Zentrum der Gesundheit
  • Sango Koralle aus dem Meer
  • Sango Meeres Koralle
    28 Mai 2022
    20 min

    Sango Meeres Koralle: Natürliche Mineralstoffe aus dem Meer

    Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die zahlreiche positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier einer der Spitzenreiter: Ihre Mineralstoffe sind natürlich, ganzheitlich, basisch und gut resorbierbar.

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    Sango Meeres Koralle: natürliche Mineralstoffe für Ihre Calcium- und Magnesiumversorgung

    Die Sango Meeres Koralle ist in Japan heimisch – und zwar nur im Umkreis der Insel Okinawa. Bereits in den 1950er Jahren fiel dem Japaner Nobuo Someya auf, dass die Bewohner Okinawas aussergewöhnlich gesund waren und es vielen von ihnen offenbar keine Mühe bereitete, hundert Jahre und älter zu werden.

    Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs waren auf Okinawa so gut wie unbekannt. Someya untersuchte die Angelegenheit und stellte fest, dass ein wichtiger Unterschied zu anderen japanischen Regionen das besondere Wasser Okinawas war. Experten analysierten das Wasser und erkannten, dass es die Sango Meeres Koralle war, die das Wasser der Okinawaner so rein und köstlich werden liess und die es gleichzeitig so ausgewogen mit Mineralstoffen und Spurenelementen versorgte.

    Okinawa selbst befindet sich auf einem ehemaligen Korallenriff der Sango Meeres Koralle. Der Regen fliesst durch das versteinerte Riff, nimmt dabei die wertvollen nunmehr ionisierten Mineralstoffe und Spurenelemente der Sango Meeres Koralle auf, wird von der Koralle gleichzeitig gefiltert und gereinigt und füllt dann die Trinkwasserbrunnen der Bevölkerung. Zusätzlich wird die pulverisierte Koralle in Okinawa noch heute als naturheilkundliches Mittel geschätzt.

    Okinawa-Langzeitstudie: Warum werden die Menschen in Okinawa so alt?

    In der Okinawa Centenarian Study untersuchte man, warum die Menschen in Okinawa häufiger als in anderen Regionen der Welt und auch häufiger als im übrigen Japan hundert Jahre und älter werden und dabei in einem Drittel aller Fälle ihren Alltag noch unabhängig managen können.

    Die Studie begann 1975 mit Teilnehmern, die damals bereits 99 Jahre und älter waren. Das Korallenwasser könnte ein wichtiger Bestandteil des Langlebigkeitsgeheimnisses der Bewohner von Okinawa sein - natürlich neben weiteren Faktoren wie z. B. der besonderen Ernährung, die sich deutlich von der Ernährung im übrigen Japan unterscheidet ( 1 ).

    So entdeckte man beispielsweise, dass die Menschen in Okinawa um 1950 herum nur wenig polierten Reis assen, dafür reichlich Süsskartoffeln. 70 Prozent ihrer täglichen Kalorien nahmen sie in Form von Süsskartoffeln auf. Im übrigen Japan machten Süsskartoffeln nur 3 Prozent der täglichen Kalorienmenge aus. Dort waren die beiden Hauptkalorienlieferanten der polierte Reis (54 Prozent der täglichen Kalorienmenge) und Weizenprodukte (24 Prozent).

    In Okinawa machten Weizen und Reis dagegen nur 7 und 12 Prozent der Kalorienmenge aus. Auch ass man hier mehr Sojaprodukte als im restlichen Japan. Fleisch, Eier und Milchprodukte wurden weder in Okinawa noch im übrigen Japan in relevanten Mengen gegessen, allenfalls etwas Fisch (in Okinawa 15 g täglich, im restlichen Japan 62 g täglich).

    Was Hundertjährige - ob in Okinawa oder Japan - gemeinsam haben, ist ihre insgesamt sehr geringe tägliche Kalorienaufnahme von nur 1100 kcal ( 2 ), was sicher auch daran liegt, dass so gut wie keine Süssigkeiten und kaum Öle und Fette verwendet werden. Weitere Faktoren, die zur Langlebigkeit beitragen, sind regelmässige Meditation, kein Stress, ein sicheres soziales Netzwerk und statt Fitnessstudio eher Tai Chi und Kampfsportarten. 

