Impfungen von Tieren


Mehrfachimpfungen können bei Tieren im Welpenalter ernsthafte gesundheitliche Probleme auslösen. Daher sollte man sich vorher über die Impfungen eingehend informieren.



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Impfungen können krank machen – auch unsere Hunde

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(Zentrum der Gesundheit) - Haustiere erhalten viel zu viele Impfungen. Informieren Sie sich selbst über nötige und unnötige Impfungen und bewahren Sie Ihren Hund vor schädlichen Impffolgen.

Haustier Ich lass mich nicht Impfen!

Tierimpfungen zum Wohle des Tierarztes

Normalerweise wird der Hunde-, Katzen- und Frettchenhalter zu jährlichen Wiederholungsimpfungen angehalten. Der Grund dafür ist leider nicht die umfassende Sorge des Tierarztes um das Wohl der Haustiere, sondern sein Wunsch nach einer florierenden Praxis.

Und so bilden die heute üblichen Impfprogramme zwar die wirtschaftliche Basis vieler Tierarztpraxen, können in ihrer Vielfalt und Häufigkeit aber unsere Tiere krank machen. Nun liegt es in der Verantwortung des Tierhalters, sich zu informieren und sich dann im Sinne der Gesundheit seines Tieres zu entscheiden.

Überflüssige Impfungen

Erst kürzlich verkündete die britische Tierschutzorganisation Canine Health Concern, dass Impfstoffe Hunde krank machen könnten. Pharmakonzerne und Tierärzte würden Hundebesitzer mit subtilen Methoden dazu drängen, ihre Tiere öfter als notwendig impfen zu lassen. Gerade die meist dreimal hintereinander erfolgenden Mehrfachimpfungen im Welpenalter könnten ernste Probleme mit sich bringen.

Laut Canine Health Concern konnte man bei etlichen Welpen nach umfassenden Impfaktionen Autismus und Epilepsie beobachten. Catherine O’Driscoll, die durch chronische Krankheiten und vorzeitigen Tod ihrer Hunde zur Impfkritikerin wurde, ist Pressesprecherin von Canine Health Concern.

Sie sagt:

„Wir sind nicht gegen Impfungen. Doch sind wir gegen überflüssige Impfungen, die zwar dem Tierarzt nutzen, unseren Tieren aber schaden.“
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Impfschaden – ja oder nein?

Die Forschung über Impfschäden beim Menschen lässt zu wünschen übrig. Vermutlich gibt es für entsprechende Studien einfach keine interessierten Sponsoren. Verständlich, dass die diesbezügliche Datenlage bei Haustieren als noch mangelhafter zu bezeichnen ist.

Tierarztpraxen, die Impfschäden registrieren sollen, tun dies natürlich nur, wenn das jeweilige Symptom ihrer Meinung nach ein Impfschaden darstellt. Das ist nur dann der Fall, wenn das Symptom innerhalb von (meistens) drei Tagen nach der Impfung auftritt und sich dafür keine anderen Gründe finden lassen. Selbstverständlich sind Tierärzte sehr begabt darin, andere Gründe zu finden, weshalb bei Umfragen in Tierkliniken Impfschäden nur äußerst selten auftreten. Die Realität zeigt ein anderes Bild.

Gesundheitsschädliche Zusätze in Impfstoffen

Impfstoffe für Tiere enthalten annähernd dieselben Zusatzstoffe wie jene für Menschen. Thiomersal ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem schädigen kann. Auch Aluminiumhydroxid ist ein Nervengift und kann unter anderem an der Einstichstelle zu Gewebeveränderungen (Granulomen bzw. Sarkomen bei Katzen) führen.

Weitere Zusätze sind Formaldehyd, Antibiotika, Fremdproteine und Öladjuvantien. Letztere hatten im Tierversuch Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Lupus erythematodes ausgelöst.

Negative Impffolgen

Eine der bekanntesten Impffolgen ist das bereits erwähnte sog. Impfsarkom bei Katzen, ein meist tödlicher verlaufender Krebs, der sich an der bevorzugten Einstichstelle entwickelt.

Andere sehr viel häufiger auftretende Nebenwirkungen von Impfungen sind (bei Hunden wie bei Katzen) die folgenden:

  • Allergische Reaktionen der Haut,
  • Juckreiz,
  • Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
  • seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
  • Benommenheit,
  • Unruhe,
  • Anschwellen des Kopfes,
  • Erbrechen,
  • Durchfall,
  • Verfärbung des Haarkleides,
  • Haarausfall an der Einstichstelle,
  • Nekrosen,
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
  • Anämien,
  • Atemnot,
  • Koordinationsstörungen,
  • Polyarthritis,
  • immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.

