Vitamin C gegen Krebs


Eine neue Studie belegt die Wirksamkeit von Vitamin C gegen Krebs. Vitamin C ist in der Lage den Krebswachstum zu stoppen und dessen vorzubeugen.



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

Sanddornbeeren © prudtinai - Fotolia.com (Acerola-Kirschen weisen einen hohen Vitamin-C-Gehalt auf)

Hatte Linus Pauling also doch Recht?

Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.

In den letzten Jahren nun entdecken Wissenschaftler immer wieder neue wunderbare Wirkmechanismen des Vitamin C und bestätigen damit Paulings einst äusserst umstrittene These, dass Vitamin C heilende und schützende Eigenschaften besitze. Jetzt, mehr als 15 Jahre nach seinem Tod fanden Forscher heraus, inwiefern Vitamin C das Wachstum von Krebszellen tatsächlich stoppen könnte.

„Unsere Forschungsergebnisse ermöglichen eine vielversprechende und einfache Behandlungsmethode für unseren Kampf gegen den Krebs – sowohl in der Prävention als auch bei der Heilung,“

sagte Dr. Margreet Vissers in einer Presserklärung. Dr. Vissers ist ausserordentliche Professorin der Free Radical Research Group an der University of Otago in Neuseeland und leitete eine erkenntnisreiche Vitamin-C-Studie, deren Ergebnisse kürzlich im Fachmagazin Cancer Research(1) veröffentlicht wurden.

Dr. Vissers wies darauf hin, dass die Rolle von Vitamin C in der Behandlung von Krebs seit Jahren diskutiert werde. Natürlich gäbe es viele Erfahrungsberichte, denen zufolge Vitamin C sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Heilung von Krebs wirksam gewesen sei. Beweise für einen Wirkmechanismus des Vitamin C seien bislang jedoch Mangelware gewesen.

Dr. Vissers hatte in früheren Studien bereits nachgewiesen, dass Körperzellen in Anwesenheit von ausreichend Vitamin C viel leichter gesund und leistungsfähig bleiben konnten. Das verleitete zur Annahme, dass Vitamin C auch in der Lage sein könnte, Erkrankungen einzudämmen, die ein abnormales Zellverhalten zur Ursache hätten, wie das beispielsweise auch bei Krebs der Fall ist.

Die Vitamin-C-Studie

In ihrer aktuellen Studie wollten Dr. Vissers und ihr Team daher herausfinden, ob der Vitamin-C-Spiegel bei Patienten mit endometrialen Tumoren (Krebs der Gebärmutterschleimhaut) im Vergleich zu jenem bei gesunden Menschen niedriger sei oder nicht. Ausserdem suchten die Forscher nach einem möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-C-Spiegel und der Aggressivität des bösartigen Tumors sowie dessen Widerstandsfähigkeit gegen medizinische Therapien.

Anzeige:

Vielversprechende Ergebnisse

Dr. Vissers entdeckte, dass Tumorgewebe im Vergleich zu gesundem Gewebe deutlich weniger Vitamin C aufnehme. Je weniger Vitamin C in den Tumoren vorhanden sei, umso besser scheine es dem entarteten Gewebe zu gehen, umso leichter wachse es und umso besser seien seine Überlebenschancen – während die des betreffenden Menschen schlechter würden. Es schien so, als lehnten Krebszellen Vitamin C konsequent ab. Die beiden mochten sich offenbar nicht sehr.

Auffallend war dabei, dass Tumoren, die wenig Vitamin C enthielten, gleichzeitig eine grössere Menge HIF-1 aufwiesen. HIF-1 (Hypoxie-induzierter Faktor) ist ein Protein, das die Sauerstoffversorgung der Zelle reguliert. (Hypoxie bedeutet Sauerstoffmangel).

Bisher hatte man immer geglaubt, Vitamin C schütze den Körper insofern vor Krebs, als dass es die freien Radikale davon abhalte, dem Erbgut der Zellen Schaden zuzufügen. Man war der Meinung, eine Zelle, deren Erbgut unangetastet bliebe, könne auch nicht entarten und zu einer Krebszelle werden. Doch offenbar schützt Vitamin C die Zelle auf eine ganz andere Weise vor Krebs.

