Grippeimpfung: Wie gut wirkt sie wirklich?


Grippeimpfungen wirken nicht so gut, wie immer behauptet wird. Eine aktuelle Studie kommt gar zum Schluss, dass die Beteuerungen zur Wirksamkeit von Grippeimpfungen stark übertrieben seien.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 03.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Grippeimpfung schützt kaum

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Massnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

Grippeimpfung: Wie gut wirkt sie wirklich? © motorolka - Shutterstock.com

Grippeimpfung hält nicht, was sie verspricht

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen – besonders dann, wann man zu einer der so genannten Risikogruppen gehört, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die Risikogruppen umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr. Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele Gesundheitsexperten von ihr versprechen?

Grippeimpfung schützt nicht einmal Risikogruppen

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen mit sich bringt. Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heisst.

Anzeige:

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung?

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es so gut wie keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den meisten Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Es stellte sich sogar heraus, dass gerade für jene, die das höchste Risiko für ernsthafte Grippefolgen aufweisen (ältere Menschen), zugleich die geringste Wahrscheinlichkeit gilt, aus der Impfung irgendeinen Nutzen zu ziehen. Nicht zuletzt liege das daran, dass sich Grippeerreger permanent verändern und auf diese Weise immer noch gefährlicher (virulenter) werden.

Grippe-Impfung ist eine Täuschung

"Wir fanden heraus, dass die derzeit verwendeten Grippeimpfstoffe im Vergleich zu anderen routinemässig eingesetzten Impfstoffen einen beträchtlich geringeren Schutz bieten", erläuterte Osterholm seine Erkenntnisse. "Zwar sind wir der Meinung, dass der derzeitige Impfstoff – zumindest so lange, bis uns effektivere Mittel zur Verfügung stehen – eine gewisse Rolle bei der Reduzierung der Sterberaten infolge einer Grippeerkrankung spielen könnte.

Der augenblickliche Stand der Impfstoffforschung kann jedoch nicht länger akzeptiert werden." Osterholm meinte, die aktuelle Grippeimpfung täusche einen Schutz vor und verhindere, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmassnahmen entwickelt werden könnten.

Schutz durch Grippe-Impfung nicht der Rede wert

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde (2011), können bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen die Grippe erhalten, es tatsächlich vermeiden, an der Grippe zu erkranken. Da auch nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen eher zu vernachlässigen, glaubt man dieser speziellen Studie.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe. Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer noch als "der beste erhältliche Schutz" gegen die Grippe beworben, was man als stark übertriebene und völlig realitätsferne Werbemassnahme bezeichnen darf. Der beste erhältliche Grippeschutz ist hingegen ein ganz anderer.

Lesen Sie dazu auch: Grippeimpfung: Geimpfte Kinder sind kränker als ungeimpfte

Der beste Grippe-Schutz

Wenn Sie sich tatsächlich vor der Grippe (und auch vor anderen Krankheiten) schützen möchten, dann setzen Sie die folgenden natürlichen und ganzheitlichen Grippeschutzmassnahmen um:

  • Tanken Sie wann immer möglich Sonnenlicht. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und nehmen Sie bei Bedarf ein Vitamin-D-haltiges Präparat ein. Vitamin D ist auch in Avocados, Pilzen, Bio-Eiern, fettem Fisch und Butter von Weidetieren enthalten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft!
  • Steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems, indem Sie Ihre Darmflora sanieren. Im Darm befinden sich 80 Prozent Ihres Immunsystems. Dieses kann Sie nur dann optimal schützen, wenn Ihre Darmflora intakt und Ihre Darmschleimhaut gesund sind. Eine Darmsanierung kann in jeden Alltag integriert werden und sollte jetzt vor der Grippe- und Erkältungszeit in Angriff genommen werden.
  • Eine chronische Übersäuerung des Organismus kann die Infektanfälligkeit steigern und das Immunsystem schwächen. Denken Sie daher rechtzeitig vor der Grippe-Saison an eine Entsäuerung und gestalten Sie Ihren Speiseplan basenüberschüssig.
  • Versorgen Sie sich mit Vitalstoffen und Antioxidantien:
    • Erhöhen Sie dazu den Gemüseanteil Ihrer Mahlzeiten und schränken Sie den Kohlenhydratanteil ein.
    • Trinken Sie einmal am Tag einen grünen Smoothie!
    • Essen Sie Früchte, Trockenfrüchte und Nüsse oder gelegentlich einen kleinen Löffel Bio-Honig statt Süssigkeiten. Wenden Sie bei den ersten Erkältungsanzeichen Manuka-Honig an.
    • Wählen Sie hochwertige und antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fettsäureversorgung. Falls Ihre Ernährung zu wenige Omega-3-Fettsäuren enthält, nehmen Sie Leinöl, Krillöl, Hanföl oder ein spezielles omega-3-reiches DHA-Öl.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gehen Sie früh zu Bett und stehen Sie immer zur selben Zeit auf, um in einen gesunden Bio-Rhythmus zu finden.
  • Beobachten Sie sich genau nach dem Genuss von Milchprodukten. Wenn Sie zu einer Verschleimung der Atemwege neigen oder generell anfällig für Erkältungen sind, meiden Sie Milchprodukte für zwei bis drei Monate und beobachten Sie Ihr Befinden. Meist nimmt die Infektanfälligkeit ab. Um Ihre Calciumversorgung zu sichern, können Sie täglich Mandelmilch und Sesammilch trinken. Auch Ihr grüner Smoothie sowie Gemüse wie grüne Blattgemüse, Lauch- und Kohlgemüse versorgen Sie mit hochwertigem Calcium.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser!
  • Reduzieren Sie Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und koffeinhaltige Getränke.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Gesundheit | Grippe | Grippeimpfung | Impfen | Impfung |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(5)

sabsu
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 15:34
eMail-Adresse hinterlegt

Früher hatte ich nie nur kleine Erkältungen oder nur Schnupfen, sondern immer gleich heftige starke Grippesymptome. 2008 bekam ich dann aufgrund einer Auslandsreise meine erste Grippeimpfung und war ab diesem Impftag grippe- und auch erkältungsfrei und sehr glücklich darüber. Ich ließ mich daher jährlich impfen und hatte die letzten Jahre nie wieder Probleme, nicht mal Schnupfen.

Im letzten Herbst 2012 hatte ich den Impftermin versäumt und auch wegen der negativen Meldungen in den Medien über den Grippeimpfstoff auf eine Impfung verzichtet. Gedankt hat es mein Körper mit heftigen, schweren Grippeerkrankungen im Januar, März und Juni 2013. Natürlich bin ich nun ratlos, ob ich in diesem Herbst wieder eine Impfung durchführen lassen sollte, da mich die Krankheiten sehr belastet haben. Auch wenn es immer heißt, eine Grippeimpfung hilft nicht, so bin ich dennoch geneigt mich wieder impfen zu lassen. Ich bin 53 Jahre alt, gesund und zähle (ausg. der Autoimmungerkrankung Hashimotothyreoititis) zu keiner Risikogruppe.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sabsu
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Ob bei Ihnen die Impfung wirkte oder nur ein zufälliges Zusammentreffen von Impfung und Nichterkrankung bzw. Nichtimpfung und Grippe eintrat, kann Ihnen niemand beantworten. Auch ist die Impfentscheidung glücklicherweise eine ganz individuelle Angelegenheit, die jeder für sich selbst trifft. Informationen zum Pro und Contra finden sich zahlreich im Netz, so dass man mit deren Hilfe abwägen kann, was für einen persönlich die beste Lösung darstellt.

Wir würden in Ihrem Falle unbedingt dazu raten - ob Sie sich nun impfen lassen oder nicht - Massnahmen zu ergreifen, die Ihre Grippeanfälligkeit reduzieren können. Denken Sie z. B. an das Vitamin D (auch da gerade bei Hashimoto-Patienten meist ein viel zu niedriger Spiegel vorhanden ist), das bei einem entsprechenden Mangel sehr infektanfällig macht.

Ein weiterer wichtiger und bei Hashimoto oft zu niedriger Wert betrifft den Magnesiumpegel. Auch ein Magnesiummangel mindert die körpereigene Abwehrkraft.