Gerade die letztgenannte Anfälligkeit für Infektionen sowie die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen werden mit einer durch die Impfung hervorgerufenen Immunsuppression in Verbindung gebracht.

Diese äußert sich in einer Veränderung des Immunsystems und zwar nicht nur in der erwünschten Antikörperbildung, sondern in einer allgemeinen Veränderung der natürlichen Balance des Abwehrsystems. Offiziell gilt dies als nicht bedenklich. Inwiefern sich diese „Verschiebung“ des Immunsystems langfristig auswirkt, ist unbekannt.

Impfschäden nach Staupeimpfung

Die Staupeimpfung kann zwei ganz spezifische Nebenwirkungen mit sich bringen. Erstens die Staupeimpfvirusenzephalitis, die eine bis zwei Wochen nach der Impfung auftreten kann und meist tödlich endet.

Zweitens die sog. Immunthrombopenie, die zu inneren Blutungen führt, aufgrund von Blutungen aus der Nase bemerkt werden kann und u. U. medikamentös in Griff zu bekommen ist. Die Grundimmunisierung gegen Staupe kann als akzeptabel bezeichnet werden, nicht aber die jährlichen Auffrischungsimpfungen, die jeder wissenschaftlichen Basis entbehren.

Kombi-Produkte schaden mehr als Einzel-Impfstoffe

Einzelimpfstoffe werden heutzutage so gut wie überhaupt nicht mehr verabreicht. Hunde erhalten routinemäßig sog. Kombi-Produkte. Im Impfpass klebt dann meist ein Etikett (oder mehrere) mit beispielsweise dieser Buchstabenabfolge: SHPPi/LT. Dahinter verbirgt sich eine Sechsfachimpfung gegen Staupe (S), Hepatitis (H), Parvovirose (P), Parainfluenzavirus (Pi, = Zwingerhusten), Leptospirose (L) und Tollwut (T).

Selbstverständlich stehen dem Impfbegeisterten noch andere Impfungen zur Verfügung, die ihm von seinem Tierarzt oft eindringlich ans Herz gelegt werden, wie etwa gegen Borreliose oder Tetanus. Zu den letztgenannten kann gleich vorneweg gesagt werden, dass sie unnötig sind. Jene gegen Borreliose ist höchst umstritten und Tetanus kommt bei Carnivoren so gut wie überhaupt nicht vor.

Generell gilt, dass eine Impfung umso belastender für den Organismus ist, je mehr Impfstoffe sie enthält, weshalb – wann immer nötig – möglichst Einzelimpfungen verabreicht werden sollten.

Der Grund für drei oder mehr Welpenimpfungen

Viele Menschen glauben, dass all die vielen Welpenmehrfachimpfungen kontinuierlich einen immer höheren Impfschutz aufbauen. Das stimmt leider nicht. Welpen werden nur deshalb mehrmals hintereinander geimpft, weil sie – so lange sie noch den sog. Nestschutz haben, also mit den Antikörpern ihrer Mutter ausgestattet sind – auf Impfungen nicht so reagieren, wie man das gerne hätte (mit der Neubildung von Antikörpern und der Ausbildung eines Immungedächtnisses).

Da nicht sicher gesagt werden kann, ob sich der Nestschutz nun mit 8, 10, 12 oder 14 Wochen oder noch später verflüchtigt, impft man einfach mehrmals und hofft, dass wenigstens eine der vielen Impfungen greifen wird.

Krank trotz Impfung?

Wenn Hunde trotz Impfung an der entsprechenden Krankheit erkranken, was immer wieder passiert, so kann das verschiedene Gründe haben. Bei Lebendimpfstoffen wie z. B. Staupe kann bei der Impfstoffherstellung ein Malheur passiert sein. Entweder der Impfstoff wurde zu stark abgeschwächt (so dass er zu keiner Immunantwort mehr führt) oder er wurde nicht ausreichend abgeschwächt, so dass der Hund durch den Impfstoff erkranken kann.

Viel häufiger kommt es jedoch vor, dass geimpfte Tiere deshalb von jener Krankheit getroffen werden, gegen die sie eigentlich geimpft sind, weil es verschiedene Erregerstämme gibt (die sich außerdem ständig verändern können) und schließlich nicht gegen alle geimpft werden kann.