    Sango Koralle liefert Calcium und Magnesium

    Die Sango Meeres Koralle nun ist besonders für Calcium und Magnesium eine sehr gute Quelle, so dass bereits eine kleine Tagesdosis von 2,4 Gramm des Pulvers mit 576 mg Calcium und 266 mg Magnesium versorgt. Das entspricht bereits mehr als der Hälfte des täglichen Calciumbedarfs (1000 mg) und gleichzeitig fast dem kompletten täglichen Magnesiumbedarf (300 – 350 mg), so dass das Pulver eine ideale Nahrungsergänzung für diese beiden Mineralstoffe darstellt.

    Natürliches Calcium in der Sango Koralle

    Die Sango Meeres Koralle besteht zu einem grossen Teil aus natürlichem Calcium. Bei Calcium denkt man sogleich an starke Knochen und gesunde Zähne. Auch ist tatsächlich der grösste Teil des Körpercalciums genau hier eingelagert und sorgt für Stabilität. Doch stellen die Knochen auch unser Calciumreservoir dar. Wenn der Blutcalciumspiegel sinkt, dann löst der Körper Calcium aus den Knochen und schickt es ins Blut. Denn der Blutcalciumspiegel muss immer gleich bleiben. Andernfalls wäre dies lebensbedrohlich und es käme zu starken Krämpfen (Tetanien).

    Das Blut nun versorgt alle anderen Organe und Gewebe mit Calcium, denn Calcium hat noch viele andere Funktionen mehr, wie Sie auch im obigen Calcium-Link lesen können, z. B. für eine gut funktionierende Muskulatur und ein gesundes Nervensystem. Auch ist Calcium an der Blutgerinnung beteiligt und am ordnungsgemässen Funktionieren vieler Enzyme.

    Damit also immer genügend Calcium für all diese Aufgaben vorhanden ist und die Knochen und Zähne nicht mehr Calcium abgeben müssen, als sie erübrigen können, ist eine gute Calciumversorgung mit idealerweise natürlichem Calcium eine wichtige Voraussetzung. Liegt überdies eine Übersäuerung vor, wird immer auch Calcium mit dem Urin ausgeleitet, was im Laufe der Zeit den Calciumgehalt von Knochen und Zähne mindern kann.

    Calcium bei Übersäuerung

    Aus Sicht der Naturheilkunde liegt eine chronische Übersäuerung als Folge der modernen Lebens- und Ernährungsweise vor. Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Back- und Teigwaren sowie Süssigkeiten, Softdrinks und viele Fertigprodukte werden oft im Übermass verzehrt. Parallel dazu fehlt meist der Ausgleich in Form von basischem Gemüse, basischen Salaten, Sprossen und Früchten. Wenn dann auch noch nur wenig Wasser getrunken und jede Bewegung gemieden wird, dann können die körpereigenen Puffersysteme schnell überlastet sein und die entstehende Übersäuerung zu den unterschiedlichsten Problematiken führen, u. a. zu einem Mangel an Calcium und anderen Mineralstoffen.

    Die Sango Meeres Koralle kann daher vorbeugend oder auch bei bereits bestehender Übersäuerung zur Entsäuerung eingenommen werden, sie kann den Organismus mit Calcium und auch Magnesium versorgen - zwei stark basische Mineralstoffe - und so Knochen und Zähne schonen. Gleichzeitig liegen nun genügend Mineralstoffe für Haut, Haare, Nägel und das Bindegewebe vor, denn auch diese Körperstrukturen benötigen stets ausreichend Calcium und Magnesium.

    Warum nicht einfach Milch trinken?

    Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, was der Sinn eines calciumhaltigen Mineralstoffpräparates sein mag, wo man doch leicht Milch trinken bzw. Käse oder Joghurt essen könnte, um sich mit reichlich Calcium zu versorgen. Milchprodukte sind auch tatsächlich reich an Calcium.

    Doch was nützt das Milchcalcium, wenn Sie gleichzeitig an Magnesiummangel leiden? Magnesium ist in Milchprodukten nur sehr sparsam vorhanden. Bei der herkömmlichen milchhaltigen Ernährung (besonders wenn Käse gegessen wird, der sehr viel Calcium enthält) ist man also meist gut mit Calcium versorgt. Gleichzeitig enthält die herkömmliche Ernährung oft nur wenige Magnesiumquellen (Vollkorn, Nüsse, Saaten, Gemüse), so dass sich einerseits ein Magnesiummangel und andererseits ein Calciumüberschuss einstellen kann.

    Gleichzeitig werden Milchprodukte von vielen Menschen nicht gut vertragen. Neben der in unseren Breiten (Europa) eher seltenen Lactoseintoleranz kommt häufiger eine Milcheiweissunverträglichkeit vor. Diese zeigt sich - im Gegensatz zur Lactoseintoleranz - nicht in eindeutigen Verdauungsbeschwerden nach Milchkonsum, sondern kann auch einfach "nur" chronische Erkrankungen aller Art begünstigen sowie zu latentem Kopfschmerz, Müdigkeit und häufigen Atemwegsinfekten führen. Bei Männern erhöhen Milchprodukte überdies das Risiko für Prostatakrebs, bei Frauen das Risiko für Brustkrebs (besonders Käse).