Darüber hinaus ist an die Darmflora zu denken, die bei Grippeanfälligkeit ebenfalls aus dem Lot sein kann, da gilt: Je gesünder der Darm, umso höher die Abwehrkraft. Hochwertige Probiotika helfen hier, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Watti
geschrieben am: dienstag, 03. september 2013, 16:35
eMail-Adresse hinterlegt

Meine Erfahrung zum Thema Impfen: Meine Kinder 3-6 Jahre sind selbstverständlich komplett geimpft, einzige Impfreaktionen waren 1mal erhöte Temperatur, 1 mal Schwerzen im Oberarm, 1mal gerötete und angeschwollene Einstichstellen in den Oberschenkel mehr nicht, nun zur Grippeschutzimpfung, beide Kinder haben leider von Geburt an eine Schwach Ausgebildete Lunge, daher werden beide Jährlich gegen Grippe geimpft. Warum?? ganz einfach, 1mal war der Kleine dauererkältet und eine Grippeimpfung nicht möglich, zudem bekam er eine echte Grippe an der Er fast gestorben wäre mit Pneumonie usw..... Wie man sich gegen ein Impfung aussprechen kann ist mir als Pflegefachkraft echt ein Rätsel ??? Ich habe mehr Menschen mit Behinderungen durch Kinderlähmung, Masern usw. in meiner 13 Jährigen Laufbahn kennengelernt als Menschen die mit Impfschaden die belaufen sich auf eine Zahl von ca. 3 und das nicht durch den Impfstoff sondern durch Behandlungsfehler ( Impfstoff in die Blutbahn injiziert ) usw. ein Phänomen in einem Industriestaat, andere Länder sind Glücklich wenn ihre Kinder nicht mehr an Tetanus sterben müssen weil ein Impfstoff verfügbar ist ...alleine aus meiner Erfahrung zeigt das mit solchen Themen eher Menschen versuchen mit Schnick Schnack Geld zu verdienen in dem Sie Bürger verunsichern.......




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Watti
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Problem bei Impfschäden ist leider, dass die daraus entstehenden Gesundheitsbeschwerden nur sehr selten als Impfschaden anerkannt und daher auch nicht als Impfschaden bezeichnet werden.
Ferner ist uns nicht bekannt, mit welchem "Schnickschnack" im Zusammenhang mit der Impfaufklärung "Geld verdient" wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ursel
geschrieben am: sonntag, 14. april 2013, 15:05
eMail-Adresse hinterlegt

Liebe Leute, eine Frage drängt sich auf, nämlich, wie es sein kann, daß Sie immer noch, auch hier wieder, von "Infekten" und "Erregern" schreiben, obwohl Sie doch in vielen Artikeln schon erkannt haben, daß Impfung eine Giftkur ohne Nutzen ist und Krankheit doch anders entsteht. Wie kann es sein, eiin "altes Wissen" erneut zu plappern, wenn man es doch schon durch ein neues Wissen ersetzt hat? Haben Sie erkannt, wie das also ist- oder doch nicht? Eine Wiederholung von schädigendem Mainstream kann doch eigentlich nicht Ihre Absicht sein, oder doch? Erkenntnis ist wie Schwangerschaft,- entweder-oder. Mit rätselnden Grüßen,




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ursel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir bezweifeln nicht die Existenz von Krankheitserregern, also von Mikroorganismen, die - bei einem auf welche Art auch immer geschwächten Immunsystem - zu Krankheiten führen können. Wir unterscheiden lediglich zwischen einer Methode (Impfung), die angeblich vorbeugend wirken soll, aber den Körper nicht nur mit fragwürdigen Erreger-Bruchstücken, sondern darüber hinaus mit giftigen sog. Wirkverstärkern belastet und einer Methode, die - wenn eine Krankheit eingetreten ist - den Organismus nebenwirkungsfrei und zusammen mit anderen ganzheitlichen Massnahmen beim Heilprozess unterstützen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Günter
geschrieben am: montag, 19. november 2012, 11:45
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich war 2008, 68 Jahre, habe meinem Hausarzt vertraut und mich impfen lassen mit INFLUVAC P23. Vor diesem Zeitpunkt habe ich alle Grippeimpfungen gut vertragen. Hier nun das erlebte: Meine Frau und ich gingen am 24.11.2008 zur Grippeimpfung. Meine Frau war erst dran, keine Reaktion von ihr. Als mir die Grippespritze gesetzt wurde, merkte ich sofort, hier stimmt was nicht! Die Einstichstelle brannte sofort höllisch, wie Feuer. Sagte es auch, doch keine Reaktion der Schwester. Nachts bin ich aufgewacht mit sehr starken Oberarmschmerzen, ich wußte nicht, wie ich liegen sollte. Andern tags zum Hausarzt, laut Allergiepaß, wußte er, das ich Multiallergiker bin, der meinte nur, die Schwester hätte eine Ader getroffen. Nach einer Woche Oberarmschmerzen, wieder zum Hausarzt und schilderte mein Problem. Es wurde wieder runtergespielt, ich solle mich nicht so haben. Ich konnte vor Schmerzen im Oberarm kaum schlafen. Wieder zum Arzt, meine Frau mit dabei und mußte sich mit anhören, wie ich wieder abgebügelt wurde. Das ging dann noch ein paar mal so. Nebenbei war Blutdruchk auch auf 180 angestiegen. Was sollte ich jetzt machen, mit den Schmerzen im Oberarm weiterleben?