Kein Tierarzt spricht davon: Die wirkliche Dauer des Impfschutzes

Die US-Hundeimpfrichtlinien von 2003 enthalten eine Tabelle, in der die Dauer des Impfschutzes verschiedener Impfstoffe aufgeführt ist. In Anbetracht der nachfolgenden Angaben, die auch für in Deutschland erhältliche Impfstoffe gelten, kann man sich über die angeblich alljährlich notwendigen Auffrischungsimpfungen nur wundern:

Staupe mindestens 7 Jahre
Parvovirose mindestens 7 Jahre
Hepatitis (CAV-2) mindestens 7 Jahre
Tollwut mindestens 3 Jahre
Canines Influenzavirus mindestens 3 Jahre

 

Warum also sollten wir unsere Tiere JEDES Jahr mit Impfungen belasten? Hunde und Katzen besitzen genau wie Menschen ein wunderbares Immunsystem. Wenn wir davon ausgehen, dass Impfungen so wirken, wie ihre zwar einleuchtende, aber durchaus umstrittene Theorie das begreiflich macht, dann hängt der Schutz vor einer Krankheit vom sog. Immungedächtnis ab.

Der Impfstoff sorgt also dafür, dass sich das Immunsystem mit einem abgeschwächten oder toten Erreger auseinander setzt und gegen ihn Antikörper bildet. Taucht irgendwann der echte Erreger auf, dann kennt sich das Immunsystem damit bereits aus und vernichtet ihn problemlos.

Schutz auch ohne Antikörper?

Und so zeigte sich auch in vielen Studien, dass Hunde und Katzen nach der Impfung nicht nur ein einziges Jahr lang, sondern während vieler Jahre Antikörper im Blut hatten. Zusätzlich zeigte sich bei experimentellen Testinfektionen, dass schließlich auch niedrige oder nicht mehr nachweisbare Titer (Antikörperspiegel) nicht gleichbedeutend waren mit fehlendem Schutz, was heißt, dass auch Tiere, die keine nachweisbaren Antikörper mehr hatten (was mehrere Jahre nach der Impfung durchaus möglich ist), bei einem Kontakt mit dem Erreger dennoch nicht krank wurden.

Jährliche Wiederholungsimpfungen überflüssig

Letzteres könnte natürlich auch auf einen ganz anderen Aspekt hinweisen, nämlich, dass die Impfung mit der Krankheitsanfälligkeit gar nichts zu tun hat, sondern vielleicht ganz andere Dinge und Voraussetzungen dafür verantwortlich sind, ob ein Tier krank wird oder nicht. Doch gehen wir nach wie vor davon aus, dass Impfungen wirken.

Von diesem Blickwinkel aus betrachtet bedeuten oben genannte Studien, dass auch das Immunsystem von Tieren nicht alljährlich eine neue „Erinnerung“, sprich Wiederholungsimpfung braucht, sondern sich sehr wohl – auch viele Jahre nach der Impfung und ohne zwischenzeitliche Auffrischung – an den Erreger erinnern kann und daher immun bleibt.

Was tun?

Geimpft werden sollte ein Tier ausschließlich dann, wenn es vollkommen gesund ist. Untersucht ein Tierarzt das Tier vor der Impfung nicht gründlich, beantwortet er die Fragen des Tierbesitzers nicht zufrieden stellend und/oder gibt er den Beipackzettel des Impfstoffes nicht heraus, dann verlässt man besser die Praxis (noch vor der Impfung) und sucht einen kooperativeren Veterinär.

Vorab sollte außerdem abgeklärt werden, ob der Tierarzt bereit ist, eine drei- bzw. vierjährige Impfschutzdauer bei der Tollwutimpfung in den Pass einzutragen. (Dazu mehr weiter unten bei „Achtung: Tollwutimpfung nur noch alle drei bzw. vier Jahre“)

Grundimmunisierung beim Welpen: Staupe und Parvovirose

Um einem Welpen (oder einem Wurf) viele Mehrfachimpfungen zu ersparen, können die maternalen Antikörper per Blutuntersuchung bestimmt werden. Da die Halbwertszeit derselben bekannt ist (im jeweiligen Labor erfragen), kann errechnet werden, wann der Nestschutz verschwunden und wann somit der ideale Impfzeitpunkt sein wird. Zwei Wochen nach erfolgter Impfung kann eine Titeruntersuchung veranlasst werden, die zeigen soll, ob die Impfung erfolgreich verlaufen ist.

Auf diese Weise kann ein Welpe mit nur einer Impfung grundimmunisiert werden. Für diese erste (und abgesehen von Tollwutimpfungen auch einzige) Impfung bestehen impfkritische Hundehalter auf ein Kombi-Produkt, das aus zwei, allerhöchstens drei Impfstoffen besteht. Wenn der Tierarzt die Kombination Staupe und Parvovirose partout nicht besorgen kann, wählt man die Dreierkombination Staupe, Parvovirose und Hepatitis, wobei Hepatitis bei Hunden äußerst selten vorkommt.

