Schwerkrank durch eine Zahnwurzelbehandlung


In den meisten Fällen empfindet ein Patient seinen Zahnarzt als besonders weitsichtig, wenn dieser sein Augenmerk auf den Erhalt des Zahnes richtet. Wie kurzsichtig diese Sichtweise allerdings tatsächlich ist, können Sie hier erfahren.

x

letzte Aktualisierung am 04.12.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Zahnwurzelbehandlung und ihre möglichen Folgen

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Einer Zahnwurzelbehandlung geht meist eine Entzündung voraus, die bereits bis tief in die Zahnwurzeln vorgedrungen ist. Um eine Ausbreitung der Entzündung auf den Kiefer zu verhindern, wird eine Zahnwurzelbehandlung vorgenommen. Für die meisten Zahnärzte scheint dies die einzig richtige therapeutische Massnahme zu sein. Doch Vorsicht! Bei der Zahnwurzelbehandlung handelt es sich um einen äussert komplizierten Vorgang, der erhebliche gesundheitliche Risiken für den Patienten mit sich bringt.

0 Zahnwurzelbehandlung

Die entzündete Zahnpulpa

Im Inneren des Zahnes befindet sich die sogenannte Zahnpulpa Ihr weiches Bindegewebe umschliesst Blut- und Lymphgefässe, dentinbildende Zellen sowie die Nervenfasern des Zahnes. Über eine kleine Öffnung in der Zahnwurzel ist die Pulpa mit dem Kiefer verbunden. Das stark durchblutete Bindegewebe der Zahnpulpa gewährleistet aufgrund der geregelten Sauerstoff(ozon-sauerstofftherapie.html )- und Nährstoffversorgung deren Vitalität.

Eine Entzündung der Pulpa führt dazu, dass die Durchblutung des Gewebes unterbrochen wird, wodurch die Pulpa absterben kann. Da die Zahnpulpa hauptsächlich aus Eiweiss besteht, beginnt in diesem Fall ein Zersetzungsprozess der Eiweissstrukturen, die hoch toxische Substanzen absondern. Die Toxine können in das Knochengewebe übertreten und auf diesem Weg in den allgemeinen Blutkreislauf gelangen. Von dort aus können sie chronische Entzündungsprozesse in allen Bereichen des Körpers auslösen.

Die Zahnwurzelbehandlung

Bei einer Zahnwurzelbehandlung wird der Versuch unternommen, die entzündungsauslösenden Bakterien sowie die Eiweiss-Zerfallsprodukte aus dem Pulpenvacuum zu entfernen. Im Anschluss an die Reinigung wird der Wurzelkanal mit einer Paste gefüllt und so abgedichtet.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Füllmaterialien, die jedoch ganz entscheidende Gemeinsamkeiten haben: Die für die Pasten-Mischung verwendeten Zusätze sind allesamt gewebsreizend , teilweise höchst allergen und haben eine zytotoxische (zellvergiftende) Wirkung. Es werden neben Füllstoffen wie Zinkoxid, Eugenol, Epoxidharzen auch Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Dexamethason etc. sowie Antibiotika und Cortisonzusätze verwendet. Auf diese Weise kann der Zahn als solcher zwar erhalten bleiben, aber der Nerv wurde durch den Prozess abgetötet. Somit ist der wurzelbehandelte Zahn ein toter Zahn.

Viele Bakterien überleben den Reinigungsprozess

Neben der gewebsreizenden, höchst Allergenen und zytotoxischen Wirkung der verwendeten Füllmaterialien birgt die Wurzelbehandlung auch noch weitere Gefahren. Die gründliche Reinigung des Wurzelkanals beispielsweise. Sie gelingt (bestenfalls) ausschliesslich im Zentralkanal bis hin zur Wurzelspitze. Die vielen extrem dünnen Wurzelverzweigungen müssen unberücksichtigt bleiben, da sie selbst bei der Verwendung äusserst feiner Instrumente unerreichbar bleiben.

Es ist daher tatsächlich unmöglich, das Pulpeneiweiss vollständig zu entfernen. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass die Eiweissreste vor sich hin faulen, solange der Zahn im Kiefer verbleibt. Durch den Zersetzungsprozess werden viele Toxine frei, die dann erneut Entzündungen im Kiefer auslösen.

Selbst im Zentralkanal bleiben häufig viele Bakterien zurück, die dort unbehelligt weiterhin Toxine produzieren und so erneut schwere Entzündungen auslösen können. Durch dieses ständige Entzündungsgeschehen im Kieferknochen wird das Immunsystem sehr geschwächt, so dass der Betroffene zwangsläufig auch sehr anfällig für viele Erkrankungen wird, die in der Regel nicht mit dem chronischen Entzündungsgeschehen in Zusammenhang gebracht werden.

Wenn der Zahn stirbt

Normalerweise werden abgestorbene Körperteile (Finger, Zehen) umgehend amputiert, damit das umliegende Gewebe durch die freigewordenen Leichengifte nicht zerstört wird. Beim Absterben eines Zahnes werden genau dieselben Gifte freigesetzt. Die Extraktion des betroffenen Zahnes käme nun der präventiven Wirkung einer Amputation gleich und dennoch wird sie in den meisten Fällen nicht durchgeführt. Stattdessen entscheidet sich der Zahnarzt für den Erhalt des Zahnes, indem er ihn mit einer Wurzelfüllung versorgt.

