Grippeimpfung
Eine Studie weist darauf hin das geimpften Kinder insgesamt häufiger und länger krank waren als die ungeimpfte Kontrollgruppe.
Veröffentlichung am 09.09.2006 um 17:29 Uhr / Aktualisierung am 09.01.2012 um 09:56 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
Das Problem fängt bereits bei den Zulassungsstudien an. Der Nutzen der Impfstoffe wird durch die zuständige Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nicht etwa daran gemessen, ob sie den Ausbruch einer Krankheit tatsächlich verhindern, sondern an ihrer Fähigkeit, die Menge der spezifischen Antikörper im Blut zu erhöhen. Eine systematische Nachkontrolle nach der Zulassung, die den tatsächlichen Wirkungsgrad erfasst, hält man nicht für erforderlich, was auch manchen Ärzten Anlass zur Besorgnis gibt.
Wir wissen also nicht mit letzter Sicherheit, ob der bei der Zulassung festgestellte erhöhte Antikörpertiter auch tatsächlich Immunität gegenüber einer spezifischen Krankheit bedeutet. Das RKI gibt selbst zu, dass die Titerhöhe nur eine Ersatzmessgröße ist, da selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht allein die Titerhöhe über den Grad der Immunität entscheidet.
Darüber hinaus gibt es Studien, die einen Nutzen zweifelhaft erscheinen lassen. Eine davon wurde in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift JAMA im Sept. 2003 veröffentlicht. Die Studie sollte der Frage nachgehen, ob die Grippeimpfung bei Kindern einen zusätzlichen Schutz gegen Mittelohrentzündung bietet. Das Ergebnis erbrachte nicht nur den Nachweis, dass dies nicht der Fall ist, sondern auch, dass die geimpften Kinder insgesamt häufiger und länger krank waren als die ungeimpfte Kontrollgruppe.
Die WDR-Sendung "rundum gesund" zitierte am 20. Sept. 2004 das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die den Gesundheitszustand von gegen Grippe Geimpften und nur mit einem Placebo geimpften Belegschaftsmitglieder der Ford-Werke miteinander verglich:
"Dabei zeigte sich, dass der tatsächlich gegen Grippe geimpfte Teil der Belegschaft im folgenden Winter deutlich öfter zum Arzt ging, mehr Tage an Erkältungsbeschwerden litt und sich häufiger krank melden musste, als der nur mit Placebo geimpfte Teil der Belegschaft."
Die Internet-Version der Sendung musste übrigens auf Betreiben einer als Impflobby auftretenden Gruppierung wegen ihrer "Einseitigkeit" vom Server gelöscht werden. Konkrete sachliche Fehler konnten Mitglieder dieser im Internet sehr aktiven Gruppe jedoch auch nach mehrfacher Nachfrage nicht benennen.
Im Jahr 1997 gab es noch 7 zugelassene Grippe-Impfstoffe, bis zum Jahr 2004 waren es 14, also doppelt so viele. Während des Winters 1992/1993 wurden noch 2,5 Mio. Dosen verimpft, im Winter 2003/2004 waren es 14,9 Mio. Dosen, also fast 6 Mal so viel.
Sind im gleichen Zeitraum die Erkrankungs- und Todesfälle bei Influenza zurückgegangen? Das statistische Bundesamt liefert uns für laborbestätigte Influenza-Todesfälle die Zahlen erst ab 1998. In jenem Jahr waren es 11, dann 34, 22, 9 und 2002 waren es 10 erfasste Fälle.
Meldezahlen über Influenzaerkrankungen liegen uns erst mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ab 2001 vor. Im Jahr 2001 waren es 2487, 2002 waren es 2574 und 2003 waren es 8473 gemeldete Fälle.
Herstellerunabhängige Statistiken liefern somit keinerlei Hinweis, dass die jährlichen Influenza-Epidemien durch die wachsende Anzahl von Impfstoffen und verimpften Dosen verringert wurden.