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Grundimmunisierung Tollwut

Was nun die Tollwutimpfung betrifft, so wurde häufig beobachtet, dass Hunde bis zu einem Alter von vier Monaten nur unzureichenden Schutz aufbauen, weshalb eine Impfung bei Welpen unter vier Monaten meist zu einer weiteren Tollwutimpfung führt. Daher handhaben manche Hundehalter die Sache so, dass sie ihre Hunde erst nach abgeschlossenem Zahnwechsel mit einem Einfachimpfstoff gegen Tollwut impfen lassen. Die Auffrischung erfolgt dann nach drei Jahren.

Ob sie nötig ist oder nicht, erübrigt sich in diesem Fall, weil das Einschläfern eines Hundes ohne gültige Tollwutimpfung u. U. gerichtlich angeordnet werden kann, wenn der Hund – aus welchem Grund auch immer, also auch wenn er provoziert wurde oder sich nur wehrte – irgendwann einmal zuschnappen sollte.

Achtung: Tollwutimpfung nur noch alle drei bzw. vier Jahre

Viele Tollwutimpfstoffe besitzen offiziell eine Impfschutzdauer von bis zu drei, bei Katzen bis zu vier Jahren. Tierärzte jedoch, die Sie schließlich mindestens einmal jährlich in ihrer Praxis begrüßen möchten, tragen in den Impfpass allzu gerne nur einen einjährigen Impfschutz ein.

Für den Tierhalter heißt es hier also, vor der Tollwutimpfung – am besten telefonisch – zwei Dinge abzuklären: Hat der betreffende Tierarzt den gewünschten drei- oder vierjährigen Impfstoff vorrätig (wenn nein, kann er ihn bestellen?) und ist er bereit, die drei- bzw. vierjährige Schutzdauer auch in den Pass einzutragen.

Wir empfehlen in jedem Falle, sich in der Fachliteratur weiter zu bilden (siehe Buchtipp unter „Quellen“) und dann mit einem umfassenden Hintergrundwissen zu entscheiden, gegen was ob und wie oft geimpft wird.

Vergessen Sie insbesondere nicht, dass der Gesundheitszustand und die Abwehrkraft eines Tieres nicht allein von den verabreichten Impfungen abhängt (wenn überhaupt), sondern zu einem sehr viel größeren Teil von seiner Lebens- und Ernährungsweise (siehe hierzu auch Text „Gesunde Ernährung für Haustiere“).

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Quellen:

  • „Hunde impfen mit Verstand“ von Monika Peichl, ISBN-10: 3-9811259-0-8
  • Quelle 2

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(7)

PaulaPon
geschrieben am: dienstag, 22. januar 2013, 11:39
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Impfungen können krank machen ? auch unsere Hunde!!! Hallo, ich habe auf Facebook Ihren Artikel gelesen, interessant und wir haben auch reichlich diskutiert. Wie immer gehen natürlich die Meinungen auseinander. Ich habe einen Pon 10 Monate alt und ihr Artikel hat mich als Hundebesitzer sehr verunsichert und ich stelle mir die Frage soll ich meinen Hund noch impfen lassen oder nicht, kann ich meinem Tierarzt überhaupt noch vertrauen oder nicht ??? Meine Tierärztin hat im Impfausweis vermerkt das Paula im September2013 (genau nach einem Jahr) wieder zum Impfen kommen soll, hab mich schlau gemacht reicht vom Impfstoff her eigentlich 3 Jahre. Die rechnen eben auch mit der Unwissenheit der Hundebesitzer. Jetzt sollte ich mir aber einen neuen Tierarzt suchen...aber da stellt sich die nächste Frage, welcher Tierarzt will heute schon keinen Profit mehr machen?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Paula,
vielen Dank für Ihre Mail.
So lange IHNEN die Rechtslage und die Impfschutzdauer bekannt sind und SIE infolgedessen wissen, was Sie in den Impfausweis eingetragen haben möchten, werden Sie auch einen Tierarzt finden, der Sie dabei unterstützt. Genau wie es in der Humanmedizin immer mehr impfkritische Ärzte und Kinderärzte gibt, wird es auch immer mehr impfkritische Tierärzte geben - natürlich nur, wenn von Seiten der Tierbesitzer ein entsprechender Druck kommt bzw. eine entsprechende Nachfrage besteht. Impfkritische bzw. mit der Rechtslage vertraute Tierärzte finden Sie häufig auch über Internetforen, z. B. www.gesundehunde.com.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sascha
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 15:35
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Ich hätte gern mal gewusst woher ich in Erfahrung bringen kann welche Impfstoffhersteller es gibt bzw. wie die Impfstoffe heissen die einen Impfschutz von 7 Jahren gewähren? Beschäftige mich seit kurzem mit dem Thema Impfungen beim Hund was ist Sinnvoll was nicht. Meinem Tierarzt brauche ich sowas ja wohl kaum fragen. Vielleicht können Sie mir weiter helfen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sascha,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der lange Impfschutz wurde in Studien festgestellt, erscheint aber vermutlich nicht in den Beipackzetteln. Informationen dazu finden Sie z. B. im Buch von Monika Peichl, "Hunde impfen mit Verstand". Notfalls können Sie auch die Hersteller der Impfstoffe anschreiben und die konkrete Impfschutzdauer erfragen. Auch im Gesunde-Hunde-Forum können Sie sich zu diesem Thema mit anderen Hundehaltern austauschen. Möglicherweise könnten Sie vor einer Impfung auch zunächst den Titer Ihres Hundes testen lassen und falls dieser noch einen Schutz aufweist, die empfohlene Impfung um ein weiteres Jahr verschieben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ussonne
geschrieben am: mittwoch, 28. mã¤rz 2012, 15:35
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Sehr geehrte Damen u. Herren, seit vielen Jahren beschäftige ich mich als Hundehalter mit der hiesigen Impfpraxis und stehe ihr äusserst skeptisch gegenüber. Inzwischen bin ich wieder Besitzer eines Hundewelpen, der gerade das zweite Mal in der 13.Woche 'grundimmunisiert' wurde. Meiner Bitte, doch nur den Impfstoff 'Nobivac SHP' zu impfen kam der Tierarzt nicht nach, sondern impfte 'Novibac SHPPi', da er diesen Dreifachimpfstoff nicht einsetzen würde. Nun gut, dieses nahm ich nach langen Diskussionen hin, bemerkte dann aber, daß er in den Impfpass einen Impfschutz von einem Monat eingetragen hat.

