Backpulver gegen Krebs


Backpulver ist für viele nur ein gewöhnliches Hausmittel. Doch in ihm steckt eine enorme Heilkraft wie dieser Erfahrungsbericht zeigt.

Mit Backpulver von Krebs geheilt

Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

Backpulver gegen Krebs Backpulver gegen Krebs

Ein Erfahrungsbericht

Alternative Krebstherapien schießen wie Pilze aus dem Boden und wer in der Fülle von Hunderten verschiedener Methoden eine für sich passende finden möchte, verliert schnell den Überblick.

Die Entscheidung für diese oder jene Alternativtherapie wird extrem erschwert, weil sämtliche Therapien, die nichts oder nicht viel mit der Schulmedizin zu tun haben, von deren Mietmäulern auf nicht immer feine Art und Weise angegriffen und verunglimpft werden.

Oft sind gerade die am bittersten bekämpften Therapien die empfehlenswertesten. Und genau diese werden das Monopol der Schulmedizin über kurz oder lang zu Fall bringen.

Backpulver: Ein harmloses Hausmittel mit enormen Heilkapazitäten

Praktischerweise gibt es außerdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer „harmlosen“ Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

Eines dieser Hausmittel mit enormer Heilkapazität ist Backpulver ohne Zusätze, also reines Natriumhydrogencarbonat. Mit genau diesem Backpulver heilte sich der Kalifornier Vernon Johnston von einem aggressiven Prostatakrebs 4. Grades, der bereits Metastasen in den Knochen gebildet hatte.

Wie sich Vernon Johnston von Prostata- und Knochenkrebs heilte

Nachdem bei Vernon Krebs festgestellt wurde, riet ihm sein Bruder Larry, dass er darauf achten solle, den pH-Wert seines Körpers möglichst hoch zu halten, da Krebs bei hohem, also alkalischem pH-Wert schlechter gedeihen könne.

Larry empfahl seinem Bruder zu diesem Zwecke Cäsiumchlorid. Damit könne man den pH-Wert in den Krebszellen steigern. Cäsiumchlorid ist übrigens ein weiteres ebenfalls noch wenig bekanntes alternatives Krebsheilmittel.

Die Behandlung mit nicht radioaktivem Cäsium, die von manchen Ärzten in Verbindung mit Ozon oder Dimethylsulfoxid (DMSO)2 durchgeführt wird, ergab offiziell eine nicht gerade berauschende 50%ige Heilungsrate. Trotzdem war sie immer noch besser als jene bei herkömmlichen Behandlungsmethoden. Außerdem muss hier berücksichtigt werden, dass sich schätzungsweise 90 Prozent aller Krebspatienten schulmedizinisch behandeln lassen, bevor sie einen Versuch mit alternativen Heilmethoden wagen.

Und genau solche – von der Schulmedizin austherapierte – Patienten senken die Heilungsraten der alternativen Methoden enorm. Menschen, die erst das gesamte schulmedizinische Repertoire über sich ergehen lassen, verfügen in den meisten Fällen kaum noch über aktivierbare Selbstheilungskräfte. Aggressive schulmedizinische Behandlungen zerstören skrupellos unzählige gesunde Zellen und beeinträchtigen viele Organe so extrem, dass dann, wenn im Anschluss an zahllose Operationen, Bestrahlungen und Chemobehandlungen die alternativen Therapien keine Rettung mehr bringen, letztere wohl kaum für das Versagen der Schulmedizin zur Rechenschaft gezogen werden können.

Krebstherapie mit Backpulver und Melasse

Vernon jedoch unterzog sich keiner einzigen gesundheitsschädigenden herkömmlichen Behandlung. Stattdessen bestellte er sich – optimistisch und positiv denkend – Cäsiumchlorid.

Auf dem Postweg kam das Päckchen leider abhanden und Vernon suchte panisch nach einer anderen Möglichkeit, seine pH-Werte in den alkalischen Bereich anzuheben. Da erfuhr er von zwei Krebsspezialisten, Dr. Mark Sircus und Dr. Tullio Simoncini, die bereits seit Jahren Krebs höchst erfolgreich mit Backpulver behandelten (Details im Text „Heil- und Hilfsmittel Backpulver“).

Das Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) sollte zusammen mit Ahornsirup eingenommen werden. Da Vernon jedoch keinen Ahornsirup zur Hand hatte, benutzte er als Ersatz einfach Melasse. Er war fest entschlossen, den Krebs zu töten, bevor dieser ihn töten würde.

Vernons wunderbaren Resultate

Vernon führte akribisch Tagebuch und notierte jede Einzelheit über seine gewählte Therapie, die er „meinen Tanz mit dem Krebs“ nannte. Er nahm also Backpulver mit Melasse. Darüber hinaus hatte er sich für eine basische Ernährung entschieden, nahm Mineralstoffe und Vitamine und ging oft hinaus in die Sonne.

