Gesunde Ernährung verhindert eine Allergie


Einer Allergie kann mit einer konsequent angepassten Ernährungsweise - in Verbindung mit speziellen Massnahmen, die das Immunsystem entlasten - sehr erfolgreich begegnet werden


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letzte Aktualisierung am 04.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gluten kann die Entstehung von Allergien fördern

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(Zentrum der Gesundheit) - Bei einer Allergie handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber Substanzen, die bei Nicht-Allergikern keinerlei Reaktionen hervorrufen, da diese eigentlich vollkommen harmlos sind. Aber es gibt auch ebenso viele Allergien, denen eine ganz andere Ursache zugrunde liegt. Da die Gründe für eine allergische Reaktion ebenso vielfältig sind wie deren Symptome, sind die auslösenden Faktoren nicht immer gleich erkennbar.

Allergien und ihre möglichen Ursachen © thodonal88 - Shutterstock.com

Allergien und das Immunsystem

Sehr viele Menschen sind in der heutigen Zeit von einer Allergie betroffen. Stetig steigt die Anzahl der Allergiker und selbst Kleinkinder sind immer häufiger von den Symptomen betroffen. Dabei kann die Auswirkung einer allergischen Reaktion ebenso vielfältig sein, wie deren Ursache.

Zu den häufigsten Symptomen einer Allergie zählen Schnupfen, starker Tränenfluss, Juckreiz, Asthma, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und viele andere Phänomene.

Eine allergische Reaktion zeigt an, dass das Immunsystem auf eigentlich ungefährliche Substanzen vollkommen überreagiert. Diese Substanzen nennt man Allergene. Ihre bekanntesten Vertreter sind sicher die Blütenpollen, die Hausstaubmilben, Tiergifte (Wespen- oder Hornissengift) und Metalle wie Nickel.

Aber es gibt weitaus mehr Allergene als diese. Heutzutage kann praktisch jede Substanz zu einem Allergen werden und somit allergische Reaktionen auslösen. Insbesondere Menschen mit einem geschwächten Immunsystem müssen diese Erfahrung machen.

Daher reagiert ein Allergiker häufig nicht nur auf ein einziges Allergen. Die unangemessen starke Reaktion seines Immunsystems führt mit der Zeit dazu, dass es in immer mehr Situationen überreagiert.

Das hat zur Folge, dass der Allergiker schliesslich auch auf immer mehr Substanzen eine überschiessende Reaktion zeigt - also allergisch reagiert.

Allergie durch geschwächte Nebennieren

Die Nebennierenrinde produziert eine Vielzahl an Hormonen - unter anderem auch die Glucokortikoide wie Cortison und Cortisol. Diese sogenannten Stresshormone sind aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung in der Lage, allergische Reaktionen abzufangen.

Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn die Nebennieren nicht bereits geschwächt sind.

Geschwächte Nebennieren sind häufig das Resultat einer zucker- und kohlenhydratreichen Ernährungsweise. Auch ein hoher Kaffee- oder Alkoholgenuss beansprucht die Nebennieren übermässig. Die Hauptursache für eine Nebennierenschwäche liegt jedoch in einer chronischen Stresssituation begründet.

Erheblicher chronischer Stress kann dazu führen, dass die Nebennieren erschöpfen. Die Produktion von Cortison und Cortisol nimmt ab und in gleichem Masse nimmt die Allergiebereitschaft des Körpers zu.

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Stresssituationen können eine Allergie auslösen

Allergiker machen meist ähnliche Erfahrungen in Bezug auf ihre Symptome. So sind bei vielen Betroffenen bereits im Kindesalter einige Allergie-Symptome präsent, verschwinden aber im Teenageralter wieder.

Sobald dann im Erwachsenenalter sehr stressige Situationen auftauchen, wie beispielsweise eine hohe Belastung am Arbeitsplatz, Probleme mit den Kindern, eine nervenaufreibende Scheidung oder der Tod eines geliebten Angehörigen, kommen die Symptome wieder zum Vorschein.

