Haben Sie eine Müllhalde in Ihrem Darm?


Eine wöchentliche Darmreinigung führt dauerhaft zu einem Wohlbefinden, das sich jeder wünscht.


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letzte Aktualisierung am 22.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Halten Sie Ihren Darm mit einer Darmreinigung sauber

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(Zentrum der Gesundheit) - Auch wenn Sie nur alle drei Tage einmal zur Toilette müssen, ist alles in bester Ordnung. Das zumindest ist die aktuelle Meinung der meisten Ärzte und wird folglich regelmäßig in den Medien verkündet. In Wirklichkeit weist bereits nur ein Stuhlgang täglich auf eine Verstopfung hin und ist keinesfalls gesund. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich irgendwo im Körper eine „Müllhalde“ befindet. Eine Müllhalde, die eine gesunde Entleerung verhindert. Sie wollen keine Müllhalde in Ihrem Körper haben? Dann schaffen Sie sie mit einer Darmreinigung hinaus!

Darmreinigung © Garsya - Shutterstock.com

Fäkalien sollten zwei- bis dreimal täglich den Darm verlassen können

Menschen sind zwar sehr verschieden, besitzen aber in der Regel ein recht ähnliches Verdauungssystem, so dass es keine vernünftige Erklärung dafür geben könnte, warum der eine Mensch, der so oft Stuhlgang wie eine Schildkröte im Winterschlaf hat, genau so gesund sein sollte, wie jener, der sich zwei- bis dreimal täglich seiner Fäkalien, Schlacken und Toxine entledigen kann.

Doch haben es die Massenmedien tatsächlich geschafft, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie keinesfalls an Verstopfung leiden, auch wenn sie nur einmal täglich zur Toilette müssen – von geringeren Häufigkeiten ganz zu schweigen.

Ein voller Darm vergiftet den Körper von innen

Wie oft essen Sie jeden Tag? Drei Mal? Mit den Zwischenmahlzeiten sind es vielleicht fünf Mal? Und wie oft gehen Sie zur Toilette? Einmal am Tag?

Das heisst, Ihre Fäkalien liegen 24 Stunden in Ihrem Körper, bevor sie ihn wieder verlassen können. Bei manchen Leuten natürlich noch länger, wenn diese nur alle zwei oder drei oder vier Tage Stuhlgang ausscheiden.

In dieser Zeit ist der Kot mit den Darmschleimhäuten in Kontakt. Die Darmschleimhäute sind verständlicherweise durchlässig. Sonst könnten weder Wasser noch Nährstoffe aus dem Darm in den Organismus geleitet werden und der Mensch würde verhungern. Liegt der Stuhl viele Stunden oder Tage im Darm, dann wandern auch Fäulnisgifte und andere Toxine durch die Darmschleimhäute in den Körper.

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Kot verklebt die Darmwände

Kot ist nichts anderes als Müll. Müll der - je nach der persönlichen Ernährungsweise - aus einer Menge Fäulnisbakterien, Giften und Stoffwechselendprodukten besteht.

Je länger der Müll also in ihrem Darm liegt, um so länger haben diese Toxine Gelegenheit, durch die Schleimhäute in den Organismus zu drängen und Ihren Körper von innen heraus zu vergiften.

Der Kot wird überdies immer trockener und klebriger, und wird schliesslich - auch wenn es zur Ausscheidung kommt - gar nicht mehr vollständig ausgeschieden. Rückstände verbleiben im Körper und verkleben die Darminnenwände. Das wiederum sorgt für eine schlechtere Nährstoffverwertung. Gleichzeitig siedeln sich in de Kotüberresten Pilze und schädliche Bakterien. So wird schnell klar, dass ein Darm, der nur selten entleert wird, die Ursache vieler Krankheiten sein kann.

Heilt der Darm, heilen andere Krankheiten auch

Dr. John Harvey Kellogg vom Battle Creek Sanitarium, war gar der Meinung, dass 90 Prozent aller modernen Krankheiten das Ergebnis einer schlechten und unzureichenden Darmfunktion seien.

Der britische Arzt Sir Arbuthnut Lane stimmte ihm darin zu, nachdem er mehrere hundert Darmresektionen durchgeführt hatte, bei denen abgestorbene Teile dieses Organs entfernt wurden.

Er bemerkte, dass nach einer solchen Operation bei vielen Patienten plötzlich Krankheiten verschwanden, die bereits vor der Operation vorhanden waren, aber scheinbar nichts mit dem Darm zu tun hatten.

Er schlussfolgerte, dass ein kranker Darm eine Vielzahl an Krankheiten auslösen konnte und dass gleichzeitig ein genesener Darm dazu führe, dass diese Krankheiten wieder heilen können.