Der plötzliche Anstieg des pH-Wertes aufgrund seiner Backpulvereinnahme führte zu einem rapiden Anstieg der Sauerstoffkonzentration in seinem Organismus. Um die Wirkung des Sauerstoffes noch besser auszunutzen und noch zu steigern – Krebszellen hassen Sauerstoff – machte Vernon zusätzlich spezielle Atemübungen. Seine täglichen Berichte sind auf seiner Webseite sowie in Dr. Mark Sircus’ Buch über die Heilkraft des Backpulvers („Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment“ – Natriumhydrogencarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) zu finden.

Der Krebs ist verschwunden

Nach einigen Wochen erhielt Vernon die Ergebnisse seiner letzten medizinischen Untersuchung. Sie bestätigten, dass er vollständig geheilt war, sowohl vom Prostatakrebs als auch vom Knochenkrebs. Seine Story wurde später in einer kalifornischen Lokalzeitung, den Valley News, veröffentlicht. Vernons Beispiel belegt Mark Sircus’ Theorie, dass die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat ein enormes Potenzial für die Heilung von Krebs besitzen kann.

Dr. Mark Sircus sagte in einem seiner Newsletter: „Meine Philosophie zur Behandlung von Krebs ist die, den Krebs in ein tödliches Kreuzfeuer zu nehmen und ihn durch eine sichere Dosierung konzentrierter Nährstoffe sowie die Einhaltung bestimmter Praktiken – viel Sonne, Sport, Reflexzonenmassagen und Atemübungen – die alle auf Vernons Webseite zu finden sind, fertig zu machen. Aber, wie Vernons Fall zeigt, ist das Backpulver mit ein Hauptgrund für die Heilung.“

Der Schlüssel zum Erfolg ist also eine ganzheitliche Vorgehensweise, die viele verschiedene Aspekte eines gesunden und aktiven Lebens in die Therapie mit einbezieht und sich nicht nur auf die Einnahme einzelner Produkte beschränkt. Trotz aller Bemühungen der Medizin-Mafia, natürliche Krebstherapien zu unterdrücken, gibt es für diejenigen, die ernsthaft suchen und recherchieren, unendlich viele Informationen, die es optimal zu nutzen gilt.

Quellen:

 

(1) Reines Backpulver ohne Zusätze wird auch Natriumhydrogencarbonat oder Natron genannt. Gelegentlich wird es auch Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda genannt, was allerdings chemisch nicht korrekt ist und zu Verwirrungen bzw. Missverständnissen führen kann, insbesondere deshalb, weil mit Soda in Deutschland eigentlich Waschsoda (Natriumcarbonat) gemeint ist, das aber in der Industrie für mannigfaltige Zwecke eingesetzt wird, zum Verspeisen jedoch nicht geeignet ist. Da in englischsprachigen Ländern der Begriff „baking soda“ Backpulver bezeichnet, wird auch bei uns oft Soda gesagt, wenn man Backpulver bzw. reines Natron meint.

(2) DMSO ist ein starker Freie-Radikale-Fänger, der außerdem den Zellen hilft, Gifte schneller und leichter auszuscheiden, weshalb DMSO bei vielen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden kann.

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.



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(6)

IS
geschrieben am: Sonntag, 09. Oktober 2011, 07:18
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Danke für sehr interessante Beiträge auf dieser Seite, ich lese sie immer mit Begeisterung. Ich habe eine Frage, der ph-Wert im Magen muss im saueren Bereich liegen, wenn man Soda einnimt, dann produzieren die Magen-zellen mehr Säure, was beim dauerhaften Soda-Verzehr zum Gastritis oder soger Magengeschwür führen konnte. Ist das so?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo IS,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Werden basische Produkte eingenommen, dann muss darauf geachtet werden, dass dies in ausreichendem Abstand zu den Mahlzeiten geschieht (mind. 1 Stunde) und dass genügend Flüssigkeit dazu getrunken wird. Letztere sorgt dafür, dass die Basen in den Zwölffingerdarm und schliesslich ins Gewebe gelangen, wo ihre Wirkung letztendlich gebraucht wird. Die Magenschleimhautzellen werden vorerst nur jene Säuremenge nachproduzieren, die nötig ist, um die von den Basen neutralisierten Säuren zu ersetzen.

Werden reine Basenpulver (wie z. B. Natriumhydrogencarbonat = Natron = "Backpulver" ohne Zusätze) auf Dauer eingenommen, kann das in der Tat zu Problemen führen, da sich dann der Magen zu einer dauerhaft erhöhten Säureproduktion veranlasst sehen könnte. Aus diesem Grunde empfehlen wir Enstäuerungskuren mit Basenpulvern nur über einen begrenzten Zeitraum hinweg (z. B. 6 Wochen bis 3 Monate, bis ein Grossteil der "Altlasten" ausgeschieden ist) und halten für eine langfristige Abschaffung einer chronischen Übersäuerung eine basenüberschüssige Ernährungs- und Lebensweise für deutlich sinnvoller.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Samstag, 08. Oktober 2011, 16:44
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es deutsche Literatur zudiesem Thema, bzw. wie oft und in welcher Menge tägl. sollte man Backpulver zu scich nehmen? Gibt es ausser Melasse und Ahornsirup noch andere Produkte mit denen man Backpulver vermengen kann?
Danke für Ihre Antwort sowie
mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Wie wir auf eine ähnliche Frage zu dem obigen Artikel geantwortet haben, soll "das Mischungsverhältnis pro Dosis 1 Teelöffel Backpulver mit 1 Teelöffel Melasse auf ein Glas Wasser betragen - zumindest nach jenem Einnahmeprotokoll von Vernon Johnston, über dessen Vorgehen wir im obigen Text berichten.

