Kuhmilch - Warum sie der Gesundheit nicht zuträglich ist.


Kuhmilch ist für Menschen weder notwendig noch gesund.


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Kuhmilch - für die Gesundheit ungeeignet

letzte Aktualisierung am 23.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Kuhmilch ist kein notwendiges Nahrungsmittel - im Gegenteil. Kuhmilch ist der Gesundheit nicht dienlich; denn sie bewirkt genau das Gegenteil dessen, was uns viele Medien versuchen weiszumachen.

ungesunde Kuhmilch © Pavel Losevsky - Fotolia.com

Kuhmilch ist gesund - aber nur in der Werbung

Milch ist nicht immer und nicht für jeden ungesund. Muttermilch beispielsweise ist für Menschenbabys extrem gesund. Kuhmilch aber ist für Menschen - ob Babys oder Erwachsene - definitiv ungesund. Leider sind viele Menschen vom Gegenteil überzeugt und glauben felsenfest daran, dass Milch gesund sei - ein wunderbares Beispiel für die begnadete Massenhypnosefähigkeit der Mainstream-Medien.

Kuhmilch - Massenproduktion führt zu Massenkonsum

Der Milchkonsum stieg in den vergangen Jahrzehnten kontinuierlich an. Nicht etwa, weil sich herausstellte, dass Milch Menschen gesünder machen würde, sondern weil sich Kühe relativ leicht in Milchmaschinen verwandeln liessen und somit grosse Mengen Milch produziert werden konnten.

Jetzt musste Milch nur noch als lebensnotwendiges Grundnahrungsmittel deklariert werden, ohne dessen Konsum man praktisch unmöglich gesund bleiben konnte und schon fanden die produzierten Milchmassen den erwünschten Absatz.

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Kuhmilch belastet oft unmerklich

Viele Menschen vertragen Milchprodukte nicht, andere haben sich im Laufe der Zeit scheinbar an Milchprodukte gewöhnt. Scheinbar deshalb, weil Milchprodukte oft nicht unmittelbar nach ihrem Verzehr zu Gesundheitsbeschwerden führen, statt dessen aber den Organismus dauerhaft und leider unmerklich belasten, und auf diese Weise zur Entstehung meist chronischer Erkrankungen beitragen können. In Wirklichkeit ist Kuhmilch also ungesund für den menschlichen Körper.

Da Kuhmilch aber massenweise produziert wird und Milchprodukte ausserdem schön satt machen, wird Milch von allen Seiten und mit vereinten Kräften als gesundes Produkt mit vielen Mineralstoffen und wertvollem Eiweiss gepriesen. Das leichtgläubige Volk kauft, konsumiert - und wundert sich zu gegebener Zeit, wohin denn seine Gesundheit entschwunden ist.

Was wissen Sie über Kuhmilch?

Kuhmilch bewirkt also genau das Gegenteil von dem, was uns der Mainstream täglich weismacht.

  • Informiert Sie die Kuhmilch-Werbung beispielsweise über mögliche Symptome, die auf eine Kuhmilchunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz hinweisen könnten (z. B. häufige Erkältungen, Infektionsanfälligkeit, Atemwegserkrankungen, Darmprobleme, ...)?

  • Liefert die Kuhmilch-Werbung konkrete Informationen über den wirklichen Alltag in den Massenställen der Kuhmilch-Produzenten? Über Krankheiten oder über Hormon- und Medikamenten-Einsatz?

  • Wird in der Kuhmilch-Werbung erklärt, welche industriellen Verarbeitungsschritte die Kuhmilch durchläuft, bevor sie im Verkaufsregal steht?

  • Erzählt irgendjemand von den qualitativen Änderungen der Milch durch die industrielle Verarbeitung (Pasteurisierung, Homogenisierung, Ultrahocherhitzung etc.) und deren negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit?

Nein, denn die Antworten auf all diese Fragen würden dazu führen, dass annähernd jedem der Appetit auf Kuhmilch verginge

Kuhmilch für Babys ungeeignet

Kuhmilch - auch wenn sie roh und naturbelassen wäre - ist für die menschliche Babynahrung gänzlich ungeeignet, da sich ihre Zusammensetzung enorm von jener der Muttermilch unterscheidet. So fördert die Fettsäurenkombination der Muttermilch die Entwicklung des Menschengehirns, während Kuhmilch all das enthält, was für ein Kuhgehirn nötig ist.

Ferner enthält Kuhmilch jene Vitamin- und Mineralstoffmengen, die für das immense Wachstum eines Kalbes wichtig sind, während diese Mengen für die gesunde Entfaltung eines Menschenkindes - je nach Vitalstoff - entweder zu hoch oder zu niedrig sein können.

Kuhmilch liefert ausserdem annähernd die dreifache Eiweissmenge und gleichzeitig 50 Prozent weniger Milchzucker als menschliche Muttermilch. Aus diesen Gründen erhalten Babys, die nicht gestillt werden können, Milchersatznahrungen, die der Zusammensetzung der Muttermilch angepasst wurden.

