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Geschmacksverstärker Glutamat

Dieser Text wurde veröffentlicht am 02.10.2007 um 14:16 Uhr

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

Glutamat Geschmacksverstärker - Glutamat ist ein häufig benutzter Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln.

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

Akademie der Naturheilkunde

Glutamat als Suchtmittel

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt

Tierversuch

In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.

Hand auf - und keiner spricht drüber?

Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverstärker" hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden.

Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut

Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen.

Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus. Danach konnten die Forscher in Experimenten mit Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und nach sogar ihre Sehkraft verloren.

Geschmacksverstärker reichern sich an

Forschungsleiter Ohguro bestätigte zwar, dass in der Studie teilweise sehr hohe Glutamat-Mengen eingesetzt wurden, wollte aber keine genaue Untergrenze für eine völlige Unbedenklichkeit des Stoffes nennen. Bei geringeren Dosen in der Nahrung könnte sich die Wirkung möglicherweise erst nach einigen Jahrzehnten zeigen. Ohguros Ansicht nach erklären die neuen Forschungsergebnisse vielleicht auch, warum in Ostasien - wo Mononatriumglutamat (MSG) vielen Speisen beigemengt wird - eine spezielle Form des Grüner Stars (Glaukom) ohne den üblicherweise erhöhten Augeninnendruck so stark verbreitet ist.

Ärzteblatt 15.5.08

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen.

Meldung weiterlesen

Global Press 18.8.2008:

Glutamat löst Unverträglichkeitsreaktionen aus

Nach dem Genuss von asiatischen Speisen leiden manche Menschen unter gesundheitlichen Beschwerden wie Übelkeit oder Kopfschmerzen. Die Probleme werden meist durch den Geschmacksverstärker Glutamat verursacht, der für die Zubereitung des Essens verwendet wird.

Zu den Unverträglichkeitsreaktionen durch Glutamat zählen beispielsweise Hautrötungen, ein Engegefühl in der Burst oder Zittern. Häufig werden die Betroffenen auch von Übelkeit, Kopf- oder Muskelschmerzen geplagt. Bei Kindern kann es zu Fieber, Angstzuständen oder Verwirrtheit kommen.

Mehr über Glutamat





Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Bernd
geschrieben am: Mittwoch, 21. Juli, 23:06
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Frage: Kommt Glutamat nicht in allen Eiweißen, tierischen und pflanzlichen, vor? Und nehmen wir dadurch nicht täglich Glutamat auf?

Zentrum der Gesundheit:

Die Frage ist immer: Wurde es chemisch hergestellt oder ist es ein natürlicher Stoff. Chemisch hergestellte Produkte sind für den Körper Gift.
wunschfrau
geschrieben am: Donnerstag, 08. Juli, 14:57
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Ich selber weiß schon lange dass das Glutamat sehr Gesundheitsschädlich ist.
Aber jetzt habe ich es am eigenen Leib erfahren.
Ich bin seit einem Jahr auf Umschulung im Internat und somit auf Kantinenessen angewiesen.
Ich habe jeden Tag nach dem Mittagessen einen sufgeblähten Bauch und Durchfall, nach dem Gespräch mit dem Diätkoch wurde mir bestädugt das es von dem in der Kantiene verwendeten Glutamat kommen kann. Darauf hin habe ich darum gebeten für mich die Speisen nur mit salz und Pfeffer zu würzen und siehe da die Beschwerden sind so gut wie weg, nur bei meinem kürzlichen Aztbesuch habe ich erfahren dass ich sehr große Gallensteine Habe, das Kollesterien ist zu hoch und ich habe seit einem Jahr 12 Kilo zugenommen. Dank Glutamat.
Christiane S.
geschrieben am: Donnerstag, 01. Juli, 09:49
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,

erst einmal vielen Dank für eure informative Web-Seite. Im letzten halben Jahr habe ich - nachdem Hashimoto Thyreoiditis bei mir diagnostiziert wurde, meine Ernährung völlig umgestellt. Nach einer Dauer von etwa 4 Monaten hat sich ganz langsam eine Verbesserung eingestellt. Mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich bin froh, diesen Weg gefunden zu haben.

Nun möchte ich für die Zukunft natürlich nicht, dass sich noch einmal ein gefährlicher Stoff in mein Essen mischt.

Daher habe ich folgende Frage, von der ich annehme, dass sie nicht nur für mich interessant ist:

Ist auch in "Edelhefe", die gerne in der Rohkostküche verwendet wird, Glutamat?

Urs Hochstrasser z.B. der von seiner interessanten und informativen Seite einen Link auf ihre Seite gelegt hat, benutzt diese Zutat gerne in seinen ansonsten inspirierenden und wunderbaren Rezepten.

Können Sie mir weiterhelfen?

Mit freundlichen Grüßen
Christiane

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Christiane,
wir freuen uns sehr, dass es Ihnen besser geht :-) und möchten gerne Ihre interessante Frage zu Glutamat und Edelhefe beantworten.

Edelhefe ist pulver- oder flockenförmige Hefe, die als Würzmittel verwendet werden kann. Hergestellt wird sie so: Hefepilze werden auf Melasse vermehrt, dann mit Kochsalz und Wasser versetzt und erhitzt. Die Hefezellen sterben ab. Ihre Zellen bestehen aus Eiweiß und werden jetzt von zelleigenen Enzymen in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt: in Aminosäuren. (Der Herstellungsprozess geht noch weiter, soll aber an dieser Stelle nicht weiter beschrieben werden...).

Eine der entstandenen Aminosäuren ist Glutaminsäure. Ihr Salz ist der bekannte Geschmacksverstärker Glutamat. Man setzt Edelhefe also nicht extra Glutamat zu, es entsteht während des Herstellungsprozesses. Allerdings sind Hefeflocken, Nährhefe, Hefeextrakte etc. - wenn man deren Herstellungsweise betrachtet - nicht mehr unbedingt natürliche Lebensmittel/Gewürze zu nennen. Es handelt sich um konzentrierte, verarbeitete und erhitzte Produkte mit starkem Geschmack. Der Geschmack ist - dank Glutamat - so stark und vor allem für die meisten Menschen so lecker, dass sie - oft - von den damit gewürzten Speisen mehr essen als ihr Körper benötigen würde.

Oft wird erwähnt, dass Glutamat auch in Tomaten, Vollkornprodukten etc. enthalten wäre und man daher ja diese Produkte auch meiden müsse. Der natürliche Glutamatgehalt in Tomaten beispielsweise ist aber nicht mit dem konzentrierten, erst durch industrielle Verarbeitung entstandenen Glutamat in Hefeprodukten zu vergleichen. Das zeigt schon der Umstand, dass die wenigsten Leute Tomaten roh und ungewürzt essen möchten, was bei einem hohen Glutamatgehalt aber eigentlich der Fall sein müsste.

Kurzum: Wir empfehlen mit frischen oder getrockneten Kräutern und Stein-, Meer- oder Kräutersalz zu würzen und Hefeprodukte lieber zu meiden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie auf dem eingeschlagenen Weg. Er ist der richtige :-)

Ihr ZDG Team
Daya85
geschrieben am: Sonntag, 25. April, 05:16
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Guckt euch doch bitte zudem mal:
Foodwatch.de
Und
abgespeist.de

Zudem bieten diese Internetportale ein schreiben an unseren ach so tollen Politiker, einfach ausfüllen und es wird abgeschickt.

Es kann wohl nicht mehr so weiter gehen. Irgendwann verenden wir an diesen ganzen Zusätzen. Ich habe heute in einer Reportage gesehen, dass es auch China ein Pulver gibt, dass dazu dient ...
Schlachtabfälle, etwas älteres fleisch und fleisch das man eigentlich entsorgen würde ZUSAMMENmischen kann und sobald dieses Pulver eingewirkt ist * Sieht dieses Falsch einfach sehr sehr frisch aus* das ist Betrug an den verbraucher. das geht doch net so weiter.

