Gefährliche Lightprodukte

Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralosewurden als Ursache von Nierenschäden ermittelt und trotzdem als unbedenklich eingestuft.


 
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Lightprodukte schaden den Nieren

Veröffentlichung am 13.03.2010 / Aktualisierung am 18.06.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca 30% ihrer Nierenfunktion einbussten.

Lightprodukte Künstliche Süßstoffe wurden als Ursache können Nierenschäden hervorrufen

Die Verursacher von Nierenschäden

Als Verursacher einer eingeschränkten Nierenfunktion wurden künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose ermittelt. Sie sind für eine rapide Degeneration der Nieren-Tätigkeit bei Menschen verantwortlich, die exzessive Mengen künstlich durch Süßstoffe gesüßter Getränke konsumieren.

Im Rahmen dieser Studie untersuchten Dr. Julie Lin vom Brigham and Women`s Hospital in Boston und ihre Kollege Dr. Gary Curhan die Korrelation zwischen dem Konsum von Süßstoffen und dem Nierenabbau. Damit unterstrichen sie eine der vielen Gefahren, die vom Konsum von künstlichen Süßstoffen ausgehen kann.

Eine von Dr. Morando Soffritti von der European Ramazzini Foundation of Oncology and Environmental Sciences und dem Cesare Maltoni Krebsforschungszentrum bereits im Jahr 2005 vorgelegte Studie belegt Vergleichbares. Bereits vor 30 Jahren fanden unabhängige Wissenschaftler heraus, dass der Konsum von Aspartam zu verschiedenen Krankheiten und Leiden führt. Darunter befinden sich krebsartige Tumoren, Lymphomen, Leukämie, Läsionen in unterschiedlichen Organen, Urothelkarzinome, Nervenschäden, Anfälle und vorzeitiger Tod.

Fragwürdige Studien ermöglichten Zulassung

Die einstmalige Zulassung von Aspartam als Lebensmittel durch die FDA wurde von fragwürdigen Studien gestützt, die einer späteren Überprüfung durch die Drogenbehörde des Bureau of Foods nicht stand hielten. Zwar wurde der FDA wiederholtes Fehlverhalten nachgewiesen, dennoch ignorierten die Behörden zwei entsprechende Berichte und eine enorme Menge gegenläufiger Fakten und Daten. Diese kamen erst kurz nach der Zulassung von Aspartam zutage. Zwischen 1974, dem Zulassungsjahr des Aspartam, und 1990 stieg die Anzahl von Gehirntumoren bei Menschen über 65 Jahren um 67 Prozent.

Auch der Stoff Sucralose, ein Chlorocarbon, ist für verschiedene gravierende chronische Erkrankungen und Leiden verantwortlich. Beworben wird Sucralose damit, dass es direkt aus Zucker gewonnen wird, was es harmlos erscheinen lässt. Sucralose jedoch verursacht Funktionsstörungen des Gehirns und des Nervensystems, Migräne, Krebs und die Schwächung des Immunsystems.

Giftstoffe als unbedenklich eingestuft

Zwar werden die Chloracarbon-Bauteile der Sucralose als unbedenklich eingestuft, dennoch sind sie nachweislich Giftstoffe. Menschen, die anfällig für die negativen Auswirkungen der Sucralose waren, befanden sich häufig schon kurz nach dem Absetzen auf dem Wege der Besserung. Zusätzlich konnte in Labortests nachgewiesen werden, dass regelmäßiger und dauerhafter Konsum von Sucralose die Thymusdrüse verkleinert und damit die biologische Quelle des Immunsystems schädigt.

Studien ohne Mindeststandard

Nach Dr. Soffrittis Forschungsergebnissen haben die meisten Studien, die eine Unbedenklichkeit von künstlichen Süßstoffen wie Aspartam und Sucralose darlegten, nicht den Standards der international anerkannten "Laborpraxis". Sie liefert Anweisungen für die Handhabung von Biotests zum Nachweis von Karzinogenizität.

Studien ohne diesen Mindeststandard kommen also zwangsläufig zu verfälschten Ergebnissen. Meist sind diese Studien auch von großen Unternehmen beauftragt und finanziert. Sie unterliegen also mehr den wirtschaftlichen Zwängen als dem tatsächlichen Wunsch nach Aufklärung.

Unsere Empfehlung

Natürliche Lebensmittel wie Roh-Honig oder Agaven-Nektar sind also als Süßungsmittel eindeutig vorzuziehen. Auch Stevia-Extrakt, ein natürlich vorkommender Süßstoff, bietet hervorragende Alternativen. Der Vertrieb dieser Pflanze wird jedoch von interessierten Kreisen verhindert. Stevia enthält keinen Zucker und keine Kalorien und eignet sich daher besonders für an Diabetes leidende Menschen.

Zu den chemisch hergestellten Süßstoffen Aspartam, Sucralose und Saccharin gibt es viele Alternativen. Dennoch ist es sehr schwierig, diese in verarbeiteten Lebensmitteln zu finden. Nehmen Sie dies zum Anlass, nur gesunde und vollwertige Nahrung zu sich zu nehmen, die so naturbelassen ist, wie irgend möglich. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.

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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

(1)

Obotrit
geschrieben am: samstag, 23. juli 2011, 17:13
eMail-Adresse hinterlegt
Die Verantwortlichen sind für mich Verbrecher!

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