Krebs-Statistiken


Bei der Krebsindustrie handelt es sich um ein Multi-Milliarden Geschäft. Daher sind diese Konzerne natürlich bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck müssen dann auch schon mal Statistiken geschönt werden.

Krebs: Statistiken werden geschönt

Veröffentlichung am 05.06.2008 um 10:23 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 12:01 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

Krebs

Symptomatische Behandlungen

Nach wie vor wird Krebs hauptsächlich symptomatisch mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung unberücksichtigt bleiben. Immer noch werden die natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs zu wenig beachtet, so daß eine gesunde Ernährung sowie eine ausgeglichene Lebensweise in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert werden.

Geringer Erfolg durch Chemotherapie

Bei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.

Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

Es konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.

Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen.

Wie Statistiken geschönt werden

  • Heilung - also krebsfrei sein - wird umdefiniert in "lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch". Das bedeutet, daß der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann, nach den 5 Jahren, verstirbt, wird er trotzdem als "geheilt" in die Statistik eingehen…
  • bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.
  • Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome
  • Zudem finden auch pre-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus
  • Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

Erschütternde Statements von Wissenschaftlern

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, daß der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: Er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.

Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.

Geringe Überlebensrate bei Bestrahlung

Bei der Bestrahlung sieht es nicht besser aus. Patienten, die sich dafür entschieden hatten, wiesen eine geringere Überlebensrate auf, als diejenigen, die sich keiner Bestrahlung unterzogen.
Als "Ansprechrate" wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Diese Statistik wird oft von Onkologen gegenüber ihren Patienten zitiert, obwohl sie nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun hat.

Eigenartige Definitionen täuschen

Im Allgemeinen wird unter Remission verstanden, dass die betroffene Person von der Krebserkrankung geheilt ist. Man kann diesen Ausdruck jedoch auch anders erläutern:

Remission wird von der Krebsbranche folgendermaßen definiert: Vollständige Remission stellt eine Abwesenheit aller Anzeichen und Symptome von Krebs dar, obwohl der Krebs noch im Körper sein kann. Bei einer Teilremission sind einige, aber nicht alle Anzeichen und Symptome verschwunden.
Selbst bei einer Verkleinerung der Tumorgröße bzw. einer Veränderung einiger Tumormarker, wird großzügig von Remission gesprochen.

Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um sehr grobe Schätzungen bezüglich der Anzahl der definitiv im Körper befindlichen Krebszellen. Zudem sagen diese Zahlen nichts über die durch Schmerzen deutlich verminderte Lebensqualität des Patienten aus.

Verschleierte Gefahren

Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.

Mittlerweile ist es klar, daß der "Krieg gegen den Krebs" auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist.

Irgendwie erinnert das an den Vietnamkrieg, der auch als Fehlschlag endete. Auch hier wurde erst zum sehr spät damit aufgehört, die Öffentlichkeit zu belügen und das sinnlose Sterben zu beenden.

Der Krieg gegen Krebs muss beendet werden

Der "Krieg gegen den Krebs" dauert nun schon viel länger an, als der Vietnamkrieg und hat bereits Millionen von Menschenleben gekostet.

Es ist an der Zeit, der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen.

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.



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(8)

kl
geschrieben am: Donnerstag, 16. Juni 2011, 23:01
eMail-Adresse hinterlegt
Sehe ich ebenso wie marco,
ein absoluter schwachsinn dieser artikel.
in statistiken ,graphiken etc wird sehr wohl nach stadien unterschieden etc...
keine ahnung vom thema hat der autor....frechheit


Zentrum der Gesundheit:

Liebe kl,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Gerne erwarten wir Ihre Begründung für die Sicherheit, in der Sie sich offenbar zum Thema Krebsstatistiken wiegen.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marco
geschrieben am: Donnerstag, 28. April 2011, 11:30
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrter Verfasser und Leser,

dieser Artikel ist, mit Verlaub gesagt, der größte Schund den ich je gelesen habe. Ich selbst war an einem Osteosarkom erkrankt und habe mich sehr ausführlich mit dem Thema Krebs beschäftigt. Außerdem habe ich und sehe auch noch heute welche Ergebnisse eine Operation und eine Chemotheraphie erzielen oder auch nicht erzielen.