Stuhlgang im 6-Stunden-Rhythmus wäre gesund

Sir Lane stellte im Laufe seiner Beobachtungen fest, dass ein grosser Teil aller Krankheiten aus der Unfähigkeit des Körpers herrührten, regelmässig und in einer gesunden Frequenz seine Abfall- und Abbauprodukte auszuscheiden.

Der Brite berechnete, dass ein gesunder Darm alle sechs Stunden entleert werden müsste. Inzwischen aber sind die Menschen schon überglücklich, wenn sie einmal alle 24 Stunden zur Toilette gehen können.

Gesundheit hängt von der Stuhlgangfrequenz ab

Es existieren darüber hinaus auch aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen dem Zustand des Darmes und dem allgemeinen Gesundheitszustand beleuchten.

Britische und südafrikanische Wissenschaftler haben in diesem Forschungsbereich bereits ausführliche Experimente durchgeführt. Dabei wurde bei freiwilligen Testteilnehmern die Frequenz des Stuhlgangs gemessen und deren Fäkalienmasse gewogen.

So konnte gezeigt werden, dass zu selten stattfindende Darmentleerungen sowie eine zu geringe Masse des Stuhls mit einer Vielzahl von Störungen zusammenhängen.

Zu diesen Störungen gehören u. a. Herz- und Gallenblasenerkrankungen, Divertikulitis (= Ausstülpungen in der Darmschleimhaut, die sich entzünden), Krampfadern, Hiatushernie (= Zwerchfellbruch, dabei verlagert sich der Magen ganz oder teilweise in den Brustkorb, was u. a. zu Sodbrennen führen kann) und Dickdarmkrebs.

Entartete Brustzellen bei Frauen mit Verstopfung

Zudem liegt eine Studie vor, die an 1000 Frauen durchgeführt wurde, welche in ihrer Krankengeschichte unter anderem Verstopfung aufwiesen. In dieser Untersuchung wurde den Teilnehmerinnen Flüssigkeit aus der Brust entnommen.

Diese Flüssigkeit enthielt abnormale Zellen. Dieselben Zellen lassen sich auch bei Frauen mit Brustkrebs feststellen. Die Abnormalitäten in der Zellstruktur traten demnach fünfmal häufiger bei Frauen auf, die weniger als dreimal in der Woche Stuhlgang hatten, als bei Frauen, die mehrmals täglich die Toilette aufsuchten.

Indigene Völker haben nach jeder Mahlzeit Stuhlgang

Interessant ist, dass die meisten Tiere mehrmals täglich, meist nach einer Mahlzeit, ihren Darm entleeren. Nun könnte man sagen, dass die Frequenz der Darmentleerung eben ein weiterer Unterschied zwischen Mensch und Tier sei. Das aber ist nicht der Fall.

Beobachtungen indigener Völker, die sich natürlich ernähren und relativ entspannt leben können, zeigten, dass diese Menschen ebenfalls öfter am Tag die Toilette bzw. die für diesen Zweck vorgesehene Örtlichkeit aufsuchen.

Der Mensch in den industrialisierten Ländern scheint hier also ein Ausnahmewesen zu sein.

Darmreinigung hilft

Allerdings ist es durchaus möglich, seine Verdauungsorgane wieder in den gesunden Urzustand zu versetzen, eine höhere Stuhlfrequenz zu erreichen und den Darm von Kotresten und Giften zu befreien. Mit einer effektiven Darmreinigung in Kombination mit einer natürlichen basenüberschüssigen Ernährungsweise kann dieses Ziel - abhängig vom individuellen Zustand des Darmes und auch abhängig von der bisherigen Ernährungsweise - innerhalb weniger Monate erreicht werden.

1. Gestalten Sie Ihre Ernährung ballaststoffreich

Bevor der Darm mit Einläufen oder anderen Methoden gereinigt wird, beginnt man langsam, indem man die Ernährung zunächst ballaststoffreicher gestaltet. 

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile mit - je nach Ballaststoffart - äusserst nützlichen Wirkungen: So können Ballaststoffe den Darminhalt aufweichen, die Vermehrung der nützlichen Darmbakterien fördern, Giftstoffe binden und die Darmwände von Kotresten befreien.

Ballaststoffe binden Giftstoffe

Die entgiftenden Eigenschaften von Ballaststoffen konnten durch eine Untersuchung nachgewiesen werden, bei der man Laborratten in zwei Gruppen aufteilte.

Beide Gruppen erhielten Gift zu fressen. Gruppe A erhielt anschliessend eine ballaststoffreiche Mahlzeit, Gruppe B erhielt eine ballaststoffarme Mahlzeit.

Die Ratten aus Gruppe A überlebten den Versuch ohne bleibende Schäden, während Gruppe B ausnahmslos erkrankte und schliesslich verstarb.*

Richtige und falsche Ballaststoffe

Denken Sie beim Begriff "Ballaststoff" jedoch bitte nicht an Vollkornprodukte oder gar an Kleie. Vollkornprodukte können zwar in geringen Mengen verzehrt werden, Kleie jedoch gehört definitiv nicht zum Prozess einer Darmreinigung dazu.

Bei Kleie handelt es sich um die Randschichten des Getreidekorns. Diese können zu einer chronischen Reizung der Darmschleimhäute führen.

Die Folge der Reizung ist, dass der Darm versucht, sich möglichst schnell des Reizstoffes (der Kleie) zu entledigen. Es kommt zu einer unnatürlichen Beschleunigung des Verdauungsvorganges, was wiederum zu einer mangelhaften Nährstoffaufnahme führt.

Ballaststoffe von bester Qualität befinden sich in Gemüse und Salaten, wobei diese möglichst roh verzehrt werden sollten. Der Kochprozess schmälert die positive Wirkung der Ballaststoffe. Mehr Informationen zu Ballaststoffen.

2. Wählen Sie das für Sie passende Darmreinigungsprogramm aus

Wie eine Darmreinigung praktisch funktioniert, wie man sich währenddessen ernährt und welche unterstützenden Begleitmassnahmen man durchführen kann, lesen Sie hier.

3. Führen Sie Darmspülungen durch

Eine besonders hilfreiche Begleitmassnahme bei einer Darmreinigung ist eine Darmspülung bzw. ein Einlauf. Die von der Darmwand gelösten Stoffwechselabfallprodukte und Kotreste können mit einer Darmspülung besonders schnell und effektiv entfernt und ausgeleitet werden.

Gleichzeitig wird der Darm innerlich durch das Wasser massiert. Darüber hinaus werden alle Organe über die Reflexzonen im Dickdarm positiv beeinflusst.

Darmspülung im Ayurveda

Im Ayurvewda gibt es verschiedene körperliche Reinigungstechniken (Kriyas), die sich unter anderem auch der Reinigung des Verdauungssystems widmen. Diese speziellen Übungen regen zweifellos die Ausscheidungsorgane an, sollen jedoch auch spirituelle Auswirkungen haben.

Mit Basti beispielsweise wird eine aussergewöhnliche Methode der Darmspülung bezeichnet. Dabei hockt man sich in ein fliessendes Gewässer und saugt allein durch spezielle Muskelbewegungen Wasser in den Darm.

Im Anschluss daran führt man Nauli durch, um den Darm zu spülen und das Wasser wieder auszuscheiden. Nauli umfasst Übungen, die grosse Ausdauer erfordern.

Sie werden im Stehen mit leicht nach vorn geneigtem Oberkörper durchgeführt. Man atmet vollständig aus, zieht dann die gesamte Bauchdecke nach innen, schiebt jetzt nur die mittlere Bauchmuskulatur wieder nach vorn und bewegt sie kreisförmig.

Das auf diese Weise durch den Verdauungstrakt schiessende Wasser spült äusserst effektiv die alte und verkrustete Fäkalmasse aus.

Darmspülung mit einem Darm-Einlauf

Deutlich einfacher durchzuführen sind Darm-Einläufe mit Hilfe des sog. Irrigators. Dabei handelt es sich um ein Gefäss, das mit Wasser oder einer anderen Einlaufflüssigkeit gefüllt ist. An dieses Gefäss ist ein Schlauch mit einem Aufsatz (dem sog. Darmrohr) angeschlossen.

Am Darmrohr befindet sich ein winziger Hahn zum Auf- oder Abdrehen des Wassers. Das Gefäss wird an einen erhöhten Ort gehängt (Türklinke, Handtuchhaken o. ä.).

Dann schiebt man das Darmrohr in den Darmausgang und dreht den kleinen Hahn auf. Man lässt so viel Wasser einlaufen, wie es sich gerade noch angenehm anfühlt.

Man entfernt das Darmrohr und lässt das Wasser einwirken, massiert währenddessen den Bauch im Uhrzeigersinn oder macht aerobische Übungen. Nach etwa einer halben Stunde wird das Wasser samt dem gelösten Darminhalt auf der Toilette wieder ausgeschieden.

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Einlauf mit Tee oder Kaffee?

Zur Verstärkung der Wirkung kann das Einlaufwasser beispielsweise mit Bentonit versehen werden (1 EL pro 500 ml Wasser), was die Absorption und Ausscheidung von Giften steigert.

Auch Kamillen- oder Leinsamentee kann verwendet werden. Kamillentee beruhigt und Leinsamentee lindert Entzündungen im Darm. Leinsamentee ist übrigens kein echter "Tee", sondern bezeichnet die Einweichflüssigkeit von Leinsamen.

Dazu weicht man 3 Esslöffel ganze Leinsamen in reichlich Wasser ein, nach einer Stunde füllt man mit so viel Wasser auf, damit man die gewünschte Einlaufflüssigkeitsmenge erreicht und giesst die Leinsamen ab. Man verwendet also nur die Flüssigkeit und NICHT die eigentlichen Samen.

Kaffeeeinläufe hingegen sollen besonders die Leber stimulieren und die Entgiftungsfähigkeit dieses Organs verstärken. Sie können jedoch auch Schmerzen verschiedenster Art lindern.

Kaffeeeinläufe sollten am besten in Abstimmung mit einem Therapeuten ausgeführt werden, da sie enorm starke - auch negative - Auswirkungen haben können. Sie sollten ausserdem nur mit Kaffee aus biologischem Anbau praktiziert werden.

Einläufe als Begleitmassnahme

Einläufe oder Darmspülungen sind zwar sehr wirksam bei der Säuberung der unteren Darmbereiche, haben aber den Nachteil, dass sie keinesfalls den gesamten Dickdarm reinigen, vom Dünndarm ganz zu schweigen.

Aus diesem Grunde eignen sie sich nicht als alleinige Massnahme zur Darmreinigung, als Begleitmassnahme zu einem Darmreinigungsprogramm wie in Punkt 2 beschrieben sind sie jedoch hervorragend geeignet.

Denken Sie in jedem Fall daran, dass eine Darmreinigung erst nach einiger Zeit erfolgreich sein kann. Ein ganzes Leben voller schlechter Ernährungsgewohnheiten konnte Ihren Darm verstopfen und verunreinigen.

Folglich kann es in manchen Fällen sogar einige Jahre dauern, bis das Verdauungssystem von all dem angesammelten Unrat befreit ist.

Normalerweise können jedoch bereits nach wenigen Wochen erste Erfolge verbucht werden. Seien Sie in jedem Fall mit Ihrem Körper geduldig und unterstützen Sie ihn, wo immer es Ihnen möglich ist.

*Die Erwähnung von Tierversuchen bedeutet nicht, dass WIR diese befürworten. Im Gegenteil. Wir lehnen Tierversuche ab, insbesondere deshalb, weil sie oft gerade für die Austestung von Methoden zur Bekämpfung jener Krankheiten durchgeführt werden, die sehr gut mit Hilfe einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise aus der Welt geschafft werden könnten.

Wir erwähnen Tierversuche und deren Ergebnisse letztendlich nur deshalb, weil immer wieder Leser auf wissenschaftliche Beweise bestehen.

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Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an freundlichen Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

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Mit Flohsamen gegen das Tödliche Quartett

(Zentrum der Gesundheit) - Das Metabolische Syndrom ist im Volksmund auch als Tödliches Quartett bekannt und bezeichnet das Zusammentreffen von vier Krankheitsbildern: erhöhte Blutzuckerwerte, gestörter Fettstoffwechsel, Bluthochdruck und starkes Übergewicht. Australische Forscher der Curtin University in Perth kamen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Flohsamen bedeutende Schutzmechanismen zur Herz- und Gefässgesundheit unterstützt und damit Krankheitsbilder und Risikofaktoren, die zum Metabolischen Syndrom führen, positiv beeinflusst.

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Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

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Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf, der Darmspülung, wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Eine Darmspülung kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

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Alle Entschlackungsmethoden auf einen Blick

(Zentrum der Gesundheit) – Es gibt viele Entschlackungsmethoden: Darmreinigung, Nierenreinigung, Entsäuerung, Leberreinigung und viele weitere mehr. Alle diese Entschlackungsmethoden sind äusserst wirkungsvoll. Wie aber entschlackt man richtig? Mit welcher Entschlackungsmethode beginnt man? Sollte man vielleicht zunächst entsäuern? Oder besser erst den Darm reinigen? Wäre zuallererst eine Entgiftung sinnvoll? Und wie ernährt man sich während einer Entschlackung? Oder sollte man gar fasten? Wir erklären alle Entschlackungsmethoden – und in welcher Reihenfolge man am besten vorgeht.

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Ballaststoffe schützen vor Lungenkrankheiten

(Zentrum der Gesundheit) – Eine ballaststoffreiche Ernährung schützt nicht nur vor Diabetes und Herzkrankheiten, sondern ausserdem vor Lungenkrankheiten – so eine Studie, die im Januar 2016 in den Annals of the American Thoracic Society veröffentlicht wurde. Menschen, die sich ballaststoffreich ernähren, zeigten in dieser Untersuchung sehr viel bessere Lungenfunktionen – und das bei nur knapp 20 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Welche Lebensmittel müsste man essen, um diese Ballaststoffmenge aufzunehmen?

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