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Dieser Text wurde veröffentlicht am 05.06.2008 um 10:23 Uhr
Nach wie vor wird Krebs hauptsächlich symptomatisch mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung unberücksichtigt bleiben. Immer noch werden die natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs zu wenig beachtet, so daß eine gesunde Ernährung sowie eine ausgeglichene Lebensweise in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert werden.
Bei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel
ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf
die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht
zurückkommt.
Es konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.
Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen.
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, daß der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.
James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: Er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.
Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.
Bei der Bestrahlung sieht es nicht besser aus. Patienten, die sich dafür entschieden hatten, wiesen eine geringere Überlebensrate auf, als
diejenigen, die sich keiner Bestrahlung unterzogen.
Als "Ansprechrate" wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Diese Statistik wird oft von Onkologen gegenüber
ihren Patienten zitiert, obwohl sie nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun hat.
Im Allgemeinen wird unter Remission verstanden, dass die betroffene Person von der Krebserkrankung geheilt ist. Man kann diesen Ausdruck jedoch auch anders erläutern:
Remission wird von der Krebsbranche folgendermaßen definiert: Vollständige Remission stellt eine Abwesenheit aller Anzeichen und Symptome
von Krebs dar, obwohl der Krebs noch im Körper sein kann. Bei einer Teilremission sind einige, aber nicht alle Anzeichen und Symptome
verschwunden.
Selbst bei einer Verkleinerung der Tumorgröße bzw. einer Veränderung einiger Tumormarker, wird großzügig von Remission gesprochen.
Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um sehr grobe Schätzungen bezüglich der Anzahl der definitiv im Körper befindlichen Krebszellen. Zudem sagen diese Zahlen nichts über die durch Schmerzen deutlich verminderte Lebensqualität des Patienten aus.
Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.
Mittlerweile ist es klar, daß der "Krieg gegen den Krebs" auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist.
Irgendwie erinnert das an den Vietnamkrieg, der auch als Fehlschlag endete. Auch hier wurde erst zum sehr spät damit aufgehört, die Öffentlichkeit zu belügen und das sinnlose Sterben zu beenden.
Der "Krieg gegen den Krebs" dauert nun schon viel länger an, als der Vietnamkrieg und hat bereits Millionen von Menschenleben gekostet.
Es ist an der Zeit, der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen.
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