Baby-Breie machen Babys dick
Die Art der Babykost beim Abstillen entscheidet darüber, ob Kinder später zu Naschkatzen und Pummelchen werden oder ob sie gesundes Essen mögen und schlank bleiben.
Veröffentlichung am 10.04.2012 / Aktualisierung am 23.05.2013 
(Zentrum der Gesundheit) - Eine kürzlich von Forschern der Universität in Nottingham/Grossbritannien durchgeführte Studie enthüllte, dass Babys, die sich nach der sog. Rapley-Methode selbst abstillen dürfen und Fingerfood bekommen, im späteren Leben gesünderes Essen bevorzugen. Babys hingegen, die Babybreie erhalten und mit dem Löffel gefüttert werden, sollen im späteren Leben eher auf Süssigkeiten stehen und sich ausserdem mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Pummelchen entwickeln.
Baby-Brei macht dickIm Alter von fünf bis sieben Monaten sollten Babys abgestillt werden. Das zumindest raten Experten. Zur Wahl stehen gekaufte Baby-Breie und selbst gemachte Baby-Breie. Eine Alternative zu Baby-Breien scheint es jedoch kaum zu geben. Dumm nur, wer ein Baby hat, das partout keinen Baby-Brei mag. Weder mit fünf Monaten noch mit sechs, auch nicht mit sieben und schon gar nicht mit acht Monaten.
Schliesslich geben die entnervten Mütter und Väter auf und drücken ihrem mittlerweile neun Monate alten Baby einfach eine Banane in die Hand (geschält versteht sich) – und siehe da: Das Baby isst und zwar mit gesundem Appetit. Als habe es schon lange darauf gewartet, dass endlich jemand verstehen möge, was es eigentlich will: Genau so essen, wie alle anderen auch.
Doch warum mit dem Fingerfood warten, bis das Baby acht oder neun Monate alt ist? Babys können auch mit sechs und sieben Monaten Fingerfood essen, ja, sie wollen das sogar. Babys sind nämlich – was das Essen angeht - übervorsichtige Wesen. Stellen Sie sich vor, sie wären auf einem neuen Planeten gelandet und hätten für ein halbes Jahr Proviant dabei. Nach diesem halben Jahr müssten sie das essen, was es in der Fremde gibt. Sie kennen das Essen dort aber nicht. Sie wissen nicht, was davon geniessbar ist, was giftig ist und sie wissen nicht, was gut und was schrecklich schmeckt. Würden Sie es in dieser Situation toll finden, wenn Ihnen jemand von den Einheimischen dieses völlig fremde Essen – ohne dass Sie es vorher inspizieren dürften – mit einem Löffel und dann auch noch in undefinierbarer Breiform in den Mund schiebt? Sie könnten nicht einmal vorab testen, ob ihnen das Essen vielleicht zu kalt oder zu heiss ist.
Einem Baby geht es ganz ähnlich. Es will sich vorsichtig an die neue Welt des Essens herantasten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es will das Essen sehen, also nicht den Brei, in dem der Brokkoli bis zur Unkenntlichkeit püriert ist, sondern den leuchtend grünen Brokkoli mit Stiel und Röschen. Es will den Brokkoli in die Hände nehmen, seine Konsistenz und seine Temperatur ertasten. Erst dann, wenn sich alles gut und sicher anfühlt, wird der Brokkoli in den Mund gesteckt, aber natürlich so, dass er jederzeit wieder ausgespuckt werden kann.
Fingerfood ist babygerechte Babykost. Sie erlaubt dem Baby, die Nahrung von Grund auf kennen zu lernen. Mit Fingerfood kann das Baby mit allen anderen am Tisch sitzen (in seinem Hochstuhl oder auf dem Schoss von einem Familienmitglied). Es wird nicht mit seltsamen Breien gefüttert, die sonst kein anderer isst, der am Tisch sitzt, sondern es kann das essen, was alle essen (natürlich nur die gesunden Zutaten und ungewürzt müssen sie auch sein). Es kann den Ablauf der Mahlzeit, die Zusammenstellung der Mahlzeit sowie Anfang und Ende der Mahlzeit selbst bestimmen. Das Ergebnis ist ein zufriedenes, selbstbewusstes Baby mit gesundem Essverhalten. Ein Baby, das weniger auf Süsses und mehr auf gesundes Essen steht und folglich ein Baby, das auch als Kleinkind schlank bleibt und nicht zu ungesunden Fettansätzen neigt.