Diese Milchnahrungen sind NICHT der Zusammensetzung von Kuhmilch angeglichen. Warum also sollte Kuhmilch - wenn sie in ihrer Funktion als Säuglingsnahrung nicht einmal menschlichen Säuglingen nützlich sein kann - dann grösseren Kindern oder gar Erwachsenen hilfreich sein?

Kühe trinken keine Milch

Kuhmilch enthält relativ viel Calcium. Das müsste allen Menschen, die Milch zum Zwecke ihrer Calciumversorgung trinken, eigentlich höchst merkwürdig erscheinen. Milchkühe erhalten (hoffentlich) nur rein pflanzliche Nahrung. Ausserdem trinken sie - um sich mit ausreichend Calcium zu versorgen - KEINE Kuhmilch. Folglich muss in Pflanzen ausreichend Calcium enthalten sein, das die Kuh für sich nutzen und mit dem sie ihre Milch anreichern kann. Und nein, das liegt nicht daran, dass die Kuh einen Pansen hat und wir nicht.

Es gibt Millionen von Menschen auf diesem Globus, die sich von Pflanzen ernähren und keine Anzeichen von Calciummangel zeigen. Ihnen gelingt die Calciumversorgung völlig problemlos - und das, obwohl sie ebenso wenig das Verdauungssystem eines Rindes haben wie die milchtrinkenden Menschen.

Problematisches Kuhmilch-Calcium

Da in der Kuhmilch neben Calcium ausserdem ein hoher Phosphorgehalt vorhanden ist, kann das viele schöne Kuhmilchcalcium nur suboptimal genutzt werden. Eine phosphorreiche Ernährung nämlich senkt automatisch die Aufnahmekapazitäten für Calcium, weshalb calciumreiche Lebensmittel, die gleichzeitig wenig Phosphor enthalten, für die Calciumversorgung deutlich geeigneter sind als Kuhmilch.

Kuhmilch schützt NICHT vor Osteoporose

Kuhmilch wird überwiegend in der industrialisierten Welt verzehrt. Viele Menschen aus dem Orient, aus Afrika oder Asien konsumieren sehr wenige Milchprodukte. Milch wurde uns Bewohnern der reichen Industrieländer lediglich angewöhnt, ihr Konsum muss deshalb aber - in der heute üblichen Qualität und Menge - keinesfalls richtig und auch nicht gesund sein.

Osteoporose zum Beispiel soll unbedingt mittels üppigen Milchkonsums vorgebeugt werden. Gleichzeitig zeigen Menschen in Ländern, in denen Milchkonsum nicht üblich ist, geringere Osteoporoseraten als in den milchtrinkenden Industrieländern. Zwar sind an der Entstehung von Osteoporose noch andere Faktoren mitbeteiligt.

Tatsache ist jedoch, dass weder Milch vor Osteoporose zu schützen scheint noch das Nichtkonsumieren von Milch eine solche auslösen kann. Es liegt ferner der Verdacht nahe, dass milcheiweissreiche Produkte wie Käse Osteoporose keinesfalls mildern, sondern diese noch verstärken können, da eine eiweissreiche Ernährung generell die Ausscheidung lebenswichtiger Mineralstoffe fördert.

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Hormone in der Milch

In einigen Studien wurden inzwischen konkrete Zusammenhänge zwischen Milchkonsum und der Neigung zu bestimmten Krankheiten gefunden. So sollen männliche Milchtrinker mit einem um 32 Prozent höheren Risiko für Prostatakrebs leben. Eine weitere Studie zeigte Zusammenhänge zwischen Milchkonsum und einem verstärkten Auftreten von Hodenkrebs. Auch Eierstock- und Brusttumore entwickelten sich umso häufiger je mehr Milchprodukte verzehrt wurden.

Der natürliche (oder durch leistungsfördernde Massnahmen künstlich erhöhte) Hormongehalt der Milch regt ganz allgemein das Zellwachstum beim Milchkonsumenten an. Das ist völlig normal, da Milch die natürliche Alleinnahrung für einen Säugling darstellt und sie folglich dafür zuständig ist, dass der betreffende Säugling möglichst schnell wächst. Also enthält sie Wachstumshormone, z. B. das sog. IGF I (Insuline-Like-Growth-Factor-1).

Bei Milchtrinkern lässt sich ein deutlich höherer IGF I-Spiegel feststellen als bei Menschen, die keine Milchprodukte verzehren. Da erwachsene Menschen aber keine Säuglinge mehr sind und daher auch nicht mehr wachsen müssen, scheint das IGF I jetzt solche Zellen zu vermehrtem Wachstum anzuregen, die auch bei Erwachsenen noch gern und schnell wachsen: Krebszellen

Wer also erkannt hat, dass erwachsene Menschen keine Säuglingsnahrung mehr brauchen, auch nicht die von der Kuh, kann sich endlich auf eine Ernährung konzentrieren, die voll und ganz einem erwachsenen Menschen entspricht und dessen Organismus gesund und leistungsfähig hält - und das OHNE die Nachteile der industriell erzeugten und verarbeiteten Kuhmilch.

