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Ernährungstipps Krebs Übersicht
Krebserkrankungen

Ernährungs-Tipps bei Krebs

Sie werden vielleicht überrascht sein zu wissen, dass die Nahrung, die Sie zu sich nehmen, einen Einfluss auf Ihren Krebs hat. Erfahren Sie mehr über die besten Lebensmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs, damit Sie während Ihres Kampfes gesund und stark bleiben.

Autor: Carina Rehberg

Studie: Wie zwei Ernährungsformen Krebs beeinflussen

In einer Studie zeigen Wissenschaftler, wie zwei bestimmte Ernährungsformen das Wachstum von Krebstumoren beeinflussen können – zunächst an Mäusen. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Autor: Carina Rehberg

Wer Soja mag, ist besser vor Lungenkrebs geschützt

Menschen, die Soja essen, sind offenbar besser vor Lungenkrebs geschützt als Personen, die keine Sojaprodukte mögen, wie sich in verschiedenen Studien zeigte. Vermutlich sind es die antioxidativ wirksamen Isoflavone aus der Sojabohne, die für den Schutzeffekt verantwortlich sind.

Autor: Katharina Herzig

Mit Scheinfasten und Vitamin C gegen Krebs

Heilfasten gilt in der Naturheilkunde als wichtige Säule in der Therapie vieler Krankheiten. Nicht jeder aber kann sich mit dem Fasten anfreunden. Das ist auch nicht nötig. Denn bei Krebs könnte auch eine Art Scheinfasten – im Idealfall kombiniert mit Vitamin C – eine vergleichbare Wirkung haben.

Autor: Dr. med. Jochen Handel

Mythos Krebsdiät – Wahrheit oder Propaganda?

Sicher haben auch Sie schon gehört oder gelesen, dass es eine Krebsdiät nicht gibt. Immer wieder heisst es, die Ernährung sei bei Krebs nicht besonders wichtig und man solle am besten essen, was einem schmeckt. Dr. med. Jochen Handel beleuchtet die Hintergründe solcher Aussagen und stellt Ernährungsformen vor, die bei Krebs durchaus Sinn machen.

Autor: Carina Rehberg

Vegane Ernährung stoppt Risikofaktoren für Krebs

Oft fragt man sich, was man am besten tun könnte, um Krebs vorzubeugen. Die richtige Ernährung gehört in jedem Fall dazu. Auch wenn Krebs bereits diagnostiziert wurde, sollte die Ernährung zwingend in die Therapie mit einbezogen werden. Denn längst ist bekannt, dass Vitalstoffe und hier ganz besonders die sekundären Pflanzenstoffe krebsfeindliche Eigenschaften besitzen.

Autor: Carina Rehberg

Natürlicher Pflanzenstoff senkt Lungenkrebsrisiko

Ein pflanzlicher Farbstoff hat offenbar das Potential, Passivraucher vor tabakbedingtem Lungenkrebs zu schützen – so eine Studie. Der Stoff ist beispielsweise in Orangen enthalten, in roter Paprika, in Kürbis und in vielen anderen Früchten und Gemüsen. Er heisst Beta-Cryptoxanthin und kann die Zahl jener Rezeptoren reduzieren, an die das Nikotin andockt, um das Tumorwachstum zu beschleunigen. Dieser Tipp ist besonders für Passivraucher wertvoll, denn diese wollen sich ja nicht – im Gegensatz zu Rauchern – diesem zusätzlichen Krebsrisikofaktor aussetzen.

Autor: Carina Rehberg

Intermittierendes Fasten tötet Krebszellen

Intermittierendes Fasten hemmt die Entwicklung und das Wachstum einer bestimmten Krebsart, die besonders Kinder befällt. Es handelt sich um die Kinderleukämie – wie Forscher von der Universität Texas im Dezember 2016 herausfanden. Das intermittierende Fasten ist eine Essmethode, bei der man täglich nur in einem kleinen Zeitfenster isst, z. B. zwischen 11 und 17 Uhr. Eine andere Variante des Intermittierenden Fastens ist, dass man pro Woche ein bis zwei Tage fastet oder – zu Heilzwecken – eine Zeitlang nur jeden zweiten Tag isst.

Autor: Carina Rehberg

Wie Medien Antioxidantien in Verruf bringen

Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

Autor: Alexandra Kern

Vitamin E bei Krebs

In den Medien war immer wieder zu vernehmen, dass hohe Dosierungen von Vitamin E vor Herzinfarkt, Schlaganfällen, Alzheimer und sogar vor Krebs schützen können. Doch als es dann plötzlich hiess, dass Vitamin-E-Ergänzungsmittel das Krebsrisiko erhöhen können, stellte sich Verunsicherung ein. Ein Forscherteam aus Australien hat nun erneut aufgezeigt, dass Vitamin E Krebs nachhaltig bekämpfen kann. Was stimmt denn nun? Kann Vitamin E Krebs verursachen oder davor schützen?

Autor: Carina Rehberg

Polyphenole aus Grüntee und Äpfel bekämpfen Krebs

Äpfel und Grüntee weisen auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten auf. Und doch gibt es sie: Beide enthalten hochwirksame Polyphenole. Vielleicht wird die Heilkraft dieser Lebensmittel deshalb seit Jahrtausenden so geschätzt. Denn Polyphenole aus Äpfeln und Grüntee können – wenn die beiden Lebensmittel regelmässig und in ausreichenden Mengen verzehrt werden – die unterschiedlichsten chronischen Krankheiten im Keim ersticken. Eine aktuelle Studie hat nun erstmals gezeigt, wie Polyphenole aus Grüntee und Äpfeln Krebs bekämpfen.