Ich wandte mich dann an das Arzneitelegramm. Die haben alle meine Beschwerden dokumentiert, und habe eine Nummer ( 15.209 ) bekommen und die Empfehlung, wenn es nicht besser wird, zu einem Neurologen zu gehen. Ich dachte bei mir Hallo, was soll das denn? Wie kann der denn feststellen, was in der Grippespritze drin war? Auch wird der sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, es würde sonst seinem Ruf als Arzt schädigen, wenn der zugeben würde, was da bei mir schiefgelaufen ist. Ich hatte dann mich nicht mehr beim Azneitelegramm gemeldet. Ich merkte alle mauern! Die richtige Wahrheit soll nicht ans Tageslicht kommen. Jednfalls habe ich mindestens zwei Jahre mit starken Schmerzen im Oberarm leben müssen. Des nachts war es immer am schlimmsten. Danach wurde es langsam besser. Dann merkte ich, unterhalb der Einstichstelle brennt es, mal stärker mal etwas schwächer. Ich nehme an, das sind Nervenschmerzen. Heute haben wir den 16.11.2012 es brennt immer noch unterhalb der Einstichstelle, bis zur Elle.

Ich bin nun soweit, das ich das akzeptieren muß, ansonsten könnte man verrückt werden, wenn man an dies Impfung denkt, was mir passiert ist, denn Hilfe bekam ich auch nicht vom neuen Hausarzt. Nur die Empfehlung, mich doch gegen Grippe impfen zu lassen, da ich ach schon älter bin und doch Multiallergiker wäre. Ich sagte darauf, auch, wenn wir eine Pandemie hätten, würde ich mich nie wieder gegen Grippe impfen lassen. Doch leider werden die Patienten für dumm verkauft, nur des Profites wegen. Gab es da mal nicht einen Schwur, den jeder fertige Arzt abgelegt hat? Es ist wie mit dem Paragrafen 1 der Straßenvekehrsordnung. Alle kennen den, doch daran hält sich keiner! P.S. Jetzt fällt mir noch ein, im Fernsehen kam mal ein Bericht über die Impfung 2008, da sah ich meine beiden Hausärzte, wie sie die Grippeimpfung hochgelobt hatten, beim Interwiew, und das die Adjuvantien keine Nebenwirkungen hervorriefen. Sie hatten keine Feststellen können bei ihren Patienten. Das finde ich sehr makaber! Das war mein Ergebnis der Schweingrippeimpfung, nur negative Erfahrung. Wann wird endlich allen Patienten klar, es geht nicht um ihr wohl. Doch keiner will aufwachen, also weiter so!
Mit freundlichen Grüßen

angie
geschrieben am: samstag, 03. november 2012, 17:15
eMail-Adresse hinterlegt

ch habe Ihren interessanten Artikel zu dem Sinn/Unsinn einer Grippeschutzimpfung gelesen. Nach einer Grippeschutzimpfung habe ich nunmehr Muskelschmerzen in den Oberarmen und Schultern sowie allgemeines Unwohlsein und Müdigkeit. Können Sie mir ein Mittel empfehlen, das mir helfen könnte. Natürlich befinde ich mich in ärztlicher Behandlung. Rheuma wurde ausgeschlossen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Angie,
vielen Dank für Ihre Mail, aus der leider nicht hervorgeht, ob Ihre Grippeimpfung erst kürzlich oder schon vor längerer Zeit erfolgte.
Falls Sie sich erst kürzlich impfen liessen, so sind die genannten Symptome nach Impfungen relativ häufig, sollten aber innerhalb weniger Tage wieder abklingen, was Ihnen sicher auch schon Ihr Arzt mitgeteilt hat. Falls es sich um Folgeerscheinungen einer länger zurückliegenden Impfung handeln sollte, sind Ihre Symptome in jedem Fall als unerwünschte Impffolgen zu melden.