Die Thymusdrüse - Schule der Abwehrzellen

Auch Impfstoffe, Medikamente, Chemikalien können für allergische Reaktionen wie Hautausschläge, Juckreiz, Asthma etc. verantwortlich sein, da diese Substanzen die wichtigen Aufgaben der Thymusdrüse erheblich beeinträchtigen.

Die Thymusdrüse gilt als die Schule der T-Lymphozyten (Abwehrzellen), denn hier werden diese wichtigen Abwehrzellen so geschult, dass sie Allergene erkennen und unschädlich machen können.

Auf diese Weise tragen diese Zellen erheblich dazu bei, allergische Reaktionen abzufangen oder sie zumindest zu reduzieren. Das macht deutlich, dass auch die Thymusdrüse eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Allergien spielt.

Körperfremde Proteine lösen häufig eine Allergie aus

Körperfremde Proteine im Blutkreislauf können den Körper zu einer unmittelbaren allergischen Reaktion veranlassen. Zu diesen Proteinen zählen unter anderem tierische Eiweisse.

Hier sind besonders das Milch- und das Eierprotein zu nennen. Aber auch Weizenproteine sind bekannt dafür, häufig eine Allergie auszulösen.

Aus diesem Grund muss ein Allergiker ganz besonders darauf achten, welche Lebensmittel er zu sich nimmt.

Gluten-Intoleranz können eine Allergie auslösen

Bei einer bestehenden Gluten-Intoleranz kann das Getreide, welches dieses Protein (Gluten) enthält, nur schlecht vom Körper verwertet werden.

Die Darmschleimhäute werden ständig gereizt, wodurch Entzündungsprozesse entstehen, die jene Schleimhäute, die für eine gute Absorption der Nährstoffe zuständig sind, stark abbauen.

Die daraus resultierende Ausdünnung der Darminnenwände ermöglicht es giftigen oder auf andere Weise schädlichen Substanzen, schneller in den Blutkreislauf zu gelangen, wo sie schliesslich allergische Reaktionen auslösen.

Lactose-Intoleranz und Allergien

Auch eine Milchunverträglichkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Vielen Menschen fehlt von Geburt an ein spezielles Enzym - die Laktase -, das für die Verarbeitung von Milchzucker benötigt wird.

Bei anderen Betroffenen wird die Produktion dieses Enzyms erst deutlich später eingestellt.

Ist im Organismus nicht genügend Laktase vorhanden, können Milchprodukte nicht verdaut werden, was deren Zersetzung im Darm zur Folge hat.

Daraus resultieren Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Magenschmerzen oder andere allergische Reaktionen. Darüber hinaus kann auch das Milchprotein selbst - als körperfremdes Protein - zusätzliche Symptome auslösen.

Babys sind besonders Allergie-gefährdet

Für manche Gluten- und Milchunverträglichkeit ist ein fehlerhaftes Abstillen der Säuglinge verantwortlich. Der Magen-Darm-Trakt der Babys ist noch nicht vollständig ausgebildet, so dass seine Schleimhäute noch weitaus durchlässiger sind, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.

Die Muttermilch schützt das Kind vor dem Eindringen fremder Proteine in den Blutkreislauf, indem sie den Magen-Darm-Bereich praktisch versiegelt und so weniger durchlässig macht.

Heutzutage werden jedoch die wenigsten Kinder ausreichend lang von ihrer Mutter gestillt. Stattdessen erhalten sie pasteurisierte, homogenisierte und mit Antibiotika, Pestiziden und Wachstumshormonen belastete Kuhmilch.

Wenn die Babys nun zu früh mit Fremdproteinen - wie beispielsweise mit tierischen Milchprodukten, Eiern oder Weizenprodukten gefüttert werden, kann dies bereits die Weichen für eine lebenslange Allergie stellen. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, einen Säugling mindestens 9 bis 12 Monate lang zu stillen.