Auf der offiziellen Seite von Nobivac steht allerdings zu diesem Impfstoff :Studie zur Immunität über 3 Jahre: Hunde wurden im Alter von 13 Wochen mit Nobivac SHPPi geimpft. Regelmäßig wurden Blutproben entnommen, um die Titer gegen Staupe-, Parvo- und Canines Adenovirus-2 zu messen. Alle Hunde sprachen auf die Impfung gut an und wiesen für mindestens drei Jahre einen protektiven Titer auf Die Titer gegen CAV-1 wurden vor der Impfung und am Ende der Studie gemessen. Zu letzterem Zeitpunkt hatten alle geimpften Hunde einen schützenden Titer.

Meine Frage jetzt: Wieso bin ich auf das Wohlwollen des Tierarztes angewiesen, der mir dieses bestätigen kann, aber nicht muß, wenn selbst der Impfstoffhersteller dieses für sein Produkt angibt.

Sie schreiben in Ihrem Bericht weiterhin zum Thema Tollwutimpfung: 'Vorab sollte außerdem abgeklärt werden, ob der Tierarzt bereit ist, eine drei- bzw. vierjährige Impfschutzdauer bei der Tollwutimpfung in den Pass einzutragen.' Wieso ist man auch hier wieder abhängig vom Wohlwollen des Tierarztes, denn selbst hier empfiehlt sogar die 'Ständige Impfkommission' eine Wiederholungsimpfung erst wieder nach 3 Jahren. Welche Rechte habe ich eigentlich als mündiger Haustierbesitzer und wie kann ich den doch teilweise sehr unangenehmen Diskussionen mit Tierärzten begegnen?

Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ussonne,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zunächst einmal etwas Allgemeingültiges: Ein Tierarzt MUSS DAS tun, was der Halter des Patienten wünscht. Wenn er es nicht tun will oder kann, dann hat er dies dem Halter mitzuteilen, damit dieser einen anderen Tierarzt aufsuchen kann. Ein Tierarzt darf also keinesfalls über den Wunsch des Halters hinwegsehen und etwas anderes tun. Tut er es doch, dann darf er nicht erwarten, dass der Halter dafür bezahlt. Notfalls wendet sich der Halter an die Tierärztekammer und schildert den Fall - ganz besonders dann, wenn das Tier durch die unerwünschte Behandlung/Impfung womöglich Schäden erlitt. So gibt es durchaus Hunde (oder andere Tiere), die auf Impfungen oder Medikamente sehr empfindlich reagieren, so dass ein TA, der gegen den Wunsch (und das Wissen) des Halters handelt, unserer Meinung nach grob fahrlässig und vollkommen unprofessionell handelt.
 
Bei Ihnen war es jedoch so, dass Sie letztendlich der Vierfachimpfung zustimmten, so dass Obiges für Sie natürlich nicht zutrifft. Nächstes Mal empfehlen wir tatsächlich, dass Sie sich so lange telefonisch nach einem TA umhören, bis sie eine Praxis finden, die den gewünschten Impfstoff besorgen kann UND die auch die gewünschte Impfschutzdauer einzutragen bereit ist. Am besten ruft man dann noch einmal kurz vor dem Termin an und vergewissert sich, ob der richtige Impfstoff mittlerweile eingetroffen ist. Und wenn sich hinterher in der Praxis herausstellt, dass der Impfstoff doch nicht vorhanden ist, dann heisst es, die Praxis verlassen. Andernfalls glauben Tierärzte weiterhin, sie könnten tun und lassen, was ihnen gefällt - und DAS nehmen wir Halter (unseren Tieren zuliebe) nicht mehr hin.
 
