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  • Brennnessel als Pflanze
10 min

Brennnessel: Ein köstliches Superfood

Die Brennnessel kann aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen wie ein Gemüse gegessen werden. Aber auch als Naturheilmittel ist die Pflanze wichtig, etwa bei Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden, Blasenprobleme und entzündlichen Darmerkrankungen. Die Samen gelten als Vitalitätstonikum und Hausmittel bei Haarausfall. Im Garten hingegen setzt man Brennnessel in Form von Brühe als Dünger ein.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Aktualisiert: 18 Juli 2024

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Die Brennnessel: wertvolles Heilmittel, gesundes Gemüse

Die Brennnessel wird seit Menschengedenken in vielen Lebensbereichen eingesetzt. In der Heilkunde, wo sie zu den ältesten Heilkräutern der Menschheit zählt, im Gemüseanbau, wo man mit der Brennnesseljauche erfolgreich Gemüse düngt, in der Küche, wo sie ein feines Gemüse ergibt und sogar in der Textilindustrie, wo man aus den faserreichen Stängeln einst Nesselstoff herstellte.

Bei all dieser Vielseitigkeit wundert es dann doch, dass die Pflanze von vielen Menschen so eisern bekämpft wird. Mit Hacke, Spaten, Pflug und Chemikalien rückt man ihr zu Leibe – meist erfolglos, da ihr ausuferndes Wurzelgeflecht immer wieder neue Pflanzen entstehen lässt. Sehr viel intelligenter wäre es also, wenn man das unvergleichliche Geschenk der Natur einfach für die eigene Gesundheit nutzen würde.

Wie kann man die Pflanze in der Heilkunde einsetzen?

Die Brennnessel ist eine Heilpflanze, für die mindestens ebenso viele Einsatzgebiete bekannt sind wie etwa für die berühmte Kamille, die hübsche Ringelblume oder den bitteren Löwenzahn. In der Volksmedizin wird die Brennnessel zur Entgiftung und Entschlackung im Rahmen von Frühjahrskuren und Diäten sowie bei Müdigkeit und Erschöpfungszuständen empfohlen.

Letzteres ist häufig die Folge eines Eisenmangels, der zur Blutarmut (Anämie) führen kann. Gerade den Eisenmangel jedoch kann die eisenhaltige Nessel beheben. Sie liefert – je nach Wuchsort – zwei- bis viermal so viel Eisen wie ein Rindersteak und bis zu dreimal so viel Eisen wie Spinat.

Auch soll die Heilpflanze die Leber und die Galle positiv beeinflussen, weshalb schon Paracelsus die unscheinbare Pflanze in Form von Saft bei Gelbsucht (Hepatitis) verordnete. Eine Heilpflanze, die Leber und Galle heilt, kann natürlich auch die Verdauung optimieren sowie bestehende Verdauungsbeschwerden beheben helfen.

Selbst die Bauchspeicheldrüse – so heißt es – reagiere auf die Pflanze, was sich in einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel bemerkbar machen soll. Ein Tee als Gesichtswasser lindere darüber hinaus Allergien, die sich über die Haut äussern und verbessere auch bei Pickeln, Ekzemen und Akne das Hautbild.

Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Die Brennnessel gehört zu einem Therapiekonzept, das 16 Ärzte (für Naturheilverfahren) für die ganzheitliche Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn erarbeitet haben ( xx ). Dieses Therapiekonzept steht auf drei Säulen:

  1. Schutz der Darmschleimhaut und Regulierung des Stuhls mit Hilfe von Flohsamen
  2. Stuhlverfestigung und Senkung der Stuhlfrequenz mit Hilfe von gerbstoffreichen Kräutern wie z. B. Blutwurz, Zaubernuss (Hamamelis) und getrockneter Heidelbeere
  3. Entzündungshemmung mit speziellen entzündungshemmenden Ölen (z. B. Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl) und entzündungswidrigen Kräuterpräparaten – und genau an dieser Stelle kommt die Brennnessel zum Einsatz (oder auch die Teufelskrallenwurzel, das Süssholz oder der Weihrauch)

Zusätzlich können Tees aus beruhigenden, krampf- und blähungswidrigen Kräutern getrunken werden, wie z. B. Kamille, Melisse, Kreuzkümmel und Zimt.

Bei Arthritis

Auch bei der Therapie sowohl der Arthrose als auch ihrer akuten Form, der rheumatoiden Arthritis kann die Brennnessel aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften höchst wirkungsvoll eingesetzt werden.

So stellte man bei einer Studie der Universitäten Frankfurt und München fest, dass der tägliche Verzehr von 50 Gramm eines Gemüses aus gedämpften Blättern die tägliche Arzneimitteldosis (Diclofenac) von 200 mg auf 50 mg reduzieren konnte. Trotz der niedrigen Dosis verbesserten sich bei den Patienten, die Brennnesselmus assen, die rheumaspezifischen Blutwerte sowie Schmerzen, Bewegungseinschränkung und Steifigkeit um 70 Prozent und damit genauso stark, wie bei jenen Patienten, die kein Brennnesseln aßen und dafür bei der üblichen Dosis Diclofenac (200 mg) geblieben waren ( 3 ).

Die Pflanze sorgt also für weniger Medikamente und damit für weniger Nebenwirkungen. Gleichzeitig liefert sie natürlicherweise zahlreiche Vitalstoffe und Antioxidantien, was bei Schmerzmitteln nicht der Fall ist.

Bei Harnwegsinfekten

Bei Harnwegs- und Prostataerkrankungen kommen die sog. Aquaretika zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Heilpflanzen, die zur Durchspülung der Harnwege verordnet werden und auf diese Weise krankheitserregende Keime ausschwemmen können.

Die Brennnessel ist ein solches Aquaretikum. Ihr hoher Kaliumgehalt sorgt nicht nur für einen basischen, sondern auch für einen verdünnten Urin. Dadurch wird die Harnausscheidung gesteigert, was infolgedessen zu einer kürzeren Verweildauer des Urins (und damit auch zu einer kürzeren Verweildauer der Bakterien im Körper) führt.

Ein Tee aus der Pflanze ist folglich – gemeinsam mit einer reichlichen Wasserzufuhr(!) – das Mittel der Wahl bei einer Blasenentzündung und bei einer Reizblase.

Zur Vorbeugung von Blasen- und Nierensteinen

Gleichzeitig beugen Aquaretika wie zum Beispiel die Brennnessel Blasen- und Nierensteinen vor, da bei einem basischen und verdünnten Harn keine steinbildenden Mineralsalze auskristallisieren können.

Für die Prostata

Die Brennnesselwurzel ist ferner DAS Phytotherapeutikum bei Prostataerkrankungen wie z. B. der benignen Prostatahyperplasie BPH ( gutartige Prostatavergrösserung). In einer sechsmonatigen randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie mit 558 BPH-Teilnehmern zeigte sich, dass in der Gruppe, die einen 81 Prozent der Patienten von einer signifikanten Besserung ihrer Krankheitssymptome berichteten. In der Placebo-Gruppe dagegen nur 16 Prozent ( 4 ) ( 8 ).

Bei Prostatabeschwerden gibt es den sog. IPSS (Internationaler Prostatasymptomescore), mit dem die Intensität der Symptome klassifiziert werden soll. Man geht von sieben Symptomen aus (abgeschwächter Harnstrahl, Nachträufeln, nächtlicher Harndrang, Restharngefühl etc.) und vergibt jedem Symptom zwischen null und fünf Punkte.

Wenn ein Patient nun weniger als 8 Punkte erreicht, dann spricht man von einer BPH mit milder Symptomatik. Bei 8 bis 19 Punkten liegt eine mittlere und bei 20 bis zur Höchstpunktezahl von 35 eine schwere Symptomatik vor. (Meist wird eine Behandlung erst ab ca. 7 Punkte begonnen.)

Im Verlauf besagter Studie sank nun der IPSS in der Brennnesselgruppe von 19.8 auf 11.8. In der Placebo-Gruppe sank der IPSS nur um 1.5 Punkte. Das bedeutet, dass allein die Pflanze die Symptome so weit verbessern konnte, dass es den Patienten fast so gut ging, dass sie überhaupt keine Behandlung mehr brauchten.

In einer anderen Studie (2005, Engelmann et al.) nahmen die Teilnehmer täglich zwei Kapseln mit je 120 mg Brennnesselwurzelextrakt und 160 mg Sägepalmextrakt über ein halbes Jahr hinweg ein. Ihre einst vorhandenen Harnwegsbeschwerden infolge einer gutartigen Prostatavergrösserung nahmen merklich ab ( 9 )

Die Forscher schrieben daher in ihrer Schlussfolgerung im World Journal of Urology:

Patienten, die das pflanzliche Präparat nahmen, zeigten im Vergleich zur Placebogruppe eine bedeutende Besserung ihrer Beschwerden. Nebenwirkungen gab es keine. Die Verträglichkeit war exzellent. Bei Harnwegsbeschwerden infolge einer gutartigen Prostatavergrösserung ist die Kombination aus der Nesselwurzel und der Sägepalme daher als vorteilhaft zu werten – und zwar nicht nur bei mittleren, sondern auch bei bereits ausgeprägten Prostatabeschwerden.

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Stärkt die Abwehrkraft besser als Echinacea

Echinacea purpurea, der Sonnenhut ist bekannt für seine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Daher halten Apotheken für infektanfällige Menschen zahlreiche Fertigarzneimittel aus dem Sonnenhut bereit.

In Wirklichkeit jedoch – so eine Studie (allerdings mit Mäusen) – hat die Brennnessel eine sehr viel stärkere Wirkung auf das Immunsystem als der Sonnenhut – und zwar auf eine Weise, dass sowohl die Antikörperbildung als auch die Aktivität der Fresszellen gestärkt wurde ( 1 ).

Bei hohem Blutdruck

In der traditionellen Medizin Marokkos wird die Nessel bei Bluthochdruck verordnet. Wissenschaftler überprüften daraufhin den Wirkmechanismus auf die Blutgefässe und stellten auch tatsächlich eine eindeutig blutdrucksenkende Wirkung fest. Die Pflanze hat offenbar eine entspannende Wirkung auf die Blutgefässe. Zusätzlich verhindert sie eine übermässige Blutgerinnung und hilft damit das Blut zu "verdünnen“ ( 2 ) ( 7 ).

Brennnesselsamen: Wirkung und Anwendung

Die Samen der Brennessel sind eines der natürlichsten, ganzheitlichsten und gleichzeitig kraftvollsten Nahrungsergänzungsmittel unserer Region (im Mitteleuropa) - und noch dazu kostenlos erhältlich.

Bei Unfruchtbarkeit und Impotenz

Die Samen wurden in alten Zeiten fleissig gesammelt und in Phasen der Erschöpfung als Stärkungsmittel gegessen. Sie sollen auch die Potenz stärken, so dass es zu einem mittelalterlichen Brennnesselsamen-Verzehrverbot für Mönche gekommen sein soll – um deren Keuschheitsgelübde nicht zu gefährden.

In den Samen finden sich hormonähnliche Substanzen und Vitamine, die dafür bekannt sind, einer Leistungsschwäche der Geschlechtsorgane zuvorzukommen bzw. eine solche beheben zu können. Doch werden von den winzigen Samen nicht nur Libido, Potenz und bei Unfruchtbarkeit (Samenproduktion) auf Vordermann gebracht, sondern auch die Milchproduktion stillender Mütter.

Bei Haarausfall

Pferdehändler sollen die Samen früher ihren Pferden gefüttert haben, damit sich diese besser verkaufen liessen. Die Tiere bekamen nach kurzer Zeit nicht nur ein dichtes, glänzendes Fell, sondern gewannen enorm an Temperament, so dass sie besser die gewünschten Preise erzielten.

Manch einer dachte sich daraufhin, was beim Pferd wirkt, müsste beim Menschen doch ebenfalls Wirkung zeigen. Und tatsächlich werden Brennnesselsamen aufgrund ihres einzigartigen Mikronährstoffspektrums traditionell gegen Haarausfall oder vermindertem Haarwuchs eingesetzt. Man streut die kleinen Samen in Müslis, Suppen und Salate oder nimmt davon täglich ein bis zwei Esslöffel.

Die Nährwerte in den Blättern - Die Tabelle

Da die Brennnessel nicht nur Heilkraft, sondern auch Nähr- und Vitalstoffe in Kombination mit einer cremig-milden Geschmacksnote schenkt, kann sie ganz hervorragend zu köstlichen Gerichten verwandelt werden. Neben Eisen (wie oben erwähnt) enthält sie gleichzeitig viel Calcium (pro 100 g 6-mal so viel wie Kuhmilch).

Die Pflanze versorgt ferner mit 7-mal so viel Vitamin C wie Orangen und erreicht immerhin die Hälfte der Carotin-Menge von Karotten. Da sie sogar bis zu 9 Prozent Eiweiss liefert, ist sie ein Gemüse, das sich sehr gut als Grundnahrungsmittel eignet. In Krisenzeiten trug sie daher zum Überleben der Bevölkerung bei.

In unserer Tabelle finden Sie alle Nährwerte, Vitamine und Mineralstoffe der frischen Blätter pro 100 g: Tabelle Nährwerte

Spezialitäten in Drei-Sterne-Restaurants

Spitzenköche in Drei-Sterne-Restaurants servieren ihren Gästen inzwischen auch die unterschiedlichsten Brennnesselspezialitäten. Aus der Pflanze gibt es Nockerln, Tarte, Risotto, Kuchen, Spätzle und natürlich auch Brennnesselsuppe (Rezept siehe Link).

Die Blätter (möglichst die ganz jungen) können auch einfach in wenig Wasser (genau wie Spinat) für wenige Minuten gedämpft, nach Wunsch abgeschmeckt und als Gemüse serviert werden.

Vor den Brennhaaren muss sich beim Essen übrigens niemand fürchten. Zwar sollten zur Ernte Handschuhe getragen werden, da schon bei einer leichten Berührung die Brennhaare brechen können und daraufhin ihre brennenden Substanzen freigeben.

Sobald die Pflanze jedoch verarbeitet wird, wie etwa zu Saft, zu Suppen, zu Smoothies, zu spinatähnlichen Gerichten, zu Aufläufen etc., verflüchtigt sich die brennende Wirkung der Brennhaare. Auch ein Rohgenuss im Salat ist möglich. Bereits das Dressing führt zur Deaktivierung der Brennhaare. Sicherheitshalber würden wir jedoch raten, die Blätter vor der Verarbeitung zu Salaten in ein Tuch zu wickeln und einige Male mit dem Wellholz darüber rollen.

Brennnesseljauche für Garten und Landwirtschaft

Im Bio-Gartenbau ist die Pflanze ein nahezu unverzichtbares Hilfsmittel - und zwar in Form der legendären Brennnesseljauche oder -brühe. Diese kann von jedermann ohne grossen Aufwand selbst hergestellt werden.

Dazu werden die Pflanzen (es können komplette Pflanzen sein) in ein Fass mit Deckel gegeben und mit Wasser übergossen, an einen warmen Ort gestellt und täglich umgerührt. Die Mischung beginnt zu gären und die Pflanze gibt ihre wertvollen Inhaltsstoffe an das Wasser ab. Die entstandene Brühe wird abgesiebt und kann jetzt als natürlicher stickstoffreicher Flüssigdünger, aber auch als Pflanzenschutzmittel gegen Insekten eingesetzt werden.

Das Ergebnis sind gesunde und kräftige Pflanzen und Gemüse ohne Chemikalienrückstände.

Frankreich einst im Brennnesselkrieg

In Frankreich war die Brennnesseljauche kurzeitig verboten. Ende 2005 wurde dort ein Gesetz erlassen (Loi d’Orientation Agricole), das nicht nur die landwirtschaftliche Anwendung der Pflanze verbot, sondern auch jede Verbreitung von Informationen über sie strafbar machte.

In der Praxis bedeutete dies, dass die Medien nicht mehr über die Wohltaten der wertvollen Pflanze in der Landwirtschaft berichten durften und dass die Abgabe der Pflanzenjauche verboten war. Wurde man erwischt oder angezeigt, drohte ein Bußgeld von 75.000 Euro und ein zweijähriger Aufenthalt hinter schwedischen Gardinen.

Frankreich forderte, dass für die Brennnesseljauche – wie für chemische Spritzmittel auch – eine offizielle Marktzulassung beantragt werden sollte. Dazu wären aufwändige und kostspielige Studien nötig gewesen, die sich bis dato kein Öko-Landwirt, Öko-Winzer oder Hobby-Gärtner leisten konnte.

Es hieß, man wisse viel zu wenig über die Brühe und ihre möglichen Auswirkungen auf die Umwelt oder auch auf Flüsse und Seen. Aus diesem Grunde wurde sie vorsorglich verboten – und mit ihr auch andere traditionelle und seit Urzeiten bewährte landwirtschaftliche Hilfsmittel wie z. B. der Schachtelhalm oder Steinmehle.

Viele Menschen protestierten jahrelang gegen das Verbot - mit Erfolg: Im Jahr 2011 wurde die Verwendung der wertvollen Pflanzenbrühe wieder erlaubt.

Nutzen Sie die Brennnessel!

Geben Sie der Brennnessel einen Platz in Ihrem Garten und nutzen Sie die unscheinbare Pflanze! Trinken Sie Tee daraus, genießen Sie die Pflanze als Gemüse, knabbern Sie die Samen und gieen Sie Ihre Pflanzen mit der vergorenen Brühe.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.