Vitamin C gegen Krebs
Eine neue Studie belegt die Wirksamkeit von Vitamin C gegen Krebs. Vitamin C ist in der Lage den Krebswachstum zu stoppen und dessen vorzubeugen.
Veröffentlichung am 09.09.2010 um 12:55 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 12:37 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.
Sanddornbeeren weisen einen hohen Vitamin-C-Gehalt aufVor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
In den letzten Jahren nun entdecken Wissenschaftler immer wieder neue wunderbare Wirkmechanismen des Vitamin C und bestätigen damit Paulings einst äußerst umstrittene These, dass Vitamin C heilende und schützende Eigenschaften besitze. Jetzt, mehr als 15 Jahre nach seinem Tod fanden Forscher heraus, inwiefern Vitamin C das Wachstum von Krebszellen tatsächlich stoppen könnte.
„Unsere Forschungsergebnisse ermöglichen eine vielversprechende und einfache Behandlungsmethode für unseren Kampf gegen den Krebs – sowohl in der Prävention als auch bei der Heilung,“
sagte Dr. Margreet Vissers in einer Presserklärung. Dr. Vissers ist außerordentliche Professorin der Free Radical Research Group an der University of Otago in Neuseeland und leitete eine erkenntnisreiche Vitamin-C-Studie, deren Ergebnisse kürzlich im Fachmagazin Cancer Research(1) veröffentlicht wurden.
Dr. Vissers wies darauf hin, dass die Rolle von Vitamin C in der Behandlung von Krebs seit Jahren diskutiert werde. Natürlich gäbe es viele Erfahrungsberichte, denen zufolge Vitamin C sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Heilung von Krebs wirksam gewesen sei. Beweise für einen Wirkmechanismus des Vitamin C seien bislang jedoch Mangelware gewesen.
Dr. Vissers hatte in früheren Studien bereits nachgewiesen, dass Körperzellen in Anwesenheit von ausreichend Vitamin C viel leichter gesund und leistungsfähig bleiben konnten. Das verleitete zur Annahme, dass Vitamin C auch in der Lage sein könnte, Erkrankungen einzudämmen, die ein abnormales Zellverhalten zur Ursache hätten, wie das beispielsweise auch bei Krebs der Fall ist.
In ihrer aktuellen Studie wollten Dr. Vissers und ihr Team daher herausfinden, ob der Vitamin-C-Spiegel bei Patienten mit endometrialen Tumoren (Krebs der Gebärmutterschleimhaut) im Vergleich zu jenem bei gesunden Menschen niedriger sei oder nicht. Außerdem suchten die Forscher nach einem möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-C-Spiegel und der Aggressivität des bösartigen Tumors sowie dessen Widerstandsfähigkeit gegen medizinische Therapien.
Dr. Vissers entdeckte, dass Tumorgewebe im Vergleich zu gesundem Gewebe deutlich weniger Vitamin C aufnehme. Je weniger Vitamin C in den Tumoren vorhanden sei, umso besser scheine es dem entarteten Gewebe zu gehen, umso leichter wachse es und umso besser seien seine Überlebenschancen – während die des betreffenden Menschen schlechter würden. Es schien so, als lehnten Krebszellen Vitamin C konsequent ab. Die beiden mochten sich offenbar nicht sehr.
Auffallend war dabei, dass Tumore, die wenig Vitamin C enthielten, gleichzeitig eine größere Menge HIF-1 aufwiesen. HIF-1 (Hypoxie-induzierter Faktor) ist ein Protein, das die Sauerstoffversorgung der Zelle reguliert. (Hypoxie bedeutet Sauerstoffmangel).
Bisher hatte man immer geglaubt, Vitamin C schütze den Körper insofern vor Krebs, als dass es die freien Radikale davon abhalte, dem Erbgut der Zellen Schaden zuzufügen. Man war der Meinung, eine Zelle, deren Erbgut unangetastet bliebe, könne auch nicht entarten und zu einer Krebszelle werden. Doch offenbar schützt Vitamin C die Zelle auf eine ganz andere Weise vor Krebs.
