Shampoo selbst gemacht
Industriell erzeugte Shampoo's sind meist vollgepackt mit gesundheitsschädlichen Chemikalien welche unteranderem auch allergische Reaktionen auslösen können. Ein natürliches Shampoo hingegen ist schnell und einfach selbst gemacht.
Veröffentlichung am 07.06.2010 um 15:17 Uhr / Aktualisierung am 27.10.2011 um 10:50 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.
Do-it-yourself-Shampoo's sind frei von schädlichen ChemikalienEin Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene(1) noch PEGs (2) und auch keine Silikone(3). Silikone überziehen die Kopfhaut mit einem Kunststofffilm, was zu Haarausfall und einer Menge anderer Erkrankungen führen kann. Diese chemischen Stoffe aber (und unendlich viele mehr) sind in vielen Shampoos enthalten und gelangen mit jeder Haarwäsche über die Kopfhaut in den Körper.
Nun gibt es auf vielen Kosmetik-Seiten im Internet Rezepturen für Shampoos. Doch ist die Zutatenliste dafür oft nicht bedeutend kürzer als die von herkömmlichen gekauften Shampoos. Es werden u. a. Tensidmischungen und Konservierungsstoffe verwendet. Letztendlich erreicht man aber keine sonderlich bessere Shampoo-Qualität – was aber doch das ursprüngliche Ziel war.
Die einfachste und gesündeste Möglichkeit, Haar und Kopfhaut zu pflegen, ist das Waschen mit Lavaerde, die es in Bioläden zu kaufen gibt. Man rührt diese Erde mit Wasser an und wäscht damit das Haar. Hier sind keinerlei Reizstoffe oder sonstigen Zusätze enthalten.
Eine weitere einfache und gesunde Lösung sind sog. Naturseifen für Haut und Haar. Diese Seifen bestehen aus pflanzlichen Ölen und sind mit natürlichen ätherischen Ölen beduftet. Bei beiden Methoden fühlt sich Haar, das jahrelang mit chemischen Mitteln gewaltsam auf „schön“, kämmbar und glänzend getrimmt wurde, erst spröde an. Es ist glanzlos und lässt sich schlecht frisieren.
Nach einigen Haarwäschen jedoch gesundet das Haar langsam und entwöhnt sich von künstlichen Shampoos. Normalerweise kehren bald darauf die natürliche Spannkraft, Kämmbarkeit und der natürliche Glanz zurück.
Statt gewöhnlichen Haarspülungen oder Haarpackungen, die genau wie herkömmliche Shampoos meistens sehr viele gesundheitsschädliche und für die Haarpflege völlig überflüssige und unnötige Chemikalien enthalten, gibt es viele vollkommen natürliche Rezepturen, die im Handumdrehen zubereitet sind. Hier zwei Beispiele:
Verdünnen Sie Apfelessig oder Zitronensaft mit Wasser und spülen Sie damit das gewaschene, noch feuchte Haar. Das Haar wird weich und glänzend.
„Eine Haarpackung aus 1 Eigelb, 3 Esslöffeln Mandelöl und 1 Teelöffel Zitronensaft hilft gegen stumpfes und glanzloses Haar. Dazu rührt man das Öl unter das Eigelb und gibt dann den Zitronensaft dazu. Die Masse wird in das gewaschene und leicht vorgetrocknete Haar gründlich einmassiert. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten werden die Haare noch einmal gewaschen und gut ausgespült. Oft genügt auch schon allein das Auftragen und Einwirkenlassen eines Eigelbs (ohne die anderen Zutaten), um das Haar weich und geschmeidig zu machen.
Um Haar fester und besser frisierbar zu machen, wird Bier in einen Zerstäuber gefüllt und auf das Haar gesprüht. Keine Sorge, wenn das Haar getrocknet ist, riecht man vom Bier nichts mehr.