Zusätzlich könnten Sie Ihren Körper mit ganzheitlichen Massnahmen in die Lage versetzen, dass er die u. U. enthaltenen Begleitstoffe der Impfung ausleiten und mit den Folgen der Impfung besser zurecht kommen kann. Dazu gehören einerseits eine naturbelassene und hochwertige vitalstoffreiche Ernährung, antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel sowie eine Darmsanierung, um das Zentrum des Immunsystems zu stärken und mittels Bentonit (Bestandteil der Darmsanierung) Giftstoffe zu binden und auszuleiten.
Selbstverständlich könnten Sie auch einen Homoöpathen zu Rate ziehen, der sich mit den entsprechenden Methoden ebenfalls der Ausleitung widmen wird.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Grippeimpfung: Geimpfte Kinder sind kränker als ungeimpfte

(Zentrum der Gesundheit) – In einer chinesischen Impf-Studie mit Kindern konnte die Grippeimpfung keine verlässlich schützende Wirkung vorweisen. Ja, die geimpften Kinder erkrankten sogar ähnlich häufig an Grippe wie die ungeimpften Kinder. Das Forscherteam der Universität Hong Kong musste zudem feststellen, dass geimpfte Kinder erheblich infektanfälliger für andere Atemwegsinfekte wurden, da die Grippeimpfung das Immunsystem zu schwächen scheint.

weiterlesen

 

Grippe vorbeugen – 9 natürliche Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) – Winterzeit ist Grippezeit. Die jährliche Influenzawelle beginnt meist im Januar und dauert drei bis vier Monate. Wie kann man der Grippe vorbeugen? Wie kann man sich davor schützen, an Influenza zu erkranken? Ist die Grippeimpfung tatsächlich die einzige Alternative oder stehen auch andere Wege offen? Sicher ist, dass es sich nur selten lohnt, die eigene Gesundheit dem Zufall zu überlassen. Was Sie konkret unternehmen können, um Ihr Immunsystem zu stärken und einer Grippe mit natürlichen Mitteln vorzubeugen, erfahren Sie bei uns.

weiterlesen

 

Grippeimpfung: Die Nebenwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) – Die Grippeimpfung kann nicht nur Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch ihre Wirkung darf in Frage gestellt werden. Schon allein ein Blick auf die Zutatenliste des Impfstoff-Cocktails mag mögliches Misstrauen kaum besänftigen: Quecksilber, Aluminium, Frostschutzmittel, Antibiotika, Proteine aus Hühnereiern und Formaldehyd. Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen mittlerweile, dass sowohl die Wirksamkeit als auch die möglichen Nebenwirkungen der Grippeimpfung zu denken geben. Nichtsdestotrotz empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin die Influenzaimpfung sogar Schwangeren und Säuglingen.

weiterlesen

 

Grippeimpfung in der Schwangerschaft – Gefährlich und sinnlos?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Grippeimpfung ist ein heiss diskutiertes Thema. Geht es aber um die Grippeimpfung in der Schwangerschaft, erhöht sich die Brisanz. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Grippeimpfung für jede schwangere Frau. Nun stellt sich aber die Frage, ob diese Empfehlung in Hinblick auf die aktuellen medizinischen Erkenntnisse sinnvoll und vor allen Dingen unbedenklich ist. Zahlreiche Studien haben in diesem Zusammenhang nämlich ergeben, dass die Grippeimpfung in der Schwangerschaft eigentlich nicht empfohlen werden dürfte.

weiterlesen

 