Weizenprodukte fördern Allergien

Unsere Kinder erhalten - neben den Milchprodukten - auch viel zu früh Weizenprodukte. Dabei dauert es mindestens vier bis sechs Monate, bevor die für die Verarbeitung von Stärke zuständigen Verdauungsenzyme im Körper aufgebaut werden.

Man kann beobachten, dass die Kinder, die häufig an einer Immunschwäche (Erkältungen, Allergien etc.) leiden, meist viel zu früh stärkehaltige Nahrungsmittel zu essen bekamen.

Die Kinder hingegen, die länger gestillt wurden und anstelle stärkehaltiger Nahrungsmittel Obst und Gemüse assen, sind in aller Regel im ersten Lebensjahr gesundheitlich weitaus stabiler und zeigen nur selten allergische Reaktionen.

Beugen Sie einer Allergie vor

In der Regel ist es leider so, dass Eltern, die ihren Kindern bis dahin noch unbekannte Nahrungsmittel zu essen geben, nicht darauf achten, wie der Nachwuchs auf die neuen Reize reagiert. Aber würden Sie wirklich glauben, dass es Ihrem Kind gut tut, dasselbe zu essen wie Sie?

Können Sie sich vorstellen, dass gebratene Eier, frittierte Kartoffelprodukte, Hamburger, Kartoffelchips, Süssigkeiten, Cola oder andere süsse Limonaden der Gesundheit Ihres Kindes zuträglich sind? Wohl eher nicht.

Es ist also extrem wichtig, dass die ersten Nahrungsmittel, die Ihr Kind zu essen bekommt, so naturbelassen wie möglich sind. Sie sollten entweder roh oder in leicht gedünsteter Form verzehrt werden. Zudem sollten dem Kind immer nur kleine Mengen eines einzigen Lebensmittels angeboten werden.

So können Sie über einen Zeitraum von 2 bis 3 Tagen sehr gut beobachten, ob das Kind nach dem Verzehr der neu eingeführten Speisen Ausschläge bekommt oder andere allergische Reaktionen zeigt. Kommt es zu keiner solchen Reaktion, können Sie die Menge des Lebensmittels langsam erhöhen und es auch mit anderen - bereits getesteten - Speisen kombinieren.

Auch gesunde Lebensmittel können allergische Reaktionen auslösen

Falls Sie feststellen, dass Ihr Kind auch bei eigentlich gesunden Lebensmitteln wie Brokkoli, Kohl etc. ungewöhnliche Reaktionen zeigt, sollten Sie für sechs bis acht Wochen darauf verzichten, diese Ihrem Kind vorzusetzen. Danach können sie es erneut versuchen.

Sollte Ihr Kind jetzt immer noch darauf reagieren, könnte es tatsächlich sein, dass es eine dem entsprechende Nahrungsmittelallergie aufweist. Es ist es jedoch so, dass derartige Allergien nur sehr selten zu beobachten sind, wenn die Lebensmittel zuvor auf die richtige Weise in den Speiseplan des Kindes integriert wurden.

Wenn diese Vorgehensweise bei der Umstellung der Ernährung des Babys grundsätzlich Anwendung finden würde, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzahl der allergischen Kinder deutlich zurückgehen würde, sehr gross.

Leberprobleme schwächen das Immunsystem

Weitere Faktoren bei der Entstehung von Allergien sind die so genannte Stauungsleber und die Blutvergiftung. Treten diese Probleme zeitgleich mit einem Mangel an bestimmten Verdauungsenzymen oder anderen chronischen Verdauungsproblemen auf, wird es zu einem Anstieg allergischer Reaktionen kommen.

In diesem Fall wäre zur Entlastung der Leber eine ganzheitliche Leberreinigung durchzuführen, die allerdings nicht für Kinder geeignet ist. Sie sollte möglichst unter Aufsicht oder in Begleitung eines naturheilkundlichen Therapeuten stattfinden.