    Milchprodukte eignen sich also nicht in jedem Fall dazu, den persönlichen Mineralstoffhaushalt in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Besser sind pflanzliche Calciumquellen, die meist auch gleichzeitig mit Magnesium versorgen und – zur Ergänzung – die Sango Meeres Koralle.

    Natürliches Magnesium in der Sango Koralle

    Der zweite Mineralstoff, der in grossen Mengen in der Sango Meeres Koralle vorkommt, ist Magnesium, ein ebenfalls lebenswichtiges Element. Ob es sich nun um Migräne, chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Arthrose, Rheuma, Diabetes oder um Cholesterinprobleme handelt, ob es um die Vorbeugung von Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose oder Nierensteinen geht oder um das Beheben von Übergewicht, Asthma und Unfruchtbarkeit, Magnesium ist immer einer der wichtigsten Bestandteile einer ganzheitlichen Therapie.

    Magnesium zeigt einige bemerkenswerte Wirkmechanismen, die bei all den genannten Beschwerden zu einer Besserung führen können. So wirkt Magnesium beispielsweise grundsätzlich entzündungshemmend und ist daher bei allen Gesundheitsproblemen angezeigt, die mit chronischen Entzündungen einhergehen, was fast alle der oben genannten Krankheiten sind.

    Bei einer Insulinresistenz (Diabetes Typ 2 oder Diabetesvorstufe) sorgt Magnesium dafür, dass die Zellen eine höhere Insulinempfindlichkeit entwickeln, so dass sich Diabetes zurückbilden kann. Magnesium senkt den Blutdruck, weil es die Muskulatur der Blutgefässwände entspannen hilft - und reduziert damit einen bedeutenden Risikofaktor bei der Entstehung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Magnesium ist DAS Anti-Stress-Mineral, was Sie besonders dann merken, wenn Ihnen Magnesium fehlt und Sie an Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen und Schweissausbrüchen leiden.

    Calcium und Magnesium – Ein unzertrennliches Team

    Die beiden Mineralstoffe – Calcium und Magnesium – sind aber nicht nur einzeln für sich betrachtet unverzichtbar, sondern auch untrennbar miteinander verbunden, was bedeutet, dass Calcium ohne Magnesium nicht so gut wirkt und umgekehrt. Es nützt also nicht sehr viel, nur das eine oder nur das andere Mineral einzunehmen. Im Gegenteil.

    Viele Menschen nehmen ausschliesslich ein Calciumpräparat zu sich, weil sie etwas für ihre Knochen tun möchten. Was geschieht? Ist im Organismus zu viel Calcium im Verhältnis zur Magnesiummenge, dann kann dies zu merklichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und zu Verschlimmerungen von bestehenden Krankheiten führen. Dies kann schon bei einem geringfügigen Anstieg des Calciumspiegels der Fall sein – wenn nicht gleichzeitig auch der Magnesiumspiegel steigt.

    Das Calcium-Magnesium-Experiment

    Lust auf ein Experiment? Wenn Sie ein reines Calciumpräparat und ein reines Magnesiumpräparat in getrennter Form zu Hause haben, dann geben Sie eine kleine Menge des Calciumpräparats (1 Tablette) in ein Glas mit 30 ml Wasser. Es wird sich nicht vollständig auflösen. Dann geben Sie dieselbe Menge (oder etwas weniger) Magnesium hinzu.

    Was passiert? Plötzlich löst sich das Calcium weiter auf. Magnesium hat also sogar in einem Glas Wasser einen eindeutigen Einfluss auf das Reaktionsvermögen des Calciums. Die Wasserlöslichkeit des Calciums steigt in Gegenwart von Magnesium – was letztendlich auch die Bioverfügbarkeit des Calciums steigert. Ganz ähnlich zeigt sich im Körper die Teamarbeit zwischen Calcium und Magnesium, z. B. wenn es darum geht, die Knochendichte in der Menopause zu schützen.