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Quellen:

Sehen Sie auch diesen Film über Milch


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susi&strolch
geschrieben am: sonntag, 16. juni 2013, 14:34
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Hallo liebe forumlexer, Wie steht sieht die Sache aus mit schaf- oder ziegenjogurt. Sind diese Produkte empfehlenswert?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Susi&Strolch
Die in unserer vorigen Antwort geschrieben, benötigt kein Erwachsener Milch von einer anderen Art.
Oft sind Ziegen- und Schafmilchprodukte hochwertiger, da diese Tiere meist in extensiver Weidehaltung leben und deren Milcheiweisse in manchen Fällen besser verträglich sind. Doch sind auch diese Produkte für die Nachkommen der jeweiligen Art gedacht und enthalten als Säuglingsnahrung die erwähnten Wachstumsfaktoren und Hormone.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

susi&strolch
geschrieben am: sonntag, 16. juni 2013, 14:29
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Hallo liebe forumleser, Kuhmilch ist für Kühe da, OK. Doch damit ist die Milch aus dem Geschäft gemeint. Da ich auf einem Bauernhof wohne, bekomme ich meine Milch direkt aus dem stall, was ist damit?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Susi&Strolch
Ihre Argumentation ist nicht ganz schlüssig: Warum sollte Milch aus dem Supermarkt für Kühe da sein, jene vom Bauernhof aber nicht?
Nichtsdestotrotz ist frische Rohmilch vom Hof und - ganz wichtig - von Bio-Kühen in Weidehaltung bzw. mit artgerechter Fütterung natürlich besser als pasteurisierte, homogenisierte, ultrahocherhitzte konventionelle Milch aus dem Supermarkt.
Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass kein Erwachsener Milch benötigt, schon gar nicht von einer anderen Art. Und es ändert nichts ander Tatsache, dass Milch krebserregende Hormone, Wachstumsfaktoren und häufig unverträgliche Eiweisse enthält.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

voras
geschrieben am: montag, 04. februar 2013, 14:27
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keine kuhmilch - keine ekzeme. bei mir war es so.

Elli
geschrieben am: sonntag, 18. september 2011, 23:18
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Haarausfall, Schwindel, Pickel, Ekzeme, eine dauerverstopfte Nase und eine Infektion nach der anderen. Das bekam ich, als ich anfing Joghurt zu essen. Es hat ca. drei Monate gedauert bis ich kapiert habe, was der Auslöser ist. Der Schwindel und Haarausfall verschwanden einen Tag nach dem Milchstopp. Die Nase brauchte ca. drei Tage, um sich von der Milch zu erholen.

Pickel, Ekzeme und Infektionen gabs keine neuen mehr und die vorhandenen heilten relativ schnell ab. Also Artikel hin oder her. Meine persönlichen Erfahrungen sind eindeutig. Nie wieder Milch! Ich bin hier gelandet, weil ich Ersatz für die Küche suche. Brauche eigentlich nur etwas für Saucen und als Käseersatz auf Aufläufe. Das einzige, was dann noch fehlt, wär der Creme-Fraiche-Aufstrich für die Tarte. Habt ihr Vorschläge zum letzten Punkt? Für alles andere hab ich hier Ideen gefunden, die ich durchprobieren werde. Vielen Dank für diese tolle Seite, die mir schon in vielen Punkten weitergeholfen hat.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Elli,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht :-)
Statt Crème fraîche können Sie - je nach Rezept - pürierten Tofu nehmen, Sojasahne, Sojayoghurt, das Streich natur von Zwergenwiese oder die Masse für Frischkäse aus Macadamianüssen (Mandeln gehen auch), wozu Sie hier das Rezept finden:  (Für Crème fraîche wird das Rezept etwas flüssiger zubereitet.)

Milch-Ersatz

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kc7
geschrieben am: montag, 08. august 2011, 13:02
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Hallo zusammen!
Mittlerweile bin ich frustiert, daß es zu diesem Thema keine wirklich wissenschaftliche Seite / Aussagen gibt, nur Foreneintrage und / oder veganer Seiten (noch bin ich carnivor).
1.) "Kuhmilch - auch wenn sie roh und naturbelassen wäre - ist für die menschliche Babynahrung gänzlich ungeeignet," ... was für eine extreme Aussage!?! Ich bin selbst NICHT gestillt worden, mußte also mit Kuhmilch großgezogen werden, aber trotzdem (relativ) gesund. Solche Aussagen vorzufinden macht mich nur noch skeptischer über den restlichen Inhalt dieser Seite.
2.) Wo gibt es eine (ordentliche, "neutrale") Aufstellung über Lebensmittel und deren Hormon-Gehalt?

