Prävention von Diabetes
Durch regelmäßiges Ausüben einer Sportart, verzicht auf übermäßigen Konsum von raffinierten Kohlenhydrate und die Einnahme von magnesiumreiche Lebensmittel, bilden Sie eine perfekte Prävention von Diabetes.
Alle diese Blutgefäße sind für unsere Gesundheit lebensnotwendig, da sie Sauerstoff und Nährstoffe zu jeder einzelnen Zelle transportieren. Außerdem sorgen sie für den Abtransport der Stoffwechselausscheidungsprodukte aus den Zellen.
Diabetes Typ 2 kann sich zu einer verheerenden Erkrankung entwickeln, da es dabei zu einer allmählichen Verstopfung der Blutgefäße kommt und damit der Transport von Nährstoffen bzw. der Abtransport der Schadstoffe nicht mehr gewährleistet ist.
Verläuft Diabetes unkontrolliert, kann es letztendlich dazu führen, dass das gesamte Kreislaufsystem blockiert wird und dann weitere Krankheiten wie Herzkreislauferkrankungen , neurologische Beeinträchtigungen, Sehverlust und sexuelle Dysfunktion auftreten.
Immer dann, wenn wir Zucker zu uns nehmen oder Nahrungsmittel essen, die zu Zucker abgebaut werden, erhöht sich unser Blutzuckerspiegel. Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse veranlasst, das Hormon Insulin auszuschütten. Das Insulin zirkuliert, zusammen mit dem Zucker, durch das gesamte Gefäßsystem und fungiert dabei als eine Art Schlüssel, der die Rezeptoren an der Zelloberfläche öffnet. Dadurch gelangt der Zucker aus dem Blut in die Zellen.
Die Aufgaben des Insulins sind:
Diabetes kann sich dadurch entwickeln, dass dem Körper ständig mehr Zucker bzw. raffinierte Kohlenhydrate zugeführt werden, als er verwerten kann. Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse gezwungen, immer mehr Insulin zu produzieren und freizusetzen. Das führt dann letztendlich dazu, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr ausreichend Insulin produzieren kann, um der Zuckerflut zu begegnen und die Zellen werden insulinresistent.
Das führt dann zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, wodurch sich das Risiko für eine Verstopfung des Gefäßsystems stark erhöht.
Hier einige Tipps, um Diabetes zu vermeiden:
Eine Studie, die von Forschern an der Harvard University durchgeführt und in der Fachzeitschrift Diabetes veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass ein regelmäßiger Konsum magnesiumreicher Lebensmittel das Risiko, an Diabetes zu erkranken, deutlich vermindern kann.
Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.
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Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von "zu süß" und von "zu wenig Bewegung". Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: "zu magnesiumarm". Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.
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Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
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Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.
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Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.
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Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.
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Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist jetzt im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In Deutschland ist der Verkauf von Stevia als Süßstoff (noch) verboten. Der Grund ist eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süßstoffes Aspartam - finanziert wurde.
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Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
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Zucker und isolierte Kohlenhydrate versetzen den menschlichen Organismus von Kopf bis Fuß in einen derart geschwächten Zustand, dass jeder Tag zu einem Überlebenskampf werden kann. Ein Körper der zuviel Zucker hat wirkt meist schlaff, antriebslos, müde oder leidet under Depressionen.
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Im Durchschnitt essen wir jeden Tag eine Zuckermenge, die 31 Teelöffeln voll entspricht. Das sind etwa 500 zusätzliche Kalorien pro Tag. Bei einem Tagesbedarf von 2000 Kalorien verzehren wir also ein Viertel davon in Form von Zucker, der uns zwar Kalorien, aber sonst nichts weiter beschert. Keine Vitamine, keine Mineralstoffe, keine Ballaststoffe und keine sekundären Pflanzenstoffe.
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Setzen Sie diese sechs Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden. Die folgenden Tipps stammen aus jenem Land, das einst als „Fast-Food-Nation“ bekannt war, mittlerweile aber zur „Diabetes-Nation“ wurde.
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