Demenz durch Aluminium
Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass eine Erkrankung an Demenz durch Aluminium verursacht bzw. verstärkt wird. Durch eine nachsichtige Lebensweise gelangt dieses Leichtmetall in unseren Organismus und lagert sich dann dort ab.
Dieser Text wurde veröffentlicht am 21.05.2010 um 16:12 Uhr
(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.
Durch das erhitzen gelangt das hochgiftige Leichtmetall in die Nahrung.Eine aktuelle Studie zeigt, dass derzeit weltweit etwa 35 Millionen Menschen an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz erkrankt sind – Tendenz steigend. Den momentanen Erwartungen zufolge wird sich diese Zahl – wenn der ersehnte medizinische Durchbruch nach wie vor ausbleibt – alle 20 Jahre verdoppeln. Bereits heute liegt die Zahl der Demenzerkrankungen um 10 Prozent über der noch vor wenigen Jahren prognostizierten Quote.
Diese Fehleinschätzung könnte unter Umständen mit einer unerwartet hohen Anzahl von Neuerkrankungen in den Entwicklungsländern erklärt werden. Warum gerade in den Entwicklungsländern? Die Menschen dort ahmen mit Begeisterung das Leben der reichen Industrieländer nach und trinken plötzlich in rauen Mengen Bier und Soft Drinks aus aluminiumhaltigen Dosen.
Während sie vor wenigen Jahren noch wie ihre Vorfahren tönernes Kochgeschirr benutzten, kochen sie heute mit billigen Aluminiumtöpfen und essen aus Alu-Geschirr. Aluminium jedoch soll – wie immer häufiger berichtet wird – den Ausbruch der Alzheimer-Krankheit beschleunigen, wenn nicht gar verursachen können.
Organisches Hauptmerkmal der Alzheimer-Krankheit ist die sog. Plaque – eiweißhaltige Ablagerungen – die sich im Gehirn zwischen den Nervenzellen einlagert. Im gesunden Gehirn werden solche Plaques zersetzt und vernichtet. Bei der Alzheimer-Krankheit aber häufen sie sich zu harten, unauflöslichen Plaques an. Laut Dr. John McDougall, Arzt und Ernährungsexperte in Santa Rosa, Kalifornien, befinde sich im Zentrum dieser Plaques ein Stoff, der dort nicht hingehört: Aluminium.
Die Amerikanische Alzheimer Vereinigung plant ausgiebige Forschungen zur Zusammensetzung der Plaques. Dafür ist ein Budget von 1 Milliarde US-Dollar vorgesehen. Doch obwohl bereits verschiedene Studien den Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Ausbruch der Alzheimer-Krankheit belegen, wird dieser Aspekt von der millionenschweren Amerikanischen Alzheimer Vereinigung komplett ignoriert.
Sollte Dr. McDougall Recht haben, so würde das bedeuten, dass der menschliche Körper die Plaque rund um den Fremdkörper Aluminium anlagert, um das schädliche Metall vom Gewebe fernzuhalten und den Körper auf diese Weise zu schützen. Doch trotz dieser körpereigenen Schutzmaßnahme kommt es früher oder später automatisch zu gesundheitlichen Problemen und die Demenz wird unaufhaltsam voranschreiten. Der Körper kann sich in diesem Fall selbst nicht dauerhaft schützen.
Wir haben die Menge des in unserem Körper eintreffenden Aluminiums jedoch in der Hand. Jeden Tag nehmen wir mit unserer Nahrung oder unserer Körperpflege Aluminium auf – meist völlig unwissend und gedankenlos.
Aluminium wird heutzutage hauptsächlich über die Haut aufgenommen. Nämlich dann, wenn wir ein Deo auftragen. Herkömmliche Deodorants enthalten Aluminium. Besonders schlimm wirkt das aufgetragene Aluminium auf frisch rasierter Haut. Beim Rasieren entstehen winzige Verletzungen. Durch diese Verletzungen kann das Aluminium noch schneller in den Körper eindringen.
Doch auch wenn keine Verletzungen vorhanden sind, können die Inhaltsstoffe von Körperpflegeprodukten und Kosmetika wie Lotionen, Make-up, Sonnencremes, Cremes etc. in den Blutkreislauf aufgenommen werden, darunter auch Aluminium. Inzwischen gibt es viele Deodorants, die aluminiumfrei sind. Achten Sie beim Einkauf auf die Deklarierung.
Je nach Kochgeschirr essen wir mit jeder Mahlzeit auch Aluminium mit. In vielen Haushalten und Restaurantküchen werden Pfannen und Töpfe verwendet, die mit Aluminium beschichtet sind. Beim Erhitzen werden daraus giftige Leichtmetalle frei gesetzt, vermischen sich mit den Speisen und gelangen dann in den menschlichen Körper. Dort werden sie gesammelt und eingelagert.
Besonders in den Entwicklungsländern wird mit solchen toxischen Kochutensilien gearbeitet – oft auch deshalb, weil keine anderen erhältlich sind. Die Bevölkerung hat meist nur die Wahl zwischen Teflon- und Aluminiumbeschichtung. Beide Varianten sind jedoch mit Leichtmetallen behaftet und können gravierende gesundheitliche Probleme zur Folge haben. Wahrscheinlich ist in diesem Punkt der Grund für die unerwartete Zunahme von Demenzerkrankungen in den Entwicklungsländern zu suchen.
In den besser gestellten Ländern benutzen viele Menschen Aluminiumfolie zum Einwickeln von Lebensmitteln oder kochen und garen diese sogar darin. Sobald die Folie erhitzt wird, gelangen die hochgiftigen Stoffe und Leichtmetalle aus der Folie in die Nahrungsmittel.
Viele Menschen haben sich angewöhnt, den aluminiumhaltigen Deckel ihres Joghurts abzulecken, was ihnen eine Extraportion Aluminium beschert. Nach und nach lagert sich das Aluminium im Gehirn des Konsumenten ein. Auch der Verzehr von Obst und Getränken, die in aluminiumbeschichteten Dosen abgepackt sind, können die genannte Plaquebildung im Gehirn verstärken.
Softdrinks sind außerdem extrem säurehaltig. Sie können sich sogar durch Metall hindurchätzen und greifen auf ähnliche Weise unsere Zähne an. Darum ist der Konsum von Dosengetränken auch weltweit so umstritten.
Bereits im Jahre 1933 fand man in einer Studie heraus, dass sich Aluminium im Körper einlagert. Einige Versuchsratten erhielten Wasser aus Aluminiumdosen und wiesen einen wesentlich höheren Aluminiumgehalt in ihrem Blut, ihrer Leber und ihren Knochen auf als Ratten, die Wasser aus Glasschälchen tranken. Die Aluminiumkonzentration in den Knochen der Alu-Ratten war um 69 % höher als die der Glasschälchen-Ratten. Außerdem zeigte sich, dass die Knochendichte der Alu-Ratten um 16 % niedriger war als die der Glasschälchen-Ratten.
Wer Soft-Drinks aus Dosen konsumiert sollte bedenken, dass die säurehaltigen Erfrischungsgetränke im Körper zu einem sauren Milieu beitragen. Aluminium jedoch zeigt in einem sauren Milieu eine deutlich giftigere Wirkung als in einem basischen Umfeld. Ein basisches Milieu kann jeder selbst mit einer entsprechenden Lebens- und Ernährungsweise schaffen (Basische Ernährung).
Inzwischen ist man eifrig damit beschäftigt, Pflanzen gentechnisch so zu manipulieren, dass sie selbst noch in hoch toxischer Umgebung gedeihen können. Die Zeitschrift „Wired“, die sich verschiedenen Themengebieten widmet (insbesondere Computer, Internet, aber auch Themen von allgemeinem Interesse), berichtet vom Anbau von Lebensmitteln in stark mit Aluminium verseuchten Gebieten.
Normalerweise wachsen in solchen Gebieten keine Nahrungspflanzen, da das im Boden vorhandene Aluminium die Wurzeln der Pflanzen angreift und schädigt. Wenn Pflanzen jedoch gentechnologisch gegen Aluminium immunisiert werden und daraufhin auch auf aluminiumverseuchten Böden wachsen können, dann nehmen solche Pflanzen natürlich mit Nährstoffen und Wasser automatisch auch sehr viel Aluminium auf und geben dies dann letztendlich an den Konsumenten weiter.
Nach wie vor ist in vielen Teilen der Welt eine Kennzeichnung genetisch veränderter Lebensmittel nicht erforderlich. In Deutschland beispielsweise essen die Verbraucher fast ausschließlich Eier, Milchprodukte und Fleisch von Tieren, die mit Genmais und Gensoja gefüttert wurden. Das Fleisch, die Eier und die Milchprodukte müssen nicht dementsprechend gekennzeichnet werden.
Kein Mensch kann nachprüfen, ob die Tiere vielleicht nicht längst Futterpflanzen erhalten, die auf aluminiumverseuchten Böden gedeihen können. Glauben Sie etwa, irgendjemand untersucht Ihr Steak, Ihre Milch, Ihre Eier oder Ihren Käse auf seinen Aluminiumgehalt hin? Niemand macht das.
Demenz ist übrigens nicht unbedingt eine Erscheinung, die ausschließlich im hohen Alter auftritt. Ausschlaggebend ist vielmehr die Menge des aufgenommenen Aluminiums. Beim einen dauert es fast ein Leben lang, bis er die für die Entstehung von Alzheimer erforderliche Menge beisammen hat, ein anderer hat die entsprechende Menge dagegen schon in jüngeren Jahren angesammelt – wie der Fall eines neunjährigen Mädchens beweist, bei dem kürzlich Demenz diagnostiziert wurde...
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Quelle 4
Quelle 5
Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
weiterlesen
In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig. Seit 30 Jahren wird uns erklärt, dass die Alzheimer-Krankheit deshalb entstehe, weil sich im Gehirn Ablagerungen – die sog. Plaques – bilden und diese die geistigen Funktionen und Fähigkeiten des Patienten langsam aber sicher reduzieren würden. In letzter Zeit jedoch wird diese Theorie zunehmend in Frage gestellt.
weiterlesen
Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist. Die Hauptursachen von Alzheimer werden unter anderem in einer ungesunden Ernährung gesehen. Hier spielt insbesondere der Verzehr von Transfetten, die ungeheure Menge an Zusatzstoffen ( Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamat etc.) in unseren Nahrungsmitteln, die "Zwangsbezuckerung" denen wir uns durch den Verzehr von Fertigprodukten ausliefern, sowie die mit Toxinen belastete Nahrungsmittel (Pestizide, Herbizide, Fungizide) eine große Rolle.
weiterlesen
Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
weiterlesen
Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
weiterlesen
Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
weiterlesen
Wurde bei Menschen die Alzheimer Krankheit diagnostiziert und weisen sie Anzeichen von neuropsychatrischen Symptomen wie Aggressionen oder Unruhe auf, werden ihnen oft antipsychotische Medikamente verordnet. Nun stellte sich heraus, dass diese Handlungsweise tödlich sein kann.
weiterlesen
Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Glutamat soll in höherer Konzentration als Nervengift wirken. Forscher vermuten, dass Glutamat an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist.
weiterlesen
Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
weiterlesen
Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
weiterlesen
Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
weiterlesen
Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
weiterlesen
Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
weiterlesen
Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
weiterlesen
Es wäre interessant herauszufinden, wie viele Alzheimer-Erkrankungen eigentlich von einer Mangelernährung ausgelöst werden, besonders, da es eine ganz bestimmte, unkomplizierte, preiswerte und vollkommen sichere Ernährungsform gibt, die dieses größte aller Leiden verhindern könnte, das viele Menschen noch furchtbarer finden als den Tod.
weiterlesen
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

(9)