Aus optischen Gesichtspunkten betrachtet ist dies sicher eine gute Lösung. Leider beschränkt sich diese positive Bewertung alleine auf die Optik, denn im inneren des Zahnes infizieren die Leichengifte den Kieferknochen und lösen chronische Entzündungsprozesse aus.

Tote Zähne schreien nicht

Das Problem ist jetzt, dass ein toter Zahn nicht schmerzt. Er kann den Organismus nicht mehr durch einen Warnschmerz auf die krankmachende Entwicklung im Kiefer aufmerksam machen. So nimmt das Entzündungsgeschehen unbemerkt seinen Lauf. Die Bakterien und deren Toxine wandern über den Kieferknochen ins Blut und gelangen von dort aus in sämtliche Körperbereiche. Auf diese Wiese können Gewebe und Organe geschädigt werden. Der Körper reagiert darauf mit entsprechenden Symptomen.

Die Aufgabe des Arztes bestünde nun darin, die Ursache dieser Symptome zu hinterfragen. Sicher würde er schnell auf die Zahnproblematik stossen. Stattdessen konzentriert er sich jedoch einfach auf die Behandlung der Symptome. Es werden Medikamente verordnet, die die ohnehin bereits stark geforderte Leber schliesslich überfordern und zusätzliche Symptome auslösen.

Auch die Nieren und der Darm leiden sehr unter der ständigen Überlastung des Körpers durch die vorhandenen Gifte. Dies alles hindert den Arzt jedoch nicht daran, auch die neuen Beschwerden medikamentös zu behandeln…

Die Forschungsergebnisse von Dr. Weston Price

Dr. Weston Price, ein ganzheitlicher Zahnarzt und bekannter Wissenschaftler führte bereits seit 1910 gemeinsam mit der Mayo Klinik Studien über die Gefahren der Gifte des Zahnwurzelkanals durch. Diese Studien belegten, dass Bakterien und Gifte aus dem Zahnwurzelkanal in den Blutkreislauf gelangen und über diesen Weg in jedem Bereich des Körpers Entzündungen auslösen können.

Zudem ergaben die Studien, dass die Ursache zahlreicher degenerativer Erkrankungen tatsächlich die Folge wurzelbehandelter Zähne war. An erster Stelle nannte er die vielfältigen Herz-Kreislauferkrankungen. Desweiteren ergab die Studie, dass mit der Häufigkeit der Zahnwurzelbehandlungen gleichzeitig auch die Krebs-Rate steigt.

Das Experiment

Um den Zusammenhang zwischen wurzelbehandelten Zähnen und der Entstehung degenerativer Krankheiten zu beweisen, implantierte Dr. Price einigen Tieren einen extrahierten, wurzelbehandelten Zahn von Patienten, die an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, an Leber-, Nieren-, Gelenkserkrankungen etc. litten, direkt unter die Haut.

Die meisten Tiere entwickelten daraufhin genau dieselbe Erkrankung, an der auch der Patient litt. Sie starben innerhalb kurzer Zeit an den Folgen der Infektion, die durch die wurzelbehandelten Zähne ausgelöst wurde. Die Kontrollgruppe bestand aus 100 Tieren, denen gesunde Zähne implantiert wurden. In dieser Gruppe starb nicht ein einziges Tier.

Erst 70 Jahre später gelangten die Ergebnisse an die Öffentlichkeit

Dr. Weston Price forschte insgesamt 25 Jahre an den Auswirkungen einer Zahnwurzelbehandlung auf den Organismus. Trotz (oder gerade wegen) seiner exzellenten Arbeit wurde die Veröffentlichung seiner Studienergebnisse unterbunden. Daher blieben seine Forschungen lange unbekannt.

Erst 70 Jahre später entdeckte Dr. George Meinig, einer der Gründer der Amerikanischen Gesellschaft der Endodontologen, die Arbeiten des Dr. Price und veröffentlichte sie in dem Buch Root Canal Cover Up.

Er ergänzte die von Price erforschten degenerativen Erkrankungen, die wurzelbehandelte Zähne auslösen können noch durch Gelenkserkrankungen, wie Rheuma und Arthrose sowie durch Krankheiten, die das Gehirn und das Nervensystem betreffen, wie beispielsweise die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Multiple Sklerose (MS).

*ALS ist eine schwere, degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.
*MS - eine chronische Entzündung im Nervensystem zerstört die schützenden Hüllen der Nervenzellleitungen.

Keine Therapie ohne vorausgegangene Zahnkontrolle

Mehr als die Hälfte aller akuten und chronischen Beschwerden im Körper gehen von den Zähnen aus - so die heutige Meinung vieler ganzheitlich arbeitender Ärzte und Zahnärzte. Dies bedeutet, dass im Grunde grundsätzlich keine Therapie erfolgen dürfte, ohne zuvor eine genaue Störfelddiagnose im Zahn- und Kieferbereich durchzuführen. Doch dieser logischen Vorgehensweise folgen leider nur die wenigsten Mediziner.