Gentechnik und künstliche Zusatzstoffe

Auch der weit verbreitete Einsatz von Chemikalien, Pestiziden, gentechnisch veränderten Organismen sowie anderer zerstörerisch wirkender Zusatzstoffe, die bei der Nahrungsmittelproduktion Anwendung finden (z. B. Aspartam, Glutamat, Farbstoffe und Konservierungsmittel) ist oft ein Auslöser für die Entstehung von Allergien

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Allergie durch Hefepilze

Bei besonders hartnäckigen Allergien konnte häufig bei den Betroffenen eine Hefepilzinfektion beobachtet werden. Der Hefepilz breitet sich im Darm aus und reizt dort die empfindlichen Schleimhäute. Die Auswirkungen einer entzündeten und dadurch durchlässigen Darmschleimhaut sind Ihnen bereits bekannt.

Massnahmen bei Neigung zu einer Allergie

  • Grundsätzlich ist es wichtig, ein bekanntes Allergen zunächst konsequent zu meiden - dies gilt für alle Allergene.

  • Da Nahrungsallergien häufig auf die im Lebensmittel enthaltenen Chemikalien, Pestizide, Zusatzstoffe, gentechnisch veränderten Organismen etc. zurückzuführen sind, sollten ausschliesslich kontrolliert biologisch angebaute Lebensmittel verzehrt werden.

  • Die Ernährung sollte sehr zucker- und kohlenhydratarm gestaltet werden, da die Glucose den Körper stark übersäuert und den Darm immens belastet. Beide Faktoren schwächen das Immunsystem und fördern so die Entstehung von Allergien.

  • In einer akuten Phase einer allergischen Reaktion ist das so genannte Saft-Fasten sehr zu empfehlen. Diese Form des Heilfastens unterstützt eine zügige Ausscheidung vorhandener Giftstoffe und entlastet somit die Leber und das Immunsystem.

  • Jede allergische Reaktion hat auch gravierende negative Auswirkungen auf das Darmmilieu. Daher ist es für Allergiker ausserordentlich wichtig, den Darm ein- bis zweimal jährlich gründlich zu reinigen. Die angesammelten Toxine, Stoffwechselrückstände und anderen Schadstoffe müssen gelöst, gebunden und ausgeschieden werden können.

    Im Anschluss daran muss die Darmflora mittels entsprechender Bakterienstämme wieder stabil aufgebaut werden. Im Handel gibt es eine ganze Reihe von effektiven Darmkuren, die jeder Betroffene selbst zu Hause durchführen kann.

Werden diese Massnahmen konsequent durchgeführt, ist der Allergiker auf dem besten Wege, sich schnellstmöglich von seinen leidigen Symptomen verabschieden zu können.

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Quellen:

  • Zentrum der Gesundheit

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Delizius
geschrieben am: samstag, 26. mã¤rz, 22:07
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Ich möchte von einer verblüffenden Erfahrung mit meiner Apfelallergie berichten. Seit vielen Jahren hatte ich eine Allergie gegen Frühblüher in Verbindung mit einer Unverträglichkeit gegen Äpfel und verschiedene andere Kernobstsorten. Da die allergischen Reaktionen schlimmer wurden, hatte ich vor 4 Jahren mit einer Desensibilisierung begonnen. Über einen Zeitraum von 3 Jahren erhielt ich, im Abstand von 5 Wochen, eine Injektion mit abgeschwächten Pollen gegen die ich allergisch war. Am Ende der Behandlung war der Heuschnupfen nicht ganz verschwunden aber sehr viel leichter zu ertragen.

