Krebs durch Fleischkonsum


Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass ein Großteil (ca. 35%) aller Krebserkrankungen  in direktem Zusammenhang zur Ernährung stehen.



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Krebs durch Fleischverzehr

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(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

Krebs durch rotes Fleisch © Rudchenko Liliia - Shutterstock.com

Studien: Fleisch verursacht Krebs

Forscher des amerikanischen National Cancer Institutes haben die Daten der Studie, an der 494.000 Teilnehmer mitgewirkt haben, ausgewertet. Die Teilnehmer, im Alter zwischen 50 und 71, haben zu Beginn der Studie einen umfangreichen Fragebogen über ihre Ernährungsgewohnheiten ausgefüllt und wurden anschliessend 8 Jahre lang begleitet.

Rotes und verarbeitetes Fleisch sind besonders problematisch

Rotes Fleisch war in der Studie definiert: vom Schwein, Rind und Lamm. Die Forscher fanden heraus, dass die Probanden mit einem besonders hohen Konsum von rotem Fleisch, ein um 25% erhöhtes Risiko hatten, an Dickdarmkrebs zu erkranken. Das Lungenkrebsrisiko war um 20% erhöht und das Risiko für Speiseröhren- und Leberkrebs war zwischen 20% und 60% erhöht.

Die Teilnehmer, die besonders häufig verarbeitetes Fleisch (auch Schinken, Wurst etc.) konsumierten, hatten ein 20% höheres Risiko an Dickdarmkrebs und ein 16% höheres Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.

Eine erhöhte Zufuhr von rotem- und verarbeitetem Fleisch steht ebenfalls im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern. Nach Meinung der Forscher kann 1 von 10 Lungen- bzw. Dickdarmkrebserkrankungen durch die reduzierte Aufnahme von rotem Fleisch vermieden werden.

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Krebserkrankungen in Verbindung mit einer falschen Ernährung

Frühere Studien haben bereits die Fleischzufuhr mit einem erhöhten Krebsrisiko, insbesondere von Magen- und Dickdarmkrebs, in Zusammenhang gebracht.

Andere Studien zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Fleischzufuhr und dem Risiko an

zu erkranken.

Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass ca. 35% aller Krebserkrankungen in direktem Zusammenhang zur Ernährung stehen. Zwar sind sich die Wissenschaftler nicht sicher, ob nun der Fleischkonsum die Krebserkrankung tatsächlich auslöst, oder lediglich als weiterer Risikofaktor dazu beiträgt. Allerdings weisen die Forschungen darauf hin, dass Fleisch eine Vielzahl von karzinogenen Verbindungen enthält, die zum Teil auch erst beim Kochen oder Verarbeiten entstehen.

Hitze erzeugt karzinogene Verbindungen

Zu diesen möglichen Karzinogenen gehören z.B. Häm-Eisen (Eisen, das in Fleisch gefunden wird), Nitrate und Nitrite, gesättigte Fettsäuren, Hormone und Salz. All diese Substanzen haben gezeigt, dass sie den Hormonstoffwechsel beeinflussen, die Zellvermehrung erhöhen, die DNA schädigen, Insulin-ähnliche Wachstumsfaktoren anregen sowie die Zellschädigung durch freie Radikale fördern. Und all diese Faktoren können letztlich auch zu Krebs führen.

Weitere Studien sind nötig, um bestimmte Nährstoffe im Fleisch, wie z.B. Eisen, aber auch karzinogene Substanzen, wie heterocyclische Amine oder Nitrosamine, die durch bestimmte Kochmethoden entstehen, zu untersuchen, insbesondere im Bezug auf seltene Krebsarten.

Ausserdem stellten die Forscher fest, dass bestimmte Praktiken bei der Tierhaltung, wie z.B. der Einsatz von Antibiotika, ebenfalls zur Kanzerogenität von Fleisch beitragen könnten.