Was nun den Eintrag in den Impfpass betrifft, so muss man auch hier (leider) weit vorausdenken. Dazu erfragen Sie (bevor Sie den Impfstoff beim TA bestellen) die einzutragende Impfschutzdauer beim Impfstoffhersteller und lassen sich diese per Mail bestätigen. Diese Mail drucken Sie aus und nehmen sie mit in die Praxis. In der Praxis fragen Sie VOR dem Impfen nach dem Beipackzettel und überprüfen, ob die dort aufgeführten Informationen mit den Ihnen vorliegenden konform gehen. So haben Sie zwei Beweise für die einzutragende Impfschutzdauer und legen beides sowohl dem TA als auch seiner TA-Helferin (oder wer auch immer den Eintrag vornimmt) vor. Da uns jedoch Fälle bekannt sind, in denen TROTZDEM nur ein Jahr Impfschutzdauer eingetragen wurde, wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit, sondern überprüfen Sie den Eintrag VOR der Bezahlung und vor Verlassen der Praxis. Ist nur der einjährige Schutz eingetragen, BESTEHEN Sie auf eine Änderung! Wenn dies verweigert wird, verweigern Sie die Bezahlung (weil jetzt ja meist schon geimpft ist) und melden die Angelegenheit der Tierärztekammer.
 
Achten Sie ferner künftig darauf, dass es Impfstoffe gibt (besonders Tollwutimpfstoffe), bei denen laut Herstellerangabe schon nach einer einmaligen Impfung ein dreijähriger Impfschutz besteht und auch eingetragen werden kann (diese Impfstoffe sind zu bevorzugen), dass es jedoch auch Hersteller gibt, die erst nach erfolgter Grundimmunisierung einen dreijährigen Eintrag zulassen. Die Grundimmunisierung besteht in diesem Fall aus den beiden Impfungen im Welpenalter und einer weiteren ein Jahr später. Wählt man einen kombinierten Tollwutimpfstoff, dann kann sein - z. B. wenn Leptospirose zusätzlich geimpft wird (was nicht ratsam ist) - dass die Leptospirose jährlich geimpft werden soll und daher auch nur eine jährliche Impfschutzdauer eingetragen wird. Tollwutimpfungen gibt es jedoch problemlos als Einzelimpfstoffe.
 
Bei der Ihrem Hund verabreichten Vierfachimpfung ist es unseren Informationen zufolge nun so, dass zwar Staupe, Parvo und Hepatitis mit einem dreijährigen Schutz eingetragen werden dürften, da aber der in diesem Produkt ebenfalls enthaltene Impfstoff gegen Parainfluenza nur einen einjährigen Schutz hat, sah sich Ihr TA vermutlich genötigt, die einjährige Impfschutzdauer einzutragen. Daher ist es wichtig, auf die Dreifachimpfung zu bestehen.
 
Viel Freude mit Ihrem vierbeinigen Gefährten und alles Gute wünscht
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

P.J.
geschrieben am: mittwoch, 06. april 2011, 14:07
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Hallo,
der Artikel ist wirklich sehr interressant und macht mir doch etwas Angst. Mein Mann und ich wohnen in Deutschland und fahren ab und zu nach Österrecih und einmal jrl nach Spanien. Unseren Hund nehmen wir hier immer mit. A, Flughafen wird immer der Impfausweis des Hundes kontrolliert. In Österreich wollte den noch keiner sehen. Habe ich hier überhaupt eine Möglichkeit etwas an der Impfungregelmäßigkeit meines Hundes zu ändern?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo P. J.,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die im Text vorgeschlagene Lösung ist für Deutschland absolut legal. Wenn Sie mit Ihrem Hund ins Ausland reisen, gelten natürlich die dort gültigen Bestimmungen. Das bedeutet, wenn Sie Ihren Hund beispielsweise mit nach Spanien nehmen möchten, so braucht er für die Einreise eine Tollwutimpfung, die nicht älter als 12 Monate ist. Die Spanier interessiert es also nicht, ob der Impfstoff 3 oder gar 4 Jahre lang Impfschutz bietet. Sie verlangen die jährliche Impfung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
A.M.
geschrieben am: dienstag, 01. februar 2011, 14:48
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Vielen Dank, für Ihre schnelle und sehr informative Antwort.