Die Apfelallergie, welche sich im Zuge der Desensibilisierung erfahrungsgemäß auch verbessern sollte, blieb unverändert bestehen. Aus Solidarität zu meiner von Zöliakie betroffenen Tochter entschied ich mich dann im Oktober des letzten Jahres zu einer auf 3 Monate angesetzten 100%igen glutenfreien Ernährung. Und jetzt komme ich zu meiner überraschenden Erfahrung, bereits nach 2 Monaten der Ernährung ohne Gluten war die Apfelallergie verschwunden! Und dieser Erfolg scheint auch nachhaltig zu sein, denn nun ernähre ich mich seit 3 Monate wieder normal und kann immer noch jegliche Apfelsorte genießen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Delizius
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht! Möglicherweise lag/liegt eine Glutensensitivität vor, und durch die glutenfreie Ernährung konnte sich Ihr Verdauungssystem/Ihre Schleimhäute (wo Allergien vermutlich entstehen) so weit regenerieren, dass Äpfel wieder vertragen werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da
geschrieben am: sonntag, 28. april 2013, 20:55
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Ich teste das jetzt mal mit den Milchprodukten. Hatte heute morgen wieder das Problem und hatte gestern Milchreis und n Joghurt (mit Stevia :-) ) gegessen. Könnte also wirklich gut sein. Was die Flecken angeht. Also weiß sind se eigentlich nicht direkt. Kann ich schwer sagen. Hab die auch schon seit nem Jahr. Und verändern sich nicht wirklich. Sind mal doller und mal leichter. Keine Schmerzen. Ich persönlich tippe auch eher auf Tonsillensteine. Da ich halt als Kind immer mit den Mandeln zu kämpfen hatte. Kann man da aktiv was gegen tun? Außer natürlich auf die Ernährung zu achten? (Ich bin schon richtig gut geworden... dank euch!!!!!).




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zen-Da,
eventuell könnten Sie sich - neben einer insgesamt basenüberschüssigen Ernährung - auch Gedanken über eine Entgiftung/Entschlackung Ihres Körpers machen. Tonsillensteine weisen unserer Ansicht nach eindeutig auf Ablagerungen und eine gewisse Disharmonie im Körper hin.

Sie könnten in jedem Fall das Ölziehen in Ihren Tagesablauf integrieren, das zu einem besseren Milieu in der Mundhöhle führt und über die Schleimhäute erste Entgiftungsarbeit leistet.

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen zur allgemeinen, aber umfassenden Entschlackung eine Darmsanierung die u. a. aus stark entgiftenden Komponenten (Bentonit, Flohsamen) besteht.

Berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang zwei wichtige Aspekte:
1. Die Schleimhäute des Körpers stehen miteinander in Verbindung. Ist Ihre Darmschleimhaut belastet, leiden auch die Mundschleimhäute und sind anfällig für Unregelmässigkeiten.
2. 80 Prozent unseres Immunsystems befindet sich im Darm. Ist der Darm gesund, dann gesunden nicht nur die Schleimhäute im ganzen Körper sehr viel besser, so dass sich die an der Mandelsteinbildung beteiligten Bakterien nicht mehr so vehement halten können. Darüberhinaus erhalten auch sämtliche Lymphorgane - zu denen die Mandeln gehören - deutlich mehr Kraft zur Selbstregeneration.

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen ein chlorophyllreiches Nahrungsergänzungsmittel, da das Chlorophyll eine besonders reinigende, regenerierende und ferner eine bei Mundgeruch hemmende Wirkung hat. Zur Auswahl stehen verschiedene Grassäfte wie z. B. Gerstengraspulver  oder auch die Chlorellaalge

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da
geschrieben am: freitag, 26. april 2013, 10:38
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Danke für Ihre Antwort! Naja. Also so viel Milchprodukte nehme ich nicht zu mir. Ab und an mal ein Glas Milch, das kommt aber sehr selten vor. Joghurt ebenfalls sehr selten. Käse esse ich da schon mehr... aber wenn nur morgens. Abends nicht. Gibt es denn Allergie-Symptome die nicht richtig raus kommen sodass man sie kaum merkt? Wenn gutes Wetter ist und ich raus gehe, dann hab ich ein leichtes Brennen in den Augen.

