Psychopharmaka


Der deutsche Arzneimittelreport berichtet über eine enorme Steigerung der verschreibungspflichtigen Medikamente an Kinder und Jugendliche. In diesem Zusammenhang gibt es bereits verstärkt Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen.



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letzte Aktualisierung am 10.07.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluss?

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Medien berichten ausführlich über den Amoklauf von Winnenden und suchen nach Ursachen, bzw. nach Erklärungen für eine solch schreckliche Tat.

Amoklauf Psychopharmaka verursacht extreme Aggressivität und Gleichgültigkeit

Als scheinbar logische Konsequenz werden Waffenbeschränkungen verlangt, der Vater soll schuld sein, weil er die Waffe nicht verschlossen hat, Killerspiele müssen verboten werden, Metalldetektoren sollen an den Eingangstüren der Schulen stehen usw. usw. usw.

Ursachenfindung nicht gewünscht?

Unsere Politiker glauben, dass Psychiater die Zunahme von jugendlichen Amokläufern an Schulen verhindern können. Doch es ist wirklich an der Zeit, umzudenken und nach der wahren Ursache forschen - oder ist das etwa gar nicht gewünscht?

Häufig werden Videospiele, Gewaltfilme und Vernachlässigung der Eltern als Grund aufgeführt, die Jugendliche angeblich zu Amokläufern werden lassen. Sicher tragen diese Dinge auch sehr zur auffallenden Verrohung unserer Jugendlichen bei. Aber bei Amokläufern sind es meistens Drogen (Psychopharmaka), die sie zu solch grausamen Taten veranlassen.

Unter Psychopharmakaeinfluss?

Der 17-jährige Täter von Winneden war vor seiner grausamen Tat wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung. Sein vollkommen emotionsloses Verhalten während der Morde ist auffällig und stellt eigentlich ein absolut unnatürliches Verhalten dar - es sei denn, Psychopharmaka haben ihn derart ruhig gestellt.

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Enorme Zunahme an Psychopharmaka-Verschreibungen

Im deutschen Arzneimittelreport wird im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche berichtet. Hierunter fallen in erster Linie Psychopharmaka.
Alleine Medikamente gegen die angebliche Hyperaktivität/ADHS bei Kindern - wurden im Jahr 2005 zwanzigmal häufiger verschreiben, als noch 1995.

Liest man nun den Beipackzettel dieser Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und vielen anderen geistigen Störungen aufgeführt sind.

Extreme Aggressivität unter Jugendlichen nimmt zu

In diesem Zusammenhang gibt es bereits verstärkt Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen, die diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen haben. Viele der bisherigen Amokläufer standen unter dem Einfluss solcher Medikamente.

Schweigen Journalisten das Thema auf Anordnung tot?

Mittlerweile soll es eine Anweisung für Journalisten geben, in der die Frage nach einer eventuellen Abhängigkeit eines Amokläufers von Psychopharmaka nicht mehr öffentlich gestellt werden darf.

In den nachstehend aufgeführten Massakern wurden in jedem der Fälle Psychopharmaka beim Täter festgestellt. Siehe nachfolgende Aufstellung:

  • Am 28. April 1992 setzte Kenneth Seguin seine beiden 5- und 7-jährigen Kinder unter Drogen, brachte sie zu einem Teich, schnitt ihre Pulschlagadern auf und warf sie ins Wasser. Dann fuhr er nach Hause und erschlug seine schlafende Frau mit einer Axt. Er stand zu dieser Zeit unter Psychodrogen.
  • Im Nov 1992 erschoss Lynnwood Drain in Kalifornien sechs Menschen mit einer Handfeuerwaffe, bevor er sich selbst das Leben nahm. Bei der Obduktion wurden die Psychopharmaka Fluctin® und Valium® gefunden.
  • Im Dez. 1993 erschoss Steven Leigh aus Chelasea, Michigan, seinen Schuldirektor und verletzte zwei andere Personen. Er stand unter Prozac®.
  • 1995 erstach der 16-jährige Brian Pruitt seine Grosseltern. Ihm waren zuvor psychiatrische Drogen verschrieben worden.
  • Am 3. November 1995 versuchte der Polizist Steven B. Christian, der seit 25 Jahren bei der Polizei Dallas beschäftigt war, eine Polizeistation mit der Waffe zu stürmen und Polizeibeamte zu erschiessen. Er verwundete einen Beamten und wurde erschossen. Man fand einen hohen Gehalt Antideppressiva in seinem Blut.
  • Am 19. Februar 1996 schnappte sich der 10-jährige Timmy Becton seine drei Jahre alte Nichte als Deckung und richtete ein Gewehr auf einen Sheriff. Becton war einen Monat zuvor von einem Psychiater unter psychiatrische Drogen gesetzt worden.
  • Während des Urlaubs in Las Vegas am 25. Mai 1997 vergewaltigte und ermordete der 18-jährige Jeremy Strohmeyer ein 7-jähriges Mädchen. Bei ihm war ein "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom" diagnostiziert und hatte eine Woche zuvor begonnen, Psychopharmaka zu nehmen.
  • Am 27. September 1997 vergewaltigte und erdrosselte der 16-jährige Sam Manzine einen anderen Jungen. Er war in psychiatrischer Behandlung.
  • Am 6. März 1998 erschoss Methew Beck, Buchhalter aus Connecticut, vier seiner Vorgesetzten mit einem Gewehr, bevor er sich selber tötete. Zum Zeitpunkt der Tat stand er unter dem Einfluss dreier verschiedener psychiatrischer Drogen.
  • Am 21. Mai 1998 erschoss der 14-jährige Kip Kinkel seine Eltern. Anschliessend lief er in seine Schule in Springfield, Oregon, tötete zwei Menschen und verletzte weitere 22. Er stand unter Prozac® und Ritalin®
  • Am 28. Mai 1998 ermordete Brynn Hartmann ihren Mann und beging anschliessend Selbstmord. Sie hatte davor das Anti-Depressivum "Zoloft®" verschrieben bekommen.
  • Am 20. April 1999 eröffnete Eric Harris, Anführer des Massakers an der Columbine Highschool in Littleton, das Feuer auf seine Mitschüler, wobei er 13 Schüler tötete, und anschliessend Selbstmord beging. Harris nahm die Psychodroge "Luvoc®".
  • Am 4. Mai. 1999 lenkte Steve Allen Abrams absichtlich seinen Wagen auf einen Kinderspielplatz und tötete dabei zwei Menschen und verletzte fünf weitere schwer. Er stand unter der Psychodroge "Lithium®"
  • Am 10. August 1999 war Buford Furrow aus Kalifornien durch Gerichtsbeschluss auferlegt worden, die verordneten antipsychiotischen Medikamente weiterhin zu nehmen. Eine Woche nach dieser Anordnung, eröffnete er das Feuer auf Kinder des jüdischen Gemeindezentrums in Los Angeles.
  • Am 25. August 1999 tötete der 15-jährige Matthew Hardrick seine Eltern. Die Zeitungen schrieben, dass er unter Psychodrogen stand.
  • Der 42-jährige Michael McDermott, der am 26.12.00 ein Massaker in einer Internetfirma im US-Bundesstaat Massachusetts anrichtete und sieben Leute umbrachte, soll laut CNN in psychiatrischer Behandlung gewesen sein und Psychopharmaka bekommen haben. Er zeigte keinerlei Regung, als er dem Richter vorgestellt wurde.
  • Auch der Attentäter von Nanterre Durn, der in Paris Amok lief, war bereits vor der Tat wegen psychischer Probleme in Behandlung gewesen und nahm Antidepressiva. Nach Angaben aus Justizkreisen war Durn "chronisch depressiv" und hatte bereits mehrere Suizidversuche unternommen.

Wir fordern, dass Psychopharmaka zukünftig wie Drogen behandelt werden müssen. Diese gefährlichen Pillen, die unsere Kinder völlig gefühllos werden lassen, gehören in den Giftschrank.


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Hrodgar
geschrieben am: sonntag, 15. mai 2011, 19:20
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Das besonders Tragische:
Aufgrund der sogenannten Medikamente werden exzessive Gewalttaten vollbracht. Zu diesen Gewalttaten werden dann ebenjene "Experten" von der Politik als Ratgeber zu Hilfe geholt, die genau das tun: Psychoaktive Stoffe verabreichen.

Die Politik ihrerseits greift dann zum vermeintlichen Wohle des Volkes in die Freiheitsrechte ein (Waffenrecht, Zensur...), weil Politiker von sich aus keine Experten sind, aber irgendwetwas tun müssen... so zu sagen als Feigenblatt.
An dem Problem ändert sich nichts, oder aber durch die "erhöhte Sensibilität" der Lehrer und Betreuer werden zunehmend mehr Kinder in die Einnahme von psychaktiven Substanzen getrieben.

Es muß mal klar gesagt werden, daß der Kaiser keine Kleider an hat.