Es gäbe auch billige Alternativen, sagen Experten.
Frollein M
geschrieben am: Donnerstag, 22. April, 18:36
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Ich bin definitv kein Freund von Fertiggerichten und ihren unzähligen Zusatzstoffen, aber als Naturwissenschaftlerin (nicht in der Lebensmittelindustrie sondern im Umweltschutz) bitte ich Sie die "Fakten" in Ihrem Bericht doch auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen. Auch wenn es mühsam und zeitaufwändig ist, ordentlich zu recherchieren. Und ja, es gibt tatsächlich auch gute, unabhängige Wissenschaftler.
Manche Ihrer "Tatsachen" sind einfach nicht richtig. Glutamat, oder besser Glutaminsäure, die im Körper oft in ihre Salze und Ester (z.b. Mononatriumglutamat) vorliegt, *ist* ein körpereigener und wichtiger Neurotransmitter. Und dass mit der Nahrung aufgenommene Glutamate die Blut-Hirn-Schranke beim gesunden Menschen passieren können, ist bisher nocht nicht einwandfrei nachgewiesen. Dass es Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Glutamaten gibt, ist dagegen unbestritten (ich selbst leide an einer Unverträglichkeit gegen einen Konservierungsstoff oder ähnliches, definitiv nicht Glutamat, aber auch unangenehm).
Im Versuch von Herr Ohguro enthielt die höchste Dosis, die den Ratten täglich im Futter verabreicht wurden, 20% Mononatriumglutamat. So viel würde ein Mensch niemals essen. Und auch wenn Herr Ohguro nicht ausschliesst, dass ein erhöhter Mononatriumglutamat-konsum auch beim Menschen zu Glaukomen führen kann, hat er das damit noch lange nicht bewiesen. Überhaupt konnten die Ergebnisse die in Tierversuchen mit Glutamaten gemacht wurden, bisher bei Versuchen mit Menschen nicht nachvollzogen werden. Menschen reagieren auf (künstliches) Glutamat offensichtlich anders als Ratten.
Bei dem Artikel aus dem Ärzteblatt geht es um den einfluss von Glutamat (was wie gesagt natürlich im Gehirn vorkommt) auf Gehirntumore, welche Information wollen SIe hier ihren Lesern vermitteln? Das ist nützlich für die 1-2 Leser, die tatsächlich einen Gehirntumor haben, aber nicht für die breite Masse. In dem Artikel ging es auch nicht vorrangig um die bösen Auswirkungen von künstlich zugeführtem Glutamat, auch wenn angemerkt wurde, dass ein erhöhter Glutamatspiegel im Gehirn das Gehirnöde verstärken kann.
Ich will hier keine Lanze für Glutamat brechen, aber wenn Sie schon das Ziel haben, die Menschen aufzuklären und "zurück zur Vernunft" bringen wollen, was ich übrigens wirklich lobenswert finde, sollten Sie Ihre Berichte von Halbwissen und unbewiesenen "Tatsachen" befreien, das ist eigentlich Sache der Bild-Zeitung. Mit ein bisschen Mühe findet man auch wirklich gute und kritische Artikel über künstliches Glutamat. ich würde mich sehr freuen, von Ihnen bald besseres zu lesen.
Ich nochmal der Norde
geschrieben am: Donnerstag, 08. April, 13:32
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DIe Glutamatverteidiger, das sind doch keine Bürger die nach Glutamatartikeln suchen, um uns zu sagen wie toll das ist. Das ist Lobbyarbeit. Zum beispiel der eine Link zu dem Glutamatinstitut. Ich nenen jetzt nicht die großen Firmen, aber Nest... (Mag...) und Unil... sind zwei der größten Nahrungsmittelhersteller der Welt. Unsere Supermarktregale sind voll mit deren Tüten, Pulvern, Würfeln und Fläschen an Würze etc. Das ist pures Gift. Viele Menschen könnten ihre angenommene Migräne bekämpfen, wenn sie wüssten, dass es an diesem einen Zusatzstoff liegt? Sie wissen es nur nicht. Übrigens hat die Kritik an Geschmacksverstärkern rein gar nichts mit Sozialromantik, Esoterik oder Ökogehabe zu tun, es ist objektive Erfahrung.
Norde
geschrieben am: Donnerstag, 08. April, 13:19
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Hallo, leider seit jüngster Kindheit an Migräne. Mit über 30 habe ich nun herausbekommen, dass es oft an Glutamat bzw. Hefeextrakt etc. liegt. Wann immer ich Chips, Saucenbinder, Fertiggerichte oder Gemüsemischungen esse, die das enthalten, bekomme ich starke Kopfschmerzen. Widerlich sind die Tüten-Fix Produkte, wo vorne drauf steht "Ohne Geschmaksverstärker Natriumglutamat" und hinten "Hefeextrakt" als Inhalt. Sowas sollte verboten werden. Denn das Gift ist immer noch drinne.
Desaster Area
geschrieben am: Montag, 05. April, 13:33
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Jeder sollte sich fragen ob das nicht eventuell ein "CemGenPharmozidischer Zufall" ist?
Aspartam, Jod, Bor, Flour, Aluminiumoxyde, Barium, ...Genverseuchtes Saatgut und Genfraß für Tier und Mensch...Mikrowellenbestrahlung... Giftige Stoffe aus Bekleidung...weniger Licht durch Chemtrails und Wettermanipulation... tausende von Atombombenversuchen und so weiter. Seitenweise kann man da so weitermachen.
Goethe hat in einem seiner Gedichte schon die Vergiftung der Menschen mit Quecksilber beschrieben. Mord und Totschlag...

Wenn man dann von hirnlosen Wüstenschaftler Sätze wie "Wir können keinen Fuß Gottes in der Türe gebrauchen" liest, wird einem auch klar wieso.
Ein Sumpf der Lügen.
Alles Blutopfer für wen?

Besonders wird momentan vor den bezahlten Schönschreiberlingen gewarnt. Diese verharmlosen oder leugnen sogar spezielle Themen.
Bernd Niggemeier
geschrieben am: Dienstag, 30. März, 19:50

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Ihr Artikel über Glutamat ist sachlich und auch wissenschaftlich falsch. Mit den Ängsten der Menschen Geschäfte zu machen (Siehe Ihren OnlineShop) halte ich für unseriös.
André
geschrieben am: Sonntag, 14. Februar, 18:28
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Hallo,
ich habe auch erfahrungen mit glutamat gemacht.
Schlafstörungen,Hitzewallungen,kopfschmerzen,kreislaufbeschwerden,alles symptome die auftraten nach späten essen mit glutamat.
Ich finde diese undurchsichtige deklarierung in deutschland so schlimm,man sollte den menschen schon zugestehen sich selbst auszusuchen was sie zu sich nehmen,was bei unseren etiketten aber kaum möglich ist.
Kaum haben die leute gemerkt das glutamat nicht toll ist,achten sie drauf und die industrie reagiert damit,das sie die etiketten einfach anders schreiben.
Sie sollten einfach mal raufschreiben was drin ist und es nicht hinter irgendwelchen pseudo namen verstecken,wo von auszugehen ist das der normalverbraucher eh nicht weiß was dahintersteckt.
Die ganze sache mit den geschmacksverstärkern erinnert mich doch sehr an die sache mit den transfettsäuren.
sandra
geschrieben am: Sonntag, 14. Februar, 17:56
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ich habe auch ziemliche probleme mit glutamat bekommen...ich wär beinahe dran erstickt...selbst nach 250mg cortison hatte ich immer noch atemnot...nun esse ich keine pommes mehr von der pommes bude....keine chips...keine tütensuppen..und nix wo das auch nur annähernd drinne sein könnte....eine so extreme reaktion hat mit gereicht...
Andreas Wurmann
geschrieben am: Sonntag, 07. Februar, 14:06
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Vielen Dank für die gründlichen Informationen und auch dafür, dass sie hier alle Meinungen darstellen, auch die von der Konkurrenz, sprich Nahrungsmittelindurstrie und Gesundheitswesen, die ja nicht wirklich daran interessiert sind etwas zu ändern! Es gibt ja noch viele solche Bereiche und sobald eine Lobby dahinter steht, die an Profit denkt, wird der Disput extrem zäh und eben auch kämpferisch. Trotzdem muss man an der Wahrheit immer festhalten!
Willi
geschrieben am: Mittwoch, 03. Februar, 22:29
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Es gibt Stoffe die dem Körper nicht in geringster weise zugeführt werden sollten unter anderem auch Aspartam.
Das sind Stoffe die der Körper nach bedarf selber herstellt.
hachnslay
geschrieben am: Montag, 04. Januar, 11:46
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An alle die gerade Gift schreien:"All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist." -Paracelsus

