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Arzt untersucht neurodegenerative Erkrankung
Krankheiten

Neurodegenerative Erkrankungen

Auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson können naturheilkundliche Massnahmen zur Linderung oder Stillstand der Krankheit beitragen.

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Autor: Carina Rehberg
5 min

Parkinson und Diabetes durch Statine

Statine (Cholesterinsenker) sind ein echter Renner der Pharmaindustrie. Das Geschäft läuft prima – trotz starker Nebenwirkungen. In die Liste der unerwünschten Statin-Wirkungen reiht sich neben Muskelschwäche, Leberprobleme, Nierenversagen und grauem Star neuerdings auch noch der Diabetes. Trotzdem will man uns die Statine immer wieder mit angeblich positiven Zusatzwirkungen schmackhaft machen. Vor Parkinson sollen sie schützen, hiess es unlängst. Doch auch das ist inzwischen überholt und man weiss: Statine erhöhen das Parkinson-Risiko – sowie das Alzheimer-Risiko gleich mit.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Grünes Gemüse schützt vor Alzheimer

Grünes Blattgemüse ist in den Augen vieler Menschen nichts anderes als Kaninchenfutter. Was für ein Trugschluss! Denn grünes Blattgemüse bringt derart viele gesundheitliche Vorteile mit sich, dass es schade wäre, wenn nur Kaninchen davon profitieren könnten. Grünes Blattgemüse fördert nämlich nicht nur den Muskelaufbau, beugt Tumorbildung vor, inaktiviert freie Radikale und reguliert die Blutgerinnung, sondern kann – laut einer aktuellen Studie – auch Demenz und Alzheimer verhindern. Höchste Zeit, den Speiseplan möglichst oft mit Spinat, Mangold, Kresse, Löwenzahn & Co. aufzuwerten.
Autor: Susanne Meier
8 min

Homöopathie bei Alzheimer?

Je früher die Alzheimer-Erkrankung diagnostiziert wird, umso grösser sind die Chancen, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Die Symptome einer Alzheimer-Erkrankung lassen sich jedoch nicht nur allopathisch (schulmedizinisch), sondern auch ganzheitlich beeinflussen. Auch die Homöopathie hat einige Mittel parat, die Bestandteil eines naturheilkundlichen Therapiekonzeptes sein können.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Schlafmittel verdoppeln Alzheimer-Risiko

Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, die auch bei Angstzuständen verordnet werden, könnten an den steigenden Alzheimer-Zahlen beteiligt sein. Einer amerikanisch-französischen Studie zufolge erhöhen die Medikamente das Risiko für Demenz um 50 Prozent. Dazu müssten die Schlafmittel – so die Forscher – nicht einmal besonders lange eingenommen werden. Schon eine kurzfristige Einnahme genüge, um das Alzheimer-Risiko wachsen zu lassen.
Autor: Carina Rehberg
6 min

Fünf frühe Anzeichen für Demenz

Demenz erscheint nicht von einem Tag auf den anderen. Demenz kommt schleichend. Lange bevor die typischen Gedächtnislücken und Persönlichkeitsveränderungen zutage treten, können Ihnen fünf Anzeichen eine Demenz ankündigen, wenn diese noch in weiter Ferne liegt.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Olivenöl gegen Alzheimer

Alzheimer tritt in den Mittelmeerländern deutlich seltener auf als in der gemässigten Zone. Dafür – so glauben Wissenschaftler – könnte das Olivenöl verantwortlich sein. Zunächst war man der Ansicht, dass es die zahlreichen einfach ungesättigten Fettsäuren im Olivenöl seien, die sich so günstig auf die Gesundheit des Gehirns auswirkten und der Alzheimer-Krankheit vorbeugen konnten. Inzwischen weiss man jedoch mehr…
Autor: Carina Rehberg
6 min

Alzheimer-Test am Pranger

Einer der wichtigsten Alzheimer-Tests – der sog. ADAS-Cog-Test – hat sich als äusserst fehlerhaft entpuppt. Der Test wird seit 20 Jahren zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Auch die Wirksamkeit von Alzheimer-Medikamenten wird u. a. mit Hilfe dieses Tests ermittelt. Wenn jedoch der Test fehlerhaft ist, dann muss davon ausgegangen werden, dass derzeit viele Alzheimerkranke nicht korrekt therapiert werden oder sogar unwirksame bzw. falsche Medikamente erhalten.
Autor: Carina Rehberg
9 min

Demenz natürlich vorbeugen

Mögliche Ursachen von Demenz und Alzheimer stehen immer wieder im Fokus der Wissenschaft. Mit einer gesunden Ernährung, die weitgehend frei von chemischen Zusätzen und Umweltgiften ist und unseren Körper stattdessen mit vielen Vitalstoffen stärkt, können wir einer zukünftigen Erkrankung aktiv vorbeugen. Doch nicht nur die täglich konsumierten Lebensmittel beeinflussen langfristig unsere kognitive Leistungsfähigkeit. Zudem scheinen auch ein erholsamer Schlaf, regelmässige Bewegung, das Meiden mancher Medikamente und ein konstanter Vitamin-D-Spiegel Demenz-Erkrankungen entgegenzuwirken.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Mangel an Magnesium verursacht Krankheiten

Magnesium, der im Körper am vierthäufigsten vorkommende Mineralstoff, spielt bei der Aktivierung von mehr als 300 chemischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Magnesium ist für ein gesundes Knochenwachstum, für die Aufrechterhaltung der Muskelfunktion, für die Regulierung der Körpertemperatur sowie für die Absorption von Calcium verantwortlich. Zudem vermuten Wissenschaftler, dass Magnesium ADHS, Bipolare Störungen, Alzheimer und den mentalen Verfall vorbeugen könnte.
Autor: Susanne Meier
7 min

Kokosöl bringt dem Gehirn mehr Energie

Steve Newport ist wohl das bekannteste Beispiel dafür, dass Kokosöl in der Lage ist die menschliche Gehirnfunktion zu verbessern und sogar die Symptome von Alzheimer zu lindern. Doch was passiert da genau in unserem Gehirn? Auch die Wissenschaft hat sich ausgiebig damit beschäftigt, was diese positiven Effekte des Kokosöls ausmachen könnte.