    Sango Meeres Koralle schützt Knochendichte in der Menopause

    Calcium alleine nützt bei Osteoporose nicht so sehr viel. Erst wenn Magnesium ins Spiel kommt (und natürlich Vitamin D), können die Knochen wieder erstarken und an Knochendichte zulegen. Wie vorteilhaft dabei gerade die Korallenmineralstoffe wirken, zeigte sich in einer Studie aus dem Jahr 2012 ( 3 ), bei der sich an Mäusen ohne Eierstöcken herausstellte, dass Korallencalcium zusammen mit Zeolith den Knochendichteverlust aufhalten kann, der auch bei Frauen in der Menopause kontinuierlich voranschreitet.

    Calcium und Magnesium sollten demzufolge als Team betrachtet werden und dem Körper auch als Team angeboten werden – beispielsweise in Form der Sango Meeres Koralle, da diese alle Kriterien eines hochwertigen Mineralstoffpräparates erfüllt, wie Sie auch im folgenden Link lesen können, wo wir der Sango-Kritik der Verbraucherzentralen nachgegangen sind und erklären, warum die Sango Meeres Koralle im Vergleich zu manch anderen Mineralstoffpräparaten deutlich empfehlenswerter ist: Sango Meeres Koralle: Desinformation der Verbraucherzentralen

    Sango Meeres Koralle – Die enthaltenen Spurenelemente

    Die Sango Meeres Koralle liefert nun nicht einfach nur Calcium und Magnesium. Die Sango Meeres Koralle ist eine natürliche Quelle für sehr viele lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, darunter insbesondere Eisen, Silizium, Chrom, Schwefel und natürliches Jod. Allerdings sind die enthaltenen Mengen dieser Mineralien in der Sango Meeres Koralle im Allgemeinen zu gering, um den Bedarf decken zu können. Wenn Sie also beispielsweise einen deutlichen Eisen- oder Jodmangel haben, sollten Sie zu Nahrungsergänzungen greifen, die diese Mängel gezielt beheben können.

    Die in der Sango Meeres Koralle enthaltenen Spurenelemente könnten lediglich dazu beitragen, den täglichen Bedarf zu decken, wie z. B. das enthaltene Chrom oder Jod.

    Chrom in der Sango Koralle

    Essen Sie gern fett? Oder vielleicht lieber süss? Dann könnte Ihr Chromspiegel zu niedrig sein. Denn gerade durch fette Kost kann Chrom nur unzureichend aufgenommen werden, und jeder Griff ins Süssigkeitenregal führt dazu, dass Sie mehr Chrom ausscheiden, als Sie erübrigen können. Wenn jedoch Chrom fehlt, dann fördert ein entsprechender Mangel Übergewicht. Denn Chrom hilft andernfalls dabei, Fett ab- und Muskeln aufzubauen.

    Auch kann Chrom die Cholesterin- und Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen, da Chrom für eine erhöhte Insulinempfindlichkeit der Zellen sorgen kann, so dass jetzt auch der Blutzucker und der Insulinspiegel sinken. Ein ordnungsgemässer Insulinspiegel lässt dann auch die Blutfettwerte sinken.

    Daher empfehlen inzwischen viele ganzheitlich tätige Therapeuten bei Diabetes und hohen Blutfettwerten, die Chromversorgung zu optimieren. Mit der üblichen Tagesdosis Sango Meeres Koralle (2,4 Gramm) decken Sie bereits 10 Prozent Ihres Chrombedarfs. Wenn Sie zusätzlich in Ihren Speiseplan Hülsenfrüchte, frische Tomaten, Champignons, Brokkoli und getrocknete Datteln – die allesamt zu den chromreichen Lebensmitteln gehören - integrieren sowie zeitgleich fette Kost und zuckerreiche Snacks meiden, dann sind Sie perfekt chromversorgt.

    Jod in der Sango Koralle

    Der tägliche Jodbedarf des Menschen liegt zwischen 150 und 300 Mikrogramm - abhängig vom (Ideal-)Gewicht des jeweiligen Menschen und seiner Lebenssituation (z. B. Schwangerschaft, Stillzeit). Jod ist lebenswichtig, da die Schilddrüse aus diesem Spurenelement ihre Hormone herstellt. Bei einem Mangel an Schilddrüsenhormonen wird man phlegmatisch, schläfrig, depressiv, leidet man an Appetitlosigkeit und nimmt dennoch immer weiter an Gewicht zu, obwohl man kaum etwas isst.

    Die richtige Jodversorgung ist also mehr als wichtig. Die Sango Meeres Koralle kann auch hier helfen. Eine Sango-Tagesdosis enthält 17 Mikrogramm natürliches Jod, ergänzt also Ihre Nahrung auf sanfte Weise mit hochwertigem Jod.