Ich selbst habe meine Krebserkrankung überlebt und bin vollständig geheilt; und ich kann nur jedem dringend raten seinem Onkologen Vertrauen entgegen zu bringen und sich anhand der gängigen und durch Studien bewährten Verfahren behandeln zu lassen. Keine "Informationsseite" wie diese kann einen erfahren Onkologen ersetzen.

Und glauben Sie mir ohne die gängigen Behalungsmethoden wie Operationen und Chemotherapie würde ich diesen Kommentar heute nicht schreiben.

Informieren Sie sich über unterstützende Heilmethoden, aber glauben Sie mir: eine Diät oder ein Mistelzweig wird Ihnen nicht helfen wenn Sie Krebs haben.

Noch ergänzend: es gibt sehr wohl Statistiken in denen verfolgt wird welche Personen eine Krebserkrankung nicht überlebt haben, auch nach fünf Jahren. Ich selbst bin froh 16 Jahre nach Therapieende nicht in dieser Statistik aufzutauchen.

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Marco,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Erkrankung so gut überstanden und wieder vollkommen genesen sind :-)

Abgesehen davon jedoch, dass im gesamten Text weder eine "Diät" noch ein "Mistelzweig" zur Behandlung eines Osteosarkoms oder einer anderen Krebserkrankung empfohlen wird, sprechen Ihre persönlichen Erfahrungen nicht gegen die Stimmigkeit der Aussagen unseres Textes. So werden im Text beispielsweise die gängigen Methoden zur Schönung von Krebs-Statistiken genannt. Das bedeutet nicht, dass Statistiken nicht auch Fälle, wie Ihre persönliche Erfolgs- und Heilgeschichte enthalten können. Andernfalls wären die Statistiken nicht nur geschönt, sondern komplett erfunden ;-)

Dass bevorzugt die fünfjährige Überlebensrate in Statistiken wiedergegeben wird, schließt außerdem selbstverständlich nicht aus, dass es auch Statistiken mit höheren Überlebensraten gibt, was im betreffenden Text aber auch nirgends behauptet wurde.

Wenn Sie persönlich mit der schulmedizinischen Therapie ganz wunderbare Erfahrungen machen durften, bitten wir, keinesfalls jene Menschen zu vergessen, die dieses Glück nicht hatten. Menschen, die so lange operiert, bestrahlt und chemotherapiert wurden, bis sie schließlich als hoffnungslose Fälle nach Hause entlassen wurden. Diesen Menschen hätten die - auch von Ihnen angedeuteten - begleitenden Heilmethoden u. U. zumindest die Kraft für das Überleben der schulmedizinischen Therapien geben können. Daran jedoch denkt - unseres Wissens nach - kein Onkologe.