Danke im Voraus für etwaige Mühen,
kc7

Zentrum der Gesundheit:

Hallo kc7,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerade weil es wissenschaftlich erwiesen ist, dass Kuhmilch für menschliche Babies ungeeignet ist, entstanden die heutigen Säuglings-Ersatzmilchnahrungen, die in Ihrer Zusammenstellung extra der menschlichen Muttermilch angepasst wurden, um vom Säugling besser vertragen zu werden.
Falls Sie mit "Hormongehalt" den Hormongehalt in tierischen Produkten aufgrund der Hormonverabreichung in der Tierhaltung sprechen, so wird dieser je nach Haltungsmethode und Produkt extrem schwanken, so dass es dazu kaum allgemein gültige Tabellen o. ä. geben wird.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Vincent
geschrieben am: dienstag, 02. august 2011, 12:01
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Warum essen wir die Nährstoffe, die ein Huhn während seiner Entwicklung braucht? Sind Eier nun auch ungesund? Wachsen uns irgendwann im Laufe der Evolution Flügel?

Warum essen wir selbsterzeugte Nahrungsmittel einer Biene? Honig sollten wir wohl auch nicht mehr anrühren.

Man sieht, ich halte das Argument, warum wir die Säuglingsnahrung einer Kuh zu uns nehmen sollten, für abstrus und irrelevant.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vincent,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Die von Ihnen gestellten Fragen sind interessant. Wenn Sie sich diese beantworten (warum essen wir Eier? Warum essen wir Honig?), wissen Sie auch, warum Kuhmilch - in der heute verzehrten Form und Menge - nicht zur natürlichen und artgerechten Nahrung des Menschen gehört. Denn, wenn Sie es "abstrus" finden, die Säuglingsnahrung einer Kuh NICHT zu verzehren, dann finden Sie es sicher ähnlich "abstrus", wenn jemand Sie darauf aufmerksam machen wollte, dass Dinge wie Stroh oder Holz für den Menschen NICHT zu den optimalen Lebensmitteln gehören.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Siegfried
geschrieben am: dienstag, 02. august 2011, 09:25
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Unglaublich wieviel Halbwahreheiten man doch in einen Artikel unterbringen kann. So gut wie nichts davon ist wissenschaftlich gestützt. Oder können Sie mir Quellen nennen?

Aber der Zweck dieser Seite ist wohl klar: Die Produkte aus dem Shop an den Mann und die Frau zu bringen. Dass z.B Korallenpulver reiner Humbug ist müssten Sie doch am besten wissen. Aber man kann so schön viel Geld damit verdienen... solange es Menschen gibt, die daran glauben.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Siegfried,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Für Menschen wie Sie, die sich eine Meinung ohne wissenschaftliche Quellen nicht mehr zu bilden vermögen, haben wir gerade einen wissenschaftlich gestützten Artikel zum Thema Milch in Arbeit, der spätestens im Herbst diesen Jahres online gehen wird. Gleichzeitig möchten wir Sie und ähnlich denkende Menschen darauf aufmerksam machen, dass wissenschaftliche Studien keinesfalls immer zum Wohle der Menschheit und daher auch nicht mit dem Ziel, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, durchgeführt werden. Interessante Informationen dazu finden Sie z. B. unter:

Wissenschaftliche Studien

oder/und

Medizinische Forschung


Übrigens liegen die Umsätze der Milch verarbeitenden Industrie (die größte Lebensmittelbranche in Deutschland) Jahr für Jahr bei rund 20 Milliarden Euro - genau so viel wie die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie - mit dem kleinen Unterschied, dass letztere 100.000 Menschen beschäftigt, erstere hingegen nur ein Drittel davon. Die Gewinne werden mit allen Mitteln noch weiter in die Höhe getrieben. Einer der Marktführer beispielsweise tut dies in so manchen Entwicklungsländern (z. B. Kolumbien) mit Menschenrechtsverletzungen, mit Gesetzesmissachtung, mit Unterdrückung der Gewerkschaften, mit Umweltverschmutzung, etc. Und all das mit dem Ziel, den Menschen Produkte zu verkaufen, die sie nicht brauchen und die sie definitiv krank machen können. Doch die Gehirnwäsche der Medien funktionierte prächtig, Milch gilt als gesund und - so lange es Menschen gibt, die (wie offenbar Sie) daran glauben - verkaufen sich Milchprodukte wie von selbst.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Uli Brinkmann
geschrieben am: freitag, 13. mai 2011, 18:30
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Mir ist angeraten worden, taeglich hoehere Vitamindosen einzunehmen, um u.a. das Wachstum von Krebszellen zu behindern, allerdings unter der Massgabe, keine Kuhmilch mehr zu trinken, weil sie die Wirkung des Vitamin C neutralisieren wuerde. Koennen Sie diese Aussage unterstuetzen? Besten Gruss, Uli

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Brinkmann,
vielen Dank für Ihre Mail.

Milch kann zwar die positive Wirkung mancher sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) blockieren, eine ähnliche Wechselwirkung in Bezug auf Vitamin C ist uns aber nicht bekannt. Allerdings kann sich die heute übliche Milchqualität auf den menschlichen Organismus in verschiedener Hinsicht negativ auswirken, so dass allein diese Belastung durch Milchverzehr das menschliche Immunsystem ständig fordert und auf diese Weise die Milch auch indirekt zu einem höheren Verschleiß an Antioxidantien (und damit auch Vitamin C) führen kann.
Erkundigen Sie sich aber doch beim Urheber dieser Aussage nach einer Erklärung. Vielleicht ergeben sich daraus unerwartete Neuigkeiten :-)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
valentin
geschrieben am: samstag, 16. april 2011, 12:17
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Mein Kommentar ist nun schon seit zwei Wochen ausstehend und ich bin mir sicher, dass Sie ihn schon gelesen haben; vor allem nach den letzten Änderungen des Artikels.