Die Ärzte konzentrieren sich nach wie vor auf die Behandlung des jeweiligen Symptoms und die Zahnärzte beschränken sich auf die Behandlung des "Problem-Zahns", so als hätte das eine mit dem anderen absolut nichts gemein. Auf dieser Grundlage basieren auch die unzähligen Wurzelbehandlungen, die dem Patienten zum scheinbaren Zahnerhalt schön geredet werden. Die meisten Zahnärzte sind sich nicht im Klaren darüber, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen derartige Behandlungen für den Patienten tatsächlich haben können.

Fazit

Eine Zahnwurzelbehandlung ist ein operativer Eingriff, der schwere gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann. Daher sollten Sie Ihre Entscheidung, eine Zahnwurzelbehandlung durchführen zu lassen oder den Zahn gleich ganz entfernen zu lassen, nicht erst auf dem Zahnarztstuhl fällen. Besprechen Sie sich möglichst schon im Vorfeld mit Ihrem Zahnarzt und auch mit Ihrem Hausarzt - vor allem dann, wenn bereits manifeste Erkrankungen oder ein schwaches Immunsystem vorliegen.

Treffen Sie dort nicht auf das erhoffte Verständnis für Ihre Bedenken, so sollten Sie sich nach einem ganzheitlichen Zahnmediziner und einem naturheilkundlich ausgerichtetem Arzt umschauen. Von der Zusammenarbeit verantwortungsvoller, ganzheitlich denkender Kollegen werden Sie als Patient garantiert nur profitieren können :-).

Nahrungsergänzungen für Ihre Zahngesundheit

Falls Sie sich schliesslich gemeinsam mit Ihrem Therapeuten für eine Extraktion des entzündeten Zahnes entschieden haben, können Sie selbst einiges dazu beitragen, dass die Wunde schnell verheilt und ausströmende Bakterien und deren Toxine Ihren Organismus nicht weiter belasten.

Wir stellen Ihnen nachfolgend drei Möglichkeiten vor, die – miteinander kombiniert – Ihre Kiefer- und Zahngesundheit hervorragend unterstützen können:

Sango Meeres Koralle für den Kiefer

Die Sango Meeres Koralle ist dem Knochenaufbau des Menschen so ähnlich, dass man Korallen mit grossartigen Erfolgen bereits als Kieferknochenersatzmaterial eingesetzt hat.

Ein grosser Vorteil im Vergleich zu anderen Materialien ist, dass die Koralle vom menschlichen Körper nicht als Fremdsubstanz eingestuft wird und daher auch keine Unverträglichkeitsreaktionen auslöst.

Wird die Sango Meeres Koralle nun als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, dann liefert sie dem Organismus genau jene Mineralien in der passenden Qualität und Zusammensetzung, die er für den Aufbau eines gesunden Kieferknochens benötigt.

Wenn also ein wurzelbehandelter Zahn endlich entfernt wird und womöglich bereits der Kieferknochen durch die vorangegangene chronische Entzündung infolge des Zahnherdes in Mitleidenschaft gezogen ist, unterstützt kaum ein anderes Mineralstoffpräparat die Regeneration des Kieferbereichs so vorteilhaft wie die Sango Meeres Koralle.

Neben der Einnahme der Sango Meeres Koralle (3 Mal täglich ca. 0,8 Gramm) sind ausserdem Mundspülungen mit der Koralle äusserst empfehlenswert. Dazu gibt man das Pulver der Sango Meeres Koralle in etwas Wasser und spült damit drei- bis viermal täglich intensiv den Mund. Auf diese Weise gelangt ein Grossteil der Mineralien, die der Knochen zum Aufbau benötigt, direkt über die Wunde in den Kiefer.

Darüber hinaus fördert die Sango-Mundspülung die Heilung der verletzten Schleimhaut im Bereich der Extraktion.

Bentonit bindet Toxine

Bentonit ist eine Mineralerde mit einer ganz besonderen Spezialität: Sie adsorbiert in höchstem Mass Giftstoffe aller Art. Wenn Sie täglich zweimal 1 Teelöffel Bentonit in 250 ml Wasser geben und trinken, sorgen Sie dafür, dass zahlreiche Toxine schnell gebunden und über den Darm ausgeschieden werden können.

Zu diesen Toxinen gehören sowohl die Medikamentenrückstände aus der Zahnextraktion als auch jene Gifte, die ihren Ursprung im oft jahrelang vorhandenen Eiterherd der chronisch entzündeten Zahnwurzel hatten.

Astaxanthin gegen Entzündungen

Bei Entzündungen aller Art entstehen massenweise freie Radikale. Freie Radikale wiederum verstärken die vorhandenen Entzündungsprozesse noch weiter. Ein Teufelskreis entsteht und die Ausbreitung der chronischen Entzündung im Körper nimmt ihren Lauf.

Antioxidantien stoppen den Teufelskreis. Sie halten freie Radikale auf und wirken sich daher hemmend auf Entzündungsprozesse aus. Ein mächtiges Antioxidans ist Astaxanthin. Die empfohlene tägliche Dosis beträgt 3 Mal täglich 1 Kapsel.