Letztendlich bleibt es also doch jedem selbst überlassen, sich ausführlich mit den Ursachen und möglichen Heilmethoden der jeweiligen Erkrankung auseinander zu setzen. Vertrauen in den Onkologen mag gut sein, Kontrolle ist in den meisten Fällen besser.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karl Pesendorfer
geschrieben am: Mittwoch, 25. August 2010, 12:11
eMail-Adresse hinterlegt
Als Schulmedizinischer Krebsbehandelter (Operation Prostatakrebs) mit Folgeerscheinungen wie erektile Dysfunktion und weiterhin steigendem PSA Wert wurde mir dringend angeraten sofort mit Hormontherapie und Strahlenbehandlung zu beginnen.Ich habe mich jedoch anders entschieden und nach Alternativmethoden gesucht. Auf dieser Suche bin ich auch auf Dr. Hamer
gestoßen und habe mich mit dieser Wissenschaft eingehendst auseinandergesetzt. Jetzt weiß ich den Zeitpunkt und
durch welches Erreignis mein Krebs ausgelöst wurde. Jeder Krebs wird durch ein bestimmtes Erreignis ausgelöst und manifestiert sich im vorgesehen Organ oder Gewebe.Heute weiß ich
dass die Operation nicht notwendig war. Hätte ich die Ratschläge derOnkologen befolgt, wäre ich wahrscheinlich schon Tod. Ich kann nur jedem empfehlen diese Wissenschaft genau zu studieren bevor es zu
einem operativen, Chemo
oder Strahlungseingriff kommt. Das ist auch der Grund warum ich diesen Krebs bereits seit 9 Jahren überlebt habe.
Irene Schliewert
geschrieben am: Sonntag, 31. Mai 2009, 10:27
eMail-Adresse hinterlegt
Mein Mann wurde auch in 2 Jahren mit Chemo und Bestrahlung austherapiert!!!!Er starb am 1.05.09 , seltsames Datum in der Klinik zu sterben!!!...mit gerade mal 51 Jahren (4.4.o9)
meyer, r.
geschrieben am: Sonntag, 05. April 2009, 16:41
eMail-Adresse hinterlegt
Man muss wohl konstatieren, dass auch Leute, die einen großen Teil ihres Lebens an dem Phänomen Krebs forschen noch nicht verstanden haben, wie er wirklich funktioniert. Man sollte trotzdem nicht so indifferent sein und einem der Herren Nobelpreisträger folgen, der unterstellt, dass hier ausschließlich Mist gemacht wird, schließlich werden eine ganze Reihe unterschiedlichster Ansätze verfolgt, durchaus mit Erfolg, durchaus neu. Und als Alternative irgendwelche Mittel in den Himmel zu loben, von denen man auch nicht besonders viel weiß, die im nebendran liegenden Link aber gleich bestellt werden könnten, trägt nicht zu einem seriösen Eindruck in der Behandlung mit dem Thema bei.
Melanie
geschrieben am: Montag, 05. Januar 2009, 18:23
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag,
ich würde Sie bitten doch noch mehr von den aufgeführten Quellen preiszugeben, z.B. in welchen Werken die zweifelnden Wissenschaftler ihre Zweifel offenbart haben. Leider muss man heutzutage immer skeptisch sein und gerade bei diesem Thema kann man sich nicht auf eine individuelle Zusammenfassung stützen, vor Allem, weil auch diese Seite einen kommerziellen Ursprung hat.
Liebe Grüße
Melanie
milquarmy
geschrieben am: Dienstag, 02. September 2008, 12:32
eMail-Adresse hinterlegt
ich finde diese seite wirklich gut, weil man auch eine möglichkeit sieht, der schulischen medizin auszuweichen, weil es genügend andere methoden gibt um krebs wahrscheinlich wirklich zu heilen. meine oma haben sie mit der chemotherapie so sehr gequält, dass sie letzendlich an organversagen gestorben ist. es hat einfach nichts mehr funktioniert, weil alles zerstört wurde.

leider versucht die schulmedizin, alle alernativen heilmethoden auzuschließen um ja genug kohle zu machen. wie viele menschenleben hat die schulmedizin schon auf ihrem gewissen? wie viele menschen vertrauen den ärzten und hoffen auf gesundung, obwohl sie eigentlich nur versuchkanninchen sind? statistiken über diäten die krebs heilen wird es niemals geben. damit macht man kein geld.......

ich bitte daher alle jene, die diese seite gestaltet haben, weiterzuarbeiten und menschen mit krebs aufzuklären.
Okley
geschrieben am: Sonntag, 29. Juni 2008, 23:11
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Ich finde diesen Artikel echt arm.
Er dient nur dazu, Stimmung zu machen, nicht aber zu informieren. Er klärt nicht auf, sondern trägt dazu bei die Ärzte(insbesondere Onkologen) in der Gesellschaft schlecht darzustellen. Für die Behauptung, Krebs könne man ohne weiteres mit einer Diät heilen gibt es KEINE validen Statistiken.

Ich möchte alle leser dieses Artikels dazu auffordern sich kritisch mit dem Thema Krebs auseinander zu setzen und nicht nur einer einzelnen Quelle zu vertrauen, dankeschön und einen schönen Abend noch.