Medikamente gegen Akne


Akne ist eine Hauterscheinung, von der vor allem Jugendliche in der Pubertät betroffen sind. Besonders bei schweren Formen der Akne kann die psychische Belastung der Betroffenen so gross sein, dass sie in ihrer Verzweiflung zu Medikamente greifen, die starke Nebenwirkungen haben.


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letzte Aktualisierung am 08.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gefährliches Akne-Medikament

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(Zentrum der Gesundheit) - Ruaccotan® ist eines der am weitesten verbreiteten und wirksamsten Akne-Medikamente. Dessen Wirkstoff Isotretinoin kann jedoch zu massiven Nebenwirkungen beitragen. Neben Entzündungen der Augen und Bindehaut, starker Sonnenlichtempfindlichkeit, Haarausfall, Allergien, Fettstoffwechselstörungen, Leberproblemen und weiteren Symptomen, wird dieses Medikament auch mit Depressionen, suizidalen Tendenzen, und Selbstmord in Verbindung gebracht. Schwangere dürfen Isotretinoin unter keinen Umständen einnehmen, da die Einnahme dieses Medikamentes zu schweren Missbildungen des Embryos führen kann.

Medikament gegen Akne wird mit Selbstmord in Verbindung gebracht Medikament gegen Akne wird mit Selbstmord in Verbindung gebracht - © triumph0828 - Fotolia.com

Akne-Medikament greift in den Gehirnstoffwechsel ein

Der Wirkstoff Isotretinoin (13-cis-Retinsäure) wurde bereits zu Beginn der 80er Jahre vom Pharma-Riesen Roche unter dem Namen Roaccotan® bzw. Accutane® (USA) als Medikament gegen Akne auf den Markt gebracht. Isotretinoin ist eine dem Vitamin A artverwandte Substanz. Da Vitamin A für den Aufbau und die Funktion der Haut unerlässlich ist, hat auch Roaccotan® eine ähnliche Wirkung und zeigt bei starker Akne sehr positive Ergebnisse.

Doch Vorsicht - der Beipackzettel dieser Akne-Medikamente führt jedoch auch eine extrem lange Liste möglicher Nebenwirkungen auf und steckt voller Warnhinweise. Es ist bekannt, dass das synthetische Vitamin-A-Derivat Substanzen im Gehirn wie beispielsweise Serotonin und Dopamin negativ beeinflussen kann und zu psychischen Leiden wie Depressionen beitragen kann. Medikamente mit dem Wirkstoff Isotretinoin werden zudem mit zahlreichen Suiziden in Zusammenhang gebracht. Dennoch schrecken viele Ärzte nicht davor zurück, dieses Medikament weiterhin zu verschreiben.

Akne-Medikament verändert die Persönlichkeit

Das Akne-Arzneimittel wird gewöhnlich jungen Menschen verschrieben, die an einer schweren Form der Akne leiden. Roaccotan® reduziert offenbar die Talgproduktion der Drüsen, so dass eine übermässige Talgausschüttung verhindert wird. Darüber hinaus hemmt es Entzündungsprozesse in der Haut.

Allerdings kann die Einnahme des Medikamentes in vielen Fällen zu einer extrem trockenen Haut führen, die auffallend schnell altert. Das ist jedoch noch eine der harmloseren Nebenwirkungen. Weitaus schlimmer sind die Auswirkungen des Medikamentes auf die Psyche der Patienten. Sie reichen von starken Stimmungsschwankungen über Depressionen bis hin zu Persönlichkeitsveränderungen. In manchen Fällen bleiben diese gravierenden Veränderungen noch viele Jahre nach Beendigung der Behandlung bestehen.

In einer Studie aus dem Jahr 2001 wurden die Berichte analysiert, die bezüglich der gravierenden Nebenwirkungen von Isotretinoin zwischen 1982 und 2000 bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) eingegangen waren. Insgesamt verzeichnete die FDA 431 Patienten, die psychische Leiden wie Depressionen oder Selbstmordgedanken nach der Einnahme der Akne-Medikamente aufzeigten. Von diesen 431 Fällen begangen sogar 37 Patienten Selbstmord.