Die genannten Nahrungsergänzungsmittel tragen dazu bei, dass das Immunsystem deutlich entlastet und somit gleichsam gestärkt wird. Das wiederum hilft dem Körper, seine Regulationsmechanismen zu aktivieren, so dass einer schnellen Genesung nichts mehr im Wege steht :-).

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass der Einsatz dieses hochwirksamen Trios zur verstärkten Ausscheidung von Toxinen und Schadstoffen über die Nieren und den Darm führt. Trinken Sie daher täglich ca. 2 Liter stilles Wasser (bzw. 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht), damit eine schnelle Ausleitung der belastenden Substanzen gewährleistet ist.

Kurkuma für die Mundhygiene und zur Ausleitung von Quecksilber

Kurkuma, wichtiger Bestandteil des Curry-Gewürzes, kann ebenfalls sehr gut dazu eingesetzt werden, um vor Zahnherden zu schützen. Zusätzlich kann Kurkuma dabei helfen, Quecksilber (z. B. aus Amalgamfüllungen) auszuleiten (3 Mal täglich 1 Kapsel Curcumin).

Details zur Wirkung von Kurkuma auf die Zahngesundheit sowie zu Anwendungsmöglichkeiten des gelben Pulvers im Bereich der Mundhygiene finden Sie hier:

Kurkuma für die Zähne

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen:

  • Karlheinz Graf, Ganzheitliche Zahnmedizin, Gebundene Ausgabe, 2000, Stuttgart: Sonntag-Verlag
  • Dr. Ulrich Volz & Dr. Hauke Heinzel, Zähne gut - alles gut, 2004, Stuttgart: Haug-Verlag
  • Dorothea Brandt & Lars Hendrickson, Zahnarztlügen, 2010, Books on Demand Verlag
  • Hal Huggins "Root Canal Dangers" The A. Weston Price Foundation, 25 June 2010 (Zahnwurzelkanal Gefahren) [Quelle als PDF]
  • George E. Meinig "Dr. Weston A. Price and The Root Canal Cover-Up" 2 April 2004 (Dr. Weston A. Price und die Zahnwurzelkanal Abdeckung) [Quelle als PDF]

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Curcumin | Entzündung | Gesundheit | Kurkuma | Zähne | Zahnpflege |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Geschlossen...

Liebe LeserInnen,

da unsere Kommentarfunktion in letzter Zeit grösstenteils entweder für Werbezwecke oder sinnentleerte Fragen missbraucht wurde, aber nicht für tatsächlich sinnvolle Ergänzungen, wird unser Frage-Antwort-Service vorerst eingestellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(8)

Rebling
geschrieben am: dienstag, 20. mai, 11:29
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG Team, ich habe mich jetzt etwas auf Ihrer Seite eingelesen, allerdings ist mir nicht ganz klar: Gibt es einen Weg einen Zahnherd bei einem Wurzelbehandelten Zahn zu beruhigen bzw. auszuheilen OHNE den Zahn zu ziehen. Kann man also beispielsweise mir Kurkuma oder anderen Mitteln den Körper so unterstützen, dass er die Entzündung heilen kann oder ist das schlicht nicht möglich, da dieser Herd "eingeschlossen" ist? Oder ist das Entfernen des Zahnes etwas, dass ich bereits jetzt einplanen kann?

Sollte dann lieber eine Brücke oder ein Implantat verwebet werden? Wäre ein Implantat nicht auch wieder ein potentieller Brandherd da sich ein Fremdkörper im Mund befindet? Da ich immer wiederkehrende Schmerzen bei meinem Inlay habe, weiß ich nicht, was das beste ist. So schlimm ist der Schmerz nicht und er taucht auch nicht so oft auf. Aber ich will mich natürlich auch nicht unwissentlich vergiften, nur weil der Schmerz noch nicht groß genug ist um dass ich den Zahn ziehen lassen würde. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Informationen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rebling
Jeder Mensch ist anders und so auch die Zahnsituation jedes Menschen.
Ein Zahnherd um einen toten (wurzelbehandelten) Zahn jedoch wird sich selten völlig auflösen. Doch kann man versuchen, ihn zunächst in Schranken zu halten, z. B. auch mit Spülungen mit kolloidalem Silber.
Auch sollte der Zahnarzt anhand von Röntgenaufnahmen einschätzen können, wie stark ausgeprägt der Zahnherd ist und wie die Chancen stehen, dass der Zahn noch eine Zeitlang erhalten werden kann oder ob er besser früher oder später entfernt werden sollte.

Ob Brücke oder Implantat ist ebenfalls eine individuelle Entscheidung. Bedenken Sie bei der Brücke, dass die beiden Pfeilerzähne (rechts und links von der Lücke) stark beschliffen werden müssen, um die Brücke dort zu befestigen. Dies wird oft nur dann empfohlen, wenn die Pfeilerzähne ebenfalls schon Füllungen tragen und nicht mehr rundum gesund sind.