Diesem "Nutzen" stehen Impfkomplikationen mit einer Dunkelziffer von unbekannter Höhe gegenüber. Entsprechende Bedenken scheinen gerade unter medizinischem und pflegendem Personal weit verbreitet zu sein: Dort liegt die Grippe-Durchimpfungsrate mit geschätzten 10 - 15 % besonders niedrig.
Dies ist möglicherweise kein Zufall: So wurde uns wiederholt von Fällen berichtet, dass auf Grippeimpfungen in Altenheimen eine regelrechte Krankheitswelle folgte.
Da bei den Zulassungsstudien die Zahl der Testpersonen naturgemäß beschränkt ist, können nur Nebenwirkungen, die häufiger als 1:500 bis 1:3000 auftreten, überhaupt erfasst werden. Dies könnte z.B. zur Folge haben, dass eine lebenslange Lähmung, die einmal bei 5000 Impfungen auftritt, einfach unter den Tisch fällt.
Dazu kommt, dass nur gesunde Testpersonen in die Studien aufgenommen werden. Allergiker und andere chronisch Kranke mit angeschlagenem Immunsystem machen jedoch nach Schätzung des Jenaer Professors Peter Elsner inzwischen ein Drittel der Bevölkerung aus. Bei ca. einem Drittel der Bevölkerung wissen wir also nicht, wie sie auf frisch zugelassene Impfungen reagieren würden. Und systematische Feldstudien nach der Zulassung gibt es nicht.
Einige der Tricks, mit dem solche Studien darüber hinaus geschönt werden können, sind uns bekannt. Dazu gehört z.B., dass der Verbleib von Personen, die sich nicht mehr melden, nicht verfolgt wird und sie einfach aus der Studie genommen werden. Die Folge: Handelt es sich dabei um Fälle von schweren und schwersten Impfnebenwirkungen, fließen sie nicht in die Studie ein - und damit auch nicht in die Beipackzettel und die ausführlicheren Fachinformationen. Die in den Beipackzettel angegebenen und auf den Zulassungsstudien basierenden Risiken und Nebenwirkungswahrscheinlichkeiten sind somit nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Die Zulassungsstudien werden übrigens nicht etwa von den Gesundheitsbehörden finanziert und durchgeführt, sondern in der Regel von den Herstellern selbst. Inwieweit eine Kontrolle durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ausgeübt wird, wissen wir nicht, da die Behörde solche Anfragen, selbst wenn sie von Ärzte kommen, in der Regel ignoriert.
Zudem ist das Meldesystem für Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 1. Jan. 2001 nahezu komplett in sich zusammengebrochen und die Gesundheitsbehörden mussten erst kürzlich im Bundesgesundheitsblatt einräumen, dass ihnen das wahre Ausmaß der Impfkomplikationen unbekannt ist. Wurden selbst nach offiziellen Quellen vor 2001 nur höchstens 5 bis 10 % aller unerwünschten Impfreaktionen erfasst, dürfte der Anteil inzwischen noch weit darunter liegen.
Damit sind im Grunde sämtliche Risiken-Nutzen-Analysen - auch und insbesondere für die Grippeimpfung - hinfällig.
Laut dem RKI kostet die jährliche Influenza-Epidemie allein in Deutschland jedes Jahr durchschnittlich ca. 8000 Todesopfer. Im Winter 2002/2003 sollen es sogar bis zu 20.000 Tote gewesen sein. (11) Laut Pressestelle des RKI werden diese Zahlen nicht etwa statistisch sauber anhand von Totenscheinen erfasst, sondern mit Hilfe einer statistischen Formel errechnet, wobei vereinfacht gesagt die Todesfälle des Sommers von den Todesfällen des Winters abgezogen werden. Weder die Todesfallstatistik des Statistischen Bundesamtes noch die von anderen Meldesystemen erfassten Fälle bestätigen ein Massensterben in dieser Dimension: Hier sind es ca. ein bis zwei Dutzend, mehr nicht.