    Wenn Sie ausserdem darauf achten, reichlich Brokkoli, grüne Blattgemüse, Champignons, Lauch und Nüsse zu essen und ab zu eine Prise Meeresalgen, dann müssen Sie sich (ganz ohne Fisch) um Ihre Jodversorgung keine Gedanken mehr machen.

    Die Sango Meeres Koralle ist also eine sehr vielfältige Mineralstoffquelle. Doch entscheiden häufig nicht allein die im jeweiligen Mineralstoffpräparat enthaltenen MineralstoffMENGEN über die Qualität des Präparats, sondern auch seine Bioverfügbarkeit, also wie gut die jeweiligen Mineralstoffen überhaupt vom Körper aufgenommen und genutzt werden können. Auch die Bioverfügbarkeit ist bei der Sango Meeres Koralle sehr gut:

    Die Sango Meeres Koralle mit dem optimalen 2 : 1-Verhältnis

    Herkömmliche Mineralstoffpräparate enthalten in manchen Fällen nur Calcium oder nur Magnesium oder nur Eisen etc. In der Natur aber finden wir so gut wie nirgendwo ein einzelnes isoliertes Mineral. Und das hat auch seinen guten Grund. Denn je mehr unterschiedliche Mineralien und Spurenelemente – selbstverständlich im naturgegebenen Verhältnis - miteinander kombiniert werden, umso besser können sie vom Organismus resorbiert werden.

    Bei den beiden Hauptmineralstoffen der Sango Meeres Koralle – Calcium und Magnesium – ist dies besonders wichtig. Der menschliche Körper resorbiert und verwertet Calcium und Magnesium nur dann auf ideale Weise, wenn diese im Verhältnis von 2 : 1 (Calcium : Magnesium) vorliegen.

    In der Sango Meeres Koralle ist genau das der Fall. Sie liefert die beiden wichtigsten Mineralien Calcium und Magnesium nicht nur in dem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis von 2 : 1, sondern ausserdem im natürlichen Verbund mit rund 70 weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen sowie in einer Kombination, die der des menschlichen Körpers verblüffend ähnlich ist.

    Hinweis: Manche Händler geben an, es gäbe keine natürliche Sango Meeres Koralle mit einem Ca-Mg-Verhältnis von 2 : 1. Die Sango Meeres Koralle enthalte fast nur Calcium - und wenn ein Sango-Präparat mit einem Ca-Mg-Verhältnis von 2 : 1 angeboten werde, dann sei das Magnesium zugesetzt. Dies ist nicht korrekt und entpuppte sich bei näherer Überprüfung als Gerücht, das wohl schon vor vielen Jahren in Umlauf gesetzt wurde. In Wirklichkeit ist es so, dass es zwei verschiedene Sango-Korallen-Varianten gibt. Ein Korallenpulver, das fast nur aus Calcium besteht und daher auch etwa zum halben Preis der anderen Sango-Präparate verkauft wird sowie das Korallenpulver, über das wir hier schreiben, das also naturgemäss ein Ca-Mg-Verhältnis von 2 : 1 hat. Es wird also kein Magnesium zugesetzt.

    Sango Meeres Koralle gleicht menschlichen Knochen

    Die Sango Meeres Koralle ähnelt dem Aufbau unserer Knochen derart, dass sie sich (wie hier beschrieben wird ( 4 ) hervorragend als Knochenersatzmaterial eignen würde. Zahnimplantate – seien sie aus Metall oder Keramik – werden vom Organismus immer als Fremdkörper eingestuft, auch dann, wenn sie keine offensichtlichen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Problematisch wird es mit der Realisierung von Implantaten ferner dann, wenn sich der Kieferknochen bereits stark zurückgebildet hat.

    Die Koralle könnte alle diese Probleme lösen. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zum menschlichen Knochen wird sie vom Körper nicht als Fremdsubstanz betrachtet. Unverträglichkeiten sind ausgeschlossen. Darüber hinaus kann die Koralle die fehlende Knochensubstanz im Kieferknochen ersetzen, was bei Implantaten natürlich nicht der Fall ist.

    Zu diesem Thema forscht man schon sehr lange. So fanden französische Wissenschaftler bereits Ende der 1980er Jahre in einer Studie heraus ( 8 ), dass Knochenimplantate aus der Koralle langsam vom körpereigenen Knochengewebe resorbiert werden, während die Koralle gleichzeitig im Laufe der Zeit von neuem Knochengewebe ersetzt wird. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass die Koralle ein hervorragendes Biomaterial darstelle, das im Körper wie ein Gerüst fungiere, um das sich die Osteoblasten (Knochenzellen) anlagern, so dass ein neuer Knochen entstehen kann. Ähnliches stellten finnische Forscher 1996 fest ( 9 ).