Ein Implantat verschont die Pfeilerzähne. Natürlich ist es ein Fremdkörper, doch liefert dieser ja nicht - wie ein toter Zahn - ständig organisches Material, das dann in Form eines Zahnherdes entzündlich abgebaut wird. Wenn darüber hinaus ein verträgliches Material gewählt wird, dürfte ein Implantat eine gute Lösung sein. Lassen Sie sich am besten von einem ganzheitlichen Zahnarzt beraten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

claudia l.
geschrieben am: montag, 03. februar, 18:08
eMail-Adresse hinterlegt

hallo liebes team! ich habe vor zwei jahren eine wurzelbehandlung machen lassen, nun möchte ich mir den zahn ziehen lassen,weil ich einen tinitus entwickelt habe und der zahn immer leicht schmerzt. es ist der letzte backenzahn,der weißheitszahn dahinter ist nicht durchgewachsen und liegt entzündungsfrei im unterkiefer. mein zahnarzt meint ich müßte beide entfernen lassen, da sich der weisheitszahn auch entzünden könnte und er mir kein implantat einsetzten könnte.ich zögere, weiß nicht warum es nicht reicht nur den wurzelbehandelten heraus zuziehen. haben sie eine information für mich ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Claudia
Vielen Dank für Ihre Frage.
Doch ist wirklich jede Zahnsituation eine andere. Warum Ihr Zahnarzt zu diesem oder jenem rät, müssten Sie ihn direkt fragen, um eine Erklärung zu erhalten. Wir empfehlen Ihnen im Zweifel einen ganzheitlichen Zahnarzt um eine Zweitmeinung zu bitten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mellaeule
geschrieben am: mittwoch, 29. januar, 20:07
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes ZDG-Team, ich habe mir die Sango Meereskoralle bestellt und nehme sie ein, um meine Zähne zu stärken. Nach der Einnahme hatte ich wenige Zeit später ein merkwürdiges Hitze- und Schwindelgefühl in Verbindung mit einem heftigen Kribbeln, das jedoch kurze Zeit später nachließ. Ich hatte vermutet, dass ich möglicherweise eine Magnesiumüberdosis hatte. Meine Frage ist nun, ob ich die Dosis der Sango Meereskoralle eventuell meiner Ernährung anpassen muss und diese gegebenenfalls reduzieren sollte!? Ich trinke nämlich auch täglich Mandelmilch. Für Ihre Antwort bedanke ich mich im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mellaeule
Mit der empfohlenen Dosis der Sango Meeres Koralle ist es nicht möglich, eine Magnesiumüberdosis zu erleiden. Achten Sie darauf, zur Einnahme der Sango Meeres Koralle ein Glas Wasser zu trinken. Sollten die beschriebenen Symptome erneut auftreten, raten wir Ihnen, diese besser ärztlich abklären zu lassen, um die tatsächliche Ursache herauszufinden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Naturwesen8
geschrieben am: donnerstag, 04. juli 2013, 14:45
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für Ihre sehr liebe und einfühlsame Antwort zu meinem langen Kommentar! :-) Damit geht es mir jetzt VIEL besser, ganz herzlichen DANK! :-) PS: ich finde es schade, dass bei der Veröffentlichung eines Kommentares alle Absätze wegfallen, und er sozusagen hintereinanderweg geschrieben erscheint! Ihre Antwort(en) sind ja auch aufgeteilt in Absätze und mit normalen Zeilenumbrüchen (die ich jetzt mal vernachlässigt habe deswegen..) Lässt sich daran etwas ändern? Vielen Dank und liebe Grüsse vom manchmal hypersensiblen Naturwesen8 :-)




Zentrum der Gesundheit:

Liebes Naturwesen
Vielen Dank für Ihr Feedback :-)
An der Formatierung der Kommentare lässt sich derzeit nichts ändern, doch arbeiten wir an einer Optimierung unserer Webseite und werden dabei auch Ihren Vorschlag zu integrieren versuchen. Ihren Kommentar haben wir ein wenig händisch formatiert.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Naturwesen8
geschrieben am: dienstag, 02. juli 2013, 15:11
eMail-Adresse hinterlegt

Bei mir sind im Laufe der Jahre schon mehrere Zahnwurzelbehandlungen bei versch. Zahnärzten durchgeführt worden, die bis auf eine mir auch dann dauerhaft Ruhe verschafft haben. Der einzige Zahn der keine Ruhe gab in der letzten Zeit ist gezogen worden, weil meine jetzige Zahnärztin sagte, es hätte keinen Sinn mehr. Sie ist zwar leider keine ganzheitlich arbeitende Zahnärztin, aber sehr sorgfältig, und überlegt gut bevor sie sich in irgendeiner Richtung zu grösseren Schritten entschliesst. Also.. soweit so gut? Anscheinend ja nicht.. Denn wenn ich diesen Artikel lese wird mir schlecht.. wenn ich mir vorstelle dass in mir seit vielen Jahren schleichend Leichengifte produziert werden, da ja solch eine Wurzelbehandlung nie 100% perfekt sein kann.. und ich ja seitdem sozusagen unaufhaltsam innerlich vergifte und zerstört werde.. abgesehen davon, dass uns eh jeder gelebte Tag unserem unausweichlichen Tod näherbringt..!