Zuvor hiess es, dass Phosphor den Wachstum des Gehirns fördert, und deshalb Muttermilch mit dem angeblich höheren Phosphoranteil dafür besser geeignet sei, nun nachdem Sie wohl in meinem Kommentar gelesen haben, dass der Phosphoranteil der Kuhmilch den der Muttermilch um das 6fache überwiegt, ist Phosphor plötzlich für eine geringere Calciumaufnahme verantwortlich.
Ich habe auch sonst das Gefühl, dass Sie auf einige Punkte nun genauer eingehen, die ich auch in meinem Kommentar (der immer noch nicht online ist) spezifischer behandelt habe, z.B. die Hormone, die Fettsäuren und die Studien; Sie berichten plötzlich ebenfalls darüber, dass der unterschiedliche Lebensmittelstandart auch Einfluss auf das Resultat der Studien hat.
Zudem wurde auch die Aussage entfernt, dass Kuhmilch kein Vitamin C enthält, nachdem ich darauf hingewiesen habe.

Natürlich kann jeder einmal Fehler machen, ich bin aber nun etwas irritiert, wenn Sie plötzlich Informationen ändern, die Parallelen zu meinem Kommentar aufweisen. Vielleicht irre ich mich auch dabei.

Ich möchte hierzu noch sagen, dass ich kein Professor bin und auch NOCH nicht studiert habe. Ich habe nur nach bestem Wissen, meine Fachkenntnisse mit zusammengetragenen Informationen kombiniert, um auch einmal klar genügend Argumente aufzuzeigen, dass (Kuh-)Milch gesund ist.

Nun ich hoffe auf eine Antwort, Sie können mir auch gerne per Mail antworten, wenn meine Kommentare nicht online gestellt werden dürfen. Da ich mich sehr für (m)eine gesunde Ernährung einsetzte, bin offen gegenüber Diskussionen, und lasse mich auch gerne eines Besseren belehren.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Valentin,
lieben Dank für Ihre erneute Mail.
Ja, in der Tat hatten wir Ihre erste Mail nicht nur gelesen, sondern auch bereits vor einigen Tagen beantwortet, wobei wir gleichzeitig auf die nahende Aktualisierung des Textes hinwiesen, wozu uns nicht zuletzt Ihre Mail inspiriert hat :-). Warum unsere Antwort Sie nicht erreichte, ist unklar, weshalb wir sie Ihnen hier gerne noch einmal senden. Falls daraufhin noch weitere Fragen offen wären, stehen wir jederzeit zu Ihrer Verfügung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

valentin
geschrieben am: sonntag, 10. april 2011, 17:49
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Ich beginne ganz oben bei den Fettsäuren. Ca. 2/3 des in der Milch enthaltenen Fettes sind gesättigte Milchsäuren (also die Menge variert). Gesättigte wie auch ungesättigte Fettsäuren liefern Energie und unterstützen das Immunsystem. Die mittelkettigen Fettsäuren (C4- C12) haben keine negative Auswirkung auf den Cholesterinspiegel, stellen somit kein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Jedoch vermögen die langkettigen gesättigten Fettsäuren das Serumcholesterin zu erhöhen. Dennoch ist der Risikofaktor zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht wesentlich. Einzig und allein die Myristinsäure, die auch oft in pflanzlichen Fetten enthalten ist, beeinflusst das Serumcholesterin negativ.
Ausserdem ist Milchfett sehr gut verdaulich (liegt an der physikalischen Anordnung der Milchfettkügelchen und der Fettsäurezusammensetzung). Die natürlichen Emulgatoren in der Milchfettkügelchenmembran ersetzen zum Teil Gallensäure. Bei den Fettsäuren spielt die Kettenlänge eine Rolle, da aber im Milchfett grösstenteils nur kurz- und mittelkettige Fettsäuren enthalten sind, sind auch die in der Milch enthaltenen Fettsäuren mehrheitlich gut verdaulich.
Grösster Teil der Information stammt nicht von mir, sondern von der Internetseite der schweizerischen Eidgenossenschaft (sehr zuverlässig).

Nun zu den Vitaminen. Muttermilch enthält keinesfalls mehr Vitamine wie Kuhmilch. Die Muttermilch überwiegt zwar bei einigen Vitaminen, doch sind die meisten in der Kuhmilch in grösserer Menge enthalten. Absoluter Spitzenreiter ist hier Schafsmilch, dessen Vitamininhalte die der Mutter-,Ziegen-,Stuten- und Kuhmilch weit übersteigen. Nun genauer zum Vergleich von Kuh- und Muttermilch. Muttermilch entält durchschnittlich ca. das 2,5fache an Vitamin A, beinahe das 2fache an Niacin, das 1,3fache an Folsäure und das 2,5fache an Vitamin C (der Kuhmilch fehlt Vitamin C auf keinen Fall).
Die Kuhmilch überwiegt dafür die Muttermilch durchschnittlich bei Vitamin D mit dem 2fachen, bei Thiamin B1 ebenfalls mit dem 2fachen, bei Riboflavin B2 mit dem 4,7fachen, bei Vitamin B6 um das 2,5fache, bei Biotin beinahe um das 6fache und bei Vitamin B12 sogar um das 8fache.


