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Krebs: Statistiken werden geschönt

Dieser Text wurde veröffentlicht am 05.06.2008 um 10:23 Uhr Drucken Sie diese Seite

Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

Symptomatische Behandlungen

Nach wie vor wird Krebs hauptsächlich symptomatisch mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung unberücksichtigt bleiben. Immer noch werden die natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs zu wenig beachtet, so daß eine gesunde Ernährung sowie eine ausgeglichene Lebensweise in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert werden.

Geringer Erfolg durch Chemotherapie

Bei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.

Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

Es konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.

Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen.

Wie Statistiken geschönt werden

  • Heilung - also krebsfrei sein - wird umdefiniert in "lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch". Das bedeutet, daß der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann, nach den 5 Jahren, verstirbt, wird er trotzdem als "geheilt" in die Statistik eingehen…
  • bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.
  • Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome
  • Zudem finden auch pre-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus
  • Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

Erschütternde Statements von Wissenschaftlern

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, daß der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: Er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.

Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.

Geringe Überlebensrate bei Bestrahlung

Bei der Bestrahlung sieht es nicht besser aus. Patienten, die sich dafür entschieden hatten, wiesen eine geringere Überlebensrate auf, als diejenigen, die sich keiner Bestrahlung unterzogen.
Als "Ansprechrate" wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Diese Statistik wird oft von Onkologen gegenüber ihren Patienten zitiert, obwohl sie nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun hat.

Eigenartige Definitionen täuschen

Im Allgemeinen wird unter Remission verstanden, dass die betroffene Person von der Krebserkrankung geheilt ist. Man kann diesen Ausdruck jedoch auch anders erläutern:

Remission wird von der Krebsbranche folgendermaßen definiert: Vollständige Remission stellt eine Abwesenheit aller Anzeichen und Symptome von Krebs dar, obwohl der Krebs noch im Körper sein kann. Bei einer Teilremission sind einige, aber nicht alle Anzeichen und Symptome verschwunden.
Selbst bei einer Verkleinerung der Tumorgröße bzw. einer Veränderung einiger Tumormarker, wird großzügig von Remission gesprochen.

Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um sehr grobe Schätzungen bezüglich der Anzahl der definitiv im Körper befindlichen Krebszellen. Zudem sagen diese Zahlen nichts über die durch Schmerzen deutlich verminderte Lebensqualität des Patienten aus.

Verschleierte Gefahren

Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.

Mittlerweile ist es klar, daß der "Krieg gegen den Krebs" auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist.

Irgendwie erinnert das an den Vietnamkrieg, der auch als Fehlschlag endete. Auch hier wurde erst zum sehr spät damit aufgehört, die Öffentlichkeit zu belügen und das sinnlose Sterben zu beenden.

Der Krieg gegen Krebs muss beendet werden

Der "Krieg gegen den Krebs" dauert nun schon viel länger an, als der Vietnamkrieg und hat bereits Millionen von Menschenleben gekostet.

Es ist an der Zeit, der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen.