Natürlich gibt es für die Abstill-Methode mit Fingerfood auch einen Namen. Sie heisst Baby-led Weaning (BLW, zu Deutsch: Babygeführtes Abstillen) oder auch Rapley-Methode. Die Britin Gill Rapley schrieb schon im Jahre 2008 ein Buch über das Abstillen mit Fingerfood und brachte die Methode der Öffentlichkeit nahe – zumindest der englischsprachigen, da ihr Buch bislang leider noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Ihr Buchtitel lautet "Baby-led Weaning: Helping Your Baby to Love Good Food", zu Deutsch: "BLW hilft deinem Baby gesundes Essen zu lieben".
Bisher war die BLW-Methode eher eine Randerscheinung, die man nicht besonders ernst nahm. Gemeinsam mit Lotusgeburt, windelfreier Babypflege und Familienbett schob man sie in die Rubrik "Zweifelhafte Methoden der alternativen Babypflege", um die moderne Eltern einen grossen Bogen machten. Jetzt jedoch bestätigte ein britisches Forscherteam die Vorteile der BLW, so dass es nun auch für solche Eltern höchste Zeit werden könnte, sich näher mit Fingerfood zu befassen, die ihre Babys ausschliesslich nach evidenzbasierten Methoden ernähren möchten.
Die Studie der University of Nottingham untersuchte verschiedene Abstillmethoden und deren Einfluss sowohl auf die späteren Ernährungsgewohnheiten als auch auf den BMI (Body Mass Index) während der frühen Kindheit. Der BMI ist ein Wert, der das Körpergewicht in Bezug auf Alter, Geschlecht und Körpergrösse bewertet und der Einschätzung dienen soll, ob der Betreffende Unter-, Ideal-, Normal- oder Übergewicht hat.
An der britischen Studie von Dr. Ellen Townsend nahmen 155 Kinder im Alter zwischen 20 Monaten und sechseinhalb Jahren bzw. deren Eltern teil. 92 Elternpaare gaben an, sie hätten ihr Kind nach der Rapley-Methode entwöhnt, das heisst also, sie haben es ihrem Kind quasi selbst überlassen, sich langsam von der Mutterbrust zu entwöhnen, indem es sich ab dem Alter von sechs Monaten mit verschiedenen festen Nahrungsmitteln selber füttern durfte. 63 Elternpaare wählten die Löffelmethode, bei der das Kind nach der Entwöhnung Babybreie erhielt.
Dr. Ellen Townsend erklärte den Grund dafür, warum ihr Team sich wissenschaftlich mit den verschiedenen Entwöhnungsmethoden auseinandersetzte. "Obwohl sich zahlreiche Studien darauf beziehen, zu welchem Zeitpunkt feste Nahrung ihren Weg in die Ernährung des Babys findet, besteht ein Mangel an Studien bezüglich des Einflusses der unterschiedlichen Abstillmethoden auf Ernährungspräferenzen und den späteren Gesundheitszustand des Kindes. Wir sind der Meinung, dass unser Bericht der erste richtige Forschungsbeitrag ist, der genauer untersucht, ob die Entwöhnungsmethode einen wichtigen Faktor für das zukünftige Ernährungsverhalten und die Gesundheit des Kindes darstellt."
Dr. Townsend und ihr Team fanden schliesslich heraus, dass Kinder, die sich mit der BLW-Methode selbst entwöhnten, später eher zu Lebensmitteln aus komplexen Kohlenhydraten griffen wie z. B. Toast oder Pittabrot, während Kinder, die mit Löffelkost gefüttert wurden, eine deutliche Neigung zu Süssigkeiten an den Tag legten.
Mit Blick auf die Daten der Abschlussanalyse erklärte die Co-Autorin Nicola Pitchford, dass "das so genannte Baby-led Weaning einen positiven Einfluss auf die späteren Nahrungspräferenzen des Kindes hat, da es Lebensmittel bevorzugt, die als Bausteine einer gesunden Ernährung gelten können, wie zum Beispiel komplexe Kohlenhydrate. Dieses Verfahren zur Entwöhnung des Kindes fördert also ein gesundes Essverhalten in der frühen Kindheit, was letztlich vor Übergewicht schützen kann." Andere Einflussfaktoren wie die sozio-ökonomische Stellung der Eltern und der Bildungshintergrund hätten demnach nur geringe bis gar keine Auswirkungen auf das spätere Essverhalten des Babys.
Falls Sie Interesse an der Rapley-Methode haben, fassen wir nachfolgend die wichtigsten Punkte daraus für Sie zusammen. Vorab möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass eine Baby-Ernährung mit Fingerfood nicht zwingend positiv und gesund sein muss. Es gibt gesundes und ungesundes Fingerfood. So ist z. B. ein blanchierter Brokkoli ein sehr gesundes Fingerfood, auch eine gedämpfte Karotte, eine reife Birne und ein gekochtes Bio-Ei sind empfehlenswerte Fingerfoods. Doch auch ein Donut wäre Fingerfood, genauso ein Schokoriegel, ein salziges Pommes Frites und ein Stück Pizza. Gesund sind sie deshalb jedoch noch lange nicht. Es kommt also natürlich auch bei der Rapley-Methode auf eine bewusste Lebensmittelauswahl an.
Ihr Baby muss in jedem Fall aufrecht sitzen, während es isst bzw. das Essen untersucht.
Bereiten Sie auf dem Boden ein grosses Tuch aus (oder eine Plastikplane), da anfangs eine Menge Fingerfood herunterfallen wird.
Machen Sie es am Anfang wie Ihr Baby. Betrachten Sie das Fingerfood als spannendes Abenteuer und lustiges Spiel. Das will heissen: Anfangs wird Ihr Baby kaum etwas essen. Es wird aus dem Fingerfood Matsch machen und es auf den Fussboden werfen. Irgendwann wird es beginnen, kleine Portionen zu essen, die bald immer grösser werden. Die Hauptnahrung ist für Ihr Baby am Anfang nach wie vor die Muttermilch. Sie brauchen sich also keine Sorgen machen, dass Ihrem Baby etwas fehlt.
Ihr Baby nimmt das Essen in die Faust. Wenn das Fingerfood zu klein ist, verschwindet es in der Faust und Ihr Baby kann nichts essen. Also muss das Fingerfood gross genug sein, damit davon noch etwas aus Babys Faust rausguckt, was gegessen werden kann.
Wenn Sie die vorige Regel berücksichtigen, dann bieten Sie Ihrem Baby automatisch KEINE gefährlichen Lebensmittel an, wie z. B. Nüsse, die es leicht verschlucken könnte.
Das Baby darf mit seinem Fingerfood natürlich auch nicht allein gelassen werden.
Fingerfood muss gesund sein. Es wird weder gewürzt noch gesalzen noch gebraten. Auch Fertigprodukte werden nicht angeboten. Oft bieten sich Reiswaffeln und Brötchen an, weil sie rasch gekauft sind und keine Mühe machen. Wenn möglich sollten anfangs besonders Gemüse und Früchte gegeben werden und keinesfalls Weissmehlprodukte.
Townsend E, Pitchford NJ. "Baby knows best? The impact of weaning style on food preferences and body mass index in early childhood in a case-controlled sample." BMJ Open. 2012 Feb 6;2(1):e000298. Print 2012. (Das Baby weiss es am besten? Die Auswirkungen des Entwöhnungsstils auf Nahrungsmittel-Vorlieben und Body Mass Index in der frühen Kindheit in einer kontrollierten Fall-Studie.) [Quelle als PDF]
Rapley G. "Baby-led weaning: transitioning to solid foods at the baby's own pace." Community Pract. 2011 Jun;84(6):20-3.(Babygeführtes Abstillen: Umstellung auf feste Nahrung nach dem eigenen Tempo des Babys.) [Quelle als PDF]
Moran Hall V, Dykes F, Rapley G "Baby-led weaning: a developmental approach to the introduction of complementary foods." In: Moran Hall V, Dykes F, eds. "Maternal and Infant Nutrition and Nurture: Controversies and Challenges." London: Quay Books, 2005:275–98 [Quelle als PDF]
Science Daily "Baby Knows Best: Baby-Led Weaning Promotes Healthy Food Preferences" Feb. 9, 2012 (Das Baby weiss es am besten: Babygeführtes Abstillen fördert gesunde Ernährung) [Quelle als PDF]
myfoxdc.com "Babies Fed on Solid Finger Foods Less Likely to be Obese, UK Study Finds" Feb. 7, 2012 (Britische Studie heraus: Babys, die mit festem Fingerfoods gefüttert wurden, neigen weniger dazu fettleibig zu sein.) [Quelle als PDF]
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Kindererziehung ist im Grunde sehr einfach. Sie ist so einfach, dass man kein einziges Buch darüber lesen müsste. Eigentlich. In der Praxis sieht es jedoch ganz anders aus. Denn wenn schon die Eltern keine ganzheitliche Erziehung in ihrem eigenen Elternhaus erlebten, wie sollten sie dann ihren Kindern einen perfekten Start ins Leben ermöglichen können? Wie also wird man zu perfekten Eltern? Und wie macht man seine Kinder glücklich? Unsere zehn Tipps sagen es Ihnen!
(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kinder hassen Gemüse. Im Babyalter nutzen sie Gemüse zu nichts anderem, als damit ihre Fähigkeiten im Weitspucken zu perfektionieren. Sind sie grösser, treten sie einfach in den Hungerstreik, schieben den bunten Gemüseteller weit von sich und verschränken mit grimmiger Miene die Arme vor der Brust. Wie Sie Ihrem Baby oder Kleinkind Gemüse schmackhaft machen können, erfahren Sie jetzt. Mit Hilfe unserer 10 Tipps wird aus Ihrem Kind bald ein echter Gemüsefreak werden :-).
(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahren berichten wir über die Gefährlichkeit der Chemikalie Bisphenol A und fordern die Verbraucher – aufgrund der offensichtlichen Handlungsunfähigkeit des Gesetzgebers – zu Selbstverantwortung und Vorsicht im Umgang mit den entsprechenden Bisphenol-A-haltigen Kunststoffen auf. Nachdem uns jahrelang versichert wurde, wie sicher und harmlos der Weichmacher Bisphenol A sei, wird die Produktion von Bisphenol-A-haltigen Babyflaschen aus Polycarbonat ab März 2011 (der Verkauf ab Juni 2011) – aufgrund eindeutiger und zahlreicher Studienergebnisse – endlich verboten sein.
Stillen ist normalerweise eine sehr emotionale Erfahrung für eine Mutter und ihr Kind, denn Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind enorm. Zudem bekommt das Kind durch die Muttermilch alle wichtigen Stoffe, die es in der ersten Zeit seines jungen Lebens braucht, um gross und stark zu wenden. Doch Stillen kann auch ein wahrer Alptraum sein, nämlich dann, wenn sich die Brust beispielsweise entzündet oder es zu einer Infektion - der so genannten Mastitis kommt. Hier erfahren Sie, wie Sie Mastitis natürlich - ohne Antibiotika - behandeln können.
Statistische Erhebungen machen deutlich, dass immer mehr Kinder unter Allergien leiden, die durch Kuh-Milch ausgelöst werden. Es besteht häufig ein direkter Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten und auftretenden Gesundheitsstörungen.
(Zentrum der Gesundheit) – Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Viele Menschen behaupten immer noch, dass Milch gesund für den Menschen sein soll. Doch die wissenschaftlichen Beweise, die dieser Aussage widersprechen, häufen sich. Man hat zwar das Gefühl, dass Forschungsergebnisse, die gegen Milch als Nahrungsmittel sprechen, von den meisten Medien kaum beachtet werden, aber dennoch gibt es sie. Lesen Sie selbst.

(1)
hallo. ich bin dankbar das ich diese seite entdeckt habe. ich habe eine frage meine tochter ist jetzt 5 monate alt. ich habe sie 3 1/2 monate voll gestill und hatte dann leider nicht mehr genug milch. ich habe dann mit einer pre flaschennahrung angefangen, die sie auch gut vertragen hat, leider musste ich sie dann aber wechseln, weil ich in spanien wohne und da fingen probleme an mit dem magen.immer wieder krampft sie und das pupsen fällt ihr schwer, auch die haut wurde schlechter. es bildeten sich kleine pickelchen.nun habe ich wieder die milch umgestellt, aber ich mache mir gedanken, weil man ja oft genug hört das auch da einiges an chemie drin sein soll. ich bin ein gegener von diesen industriellen sachen, daher habe ich sie auch nicht impfen lassen, aber nun weis ich nicht was kann ich ihr sonst zu trinken bzw. zu essen geben? eine freundin hat mit empfohlen mandelmilch, reismilch oder hafermilch, aber ich kann mir nicht vorstellen das nur diese milch reicht um sie gesund zu ernähren mit allem was sie braucht. gerade auch bei ihren magen problemen soll ich ihr rohe möhren und apfel gerieben geben? ich bin leicht verzweifelt was ich nun machen soll, da ich diese dosenmilch nicht weiter verwenden möchte. ich würde mich freuen einen rat von ihnen zu bekommen...
Hallo Ellermann
Vielen Dank für Ihre Mail.
Ideal wäre es, wenn Sie sich eine Babymilchnahrung aus dem Biosektor besorgen könnten, z. B. in Deutschland per Internet bestellen. Diese enthält alles, was das Baby braucht in hoher Qualität und ohne überflüssige Zusatzstoffe. Pflanzliche Milchen sind eine wunderbare Zwischenmahlzeit für grössere Kinder und Erwachsene. Für Säuglinge sind sie jedoch überhaupt nicht geeignet, da viel zu nährstoffarm.
Sobald Ihre Tochter Interesse an Beikost zeigt, können Sie ihr diese in gesunder Variante anbieten - entweder wie im Text beschrieben mit Fingerfood oder aber mit leckeren selbst zubereiteten Breivariationen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
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