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Tod durch Akne-Medikament

Laut der Zeitung MailOnline erlag auch der 24 Jahre alte Musiker Jesse Jones diesem schweren Schicksal. Er wurde im Jahr 2011 unterhalb einer Klippe in Swanage, Dorset tot aufgefunden. Nach dem Tod des jungen Mannes wurden Beweise gesammelt, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Jesse auf Grund der Einnahme von Roaccotan® an starken psychischen Problemen litt. Das Medikament bewirkte bei ihm auch ein völliges Desinteresse an Frauen, was ihn ganz offensichtlich extrem belastete.

Er schrieb auch in einer E-Mail an seine Eltern, die er nie abschickte, dass Roaccotan® "die Art und Weise, wie [sein] Geist und [sein] Körper funktionier[t]en", stark verändert[e]".

Akne-Medikament ist für Selbstmord verantwortlich

In dem Zeitungsbericht wird noch über weitere Opfer des Akne-Medikaments berichtet. Die 18-jährige Melissa Martin-Hughes erhängte sich im Jahr 2010, nachdem sie durch eine längere Einnahme von Roaccotan® in eine schwere Depression fiel. Die 28-jährige Angela Lee warf sich vor einen Zug, nachdem ihr die Nebenwirkungen von Roaccotan® die Sinne geraubt hatten. Dies sind nur wenige Beispiele für die schrecklichen Auswirkungen einer Roaccotan®-Therapie.

Dermatologe klagt Kollegen an

Einige Dermatologen sind der Meinung, dass das gefährliche Akne-Medikament viel zu häufig verschrieben wird. So auch der Dermatologe Dr. Tony Chu in einem Interview mit BBC:

Roaccotan® wird viel zu häufig verschrieben. Ich habe Patienten erlebt, die zur Behandlung von ein paar wenigen Pickeln zu ihrem Dermatologen gegangen sind, und denen trotz der bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen Roaccotan® verschrieben wurde.

Die Befürworter und Hersteller des Medikaments sind jedoch fest davon überzeugt, dass die meisten Patienten sehr gute Erfolge mit Roaccutan® erzielen und nur wenige Patienten überhaupt die beschriebenen Nebenwirkungen aufzeigen.

Jeder sollte jedoch das Recht haben, selbst entscheiden zu können, ob er das Risiko auf sich nehmen möchte, welches durch die Einnahme von Akne-Medikamenten entstehen kann. Daher ist es wichtig, dass die Menschen über potenzielle Gefahren von Medikamenten und alternative Behandlungsmethoden informiert werden.

Starke Akne-Medikamente stellen keine Lösung dar

Die Entstehung einer Hauterkrankung wie Akne, hat immer eine Ursache und die gilt es zu hinterfragen. Symptomatische Behandlungen mit Medikamenten können das eigentliche Problem nicht berücksichtigen und somit auch nicht ursächlich heilen. Die Erklärung hierfür ist denkbar einfach, denn die Haut ist - ebenso wie der Darm und die Nieren - ein Ausleitungsorgan über das der Körper Schadstoffe wie Säuren, Gifte etc. ausscheidet. Die Haut tritt jedoch erst dann als Ausscheidungsorgan in Kraft, wenn die anderen Organen bereits überfordert sind. Diese Tatsache macht deutlich, dass eine Entlastung des Körpers insgesamt als wirklich sinnvolle Therapie anzusehen ist.

Ganzheitliche Massnahmen gegen Akne

Geduld und vor allem Konsequenz ist erforderlich, um die Hautbalance dauerhaft wiederherzustellen, aber dafür wird der Betroffene auch wirklich belohnt. Ein ganzheitliches Konzept, das eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, eine Darmsanierung und eine natürliche Hautpflege beinhaltet, bewirkt, dass keine weitere Schadstoffbelastung stattfindet und vorhandene Säuren und Toxine beschleunigt über die Nieren und den Darm ausgeschieden werden. So wird die Haut spürbar entlastet und kann sich regenerieren.

Von dieser Methode profitieren sämtliche Körpersysteme, die an der Entstehung der Akne mitbeteiligt sind. Das Verdauungssystem, der Säure-Basen-Haushalt und der Hormonhaushalt kommen wieder ins Gleichgewicht. Dies zeigt sich bei den Betroffenen als erstes in einer konstanten Normalisierung der Talgdrüsentätigkeit. Die Akne bildet sich sukzessive zurück und was bleibt ist eine schöne und gesunde Haut.

Mehr Informationen über natürliche Akne-Behandlungen finden Sie auch in diesem Text: Akne natürlich behandeln

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