    Wenige Jahre später begann man an der Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Charité in Berlin die Koralle als Knochenersatzmaterial im Schädelbereich einzusetzen. Die Erfolge veröffentlichte man wenige Jahre später (1998) unter dem Titel "Natural coral calcium carbonate as alternative substitute in bone defects of the skull" in einer Fachzeitschrift für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ( 7 ).

    Neben ihrer Mineralstoffvielfalt und ihrem natürlich-stimmigen Mineralstoffverhältnis ist diese erstaunliche Ähnlichkeit der Koralle mit dem menschlichen Körper bzw. Knochen ein weiterer Hinweis dafür, wie gut sich die Koralle als Nahrungsergänzungsmittel für uns Menschen eignet. Leider ist uns nicht bekannt, ob es Kliniken/Ärzte gibt, die bereits mit Implantaten aus Korallen arbeiten.

    Wie gut werden die Mineralien aus der Sango Koralle resorbiert?

    Ein Grossteil der Calcium- und Magnesiumverbindungen liegt in der ungelösten Sango Meeres Koralle in Form von Carbonaten vor. Bereits in der Juli-Ausgabe 2009 der Pharmazeutischen Zeitung wurde jedoch konkret erläutert ( 10 ), dass anorganische Mineralstoffe (z. B. Carbonate) keinesfalls in geringerem Umfang resorbiert würden als organische Mineralstoffe (z. B. Citrate), sondern lediglich langsamer.

    Die Sango Meeres Koralle bzw. ihre Mineralstoffe gehören nun aber – ihrer Bioverfügbarkeit zufolge - offenbar weder zu der einen noch zur anderen Gruppe. Sie sind erstaunlich gut und schnell bioverfügbar, gelangen also schneller als herkömmliche Carbonate ins Blut und von dort in die Körperzellen bzw. dorthin, wo sie gebraucht werden - wie eine japanische Studie im Jahr 1999 zeigte ( 6 ).

    Die beteiligten Forscher stellten seinerzeit fest, dass die Mineralstoffe der Meereskorallen sehr viel besser von der Darmschleimhaut resorbiert werden als gewöhnliche Nahrungsergänzungsmittel aus Carbonatverbindungen. Die Sango Meeres Koralle scheint also tatsächlich etwas Besonderes zu sein und nicht mit herkömmlichen Carbonaten vergleichbar zu sein.

    Calcium aus der Sango Koralle: In 20 Minuten im Blutkreislauf?

    Reinhard Danne schreibt in seinem Buch „Sango Meeres-Korallen“ sogar, dass die Sango Meeres Koralle bzw. das enthaltene Calcium bereits innerhalb von 20 Minuten im Blutkreislauf eintreffe – und zwar mit einer Bioverfügbarkeit von etwa 90 Prozent, womit es vielen anderen Calcium-Nahrungsergänzungen eindeutig den Rang ablaufen würde, da deren Verfügbarkeit oft nur 20 – 40 Prozent betrage (5).

    Allerdings liegen uns dazu keine weiteren Belege vor. Doch auch bei einer etwas geringeren Bioverfügbarkeit stellt die Sango Meeres Koralle eine natürliche Möglichkeit dar, seinen Calcium- und Magnesiumhaushalt auf gesunde Weise zu optimieren.

    Werden für die Sango Meeres Koralle Korallenriffe zerstört?

    Die Sango Meeres Koralle ist somit ein sehr empfehlenswertes und hochwertiges Mineralstoffpräparat. Doch sind Korallenriffe heutzutage nicht bedroht? Durch die Schifffahrt, durch Umweltbelastungen, Naturkatastrophen und durch steigende Wassertemperaturen? Wie also könnte man guten Gewissens die Sango Meeres Koralle zu sich nehmen?

    Die Sango Meeres Koralle wird für die Herstellung hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel nicht aus lebenden Korallenriffen entwendet. Stattdessen sammelt man – streng kontrolliert - nur solche Korallenbruchstücke, die sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise von den Korallenbänken gelöst haben und die nunmehr auf dem Meeresboden rund um Okinawa verteilt zu finden sind. Wenn Sie dennoch lieber auf ein anderes natürliches Calciumpräparat zurückgreifen möchten, finden Sie im übernächsten Abschnitt eine Alternative.

    Ist die Sango Meeres Koralle für Vegetarier und Veganer geeignet?

