Bewegung
Ausreichende Bewegung ist wichtig für die Nährstoffzufuhr als auch für den Abtransport von Schlacken und Gifte im Körper.
Von je her stellt die Bewegung eine elementare Voraussetzung für die Gesundheit dar. Das Bedürfnis nach Bewegung ist den meisten Menschen jedoch schon abhanden gekommen. Sie sitzen viele Stunden am Tag auf ihrem Stuhl, wobei der Körper - in einen rechten Winkel gebeugt - eine vollkommen unnatürliche Haltung einnimmt. Diese Haltung legt die Muskeln lahm, das Becken verliert an Stabilität, die Wirbelsäule an Elastizität, den Bandscheiben wird die Nährstoffzufuhr unterbunden. Die Folge hieraus sind krumme Wirbelsäulen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Bandscheibenvorfälle etc.
Ein Defizit an Bewegung kann die Ursache für viele Krankheitsbilder sein. So kann ein Bewegungsmangel zum Beispiel verantwortlich für einen trägen Lymphfluss sein, so dass Toxine und Schlacken nicht schnell genug zu den Ausleitungsorganen transportiert werden können. Auf diese Weise wird die Entgiftung des Körpers erheblich beeinträchtigt. Jede einzelne Körperzelle ist auf die ausreichende Zufuhr von Sauerstoff angewiesen - insbesondere auch die Gehirnzellen.
Die Bewegung einzelner Muskelgruppen stellt einen optimalen Reiz dar, die Leistungsfähigkeit der Organe und Organsysteme zu entwickeln und zu erhalten. Hier ist besonders das Herz-Kreislaufsystem zu nennen, dessen Aktivierung die Sauerstoffaufnahme des Körpers deutlich erhöht und für eine Aktivierung des Stoffwechsels sorgt.
Bewegung hilft dem Körper bei seiner Entsäuerung; aber nur, so lange sie im aeroben Bereich (im Sauerstoffüberschuss) stattfindet. Sie sollten bei jeder Bewegungsform noch soviel Atem haben, dass Sie sich problemlos unterhalten können. Bewegung macht glücklich und schön. Bei der richtigen Bewegung werden nicht nur Stresshormone abgebaut, sondern auch Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet. Die Durchblutung wird angeregt, was sich besonders positiv auf das Hautbild auswirkt. Zudem werden Körperenergien in Fluss gebracht, die Energieblockaden auflösen können.
Bewegung macht beweglich - sowohl in physischer, als auch in psychischer Hinsicht.
Wir betrachten unsere Beweglichkeit als etwas Selbstverständliches. Wir belasten unseren Körper bis zum Äußersten und sind dann überrascht, wenn wir unter Schmerzen und Defekten des Bewegungsapparates leiden. In der heutigen Zeit werden solche Störungen häufig durch Fehlhaltungen sowie seelische Probleme ausgelöst. Bewegungsmangel, das Sitzen am Schreibtisch oder Übergewicht sind mitverantwortlich für Erkrankungen und Einschränkungen des Bewegungsapparates. Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger Bewegungstherapien.
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Wir haben Ihnen wertvolle Tipps zur Erhaltung oder Wiedererlangung Ihrer Gesundheit zusammengestellt. Auch wenn Sie nicht gleich alle Empfehlungen umsetzen können/wollen, so sollten Sie zumindestens mit einigen dieser Tipps beginnen. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
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Von der Bewegung in unberührter Natur profitiert die Gesundheit. Das liegt sowohl an der wunderbar klaren Luft, den herrlichen Düften und Farben der Bäume und Pflanzen und natürlich an der himmlischen Ruhe, die Körper und Seele in Gleichklang bringen.Insbesondere im Herbst können wir darüber hinaus auch noch von einigen gesunden Mikroorganismen profitieren, die über die Luft von der Haut und den Schleimhäuten aufgenommen werden.
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Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.
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Wer schneller geht, ist dem Tod offenbar einen Schritt voraus. Das bestätigte eine kürzlich veröffentlichte Studie von australischen Forschern. Die Wissenschaftler konnten einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Schrittgeschwindigkeit und dem Sterberisiko älterer Menschen feststellen. Wie schnell muss man gehen, um dem Tod davon zu laufen?
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