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Bruce
geschrieben am: freitag, 30. oktober 2015, 19:12
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Ich bin ein wenig verwirrt. Ich zitiere mal 2 Verse, die von Ihrer Seite stammen. « Gutes Fleisch darf in Massen genossen werden » - « tierisches eiweiss macht krank » Darf man jetzt ruhigen Gewissens Fleisch essen, wenn man es in Massen hält und es gute Qualität ist ohne sich Sorgen machen zu müssen ? Bei Fisch habe ich dieselbe Frage : da sagen Sie auch einerseits dass es schlecht ist und andererseits : Hochseefisch, der auf den Fischereiflotten schockgefroren wurde - ist gesund, da diese Fische, und somit auch deren Eiweisse, absolut frisch sind. Kann man also gutes Fleisch und Fisch guter Qualität (von gesunden Gewässern) ruhigen Gewissens essen ? Oder auch selbst dann, wenn es gute Qualitätist, nur selten ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bruce
Ernährung ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Es kann also sein, dass es Menschen gibt, die besser keine tierischen Eiweisse zu sich nehmen, andere hingegen kommen sehr gut mit geringen Mengen klar und wieder andere erkranken auch beim Verzehr grösserer Mengen nicht. Wir raten - wie Sie ja auch zitieren - zu einem massvollen Verzehr, wenn man glaubt, nicht ohne tierische Produkte auskommen zu können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yasmina
geschrieben am: dienstag, 15. oktober 2013, 13:36
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Der Fleischkonsum sollte wieder auf einmal wöchentlich zurück gehen, zum guten alten Sonntagsbraten. Wenn ein Tier stirbt dann sollte dieses Fleisch wenigstens als etwas besonderes angesehen werden. Am besten schmeckt unser Essen sowieso wenn wir uns hauptsächlich von Rohkost ernähren da sich die Geschmacksnerven wieder sensibilisieren. Dann ist ein gekochtes Gericht nämlich wieder wie eine Geschmacksexplosion. ich hoffe dass Fleisch immer teurer wird so dass es sich die meisten nur noch selten leisten können. Und ich finde die Tendenz geht schon langsam in die Richtung :)

r.wilke
geschrieben am: samstag, 13. august 2011, 03:52
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ich lass mir den spass am essen von fliesch auch nicht verderben und den kommentar besser gar kein fleisch essen ist sehr bedenklich, gibt es nicht ein paar langzeitstudien von vegetarischen familien also auch kindern im vergleich zu normalen konsumenten, vlt wahren auch veganer dabei, jedenfalls hatten die erwachsenen die schon jahre ohne fleisch mangelerscheinungen und auch bei den aufwachsenden kindern stellte man ähnliches fest, langsames wachstum zb, hyperaktiv oder das gegenteil, wies ich jetzt auch nicht mehr und bestimmt noch 2 3 sachen mehr die auffielen

der mensch braucht gewisse stoffe die eben nur im fleisch enthalten sind, da führt kein weg dran vorbei

ich könnt mir vorstellen das bei der studie oben eben dieses dafür spricht: viel gegrillt wurde, evtl viel angebraten und was ist der röststoff für den körper? richtig, krebserregend, da vergetarier eben dieser gefahr ausweichen und sich anderst gesundheitlich belasten wundert mich das nicht unbedingt, zudme wie der erste schreiber sagte spielen noch viele andere faktoren zusammen und was ernährung bzw überhaupt wissenschaft angeht würde ich grad bei den amis immer sehr skeptisch sein denn es gab schon genug studienfehlinformationen in vielen bereichen
also last nix anbrennen und zu schwarze stellen weg damit udn last euch schmecken :)