Nun zu unserm lieben Professor. Bitte liebe Leute glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Es mag gut sein, dass er nicht überall Unrecht hat, jedoch übertreibt er masslos. Wenn Milch wirklich so schädlich wäre, würde sie verboten werden, egal ob dabei ein ganzer Industriezweig zu erliegen kommt.
Wenn man sich einige Videos von dem Professor ansieht könnte man meinen Milch sei der Hauptauslöser für Diabetes und andere gesundheitliche Schäden.
Nein, warum so viele Leute an Diabetes erkranken liegt daran, dass praktisch alle süssen Lebensmittel mit Zucker noch weiter versüsst werden. Da stellt sich Milch mit einem 5%-Zuckergehalt nicht wirklich als Gefahr heraus, wenn man diese mit Cornflakes mit z.T. 30-40% Zucker bis hin zu einem Marsriegel mit 72% Zucker vergleicht. Auch seine Aussage, dass Milch 49% Fett beinhaltet ist völlig irreführend. Erstens komme ich auf ein anderes Resultat(ich kommen nur auf 30% Fett), wenn ich den selben Rechnungsweg nehme wie der Professor und das Wasser nichteinrechne, zweitens wird bei keinem Lebensmittel der Fettanteil so gerechnet, dann müsste bei jedem Getränk der Wasseranteil ausser Acht gelassen werden.
Nun zur Unverdaubarkeit des Kaseins. Die üblichen Hobby-Kraftsportler nehmen ihre Proteine grösstenteils über Milchprodukte ein. Wieso machen sie dann beträchtliche Fortschritte, wenn der Mensch das Kasein nur zu einem geringen Teil verdauen kann? (Frage an den Professor, ich weiss es nicht)
Auch seine erwähnten Studien sind meines Erachtens völlig unglaubwürdig und sagen nichts Richtiges aus (grösstenteils keine Quelle). Dabei ist sein Vergleich von afrikanischen und amerikanischen Frauen der Höhepunkt. Der Unterschied des Lebensstandard und der Nahrungsmittel spielt natürlich keine Rolle o.O . Man könnte seine Thesen noch an tausend weiteren Punkten in Frage stellen, aber das lasse ich jetzt mal.


Calcium:
Der täglich Calciumbedarf für einen Erwachsenen liegt bei ca. 1000mg, bei Jugendlichen während der Wachstumsphase sogar bei 1200mg. 100ml Milch enthalten ca. 120ml Calcium. Das heisst man kann ohne Bedenken einen halben Liter Milch trinken, ohne dabei den Calciumbedarf für den Tag gedeckt zu haben.
Phosphor:
Hier möchte ich darauf hinweisen, dass Kuhmilch ungefähr das 6fache an Phosphor beinhaltet wie Muttermilch. In 100ml Kuhmilch sind ca. 92mg Phosphor enthalten, in 100ml Muttermilch nur ca. 15mg. Ziegenmilch und Schafsmilch beinhalten sogar noch mehr Phosphor wie Kuhmilch.


Ich wohne in der Schweiz, in einem kleinen "Bauerndorf", wo man schon so einiges über Milch und Kühe lernt. Wir hatten früher ebenfalls eine Käserei im Dorf. Keiner unserer Bauern im Dorf ernährt seine Kühe mit Silofutter. Die Medikamentenabgabe wird auch streng kontrolliert. Wenn auch nur ein bisschen Antibiotika in der gemolkenen Milch vorhanden ist, muss die ganze Milch weggeschüttet werden. Allgemein haben unsere Schweizerkühe ein noch verhältnismässiges schönes Leben. Sie haben sehr viel Freilauf und verbringen nur selten die Nacht im Stall.


Nun möchte ich noch etwas zur Lebensmittelqualität in der Schweiz sagen.
In der Schweiz haben wir einen sehr hohen Lebensmittelstandart, in den Läden sind sehr viele Bio-Produkte vorhanden und ein Grossteil der auf dem Land lebenden Bevölkerung besitzt einen Garten, in dem sie Eigenanbau betreiben. Schon der merkliche Qualitätsunterschied zwischen Billigprodukten, sowie diese im ALDI angeboten werden zu den Migros-Billigprodukten ist enorm. Bei einem Milchprodukt, finde ich, ist dieser Qualitätsunterschied extrem. Nämlich beim Käse. Kein Käse schmeckt vergleichbar gut und ist qualitativ so überzeugend wie Schweizerkäse.