Bei einem selbst hergestellten flüssigen Shampoo, dessen Rezeptur so natürlich wie möglich gehalten wird, umgeht man – wie bei Lavaerde und Haarwaschseife – sämtliche bedenklichen und überflüssigen Stoffe, die in herkömmlichen Shampoos routinemäßig enthalten sind. Außerdem ist ein selbst gemachtes Shampoo bei hervorragender Qualität außerordentlich kostengünstig.
Stellen Sie aus einer reinen und natürlichen Olivenseife eine Seifenlauge her. Sie entfernt schonend Fett und Schmutz und kann sogar dabei helfen, das Haarwachstum anzuregen. Verwenden Sie auf keinen Fall eine Billigseife. Diese werden gewöhnlich aus Erdöl hergestellt und enthalten außerdem viele zusätzlichen chemischen Bestandteile, die das Haar beschädigen und zusätzlich das Haarwachstum verlangsamen können.
Zur Seifenlauge können Sie jetzt verschiedene Kräuterauszüge oder ätherische Öle geben. Wählen Sie solche Kräuter aus, die sich für Ihr Haarproblem eignen. Ätherisches Zedernöl beispielsweise hilft gegen fettendes Haar. Bei einem Schuppenproblem bieten sich ätherische Öle aus Eukalyptus, Lavendel, Lorbeer, Melisse, Rosengeranie oder Teebaum an.
Konkret gegen Haarausfall helfen ätherische Öle aus Birke, Cajeput, Kamille, Lavendelsalbei, Muskateller-Salbei und Wacholder, wobei besonders Birke, Kamille, Wacholder und der weiter unten genannte Rosmarin gleichzeitig auch haarwuchsfördernd wirken.
Bei ätherischen Ölen achten Sie bitte darauf, dass auf dem Fläschchen „100 Prozent naturreines ätherisches Öl“ steht. Wenn möglich sollten Sie sowohl ätherische Öle als auch die Kräuter, aus denen Sie Kräuterauszüge herstellen möchten, in kontrolliert biologischer Qualität erwerben.
Ätherische Öle werden – wenn Sie Ihr Shampoo für jede Haarwäsche frisch zubereiten – tropfenweise, also vorsichtig dosiert, in die Seifenlauge gegeben. Wenn Sie eine größere Shampoomenge für mehrere Haarwäschen im Voraus herstellen, dann geben Sie in 120 Milliliter Seifenlauge höchstens ein kleines Teelöffelchen des ausgewählten ätherischen Öls.
Kräuterauszüge können ganz einfach zu Hause hergestellt werden. Dieser Prozess ähnelt dem des Teekochens, mit dem Unterschied, dass ein Kräuterauszug höher konzentriert ist als ein Tee. Mischen Sie drei Teelöffel der entsprechenden Heilpflanze mit etwa 200 Milliliter Wasser. Lassen Sie die Kräuter circa 15 Minuten ziehen und gießen Sie dann den Kräuterauszug durch einen Sieb. In 120 Milliliter Seifenlauge mischt man 60 Milliliter Kräuterauszug.
Brennesseln haben sich als sehr stimulierend für das Wachstum der Haare erwiesen. Diese einheimische Pflanze kann im Frühling und im Sommer gepflückt werden und sowohl im frischen als auch im getrockneten Zustand verarbeitet werden. Außerhalb der Saison können Sie getrocknete Brennnesseln im Laden kaufen. Bereiten Sie daraus einen Kräuterauszug wie oben beschrieben.
Rosmarin wird seit Jahrhunderten in der Volksmedizin als Haar-Tonikum verwendet. Diese nach der Bergwelt des Mittelmeerraumes duftende Heilpflanze wirkt nicht nur gegen Schuppen, sondern stimuliert auch die Haarfollikel(4). Da das Wachstum des Haares im Follikel beginnt, regt der Rosmarin in einem selbst gemachten Shampoo sowohl das Wachstum des vorhandenen Haares als auch das Neuwachstum bereits ausgefallener Haare an. Rosmarin kann nach dem Pflücken direkt zu einem Auszug verarbeitet werden. Sie können Rosmarin auch trocknen und dann getrocknet für einen Kräuterauszug verwenden.