Vom Helfersyndrom des HIF-1-Proteins

Freie Radikale verursachten in Vitamin-C-armem Tumorgewebe offenbar keine weiteren Erbgutschäden. Stattdessen aktivierten sie dort das HIF-1-Protein. HIF-1 hat eine Art Helfersyndrom. Es ist der Meinung, es müsse jeder Zelle, die an Sauerstoffmangel leidet, helfen zu überleben – und achtet in seiner sozialen Begeisterung gar nicht darauf, ob diese Zelle womöglich eine Krebszelle ist, die dem Körper Schaden zufügen könnte. HIF-1 hilft also Zellen dabei, Zucker ohne Sauerstoffzufuhr in Energie umzuwandeln.

Das ist leider noch nicht alles: HIF-1 fördert ausserdem das Wachstum von neuen Blutgefässen um den entstehenden Tumor herum, damit das offenbar erstickende Gewebe bald wieder mit mehr Sauerstoff versorgt werden kann. HIF-1 erkennt also nicht, dass es sich hier um Gewebe handelt, das keinesfalls unterstützt, sondern vielmehr bekämpft werden müsste. Da Tumoren (in der Leber oder in den Lymphknoten) selbst freie Radikale produzieren, um sich mit möglichst viel HIF-1 zu umgeben, können sie immer schneller wachsen.

Vitamin C jedoch (und auch andere Antioxidantien) können diesen Mechanismus bereits im Keime ersticken, da sie die freien Radikale abfangen und exekutieren, noch ehe diese das HIF-1-Protein aktiviert haben. Der Krebs gerät dadurch in einen Energieversorgungsengpass, kann nicht weiter wachsen und erstickt schliesslich.

Vitamin C stoppt Krebswachstum und verhindert Therapieresistenz

Da die HIF-1-Menge mit zunehmender Vitamin-C-Konzentration im Gewebe immer weiter schwindet, müsste die Vitamin-C-Behandlung von Krebspatienten zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensbedingungen des Tumors führen. Je weniger HIF-1 vorhanden ist, um so eher kann das Krebswachstum eingegrenzt werden und umso grösser werden die Chancen, dass der Krebs schwächer wird und dann auch auf eine Therapie anspricht. Vitamin C könnte – laut Dr. Vissers – sogar die Entstehung solider Tumoren(2) verhindern.

In der Krebstherapie wird Vitamin C normalerweise in Form von hochdosierten Infusionen (7,5 bis 45 Gramm und mehr Vitamin C pro Infusion) verabreicht. Vorbeugend kann Vitamin C auch oral eingenommen werden. Die Fachwelt ist sich bezüglich der idealen Dosierung bekanntlich mehr als uneinig.

Fast alle Tiere können in der Leber aus Glucose selbständig Vitamin C bilden. Der Mensch stellt gemeinsam mit Meerschweinchen, Fledermäusen, einigen Vogelarten und noch anderen wenigen Tierarten hier eine Ausnahme dar. Hunde und Ziegen sollen beispielsweise täglich 20.000 Milligramm Vitamin C produzieren können, wobei diese Menge natürlich immer je nach dem aktuellen und individuellen Bedarf und Gesundheitszustand des einzelnen Tieres schwankt.

Im Vergleich dazu klingen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 100 Milligramm (für erwachsene Menschen und 200 Milligramm für Erwachsene in Stresssituationen) ein wenig kümmerlich. Aus diesem Grunde empfahl Linus Pauling ein Vielfaches dieser Dosis. Er selbst soll jahrelang um die 18 Gramm Vitamin C eingenommen haben – und wurde immerhin 93 Jahre alt.

Wer seine Ernährung in der Hauptsache aus frischen BIO-Früchten, Salaten, Kräutern, Nüssen, Gemüse, Algen und anderen naturbelassenen Lebensmitteln zusammenstellt, gleichzeitig verarbeitete Fertigprodukte (Vitaminräuber) meidet, kann für einen dauerhaft ungleich höheren Vitamin-C-Spiegel sorgen als Menschen, die sich auf die Lebensmittelindustrie verlassen. Besonders in Härtezeiten aber – bei Stress, Infektionsgefahr oder im Krankheitsfalle – kann eine zusätzliche Vitamin-C-Versorgung mit natürlichem Vitamin C von grossem Nutzen sein.