Noch ein letzter Kommentar zu der hier in diesem Forum öfters erwähnten Harvard-Studie. Ich möchte hier nur den Unterschied der Qualität der Lebensmittel in Amerika und Europa, speziell der Schweiz erwähnen. Ihr schreibt die ganze Zeit davon, dass die Kühe mit Hormonen und Antibiotika vollgepumpt werden. Dies trifft zu, aber nicht für die Schweiz und auch nicht für die Westeuropäischen Länder, wer die Produktion einer Kuh mit Hormonen pusht, das sind die Amerikaner. Deshalb denke ich, dass die Studie über unseren Milchkonsum und über unsere Reaktionen des Körpers nach dem Milchkonsum nicht viel auszusagen hat. Der Calciumabbau bei den bei der Studie beteiligten Personen ist deswegen vermutlich auf ganze andere Faktoren zurückzuführen, als auf den hohen "Proteingehalt der Milch".

Beim Stöbern im Internet ist mir ausserdem aufgefallen, dass die "Milchgegner" meistens auf "veganen" Internetseiten, ohne irgendwelche wissenschaftliche Fakten die Milch verteufeln und sie anhand irgendwelcher Studien als das Schlechteste für den Körper bezeichnen. Ja, sogar schon mit Eiter wurde sie verglichen. Dabei gibt es genügend Studien, die genau das Gegenteil beweisen. Und dass Milch von Kühen, die mit Hormonen vollgepumpt sind und mit Antibiotika in masslosen Mengen behandelt werden, ungesund ist, darüber sollte man gar nicht erst streiten. Da wir aber strenge Richtlinien und regelmässige Kontrollen haben, ist der Vorwurf Milch sei mit Hormonen und Antibiotika verseucht völlig zurückzuweisen.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Valentin,
vielen Dank für Ihre Mail.

Milchfett ist vermutlich erst seit Einführung der Homogenisierung leicht verdaulich – was jedoch keinesfalls positiv sein muss, da gerade dieser Verarbeitungsschritt die Allergenität der Milch fördert. Davor wurde ein Großteil des in der Rohmilch enthaltenen Milchfettes – bei vielen Menschen - nahezu unverdaut in den Dickdarm geschleust (als Selbstschutzmaßnahme des Organismus), was mit ein Grund dafür ist, dass die Milch oft auch als Durchfallerzeuger bekannt war.

Der im Text vorgenommene Vergleich in Bezug auf die Inhaltsstoffe der Milch sollte lediglich klar machen, dass die Kuhmilch verständlicherweise alles enthält, um ein Kalb zur Kuh oder zum Stier werden zu lassen, aber eben nicht das enthält, was ein Menschenbaby braucht, um zu einem gesunden erwachsenen Menschen zu werden. Daher nützt die vielfache Menge mancher Vitalstoffe in der Kuhmilch herzlich wenig (da sie – wiederum in der menschlichen Säuglingsernährung - nicht benötigt werden, ja vielleicht in diesem Übermaß sogar schädlich sind), während die fehlenden Stoffe zu einem deutlichen Mangel führen würden.

Der Phosphorgehalt der Kuhmilch ist tatsächlich höher als jener der Muttermilch - leider, muss man sagen, da gerade dieser hohe Phosphorgehalt die Aufnahme des Calciums erschwert und daher alles andere als vorteilhaft ist. Der entsprechende Fehler in unserem Text wurde inzwischen entfernt.

Der Zusammenhang Diabetes-Milchkonsum gründet sich nicht auf den Milchzucker, sondern auf das Milcheiweiß. Kasein gilt als Substanz, die Immunreaktionen im Menschen auslösen kann, was wiederum das Risiko, an Diabetes Typ 1 zu erkranken, erhöhen kann. Aus diesem Grunde wird immer häufiger davon abgeraten, Kindern im ersten Lebensjahr Kuhmilch zu füttern.

Ihr Satz "Wenn Milch wirklich so schädlich wäre, würde sie verboten werden, egal ob dabei ein ganzer Industriezweig zu erliegen kommt" zeigt ganz deutlich Ihre Vertrauensseligkeit in die Obrigkeiten. Das ist einerseits natürlich lobendswert, andererseits gibt es kaum ein Argument, das weniger überzeugend wäre. Denn, wenn Atomkraftwerke so gefährlich wären (wie es gelegentlich scheint), dann würde es sie doch sicher nicht geben...?

Auch wenn Milch und Milchprodukte aus der Schweiz von ganz wunderbarer Qualität wären, dann kommen in deren Genuss – global gesehen - nur gesehen – nur sehr wenige Menschen. Da wir jedoch nicht nur für ländliche schweizer Regionen Informationen veröffentlichen, sondern für ALLE Menschen, beschreiben wir jene Milch-Erzeugungs- und Milch-Verarbeitungsmethoden, die in den Industrieländern mehrheitlich zum Einsatz kommen.

Sehr viele Kraftsportler klagen über die schlechte Verträglichkeit der Milchproteine und sind permanent auf der Suche nach qualitativ hochwertigen und gleichzeitig bekömmlichen Proteinen. Deren Leistungsfähigkeit kann dann – wenn sie schließlich auf z. B. Reisprotein (z. B. von der ZDG GmbH

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/reisprotein.html

umsteigen – enorm gesteigert werden, weil dann die Belastung des Organismus durch die Milchproteine wegfällt.