Mich wundert es nur so, weil andere ja richtig verquollen sind und niesen müssen, das ist bei mir nicht der Fall. Durch die Nasenscheidewandverkrümmung hatte ich früher auch oft Nebenhöhlenentzündungen. Seit einem Besuch beim Osteopathen ist das besser geworden. Hatte als Kind immer Stress mit Mandelentzündung und wenn ich meinen Rachen so anschaue habe ich so leicht weißliche Flecken NEBEN den Mandeln. Aber keine Schmerzen. Bin leider etwas hypochondrisch veranlagt, anderen wären diese Flecken vermutlich nie aufgefallen. Einen schlechten Geschmack habe ich auch manchmal. Aber ich hab auch manchmal Sodbrennen vom zu vielen Stress und schnellen und unbedachten Essen. Krank werde ich nie. Außer 1 - 2 Erkältungen im Jahr.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zen-Da,
wenn eine Milchunverträglichkeit vorliegt, dann genügen schon geringe Mengen von Milchprodukten. Und ja, natürlich können allergische Symptome verschiedene Intensitäten erreichen - bei manchen Betroffenen treten sie nur wenig zutage (wie bei Ihnen), bei anderen wiederum sehr stark.
Weisse Stellen im Rachenraum könnten auf Tonsillensteine oder auf einen Pilzbefall hinweisen. Das aber muss ein Therapeut abklären.
Wir empfehlen Ihnen die Lektüre des folgenden Artikels, der Ihnen viele Massnahmen aufzeigen wird, die Ihr Sodbrennen betreffen
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da
geschrieben am: donnerstag, 25. april 2013, 09:46
eMail-Adresse hinterlegt

Und ich schon wieder. Ich wollte mal fragen, ob man selbst irgendwie dahinter kommen könnte ob man eine Allergie hat?! Ich scheue Ärzte wo es nur geht auf Grund schlechter Erfahrungen. Und gehe wirklich nur wenn ich den Kopf unter dem Arm habe. Einen Allergietest möchte ich nicht machen, hinter wird noch so lange gesucht, bis was gefunden wird... man kennt das ja... Fakt ist, dass ich morgens immer etwas verschleimt bin (Raucher!) und einen leichten Husten habe, was sich aber beides im Laufe des Tages eigentlich bis zum Mittag normalisiert. Eine Freundin sagte jetzt dass ich ggf. auf Milben reagiere. Allerding beobachte ich dies seit drei Jahren immer im Frühling? Vielleicht sind es auch irgendwelche Pollen?! Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich Katzen habe die auch mit im Bett schlafen und es wurde eine Nasenscheidewandverkrümmung festgestellt. Auch wenn ich sonst keine Symptome habe drückt es beim Bücken immer leicht im Oberkiefer. Habe schon ein paar Hausmittelchen un d pflanzliche Medis ausprobiert. Bin nur leider immer zu ungeduldig, denn wenn ich nach einer gewissen Zeit keine Besserung verspüre breche ich meistens ab. Hat jemand ähnliche Probleme? Gibt es einen Tip für mich? Danke!!!! :-)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zen-Da,
wie sieht es mit Ihrer Ernährung aus? Auch der Verzehr von Milchprodukte kann zu einer Verschleimung und den von Ihnen genannten Symptomen führen.
Die Allergie-Selbstdiagnose kann eigentlich nur dann gelingen, wenn das Allergen gut nachweisbar ist, wenn man also konkret weiss, wann man das Allergen aufnimmt (z. B. Haselnuss mit Haselnussschokolade) und dann beobachten kann, ob ein Symptom auftritt. Bei Hausstaubmilben ist eine Selbstdiagnose eher unwahrscheinlich.

Wenn Ihre Symptome nur im Frühling auftreten, kann es sich um eine Pollenallergie handeln, es kann sich aber auch um eine andere Unverträglichkeit handeln, die besonders deshalb im Frühling auftritt, weil Ihr Immunsystem durch einen Vitamin-D-Mangel geschwächt ist.

All das sind jedoch Mutmassungen, die zu keinem wirklich hilfreichen Ergebnis führen können. Hier kann Ihnen tatsächlich besser ein ganzheitlicher Therapeut helfen - zumindest in Bezug auf eine Diagnose. Um Ihr Immunsystem so zu stärken, dass es erst gar keiner Diagnose bedarf, sind Sie ja bereits auf dem richtigen Weg - indem Sie Ihre Ernährungs- und Lebensweise optimieren.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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