Ich habe schon sehr oft aus den Artikeln im Newsletter grossen Nutzen gezogen, und auch schon oft Artikel an Freunde weitergeleitet, aber bei diesem hier habe ich mich jetzt zum kommentieren angemeldet, weil ich sagen wollte, dass ich vermisse, dass einem ein Ausweg aufgezeigt wird, etwas an die Hand gegeben, das einen vor diesem gruseligen Prozess schützen kann?? Wenn ich meine, Ruhe zu haben mit den behandelten Zähnen, und denke es geht mir gut, bin ich ja nun einen anderen belehrt.. aber stehe hilflos und geschockt davor und habe das Gefühl, als mehrfach wurzelbehandelter Patient, dass ich ja so ungefähr auf der Hälfte der Lebensmitte jetzt besser heute als morgen mein Testament mache, da das endgültige elendige Siechtum ja eh nicht mehr lange auf sich warten lässt.. oder wie hab ich das..?

Vielleicht sehe ich es zu negativ, aber ich versuche gesund zu leben, in jeglicher Hinsicht, es gelingt mir zwar nicht durchgängig so wie es wünschenswert wäre, aber ich bin einigermassen "lebensfähig" im Grossen und Ganzen.. Fazit.. ich bin sehr verunsichert im Moment, und es hat mich ziemlich runtergezogen. Vielleicht habe ich ja etwas übersehen, aber nunja.. ich werde meine Zahnärztin das nächste Mal darauf ansprechen. Wenn ich mir allerdings alle toten Zähne ziehen lassen würde, hätte ich ein echtes Problem. Vor allem auch nicht die finanz. Mittel, um mir dafür dann adäquaten und sehr teuren Ersatz reinbasteln zu lassen.

Schlussbemerkung: Wenn ich ständig nur daran denke was schlecht ist, was mich zerstört.. zerstört mich schlussendlich meine Angst, und die daraus resultierenden Depressionen und was weiss ich noch alles! Wenn ich manchmal meine Augen und Ohren davor verschliesse was alles Schlimmes passiert, in mir und ausserhalb von mir, und versuche mich an bunten Blumen und summenden Hummeln (zB.) zu erfreuen, dann tue ich das weil ich sonst nen Durchknaller kriegen würde, und überhaupt keine Lebensfreude mehr hätte, die aber unabdingbar wichtig ist um so gesund wie möglich zu sein, da Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit darstellen, wie jeder weiss.. oder wissen sollte... Das ist jetzt allgemein gesagt, und ich brauche Ihre Artikel ja auch nicht zu lesen. Aber ich sagte es schon, normalerweise finde ich sie sehr gut und sehr hilfreich, und es wird ja normalerweise auch immer eine Lösungsmöglichkeit aufgezeigt. Vielleicht habe ich diese übersehen, wenn ja sorry und freundliche Grüsse..




Zentrum der Gesundheit:

Liebes Naturwesen
vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
In unserem Artikel über Zahnwurzelbehandlungen schreiben wir u. a. diesen Absatz:

"So nimmt das Entzündungsgeschehen unbemerkt seinen Lauf. Die Bakterien und deren Toxine wandern über den Kieferknochen ins Blut und gelangen von dort aus in sämtliche Körperbereiche. Auf diese Wiese können Gewebe und Organe geschädigt werden. Der Körper reagiert darauf mit entsprechenden Symptomen.
Die Aufgabe des Arztes bestünde nun darin, die Ursache dieser Symptome zu hinterfragen. Sicher würde er schnell auf die Zahnproblematik stossen. Stattdessen konzentriert er sich jedoch einfach auf die Behandlung der Symptome."

Es geht also insbesondere um Wurzelbehandlungen, die Symptome verursachen. Unser Artikel sollte folglich jene Menschen auf die Spur möglicher Zahnherde bringen, die an chronischen Beschwerden leiden. Wird nämlich ein Zahn entfernt und war er tatsächlich Verursacher eines Gesundheitsproblems, dann erlebt der Betreffende oft eine sehr schnelle Genesung.

Wenn Ihre wurzelbehandelten Zähne keine Symptome verursachen, dann sollten Sie tatsächlich allein wegen deren Gegenwart kein Trübsal blasen. Möglicherweise wurde die Wurzelbehandlung sehr sorgfältig durchgeführt und möglicherweise hielten sich die Wurzelverzweigungen im Rahmen, so dass nur wenig organisches Material übrig blieb, das zu Zersetzungsprozessen führen konnte. Je nach persönlicher Entgiftungsfähigkeit und Abwehrkraft kann natürlich ausserdem ein gewisses Belastungsmass durch Zahnherde abgefangen werden.

Nehmen Sie aus unserem Artikel einfach die Information mit, dass Sie bei möglichen in der Zukunft auftretenden chronischen Beschwerden u. a. auch an Ihre Zähne denken und diese dann überprüfen lassen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nicki
geschrieben am: montag, 01. juli 2013, 23:42
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom ZDG! Auch ich habe schon einige Wurzelbehandlungen hinter mir. Unter anderem auch eine Wurzelspitzenresektion. Nun meine Frage: Ist die Entzündung durch die Resektion denn nun raus aus dem Zahn? Aktuell habe ich nun schon wieder das gleiche Problem. Ein wurzelbehandelter Zahn ist nach wie vor entzündet. Meine Zahnärztin rät erneut, eine Resektion vornehmen zu lassen. Soll ich den Zahn lieber ziehen lassen? Würde mich über eine baldige Antwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Nicki