Am allerbesten wäre es, Sie könnten Ihr Shampoo vor jeder Haarwäsche frisch zubereiten. Gerade Kräuterauszüge entfalten frisch hergestellt eine besonders starke Wirkung. Falls Sie jedoch Ihr Haar täglich waschen, bereiten Sie sich Shampoo jeweils für höchstens ein bis zwei Wochen zu.
In diesem Falle müssen Sie sich auch keine Gedanken um ein verträgliches Konservierungsmittel machen, da Sie gar keines brauchen werden.
Möchten Sie Ihr Shampoo unbedingt länger aufbewahren, sollten Sie auf Glas-Behälter zurückgreifen, da Glas langfristig nicht mit den Kräutern reagiert. Bei der Benutzung unter der Dusche kann Glas jedoch schnell zerbrechen. Daher sollten Sie das Shampoo in einem Einmachglas aufbewahren und nur kleine Mengen zur Benutzung unter der Dusche in Plastikfläschchen umfüllen. Diesen Vorrat füllen Sie wöchentlich auf.
Bitte lagern Sie Ihr Kräutershampoo kühl, da seine natürlichen Inhaltsstoffe nicht so haltbar sind wie die eines kommerziellen Shampoos, das eine Konserve ist und praktisch nie verdirbt. Dennoch sollte selbst gemachtes Shampoo nicht länger als vier Wochen aufbewahrt werden.
(1) Parabene: Konservierungsstoffe, die Allergien auslösen können
(2) PEG/PEG-Derivate: PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Shampoos dienen sie auch als Tenside.
(3) Silikone werden unter der Bezeichnung Dimethicone deklariert.
(4) Haarfollikel: Die Haarfollikel sind Einstülpungen in der Kopfhaut. Sie umgeben die Haarwurzeln. In den Haarfollikeln findet durch bestimmte Zelltypen das Haarwachstum statt.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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(5)
Hallo zusammen, Von giftigen Shampoos kann ich ein Lied singen. Von einem habe ich dann auch prompt Haarausfall bekommen und die Haare sind zwei Jahre danach bis heute immer noch nicht so füllig wie damals. Deshalb würde ich gerne zusätzlich ätherisches Rosmarinöl verwenden, um den Haarwuchs anzuregen. Jetzt meine Frage dazu: Ginge es auch, 1 TL Kokosöl als Trägeröl mit einem Tropfen Rosmarinöl zu mischen und sich das auf die Kopfhaut zu massieren, oder ist die Konzentration des ätherischen Öls noch zu hoch? Ich kenne mich mit diesem Thema nicht so gut aus und weiß nur, dass man ätherische Öle ziemlich niedrig dosieren muss.
Hallo Nelly,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Dosierung von ätherischen Ölen hängt nicht zuletzt von der persönlichen Empfindlichkeit ab und kann daher sicher nicht allgemeingültig angegeben werden. Schwangere, Kinder und Epileptiker sollten dabei besonders vorsichtig sein und sich vor einer Anwendung mit ätherischen Ölen erkundigen, ob das jeweilige Öl geeignet ist.
Für alle anderen Menschen gibt es natürlich Richtwerte, die dann aber jeder bei sich zuerst an einer kleinen Hautstelle austestet. Bei Verträglichkeit kann man zur Anwendung an grösseren Hautflächen übergehen.
Rosmarinöl ist ein recht starkes Öl. Wir würden zu keiner höheren Dosierung raten als zu 1 Tropfen auf 10 ml Basis- bzw. Trägeröl, wobei ein Teelöffel Kokosöl etwa 5 ml fassen dürfte (abhängig vom Teelöffel) und 1 Esslöffel etwa 10 ml. Mit einer leeren Spritze (ohne Nadel) kann man die Milliliter sehr gut abmessen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
vor einigen Jahren nach meiner Scheidung, ab 2006, vielen mir die Haare aus an verschiedenen Stellen, zuletzt vor einigen Jahren, da hatte ich im Geschäft Mobbing und einen Todesfall aus meinem engsten Freundeskreis, damals war es wirklich sehr sichtbar, das war dann vorn oben, rechte und linke Seite, sodaß man die Kopfhaut sehen konnte,der Haarausfall ist ziehmlich gebremst, da ich eine Friseuse habe die \"Hair resource\" anwendet, das ich auch benutze, aber nachgewachsen sind noch keine Haare, ich bekomme schlecht eine Frisur selber hin, weil überall Lücken sind, meine Haarfarbe war auch von Natur schwarz, durch mein Haarproblem färbe ich auch meinen Haare nicht mehr, jetzt sind sie weiß.
Habe auch schon in Ihrem Bericht gelesen daß durch Ihre Produkte nicht nur die fehlende Haare wieder nachwachsen können, auch die Naturhaarfarbe kann wieder kommen. Ich erhähre mich sehr bewußt, keine Wurst, kaum Käse, ich erstelle mir den Brotaufstrich aus Kräutern und mache meine Marmelade auch selbst, aus biologischem Anbau. Mir ist auch klar was im Körper alles in Unruhe ist wenn er übersäuert ist, aber wie kann ich das kontrollieren, vor der Einnahme Ihres Produktes speziell für den Haarneuwuchs müßte ich wohl eine Haaranalyse erstellen lassen, wer macht das? und was sind das für Kosten. Ich freue mich auf Ihre Antwort. Grüße Hilde Daniel
Vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben u. a. von "...der Einnahme Ihres Produktes...". Wir gehen davon aus, dass Sie damit das von uns empfohlene ganzheitliche Basis-Konzept gegen Haarausfall und zur Aktivierung des Haarneuwuchses meinen, das in diesem Informationstext beschrieben wird (unter "Was kann man gegen Haarausfall tun?")
Zu diesem ganzheitlichen Konzept gehört auch die basische bzw. basenüberschüssige Ernährung. Informationen dazu und basische Rezepte finden Sie hier:
Basische Rezepte
Weitere Tipps zu einer Ernährungsweise, die sich positiv auf die Haar- und Kopfhautgesundheit auswirken kann, finden Sie hier:
Ernährung bei Haarausfall
Das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall bedarf keiner vorherigen Haaranalyse. Wenn Sie den Grad Ihrer persönlichen Übersäuerung überprüfen wollten, dann könnten Sie den pH-Wert des Urins messen. Eine Beschreibung zum entsprechenden Vorgehen finden Sie hier:
Wie messe ich den ph-Wert?
Allerdings wird ein einmal unpigmentiertes, also weisses Haar seine natürliche Farbe nicht mehr bekommen. Ob sich die Melanozyten (Pigmentzellen, die für die Farbe des Haares zuständig sind) wieder erholen können, hängt von deren Zustand ab, ist jedoch bei bereits langjährigem Farbverlust unwahrscheinlich. Haarneuwuchs kann dann aktiviert werden, wenn Sie über noch intakte Haarwurzeln verfügen, die sich mit den beschriebenen Massnahmen regenerieren lassen.
Da bei Ihnen jedoch ganz offensichtlich auch Stress und Sorgen zur Entwicklung des Haarausfalles geführt haben, ist es sehr wichtig, dass Sie auch diesem Punkt Aufmerksamkeit widmen, damit die Verletzungen der Seele - eventuell mit Hilfe eines kompetenten und einfühlsamen Psychotherapeuten - wieder heilen können.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZdG Team, Vielen Dank für den tollen Artikel. Derzeit leide ich unter Haarausfall und sehr dünnem Haar. Daher möchte ich mir ein Shampoo kreieren, das genau auf die Bedürfnisse meiner Kopfhaut und der Haare abgestimmt ist. Gern würde ich mit Zedern- und Rosmarinöl sowie Brennnesseln arbeiten. Daher wollte ich Sie bitten, mir ein Rezept mit Dosierungsangaben für eine Haarwäsche zu senden. Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.
Liebe Grüße!
Hallo Marlen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im obigen Artikel finden Sie im Absatz "Ätherische Öle und Kräuterauszüge" bereits konkrete Mengenangaben und Dosierungen für die Herstellung eines Shampoos. Wenn Sie ein Shampoo nur für eine einzige Haarwäsche herstellen möchten, dann müssen Sie lediglich die Menge der gewünschten Einzelzutaten entsprechend reduzieren.
Denken Sie jedoch daran, dass Haarausfall nicht zuletzt mit der Ernährungs- und Lebensweise zusammenhängt und daher besonders gut auf Massnahmen anspricht, die den Organismus entsäuern und entgiften und ihn gleichzeitig mit regenerierenden Vital- und Mineralstoffen versorgen. Ein Shampoo kann hier immer nur unterstützend wirksam sein.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZdG - Team! Nachdem ich den obigen Artikel gelesen hatte, habe ich mal versucht, meine Haare mit Heilerde zu waschen. Danach waren die Haare sehr spröde und fast unkämmbar, was mich allerdings nicht sehr störte. Viel störender war die Tatsache, dass die Haare sowie Kopfhaut immer noch fettig waren, obwohl man ihnen das nicht ansah -doch fühlen konnte man es sehr gut. Nach der 2. Wäsche dann (innerhalb 1 Woche) war es noch schlimmer.
Am folgenden Tag hatten sich auf der Kopfhaut extrem viele stark juckende Pickel gebildet. Es fühlte sich an, als hätte man dort versucht, Fett mit Asche zu binden - einfach nur ein klebriger Film, der meiner Meinung nach die Kopfhaut am atmen gehindert hat, was dann wiederum die Pickel hervorrief. Mit diesen habe ich nun seit 2 Tagen zu kämpfen, es juckt wirklich sehr und die Kopfhaut ist auch entzündet. Also habe ich mir heute wirklich gern wieder mit einem herkömmlichen Shampoo die Haare gewaschen - obwohl ich sehr gern ein Mittel ohne Giftstoffe gefunden hätte, was auch bezahlbar ist.
Doch die Vulkanerde ist sicher keine Alternative! Dazu muss ich sagen, dass ich absolut KEINE empfindliche Haut habe und meine Haare nur wasche, nie Kuren, Packungen, Fön etc. benutze. Mit freundlichen, aber juckenden Grüssen Petra Musaeus
Liebe Frau Musaeus,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gewöhnliche Heilerde sollte keinesfalls zur Haarwäsche verwendet werden, da dann genau das passiert, was Sie beschreiben. Aus diesem Grunde gibt es im Biohandel seit langer Zeit und von verschiedenen Herstellern eine besondere Lavaerde, die explizit für die Haut- und Haarwäsche verkauft wird und von sehr vielen Menschen seit vielen Jahren als natürliches "Shampoo" eingesetzt wird.
Auch wenn uns bislang kein Fall bekannt ist, so könnte es natürlich auch hier zu individuellen Unverträglichkeitsreaktionen führen, deren Auslöser uns jedoch nicht bekannt ist, da Lavaerde das Haar und die Kopfhaut bevorzugt ENTgiftet und keinesfalls VERgiftet.
Allerdings kann es - wie auch im Text im Abschnitt zur Haarwäsche mit Haarseife beschrieben - zu einer gewissen unangenehmen Umstellungsphase kommen, da sich das Haar und die Kopfhaut erst wieder auf eine natürliche Haarpflege einstellen müssen. Ferner nutzt der Körper die Behandlung mit Lavaerde - wie oben erwähnt - zur Entgiftung, so dass die in der Anfangszeit beobachteten Haut- und Haarreaktionen auch eine Entgiftungsreaktion darstellen können, was sich jedoch nach wenigen Wochen ins Gegenteil verkehrt.
Mit herzlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit