Demenz durch Aluminium


Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass eine Erkrankung an Demenz durch Aluminium verursacht bzw. verstärkt wird. Durch eine nachsichtige Lebensweise gelangt dieses Leichtmetall in unseren Organismus und lagert sich dann dort ab.



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Demenz durch Aluminium

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(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.

Alzheimer durch Aluminium © mashiro2004 - Fotolia.com

Demenz: Beunruhigende Entwicklungen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass derzeit weltweit etwa 35 Millionen Menschen an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz erkrankt sind – Tendenz steigend. Den momentanen Erwartungen zufolge wird sich diese Zahl – wenn der ersehnte medizinische Durchbruch nach wie vor ausbleibt – alle 20 Jahre verdoppeln. Bereits heute liegt die Zahl der Demenzerkrankungen um 10 Prozent über der noch vor wenigen Jahren prognostizierten Quote.

Aluminiumdosen, Aluminiumgeschirr

Diese Fehleinschätzung könnte unter Umständen mit einer unerwartet hohen Anzahl von Neuerkrankungen in den Entwicklungsländern erklärt werden. Warum gerade in den Entwicklungsländern? Die Menschen dort ahmen mit Begeisterung das Leben der reichen Industrieländer nach und trinken plötzlich in rauen Mengen Bier und Soft Drinks aus aluminiumhaltigen Dosen.

Während sie vor wenigen Jahren noch wie ihre Vorfahren tönernes Kochgeschirr benutzten, kochen sie heute mit billigen Aluminiumtöpfen und essen aus Alu-Geschirr. Aluminium jedoch soll – wie immer häufiger berichtet wird – den Ausbruch der Alzheimer-Krankheit beschleunigen, wenn nicht gar verursachen können.

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Aluminium im Gehirn löst Alzheimer aus

Organisches Hauptmerkmal der Alzheimer-Krankheit ist die sog. Plaque – eiweißhaltige Ablagerungen – die sich im Gehirn zwischen den Nervenzellen einlagert. Im gesunden Gehirn werden solche Plaques zersetzt und vernichtet. Bei der Alzheimer-Krankheit aber häufen sie sich zu harten, unauflöslichen Plaques an. Laut Dr. John McDougall, Arzt und Ernährungsexperte in Santa Rosa, Kalifornien, befinde sich im Zentrum dieser Plaques ein Stoff, der dort nicht hingehört: Aluminium. Lesen Sie auch: Kokosöl bei Alzheimer.

Alzheimer-Forschung ignoriert Aluminium als mögliche Krankheitsursache

Die Amerikanische Alzheimer Vereinigung plant ausgiebige Forschungen zur Zusammensetzung der Plaques. Dafür ist ein Budget von 1 Milliarde US-Dollar vorgesehen. Doch obwohl bereits verschiedene Studien den Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Ausbruch der Alzheimer-Krankheit belegen, wird dieser Aspekt von der millionenschweren Amerikanischen Alzheimer Vereinigung komplett ignoriert.

Sollte Dr. McDougall Recht haben, so würde das bedeuten, dass der menschliche Körper die Plaque rund um den Fremdkörper Aluminium anlagert, um das schädliche Metall vom Gewebe fernzuhalten und den Körper auf diese Weise zu schützen. Doch trotz dieser körpereigenen Schutzmaßnahme kommt es früher oder später automatisch zu gesundheitlichen Problemen und die Demenz wird unaufhaltsam voranschreiten. Der Körper kann sich in diesem Fall selbst nicht dauerhaft schützen.

Schützen Sie sich vor Aluminium

Wir haben die Menge des in unserem Körper eintreffenden Aluminiums jedoch in der Hand. Jeden Tag nehmen wir mit unserer Nahrung oder unserer Körperpflege Aluminium auf – meist völlig unwissend und gedankenlos.

Aluminium in Kosmetika

Aluminium wird heutzutage hauptsächlich über die Haut aufgenommen. Nämlich dann, wenn wir ein Deo auftragen. Herkömmliche Deodorants enthalten Aluminium. Besonders schlimm wirkt das aufgetragene Aluminium auf frisch rasierter Haut. Beim Rasieren entstehen winzige Verletzungen. Durch diese Verletzungen kann das Aluminium noch schneller in den Körper eindringen.

Doch auch wenn keine Verletzungen vorhanden sind, können die Inhaltsstoffe von Körperpflegeprodukten und Kosmetika wie Lotionen, Make-up, Sonnencremes, Cremes etc. in den Blutkreislauf aufgenommen werden, darunter auch Aluminium. Inzwischen gibt es viele Deodorants, die aluminiumfrei sind. Achten Sie beim Einkauf auf die Deklarierung.

Aluminium im Kochgeschirr

Je nach Kochgeschirr essen wir mit jeder Mahlzeit auch Aluminium mit. In vielen Haushalten und Restaurantküchen werden Pfannen und Töpfe verwendet, die mit Aluminium beschichtet sind. Beim Erhitzen werden daraus giftige Leichtmetalle frei gesetzt, vermischen sich mit den Speisen und gelangen dann in den menschlichen Körper. Dort werden sie gesammelt und eingelagert.

Besonders in den Entwicklungsländern wird mit solchen toxischen Kochutensilien gearbeitet – oft auch deshalb, weil keine anderen erhältlich sind. Die Bevölkerung hat meist nur die Wahl zwischen Teflon- und Aluminiumbeschichtung. Beide Varianten sind jedoch mit Leichtmetallen behaftet und können gravierende gesundheitliche Probleme zur Folge haben. Wahrscheinlich ist in diesem Punkt der Grund für die unerwartete Zunahme von Demenzerkrankungen in den Entwicklungsländern zu suchen.

Aluminium in Dosen und Alufolie

In den besser gestellten Ländern benutzen viele Menschen Aluminiumfolie zum Einwickeln von Lebensmitteln oder kochen und garen diese sogar darin. Sobald die Folie erhitzt wird, gelangen die hochgiftigen Stoffe und Leichtmetalle aus der Folie in die Nahrungsmittel.

Viele Menschen haben sich angewöhnt, den aluminiumhaltigen Deckel ihres Joghurts abzulecken, was ihnen eine Extraportion Aluminium beschert. Nach und nach lagert sich das Aluminium im Gehirn des Konsumenten ein. Auch der Verzehr von Obst und Getränken, die in aluminiumbeschichteten Dosen abgepackt sind, können die genannte Plaquebildung im Gehirn verstärken.

Softdrinks sind außerdem extrem säurehaltig. Sie können sich sogar durch Metall hindurchätzen und greifen auf ähnliche Weise unsere Zähne an. Darum ist der Konsum von Dosengetränken auch weltweit so umstritten.

Bereits im Jahre 1933 fand man in einer Studie heraus, dass sich Aluminium im Körper einlagert. Einige Versuchsratten erhielten Wasser aus Aluminiumdosen und wiesen einen wesentlich höheren Aluminiumgehalt in ihrem Blut, ihrer Leber und ihren Knochen auf als Ratten, die Wasser aus Glasschälchen tranken. Die Aluminiumkonzentration in den Knochen der Alu-Ratten war um 69 % höher als die der Glasschälchen-Ratten. Außerdem zeigte sich, dass die Knochendichte der Alu-Ratten um 16 % niedriger war als die der Glasschälchen-Ratten.

Wer Soft-Drinks aus Dosen konsumiert sollte bedenken, dass die säurehaltigen Erfrischungsgetränke im Körper zu einem sauren Milieu beitragen. Aluminium jedoch zeigt in einem sauren Milieu eine deutlich giftigere Wirkung als in einem basischen Umfeld. Ein basisches Milieu kann jeder selbst mit einer entsprechenden Lebens- und Ernährungsweise schaffen (Basische Ernährung).

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Gentechnik schafft aluminiumverseuchte Lebensmittel

Inzwischen ist man eifrig damit beschäftigt, Pflanzen gentechnisch so zu manipulieren, dass sie selbst noch in hoch toxischer Umgebung gedeihen können. Die Zeitschrift „Wired“, die sich verschiedenen Themengebieten widmet (insbesondere Computer, Internet, aber auch Themen von allgemeinem Interesse), berichtet vom Anbau von Lebensmitteln in stark mit Aluminium verseuchten Gebieten.

Normalerweise wachsen in solchen Gebieten keine Nahrungspflanzen, da das im Boden vorhandene Aluminium die Wurzeln der Pflanzen angreift und schädigt. Wenn Pflanzen jedoch gentechnologisch gegen Aluminium immunisiert werden und daraufhin auch auf aluminiumverseuchten Böden wachsen können, dann nehmen solche Pflanzen natürlich mit Nährstoffen und Wasser automatisch auch sehr viel Aluminium auf und geben dies dann letztendlich an den Konsumenten weiter.

Fehlende Deklarierung

Nach wie vor ist in vielen Teilen der Welt eine Kennzeichnung genetisch veränderter Lebensmittel nicht erforderlich. In Deutschland beispielsweise essen die Verbraucher fast ausschließlich Eier, Milchprodukte und Fleisch von Tieren, die mit Genmais und Gensoja gefüttert wurden. Das Fleisch, die Eier und die Milchprodukte müssen nicht dementsprechend gekennzeichnet werden.

Kein Mensch kann nachprüfen, ob die Tiere vielleicht nicht längst Futterpflanzen erhalten, die auf aluminiumverseuchten Böden gedeihen können. Glauben Sie etwa, irgendjemand untersucht Ihr Steak, Ihre Milch, Ihre Eier oder Ihren Käse auf seinen Aluminiumgehalt hin? Niemand macht das.

Demenz ist übrigens nicht unbedingt eine Erscheinung, die ausschließlich im hohen Alter auftritt. Ausschlaggebend ist vielmehr die Menge des aufgenommenen Aluminiums. Beim einen dauert es fast ein Leben lang, bis er die für die Entstehung von Alzheimer erforderliche Menge beisammen hat, ein anderer hat die entsprechende Menge dagegen schon in jüngeren Jahren angesammelt – wie der Fall eines neunjährigen Mädchens beweist, bei dem kürzlich Demenz diagnostiziert wurde...

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Quellen

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(11)

BaylaDoom
geschrieben am: dienstag, 25. mã¤rz 2014, 16:41
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Ja, spontan fällt mir dabei auch nur ein: auf Aluminiumgeschirr und Co, auch auf Impfungen kann ich verzichten, aber wie um Himmels Willen, soll ich dem Aluminium entkommen, dass vom Himmel regnet?? Das ins Grundwasser geht? Das auf den Feldern in die Pflanzen geht, die ich essen muss? Da kann ich nur noch hoffen, dass mir die Pharma-Produkte gegen Alzheimer auch wirklich helfen *haha. ok das letzte war Sarkasmus, sorry*




Zentrum der Gesundheit:

Hallo BaylaDoom
Hier haben wir Massnahmen zusammengestellt, wie Aluminium entgiftet werden kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dinesine
geschrieben am: dienstag, 18. september 2012, 22:28
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Was ist mit den Bestandteilen in Impfungen? Amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate, aluminum phosphate, aluminum hydroxide? Habe gelesen, das die Werte viel zu hoch sind!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dinesine,
ja, auch Aluminiumverbindungen in Impfstoffen können die Aluminiumwerte im Körper erhöhen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: sonntag, 31. juli 2011, 11:11
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Eure Artikel sind super, informativ und sehr hilfreich! Vieles drucke ich mir aus. Neuligs habe ich etwas über giftiges Aluminium gelesen.
Ist es nicht so, dass viele Tetrapacks mit Aluminium beschichtet sind? Es wäre sehr interessant mal was über die gesundheitschädliche Wirkung der Tetrapacks zu lesen. Falls dem so wirklich ist.


Zentrum der Gesundheit:


vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Tetra Paks sind zwar innen mit einer Aluminiumauskleidung versehen, doch ist diese in der Regel mit einem Kunststoff (oft sogar zweilagig) beschichtet, so dass das Lebensmittel - wenn der Tetra Pak und die Kunststoffschichten unversehrt sind - mit der Aluminiumschicht nicht in Berührung kommt und sich daher auch kein Aluminium lösen kann. Aluminium dürfte hier also weniger das Problem sein. Für die Gesundheit dagegen bedenklicher ist das, was im Tetra Pak steckt. Dabei handelt es sich in der Regel um industriell stark verarbeitete und haltbar gemachte Produkte, die in einer gesunden Ernährung eigentlich kaum Platz haben, wie z. B. H-Milch und pasteurisierte Fruchtsäfte aus Konzentrat.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Martin
geschrieben am: mittwoch, 20. juli 2011, 01:25
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Artikel ist überzogene Panikmache. Klingt teilweise wirklich witzig. Wer das zusammengestellt hat sollte sich umgehend bei der Bildzeitung bewerben. Kein Scherz!

Ich zitier mal
Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Kreuzstr. 34
40210 Düsseldorf
"Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) besteht kein Zusammenhang zwischen der Aluminiumaufnahme aus Lebensmittelbedarfsgegenständen und Alzheimer."
und
"Die Aluminium-Belastung durch Koch-Utensilien, Backpulver oder Deodorants reicht nicht aus, die Krankheit zu verursachen."
Und wenn so eine Alzheimer-Initiative das als den vorläufig letzten Stand ansieht, dann sollte man das vermutlich eher nicht als Verschwörung der Kochgeschirrindustrie werten.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Martin,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da es in unserem Text u. a. um aluminiumhaltige Behältnisse für Getränke ging (und nicht nur um Kochutensilien o. ä.), interessiert Sie möglicherweise diese Information des auch von Ihnen zitierten Bundesinstitutes für Risikobewertung:

"Ein möglicher Zusammenhang zwischen der Aluminiumaufnahme und neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere der Alzheimer Erkrankung, wird in verschiedenen neueren epidemiologischen bzw. tierexperimentellen Untersuchungen diskutiert. Auch wenn Aluminium und andere Metalle wie Eisen und Kupfer wahrscheinlich keine ursächliche Rolle in der Entstehung der Alzheimer Erkrankung spielen, könnten sie als Kofaktoren an der Bildung von kritischen neuropathologischen Läsionen beteiligt sein." Siehe hier.

Aluminium akkumuliert, das heißt, über viele Jahre hinweg sammeln sich die mit der Nahrung aufgenommenen Aluminiummengen im Körper an, so dass auch minimale Mengen im Laufe der Zeit durchaus zu Problemen führen können.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
V.Wappler
geschrieben am: montag, 09. mai 2011, 22:01
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Mich beunruhigt in größem Maße dass heute praktisch alle Bäckereien auf Alublechen backen. Insbesondere die Säuren welche beim Backen von Kuchen Aluminium vom Backblech lösen und bei den Backtemperaturen im Kuchen einlagern sind mit Sicherheit mehr als bedenklich! Seltsamerweise scheint der Verbraucherschutz hier völlig zu versagen! Leider kann man als Kunde hier auch nicht wählen sondern müßte strikt verzichten!
Inge Heinrich
geschrieben am: sonntag, 03. april 2011, 11:20
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Ich vermisse in Ihrem Artikel einen Hinweis auf die vielen Medikamente, die in Alu eingeschweist sind. Welche Gefahr geht davon aus?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Heinrich,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Hinweis.
Vermutlich ist jedoch die Aluminiumbelastung von Medikamenten durch die Verpackung als gering einzuschätzen, da die Medikamente ja weder erhitzt werden noch einer Säureeinwirkung ausgesetzt sind - beides wären die Voraussetzungen dafür, dass sich Aluminium aus der Verpackung lösen könnte.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Tobias Graf
geschrieben am: donnerstag, 06. januar 2011, 09:51
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Klasse Artikel!
Ich muss aber unbedingt noch hinzufügen, dass seit Jahren Aluminium in der Atmosphäre versprüht wird, zusammen mit Barium und Strontium. Guckt in den Himmel und guckt euch die "Chemtrails" an und googelt danach.f
Die Doku "What in the World are they spraying" zeigt euch dieses Verbrechen klar und deutlich.
Helmut
geschrieben am: mittwoch, 09. juni 2010, 00:46
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Wie ist das mit Arbeitern, die in Fabriken dauernd mit Aluminium in Berührung kommen? Zum Beispiel sind viele Fahrradrahmen aus Aluminium. Auch im Automobilbau wird Aluminium bearbeitet. Ich habe selbst heute in eine Aluminiumplatte mehrere Löcher gebohrt - dabei entstanden ganz kleine Partikel durch die Bohrmaschine. Diese Partikel verteilten sich überall. Ganz feine Teilchen habe ich vielleicht sogar eingeatmet. Das nächste Mal ziehe ich einen Atemschutz über.
mamichgi
geschrieben am: dienstag, 08. juni 2010, 22:34
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Sehr guter Kommentar von ewiger_fluch. Ein Aufschrei müsste in allen betroffenen Ländern erfolgen aufgrund dieses Mega-Verbrechens. Aber leider sind die meisten Leute so dämlich und beobachten selbst dann nicht den Himmel, wenn sie ernsthaft darauf aufmerksam gemacht werden; sie kommen sich noch besonders schlau vor, weil sie auf eine solche "Verschwörungstheorie" nicht hereinfallen!
Ogiixe
geschrieben am: dienstag, 08. juni 2010, 18:04

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Ich weiß schon warum ich zu ganz bedachter Lebens- und Ernährungsweise zurückgekehrt bin und den meisten konventionellen überflüssigen Humbug meide - das geht!
Besinnung zu unseren Wurzeln, zum Leben, zur Natur - wenn nötig, Hilfe dabei erbeten. Die Überzeugung muß da sein. Kein Egoismus, sondern tiefe Überzeugung. Wenn die da ist, geht sich der Weg wie von alleine.
Tiefes Wissen aus dem Herzen vermag Berge zu versetzen.

Und dann ist eine Art Spiritualität da, die sich mit an anderer Stelle vorhandener vereint.
Das ist der Weg, den menschlichen Geist zu heilen.
ewiger_fluch
geschrieben am: montag, 24. mai 2010, 20:40

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Kann man nur noch Chemtrails sagen. 20 Millionen tonnen Al2O3 in feinster Dosierung. Das führt auch zu weniger und falschem Licht sozusagen. Alles für ein eugenisches humanistisches Pflanzenwachstum.
Internationales Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes
Artikel 1

Die Vertragschließenden Parteien bestätigen, dass Völkermord, ob im Frieden oder im Krieg begangen, ein Verbrechen gemäss internationalem Recht ist, zu dessen Verhütung und Bestrafung sie sich verpflichten.


Artikel 2

In dieser Konvention bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

* Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
* Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
* vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;
* Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
* gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Artikel 3

Die folgenden Handlungen sind zu bestrafen:

* Völkermord,
* Verschwörung zur Begehung von Völkermord,
* unmittelbare und öffentliche Anreizung zur Begehung von Völkermord,
* Versuch, Völkermord zu begehen,
* Teilnahme am Völkermord.

Artikel 4

Personen, die Völkermord oder eine der sonstigen in Artikel III aufgeführten Handlungen begehen, sind zu bestrafen, gleichviel ob sie regierende Personen, öffentliche Beamte oder private Einzelpersonen sind.

Ob wir dann später wie bei den KZ's dann auch der Mitwisserschaft angeklagt werden?

Wenn Böses zu Gut und Recht zu Unrecht wird...wenn die Gesetzeshüter nur noch Killer sind.
Chemtrailer keine Gifte sondern euch Blindheit unterstellt wird
Aspartam rein zufällig....

Deoroller damit die Demenz auch sicher bei jedem ankommt.
Alles rein zufällig....

Dazu leider eine Justiz die jeden Dämonenkult mehr schützt als Recht und Ordnung.

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