionsmittel zum Wäschewaschen nutzen, welches sie in Drogerien bekommen, und häufiger die Waschmaschine entkalken und 2x/A desinfizieren mit Essig. Die Todo's gibts im Netz, You Tube. Tägliches Wechseln von Waschlappen/Handtüchern ist bis aufs Weitere Pflicht! Häufiges Händewaschen wie in Coronazeiten sollte helfen.
Ich wette, ihr Gyn. wird große Ohren machen über ihre Expertise, und den erzielten Erfolg!
Viele Grüße aus Rendsburg, Peter
Was soll die Zeitabstand der SSRI Wiederkehr nach dem Aufhören des 5-HTP Verbrauchs?
dem Handelsnamen Levothym wurde L-5-Hydroxytryptophan insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Die Marktrücknahme in Deutschland erfolgte 1992. [15] Seit der Einführung des sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmers (SSRI) gegen Ende der 1980er Jahre besitzt L-5-Hydroxytryptophan in dieser Indikation kaum noch eine therapeutische Bedeutung. [14] In Deutschland ist kein zugelassenes Arzneimittel mit dem Wirkstoff L-5-Hydroxytryptophan auf dem Markt.