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Neurodegenerative Erkrankungen

Auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson können naturheilkundliche Massnahmen zur Linderung oder Stillstand der Krankheit beitragen.

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Alte Frau mit Nahrungsergänzungsmitteln
Autor: Carina Rehberg
4 min

Antibiotika fördern Parkinson

Antibiotika führen zu Veränderungen der Darmflora. Darmflorastörungen aber gelten als wichtige Mitursache der Parkinson-Krankheit. Ein Grund mehr, vor jeder Antibiotika-Einnahme gut abzuwägen, ob diese überhaupt nötig ist.
Glutenfreie Körner
Autor: Carina Rehberg
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Fallbericht: Parkinson bessert sich mit glutenfreier Ernährung

In einem Fallbericht beschreiben italienische Neurologen, wie sich die Parkinson-Krankheit dank einer glutenfreien Ernährung bedeutend besserte. Bei Parkinson-Symptomen sollte daher immer auch eine Gluten-Unverträglichkeit überprüft werden.
Richtige Ernährung senkt Risiko für Alzheimer
Autor: Carina Rehberg
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Richtige Lebensmittelkombination verringert Alzheimerrisiko

Will man sein Alzheimerrisiko reduzieren, kommt es nicht nur darauf an, was man isst, sondern auch, wie man einzelne Lebensmittelgruppen miteinander kombiniert – so eine Studie.
Paare machen eine Tanztherapie gegen Parkinson
Autor: Ina Sauther
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Parkinson: Tanzen kann helfen

Bei Parkinson sollte ein vielschichtiges Therapiekonzept zum Einsatz kommen. Tanzen kann Teil dieser Therapie sein. Denn laut Studien kann eine Tanztherapie bei Parkinson Besserung bringen und effektiv die herkömmliche Therapie ergänzen.
Frau nimmt ein Medikament ein, was ihr Parkinson-Risiko erhöhen kann
Autor: Carina Rehberg
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Dieses Medikament erhöht Ihr Risiko für Parkinson

Wenn Sie dieses Medikament häufig einnehmen, kann es noch viele Jahre später Ihr Risiko für die Parkinson-Krankheit erhöhen. Es sollte daher stets sorgfältig abgewogen werden, ob das Medikament tatsächlich erforderlich ist.
Frau, die Parkinson hat
Autor: Carina Rehberg
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Beginnt Parkinson im Darm?

Die Parkinson Krankheit könnte ihren Ursprung im Darm haben – worauf aktuelle Forschungsergebnisse hindeuten. Denn die parkinsontypischen Ablagerungen lassen sich nicht nur im Gehirn, sondern auch im Verdauungssystem nachweisen.
Goldene Milch, Kurkuma, Gewürze und Zitrone auf grauem Hintergrund
Autor: Carina Rehberg
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Curcumin hilft bei Vergesslichkeit

Curcumin kann offenbar das Erinnerungsvermögen bessern. In einer Studie zeigte der Pflanzenstoff aus Kurkuma erstaunliche Wirkungen auf das Gehirn. Er schützte die Nerven, förderte ihre Regeneration und aktivierte den Abbau der alzheimertypischen Ablagerungen. Wir stellen die Studie vor und erklären, in welcher Form man Curcumin dabei eingesetzt hat und wie es dosiert wurde.
amu Kurkuma-Asem Kurkuma Kräutermedizi
Autor: Carina Rehberg
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Kurkuma - Schutz vor Alzheimer

Kurkuma ist aus der Küche und auch aus der naturheilkundlichen Therapie der meisten Erkrankungen kaum mehr wegzudenken. Der Hauptwirkstoff der gelben Wurzel – das Curcumin – ist dank seiner entzündungshemmenden Wirkung insbesondere bei chronisch entzündlichen Krankheiten sehr hilfreich. Auch die Alzheimer Krankheit geht mit entzündlichen Prozessen einher, so dass hier Kurkuma ebenfalls eingesetzt werden kann – sowohl in der Prävention als auch in der Therapie.
Frau trinkt ein Glas Wasser
Autor: Carina Rehberg
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Fasten schützt vor Alzheimer und Parkinson

Fasten ist gut fürs Gehirn. Denn Fasten – so Mark Mattson, Professor der Neurowissenschaften – schützt die Nervenzellen und stärkt sogar die Nervenverbindungen im Gehirn. Das Fasten bewahrt auf diese Weise Ihr Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Gleichzeitig verbessert das regelmässige Fasten das Gedächtnis und nicht zuletzt auch die Stimmung. Um diesen Effekt zu erreichen, müssen Sie nicht einmal richtig fasten. Es genügt bereits, an zwei Tagen pro Woche sehr wenig zu essen.
Die Nahaufnahme hebt gesunde Mahlzeitenzubereitung hervor, mit Fokus auf frisches Gemüse
Autor: Carina Rehberg
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Grünes Gemüse schützt vor Alzheimer

Grünes Blattgemüse ist in den Augen vieler Menschen nichts anderes als Kaninchenfutter. Was für ein Trugschluss! Denn grünes Blattgemüse bringt derart viele gesundheitliche Vorteile mit sich, dass es schade wäre, wenn nur Kaninchen davon profitieren könnten. Grünes Blattgemüse fördert nämlich nicht nur den Muskelaufbau, beugt Tumorbildung vor, inaktiviert freie Radikale und reguliert die Blutgerinnung, sondern kann – laut einer aktuellen Studie – auch Demenz und Alzheimer verhindern. Höchste Zeit, den Speiseplan möglichst oft mit Spinat, Mangold, Kresse, Löwenzahn aufzuwerten.