meine Frage: Ab welcher Dosis werden die verschiedenen Glutamate schädlich?
J.D.
geschrieben am: Montag, 30. November 2009, 15:36
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Mich hat der Bericht keinesfalls verwundert. Allerdings hatte ich beim Durchlesen gemischte Gefühle.

Als Naturwissenschaftler hat man immer eine gewisse Distanz zu Formulierungen wie "das ist Chemie", weil das ja propagiert, dass Chemie etwas schlimmes sei. Dabei ist es mit der Chemie wie mit anderen Dingen auch, wenn man das Essen auf eine geschmacksliefernde Substanz und Mehl reduziert, so wie man es offenbar in der Lebensmittelindustrie wegen steigendem Preisdruck macht, dann ist das in der Tat verwerflich. Chemie kann aber auch durchaus sinnvoll zum Einsatz kommen und hochwertige Produkte um ein weiteres veredeln.

Der zweite Punkt, der von der Redaktion (und das finde ich schade), einfach mit einem Copy&Paste plattgemacht wurde: Es gibt sicherlich Dinge, die weitaus stärker in die Natur des Menschen eingreifen und Schäden hervorrufen. Das ist natürlich keine Entschuldigung, aber es schockt mich schon wenn sich Mütter derart um das Wohl ihrer Kinder sorgen und die 14-jährige Tochter sich gleichzeitig ohne Widerstand die Anti-Baby-Pille verschreiben lässt. Zum Alkohol: Das Argument, man tue dies ja bewusst, zieht doch garnicht. Ich esse doch auch bewusst meine Tütensuppe, weil ich es genießen will. Der Wunsch zum Alkoholkonsum wird zudem noch massiv mit sozialen Anreizen hinterlegt (Freunde, Geselligkeit, Spaß), also einer ganzen Menge an Dingen, die nicht unbedingt bewusster Natur sind.
Großmann Hans-Dieter
geschrieben am: Montag, 19. Oktober 2009, 15:08
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Ich möchte wissen warum man nichts gegen den einsatz von Glutamat unternimmt? Das ist doch Gift, und in unseren deutschen Land wo es für alles ein gesetz gibt sollte es doch die möglichkeit geben das zu verbieten.
Deniz
geschrieben am: Freitag, 09. Oktober 2009, 12:43
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Hallo zusammen,

ich habe alle Beiträge durch gelesen. Sehr interessant!!
Eine Freundin hatte letzstes Jah starken Bauch schmerzen und extreme Magenprobleme gehabt und hatte großen Angst davor Krebs zu haben. Sie hat sich untersuchen lassen. Got sei Dank kein Krebs. Aber es hat ihr nicht unbedicgt weiter geholfen zu wissen, dass sie kein Krebs hat, bis Sie von einer Ärztin gehört hat, dass das vielleicht an der Ernährung lliegen könnte. SIe hat sich informiert, recherchiert, probiert. Jetzt weiss sie was sie hat. Allergie gegen Glutamat. Sie nimmt sich Lebensmitteln ohne Glutamat, Hefeextrakt, Aroma usw. Es geht ihr wunderbar. Sie hat keine Beschwerden mehr. Seit dem beschäftige ich mich auch mit dem Thema. Was ich unter den Beiträgen sehr wichtig und interssant fande, dass die flasche Ernährung auch Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität bei den Kinder verursachen kann. Ich bin Pedagogin und arbeite seit Jahren mit Kinder, die solche Probleme haben, Man muss sagen, viele viele Kinder Jgendliche leiden heutezutage darunter. Die Informationen und die Erfahrung über Konzentrationsprobleme hat mir ganz viele neuen Ideen und Impulse für meinen Beruf gegeben. Vielen Dank.
Deniz
Dieter Arnold
geschrieben am: Montag, 13. Juli 2009, 20:59
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Ich finde, der folgende Link trifft das Thema am Besten: glutamat.info/resourcespdf/Glutamat_News.pdf
Hannelore Heuchel
geschrieben am: Montag, 13. Juli 2009, 10:16
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Von welchen Erfahrungen sind die Menschen in Asien betroffen, die ja sehr viel Glutamat verwenden und zu sich nehmen?
C.B.
geschrieben am: Freitag, 26. Juni 2009, 10:50
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Ich verzichte seit ein paar Wochen auf glutamathaltige Würzmittel beim Kochen und seit etwa einer Woche achte ich bei jedem Lebensmittel darauf daß keine Glutamate o.ä. enthalten sind, also auch Grillwürstel, Aufschnittwurst, Würzsoßen wie Remoulade z.B., seit einer Woche komplett glutamatfrei (auch Hefeextrakt usw). Jetzt geht es mir schlecht, ich habe Durchfall und muß erbrechen, obwohl ich seit einer Woche nur noch Bio-Ware verzehre.
Kann es sein daß es sowas wie Glutamat-Entzugserscheinungen gibt? Legt sich das wieder? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich lese ja hier nur davon wie positiv die Veränderungen waren, ich kann das von mir leider nicht behaupten.
Linus Förster
geschrieben am: Donnerstag, 25. Juni 2009, 16:42
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Jeder weiss was Wikipedia ist - auch Lobbyarbeit wird damit betrieben - und sicherlich nicht unbedingt eine wissenschaftliche Plattform. Und Herr Pierre Henriot, sie glauben doch nicht im Ernst dass ich Linus Förster heiße.

Und Herr P.M, seit ich kein Glutamat mehr zu mir nehme, muss ich auch seltener mit dem Kopf schütteln - eigentlich gar nicht mehr.

Glutamatfreie Grüße auch von mir.

Prof. Dr.sc.hum.habi. Förster
Moneypenny
geschrieben am: Montag, 15. Juni 2009, 11:24
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Ich habe einen Sohn, 12, ADHS kombiniert mit Hochbegabung. Bei mir zu Hause kommen kaum noch Fertiggerichte oder ähnliches Glutamat-verpestetes Zeug auf den Tisch. Ich habe beobachtet, dass mein Sohn viel unruhiger ist und außer Rand und Band gerät, wenn er bei meiner Schwester oder bei meiner Mutter war. Denn da kommen viele glutamathaltige Lebensmittel - meist in Form von zugesetzten Würzmittel in Fertigtüten (Knorr Fix, Maggi) - zum Einsatz.

Man glaubt kaum, in wie vielen Lebensmitteln dieses Glutamat enthalten ist, oft auch schön getarnt als "Gewürze" oder "Hefeextrakt".

Ich finde es eine Frechheit, dass die Industrie unsere Gesellschaft mit diesem Gift überschwemmt, ohne dass wir es überhaupt merken.

