Herzinfarkt


Der Herzinfarkt ist eine lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens, welche auf Grund einer Durchblutungsstörung hervorgerufen wird.



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letzte Aktualisierung am 14.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Herzinfarkt

(Zentrum der Gesundheit) - Wer diese Faktoren kennt und bereit ist, aktiv dagegen zu steuern, wird den Herzinfarkt verhindern können.

Herzinfarkt © hriana - Fotolia.com

Risikofaktoren Herzinfarkt

Das typische Anzeichen für einen Herzinfarkt ist der anhaltende heftige Brustschmerz mit Ausstrahlung in den linken Arm. 15 bis 20 Prozent der Herzinfarkte gehen fast ohne Schmerzen einher und werden als stumme Infarkte bezeichnet. Kalter Schweiss, Atemnot und Todesangst können einen Herzinfarkt ebenfalls begleiten.

Abhängig von der Lokalisation des Herzinfarkts können die Schmerzen aber auch in den Oberbauch, in den Rücken oder in den Kiefer ausstrahlen. Nur selten entwickelt sich der Herzinfarkt ohne vorausgegangene Symptome, wie beispielsweise Angina Pectoris oder andere Formen kardialer Durchblutungsstörungen.

Was geschieht bei einem Herzinfarkt?

Bei einem Herzinfarkt stirbt ein Teil des Herzmuskels durch den Verschluss eines Herzkranzgefässes ab. Das Herz wird in der Regel von drei grossen Blutgefässen, den Herzkranzgefässen, mit Blut und Sauerstoff versorgt. Wird eines dieser Gefässe durch ein Blutgerinnsel verstopft, kann das Blut nicht mehr zirkulieren. Die Sauerstoffzufuhr ist somit unterbrochen und der von diesem Gefäss versorgte Herzmuskel stirbt ab. Lesen Sie auch dazu: Vitamin C schützt Ihr Herz

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Ursachen eines Herzinfarktes

Die Ursachen eines Herzinfarktes können sehr vielseitig sein; die häufigste Ursache ist jedoch die Arteriosklerose. Diese Arterienverkalkung ist nicht nur auf die Herzkranzgefässe beschränkt, sondern betrifft alle Gefässe des Körpers. Sie führt zu einer Instabilität der Arterienwände und im Laufe der Zeit zu zahlreichen kleinen Rissen an den Gefässwänden. Um diese Risse wieder zu verschliessen, bildet der Körper ein kleines Gerinnsel aus Blutplättchen, den so genannten Thrombus. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass das ohnehin verengte Gefäss durch dieses Gerinnsel ganz verschlossen wird und dies somit zum Herzinfarkt führt.

Herzinfarkt - Risiken

Folgende Faktoren erhöhen das Risiko für die Entstehung einer Arteriosklerose: erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhter Blutdruck, Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel, andauernder Stress.

Meldung Ärzteblatt 06.07.11: Gesunder Lebenstil vermeidet plötzlichen Herztod

Aber auch die Ernährung - unter besonderer Beachtung des Säure-Basen-Haushaltes - spielt hier eine wichtige Rolle. Ist der Körper über einen langen Zeitraum stark übersäuert, werden die Auswirkungen dieser Übersäuerung auch an den Gefässen sichtbar. Sie verlieren ihre Elastizität und werden brüchig. Eine basische Ernährung stellt hier die Grundvoraussetzung für den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes dar.

Eine Studie der Nurses’ Health bestätigte, dass eine gesunde Lebensweise das Risiko eines plötzlichen Herztodes stark reduzieren kann. In der Studie wurden über 80 000 Krankenschwestern während eines Zeitraums von 26 Jahren begleitet, beobachtet und untersucht.

Dabei stellte sich heraus, dass insbesondere vier Lebensweisen das Risiko eines tödlichen Herzinfarktes um 92 % reduzieren können: Nicht Rauchen, einen Body-Mass-Index unter 25 haben, eine halbe Stunde Sport am Tag machen und sich "mediterran" ernähren (d.h. viel Obst, Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Fisch und auch etwas Alkohol – aber nur in Massen zu sich zu nehmen).

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Quelle


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Anonym
geschrieben am: montag, 19. august 2013, 16:06
eMail-Adresse hinterlegt

Knoblauch mit Zitronen, 2001 bekam ich von einem Freund, ein Rezept angeblich von einem Russen, eigentlich für Herzprobleme, und für dass allgemeine wohlbefinden sein soll. Meine Herzprobleme konnte ich damit beseitigen. Überraschender Nebeneffekt: Da ich ein Gartenfreund bin, hatte ich im Jahr 2000, 14 Zecken die sich bei mir festgebissen hatten und mussten mit Zeckenzange und mit Pinzette entfernt werden. Ab 2001 nach Einnahme des Elixiers konnte ich keine Zecke bei mir Entdecken oder besser die Zecken haben sich nicht mehr festgebissen, ich habe ihnen scheinbar nicht mehr geschmeckt. Seit dieser Zeit habe ich Knoblauch und Zitrone jedes Jahr im Sommer ununterbrochen konsumiert mit bestem Erfolg, für mich gibt es kein besseres Mittel. 30 geschälten Knoblauch Zehen mittlere Größe 5 Bio-Zitronen mindestens 500gr kleinschneiden, Kerne entfernen im Mixer zerkleinern, mit 2.5 l Wasser, dann aufwallen lassen, nicht kochen. In Flaschen füllen, und nach öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Das tägliche Gläschen trinke man nach belieben- vor oder nach der Hauptmahlzeit. Der unangenehme Geruch vom Knoblauch ist weitgehenst durch die Zitrone neutralisiert. Gutes gelingen!

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