Vitamin D beugt Diabetes vor


Das Sonnenvitamin bewahrt vor vielen Krankheiten, so auch vor Diabetes.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 11.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Vitamin D schützt vor Diabetes

Sie befinden sich hier: News

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D kann Sie besser vor Diabetes schützen als die Reduktion von Übergewicht. Kümmern Sie sich daher um Ihren Vitamin-D-Spiegel! Denn ein Mangel an Vitamin D ist in Mitteleuropa vor allem im Winter sehr weit verbreitet – und verursacht auch nicht nur Diabetes, sondern viele weitere chronische Erkrankungen mehr

Vitamin D schützt vor Diabetes © Sunny studio - Shutterstock.com

Diabetes durch Vitamin-D-Mangel

Ein Vitamin-D-Mangel spielt eine deutlich grössere Rolle bei der Entstehung von Diabetes Typ 2 und dessen Vorstufen als bislang gedacht.

Eigentlich war man immer der Meinung, dass Übergewicht ein enormer Risikofaktor für Diabetes darstelle. Jetzt hat sich gezeigt, dass Übergewicht zwar immer noch ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes ist, es aber noch weitere Faktoren gibt, die mindestens genauso gefährlich sind, wenn es um die Entstehung der problematischen Stoffwechselerkrankung geht.

Vitamin-D-Mangel ist ein Risikofaktor, der sich auf die Diabetesgefahr sogar noch stärker auswirkt als Übergewicht.

Ja, Sie können übergewichtig sein, aber dennoch nicht in Gefahr schweben, Diabetes zu entwickeln, einfach, weil Ihr Vitamin-D-Spiegel im gesunden Bereich liegt - wie eine Studie der spanischen Universidad de Málaga zeigt.

Das Team von Dr. Mercedes Clemente-Postigo bestimmte den Vitamin-D-Spiegel von 148 Testpersonen.

Vitamin D wichtiger als Abnehmen

Bei der Auswertung stellte sich heraus, dass Vitamin D offenbar trotz Übergewichts vor Diabetes schützen kann, während schlanke Personen trotz ihres Normalgewichts Diabetes entwickeln können, wenn sie einen Vitamin-D-Mangel haben.

Übergewichtige Studienteilnehmer hatten in der spanischen Untersuchung nämlich dann einen normalen Blutzuckerspiegel, wenn ihr Vitamin-D-Spiegel in Ordnung war. Diabetiker hingegen litten eher an einem Vitamin-D-Mangel – auch wenn sie rank und schlank waren.

Es scheint also hinsichtlich des Diabetes-Risikos deutlich wichtiger zu sein, seinen Vitamin-D-Spiegel auf Vordermann zu bringen als das Gewicht zu reduzieren.

Bestimmen Sie daher zunächst Ihren Vitamin-D-Spiegel. Dies muss nicht mehr beim Arzt geschehen. Sie können sich zu Hause in aller Ruhe selbst Blut nehmen (am Finger) und den Vitamin-D-Gehalt Ihres Blutes von einem Labor messen lassen.

Das passende Vitamin-D-Test-Set können Sie für unter 30 Euro online bestellen. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie das Ergebnis inklusive Auswertung per Post direkt vom Labor.

Anhand des Ergebnisses können Sie nun in unseren Vitamin-D-Tabellen ablesen, wie viel Vitamin D Sie einnehmen müssen, um bei sich einen gesunden Vitamin-D-Spiegel zu erreichen.

Anzeige:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quelle:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Diabetes | Vitamin-D |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Tagesbedarf für Vitamin D: Ein Rechenfehler

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Rechenfehler war’s. Ein statistischer. Der dazu geführt haben soll, dass die offiziell empfohlene Tagesdosis an Vitamin D lächerlich niedrig ist – und das seit Jahrzehnten. Auch sorgte er dafür, dass ebenso lange massiv vor höheren Vitamin-D-Dosen gewarnt wird. Das heisst: Seit vielen Jahren wird den Menschen jene Vitamin-D-Dosis vorenthalten, die sie bräuchten, um gesund zu sein. Seit Jahren werden Menschen krank oder können nicht gesund werden – wegen eines Rechenfehlers.

weiterlesen

 

Birnen bei Diabetes und Bluthochdruck

(Zentrum der Gesundheit) – Birnen können Ihnen dabei helfen, Ihren Diabetes Typ 2 besser in den Griff zu bekommen. Zwar enthalten Birnen Zucker und kohlenhydrathaltig sind sie auch. Das ändert jedoch nichts daran, dass sich Birnen in aktuellen Studien als äusserst hilfreiche Komponenten einer gesunden Diabetes-Kost erwiesen haben. Birnen konnten dabei sowohl Diabetes als auch den häufig bei Diabetes vorhandenen Bluthochdruck bessern. Allerdings waren es nicht irgendwelche Birnen, sondern zwei ganz bestimmte Birnensorten.

weiterlesen

 

Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen

(Zentrum der Gesundheit) – Sie möchten wissen, wie Sie einen möglichen Vitamin-D-Mangel erkennen? Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen? Wie viel Vitamin D Sie einnehmen müssen, um auf den von Ihnen gewünschten gesunden Vitamin-D-Spiegel zu gelangen? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen rund um das Vitamin D zusammengestellt, damit Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel auf ein optimales Niveau heben können und damit mögliche vorhandene Krankheiten lindern und künftig Ihr Krankheitsrisiko senken können.

weiterlesen

 

Diabetes | Symptome und Ursachen dieser Zuckerkrankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

weiterlesen

 

Diabetes-Vorbeugung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...

weiterlesen

 

Glutenfreie Ernährung der Mutter schützt Kind vor Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) – Ernährt sich die werdende Mutter während der Schwangerschaft und der Stillzeit glutenfrei, kann sie damit offenbar das Diabetes Typ 1-Risiko ihres Kindes senken. Gluten aus der Nahrung verändert die Darmflora. Dies wiederum lässt die Gefahr steigen, an Diabetes Typ 1 zu erkranken. Eine dänische Studie legt nun nahe, dass Gluten diesen Einfluss auch auf ungeborene Kinder haben kann, wenn die werdende Mutter Gluten mit der Nahrung aufnimmt.

weiterlesen

 

Diabetes durch kranke Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) Wussten Sie, dass Sie Ihr Diabetes-Risiko mit verantwortungsvoller Darmpflege senken können? Forscher stellten fest, dass das Diabetesrisiko umso kleiner wird, je ausgeglichener sich die Zusammensetzung der Darmflora gestaltet. Achten Sie daher auf einen gesunden Darm und auf eine harmonische Darmflora und senken Sie auf diese Weise Ihr Diabetes-Risiko.

weiterlesen

 

Was kann ich gegen Diabetes tun?

(Zentrum der Gesundheit) – Diabetes kann viele unangenehme Folgeerkrankungen haben. Die Augen werden schlecht, die Blutgefässe angegriffen und Nervenkrankheiten ausgelöst. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Mit einfachen, aber konsequent durchgeführten Massnahmen können Sie dafür sorgen, dass Typ-2-Diabetes für Sie keine Gefahr mehr darstellt. Setzen Sie unsere neun ganzheitlichen Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden.

weiterlesen

 

Diabetes-Prävention mit Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) – Eine probiotikareiche Ernährung kann das Diabetesrisiko senken. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse von Forschern der Harvard School of Public Health. Während die Probiotika in den Studien aus Joghurt stammten, ist die Probiotikaversorgung über milchsauer vergorenes Gemüse oder Nahrungsergänzungsmittel nicht nur zuverlässiger, sondern auch besser für die Gesundheit.

weiterlesen

 

Diabetes und Magnesiummangel

(Zentrum der Gesundheit) - Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von zu süss und von zu wenig Bewegung. Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: zu magnesiumarm. Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.

weiterlesen

 

Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3

(Jeff T. Bowles) Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die grossen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

weiterlesen

 

Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Der Schlüssel zur Heilung einiger der heutzutage am weitesten verbreiteten Krankheiten könnte ganz einfach der sein, einen grundlegenden Mangel an dem bedeutungsvollen Hormon Vitamin D3 zu beheben. Dieses Hormon bildet der Körper normalerweise in ausreichender Menge selbst. Alles was er dazu benötigt ist eine ausreichende Sonnenlichtbestrahlung der Haut. In einem äusserst komplexen Prozess verwandelt er dann das Sonnenlicht in Vitamin D. Welche gesundheitlichen Auswirkungen ein Mangel an diesem überaus wichtigen Hormon haben kann wollen wir Ihnen anhand der folgenden acht Erkrankungen zeigen, deren Zusammenhang mit einem chronischen Mangel an Vitamin D3 wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

weiterlesen

 

Vitamin D - Mangel - Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.

weiterlesen

 

Vitamin D für die Herzgesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - In den letzten Jahren häufen sich die Warnungen vor der schädlichen Sonneneinwirkung auf unsere Haut. Die Gefahr, die von den Sonnenstrahlen ausgeht, sollte nicht unterschätzt werden, da sie letztlich ursächlich für die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht wird. Das ist auch der Grund dafür, dass immer mehr Menschen das Sonnenlicht meiden - mit weitreichenden Folgen unter anderem für ihre Herzgesundheit.

weiterlesen

 

Vitamin D ist lebensnotwendig

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

weiterlesen

 

Fünf Störfaktoren für die körpereigene Vitamin-D-Bildung

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin-D kann mit Hilfe von UV-Strahlung in der Haut gebildet werden. Viele glauben, dies gelinge schon allein dann, wenn man sich nur regelmässig in der Sonne aufhält. Doch diese Voraussetzung allein genügt nicht, um einen Vitamin-D-Mangel zu verhindern. Fünf häufige Störfaktoren können die gesunde und ausreichende Vitamin-D-Bildung in der Haut verhindern – und zwar auch im Sommer. Die gute Nachricht aber ist: Sie können die meisten dieser Störfaktoren ausschalten.

weiterlesen