Gesundes Tierfutter
Gesundes Tierfutter besteht hauptsächlich aus rohe und artgerechte Zutaten. In den meisten Fertigfuttersorten hingegen sind künstliche und nicht artgerechte Zutaten enthalten welche der Gesundheit des Tieres zusetzen können.
Veröffentlichung am 31.08.2010 um 13:13 Uhr / Aktualisierung am 28.06.2011 um 14:30 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Genau wie für den Menschen, ist auch für unsere Haustiere eine möglichst natürliche Ernährung einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem langen und gesunden Leben voller Energie und Leistungsfähigkeit. Gesunde Ernährung erspart Ihrem Tier viel Leid und Ihnen viel Geld und Zeit für lästige Tierarztbesuche.
Bewusste Ernährung für ein langes und gesundes Leben ihres Lieblings!Industriell hergestelltes Heimtierfutter ist praktisch. Mehr Vorteile gibt es leider nicht. Die Ernährung mit Dosen- oder Trockenfutter ist ähnlich gesundheitsschädlich wie Menschennahrung, die sich auf künstlich vitaminisierte Dosenravioli beschränken würde.
Dennoch werden die meisten Hunde und Katzen in den Industrienationen als gäbe es weit und breit keine andere Möglichkeit ausschließlich mit industriell hergestellter Dosen- oder Trockennahrung versorgt.
Besonders tragisch ist, dass die Mehrzahl der Hunde- und Katzenhalter es nicht einmal wagen würde, die Mahlzeiten für ihre Tiere selbst zusammen zu stellen, weil ihnen von allen Seiten (Werbung, Tierärzte, Futterverkäufer, Züchter, Hundesportvereine, etc.) eingetrichtert wird, ihre Tiere könnten nur mit industriell hergestelltem Dosen- oder Tüten-Fast-Food gesund alt werden. Das ist natürlich ein Irrtum und ein ziemlich offensichtlicher dazu.
Wäre Fertignahrung tatsächlich so optimal, wie immer behauptet wird, dann gäbe es nur einen Bruchteil der heute bei Hunden und Katzen weit verbreiteten gesundheitlichen Beschwerden. Dabei handelt es sich interessanterweise häufig um genau dieselben Zivilisationskrankheiten, unter denen Menschen leiden, die sich gerne von Industrienahrung (Auszugsmehlen, Zucker, Fertigprodukte, etc.) ernähren, nämlich um Allergien, Diabetes, Krebs, Arthrose, Karies, Zahnstein, Parodontose, chronische Verdauungsprobleme, Ohrinfektionen, Blasen- und Prostataentzündungen, Gallensteine, unerklärlicher Juckreiz sowie Haut- und Fellprobleme.
Ein gesundes Haustier hat klare strahlende Augen, ein glänzendes, geruchloses Fell, unproblematischen Stuhlgang, blitzblanke Zähne und einen wohlriechenden Atem. Jetzt frage ich mich aber,
Natürlich gibt es wie bei den Menschen durchaus auch Hunde und Katzen, die mit der fürchterlichsten Supermarkt-Billig-Fertignahrung gesund steinalt werden. Der Trend jedoch geht leider in die entgegengesetzte Richtung.
Gleichzeitig fällt auf, dass die Wohnung von Hundehaltern, die ihre Hunde natürlich ernähren, so riecht, als wohne dort gar kein Hund, weil deren Hunde kein bisschen Körpergeruch haben.
Auch riechen diese Hunde weniger aus dem Munde als manche Menschen. Man könnte sich auch fragen, warum Katzen, die natürlich ernährt werden, ohne jegliche Zahn- oder Zahnfleischprobleme bis zu ihrem Tod an Altersschwäche glücklich und zufrieden leben. Warum scheinen außerdem die Nieren von Katzen, die sich größtenteils selbst mit Mäusen versorgen, um so vieles widerstandsfähiger zu sein als die Nieren von Katzen, die unter Hausarrest leben und nur mit Fertignahrung gefüttert werden? Mit dieser Art von Fragen könnte man unendlich fortfahren.