Freie Radikale verursachten in Vitamin-C-armem Tumorgewebe offenbar keine weiteren Erbgutschäden. Stattdessen aktivierten sie dort das HIF-1-Protein. HIF-1 hat eine Art Helfersyndrom. Es ist der Meinung, es müsse jeder Zelle, die an Sauerstoffmangel leidet, helfen zu überleben – und achtet in seiner sozialen Begeisterung gar nicht darauf, ob diese Zelle womöglich eine Krebszelle ist, die dem Körper Schaden zufügen könnte. HIF-1 hilft also Zellen dabei, Zucker ohne Sauerstoffzufuhr in Energie umzuwandeln.
Das ist leider noch nicht alles: HIF-1 fördert außerdem das Wachstum von neuen Blutgefäßen um den entstehenden Tumor herum, damit das offenbar erstickende Gewebe bald wieder mit mehr Sauerstoff versorgt werden kann. HIF-1 erkennt also nicht, dass es sich hier um Gewebe handelt, das keinesfalls unterstützt, sondern vielmehr bekämpft werden müsste. Da Tumore (in der Leber oder in den Lymphknoten) selbst freie Radikale produzieren, um sich mit möglichst viel HIF-1 zu umgeben, können sie immer schneller wachsen.
Vitamin C jedoch (und auch andere Antioxidantien) können diesen Mechanismus bereits im Keime ersticken, da sie die freien Radikale abfangen und exekutieren, noch ehe diese das HIF-1-Protein aktiviert haben. Der Krebs gerät dadurch in einen Energieversorgungsengpass, kann nicht weiter wachsen und erstickt schließlich.
Da die HIF-1-Menge mit zunehmender Vitamin-C-Konzentration im Gewebe immer weiter schwindet, müsste die Vitamin-C-Behandlung von Krebspatienten zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensbedingungen des Tumors führen. Je weniger HIF-1 vorhanden ist, um so eher kann das Krebswachstum eingegrenzt werden und umso größer werden die Chancen, dass der Krebs schwächer wird und dann auch auf eine Therapie anspricht. Vitamin C könnte – laut Dr. Vissers – sogar die Entstehung solider Tumore(2) verhindern.
In der Krebstherapie wird Vitamin C normalerweise in Form von hochdosierten Infusionen (7,5 bis 45 Gramm und mehr Vitamin C pro Infusion) verabreicht. Vorbeugend kann Vitamin C auch oral eingenommen werden. Die Fachwelt ist sich bezüglich der idealen Dosierung bekanntlich mehr als uneinig.
Fast alle Tiere können in der Leber aus Glucose selbständig Vitamin C bilden. Der Mensch stellt gemeinsam mit Meerschweinchen, Fledermäusen, einigen Vogelarten und noch anderen wenigen Tierarten hier eine Ausnahme dar. Hunde und Ziegen sollen beispielsweise täglich 20.000 Milligramm Vitamin C produzieren können, wobei diese Menge natürlich immer je nach dem aktuellen und individuellen Bedarf und Gesundheitszustand des einzelnen Tieres schwankt.
Im Vergleich dazu klingen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 100 Milligramm (für erwachsene Menschen und 200 Milligramm für Erwachsene in Stresssituationen) ein wenig kümmerlich. Aus diesem Grunde empfahl Linus Pauling ein Vielfaches dieser Dosis. Er selbst soll jahrelang um die 18 Gramm Vitamin C eingenommen haben – und wurde immerhin 93 Jahre alt.
Wer seine Ernährung in der Hauptsache aus frischen Früchten, Salaten, Kräutern, Nüssen, Gemüse, Algen und anderen naturbelassenen Lebensmitteln zusammenstellt, gleichzeitig verarbeitete Fertigprodukte (Vitaminräuber) meidet, kann für einen dauerhaft ungleich höheren Vitamin-C-Spiegel sorgen als Menschen, die sich auf die Lebensmittelindustrie verlassen. Besonders in Härtezeiten aber – bei Stress, Infektionsgefahr oder im Krankheitsfalle – kann eine zusätzliche Vitamin-C-Versorgung mit natürlichem Vitamin C von großem Nutzen sein.