Die tatsächlich benötigte Vitamin-C-Menge ist individuell von Mensch zu Mensch verschieden. Eine Überdosierung ist fast nicht möglich, da der Körper eine solche ganz schnell mit Durchfall signalisiert und daher vom betreffenden Menschen die Dosis rasch wieder reduziert werden kann.

Nicht gemeinsam mit Fett

Bei der Einnahme von Vitamin C sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es keinesfalls zusammen mit Fett konsumiert wird, da Fett in Verbindung mit Vitamin C zur Entstehung von krebserregenden Substanzen führen soll.

Allerdings wurde in einer diesbezüglichen Studie nicht erwähnt, ob es sich um ein bestimmtes Fett handelte (beispielsweise um industriell verarbeitete Fette) oder ob dies für alle Fette gilt. Sicherheitshalber trifft man also Vorsorge dafür, dass Vitamin C im Magen NICHT auf einem Berg aus Sahnetorte oder fettigen Pommes mit Mayo landet.

Natürliches Vitamin C

Vitamin C gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt zum Dauertiefpreis. Meistens handelt es sich dabei um reine Ascorbinsäure. Abgesehen davon, dass sie den Organismus stark übersäuert und gelegentlich mit Schwermetallen verunreinigt sein soll, steht es um Ihre Bioverwertbarkeit nicht gerade zum Besten. Reines Vitamin C in Form von Ascorbinsäure kommt so in der Natur nicht vor.

In Vitamin-C-reichen Früchten sind neben Vitamin C noch viele andere Vitalstoffe, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Nährstoffe enthalten. Erst wenn alle diese Inhaltsstoffe einer Frucht gemeinsam im Körper eintreffen, kann dieser das Vitamin C auch optimal verwerten und nutzen. Manche Vitamin-C-Hersteller bieten daher Vitamin C mit Bioflavonoiden an. Doch fehlen auch in dieser Kombination noch viele Stoffe, die eine ganze Frucht zu bieten hätte.

Zur idealen Vitamin-C-Versorgung eignen sich daher am besten – gleich nach frischen, sonnengereiften Früchten – Präparate, die aus eben diesen ganzen Früchten hergestellt werden und auch wirklich alle wertvollen Mikronährstoffe aus diesen enthalten. Die Bioverwertbarkeit all dieser Inhaltstoffe einschliesslich des Vitamin C ist auf diese Weise gesichert und der Organismus kann – ohne jegliche Übersäuerung oder Belastung – von der zusätzlichen Vitamin-C-Dosis ausschliesslich profitieren.

Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne mehr darüber wissen, um sich und Ihre Familie rundum perfekt ernähren zu können?

Vielleicht wünschen Sie sich ausserdem schon lange, Ihre Begeisterung für die gesunde Lebens- und Ernährungsweise zu Ihrem Beruf zu machen und andere Menschen rund um Ernährung und Gesundheit beraten zu können.

Dann wird es jetzt höchste Zeit! Sorgen Sie dafür, dass Ihr Traum Wirklichkeit wird! Werden Sie ganzheitlicher Ernährungsberater und geben Sie Ihrer Zukunft damit ganz neue Perspektiven!

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus.  Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen:

Die Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Nutritionist Training

Quellen:

Fussnoten

(1)Cancer Resarch: Das zweimal im Monat erscheinende, von der American Association for Cancer Research, Philadelphia herausgegebene wissenschaftliche Journal

(2)Solide Tumoren sind feste, örtlich begrenzte Tumoren, die gut- oder bösartig sein können und von verschiedenen Organen oder Geweben ausgehen können.

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand ausser Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Krebs | Vitamin C | Vitamine |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(5)

gabi 1
geschrieben am: montag, 17. februar 2014, 10:44
eMail-Adresse hinterlegt

1. Welche Art von Ärzten führen diese Vit C Infusionen durch + welches Vit.C erhält man mit der Infusion?
2. Linus Pauling nahm 18 g Vit. C tgl. a) verträgt das der Magen ? b) das macht dann im Monat, wenn man das Vit C bei Dr. Rath kauft (der eigentlich sehr günstig ist) ca. *,-- EUR
3.Wissen Sie ob die Dr. Rath Produkte von guter Qualität sind? (Gute Qualität = 98% Reinheit, Kapseln aus Stärke, frei von Zucker,Weizen,Hefe,Gluten,künstl. Farb-+Konservierungsstoffen, frei von synthetischen Zusatzstoffen)
4.Immer wieder liest man (die dunkle Seite des Vit.C) dass durch viel Vit.C die Abwehr ins Defizit kommt, der Krebs aktiviert werden kann,Zellen eher absterben. Allgemein: Nochmals vielen Dank für alle ihre guten Recherchen...da muss man nicht erst zB das Buch "Die Weizenwampe" lesen...sondern sie fassen alles Wichtige in Kurzform mit super Erklärungen zusammen. DANKE




