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Neurodegenerative Erkrankungen

Auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson können naturheilkundliche Massnahmen zur Linderung oder Stillstand der Krankheit beitragen.

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Seniorin trinkt Wasser auf dem Sofa zu Hause
Autor: Carina Rehberg
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Wer wenig trinkt, fördert Alzheimer-Ablagerungen

Wenn ältere Menschen wenig trinken, könnte das ihr Risiko für Alzheimer steigen lassen. In einer Studie zeigte sich, dass jene, die mehr Flüssigkeit zu sich nahmen, auch weniger Alzheimer-typische Eiweißablagerungen im Gehirn hatten – und umgekehrt. Waren die Ablagerungen schon da, dann entwickelten sie sich langsamer, wenn ausreichend getrunken wurde.
trahlende Frau mit optimiertem Gleichgewicht der Darmflora
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Wie Darmbakterien das Gehirn beeinflussen

Mit zunehmendem Alter könnte nicht nur das Gehirn selbst, sondern auch der Darm zu geistigem Abbau beitragen. Bestimmte Darmbakterien und der Vagusnerv spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Alzheimer - Aluminium im Trinkwasser

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Patient erhält Tabletten
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Chemische Blutverdünner erhöhen Risiko für Demenz

Blutverdünner gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Besonders nach Operationen, bei Herzrhythmusstörungen oder allgemein zur Thromboseprophylaxe werden die sog. Antikoagulanzien oder Gerinnungshemmer eingesetzt. Viele Menschen nehmen die Arzneimittel jahrzehntelang. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Blutverdünner das Risiko für die Entstehung einer Demenz erhöhen, man also mit höherer Wahrscheinlichkeit dement wird, wenn man langfristig Blutverdünner einnimmt.
Mann mit Parkinson hält eine Kaffeetasse
Autor: Carina Rehberg
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Parkinson durch Pestizide

Die Parkinson-Krankheit betrifft immer mehr Menschen. Pestizide könnten eine mögliche Ursache sein – besonders wenn man sie eigenhändig in Haus und Garten anwendet. Da sich die Gifte auch über die Luft verbreiten, stellen sie inzwischen auch für Stadtbewohner eine Gefahr dar. Meiden Sie Pestizide, wo immer möglich!
Alte Frau mit Nahrungsergänzungsmitteln
Autor: Carina Rehberg
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Antibiotika fördern Parkinson

Antibiotika führen zu Veränderungen der Darmflora. Darmflorastörungen aber gelten als wichtige Mitursache der Parkinson-Krankheit. Ein Grund mehr, vor jeder Antibiotika-Einnahme gut abzuwägen, ob diese überhaupt nötig ist.
Glutenfreie Körner
Autor: Carina Rehberg
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Fallbericht: Parkinson bessert sich mit glutenfreier Ernährung

In einem Fallbericht beschreiben italienische Neurologen, wie sich die Parkinson-Krankheit dank einer glutenfreien Ernährung bedeutend besserte. Bei Parkinson-Symptomen sollte daher immer auch eine Gluten-Unverträglichkeit überprüft werden.
Richtige Ernährung senkt Risiko für Alzheimer
Autor: Carina Rehberg
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Richtige Lebensmittelkombination verringert Alzheimerrisiko

Will man sein Alzheimerrisiko reduzieren, kommt es nicht nur darauf an, was man isst, sondern auch, wie man einzelne Lebensmittelgruppen miteinander kombiniert – so eine Studie.
Paare machen eine Tanztherapie gegen Parkinson
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Parkinson: Tanzen kann helfen

Bei Parkinson sollte ein vielschichtiges Therapiekonzept zum Einsatz kommen. Tanzen kann Teil dieser Therapie sein. Denn laut Studien kann eine Tanztherapie bei Parkinson Besserung bringen und effektiv die herkömmliche Therapie ergänzen.