Glutamatfreie Grüße
kai
geschrieben am: Montag, 01. Juni 2009, 00:26
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Hallo Leute
erstmal einen herzlichen Dank an die Herausgeber dieser interressanten und lebensrettenden Internetseite.
vor einigen Tagen habe ich was unangenehmes im Fernsehen gehört.Glutamat sei gesundheitsschädlich.hat mich interessiert und hab mich nur heute damit beschäftigt.schon hab ich so viel rausgefunden , das ich gleich alle Fertigsuppen in den Mülleimer werfen werde.und die Leute die so unser Essen zubereiten sollte man sofort einsperren.

Das Zeug wirkt neurotoxisch.d.h. das Gehirn wird angegriffen. Nerven werden angegriffen und das so schlimm das es nicht mehr sich regenerieren kann. Kein Wunder dass so viele in letzter Zeit an Krebs,Alzheimer und Parkinson leiden.

Dafür muss ich kein Arzt, Naturwissenschaftler oder derartiges sein ,um 2 und 2 zusammenzuzählen.das Zeug ist das letzte und kommt mir sofort aus der Küche.hab gehört,das es in Fertigsuppen als Natriumglutamat zu finden ist und bin sofort fündig geworden.weiterhin sind die E 620 - E 625 ebenfalls von dieser Art Chemikalie .ist es in Hefeextrakt auch drin?im Brot auch?was soll ich den essen? garnichts mehr?mit freundlichen Grüssen
Pierre Henriot
geschrieben am: Donnerstag, 14. Mai 2009, 00:29
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An den Autoren dieses Artikels hier kann ich nur sagen: Pfui!
Der Artikel ist nicht mal signiert.

Ihre Berichterstattung ist unausgewogen und Angstschürend.

Der Zusatz dass die Informationen nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben werden ist ein Hohn.

Das Auslassen von Informationen zur Fragestellung ist intellektuell unehrlich und unwissentschaftlich.

Ich empfehle allen Ihren Lesern, sich anderweitig zu informieren.
Die Wikipedia Artikel über das Thema sind gute Startpunkte:

de.wikipedia.org/wiki/Glutamins%C3%A4ure

de.wikipedia.org/wiki/Glutamatunvertr%C3%A4glichkeit
melanie-maria nipper
geschrieben am: Sonntag, 03. Mai 2009, 20:21
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Ich habe mir auch lange keine Gedanken über Glutamat gemacht. Als Studentin war ich ein grosser Fan von Fertiggerichten. Leider habe ich dann mit der Zeit eine Allergie gegen diesen Zusatz entwickelt. Ein aufgeschwemmter Körper, Migräne etc... ungefähr 10 Min. nach dem Verzehr von Glutamathaltigen Lebensmitteln lassen mich zu dem Schluss kommen... " harmlos ist das nicht ".
Lars
geschrieben am: Samstag, 25. April 2009, 17:48
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Es gibt hier ja einige, die darüber berichten, dass sie auf Glutamat allergisch reagieren. Es gibt Menschen, die reagieren auf Erdnüsse allergisch. Oder auf Muscheln. Heisst das jetzt, Erdnüsse sind gesundheitsgefährlich und müssten ausgerottet werden?

Wenn ich Ratten hohe Dosen von normalem Kochsalz gebe, werden die sterben. Ist Kochsalz jetzt aus der Küche zu verbannen? Zu viel Kochsalz ist ja auch schädlich (Bluthochdruck etc.).

Ich habe mein lebenlang Brot gegessen, nun habe ich Krebs. Also ist das Brot Schuld an Krebs. Das ist keine sinnvolle Aussage.

Es ist wichtig bei diese, Thema auf sinnvoller Grundlage zu diskutieren und nicht Nebelkerzen zu werfen. Nur dann besteht die Möglichkeit, einen Richtungswechsel einzuläuten.
Uwe
geschrieben am: Donnerstag, 16. April 2009, 17:17
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Ich entdeckte eben zufällig diese interessante Diskussionsrunde.
Schon offt hörte ich, daß Glutamat schädlich sei, nur da mir konkrete Informationen fehlten nahm ich es nicht so extrem ernst. Beim Einkauf achte ich aber schon seit Jahren darauf möglichst Produkte ohne Glutamat zu bekommen. Das geht zum Teil sogar bei Discountern. Da ich wenig Fast foot, Tütensuppen und selten beim Chinesen esse, werde ich hoffentlich dadurch noch keine nennenswerten Schäden haben. Zwei längere Asien Urlaube habe ich ohne spürbare Nebenwirkungen überstanden.

Der Grund meiner Wortmeldung ist aber ein anderer.
Ich bin sicher, daß die hier genannten schädlichen Wirkungen alle zutreffen und noch nichtmal alle Schäden erforscht sind.
Richtig schlecht wird mir aber erst wenn ich mir bewußt mache, daß hier das Zentrum für Gesundheit zwar ein schönes Forum in den verborgenen Tiefen des Internet beteibt aber ansonsten in freier "Wildbahn" nirgends Puplikationen auftauchen die die breite Masse der noch halbwegs normalen Bevölkerung erreichen.
Ich betrachte das, von den Leuten die es wirklich wissen und beweisen können, als "Feigheit vor dem Feind" also vor der Nahrungmittel- und Chemieindustrie.
Seit Jahren steht auf Zigaretten, daß Rauchen tötlich ist und nun hat man endlich fast überall das Rauchen verboten. Davon ist auch ein gewaltiger Industriezweig betroffen. Warum aber geht es da und bei Glutamat, Süßstoff und diversen anderen Lebensmittelgiften nicht???
Es kann doch nur so sein, daß denen die etwas tun könnten ihre eigene Kariere wichtiger ist oder sie von Schweigegeldern genüßlich und gesund und ruhig leben.
Auch Krankenkassen und das Gesundheitsministerium müßten theoretisch daran brennend interessiert sein zu verhindern, daß noch mehr Menschen bewußt schwer krank gemacht werden aber auch da verdient man wohl mehr mit Krankheit als mit Gesundheit. Von diesem Sumpf der Korruption wird mir noch viel schlechter als von den Giften alleine.
Allen stets einen gesegneten Appetit!!!
Sonja
geschrieben am: Sonntag, 22. März 2009, 10:43
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Die Kommentare der verharmloser der Geschmacksverstärker (und es gibt ja mehr als Natriumglutamat) finde ich ziemlich befremdlich. Anscheinen haben sie noch nie auf die Stoffe reagiert.
Ich habe vor fast 4 Jahren meinen ersten "Allergie-Anfall" (ich weiß, es ist eine Lebensmittelunverträglichkeit) beim leckeren Spargelessen gehabt. Kartoffeln, Spargel, Schinken und Sauce Hollondaise. war sehr unschön. Noch während des Essens fing es an. Ich bekomme die Symptome eines Astmatikers: Herzrasen, gesteigerte Unruhe, Zittern, Anschwellung der Nasenschleimhäute, Kurzatmigkeit, das Gefühl von Fieber. Wer das einmal erlebt hat, weiß wovon ich schreibe. Diese Symptome verschwinden erst ca. 24 Std. später. In mühevoller Kleinstarbeit habe ich dann Selbstversuche mit Lebensmitteln durchgeführt, um die Stoffe herauszufinden, die die Symptome bei mir auslösen und dabei festgestellt, dass diese all zu oft unter dem Deckmantel der Gewürze versteckt werden.
Ich verstehe die vermeindlichen Experten der Ärzteschaft nicht. Ich habe mir diese Unverträglichkeit nicht ausgesucht und der Umgang damit ist nicht immer einfach. So kann ich in kein Restaurant spontan essen gehen, keine Einladung zum Essen im Bekanntenkreis annehmen, ohne nicht zu fragen wie sie kochen (das kann manchmal sehr unangenehm sein), kann mir auf dem Stadtfest nicht einmal eine Bratwurst kaufen usw. Selbst ich, die mit den Lebensmitteln extrem aufpassen muss, falle manchmal noch auf die Industrie rein (Senf!!) und jeder "Anfall" kann der sein, der mich mich mit einem allergischen Schok ins Krankenhaus bringt! Es geht hier mE nicht um Panikmache, sondern darum sich vernünfti zu ernähren und uns die Möglichkeit zu geben, sich auszutauschen. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen (!), dem es wie mir geht und manche glauben es erst, wenn sie mich mit einem "Anfall" gesehen haben.
Andrea H.
geschrieben am: Dienstag, 10. März 2009, 09:01
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Einige Nahrungsmittelhersteller werben neuerdings mit "ohne Zusatz von künstlichen Geschmacksverstärkern", in den Produkten ist aber Hefeextrakt vorhanden (sogar in Bio-Produkten), da in Hefeextrakt auch Glutamat enthalten ist, möchte ich wissen, ob es sich um künstliches oder natürliches Glutamat handelt. Natürliches Glutamat soll ja nicht schädlich sein.
Michael
geschrieben am: Dienstag, 03. März 2009, 23:22
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Mit großem Interesse habe ich alle Beiträge gelesen. Die geschilderten Erfahrungen decken sich gröstenteils mit Berichten aus meinem Bekanntenkreis.
In keinem Beitrag habe ich jedoch was über den Zusammenhang Grutamat mit Tinnitus gelesen.
Nachdem was man auch im Wikipedia über die Wirkung von Glutamat auf das Nervensystem lesen kann, denke ich, dass es ebenfalls Wechselwirkungen gibt.

Zentrum der Gesundheit:

Glutamat kommt natürlicherweise in einigen Lebensmitteln, wie z.B. Tomaten. Pilzen oder Parmesankäse vor.

Es macht allerdings einen Unterschied, ob man einen Stoff synthetisch herstellt oder ob man ihn im als vollwertiges Lebensmittel zu sich nimmt.

Hefeextrakt kommt aber natürlicherweise nicht vor, sondern wird auch im Labor hergestellt.

Und wie bei jedem Stoff, kommt es auch hier auf die Menge an.
J.T.
geschrieben am: Sonntag, 22. Februar 2009, 11:54
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Ich finde es sehr wichtig, dass über so ein Thema aufgeklärt wird. Schließlich erzählt jeder etwas anderes. Ich hatte früher nachdem ich glutamathaltige Produkte zu mir genommen hatte, starke Kopfschmerzen. Seitdem ich völlig darauf verzichte, fühle ich mich besser, keine Kopfschmerzen. Man isst was man ist!
Scanner
geschrieben am: Mittwoch, 11. Februar 2009, 17:12

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Ich bin wirklich froh das ich diesen Artikel gefunden habe! Vielen Dank. Also in Vegeta ist auch dieses blöde Glutamat enthalten. Solange diese Firma das dort noch rein macht werde ich diesen Würzer nicht mehr nehmen!
lu
geschrieben am: Donnerstag, 15. Januar 2009, 14:33
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Ich möchte nur folgendes festhalten:

Glutamat ist ein Zusatz, der dem Gehirn vorgaukelt, dass essen wäre Lecker.
So etwas hat bei uns im Körper nichts zu suchen!!
Wenn sich jemand eine Zigarette anzündet, oder ein Glas Wein trinkt, tut er dies bewusst und gezielt, weil er in diesem Moment den Konsum genießen möchte.

Der Zusatz von Glutamat in der Nahrung ist eine Volksverarsche der Lebensmittelindustrie.

Sehr treffend fand ich die Aussage von Andrew Said:
"[...] Die Nahrungsmittelindustrie ist im Übrigen die mächtigste Lobby der Welt, [...]"

Das ist wahr, und diese Lobby kümmert sich auch darum, dass sie den Markt weiterhin so runterhandeln kann um den Gewinn zu maximieren. Dazu gehört Glutamat! Ich würde mich nicht wundern, wenn z.B. Maik J., Steffi U., P.M. aus der Lobby kommen. Es sind keine Argumente, sondern schwache Aussagen. Der Einsatz von Glutamat darf auch nicht damit gerechtfertigt werden, dass echte Gewürze zu teuer wären!

Fettes Deutschland.

Noch ein Nachtrag: Auch alte Menschen haben ein Recht auf glutamatfreie und gesunde Nahrung!
Michael
geschrieben am: Sonntag, 21. Dezember 2008, 21:33
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Ich koche mein Essen prinzipiell aus rohen Zutaten selbst, da ich von Glutamat heftige Kopfschmerzen bekomme. Nach dem Besuch von Asiatischen Restaurants, Verzehr von Fertiggerichten usw. bekomme ich heftige Kopfschmerzen. Ebenso hatte ich stets Sonntags nach dem Mittagessen Kopfschmerzen - meine Eltern würzten Sonntags mit Glutamat, als sie darauf verzichteten blieben auch die Kopfschmerzen aus.
Vera Weikusat
geschrieben am: Mittwoch, 05. November 2008, 10:52
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Vielen Dank für die Info! Ich habe schon zuvor über die schädliche Wirkung von Glutamat gehört. Daher habe ich meinem Mann davon abgeraten, Knabbereien, Chips usw. mit Glutamat zu essen. Interessanter Weise bekam er nämlich jedesmal immer mehr Heisshunger auf diese Dinge und konnte nicht aufhören zu essen, bis die Packung leer war.

Ich selbst bin schon immer für "echte" Lebensmittel gewesen. Lieber esse ich Bioware, z.B. Nüsse und Rosinen als dass ich Fertigprodukte nutze. Da weiß ich wenigstens, was ich esse. Seit 10 Jahren esse ich kein Fleisch mehr und seit einem halben Jahr lebe ich vegan. Seit 20 Jahren bereite ich alle Speisen selbst zu und achte auf die richtige Zusammensetzung bezüglich der Nährstoffe.

Ich habe seitdem ich fleischlos und basisch lebe und seit 7 Jahren nur molekulargefitertes Wasser trinke keine Arthrosebeschwerden mehr! Ich werde so gut wie nie krank und nehme nie Medikamente, nur homöopathische Mittel, falls nötig.

Seit ich meine Katzen mit veganem Trockenfutter ernähre sind auch sie fit und gesund und nicht mal mehr für Ungeziefer im Fell oder Würmer im Darm empfänglich. Ihre Abwehrlage ist super. Ich benutze zur Reinigung der Räume nur Wasser und ein Tuch , mit dem man ohne Chemie reinigen kann und spüle mit 100% abbaubarem Bio- Spülmittel.

Seit ich keine Teflonpfannen mehr benutze, aind auch der Schwindel und die Herzrythmusstörungen nach dem Kochen verschwunden. Seit mein Mann auch vegan lebt, hat er trotz gutem Appetit seine Idealfigur zurückerhalten und keine Cholesterinprobleme mehr! Ich kaufe nur Lebensmittel ohne Zusatzstoffe und ohne tierische Bestandteile. Seitdem bin ich top fit, sehe jünger aus als andere in meinem "Alter" (49), habe keine Probleme mit Übergewicht, Orangenhaut, Falten usw. und kann nur den Kopf darüber schütteln, wie dumm "homo sapiens" noch bleiben möchte. Und alles nur aus Bequemlichkeit!

Danke also für die gute Aufklärung über dieses Gesundheitszentrum! Danke auch für die Veröffentlichung von Earthlings". Auf meiner Homepage habe ich auch einige ehrenamtliche, interessante Infos unter "Tips und Infos" und unter "Tier Reportage"sowie leckerer Veggierezepte, wobei man unter "Bausteine der Nahrung" endlich mal von einem gesundheitsbewussten Arzt erfährt, was wirklich gesund ist!

Wenn die Zelle gesund ist, ist auch der ganze Mensch gesund! Also denken Sie mal darüber nach, womit wir unsere Zellen füttern! Da sollte man auch nicht aufs Geld sehen, denn es würde uns viel mehr Geld kosten, wenn wir aufgrund einer Erkrankung Medikamente dauerhaft einnehmen müßten! In diesem Sinne! Mit freundlichen Grüssen Vera Weikusat
Ivanka Glas
geschrieben am: Donnerstag, 30. Oktober 2008, 18:03
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Jahrelang habe ich im Reformhaus eingekauft im naiven Glauben ich kaufe reine Naturprodukte. In letztzer Zeit entdecke ich immer mehr Produkte mit Glutamat und überall ist auch noch Hefe drin. Allen voran die Fa. H.

Auf meine Anfrage wegen Glutamat bekam ich eine seltsame Antwort, mit anderen Worten, Glutamat ist total harmlos. Haben Wissenschaftler herausgefunden. Es befremdet mich, dass im Reformhaus solche Produkte verkauft werden.

Ich dachte immer, Naturprodukte brauchen keine chemische Zusatzmittel. Aber so viel Naivität rächt sich. Die Suppen-Würfel von Cenovis haben bei mir eine unschöne Reaktion ausgelöst. Und da soll mir noch einer sagen, Glutamat sei harmlos.
Karola
geschrieben am: Samstag, 25. Oktober 2008, 15:01
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Danke für diese ausführliche Aufklärung über Glutamat.Die Meckerer sollten zufrieden sein,keine Unverträglichkssymptome zu haben.

Ich selbst habe mich Jahre mit Müdigkeit,Hitzewallungen und,und.....herumgeschlagen, versuche die Einnahme von Glutamat zu umgehen ( was übrigens nicht so einfach ist,da sehr oft nicht ausreichend deklariert !! ) und stelle fest,dass sich mein Allgemeinzustand wesentlich verbessert hat,nochmals Dank im Namen der bisher Unwissenden.
Rygel
geschrieben am: Mittwoch, 17. September 2008, 18:37
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Und dafür zahlen wir schön brav unsere Steuern, damit uns die Damen und Herren "Volksverteter" im Stich lassen, was den Gesundheitsschutz angeht. Kann mich nicht erinnern, daß das Grundgesetz diesbezüglich geändert wurde, oder hab´ich da was verpaßt?
Oder ist das eine Methode gegen die Überalterung unserer Gesellschaft vorzugehen? Man könnte es glauben.
MATHIAS
geschrieben am: Montag, 08. September 2008, 23:59
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seit 25 jahren arbeite ich mit glutamat.seit 2 jahre hab ich parkinson,durch glutamat?
M.B.
geschrieben am: Dienstag, 12. August 2008, 19:54
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Also, wenn mich der Beitrag des Arztes auch am meisten nervte und ich nur immer wieder froh bin, auf diese ignoranten Herren angewiesen zu sein, von denen nur zu hören ist, wenn es um ihre Einkünfte geht, er war wenigstens ehrlich.

Ich möchte mich jedenfalls sehr für diese informative Seite und die konkreten Erfahrungsberichte bedanken und eines hinzufügen. Meine Tochter, jetzt 19, hat schon ab ihrem 13. lebensjahr abgelehnt, ins chinesische Restaurant zu gehen. Sie hat gesagt, sie vertrage das Glutamat dort nicht. Obwohl ich in der Familie auf eine gesunde Ernährung achte und wir ale allergiefrei sind, erschien mir das übertrieben, aber ich habe es zum glück respektiert.

Jetzt ist mir alles klar. Vielen, vielen Dank für die konkrete Info. Habe gerade Gemüse- und Hühnersuppe in den Müll geworfen und werde jetzt auch die noch selbst herstellen. Mir können die Ignoranten nur leid tun. Aber ich werde ablehnen sie zu pflegen, ich halte viel von Selbstverantwortung und bin jedem dankbar, der mir hilft, sie zu übernehmen und dafür danke.
der_Till
geschrieben am: Mittwoch, 06. August 2008, 11:05
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Jetzt mal ganz unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieses Artikels finde ich es schon ziemlich arm auf jede Gegenargumentation immer nur mit der selben Phrasendrescherei zu antworten ohne auf die wirklichen Streitpunkte einzugehen.

Zentrum der Gesundheit

Was meinen Sie mit Phrasendrescherei? Welche Streitpunkte meinen Sie? Wessen Interessen vertreten Sie?
Zeynep
geschrieben am: Mittwoch, 16. Juli 2008, 22:51
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Jedes mal nach dem chinesischen Essen ging es mir schlecht. Bis meine Freundin sagte: es kommt vom Glutamat.

Fazit: hab lange Zeit einen Bogen ums chinesische restaurant gemacht. Es ist wahr! Kopfschmerzen, Sehstörung, Müdigkeit. Also ab sofort achte ich darauf was ich esse. Ist doch nicht schwer
Sebastian
geschrieben am: Samstag, 12. Juli 2008, 14:53
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Ich habe mich im Teenageralter hauptsächlich von Fertigprodukten ernährt. Hauptsächlich Fertigtütennudeln. 2004 hatte ich starke Seehstörungen und man hat bei mir Multiple Sklerose festgestellt. Ich hatte auch sofort einen Schub. Jetzt versuche ich Glutamat, Süßstoff, falsches Salz zu meiden. Seit dem geht es mir prima, hab keinerlei beschwerden. Ich bin fest davon überzeugt das kam von den sch... "Lebensmitteln".
LG
Sebastian
M.F.
geschrieben am: Freitag, 27. Juni 2008, 09:03
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Vielleicht ist es von Interesse, wenn einmal Erfahrungen von Betroffenen veröffentlicht werden: Ich selbst und mein 10jähriger Sohn reagieren höchst empfindlich auf Natriumglutamat!!! Bei mir selbst äußert es sich in Kopfschmerzen, Depressionen und Asthma, bei dem ich mich Abends fast kaputthuste. Kein Arzt konnte irgendwelche organischen Probleme feststellen.

Ebenfalls bei meinem Sohn: Er litt unter einer immensen Hyperaktivität, unter Konzentrationsmangel bis hin zu Gedächtnisausfällen. Seitdem wir unsere Ernährung umgestellt haben, d. h. wirklich alles selbstgekocht ist (keine Brühwürfel mehr, keine "normale" Metzgerwurst - unser Metzger macht jetzt für uns Extrawurst - usw.), sind alle - und ich meine ALLE - unsere Symptome verschwunden.

Es hat umgefähr 4 bis 6 Wochen gedauert, bis die "neue" Ernährung angeschlagen hat. Seit einem Jahr schon ernähren wir uns ohne Glutamat. Anfangs hatte ich mehrere Wochen lang laufend einen salzigen Geschmack im Mund, obwohl ich nichts salziges gegessen hatte, danach sind sämtliche Symptome verschwunden. Keine Depressionen mehr, kein Kopfweh mehr, kein Asthma mehr!!!

Bei meinem Sohn haben sich die Schulnoten von sehr schlecht auf sehr gut verbessert. Und unser Leben Zuhause hat sich UM EIN VIELFACHES entspannt. Einfach dadurch, dass mein Sohn nicht mehr hyperaktiv ist. Er kann sich konzentrieren und weiß seither, was in der Schule gelernt wurde. Seine Lehrerin war sehr überrascht und angetan von dieser Veränderung. Wenn ich mit meinem Beitrag nur einem einzigen Kind oder Erwachsenen helfen kann, so ist mir das sehr viel wert!!! Und es ist eine Tatsache, dass die meisten Ärzte - und ich spreche aus eigener Erfahrung - keine Ahnung von der wirklichen Ernsthaftigkeit dieses Themas haben, noch sich die Mühe machen, sich diesem angemessen zu widmen.

Freundliche Grüße
M.F.