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nicki
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
Eine passende Antwort kann Ihnen jedoch wirklich nur ein Zahnarzt geben. Konsultieren Sie am besten einen ganzheitlich agierenden Zahnarzt, der die nötige Umsicht walten lässt und Sie über die Vor- und Nachteile von Zahnwurzelresektionen aufklären kann.
Wenn es jedoch die finanziellen Mittel erlauben, würden wir persönlich einer Extraktion den Vorzug geben. Doch sollten SIE - wie gesagt - Ihre Situation ausführlich mit kompetenten Therapeuten besprechen, am besten mit zwei verschiedenen, damit Sie eine Zweitmeinung vorliegen haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Arios
geschrieben am: montag, 01. juli 2013, 15:53
eMail-Adresse hinterlegt

warum müssen solche Artikel immer klingen wie ein halbes Todesurteil (Wurzelbehandelte Zähne = Krebs und Herzinfarkt und so weiter). Wenn man bedenkt, wieviel millionen wurzelbehandelter Zähne existieren, sollte man auch etwas positives darüber sagen zum Ausgleich. Z.B. dass die Behandlungsmethoden betr. Wurzelbehandlung Lichtjahre weiter sind, als noch vor 10 Jahren und der Erfolg dadurch viel höher ist. Klar ist der Fall des vorhergegangenen Kommentators traurig. Aber wenn man nur solches ins Blickfeld stellt, gibt es ein verzerrtes Bild. Typisch Internet = alles reisserisch, schwarzmalerisch bis zum geht nicht mehr. Gruss, Arios




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Arios
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Unser Artikel zeigt auf, wohin Wurzelbehandlungen führen KÖNNEN und sollen unsere LeserInnen - besonders jene, die womöglich seit Jahren an chronischen Beschwerden leiden und deren Ursache nicht kennen - darauf aufmerksam machen, dass Zahnherde zu eben solchen chronischen Beschwerden führen können. Wer das weiss, kann entsprechende Massnahmen einleiten und wieder genesen.
Aus diesem Grund empfinden wir unseren Artikel als sehr positiv und die Augen öffnend :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ischmeller
geschrieben am: sonntag, 30. juni 2013, 15:32
eMail-Adresse hinterlegt

zu ZAHNWURZELBEHANDLIUNG : Dem Artikel kann ich nur voll und ganz zustimmen.Gegen den Rat meiner Hausärztin, die mir empfahl, wurzelbehandelte Zähne mit wiederkehrender Entzündung ziehen zu lassen, behandelte mein Zahnarzt nach Wurzelbehandlung zweier Zähne im Unterkiefer fast ein Jahr lang mit immer neuen Reinigungsprozeduren wegen Dauer-Entzündungen. Effekt: Im Röntgenbild bei einem Spezialisten wurde nachgewiesen, dass die Wurzeln nicht bis in die äußerste Spitze gereinigt worden waren, trotz dauernder Wiederöffnung und nach endgültigem Verschließen der Wurzel also der Entzündungs-und Verfaulungszustand immer weiter zunahm.Körperliche Krankheitsprozesse wurden unerträglich . Letztendlich wurden etwa eine Jahr nach Behandlungsbeginn die vereiterten Zähne gezogen . Wegen des mittlerweile schlechten Kieferknochenzustandes konnten keine Implantate mehr gesetzt werden , ich trage seither eine Teilprothese. Mein Gesundheitszustand ist nach wie vor schlecht. Also:WEG mit Zähnen, die nach Wurzelbehandlung keine Ruhe geben.

Weitere themenrelevante Artikel:

Ausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Curcuma – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung

(Zentrum der Gesundheit) – Curcuma ist mehr Heilmittel als Gewürz. Curcuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, heilt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans. Doch ist die richtige Anwendung von Curcuma für viele ein Rätsel. Denn Curcuma wirkt nicht in den gewürzüblichen Kleinstmengen. Unsere Curcuma-Tipps zur richtigen Anwendung zeigen Ihnen, wie Sie Curcuma täglich so in Ihren Speiseplan einbauen können, damit sie die erforderliche Dosis für eine Heilwirkung auch wirklich erreichen.

weiterlesen

 

Entzündungen sind gefährlicher als Sie denken

(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen verbinden eine Entzündung mit den typischen sichtbaren Merkmalen, wie Rötung, Schwellung und Eiterbildung. Diese Art von Entzündung ist leicht zu diagnostizieren und in der Regel auch schnell wieder abgeklungen. Immer mehr Menschen werden jedoch von Entzündungen ganz anderer Art heimgesucht. Sie breiten sich unbemerkt und schleichend im Körper aus, beeinträchtigen die Gesundheit immens und können schwere Erkrankungen, wie z.B. Autoimmunerkrankungen oder Krebs auslösen.

weiterlesen

 

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

weiterlesen

 