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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Karl Pesendorfer
geschrieben am: Mittwoch, 25. August, 12:11
eMail-Adresse hinterlegt
Als Schulmedizinischer Krebsbehandelter (Operation Prostatakrebs) mit Folgeerscheinungen wie erektile Dysfunktion und weiterhin steigendem PSA Wert wurde mir dringend angeraten sofort mit Hormontherapie und Strahlenbehandlung zu beginnen.Ich habe mich jedoch anders entschieden und nach Alternativmethoden gesucht. Auf dieser Suche bin ich auch auf Dr. Hamer
gestoßen und habe mich mit dieser Wissenschaft eingehendst auseinandergesetzt. Jetzt weiß ich den Zeitpunkt und
durch welches Erreignis mein Krebs ausgelöst wurde. Jeder Krebs wird durch ein bestimmtes Erreignis ausgelöst und manifestiert sich im vorgesehen Organ oder Gewebe.Heute weiß ich
dass die Operation nicht notwendig war. Hätte ich die Ratschläge derOnkologen befolgt, wäre ich wahrscheinlich schon Tod. Ich kann nur jedem empfehlen diese Wissenschaft genau zu studieren bevor es zu
einem operativen, Chemo
oder Strahlungseingriff kommt. Das ist auch der Grund warum ich diesen Krebs bereits seit 9 Jahren überlebt habe.
Irene Schliewert
geschrieben am: Sonntag, 31. Mai 2009, 10:27
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Mein Mann wurde auch in 2 Jahren mit Chemo und Bestrahlung austherapiert!!!!Er starb am 1.05.09 , seltsames Datum in der Klinik zu sterben!!!...mit gerade mal 51 Jahren (4.4.o9)
meyer, r.
geschrieben am: Sonntag, 05. April 2009, 16:41
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Man muss wohl konstatieren, dass auch Leute, die einen großen Teil ihres Lebens an dem Phänomen Krebs forschen noch nicht verstanden haben, wie er wirklich funktioniert. Man sollte trotzdem nicht so indifferent sein und einem der Herren Nobelpreisträger folgen, der unterstellt, dass hier ausschließlich Mist gemacht wird, schließlich werden eine ganze Reihe unterschiedlichster Ansätze verfolgt, durchaus mit Erfolg, durchaus neu. Und als Alternative irgendwelche Mittel in den Himmel zu loben, von denen man auch nicht besonders viel weiß, die im nebendran liegenden Link aber gleich bestellt werden könnten, trägt nicht zu einem seriösen Eindruck in der Behandlung mit dem Thema bei.
Melanie
geschrieben am: Montag, 05. Januar 2009, 18:23
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Guten Tag,
ich würde Sie bitten doch noch mehr von den aufgeführten Quellen preiszugeben, z.B. in welchen Werken die zweifelnden Wissenschaftler ihre Zweifel offenbart haben. Leider muss man heutzutage immer skeptisch sein und gerade bei diesem Thema kann man sich nicht auf eine individuelle Zusammenfassung stützen, vor Allem, weil auch diese Seite einen kommerziellen Ursprung hat.
Liebe Grüße
Melanie
milquarmy
geschrieben am: gestern, 12:32
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ich finde diese seite wirklich gut, weil man auch eine möglichkeit sieht, der schulischen medizin auszuweichen, weil es genügend andere methoden gibt um krebs wahrscheinlich wirklich zu heilen. meine oma haben sie mit der chemotherapie so sehr gequält, dass sie letzendlich an organversagen gestorben ist. es hat einfach nichts mehr funktioniert, weil alles zerstört wurde.

leider versucht die schulmedizin, alle alernativen heilmethoden auzuschließen um ja genug kohle zu machen. wie viele menschenleben hat die schulmedizin schon auf ihrem gewissen? wie viele menschen vertrauen den ärzten und hoffen auf gesundung, obwohl sie eigentlich nur versuchkanninchen sind? statistiken über diäten die krebs heilen wird es niemals geben. damit macht man kein geld.......

ich bitte daher alle jene, die diese seite gestaltet haben, weiterzuarbeiten und menschen mit krebs aufzuklären.
Okley
geschrieben am: Sonntag, 29. Juni 2008, 23:11
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Ich finde diesen Artikel echt arm.
Er dient nur dazu, Stimmung zu machen, nicht aber zu informieren. Er klärt nicht auf, sondern trägt dazu bei die Ärzte(insbesondere Onkologen) in der Gesellschaft schlecht darzustellen. Für die Behauptung, Krebs könne man ohne weiteres mit einer Diät heilen gibt es KEINE validen Statistiken.

Ich möchte alle leser dieses Artikels dazu auffordern sich kritisch mit dem Thema Krebs auseinander zu setzen und nicht nur einer einzelnen Quelle zu vertrauen, dankeschön und einen schönen Abend noch.



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