    Auch wenn Sie VegetarierIn oder VeganerIn sind, kommt die Sango Meeres Koralle für Sie u. U. in Frage – obwohl die Koralle an sich keine Pflanze, sondern ein Tier ist. Die Koralle lagert ständig Kalk ab und erbaut auf diese Weise im Laufe der Jahrhunderte riesige Korallenriffe von enormen Ausmassen. Die Tiere selbst werden jedoch für die Herstellung des Sango Meeres Korallenpulvers weder verwendet noch ausgebeutet noch in ihrer Lebensweise gestört. Man sammelt lediglich – wie oben erklärt - die auf natürlichem Wege abgebrochenen Teile des Korallengerüstes, das die Korallentiere einst gebildet haben. Die Sango Meeres Koralle ist daher auch für VegetarierInnen und VeganerInnen geeignet.

    Die Alternative zur Sango Meeres Koralle: die Calcium-Alge

    Da die meisten vegan lebenden Menschen aber auch dann kein Tier essen möchten, wenn es auf natürliche Weise verstorben ist, bietet sich als Alternative zur natürlichen Calciumversorgung die Calcium-Alge an. Dabei handelt es sich um die Rotalge Lithothamnium calcareum. Alle Details zu dieser Alge lesen Sie im vorigen Link. Sie sollten dann aber noch zusätzlich Magnesium nehmen oder Ihre Ernährung gezielt magnesiumreich gestalten.

    Diese Alternative ist natürlich auch für all jene eine gute Idee, die sich Sorgen um die Korallenriffe oder um eine mögliche radioaktive Belastung durch Fukushima machen.

    Sango Meeres Koralle und Fukushima

    Oft werden wir gefragt, ob man die Koralle überhaupt guten Gewissens nehmen könne, wo sie doch "gleich neben Fukushima abgebaut wird" und daher sicher radioaktiv belastet sei. Zwischen Fukushima und den Korallensammelgebieten liegen jedoch über 1.700 km. Darüber hinaus soll die Strömung in die entgegengesetzte Richtung fliessen, also von Okinawa nach Fukushima und nicht umgekehrt.

    Zusätzlich können Sie in den Produktinformationen verantwortungsbewusster Anbieter die Radioaktivitätsanalysen der aktuellen Chargen abrufen, die (zumindest von der Marke effective nature) keinen Grund zur Beanstandung geben. 

    Die Vorteile der Sango Meeres Koralle

    Abgesehen von den oben beschriebenen Vorteilen der Sango Meeres Koralle und der Tatsache, dass es ein natürliches Produkt ist, hat die Koralle im Vergleich zu vielen anderen Mineralstoffpräparaten einen entscheidenden Vorteil:

    Sango Koralle ist frei von Zusätzen

    Sie besteht nur aus dem Pulver der Sango Meeres Koralle. Sie ist also frei von Zusätzen jeglicher Art, frei von Füllmitteln, Aromen, Trennmitteln, Stabilisatoren, Zucker, Säureregulatoren, Süssstoffen, Maltodextrin, Antioxidationsmittel und Schaumverhüter. Denn wenn man sich etwas Gutes tun will, sollte man sich nicht gleichzeitig mit potenziell schädlichen Stoffen belasten.

    Die zuvor aufgeführten überflüssigen Zusätze können übrigens allesamt in einem einzigen Mineralstoffpräparat enthalten sein, z. B. in den Calcium-Brausetabletten von Sandoz. Halten Sie beim Kauf von Mineralstoffpräparaten bzw. generell von Nahrungsergänzungen daher die Augen offen.

    Sango Koralle ist preiswert

    Zusätzlich ist die Sango Meeres Koralle sehr preiswert. Der Preis wird dabei - wie so oft - umso günstiger, je grösser die gewählte Packung ist. Kaufen Sie beispielsweise 100 g, dann kostet diese Packung 9,95 Euro (bei Myfairtrade), kaufen Sie jedoch 1000 g, dann liegt der 100-g-Preis hier nur noch bei 7,50 Euro.

    Dadurch kostet die Sango Meeres Koralle pro Tag zwischen knapp 19 Cent und 25 Cent.

    Sango Koralle gibt es als Pulver, Kapseln und Tabletten

    Die Sango Meeres Koralle ist in den folgenden drei Formen erhältlich:

    1. In Form von Pulver, das in Wasser gerührt und getrunken wird,
    2. in Form von Kapseln, die leicht geschluckt werden können und
    3. in Form von Sango Tabs, die man im Mund zergehen lassen oder einfach kauen kann.