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gabi
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Lob :-)
1. Meist handelt es sich um ganzheitliche Krebskliniken, um ganzheitliche Onkologen oder auch Heilpraktiker, die die Vitamin-C-Hochdosistherapie durchführen.
2. Jeder Mensch ist anders und daher auch jeder Magen. Auch schreiben wir an keiner Stelle, dass Herrn Paulings Vorgehensweise von jedermann übernommen werden sollte. Im Gegenteil: Wir erklären, wie eine gesunde Ernährung aussehen sollte, die automatisch sehr reich an natürlichem Vitamin C ist.
3. Da Sie für sich bereits die wichtigsten Kriterien für ein hochwertiges NEM festgelegt haben, möchten wir Sie bitten, anhand dieser Kriterien selbständig einen Hersteller/Lieferanten für hochwertige NEMs zu finden. Wir - das Zentrum der Gesundheit - beurteilen jedoch keine Produkte.
4. Ja, so ist es oft. Kaum findet man eine vielversprechende alternative Methode, stehen sofort die Kritiker auf der Matte...
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

alexander490
geschrieben am: mittwoch, 05. februar 2014, 00:49
eMail-Adresse hinterlegt

Danke. Sehr gut geschrieben. Quellenangaben und keine voreiligen Schlüsse sind mir wichtig.

Lecher
geschrieben am: samstag, 16. april 2011, 16:42
eMail-Adresse hinterlegt
diese Studien fürhte Dr. Rath , der mit Pauling forschte, nach seinem Tod weiter, siehe Internet. Aber auch er wurde als Scharlatan verleugnet und doch hat vielen Menschen, die sich davon nicht haben täuschen lassen, geholfen
Achim Rauch
geschrieben am: sonntag, 27. februar 2011, 07:19
eMail-Adresse hinterlegt
Könnten Sie vielleicht eine Empfehlung geben welche Präparate viel Vitamin C in gut verwertbarer Form aufweisen.
Eine Aufnahme von 1-2g pro Tag durch natürliche Lebensmittel ist ja fast unmöglich.

mfg
Achim Rauch

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Rauch,
vielen Dank für Ihre Mail. Es ist in der Tat nicht einfach, Vitamin C in den genannten Mengen rein über die Ernährung zu sich zu nehmen. Ein entscheidender Faktor ist hier jedoch auch die Reduzierung möglicher Vitamin-C-Räuber (wie im Text erwähnt). Wer also raucht, Alkohol trinkt, Fertigprodukte isst, amalgamhaltige Zahnfüllungen besitzt etc., hat einen sehr viel höheren Vitamin-C-Bedarf als ein Mensch, der diese Risiken ausschließen kann.

Empfehlenswerte natürliche Vitamin-C-Quellen sind (bevorzugt rohe) Produkte aus Hagebutten und Sanddornbeeren. Rohes Hagebuttenmark gibt es beispielsweise von einigen Anbietern noch etwa bis Ostern. Weitere hilfreiche Produkte der ZDG GmbH sind z. B. dieses:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-c.html

(hier wurde reines unerhitztes vitamin-C-reiches Fruchtpulver in Kapseln gefüllt) oder ein reiner Acerolakirsch-Muttersaft, den es in Reformhäusern und Naturkostläden gibt.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Constantin Mandau
geschrieben am: samstag, 13. november 2010, 15:26
eMail-Adresse hinterlegt
Neue Chemie?
Was für Produkte entstehene wenn sich zwei Säuren treffen?
Auszug aus Ihrem Artikel: "Bei der Einnahme von Vitamin C sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es keinesfalls zusammen mit Fett konsumiert wird, da Fett in Verbindung mit Vitamin C zur Entstehung von krebserregenden Substanzen führen soll."
Also:
Ascorbinsäure + Fettsäure = Neues Produkt??? Neue chemische Reaktion?
Klären Sie mich bitte auf.
Danke
MFG
C Mandau