Natürliche Zahnpflege mit antibakterieller Wirkung

(Zentrum der Gesundheit) Das regelmässige Reinigen der Zähne ist für deren Gesunderhaltung unerlässlich, das weiss heute bereits jedes Kind. Doch was genau ist zu tun, um Zähne und Zahnfleisch wirklich frei von gefährlichen Bakterien zu halten? Schliesslich sind sie verantwortlich für die Entstehung von Karies, Parodontitis und Parodontose - und somit auch im schlimmsten Fall für den Zahnverlust. Ist hierzu die Verwendung synthetischer Zahncremes und antibakterieller Mundwässer tatsächlich erforderlich oder ist es nicht sinnvoller, durch eine natürliche Zahnpflege die ehemals gesunde Mundflora wieder herzustellen, wodurch die Zähne, das Zahnfleisch und die Gesundheit im Ganzen gesehen gleichermassen profitieren?

weiterlesen

 

Vitamin D gegen Karies

(Zentrum der Gesundheit) - Verschiedene Studien mit Kindern zeigten, dass eine ausgeglichene Vitamin-D-Aufnahme Karies reduzieren kann. Da Vitamin D mithilfe von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet wird, lassen diese Ergebnisse darauf schliessen, dass es einen Zusammenhang zwischen der ansteigenden Ausbreitung von Karies und den veränderten Gewohnheiten von Kindern in der heutigen Zeit gibt. Wie können Sie sich und Ihr Kind vor Vitamin-D-Mangel und damit auch vor Karies schützen?

weiterlesen

 

Die Fluorid-Verschwörung

(Zentrum der Gesundheit) - Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.

weiterlesen

 

Fluorid – Spurenelement oder Gift?

(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride sind giftige Substanzen. Gleichzeitig schützen sie vor Karies – so heisst es. Gesunde Zähne sind zwar wichtig. Doch stellt sich die Frage, ob wir dazu Fluoride brauchen? Und selbst wenn Fluoride tatsächlich die Zähne schützen sollten, gilt es abzuwägen, ob man dafür all die möglichen Nebenwirkungen der Fluoride auf sich nehmen möchte. Denn immerhin werden Fluoride mit zahlreichen unangenehmen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr. Da lohnt es wirklich, sich noch einmal über die Fluorid-Einnahme Gedanken zu machen.

weiterlesen

 

Fluoride: Der Beweis für ihre Nutzlosigkeit

(Zentrum der Gesundheit) - In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.

weiterlesen

 

Fluoride – wie kann man sie ausleiten?

(Zentrum der Gesundheit) - Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe - täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

weiterlesen

 

Gefährliche Stoffe in der Zahnpasta

(Zentrum der Gesundheit) - Zahnpasta wird normalerweise nicht geschluckt, dennoch werden ihre nicht immer harmlosen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf.

weiterlesen

 

Überprüfen Sie Ihre Zahncreme

(Zentrum der Gesundheit) - Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.

weiterlesen

 

Karies verhindern

(von Ramiel Nagel) Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.

weiterlesen

 

Mundgeruch | Ursachen und Beseitigung

(Zentrum der Gesundheit) - Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen – etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen – wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schliesslich beseitigt werden kann.

weiterlesen

 

Ölziehen - eine Kur zur Entgiftung

(Zentrum der Gesundheit) - Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Besonders auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen äusserst positiv aus. Es hilft gegen Zahnfleischbluten und Mundgeruch, festigt lockere Zähne, verringert Zahnbelag, bekämpft Karies und lässt Zähne wieder weiss werden. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Erfolgsberichte mit dem Ölziehen liegen für zahlreiche Beschwerden vor – von Arthritis über Migräne bis hin zu Herzkrankheiten. Erfahren Sie bei uns Schritt für Schritt, wie das Ölziehen durchgeführt wird.

weiterlesen

 

Xylit für eine perfekte Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.

weiterlesen

 

Xylit - Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

weiterlesen

 

Zahnerkrankungen

(Zentrum der Gesundheit) - Die epidemische Ausbreitung von Zahnerkrankungen in der industrialisierten Welt ist eine Folge des Nährstoffmangels, der dadurch entsteht, dass wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die auf ausgelaugtem Boden gewachsen sind und durch industrielle Verarbeitung denaturiert wurden.

weiterlesen

 

Zahngesundheit kann chronische Krankheiten verhindern

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahngesundheit spielt eine immens wichtige Rolle für die gesamtgesundheitliche Situation des Menschen. Leider bringt kaum jemand eine generell schlechte gesundheitliche Verfassung mit einer mangelhaften Zahngesundheit in Verbindung. Zahnärzte sehen das Gebiss in der Regel als eine Anreihung einzelner Zähne, die es zu behandeln gilt, sobald sie von Karies, Parodontitis oder anderen Zahnerkrankungen betroffen sind. Die Ursachen der Zahnerkrankungen werden - wenn überhaupt - nur äusserst selten hinterfragt.

weiterlesen

 







Classic Clean - Darmreinigung 1
Classic Clean - Darmreinigung 1
statt EUR 68,70
EUR 59,90 Classic Clean - Darmreinigung 1




OPC
OPC
EUR 29,90 OPC




















Bentonit 1400 g
Bentonit 1400 g
EUR 49,90 Bentonit 1400 g






















Aktiv Basen 500ml
Aktiv Basen 500ml
EUR 29,90 Aktiv Basen 500ml








Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln
Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln
statt EUR 19,90
EUR 14,90 Vitamin D3 und Vitamin K2 - 60 Kapseln