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frau/Herr Wilke,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Bitte nennen Sie uns konkret jene "gewissen Stoffe", die Ihrer Meinung nach nur in Fleisch enthalten sind. Sind Sie sich außerdem sicher, dass die von Ihnen genannten Langzeitstudien über vegetarische Familien mit Mangelerscheinungen nicht amerikanischen Ursprungs sind? Sie wissen ja... bei den Amis muss man skeptisch sein... ;-)
Ist Ihnen außerdem bekannt, dass in Deutschland große Teile der Bevölkerung an Vitamin- und Eisenmangel leiden? (Was in deutschen (!!) Studien immer wieder festgestellt wird.) Und das, obwohl nur ein kleiner Teil der Bevölkerung vegetarisch lebt.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marion
geschrieben am: samstag, 08. november 2008, 11:13
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Solche Studien sehe ich sehr kritisch.
Die Studie wurde in Amerika gemacht, die Ernährungsgewohnheiten der Amerikaner sind ja ohnehin nicht die besten.

Niemand kann sicher sagen, ob nicht Menschen, die rotes Fleisch bevorzugen, andere Ernährungsmängel aufweisen, welche eben gerade Hunger auf rotes Fleisch machen, oder ob diese Menschen generell noch andere "besondere" Nahrungsmittel zu sich nehmen.
Auch ist es wohl ein Unterschied, woher das Fleisch stammt und wie die Tiere gehalten und ernährt wurden.

Da die Urmenschen und auch viele der heutigen Kuluren schon immer rohes Fleisch gegessen haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Natur - bzw. der menschliche Körper - mit dieser ursprünglichen Form der Nahrung mit Krebs reagiert. Ein gesunder Körper kann sich gut gegen krebserregende Stoffe wehren.
Vielmehr liegt es wohl an einer generellen Fehlernähung, zu viel, zu wenig Gesundes, schlechte Energie der Nahrung durch gestresste Tiere und zahlreiche andere bekannte Faktoren.
Ich lasse mir die Lust, ab und zu gezielt rohes Fleisch zu essen, durch diese Statistik jedenfalls nicht vermiesen.
Martin Deffner
geschrieben am: dienstag, 04. november 2008, 01:36
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Wir Menschen sollten unseren Fleischkonsum grundsätzlich auf ein Minimum reduzieren und ÜBERHAUPT KEIN Fleisch kaufen - dann wären wir mit Sicherheit physisch und psychisch noch ein bisschen gesünder!

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Wie grausam können Menschen sein?

(Zentrum der Gesundheit) - Earthlings ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Er zeigt die Abhängigkeit der Menschheit von Tieren, veranschaulicht aber auch gleichzeitig unsere unglaubliche Geringschätzung ihnen gegenüber.

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Ursache von Nierenkrebs - Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch kann die Ursache von Nierenkrebs sein. Ob Fleisch auch Ihr Krebsrisiko steigern kann, hängt von mindestens drei Faktoren ab: Wie viel Fleisch Sie essen, wie Sie das Fleisch zubereiten und wie es um Ihre Erbanlagen bestellt ist. Wie stark insbesondere die Zubereitungsmethode das Krebsrisiko durch Fleisch beeinflussen kann, zeigte eine Studie, die im November 2015 im Fachjournal Cancer veröffentlicht wurde. Dabei war es völlig einerlei, ob die Betroffenen gerne rotes Fleisch oder Geflügelfleisch assen. Beides konnte zur Ursache von Nierenkrebs werden.

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Fleischesser sterben früher

(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch wird mit verschiedenen gesundheitlichen Nachteilen in Verbindung gebracht. So verwundert es nicht sehr, dass Fleisch auch das Leben verkürzt. Eine grosse Übersichtsarbeit mit Daten von über 1,5 Millionen Menschen zeigte, dass die Todesraten umso höher sind, wenn rotes Fleisch und verarbeitete Fleischwaren gegessen werden. Besonders auffällig sind die Unterschiede zu vegetarisch lebenden Menschen, wenn Fleisch auch noch jeden Tag auf dem Speiseplan steht. Im Vergleich zu den Vegetarieren sterben die Fleischesser früher.

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