P.M.
geschrieben am: Samstag, 24. Mai 2008, 15:43
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Also als Naturwissenschaftler kann ich nur den Kopf schütteln. Ich finde es aus geschmacklichen Gründen nicht gut, wenn Speisen mit Glutamat gewürzt werden.
Übrigens sind bei hoher Dosis die meisten Substanzen Giftig, auch Salz und Wasser... Künstlich zugesetztes Glutamat ist mit dem körpereigenen absolut identisch.

Warum sollte das Glutamat sofort ins Blut gehen? Was stellt man sich bei der Redaktion darunter vor? Wer hat das mit dem Rauschgift erfunden? Was hat den Das Hirnödem damit zu tun? Warum glauben die Leute nur immer das, was man noch nie gehört hat und schlimm klingt?

Es ist eine Unglück, dass Ihre Seit bei Google so weit oben erscheint. Wir Ärzte haben den Salat, indem wir verunsicherte Patienten beruhigen müssen. Informieren sie sich nicht auf dieser Seite! Und bedenken Sie, wenn Sie diesen Kommentar lesen: Ich selbst verzichte auch weitgehend auf Glutamat, aber nicht aus Todesangst. Sie sollten sich schämen so zu polemisieren!
B. H.
geschrieben am: Donnerstag, 08. Mai 2008, 13:20
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Auweiawei,

wenn ich da an die natürliche Aminosäure Glutamat (jaja das Glutamat um das es hier geht) denke die in jedem Schnitzel enthalten ist und durch die Verdauung im Dünndarm frei wird und dann auch noch vom Körper aufgenommen wird. Auwei. Natur ist ja echt schädlich.
Was soll nach den obigen Meinung passieren? Nahrung ohne die Aminosäure Glutamat?

Zentrum der Gesundheit

Der Artikel bezieht sich auf zugesetztes - künstlich hergestelltes - Glutamat. Diesen Unterschied haben Sie vielleicht übersehen?
Patrick
geschrieben am: Freitag, 25. April 2008, 15:28
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Servus
Also ich muss sagen ich habe früher viele fertigtüten gekauft!

Aber heute bin ich auf dem stand das ich lieber alles frisch kaufe und zubereite...

Es schmeckt besser..man fühlt sich besser, und teurer ist auch nicht wirklich!

Denkt an eure gesundheit...man hat doch nur 1 Leben
Steffi U.
geschrieben am: Sonntag, 13. April 2008, 10:20
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Ich arbeite auch in der LM- Industrie, die auf Glutamat verzichtet und weiß auch wie hoch der Preisdruck durch Handelsketten ist. Glutamat ist aber nicht der richtige Weg, Geld zu sparen. Aber nur das nebenbei.

Ich finde es richtig, dass über Lebensmittelzusatzstoffe aufgeklärt wird. Dazu gehören aber nicht nur die Nachteile. Der Verbraucher sollte sich informieren über den Zweck des Einsatzes aller Lebensmittelzusatzstoffe und auch Zutaten, deren Vor- und Nachteile. Auch was E-Nummern bedeuten, ist wichtig und dass "E" nicht gleich schädlich heißt.

Der Endverbaucher sollte lernen, eine Zutatenliste richtig zu lesen, um das herauslesen zu können was für ihn wichtig ist. Ich möchte das aber gar nicht weiter ausführen, denn das Thema ist Glutamat. Der Bericht über Glutamat sollte eine weitere Entscheidungshilfe sein, seine Lebensmittel auszuwählen. Ich betone "eine weitere Entscheidungshilfe", es gehören nämlich noch viele weitere Faktoren dazu, ein LM auszuwählen. Ich denke, das möchte der Bericht auch. Er möchte aufklären, keine Panik machen.

Jeder kann sich umfangreich informieren und auch die Kennzeichnung der LM ist vom Gesetzgeber so umfangreich geregelt, dass jeder alles vom Etikett rauslesen kann, wenn er möchte. Möchte man noch mehr wissen, kann man das Internet befragen. Dazu ist es da. Mein Fazit: Aufklärung gibt es mehr als genug, der Endverbraucher sollte das auch nutzen!

An den Herausgeber des Berichts: durch Ausdrücke wie "vermutlich", "möglicherweise" und "unter Umständen" werden Sie unglaubwürdig. Bitte berufen Sie sich auf Fakten, die jeder Ottonormalverbraucher verstehen kann. Durch Worte wie "Gehirnzerstörer" und "Raschgift" fördern Sie nur die Panikmache.

Zentrum der Gesundheit:

Es geht bei unseren Berichten nicht um Panikmache. Wir möchten den Verbraucher mit unseren Berichten dazu brigen, dass er über die Stoffe, die er seinem Körper zuführt, intensiver nachdenkt und vielleicht zukünftig intelligente Entscheidungen trifft, die seiner Gesundheit zuträglicher sind.
Maik J.
geschrieben am: Donnerstag, 13. März 2008, 13:45
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Ich selbst arbeite in einem Lebensmittelbetrieb, in dem auf Geschmacksverstärker verzichtet werden. Trotzalledem kann ich als Lebensmitteltechniker nur wiederholen: Glutamat wird in den meisten Fällen nur dazu eingesetzt, um teure Gewürze einzusparen. Um die Lebensmittel eben so günstig wie möglich herzustellen, um die niedrigen Preise, die die Kunden bereit sind zu zahlen überhaupt erreichen zu können. Die meisten Leute gehen nur noch bei Discountern einkaufen. Wenn man sich deren Preisstruktur ansieht, muss
man sich doch mal Gedanken, warum die Produkte dort so billig angeboten werden können.
Meistens zu lasten der Qualität. Wer 1a Lebensmittel zu sich nehmen will, kauft meistens nicht beim Discounter. Zurüch zum Thema: Glutamat wird in sehr geringen Dosen eingesetzt. Es ist wie beim Süssstoff (Aspertam...). Eine Gesundheitliche Schädigung kann nie ganz ausgeschlossen werden aber beim gesunden Menschen schon. Ein Atemzug in der Grossstadt ist bei weitem schädlicher als die geringen Glutamat zugaben in irgendwelchen Lebensmitteln. Ich kann nur wiederholen: 1 Glas Wein ist ebenfalls viel schädlicher...

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Maik,

dass Glutamat gesunder als ein Atemzug in einer Großstadt ist, lassen wir mal dahingestellt. Fakt ist folgendes und wir wiederholen es gern:

Der "Geschmacksverstärker" Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser o.ä. übergossen würde; Überall in den zum jeweiligen Neurotransmitter gehörenden Subsystemen entstehen durch Kurzschlüsse Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen.

Genau wie die Kurzschlüsse im nassen Computer Schaltkreise durch Überlastung zerstören, so schießen die von dem unechten Neurotransmitter erzeugten Dauerimpulse im Gehirn unsere Neuronen durch...

Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, baut eine Automatik in den noch unzerstörten Neuronen schließlich die Sensoren für diesen Neuro
transmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Alles scheint wieder normal zu sein - bis das Nervengift den Körper verlassen hat.
Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nun nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist SÜCHTIG

Quelle: medic.pytalhost.com/glutamat.pdf

Drucken Sie sich diese Abhandlung einmal aus und entscheiden Sie dann, ob Sie bei Ihrer Meinung bleiben.
Andrew Said
geschrieben am: Donnerstag, 13. März 2008, 11:50
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Nun ich kann hier leider nicht verstehen, warum hier jemand den Bericht infrage stellt.

Glutamat, dass auf den Verpackungen steht, unter anderem auch unter der verwirrenden E-Nummer 621, steht natürlich nur auf der Verpackung, weil es noch zusätzlich hinzugegeben wurde. Die Glutamate, die in den verschiedenen Nahrungsmitteln bereits enthalten sind, müssen dementsprechend nicht auf die Verpackung geschrieben werden.