Jeder seriöse Statistiker würde versuchen, solche Hochrechnungen durch solide statistisch erfasste Zahlen bestätigt zu finden. Immerhin geht es hier um ein Horrorszenario, das geeignet ist, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
Möglicherweise ist jedoch Erzeugung von Angst durchaus erwünscht, um eine maximale Durchimpfungsrate zu erzielen. Alles, was dem mit unablässigem Eifer propagierten Durchimpfungsziel schaden könnte, wird systematisch ignoriert und bagatellisiert - selbst wenn es gravierende Hinweise darauf gibt, dass die Impfungen weder so nützlich noch so risikolos wie erhofft sind.
Bei der Beurteilung der saisonalen Influenza-Epidemien vertraut die Bundesbehörde vor allem auf das Stichproben-Meldesystem der "Arbeitsgemeinschaft Influenza" (AGI). Diese ist zwar beim RKI angesiedelt, wird jedoch von vier Impfstoffherstellern finanziert. Es ist nicht anzunehmen, dass die Hersteller ein Projekt unterstützen, das sich für sie umsatzmindernd auswirkt. Tatsächlich hat sich die Zahl der verimpften Impfstoffdosen in den 10 Jahren seit der Gründung der AGI (Winter 1992/1993) versechsfacht!
Für die AGI melden besonders motivierte Arztpraxen Atemwegserkrankungen bzw. mit einem von der Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Schnelltest an die Organisation. Bei einem Ansteigen der Meldungen werden durch wissenschaftlich unzulässige Hochrechnungen, Schätzungen, Annahmen, die bevorstehenden "Epidemien" generiert.
Fazit:
1. Es gibt keinen unzweifelhaften Beweis für den Nutzen der Grippeimpfung
2. Die Häufigkeit und das Ausmäßig; der unerwünschten Nebenwirkungen von Grippeimpfungen ist den dafür zuständigen Bundesbehörden unbekannt
3. Somit ist eine vernünftige Nutzen-Risiko-Abwägung derzeit nicht möglich
4. Die offiziellen Angaben über angebliche Influenzaepidemien und Todesfälle beruhen auf nicht überprüfbare Zahlenspielereien
5. Die zuständigen Gesundheitbehörden verlassen sich in ihrer Beurteilung der Influenza-Gefahr auf finanziell von Impfstoffherstellern abhängige Organisatoren
6. Das Ziel der maximalen Durchimpfung der Bevölkerung kommt aufgrund fehlender wissenschaftlicher Argumente einem Dogma gleich
Quellennachweise:
(1) EpiBull Nr. 12/2005
(2) "impf-report" Newsletter Nr. 14/2005
(3) Email der RKI-Pressestelle vom 2.2.05 an den Autor
(4) FOCUS Nr. 47/2004, Seite 12
(5) JAMA, Vol. 290, Nr. 12, 24. Sept. 2003
(6) RKI/PEI-Presseerklärung vom 22. Sept. 2003
(7) "impf-report" Newsletter Nr. 4/2005
(8) DPA-Meldung vom 18. April 2005
(9) http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/28.htm#02
(10) Bundesgesundheitsblatt 12/2004, Seite 1161
(11) RKI-Presseerklärung vom 22.9.2003
Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
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Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
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Der Impfstoff Gardasil wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
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Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
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Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
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In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
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In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
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Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
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Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
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Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die "US Centers for Disease Control (CDC)", die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr.
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Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
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Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
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Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
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Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen. Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
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Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck und Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet. 1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
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Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien. Doch es gibt auch eine andere Seite des Impfens: Beispielsweise waren der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde (PEI) bereits im Frühjahr 2003 19 Todesfälle nach 6fach-Impfung bekannt - ohne dass man es für nötig hielt, geeignete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder zu ergreifen.
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Nachdem ich mich vor 30 Jahren das letzte Mal impfen lies, erfreue ich mich bester Gesundheit. Niemals mehr würde ich mir noch eine Impfung antun! Ich war niemals krank, nur nach Impfungen, das muss nicht wieder geschehen!