    Die Anwendung der Sango Meeres Koralle

    Rühren Sie Ihre Tagesdosis an Sango-Pulver am Morgen mit einem Schuss Zitronensaft in 0,5 – 1 Liter Wasser und trinken Sie diese Wassermenge über den Tag verteilt (immer kurz die Flasche schütteln, bevor Sie trinken). Der Zitronensaft verbessert die Bioverfügbarkeit der in der Sango Meeres Koralle enthaltenen Mineralstoffverbindungen.

    Wenn Sie die Sango Meeres Koralle in mehrere Dosen über den Tag verteilt einnehmen (mind. 2 bis 3), dann kann der Körper insgesamt mehr Calcium bzw. Magnesium aufnehmen als bei nur einer einzelnen Tagesdosis.

    Natürlich können Sie auch einfach die Kapseln schlucken oder die Tabs einnehmen. Trinken Sie dazu jedoch immer ausreichend Wasser.

    Mögliche Nebenwirkungen der Sango Meeres Koralle

    Die Sango Meeres Koralle ist - wenn man sie ordnungsgemäss dosiert - ohne Nebenwirkungen und Nachteile. Manche Hersteller geben die folgende Anwendungsempfehlung: 3-mal täglich einen Messlöffel 1 Std. vor oder 2 Std. nach einer Mahlzeit in Wasser gelöst einnehmen.

    Wenn Sie die Einnahme der Koralle auf leeren Magen jedoch nicht so gut vertragen, dann können Sie das Pulver auch mit den Mahlzeiten zu sich nehmen.

    Wer anSodbrennen oder Magensäureüberschuss leidet, kann bei den entsprechenden Beschwerden ein Sango-Tab nehmen oder das Pulver in Wasser verrührt trinken, also z. B. auch unmittelbar nach einer Mahlzeit. Denn das enthaltene Calciumcarbonat neutralisiert überschüssige Säuren.

    Muss man Vitamin D zur Sango Meeres Koralle nehmen?

    Oft wird gesagt, man müsse zwingend Vitamin D zu einem Calciumpräparat einnehmen, da Vitamin D die Resorption von Calcium aus dem Darm fördert. Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D zur Sango Meeres Koralle ist aber nur dann sinnvoll, wenn Sie einen Vitamin-D-Mangel haben. Wenn Sie einen gesunden Vitamin-D-Spiegel haben und zusätzlich Vitamin D zu einem Calciumpräparat nehmen, steigt die Gefahr für eine Hyperkalzämie, was bedeutet, dass dann zu viel Calcium aus dem Darm aufgenommen wird und nun den Körper überschwemmt. Die Symptome einer Hyperkalzämie erklären wir in unserem Artikel zur richtigen Einnahme von Vitamin D. Allerdings ist die Gefahr einer Hyperkalzämie meist erst bei sehr hohen täglichen Calciumeinnahmen gegeben, z. B. wenn weit mehr als 1000 mg genommen werden.

    Weitere Informationen zur richtigen Einnahme von Calciumpräparaten finden Sie hier: Calcium richtig einnehmen

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    Quellen
    1. (1) The OCS Study, The Okinawa Centenarian Study, Okinawa Research Center for Longevity Science
    2. (2) Akisaka M, Asato L, Chan YC, Suzuki M, Uezato T, Yamamoto S. Energy and nutrient intakes of Okinawan centenarians. J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo). 1996 Jun;42(3):241-8.
    3. (3) Banu J, Varela E, Guerra JM, Halade G, Williams PJ, Bahadur AN, Hanaoka K, Fernandes G. Dietary coral calcium and zeolite protects bone in a mouse model for postmenopausal bone loss. Nutr Res. 2012 Dec;32(12):965-75. 
    4. (4) Sango als Material für Zahnimplantate: Biological dental implant consists of coral
    5. (5) Sango Meeres-Korallen von Reinhard Danne, ISBN 3-934647-10-3
    6. (6) Ishitani K et al., Calcium absorption from the ingestion of coral-derived calcium by humans J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo). 1999 Oct;45(5):509-17
    7. (7) Soost F et al., Natural coral calcium carbonate as alternative substitute in bone defects of the skull, Mund Kiefer Gesichtschir. 1998 Mar;2(2):96-100.
    8. (8) Guillemin G et al., Comparison of coral resorption and bone apposition with two natural corals of different porosities, J Biomed Mater Res. 1989 Jul;23(7):765-79.
    9. (9) Vuola J et al., Bone marrow induced osteogenesis in hydroxyapatite and calcium carbonate implants, Biomaterials. 1996 Sep;17(18):1761-6.
    10. (10) Golf S, Bioverfügbarkeit von organischen und anorganischen Verbindungen, Pharmazeutische Zeitung, Februar 2009