Meine Tierärztin bestätigte, dass es einen Impfstoff gegen Tollwut gibt, der alle 3 Jahre ausreichend ist. Jedoch sagt sie, alle anderen Impfungen müssen jährlich sein...
Ich werde nun meinen Kater alle drei Jahre impfen lassen - wie es in Ihrem Beitrag geschildert wurde.
Schade, dass es nicht wirklich um das Wohl der Tiere geht, sondern der finanzielle Aspekt immer an erster Stelle steht.

Wie handhabe ich es zukünftig mit der Entwurmung und die Behandlung gegen Zecken?
Haben Sie dazu noch eine Empfehlung?

Mit freundlichen Grüßen

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frau/Herr M.,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Eine gesund ernährte Katze ist schon einmal im Vorfeld deutlich weniger anfällig für Parasiten, insbesondere für Darmparasiten. Das Problem chemischer Anti-Wurmmittel ist, dass Sie heute entwurmen können und morgen frisst Ihr Kater eine verwurmte Maus. Eine medikamentöse Entwurmung tötet folglich nur vorhandene Parasiten, wirkt aber natürlich nicht vorbeugend, schwächt dagegen das Verdauungssystem und irritiert die gesunde Darmflora Ihres Katers, woraufhin er immer anfälliger für Darmparasiten wird. Statt dessen könnten Sie in regelmäßigen Abständen eine Kotuntersuchung auf Darmparasiten durchführen lassen und nur dann entwurmen, wenn tatsächlich Parasiten gefunden werden.

Gegen Zecken und Flöhe gibt es verschiedene natürliche Abwehrmittel auf dem Markt, die offenbar nicht bei allen Tieren gleich gut wirken. Wir testeten beispielsweise relativ erfolglos ein von Tierheilpraktikern empfohlenes Mittel auf Basis von Teebaumöl und ein weiteres auf Basis von Margosaöl. Letzteres zeigte immerhin eine Wirkung auf Flöhe, aber keine auf Zecken. Gegen Zecken wenden wir hochwertiges Bio-Kokosöl an. Die darin enthaltenen Fettsäuren wirken antiparasitär und ganz offensichtlich Zecken abwehrend. Einen halben Teelöffel Kokosöl in die Handfläche geben und auf dem Fell (besonders am Kopf und an den Beinen) verteilen. Eine Woche mindestens täglich einmal anwenden (am besten kurz bevor der Kater zu einem Spaziergang aufbricht), in der Folgezeit alle paar Tage wiederholen. Das Fell wird im ersten Moment fettig, was sich aber innerhalb weniger Stunden wieder legt.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
A.M.
geschrieben am: dienstag, 01. februar 2011, 09:24
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Vielen Dank, für diese Info.

Eine Frage habe ich noch zum Thema Katzenimpfung:
Ist es von Nöten den 4-jährigen Kater jährlich gegen Leukose/Katzenschnupfen/Katzenseuche zu impfen?
Unser Kater ist im Haus, wie auch drausen aktiv.

Mit freundlichen Grüßen
A. M.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe(r) Frau/Herr M.,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Nach Studien von Fred W. Scott (Cornell University) et al. zeigte sich, dass die Dauer des Immunschutzes nach Impfungen gegen Katzenseuche (felines Parvovirus) und Katzenschnupfen (Herpes- und Calicivirus) im Welpenalter noch nach 7,5 Jahren vorhanden war. Bei Katzenseuche zu annähernd 100 Prozent, bei Katzenschnupfen noch zu 52 bzw. 63 Prozent. Wenn Ihnen die letzten Zahlen niedrig vorkommen sollten, so gilt zu beachten, dass auch regelmäßig geimpfte Katzen keinen hundertprozentigen Schutz gegen Katzenschnupfen aufweisen, grundimmunisierte Katzen jedoch nach Infektionen - angeblich - deutlich weniger ernsthaft erkranken als ungeimpfte Tiere. Wenn Ihr Kater bereits eine Grundimmunisierung hat, dann empfehlen US-Experten für Katzenschnupfen und Katzenseuche eine Auffrischungsimpfung alle drei Jahre.
Die FeLV-Impfung (Leukose) wird nach wie vor in jährlichen Abständen empfohlen, aber nur, weil man noch keine Studien zur Immunschutzdauer vorliegen habe. Prof. H. Lutz (Zürich) empfahl auf einem Tierärztekonkress gegen FeLV grundimmunisierte Katzen bis zum 3. Lebensjahr jährlich gegen FeLV zu impfen und dann nicht mehr, weil Katzen gegen diesen Erreger eine Art Altersresistenz besitzen. (Quelle: Monika Peichl, Autorin und Impfkritikerin)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


Eva-Maria Oeser
geschrieben am: donnerstag, 02. dezember 2010, 22:07

eMail-Adresse hinterlegt
Inzwischen ist es doch eindeutig nachgewiesen, daß Impfungen außer Umsatz und den Nebenwirkungen überhaupt nichts einbringen. Keine Impfung schützt vor einer Krankheit, beim Menschen nicht und beim Tier ganz gewiß auch nicht.Nach jahrzehntelangen Recherchen (ich selbst habe vor 18 Jahren angefangen diesbezüglich zu hinterfragen und mich zu informieren - und zwar sehr gründlich!) gibt es keine Zweifel mehr daran, daß es einzig und allein ein riesiges Geschäft mit der Krankheit ist.
vgl. auch klein-klein-aktion!