Ganzheitliche Tierärzte (und andere Experten) sind inzwischen der Meinung, dass die minderwertigen und teilweise chemischen Zutaten der meisten Heimtierfertigfutterarten bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit der Tiere haben und zu den verschiedensten Krankheiten, insbesondere zu chronischen Leiden führen können.
Sie empfehlen daher den Tierhaltern, ihre Katzen und Hunde entweder mit qualitativ hochwertiger Fertignahrung zu füttern, die aus biologischen Zutaten hergestellt wurde und außerdem frei von synthetischen Zusätzen ist oder was noch bedeutend besser wäre frische Mahlzeiten aus rohen Zutaten selbst zusammen zu stellen.
Herkömmliche Fertignahrung, wie sie in jedem Supermarkt und in jedem Heimtierfuttergeschäft erhältlich ist, besteht aus kaum einer einzigen Zutat, die wirklich empfehlenswert wäre. Besonders Trockenfutter besteht zu einem großen Teil aus Getreide und pflanzlichen Abfallprodukten.
Dabei handelt es sich im besten Falle um Mehle, meistens aber eher um Dinge wie Lignozellulose (ein hübscheres Wort für Holz), getrocknete Zuckerrübenschnitzel (Müll der Zuckerindustrie), um Weizenkleber (isoliertes Weizeneiweiß), Maiseiweiß und um sog. „Pflanzenproteinextrakte“ unbestimmbaren Ursprungs.
Da die natürliche Nahrung einer Katze (Maus, Vogel) zu 95 bis 99 Prozent aus Fleisch und Knochen besteht und der pflanzliche Rest (Mageninhalt des Beutetieres) von vielen Katzen verschmäht wird, ist eine getreidelastige Ernährung für den 100prozentigen Fleischfresser Katze besonders folgenschwer und begünstigt ganz enorm die erwähnten Zahn- und Nierenprobleme, außerdem Diabetes, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Leberstörungen und Harnwegserkrankungen.
Grundsätzlich kann man diese pflanzlichen Futterbestandteile als für einen Raubtierorganismus schwer verdaulich, allergieauslösend, zahnstein- und mundgeruchbegünstigend, blähend und das Immunsystem reizend bezeichnen.
Aufgrund der preiswerten und in großen Mengen verfügbaren Sojabohne, macht die fast nur noch in genmanipulierter Ausgabe erhältliche Hülsenfrucht auch vor Hunde- und Katzenfutter nicht halt. Sie soll bei Hunden Skeletterkrankungen (z. B. Hüftgelenksdysplasie) und außerdem Übergewicht begünstigen können.
Italienische Wissenschaftler fanden zudem heraus, dass Genfutter die Erbanlagen verändere obwohl die Genlobby diese Zusammenhänge stets geleugnet hatte. In verschiedenen Organen und auch im Blut von Schweinen hatten die Forscher Bruchstücke genveränderter Futterpflanzen gefunden. Abgesehen davon gehört Soja gemeinsam mit Weizen und Mais zur Top 3 der Allergieauslöser bei Hunden und Katzen.
Über die Qualität des in Industriefutter verwendeten Fleisches ist viel bekannt. Oft erregt die Tatsache, dass Schlachtabfälle wie Füße, Köpfe, Blut, Sehnen und Gedärme verarbeitet werden, großen Ekel. Wenn Sie aber bedenken, wie die natürliche Nahrung eines Hundes oder einer Katze aussieht, dann ist an dieser Praktik der Tierfutterindustrie ausnahmsweise einmal nichts auszusetzen vorausgesetzt es werden ausreichend Knochen verarbeitet (Knochen versorgen Hund und Katze mit hochwertigem Calcium).
Eine Katze frisst die Maus mit Füßen, Fell, Knochen, Kopf, Blut und den Gedärmen. Ein Hund frisst ein Kaninchen mit Füßen, Fell, Knochen, Kopf, Blut und je nach Hund frisst er mit besonders großem Appetit die Gedärme samt Inhalt. Im Gegensatz dazu werden zumindest, wenn der Hund natürliche Nahrung gewöhnt ist reines Hühnchenbrustfilet oder die teure Rinderlende abgelehnt bzw. nicht mit derselben Begeisterung gefressen wie das zum Beispiel bei einem Hühnerkopf der Fall ist.
