Backpulver gegen Krebs


Backpulver ist für viele nur ein gewöhnliches Hausmittel. Doch in ihm steckt eine enorme Heilkraft wie dieser Erfahrungsbericht zeigt.



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letzte Aktualisierung am 22.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

Backpulver gegen Krebs Natron gegen Krebs

Ein Erfahrungsbericht

Alternative Krebstherapien schiessen wie Pilze aus dem Boden und wer in der Fülle von Hunderten verschiedener Methoden eine für sich passende finden möchte, verliert schnell den Überblick.

Die Entscheidung für diese oder jene Alternativtherapie wird extrem erschwert, weil sämtliche Therapien, die nichts oder nicht viel mit der Schulmedizin zu tun haben, von deren Mietmäulern auf nicht immer feine Art und Weise angegriffen und verunglimpft werden.

Oft sind gerade die am bittersten bekämpften Therapien die empfehlenswertesten. Und genau diese werden das Monopol der Schulmedizin über kurz oder lang zu Fall bringen.

Natron: Ein harmloses Hausmittel mit enormen Heilkapazitäten

Praktischerweise gibt es ausserdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer "harmlosen" Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

Eines dieser Hausmittel mit enormer Heilkapazität ist Natron ohne Zusätze, also reines Natriumhydrogencarbonat. Mit genau diesem Backpulver heilte sich der Kalifornier Vernon Johnston von einem aggressiven Prostatakrebs 4. Grades, der bereits Metastasen in den Knochen gebildet hatte.

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Wie sich Vernon Johnston von Prostata- und Knochenkrebs heilte

Nachdem bei Vernon Krebs festgestellt wurde, riet ihm sein Bruder Larry, dass er darauf achten solle, den pH-Wert seines Körpers möglichst hoch zu halten, da Krebs bei hohem, also alkalischem pH-Wert schlechter gedeihen könne.

Larry empfahl seinem Bruder zu diesem Zwecke Cäsiumchlorid. Damit könne man den pH-Wert in den Krebszellen steigern. Cäsiumchlorid ist übrigens ein weiteres ebenfalls noch wenig bekanntes alternatives Krebsheilmittel.

Die Behandlung mit nicht radioaktivem Cäsium, die von manchen Ärzten in Verbindung mit Ozon oder Dimethylsulfoxid (DMSO)2 durchgeführt wird, ergab offiziell eine nicht gerade berauschende 50%ige Heilungsrate. Trotzdem war sie immer noch besser als jene bei herkömmlichen Behandlungsmethoden. Ausserdem muss hier berücksichtigt werden, dass sich schätzungsweise 90 Prozent aller Krebspatienten schulmedizinisch behandeln lassen, bevor sie einen Versuch mit alternativen Heilmethoden wagen.

Und genau solche – von der Schulmedizin austherapierte – Patienten senken die Heilungsraten der alternativen Methoden enorm. Menschen, die erst das gesamte schulmedizinische Repertoire über sich ergehen lassen, verfügen in den meisten Fällen kaum noch über aktivierbare Selbstheilungskräfte. Aggressive schulmedizinische Behandlungen zerstören skrupellos unzählige gesunde Zellen und beeinträchtigen viele Organe so extrem, dass dann, wenn im Anschluss an zahllose Operationen, Bestrahlungen und Chemobehandlungen die alternativen Therapien keine Rettung mehr bringen, letztere wohl kaum für das Versagen der Schulmedizin zur Rechenschaft gezogen werden können.

Krebstherapie mit Natron und Melasse

Vernon jedoch unterzog sich keiner einzigen gesundheitsschädigenden herkömmlichen Behandlung. Stattdessen bestellte er sich – optimistisch und positiv denkend – Cäsiumchlorid.

Auf dem Postweg kam das Päckchen leider abhanden und Vernon suchte panisch nach einer anderen Möglichkeit, seine pH-Werte in den alkalischen Bereich anzuheben. Da erfuhr er von zwei Krebsspezialisten, Dr. Mark Sircus und Dr. Tullio Simoncini, die bereits seit Jahren Krebs höchst erfolgreich mit Backpulver behandelten (Details im Text "Heil- und Hilfsmittel Natron").

Das Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) sollte zusammen mit Ahornsirup eingenommen werden. Da Vernon jedoch keinen Ahornsirup zur Hand hatte, benutzte er als Ersatz einfach Melasse. Er war fest entschlossen, den Krebs zu töten, bevor dieser ihn töten würde.

Vernons wunderbaren Resultate

Vernon führte akribisch Tagebuch und notierte jede Einzelheit über seine gewählte Therapie, die er "meinen Tanz mit dem Krebs" nannte. Er nahm also Backpulver mit Melasse. Darüber hinaus hatte er sich für eine basische Ernährung entschieden, nahm Mineralstoffe und Vitamine und ging oft hinaus in die Sonne.

Der plötzliche Anstieg des pH-Wertes aufgrund seiner Backpulvereinnahme führte zu einem rapiden Anstieg der Sauerstoffkonzentration in seinem Organismus. Um die Wirkung des Sauerstoffes noch besser auszunutzen und noch zu steigern – Krebszellen hassen Sauerstoff – machte Vernon zusätzlich spezielle Atemübungen. Seine täglichen Berichte sind auf seiner Webseite sowie in Dr. Mark Sircus’ Buch über die Heilkraft des Backpulvers ("Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment" – Natriumhydrogencarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) zu finden.

Der Krebs ist verschwunden

Nach einigen Wochen erhielt Vernon die Ergebnisse seiner letzten medizinischen Untersuchung. Sie bestätigten, dass er vollständig geheilt war, sowohl vom Prostatakrebs als auch vom Knochenkrebs. Seine Story wurde später in einer kalifornischen Lokalzeitung, den Valley News, veröffentlicht. Vernons Beispiel belegt Mark Sircus’ Theorie, dass die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat ein enormes Potenzial für die Heilung von Krebs besitzen kann.

Dr. Mark Sircus sagte in einem seiner Newsletter: "Meine Philosophie zur Behandlung von Krebs ist die, den Krebs in ein tödliches Kreuzfeuer zu nehmen und ihn durch eine sichere Dosierung konzentrierter Nährstoffe sowie die Einhaltung bestimmter Praktiken – viel Sonne, Sport, Reflexzonenmassagen und Atemübungen – die alle auf Vernons Webseite zu finden sind, fertig zu machen. Aber, wie Vernons Fall zeigt, ist das Backpulver mit ein Hauptgrund für die Heilung."

Der Schlüssel zum Erfolg ist also eine ganzheitliche Vorgehensweise, die viele verschiedene Aspekte eines gesunden und aktiven Lebens in die Therapie mit einbezieht und sich nicht nur auf die Einnahme einzelner Produkte beschränkt. Trotz aller Bemühungen der Medizin-Mafia, natürliche Krebstherapien zu unterdrücken, gibt es für diejenigen, die ernsthaft suchen und recherchieren, unendlich viele Informationen, die es optimal zu nutzen gilt.

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Quellen:

(1) Reines Backpulver ohne Zusätze wird auch Natriumhydrogencarbonat oder Natron genannt. Gelegentlich wird es auch Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda genannt, was allerdings chemisch nicht korrekt ist und zu Verwirrungen bzw. Missverständnissen führen kann, insbesondere deshalb, weil mit Soda in Deutschland eigentlich Waschsoda (Natriumcarbonat) gemeint ist, das aber in der Industrie für mannigfaltige Zwecke eingesetzt wird, zum Verspeisen jedoch nicht geeignet ist. Da in englischsprachigen Ländern der Begriff "baking soda" Backpulver bezeichnet, wird auch bei uns oft Soda gesagt, wenn man Backpulver bzw. reines Natron meint.

(2) DMSO ist ein starker Freie-Radikale-Fänger, der ausserdem den Zellen hilft, Gifte schneller und leichter auszuscheiden, weshalb DMSO bei vielen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden kann.


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(15)

Anonym
geschrieben am: freitag, 11. mã¤rz, 15:36
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guten tag muss man unbedingt natron mit ahornsirup einnehmen ? geht da nicht auch xylit, zb ? ahornsirup ist viel zu teuer:-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo

Bitte lesen Sie immer auch die Kommentare zu den jeweiligen Texten. Darin erklären wir: Krebszellen sind dafür bekannt, dass sie Zucker - sobald er im Körper eintrifft - regelrecht verschlingen. Im Falle der Natron-Ahornsirup-Therapie soll der Zucker im Ahornsirup bzw. in der Melasse - laut Dr. Marc Sircus - die Funktion eines "Trojanischen Pferdes" übernehmen. Die Krebszellen glauben, es käme lediglich Zucker und "öffnen schon die Münder". Doch noch bevor sie den Zucker zum Wachsen und Vermehren verwenden können, werden sie vom gemeinsam mit dem Zucker eintreffenden Backpulver vernichtet. Xylit ist kein Zucker und wird von den Zellen auch nicht als Zucker angesehen. Daher können Sie weder Süssstoffe noch Zuckerausstoffe nehmen. Viele Grüsse, Ihr ZDG-Team

Jamalian
geschrieben am: montag, 01. juni 2015, 21:04
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Liebes ZDG-Team, vordergründig muss ich ein Lob an das gesamte Team richten, das solch eine informative Plattform ins Leben gerufen hat. Gott sei Lob und Dank das ich auf eure Seite gestoßen bin. Um es kurz zu machen meine geliebte Mutter ist an einem Hirntumor erkrankt, dieser nennt sich "Glioblastom". Ein Jahr ist dies nun her. Nach Beendigung der Chemo i.V.m. Strahlentherapie, hat man du diagnostiziert das ein weiterer Tumor gewachsen ist. Mit Tränen in den Augen verfasse ich dies Nachricht und Suche nach Alternativen Heilmethoden abseits der zerstörerischen Chemotherapie. Gelesen habe ich bei Ihnen bereits, das 3mal täglich Schwarzkümmelöl eine gute Methode ist. Für weitere natürliche Methoden wäre ich Ihnen sehr dankbar Beste Grüße Jamalian




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jamalian
Da wir aus der Ferne nicht beurteilen können und dürfen, welche Massnahmen Ihrer Mutter helfen könnten, bitten wir Sie, sich an eine ganzheitliche Spezialklinik zu wenden, die Ihrer Mutter individuelle Tipps und Therapievorschläge geben kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mordem
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 02:09
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Ich wollte nur fragen warum so ein Wunder-Heilmittel sooo sau günstig ist. Und könnten die Leute der Pharmaindustrie es nicht verhindern dass die Apotheken speisesoda verkaufen? wie viele Menschen kennt ihr die durch speisesoda Krebskrankheit besiegt haben? Danke.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mordem
Bitte lesen Sie auch die Kommentare/Fragen der anderen Leser und unsere Antworten darauf, da bereits ähnliche Fragen schon gestellt wurden, z. B. am 11. März d. J. Wir veröffentlichen in unserem Portal folglich Informationen, führen jedoch keine Statistiken, wie viele Menschen mit welcher Methode nun gesundet sind. Dazu sollten Sie jene Therapeuten kontaktieren, die mit der jeweiligen Methode arbeiten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sonya
geschrieben am: donnerstag, 27. mã¤rz 2014, 23:17
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Hallo, meine Geliebte Tante ist leider auch das zweite mal an Krebs erkrankt und gestreut hat er leider auch schon. Wir möchten das mit dem Natron auch gerne ausprobieren habe ihr bereits heute morgen das erstemal einen Löffel verabreicht. Meine Frage ist, wie lange darf/soll ich ihr diese Mischung verabreichend ist es ok wenn man es über einen längeren Zeitraum täglich nimmt oder soll man zwischendurch pausieren?!

Ich gebe den Sirup und das Pulver direkt einen kleinen Topf und rühre es dort 5 min an, ist das richtig so oder muss ich es in einem Wasserbad schmelzen lassen? Hoffe auf eine schnelle Antwort und möchte mich im Voraus bedanken. LG Sonya




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sonya
Bei schwerwiegenden Erkrankungen sollten Sie im Hinblick auf begleitende naturheilkundliche Massnahmen einen ganzheitlichen Therapeuten zu Rate ziehen. Denn allein auf Natriumhydrogencarbonat sollten Sie Ihre Hoffnungen nicht setzen. Bei Krebs gibt es noch viel mehr zu tun - wie Sie feststellen können, wenn Sie in der Suchfunktion unserer Seite "Krebs" eingeben.

Wenn Sie jedoch wissen möchten, wie Vernon Johnston vorging, dessen Geschichte im obigen Text erzählt wird, dann besuchen Sie bitte seine Seite, die oben unter seinem Namen verlinkt ist.
Details zur Einnahme erfahren Sie auch, wenn Sie die Kommentare der anderen Leser beachten bzw. unsere Antworten darauf, z. B. vom 6. September 2010.
Alles Gute für Ihre Tante und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

grznbch
geschrieben am: dienstag, 11. mã¤rz 2014, 10:42
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Wo sind denn bitte die vielen Nachahmer seit 2008, die auch gesund geworden sind? - - - Einer ist keiner! - - - Ich bin sehr gespannt von weiteren zu hören. Freundliche Grüße Grznbch




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grznbch
Wir berichten auf unserer Seite lediglich von möglichen Alternativmethoden. Menschen, die diese durchführen, sind jedoch nicht "verpflichtet", auf unserer Seite ihre Erfahrungsberichte einzustellen. Vielleicht wenden Sie sich diesbezüglich einfach an ganzheitliche Therapeuten, die mit jenen Massnahmen arbeiten, die für Sie derzeit von Interesse sind?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bee
geschrieben am: mittwoch, 19. februar 2014, 02:17
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baking soda ist nicht Backpulver! baking soda = Natron (zu kaufen als Kaiser Natron) Backpulver = baking powder Natron = baking soda hat noch niemand auf den Übersetzungsfehler hingewiesen? bitte im Text durchgehend ändern! das spart viel Verunsicherung bei den Betroffenen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bee
In der allerersten Zeile des Teasers finden Sie beim allerersten Auftauchen des Wortes "Backpulvers" eine Fussnote (1). Dort wird genauestens beschrieben, was mit Backpulver gemeint ist. Zusätzlich wird im Haupttext des Artikels beim allerersten Auftauchen des Wortes "Backpulver" erneut darauf hingewiesen, was damit gemeint ist ("Eines dieser Hausmittel mit enormer Heilkapazität ist Backpulver ohne Zusätze, also reines Natriumhydrogencarbonat.")
Darüber hinaus wurde in den übrigen Kommentaren und Leseranfragen (z. B. vom 23. Juli 2011) konkret das passende Produkt genannt.
Wir sind daher der Ansicht, dass unsere LeserInnen - sofern sie über die Gabe des Lesens verfügen - verstehen müssten, um welches Produkt es sich handelt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lenka
geschrieben am: montag, 10. februar 2014, 17:00
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Sehr geehrte Dame und Herren, seit meiner Kindheit kenne ich Sada und dank meiner Mutter angewandt. Eines Tages durch den Umzug nach Deutschland, ist dieses Traummittel in Vergessenheit geraten, leider! Nun stehe ich erneut vor Einer Entscheidung es in mein Leben zu Integrieren, dies aber auch sehr gerne! Fragen habe ich nur!!!! 1. Kaufen sollte man Natriumcarbonat (Na2CO3) es hat einen Natürlichen Herkunft.

Leider habe ich falsches, schlechtes gekauft Natriumhydrogenarbonat (NaHCO3) - chemischer Herkunft. Wo kaufe ich Sada- Natriumcarbonat (Na2CO3) und auch ohne Rieselhilfe/ Aluminiumzusätze? Gibt es noch Naturbelassene Produkte? 2. Kalzinierter Pulver….sollte man auch diese Behandelte Produkt vermeiden? Bei diesem Prozess wird dem Produkt Wasser entzogen und um das Hartwerden bei der Lagerung zu verzögern, mischt man einen geringen Prozentsatz des chemisch fast identischen Natriumhydrogencarbonats (NaHCO3) zu, welches wiederum Rieselhilfe/ Aluminiumzusätze beinhaltet. In der Apotheke gibt es nur noch kalzinierte Pulver!
Ich bitte Sie um Ihre kompetente Antwort und verbleibe
mit freundlichem Gruß
Elena




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Elena
Das richtige Produkt heisst Natron. Man erhält es in Drogerien, aber auch im Supermarkt.
Kalziniertes Soda ist eher zum Wäsche waschen ;-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

angiephoto
geschrieben am: samstag, 20. oktober 2012, 16:22
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Hallo, funktioniert die Backpulvertherapie auch mit Honig? Freue mich auf Ihre Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Angie,

da können wir Ihnen leider nicht sagen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 12. februar 2012, 10:53
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Sehr geehrte Damen und Herren nach einer Chemotherapie- und Strahlentherapie und 3 Operationen, ist mein Bruder von der allopatische Medizin praktisch aufgegeben worden. Er hat Krebstumoren im Kopf, Leber, Rippen und andere Organe des Körpers und die Ärzte sagen er hat wenige Monate zum leben,. Ich war immer skeptisch bezüglich diese Art "Therapie" und habe über die heilende Möglichkeiten des Bicarbonats gehört. Meine Frage ist: gibt es irgend ein Arzt das diese Therapie in Hamburg anwendet? Wenn ja, könnten Sie mir bitte seine Telefonnummer übermitteln? Wenn nicht, wo kann ich einer finden der in Deutschland praktiziert? Ich danke Ihnen herzlich dafür. Es eilt sehr. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen,




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Verein "Krebs21 - Onkologie des 21. Jahrhunderts":

Möglicherweise weiss man dort von Therapeuten in Ihrer Nähe, die nach Dr. Tullio Simoncini die Therapie mit Natriumhydrogencarbonat etc. anwenden.
Denken Sie in jedem Falle an eine optimale Ernährung aus frischest möglichen Lebensmitteln mit hoher Vitalstoff- und Antioxidantiendichte, wie z. B. frisch gepresste Gemüsesäfte, milchsaure Gemüsesäfte und grüne Smoothies.
Alles Gute für Ihren Bruder und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

IS
geschrieben am: sonntag, 09. oktober 2011, 07:18
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Danke für sehr interessante Beiträge auf dieser Seite, ich lese sie immer mit Begeisterung. Ich habe eine Frage, der ph-Wert im Magen muss im saueren Bereich liegen, wenn man Soda einnimt, dann produzieren die Magen-zellen mehr Säure, was beim dauerhaften Soda-Verzehr zum Gastritis oder soger Magengeschwür führen konnte. Ist das so?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo IS,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Werden basische Produkte eingenommen, dann muss darauf geachtet werden, dass dies in ausreichendem Abstand zu den Mahlzeiten geschieht (mind. 1 Stunde) und dass genügend Flüssigkeit dazu getrunken wird. Letztere sorgt dafür, dass die Basen in den Zwölffingerdarm und schliesslich ins Gewebe gelangen, wo ihre Wirkung letztendlich gebraucht wird. Die Magenschleimhautzellen werden vorerst nur jene Säuremenge nachproduzieren, die nötig ist, um die von den Basen neutralisierten Säuren zu ersetzen.

Werden reine Basenpulver (wie z. B. Natriumhydrogencarbonat = Natron = "Backpulver" ohne Zusätze) auf Dauer eingenommen, kann das in der Tat zu Problemen führen, da sich dann der Magen zu einer dauerhaft erhöhten Säureproduktion veranlasst sehen könnte. Aus diesem Grunde empfehlen wir Enstäuerungskuren mit Basenpulvern nur über einen begrenzten Zeitraum hinweg (z. B. 6 Wochen bis 3 Monate, bis ein Grossteil der "Altlasten" ausgeschieden ist) und halten für eine langfristige Abschaffung einer chronischen Übersäuerung eine basenüberschüssige Ernährungs- und Lebensweise für deutlich sinnvoller.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: samstag, 08. oktober 2011, 16:44
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es deutsche Literatur zudiesem Thema, bzw. wie oft und in welcher Menge tägl. sollte man Backpulver zu scich nehmen? Gibt es ausser Melasse und Ahornsirup noch andere Produkte mit denen man Backpulver vermengen kann?
Danke für Ihre Antwort sowie
mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Wie wir auf eine ähnliche Frage zu dem obigen Artikel geantwortet haben, soll "das Mischungsverhältnis pro Dosis 1 Teelöffel Backpulver mit 1 Teelöffel Melasse auf ein Glas Wasser betragen - zumindest nach jenem Einnahmeprotokoll von Vernon Johnston, über dessen Vorgehen wir im obigen Text berichten.

Er persönlich hatte mit 1 Dosis täglich angefangen und bis zu dreimal täglich 2 Dosen eingenommen (er steigerte sich innerhalb von 8 Tagen), wobei er jedesmal, wenn es ihm damit nicht gut ging, die Dosen wieder reduziert hatte, so dass er am 10. Tag wieder bei zweimal täglich 2 Dosen war. Allerdings betont er - und das gilt für alle Therapien - dass die Dosen, die ER eingenommen hat, für IHN gut waren, dass aber alle anderen Menschen ihre eigenen Dosen selbst herausfinden müssten."

Deutsche Literatur explizit zum Thema Backpulver bei Krebs ist uns noch nicht bekannt. Das Austesten anderer Süssungsmittel würden wir nicht riskieren, da es sowohl Melasse als auch Ahornsirup in nahezu jedem Reformhaus/Bioladen zu kaufen gibt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dagmar
geschrieben am: montag, 03. oktober 2011, 08:23
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Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es irgendjemand in Deutschland der die Dr. Simoncini Therapie gegen Krebs durchführt.Meine Oma (69) ist im Februar 2011 an Magenkrebs erkrankt. der heutige Zustand ist sehr aussichtslos. chemo hat nicht geholfen. Sie hat Metastasern im Bauchfell und einen Darmverschluss.

Die Ärtzte machen uns keine Hoffnungen mehr. Ich denke, dass sie jetzt noch diese Therapieweise helfen könnte. Alles was ich darüber gelesen habe ist sehr viel verprechend, Bitte helfen sie mir!!! Bitte um schnelle Antwort!
Dagmar




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dagmar,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Verein:

Krebs21 - Onkologie des 21. Jahrhunderts

Wir wünschen Ihrer Oma alles Liebe und Gute,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sabine
geschrieben am: samstag, 23. juli 2011, 13:24
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Eine Frage: wo bekomme ich Backpulver OHNE Zusatzstoffe??? Danke für die Hilfe. MfG

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Natriumhydrogencarbonat gibt es z. B. in Form von "Kaiser Natron" in den Drogeriemärkten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Kirsten Klüser
geschrieben am: montag, 06. september 2010, 20:21
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Kann man, wenn man nicht gut in Englisch ist, irgendwo das Mischungsverhältnis, Einnahmeanweisung etc. herbekommen?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kirsten,
vielen Dank für Ihre Frage :-)
Das Mischungsverhältnis soll pro Dosis 1 Teelöffel Backpulver mit 1 Teelöffel Melasse auf ein Glas Wasser betragen - zumindest nach Vernon Johnstons Einnahmeprotokoll. Er persönlich hatte mit 1 Dosis täglich angefangen und bis zu dreimal täglich 2 Dosen eingenommen (er steigerte sich innerhalb von 8 Tagen), wobei er jedesmal, wenn es ihm damit nicht gut ging, die Dosen wieder reduziert hatte, so dass er am 10. Tag wieder bei zweimal täglich 2 Dosen war. Allerdings betont er - und das gilt für alle Therapien - dass die Dosen, die ER eingenommen hat, für IHN gut waren, dass aber alle anderen ihre eigenen Dosen selbst herausfinden müssten.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Maku
geschrieben am: freitag, 27. august 2010, 15:33
eMail-Adresse hinterlegt
Interessant. Aber warum mit Ahornsirup oder Melasse?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Mr. Kunz,
vielen Dank für Ihre wichtige Frage!
Krebszellen sind dafür bekannt, dass sie Zucker - sobald er im Körper eintrifft - regelrecht verschlingen. Im Falle der Backpulver-Ahornsirup-Therapie soll der Zucker im Ahornsirup bzw. in der Melasse - laut Dr. Marc Sircus - die Funktion eines "Trojanischen Pferdes" übernehmen. Die Krebszellen glauben, es käme lediglich Zucker und "öffnen schon die Münder". Doch noch bevor sie den Zucker zum Wachsen und Vermehren verwenden können, werden sie vom gemeinsam mit dem Zucker eintreffenden Backpulver vernichtet.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

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Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

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Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

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Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

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Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

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Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

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Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

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Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

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Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

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Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

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Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

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Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

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Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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Gürtelrose – Lösungen aus der Naturheilkunde

(Zentrum der Gesundheit) – Gürtelrose beschreibt eine Viruserkrankung, die sich in Unwohlsein, Nervenschmerzen sowie einem juckenden Hautauschlag äussert. Die Ursachen können sowohl psychischer als auch körperlicher Natur sein, sind aber noch lange nicht geklärt. Wie bei vielen Viruserkrankungen versucht die Schulmedizin dem Virus mit Impfungen und starken Medikamenten beizukommen, ohne sich den eigentlichen Auslösern anzunehmen. Wie aber kann man einer Gürtelrose vorbeugen? Und was schlägt die Naturheilkunde bei einer akuten Gürtelrose vor?

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