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Patient Haustier

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Menschen, die nach den bisher an die Öffentlichkeit gelangten Medikamenten-Skandalen dachten, die Industrie könne moralisch nicht noch tiefer im Kampf um die hohen Profite sinken. Wie dem auch sei, diese Menschen haben Unrecht. Das fortdauernde Bestreben, immer mehr Medikamente zu verkaufen, eröffnete den Pharmakonzernen ganz neue Möglichkeiten, als sie den Haustier-Markt ins Visier nahmen.

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Gesunde Tiernahrung für Haustiere

(Zentrum der Gesundheit) - Genau wie für den Menschen, ist auch für unsere Haustiere eine möglichst natürliche Ernährung einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem langen und gesunden Leben voller Energie und Leistungsfähigkeit. Gesunde Tiernahrung erspart Ihrem Tier viel Leid und Ihnen viel Geld und Zeit für lästige Tierarztbesuche.

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Tote Katzen durch bestrahltes Futter

(Zentrum der Gesundheit) - In Australien sind 60 Katzen unter bisher ungeklärten Umständen erkrankt und 5 davon verstorben. Die Katzen entwickelten zum Teil massive Lähmungserscheinungen, weshalb einige von ihnen eingeschläfert werden mussten. Als einzige Gemeinsamkeit konnte bei den Katzen das Katzenfutter ausgemacht werden.

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Versuchstiere im Tierfutter

(Zentrum der Gesundheit) - Immer noch werden jedes Jahr Millionen von Versuchtieren für die Tests neuer Medikamente eingesetzt. Was geschieht nun mit diesen Tieren, wenn die Versuchsreihen beendet sind? Für die meisten von uns ist es zwar unvorstellbar, aber diese Versuchstiere können sich tatsächlich im Tierfutter wieder finden.

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Wie grausam können Menschen sein?

(Zentrum der Gesundheit) - Earthlings ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Er zeigt die Abhängigkeit der Menschheit von Tieren, veranschaulicht aber auch gleichzeitig unsere unglaubliche Geringschätzung ihnen gegenüber.

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Vergiftete Haustiere

(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische gemeinnützige Interessensgruppe EWG - Environmental Working Group - hat in einer neuen Untersuchung festgestellt, dass Haustiere in einem grossen Ausmass - mehr als Menschen - Toxinen und Chemikalien ausgesetzt sind. Die EWG fand im Blut bzw. Urin von Hunden und Katzen 48 verschiedene Chemikalien vor, wovon 43 Chemikalien in noch höheren Dosen vorkamen, als beim Menschen.

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Medikamententests an Tieren

(Zentrum der Gesundheit) - Millionen von Tieren werden jedes Jahr für die Forschung benötigt, davon zwei Millionen alleine in Europa. Von diesen zwei Millionen werden eine halbe Millionen für die Toxizitätsprüfung neuer Medikamente benutzt, einschließlich der 15.000 Tiere, die für akute Toxizitätstests eingesetzt werden.

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Krankes Tierfutter

(Zentrum der Gesundheit) - Als Tierbesitzer ist man bemüht, seinem Tier ein gesundes, nährstoffreiches Futter anzubieten. Oft verleiten die Bilder auf der Verpackung von gesunden Tieren mit glänzendem Fell sowie die angepriesenen Inhaltsstoffe, wie z.B. hochwertige Proteine, ausgewogene Mineralstoffe etc., zum Kauf.

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Hund und Katze – Gesund auch ohne Impfung

(Zentrum der Gesundheit) - Was schützt nicht nur uns, sondern auch unsere Vierbeiner am allerbesten vor Krankheiten? Richtig: Ein starkes Immunsystem. Impfungen können eventuell ebenfalls sinnvoll sein. Allerdings nicht in jenem Ausmass, wie das heute in den Tierarztpraxen üblich ist. Sehr viel wichtiger für die Abwehrkraft des Tieres ist jedoch sein Lebens- und Ernährungsstil. Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, Abwechslung sowie eine ausgeglichene Psyche sorgen bei Ihrem Tier für ein stabiles Immunsystem und eine unerschütterliche Abwehrkraft.

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