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Constantin,

danke für Ihre Frage. Die Formulierung ist möglicherweise etwas missverständlich. Wenn Vitamin C mit Fett zusammentrifft - so heißt es - entstünden zwar neue krebserregende Substanzen, jedoch nicht aus der Reaktion zwischen Vitamin C und dem vorhandenen Fett. Die krebserregenden Substanzen entstünden dann, wenn im Magen sowohl Vitamin C, Fett und gleichzeitig Nitrat oder Nitrit (z. B. aus nitratreichem Trinkwasser oder Pökelsalz (Konservierungsstoff in vielen Wurstsorten)) anwesend seien. Vitamin C könne in einem relativ fettfreien Magen Nitrate und Nitrite unschädlich machen. In Gegenwart von Fett jedoch fördere Vitamin C sogar noch die Umwandlung von Nitraten und Nitriten zu krebserregenden Nitrosaminen. Da Fette lange im Magen verweilen, könne es auch noch Stunden nach einer fetthaltigen Mahlzeit (wenn irgendwann etwas Vitamin-C-haltiges gegessen oder getrunken wird) zu dem unerwünschten Effekt kommen. Allerdings hatten die Wissenschaftler, auf deren Untersuchung diese These beruht, die Sachlage nicht am Menschen getestet, sondern man hatte "die chemischen Prozesse im Magen kopiert". Inwiefern das Untersuchungsergebnis also auf den echten Magen übertragen werden kann, ist vermutlich noch nicht geklärt.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

Weitere themenrelevante Artikel:

Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen sind sich der zahlreichen positiven Eigenschaften, die das Vitamin C in Bezug auf ihre Gesundheit hat, längst bewusst. Daher versuchen sie natürlich auch, möglichst grosse Mengen dieses Vitamins aufzunehmen. Glücklicherweise enthalten zahlreiche Lebensmittel beachtliche Mengen an Vitamin C und zur Not kann ja auch noch die synthetische Ascorbinsäure eventuelle Vitamin C- Defizite ausgleichen, so könnte man meinen. Doch Vorsicht! Diese isolierte Ascorbinsäure kann Ihrer Gesundheit erheblich schaden.

weiterlesen

 

Kokosöl gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?

weiterlesen

 

Öl-Eiweiss-Diät nach Budwig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

weiterlesen

 

Mit dem Granatapfel gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.

weiterlesen

 

Multivitaminpräparate gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - In einer Langzeitstudie mit älteren Männern zeigte sich, dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparats das Krebsrisiko signifikant verringern kann. Die beteiligten Forscher empfehlen Männern nun, spätestens ab dem mittleren Alter ein hochwertiges Multivitaminpräparat einzunehmen.

weiterlesen

 

Krebs durch Entzündungen

(Zentrum der Gesundheit) – Entzündungen, Infektionen, zu hoher Insulinspiegel - dieses Trio nistet sich bei Menschen mit ungesunden Gewohnheiten gern gemeinsam ein und erhöht das Krebsrisiko um das Dreifache. Dabei lassen sich diese kritischen Zustände im Körper vermeiden, indem wir entscheidende Änderungen in unserem Lebensstil vornehmen und uns möglichst von Umweltgiften befreien. Mit entzündungshemmenden Lebensmitteln und entgiftenden Naturheilmitteln senken wir die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken Tag für Tag.

weiterlesen

 

Künstliches Fieber gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

weiterlesen

 

Mit Leinsamen gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Anthocyane schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

weiterlesen

 

Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

weiterlesen

 

Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

weiterlesen

 

Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Garten-Wolfsmilch – Heilpflanze gegen Hautkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

weiterlesen

 

Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

weiterlesen

 

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

weiterlesen

 

Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

weiterlesen

 

Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

weiterlesen

 

Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

weiterlesen

 

Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

weiterlesen

 

Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

weiterlesen

 

Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

weiterlesen

 

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

weiterlesen

 

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

weiterlesen

 

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

weiterlesen

 

Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

weiterlesen

 

Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

weiterlesen

 

Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

weiterlesen

 

Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

weiterlesen

 

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

weiterlesen

 

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

weiterlesen

 

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

weiterlesen

 

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.

weiterlesen

 

Fragwürdige wissenschaftliche Studien

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.

weiterlesen

 

Gefährliche künstliche Vitamine

(Zentrum der Gesundheit) - Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig, sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden, natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen. Wie gefährlich sind künstliche Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?

weiterlesen

 

Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung

(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.

weiterlesen

 

Falsche Vitamin-Studien-Ergebnisse

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war.

weiterlesen

 

Spiegel-Artikel VitaminC

(NEM e.V.) - Der NEM Verband veröffentlichte am 24.01.2012 in einer Pressemitteilung eine kritische Stellungnahme zum Spiegel-Artikel "Vitamin C" der Ausgabe 3/2012. In diesem Artikel wird einseitig und undifferenziert der Eindruck vermittelt, dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher sind und im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sind.

weiterlesen

 

Vitamin-A-Quelle Beta-Carotin

(Zentrum der Gesundheit) - Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, jedoch zu Unrecht. Als Vitamin-A-Quelle ist die Zufuhr für unseren Organismus unerlässlich und über die Aufnahme von Lebensmitteln, oder über Nahrungsergänzungsmittel in Lebensmittelqualität zugeführt, absolut sicher. Ein Vitamin A-Mangel kann weit reichende gesundheitliche Risiken bergen.

weiterlesen

 

Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

weiterlesen

 

Vitamin C - ein Allroundgenie

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

weiterlesen

 

Vitamin C hilft beim Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Bereits in den 50er und 60er Jahren hat sich der Nobelpreis-Gewinner Linus Pauling ausführlich mit den Auswirkungen von Vitamin C auf unsere Gesundheit beschäftigt. Allerdings wurde seine Arbeit für lange Zeit nicht anerkannt und zum Zeitpunkt seines Todes im Jahre 1994 betrachtete man ihn in Medizinerkreisen grösstenteils als Quacksalber. Ähnlich ergeht es derzeit Dr. Matthias Rath, der das Lebenswerk von Linus Pauling fortführt.

weiterlesen

 

Vitamin C bei Krebs - auf die Dosis kommt es an

(Zentrum der Gesundheit) - In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.

weiterlesen

 

Vitamin C-Mangel macht krank

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Da der Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden.

weiterlesen

 

Vitamin D ist lebensnotwendig

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

weiterlesen

 

Vitamin D bei Multiple Sklerose

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D könnte – laut einer Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.

weiterlesen

 

Sonnenmilch - Der Vitamin-D-Feind

(Zentrum der Gesundheit) - Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

weiterlesen

 

Vitamin D Zufuhr im Winter

(Zentrum der Gesundheit) - Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.

weiterlesen

 

Vitamin K - Das vergessene Vitamin

(Zentrum der Gesundheit) - Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

weiterlesen

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

(Zentrum der Gesundheit) - Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.

weiterlesen

 

Der Shiitake Pilz und seine Heilwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) – Der Shiitake Pilz wird als König der Heilpilze bezeichnet. Denn er steht aufgrund seiner beeindruckenden Heilwirkungen an der Spitze der weltweit wirksamsten Heilpilze. In China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. Ob Erkältung, Migräne oder schwere Erkrankungen wie Krebs oder AIDS: Der Shiitake kann in all diesen Fällen eingesetzt werden. Er stärkt das Immunsystem und bekämpft Bakterien, Viren sowie Tumorzellen. Sein Spezialgebiet ist jedoch der Krebs – und hier ganz besonders der Gebärmutterhalskrebs.

weiterlesen

 

Eisenbedarf decken – mit veganer Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Nach wie vor gilt Fleisch als DER Eisenlieferant schlechthin. Und so wird automatisch jeder, der Fleisch meidet, zur Risikogruppe für Eisenmangel gezählt. Doch gibt es sehr viele Menschen, die reichlich Fleisch und Wurst verzehren und dennoch einen Eisenmangel haben. Eisenmangel ist also kein Veganer-Problem, und der Eisenbedarf kann sehr gut mit veganer Ernährung gedeckt werden. Wie dies trotz Phytinsäure, Oxalsäure & Co gelingt, erklären wir ausführlich im folgenden Artikel.

weiterlesen