Lara
geschrieben am: dienstag, 22. mã¤rz 2011, 21:41
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Das emotionslose Verhalten von Tim K. ist keineswegs untypisch. Ein Amokläufer befindet sich in einer massiven psychischen Belastungssituation, welche einen Zustand der Depersonalisierung auslöst. In diesem Zustand werden Emotionen abgeschalten und der Täter scheint "kaltblütig" zu morden. Er ist sich dessen aber in diesem Moment nicht bewusst und hinterher hat er auch keine Erinnerungen an den Vorfall. Wenn dann die Realisierung des Geschehens eintritt, kommt es meist zum Suizid, Tötung durch die Polizei oder aber wie bei Tim K. zu einem Fluchtverhalten. Es ist also nicht richtig zu sagen, dass der Täter durch SSRI ruhiggestellt war, denn diese lösen als Nebenwirkung auch aggressives Verhalten aus.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
SSRI lösen - wie Sie selbst schreiben - AUCH aggressives Verhalten aus. Weitere Nebenwirkungen können jedoch auch Gefühlskälte, Ängstlichkeit und völlige Emotionslosigkeit sein. Ob das von Ihnen beschriebene Täterprofil auf jeden Amokläufer zutrifft, kann vermutlich ausgeschlossen werden, da sich sicher nicht alle Täter (ihr Leben, ihr Umfeld, ihre Psyche, ihre Hintergründe, ihre Medikamentisierung etc.) in ein und dieselbe Schublade stecken lassen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Arnim Müller
geschrieben am: mittwoch, 08. september 2010, 18:02
eMail-Adresse hinterlegt
Ja, wenn mal so was liest, dann könnte man einen Wutanfall bekommen, und diese Mafia arbeitet täglich weiter und mißbraucht die Leute. Deshalb verweise ich auf die Ursachen dieser Mißstände. Zu lesen unter www.hirndefekte.de
Viele Grüße Arnim
Timo Grassi
geschrieben am: freitag, 19. mã¤rz 2010, 20:58
eMail-Adresse hinterlegt
Ich halte Psychiatrie und Psychopharmaka für die grösste gemeingefährliche Bedrohung der Menschheit. Es ist der absolute Wahnsinn, dass die Zusammenhänge zwischen langjährigen Behandlungen mit Psychopharmaka und den daraus resultierenden Zuständen extremer Gefühlskälte auch von Aussenstehenden erkannt werden. Nur derjenige, der diese Gefühlskälte kennt, kann die sich häufenden "Amokläufe" begreifen.
Ich war als 12-Jähriger mit den Prügelorgien meiner Mutter konfrontiert. Mit einer Fiberglasreitgerte hatte sie mir in einer Reihe von Gewaltausbrüchen den Rücken blutig geschlagen, nachdem ich eine absurde Strafarbeit eines Lehrers verweigert hatte. Ihr Ziel war dabei der Bruch meines Willens, den sie einer nötigen Auseinandersetzung mit den fragwürdigen Methoden des Pädagogen vorzog.
Im Laufe der Jahre habe ich die Wurzel des Übels ihrer beängstigenden Gefühlskälte erkannt. Man hatte sie jahrelang mit dem Langzeitneuroleptikum Orap behandelt.
Noch heute erzeugt jedes Wort dieser Frau in mir unerträgliche Schmerzen. Ihre von jeglichem Gefühl entfernten Machtneurosen gehen soweit, dass sie mir im weiteren Verlauf die Psychiatrie erfolgreich an den Hals hängen konnte. Die Psychiatrie ist immer auf der Seite der Gewaltausübenden, und eben nicht auf der Seite der Opfer.
Die holt man dann auf anonym gehaltenen Antrag der Gewaltausübenden ab, und beehrt sie mit weiteren Gewaltexzessen, sprich Zwangsmedikation etc.. Da blickt man dann einem schäbig grinsenden Obermedizinalrat ins Gesicht, der sichtlich Freude daran hat, Menschen "legal" zu foltern.
Leider lässt sich die überwiegende Mehrheit der Psychiater weiterhin von Pharmakonzernen bestechen und verweigert den Blick auf jegliche Realität. Die Wirkungsmechanismen und -modelle, die den "Medikamenten" in den Lehrbüchern unterstellt werden, sind freie Erfindungen der Pharmaindustrie und entbehren jeglichen nachvollziehbaren Beweisführungen. Überhaupt ist die gesamte Geschichte der Psychiatrie mehrheitlich von Folter und Mord von "Patienten" geprägt, und das nicht nur in Bezug auf den deutschen Nationalsozialismus. Mit Heilung hat diese "Wissenschaft" rein gar nichts zu tun. Es geht einzig und allein darum, kritische Menschen mundtot zu machen. Und dazu sind der Psychiatrie alle Mittel recht.

In meinem Fall lautet die selbstgefällige "Diagnose" auf paranoide Persönlichkeitsstörung. Und als "geheilt" werde ich in diesen Kreisen vermutlich erst dann gelten, wenn ich mich zu der "schweigenden" Mehrheit der Freunde der Psychiatrie bekenne.

Psychopharmaka gehören noch nicht einmal in den Giftschrank, sondern bei höchsten Strafen verboten!

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