Die tatsächlich benötigte Vitamin-C-Menge ist individuell von Mensch zu Mensch verschieden. Eine Überdosierung ist fast nicht möglich, da der Körper eine solche ganz schnell mit Durchfall signalisiert und daher vom betreffenden Menschen die Dosis rasch wieder reduziert werden kann.
Bei der Einnahme von Vitamin C sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es keinesfalls zusammen mit Fett konsumiert wird, da Fett in Verbindung mit Vitamin C zur Entstehung von krebserregenden Substanzen führen soll.
Allerdings wurde in einer diesbezüglichen Studie nicht erwähnt, ob es sich um ein bestimmtes Fett handelte (beispielsweise um industriell verarbeitete Fette) oder ob dies für alle Fette gilt. Sicherheitshalber trifft man also Vorsorge dafür, dass Vitamin C im Magen NICHT auf einem Berg aus Sahnetorte oder fettigen Pommes mit Mayo landet.
Vitamin C gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt zum Dauertiefpreis. Meistens handelt es sich dabei um reine Ascorbinsäure. Abgesehen davon, dass sie den Organismus stark übersäuert und gelegentlich mit Schwermetallen verunreinigt sein soll, steht es um Ihre Bioverwertbarkeit nicht gerade zum Besten. Reines Vitamin C in Form von Ascorbinsäure kommt so in der Natur nicht vor.
In Vitamin-C-reichen Früchten sind neben Vitamin C noch viele andere Vitalstoffe, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Nährstoffe enthalten. Erst wenn alle diese Inhaltsstoffe einer Frucht gemeinsam im Körper eintreffen, kann dieser das Vitamin C auch optimal verwerten und nutzen. Manche Vitamin-C-Hersteller bieten daher Vitamin C mit Bioflavonoiden an. Doch fehlen auch in dieser Kombination noch viele Stoffe, die eine ganze Frucht zu bieten hätte.
Zur idealen Vitamin-C-Versorgung eignen sich daher am besten – gleich nach frischen, sonnengereiften Früchten – Präparate, die aus eben diesen ganzen Früchten hergestellt werden und auch wirklich alle wertvollen Mikronährstoffe aus diesen enthalten. Die Bioverwertbarkeit all dieser Inhaltstoffe einschließlich des Vitamin C ist auf diese Weise gesichert und der Organismus kann – ohne jegliche Übersäuerung oder Belastung – von der zusätzlichen Vitamin-C-Dosis ausschließlich profitieren.
(1)Cancer Resarch: Das zweimal im Monat erscheinende, von der American Association for Cancer Research, Philadelphia herausgegebene wissenschaftliche Journal
(2)Solide Tumore sind feste, örtlich begrenzte Tumore, die gut- oder bösartig sein können und von verschiedenen Organen oder Geweben ausgehen können.
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
weiterlesen
Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
weiterlesen
Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
weiterlesen
Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
weiterlesen
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
weiterlesen
Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
weiterlesen
Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
weiterlesen
(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
weiterlesen
Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
weiterlesen
Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
weiterlesen
So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
weiterlesen
Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
weiterlesen
Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
weiterlesen
Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
weiterlesen
Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
weiterlesen
Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
weiterlesen
Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
weiterlesen
Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
weiterlesen
Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
weiterlesen
Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
weiterlesen
Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
weiterlesen
Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
weiterlesen
Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
weiterlesen
Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
weiterlesen
Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
weiterlesen
Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
weiterlesen
In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
weiterlesen
Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
weiterlesen
Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
weiterlesen
Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
weiterlesen
Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
weiterlesen
Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
weiterlesen
Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
weiterlesen
Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
weiterlesen
Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
weiterlesen
Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
weiterlesen
Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
weiterlesen
Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
weiterlesen
Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
weiterlesen
Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
weiterlesen
Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
weiterlesen
Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen ohne diese Untersuchung in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
weiterlesen
US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
weiterlesen
Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
weiterlesen
(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
weiterlesen
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(3)