Das Thema leistungssteigernde Hormone und Medikation kann im Rahmen dieser Antwort kaum zufriedenstellend behandelt werden, so dass wir Sie an dieser Stelle auf einen in Kürze erscheinenden neuen Milch-Artikel aufmerksam machen möchten. Gerne informieren wir Sie, sobald er online sein wird.

Die Schweizerische Eidgenossenschaft wird übrigens genauso zuverlässig sein wie etwa das deutsche Bundeministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung oder andere offizielle Seiten, deren Aufgabe es ist – ob wissentlich oder unwissentlich - das Volk immer schön im alten Fahrwasser zu halten und es nur ja nicht auf allgemeine Missstände hinzuweisen.

Entscheidend ist jedoch: WARUM sollte der Mensch die Säuglingsnahrung einer Kuh zu sich nehmen wollen/müssen? Wenn wir diese Frage endlich klären würden, dann könnten wir uns die übrige Diskussion sparen, denn wenn ein Produkt für die menschliche Ernährung – von Natur aus – überflüssig ist, dann wäre es viel sinnvoller, sich Gedanken über eine wirklich gesunde Ernährung zu machen, die aus vielen wundervollen Lebensmitteln bestehen kann, sicher aber nicht die Babymilch eines anderen Säugetieres braucht, um den Menschen gesund und leistungsfähig zu machen.

Wann Sie Milcherzeuger sind, ist Ihr Plädoyer für die Milch zwar verständlich und die Milch mag auch ein akzeptables Lebensmittel (in kleinen Mengen und als unbedeutende „Beilage“) sein, wenn sie von natürlich gehaltenen Tieren stammt (die Ethik der jährlich geborenen und für den Schlachthof bestimmten Kälber einmal außen vor gelassen) und als Rohmilch genossen wird, doch stellt sich nach wie vor die Frage, warum der Verzehr eines im Grunde riskanten Produktes UNBEDINGT und wissenschaftlich gerechtfertigt werden muss, statt dass wir uns auf Lebensmittel konzentrieren würden, die die Risiken der Milch nicht in sich tragen, dafür uns in völlig unverarbeiteter Qualität alles geben, was wir brauchen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Esau
geschrieben am: dienstag, 08. mã¤rz 2011, 19:58
eMail-Adresse hinterlegt
Selten so etwas unqualifiziertes gelesen. Hier wird alles durcheinander geschrieben. Kühe sind Wiederkäuer, also mit dem Menschen nicht vergleichbar was die Ernährung angeht. Durch Kuhmilchprodukte müssten Bodybuilder, wie ich, alle Osteoporose bekommen. Wir nehmen sehr viel Molkenprotein und Casein zu uns. Auch Quark und Joghurt. Ich kenne genügend Leute, die sind 60, 70 Jahre alt und topfit. Blutwerte wie ein 20 Jähriger. Phosphor bekommen wir reichlich durch unsere Getreideprodukte wie Müsli, Haferflocken, Sojaprodukte, Vollkornbrot, usw.. Vitamin C nehmen wir hauptsächlich durch Obst auf, dafür ist doch Milch nicht gedacht. Lange Rede, kein Sinn: Milch und Milchprodukte sind hochwertige Lebensmittel, die in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln zu einer vollwertigen Ernährung beitragen. Nicht mehr und nicht weniger.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Esau,
vielen Dank für Ihren Kommentar zum Thema Milch.
Wir freuen uns, dass Sie - wie wir - der Meinung sind, Kühe seien Wiederkäuer und - was die Ernährung angeht - nicht mit dem Menschen vergleichbar. Warum sollten wir dann also, da wir ja weder Wiederkäuer noch Kühe noch Kälber sind, Kuhmilch trinken? Weil man uns von allen Seiten immer wieder predigt, dass "Milch und Milchprodukte hochwertige Lebensmittel sind, die in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln zu einer vollwertigen Ernährung blablabla"? und wir - weil das so einfach ist und ohne uns dazu objektiv Gedanken zu machen - das glauben (möchten)?

Im Text steht ferner nicht, dass Milch für Osteoporose verantwortlich ist, sondern dass Milch Osteoporose verstärken kann. Milch fördert also eine bestehende Osteoporose oder kann die Entstehung einer solchen unterstützen, ist aber nicht unbedingt alleinige Ursache. So gehört bekanntlich Bewegungsmangel mit zu den wichtigsten Faktoren, die eine Osteoporose begünstigen können. Menschen also, die sich viel bewegen, befinden sich weniger in Gefahr, eine Osteoporose zu entwickeln - ob sie nun Milch trinken oder nicht.

Wenn im Text ferner auf den mangelhaften Vitamin-C-Gehalt der Milch hingewiesen wird, dann in Bezug auf eine adäquate Säuglingsernährung, die - so will der Text begreiflich machen - auf Grundlage von Kuhmilch nicht möglich ist.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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