An dieser Stelle möge man also bitte nicht vom eigenen peniblen Standpunkt ausgehen, sondern versetze sich in die Rolle eines Raubtieres, das auch Aas ganz besonders köstlich findet.
Das Beklagenswerte am industriell verarbeiteten Fertigfutter für Hunde und Katzen sind also nicht die Schlachtabfälle an sich obwohl man deren Qualität natürlich jederzeit toppen kann, indem man sie von einem biologisch wirtschaftenden Hof bezieht sondern viel eher die für einen Fleischfresser viel zu geringe Menge derselben im Futter, da wie erwähnt fragwürdige pflanzliche Zutaten überwiegen.
Mindestens genauso negativ wirkt sich die industrielle Verarbeitung auf die Gesundheit des Hundes und der Katze aus. Dosen- und Trockenfutter wird mehrfach bei hohen Temperaturen erhitzt und mit Druck behandelt, was sowohl die Struktur der Proteine sowie einen Großteil der Vitalstoffe zerstört.
Daher fügt man Vitamine und Mineralien hinterher wieder zu und zwar in synthetischer Form. Obwohl die angeblich optimale Futterzusammensetzung von wissenschaftlichen Koryphäen auf dem Gebiet der Heimtierernährung akribisch erforscht und errechnet worden sein soll, verwundern in diesem Zusammenhang all die unterschiedlichen Vitamin- und Mineralstoffdosen in den verschiedenen Fertigfuttermarken. Welche Dosis ist nun die richtige? Welcher Futterhersteller hat Recht?
Bei einer natürlichen Hunde- und Katzenernährung aus frischen, rohen und vor allem artgerechten Zutaten wird der Vitalstoff- und Mineralstoffbedarf des Tieres in perfekter Weise gedeckt ohne dass der Halter je einen Taschenrechner geschweige denn einen Experten um Rat bemühen müsste. Selbstverständlich kann die Tierfutterindustrie nicht ALLE Vitalstoffe und lebenswichtigen Enzyme ersetzen, die bei der industriellen Verarbeitung verschütt gegangen sind. Eine natürliche Haustierernährung aber enthält ALLE Enzyme und Vitalstoffe und zwar im natürlichen Verbund, also im richtigen Verhältnis und in ihrer natürlichen Form.
Verständlicherweise braucht ein Industriefutter noch viele weitere künstlichen Zusätze, da es andernfalls unschön aussieht (Farbstoffe), komisch schmeckt (Aromen, Geschmacksverstärker, Zucker, Säureregulator, Süßstoffe), bald verdirbt (Konservierungsstoffe, künstliche Antioxidantien) oder die gewünschte Konsistenz verliert (Emulgatoren, Geliermittel, Stabilisatoren, Trennmittel).
Im Bereich der Konservierungsstoffe ist erhöhte Vorsicht geboten. Wenn „Ohne Konservierungsstoffe“ auf der Packung steht, dann weist das in den meisten Fällen entweder darauf hin, dass bereits fertig konservierte Zutaten vom Hersteller verwendet wurden (er selbst also nicht konservierte, sondern sein Zulieferer) oder dass tatsächlich keine Konservierungsstoffe eingesetzt wurden, dafür aber konservierende und gleichzeitig hochgiftige chemische Antioxidantien wie BHA, BHT oder Ethoxyquin.
Antioxidantien heißen deshalb Antioxidantien und nicht Konservierungsstoffe, obwohl sie zur Konservierung eingesetzt werden, weil der Gesetzgeber das zur Freude der Futterhersteller und allgemeinen Verwirrung der Verbraucher so festgelegt hat. Ethoxyquin ist in Lebensmitteln für Menschen übrigens aufgrund seines krebserregendes Potentials streng verboten.
BHA und BHT reichern sich im Organismus an und sollen langfristig in der Lage sein, Schilddrüse und Leber zu schädigen sowie das Immunsystem zu irritieren. Beide Stoffe dürfen in Baby- und Kindernahrung nicht enthalten sein.
Das Geschäft mit industriellem Dosen- und Trockenfutter ist nichts anderes als Big Business und stellt eine der erfolgreichsten Branchen unserer Zeit dar. Schließlich leben derzeit allein in Deutschland über fünf Millionen Hunde und annähernd acht Millionen Katzen.
In den USA besaßen laut einer Umfrage aus dem Jahre 2005 (mit dem Titel „National Pet Owner Survey“) 63 Prozent aller amerikanischen Haushalte Haustiere. Darunter waren etwa 73 Millionen Hunde und 90 Millionen Katzen. Augenblicklich erzielt die Branche daher jedes Jahr Milliardenumsätze mit rasch steigender Tendenz. Entsprechend hoch ist der Werbeetat. Er bewegt sich beim bekanntesten deutschen Heimtierfutterhersteller in dreistelliger Millionenhöhe.
Damit werden unter anderem Veranstaltungen für Tierärzte, tiermedizinische Messen, Seminare für Tierarzthelferinnen und Kongresse für die Professoren unter den Veterinären gesponsert. Herausgeber des größten Nachschlagewerkes zum Thema Kleintierernährung, das bei jedem Tierarzt im Regal steht, ist übrigens niemand Geringeres als ein bekannter Hunde- und Katzenfutterhersteller höchstpersönlich. Dass in diesem Werk nirgends die Rede von natürlicher Frischkost ist, die jeder Tierhalter selbst herstellen könnte, dürfte klar sein.
Wenn Sie sich gesund und bewusst ernähren, warum sollte Ihr Haustier nicht ebenso gesund und bewusst ernährt werden? Die Gesundheit Ihres Haustiers hängt von Ihren Entscheidungen ab.
Wer nach wie vor Fertignahrung füttern möchte, entscheide sich für die hochwertigste, die er finden kann. Der Preis ist hier nicht unbedingt das entscheidende Kriterium. Achten Sie darauf, dass nicht nur Muskelfleisch verarbeitet wird, wie oft besonders stolz hervorgehoben wird.
Hunde und Katzen benötigen nicht nur Muskelfleisch. Sie benötigen die viel mineralstoffreicheren Innereien, Gelenke, Sehnen und Knochen mindestens genauso dringend. Eine reine Ernährung mit Muskelfleisch wäre äußerst einseitig und würde im Organismus des Tieres zu einem Phosphorüberschuss führen, da das ausgleichende Calcium aus Knochen und Gelenken fehlen würde.
Auch ist auf den Getreideanteil zu achten, der bei alternativen Futterherstellern oft ebenfalls sehr hoch ist einfach weil gesundheitsbewusste Menschen meist selbst begeisterte Müsli- und Vollkornesser sind und diese Lebensmittelgruppe daher fälschlicherweise für ihr Tier als wichtig einstufen.
Gemüsezusätze wie Möhren und Erbsen klingen höchst gesund, sind aber für Hund und Katze nicht wirklich nötig. Viel besser wären hier sehr fein zerkleinerte Wildkräuter und Gräser (als Ersatz grünes Blattgemüse), denn diese würden sich auch im Magen von wildlebenden Hasen und Mäusen befinden.
Doch selbst, wenn die Fertignahrung alle diese Aspekte berücksichtigen würde, sie müsste dennoch bei hohen Temperaturen erhitzt, zu Kroketten oder Pellets gepresst oder eingedost werden, um entsprechend haltbar zu sein und ist daher nicht mehr und nicht weniger als eine höchst unlebendige Dauerkonserve, die immer noch ein Risiko für die Gesundheit unserer Tiere bergen kann.
BARF bedeutete ursprünglich „Bones And Raw Food“ (Knochen und rohe Nahrung). Im Deutschen hat sich inzwischen die elegantere Deutung dieser Abkürzung durchgesetzt, nämlich: „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.
Bei dieser Art der Ernährung wird die Natur bestmöglich imitiert. Hund und Katze erhalten Muskelfleisch, Knochen, Innereien, Fett, Haut, Blut, Fell alles roh und feinst zerkleinerte Wildpflanzen oder grüne Blattgemüse in etwa der Zusammensetzung, wie diese Zutaten auch im natürlichen Beutetier vorhanden wären.