Er persönlich hatte mit 1 Dosis täglich angefangen und bis zu dreimal täglich 2 Dosen eingenommen (er steigerte sich innerhalb von 8 Tagen), wobei er jedesmal, wenn es ihm damit nicht gut ging, die Dosen wieder reduziert hatte, so dass er am 10. Tag wieder bei zweimal täglich 2 Dosen war. Allerdings betont er - und das gilt für alle Therapien - dass die Dosen, die ER eingenommen hat, für IHN gut waren, dass aber alle anderen Menschen ihre eigenen Dosen selbst herausfinden müssten."

Deutsche Literatur explizit zum Thema Backpulver bei Krebs ist uns noch nicht bekannt. Das Austesten anderer Süssungsmittel würden wir nicht riskieren, da es sowohl Melasse als auch Ahornsirup in nahezu jedem Reformhaus/Bioladen zu kaufen gibt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dagmar
geschrieben am: Montag, 03. Oktober 2011, 08:23
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es irgendjemand in Deutschland der die Dr. Simoncini Therapie gegen Krebs durchführt.Meine Oma (69) ist im Februar 2011 an Magenkrebs erkrankt. der heutige Zustand ist sehr aussichtslos. chemo hat nicht geholfen. Sie hat Metastasern im Bauchfell und einen Darmverschluss.

Die Ärtzte machen uns keine Hoffnungen mehr. Ich denke, dass sie jetzt noch diese Therapieweise helfen könnte. Alles was ich darüber gelesen habe ist sehr viel verprechend, Bitte helfen sie mir!!! Bitte um schnelle Antwort!
Dagmar




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dagmar,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Verein:

Krebs21 - Onkologie des 21. Jahrhunderts

Wir wünschen Ihrer Oma alles Liebe und Gute,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sabine
geschrieben am: Samstag, 23. Juli 2011, 13:24
eMail-Adresse hinterlegt
Eine Frage: wo bekomme ich Backpulver OHNE Zusatzstoffe??? Danke für die Hilfe. MfG

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Natriumhydrogencarbonat gibt es z. B. in Form von "Kaiser Natron" in den Drogeriemärkten.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Kirsten Klüser
geschrieben am: Montag, 06. September 2010, 20:21
eMail-Adresse hinterlegt
Kann man, wenn man nicht gut in Englisch ist, irgendwo das Mischungsverhältnis, Einnahmeanweisung etc. herbekommen?

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kirsten,
vielen Dank für Ihre Frage :-)
Das Mischungsverhältnis soll pro Dosis 1 Teelöffel Backpulver mit 1 Teelöffel Melasse auf ein Glas Wasser betragen - zumindest nach Vernon Johnstons Einnahmeprotokoll. Er persönlich hatte mit 1 Dosis täglich angefangen und bis zu dreimal täglich 2 Dosen eingenommen (er steigerte sich innerhalb von 8 Tagen), wobei er jedesmal, wenn es ihm damit nicht gut ging, die Dosen wieder reduziert hatte, so dass er am 10. Tag wieder bei zweimal täglich 2 Dosen war. Allerdings betont er - und das gilt für alle Therapien - dass die Dosen, die ER eingenommen hat, für IHN gut waren, dass aber alle anderen ihre eigenen Dosen selbst herausfinden müssten.
Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team
Maku
geschrieben am: Freitag, 27. August 2010, 15:33
eMail-Adresse hinterlegt
Interessant. Aber warum mit Ahornsirup oder Melasse?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Mr. Kunz,
vielen Dank für Ihre wichtige Frage!
Krebszellen sind dafür bekannt, dass sie Zucker - sobald er im Körper eintrifft - regelrecht verschlingen. Im Falle der Backpulver-Ahornsirup-Therapie soll der Zucker im Ahornsirup bzw. in der Melasse - laut Dr. Marc Sircus - die Funktion eines "Trojanischen Pferdes" übernehmen. Die Krebszellen glauben, es käme lediglich Zucker und "öffnen schon die Münder". Doch noch bevor sie den Zucker zum Wachsen und Vermehren verwenden können, werden sie vom gemeinsam mit dem Zucker eintreffenden Backpulver vernichtet.
Viele Grüße
Ihr ZDG-Team