Zahlreiche Todesfälle nach Grippe-Impfung

(Zentrum der Gesundheit) – Über zehn Menschen starben in Italien unmittelbar nach der Grippeschutzimpfung. Der Impfstoff stammt aus dem Hause Novartis, einem Schweizer Pharmakonzern, und wurde von den Behörden zwecks Überprüfung zunächst einmal beschlagnahmt. Weitere Impfungen mit besagtem Impfstoff durften nicht verabreicht werden. Impfbefürworter bezweifeln selbstverständlich einen kausalen Zusammenhang, während Impfgegner davon überzeugt sind, dass Impfstoffe durchaus tödliche Eigenschaften aufweisen können.

weiterlesen

 

Ausleitung von Impfstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Mit jeder Impfung gelangen nicht nur abgeschwächte Erreger in den Körper, sondern auch eine Menge Zusatzstoffe, ohne die der Impfstoff gar nicht wirken würde. Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen Wirkung auf das Immunsystem. Diese sog. Impfstoff-Adjuvantien wirken jedoch nicht immer nur so, wie man sich das wünschen würde. Sie können auch gravierende Nebenwirkungen haben. Eine Ausleitung dieser Stoffe nach erfolgter Impfung wäre folglich mehr als sinnvoll. Doch wie können Impfstoffe ausgeleitet werden?

weiterlesen

 

Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

(Zentrum der Gesundheit) - Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch, inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen ("ASIA"), die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können. Wir haben für Sie die aktuellsten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen zusammengefasst.

weiterlesen

 

Probiotika schützen vor einer Grippe

(Zentrum der Gesundheit) – Der Winter stellt unser Immunsystem auf die Probe. Grippale Infekte haben jetzt Hochkonjunktur. Ärzte und Medien rufen schon im Herbst zur vorsorglichen Grippe-Impfung auf. Kommt es dennoch zu Infektionen, werden meist Antibiotika verschrieben. Doch ist das nötig? Nehmen Sie Ihren Grippeschutz selbst in die Hand mit Probiotika. Die gesunden Bakterien bieten natürlichen Zellschutz und stärken das Immunsystem gegen Krankheitserreger.

weiterlesen

 

Impfen verursacht Nervenschäden

(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch inzwischen wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hatte öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.

weiterlesen

 

Fragwürdiger Grippeimpfstoff

(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control hat in einer Studie festgestellt, dass der Grippeimpfstoff für die Saison 2007-2008 nur zu 44% wirksam war.

weiterlesen

 

Impfschaden durch Grippeimpfung

(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.

weiterlesen

 

Grippeimpfung - Hintergründe

(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.

weiterlesen

 

Wie ein Impfstoff hergestellt wird

(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.

weiterlesen

 

Immunsystem - Wächter der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Immunsystem ist für die Erhaltung unserer Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers, zur Abwehr von Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Parasiten. Dieses Abwehrsystem, durchzieht den Körper wie ein grosses Netz.

weiterlesen

 

Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

weiterlesen

 

Zehn Power-Tipps für ein unbesiegbares Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) - Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.

weiterlesen

 

9 Tipps für ein gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) - Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, ein gut funktionierendes Immunsystem zu haben, um erkältungsfrei über den Winter zu kommen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Produkten auf dem Markt, die scheinbar vor Viren und Bakterien schützen - so man den Werbeversprechen Glauben schenkt. Immer mehr Menschen suchen nach derartigen "Wundermitteln" ohne zu berücksichtigen, dass ein gesundes Immunsystem auch immer einen gesunden Körper voraussetzt.

weiterlesen

 

Machen Sie Ihr Immunsystem fit

(Zentrum der Gesundheit) – Die Gesundheitsämter, die Apotheken und die Ärzte beginnen wieder mit ihrem jährlichen Aufruf zur Grippeimpfung. Von möglichen Nebenwirkungen der Grippeimpfung wird dabei jedoch kein Wort erwähnt. Machen Sie Ihr Immunsystem fit für den Winter und bleiben Sie gesund – ganz ohne Grippeimpfung. Erfahren Sie wie.

weiterlesen

 

Das Immunsystem stärken

(Zentrum der Gesundheit) - Bestimmte Lebensmittel, Kräuter, Gewürze und Heilpflanzen können die körpereigene Abwehrkraft - das Immunsystem - nachhaltig stärken und den Organismus vor Krankheitserregern effektiv und ohne Nebenwirkungen schützen.

weiterlesen