Der Aufwand ist nicht viel höher als beim Öffnen einer Dose. Selbstverständlich muss man anfangs mit einem höheren Zeitaufwand rechnen, bis man sich in die neue Ernährungsmethode eingedacht hat, bis man alle Antworten auf seine diesbezüglichen Fragen gefunden hat, bis man sich mit anderen BARFern ausgetauscht hat (z. B. über das äußerst hilfreiche Forum gesunde Hunde, wo es auch eine Katzenabteilung gibt) und bis man gute Bezugsquellen für Fleisch, Knochen etc. ausfindig gemacht hat (es gibt sogar bereits BARF-Menüs, fix und fertig als Tiefkühlkost über spezielle BARF-Shops im Internet zu bestellen).
Diese Beschäftigung mit der gesunden Ernährung des eigenen geliebten Haustieres jedoch gehört automatisch zum Hobby Hund und Katze mit dazu und macht daher großen Spaß insbesondere deshalb, weil man alsbald miterleben kann, wie glücklich und gesund die Tiere mit einer frischen und artgerechten Nahrung sind bzw. werden.
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Liebes Zentrum der Gesundheit Ich habe eine mir zugelaufene Katzendame, sie ist 11 Jahre alt. Vor kurzem war ich beim Tierarzt wollte einen Check machen und man hat leider eine Schilddrüsenüberfunktion und ein Nierenproblem festgestellt. Der Tierarzt hat mir gesagt ich sollte darauf achten das das Futter wenig Rohproteine hat, doch dies bedeutet in meinen Augen weniger Fleisch.
Habe es auch schon mit Poulet versucht aber sie hat es nicht gefressen. Ich möchte sie gesund ernähren, möchte aber auch nichts falsch machen wegen den Nieren. Was könnten sie mir empfehlen?
Mit lieben Grüssen Janine
Liebe Janine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine mögliche Ursache für Nierenleiden dürfte bei Katzen das jahrelange Füttern von Fertigfutter, insbesondere von Trockenfutter sein. Im ungünstigsten Falle müssten Sie die Fleischportionen tatsächlich reduzieren. Zwar ist eine fleischreduzierte und dafür kohlenhydrathaltige Ernährung für Katzen äusserst unnatürlich und es scheint absurd, einer kranken Katze ein weniger optimales Futter geben zu müssen, kann aber manchmal nötig sein, wenn die Nieren bereits soweit geschädigt wurden, dass sie natürliches Futter nicht mehr verarbeiten können.
Allerdings hat sich herausgestellt, dass viele Katzen trotz Nierenproblemen sehr gut mit einem hohen Fleischanteil gefüttert werden können und es ihnen damit hervorragend geht, was wiederum ein Zeichen dafür ist, dass nicht die Proteine das Problem sind, sondern die Futterqualität.
Natürlich reagiert jede Katze anders, so dass wir nicht beurteilen können, inwieweit Sie den Proteinanteil dennoch reduzieren sollten. Wenn Sie die Proteine reduzieren, ersetzen Sie einen Teil davon mit tierischen Fetten und geben Sie keinesfalls pflanzliche Öle dazu.
Reichern Sie das Futter ferner mit Taurin an und streuen Sie gemahlene Eierschalen darüber. Konkrete Rezepte finden Sie in den einschlägigen BARF-Foren
Alles Gute für Ihre Katze wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Zentrum der Gesundheit,
Ich wollte mich erkundigen ob es stimmt das generell, viel der Nahrung die unseren Tieren gegeben wird, aus hauptsächlich Abfall und Chemie besteht ebenso wie Konservierungstoffen? Mit freundlichen Gruesse, Bijan Martin
Hallo Bijan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im betreffenden Artikel (Gesunde Tiernahrung) ist im Kapitel "Die Zutaten im Dosen- und Trockenfutter" beschrieben, aus was sich herkömmliches Hunde- und Katzenfutter größtenteils zusammensetzt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit