Zentrum der Gesundheit
Autor: Carina Rehberg
3 min

Melatonin bessert Blutwerte bei Diabetes

Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Einnahme von Melatonin soll beides bessern können, den Diabetes, aber auch eine bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung. In einer Studie wurde überprüft, wie sinnvoll die Einnahme von Melatonin bei Typ-2-Diabetikern ist.
Autor: Carina Rehberg
5 min

Stress mit psychobiotischer Ernährung reduzieren

Bei Stress heisst es meist, man soll mehr Sport machen oder eine Entspannungsmethode praktizieren. Das ist zwar auch tatsächlich wirksam, die Ernährung ist jedoch genauso wichtig. In einer Studie zeigte sich, dass eine bestimmte Ernährung – die sog. psychobiotische Ernährung – Stress reduzieren konnte.
Autor: Carina Rehberg
21 min

Wie Sie Polypen im Darm vorbeugen

Darmpolypen spürt man nicht. Sie gelten aber als Krebsvorstufe. Bei Darmspiegelungen werden sie daher stets entfernt. Doch können Darmspiegelungen die erneute Entstehung von Polypen natürlich nicht verhindern. Wir stellen Massnahmen vor, mit denen Sie selbst Ihr Risiko für Polypen und damit auch für Darmkrebs reduzieren können.
Autor: Carina Rehberg
6 min

Darmspiegelung: Schützt nicht vor Tod durch Darmkrebs

Darmspiegelungen gelten als wichtige Vorsorgeuntersuchung. Eine Studie ergab nun jedoch, dass die Darmspiegelung das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, nicht senken kann. Kann man sich die Prozedur einer Darmspiegelung somit ersparen? Oder hat die Untersuchung doch noch einen Sinn?
Autor: Laura Petschnegg
25 min

Zwangsstörung: Natürliche Wege aus dem Gedankenkarussell

Zwänge beherrschen den Alltag vieler Menschen: Ständig sich wiederholende und aufdringliche Gedanken, die nicht mehr abgestellt werden können. Habe ich die Tür abgeschlossen? Habe ich mich angesteckt, als ich den Türgriff berührte? Den Gedanken folgen zeitintensive Rituale, wie das wiederholte Kontrollieren der Türe oder das gründliche Waschen der Hände. Doch was steckt hinter diesen Zwängen? Und wie können Sie diesen auf natürlichem Wege entgegenwirken?
Autor: Carina Rehberg
22 min

Testosteronspiegel erhöhen

Viele Männer leiden an einem niedrigen Testosteronspiegel und dessen körperlichen und psychischen Folgen. Für Frauen kennt man bei Hormonstörungen längst die sog. Phytoöstrogene, die bei der naturheilkundlichen Harmonisierung des Hormonhaushalts helfen können. Phytoandrogene für den Mann jedoch sind deutlich weniger bekannt, können aber Männern dabei helfen, ihren Testosteronspiegel zu erhöhen. Zusätzlich können bestimmte Vitalstoffe und auch Lebensmittel gewählt werden, die den Testosteronspiegel positiv beeinflussen.
Autor: Carina Rehberg
6 min

Corona-Impfung: Macht sie Männer unfruchtbar?

Die Corona-Impfung beeinflusst die Fruchtbarkeit, zumindest die männliche. Wie genau sie das macht, ob positiv oder negativ, untersuchten israelische Forscher im Sommer 2022. Die Wissenschaftler hatten die Auswirkungen der Impfung – im Gegensatz zu früheren Studien – über einen längeren Zeitraum hinweg überprüft.
Autor: Carina Rehberg
19 min

Kribbeln in den Händen und Beinen

Viele Menschen leiden an Kribbeln in den Händen, Beinen oder Füssen. Auch ein Taubheitsgefühl kann dazu kommen – so als schlafe die Hand oder der Fuss ein. Wir stellen mögliche Ursachen dieser störenden Empfindungen vor und auch Massnahmen, die helfen können.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Wie diese Ernährung eine Sklerodermie negativ beeinflusst

Nicht nur Bluthochdruck, Diabetes, Asthma und hohe Cholesterinspiegel lassen sich von der Ernährung beeinflussen, sondern auch Autoimmunerkrankungen. Forscher zeigten, wie die falsche Ernährung die Sklerodermie verschlimmern kann.
Autor: Laura Petschnegg
21 min

Autismus: Die wahren Ursachen und natürliche Behandlungswege

Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung und gilt als unheilbar. Betroffene haben Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion, Kommunikation und zeigen sich wiederholende Verhaltensweisen wie mit den Händen klatschen oder im Kreis laufen. Abseits schulmedizinischer Massnahmen gibt es einige Hinweise darauf, dass Autismus-Symptome erheblich verbessert oder sogar ganz verschwinden können.