Ich selbst lehne Beimengungen von Chemie in meinem Essen ab und kaufe vornehmlich nur noch Artikel, in denen kein Glutamat enthalten ist. Glutamat ist zum Beispiel niemals in Bio-Produkten vorhanden, da sie nicht natürlich vorkommen können sondern chemisch extrahiert werden.

Glutamat steht übrigens auch im Verdacht, Multiple Sklerose auszulösen, dies ist allerdings nicht bewiesen. Der Verdacht besteht deshalb, weil MS auch eine Krankheit ist, die durch den Angriff auf die Blut-Hirnschranke die Symptome auslöst.

In verschiedenen TV-Interviews wurde auch in den letzten Wochen erläutert, dass E621 dem Gehirn vorgaukelt, eine nahrhafte und leckere Mahlzeit zu sich zu nehmen und dadurch erhebliche Schäden in der Art der eigenen Ernährungsweisen anrichten kann.

Der Suchtfaktor des E621 wird sicherlich kein körperlicher sein sondern ein seelischer. Da wir Menschen gerne Sachen wieder essen, die uns schmecken, ist das bei Nahrungsmitteln in denen dieser Stoff beigemischt wird mit Sicherheit der Fall.

Die Nahrungsmittelindustrie ist im übrigen die mächtigste Lobby der Welt, die mit Sicherheit mehr Geld hat als jede andere, da Lebensmittel immer gekauft werden müssen und somit ein Interesse daran besteht, seine mit chemie (also dadurch billiger in der Herstellung, meistens aber durch Werbung teureren) beigesetzten Produkte an den Mann zu bringen.

Mein Fazit:
Lebensmittel mit Chemie kommen bei mir ganz selten auf den Tisch. Und Bio-Produkte, die teurer sind als sogenannte Markenartikel, trotz des völligen Fehlens an Werbung sind meine favorisierten Lebensmittel, da ich nicht das Erbgut meiner Nachkommen verunreinigen will. Wenn das nicht interessiert: Macht doch bitte keine Kinder. Das wäre mehr als Verantwortungslos.
Maik J.
geschrieben am: Dienstag, 11. März 2008, 15:59
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Alles nur Panikmache. Die größten Glutamatanteile befinden sich in Würzsoßen (z.B. Soja Sauce). Diese kauft man um seine eigenen Speisen damit zu würzen. Auch weil sie sonst ungenießbar wären? Der Hauptgrund, warum in der Industrie Glutamat verwendet wird ist ein ganz einfacher: Glutamat ist wesentlich billiger als teure Gewürze. Wenn man Glutamat einsetzt, wird der benötigte Anteil an Gewürzen auf ein minimum reduziert. Viele wissenschaftliche Studien haben bewiesen, das eine gesundheitliche Schädigung
eines gesunden Menschen mit Glutamat nicht in zusammenhang zu bringen ist. Übrigens: der schwerste, legal zugelassene Gehirnzerstörer ist wohl Alkohol und wer trinkt nicht gerne mal ein Gläschen?

Zentrum der Gesundheit:

Dieser Bericht ist keine Panikmache, man sollte auch nur etwas kommentieren, das Sinn macht. Hier noch einmal zum mitschreiben:

Der "Geschmacksverstärker" Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser o.ä. übergossen würde; Überall in den zum jeweiligen Neurotransmitter gehörenden Subsystemen entstehen durch Kurzschlüsse Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen.

Genau wie die Kurzschlüsse im nassen Computer Schaltkreise durch Überlastung zerstören, so schießen die von dem unechten Neurotransmitter erzeugten Dauerimpulse im Gehirn unsere Neuronen durch...

Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, baut eine Automatik in den noch unzerstörten Neuronen schließlich die Sensoren für diesen Neuro
transmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Alles scheint wieder normal zu sein - bis das Nervengift den Körper verlassen hat.
Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nun nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist SÜCHTIG
Juliane H.
geschrieben am: Sonntag, 09. März 2008, 17:17
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Als ich von den den Folgen des Glutamats hörte war ich geschockt. Ich ging in den Supermarkt und nahm die Sachen die ich gerne aß unter die Lupe. Da ich viele Fertigprodukte und Kartoffelchips aß bekam ich ein bisschen Angst. Ich sah mir auch andere Produkte an und fast überall war Glutamat zu finden. Da Glutamat sich manchmal auch hinter dem Wort "Aroma" versteckt wollte ich Fragen ob es irgendeine Liste von Produkten ohne Glutamat gibt.
Johann Cebulla
geschrieben am: Mittwoch, 05. März 2008, 20:46
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Habe heute im schwedischen Radio über Glutamat in Anwendung der Altenpflege gehört, also nicht verboten in der Anwendung in Schweden,
siehe:
Äta bör man annars dör man - om dom gamla och maten
onsdag 6 mars kl. 11.03 och 20.03 bei P1 Radiokanal
B. H.
geschrieben am: Donnerstag, 21. Februar 2008, 14:02
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Ich vergaß die Quelle:

Nature Neuroscience 3, 113 - 119 (2000)
doi:10.1038/72053
A metabotropic glutamate receptor variant functions as a taste receptor
B. H.
geschrieben am: Donnerstag, 21. Februar 2008, 14:01
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Glutamat kommt z.B. in Gemüse natürlich vor und hat eine natürliche biochemische Wirkungsweise:

Jedem sind die 4 Geschmacksrichtungen “süss, salzig, sauer, bitter” bekannt. Bislang hatte man geglaubt, dass alle anderen Geschmacksrichtungen Kombinationen aus den vier Stück sind. Bereits 1900 hat man in Japan einen 5. Geschmacksinn beschrieben, der als “fleischig, Parmesankäse-ähnlich” sein sollte. Jetzt hat man wahrscheinlich den Rezeptor für L-Glutamat, einer Substanz, die in proteinreicher Nahrung vorkommt, identifiziert (1, 2). Dieser Rezeptor ist eine verkürzte Form eines Rezeptors, der Glutamat bindet, eine Substanz, die als Neurotransmitter fungiert. Er bewirkt eine von der Konzentration abhängige Geschmacksverstärkung. Dieser Rezeptor erkennt Glutamat in sehr geringen Konzentrationen, in seiner verkürzten Form erkennt er solche Konzentrationen von L-Glutamat, wie sie in der Nahrung vorkommen. Der Geschmack von L-Glutamat signalisiert wahrscheinlich die Anwesenheit von Protein, das für die Ernährung wichtig ist.
Anonym
geschrieben am: Sonntag, 10. Februar 2008, 10:04
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Ich kann mich Ihrer Argumentation bezüglich Glutaminsäure nicht anschließen. Glutaminsäure ist eine Aminosäure und kommt in jedem vollwertigen Eiweiss vor. Ich habe nolch nie gehört, dass ich beim Essen eines Stückes Fleisch oder beim Trinken eines Glases Milch ein Nervengift zu mir nehme.

Das Zentrum der Gesundheit:

Wir möchten vor dem künstlich zugesetzten Glutamat warnen. Es gibt schon genug Menschen, die aufgrund dieses Giftes in Altenheimen dahin vegetieren.

Schade, dass Sie nicht den Mut haben, Ihren Namen zu nennen.
Sigrid
geschrieben am: Donnerstag, 15. November 2007, 16:59
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Ich erkrankte vor 7 Jahren plötzlich an Epilepsie. Bin 41 Jahre alt und suche nach eventl.Ursachen dieser Erkrankung.Welche Lebensmittel enthalten kein Glutamat? Wie kann ich vorbeugen? Vielen Dank!
Martina Saum
geschrieben am: Montag, 08. Oktober 2007, 16:50
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Ist Hefeextrakt auch ein Geschacksverstärker? Weiß das jemand?

Das Zentrum der Gesundheit antwortet:

Ja im Hefeextrakt ist ebenso Glutamat enthalten




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