Krebs


Krebs kann nur in einem sauerstoffarmen Organismus entstehen. Sauerstoffmangel ist u.a. die ungesunde Lebensweise und Ernährung der westlichen Kultur zurückzuführen.



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letzte Aktualisierung am 21.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

Krebs und seine Vorbeugung © Alexander Raths - Shutterstock.com

Krebs entwickelt sich über einen langen Zeitraum

Entgegen der populären Ansicht benötigt Krebs mehrere Jahrzehnte, um sich im Menschen zu entwickeln. Bedingt durch diese lange Inkubationszeit ist es der Wissenschaft trotzdem nicht möglich, uns die Methoden der Zerstörung jeglicher Krebszellen im Frühstadium zu demonstrieren. Ferner kann sie uns nicht aufzeigen, wie die Ausbreitung von Krebszellen im Körper verhindert werden kann.

Krebs ist nicht genetischen Ursprungs

Dr. Robert A. Weinberg, Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der führenden Krebsforscher und Entdecker des so genannten Krebs-Gens, widerrief seine früheren Ansichten, nachdem er entdeckt hatte, dass "weniger" als ein DNS-Hauptbestandteil von einer Million falsch kopiert wurde".

Das reicht nicht aus für einen Defekt! Seine genauen Worte: "Etwas stimmte nicht. Der Glaube an die fortlaufende Aktivierung einer Reihe von Krebs-Genen hat für die Erklärung der Krebsentstehung völlig an Bedeutung verloren." Er nannte die bis dahin gewonnenen genetischen Erkenntnisse "steril". Die Hauptursache für Krebs ist demnach nicht genetisch bedingt. Dies wurde 1998 bekannt gegeben. Diese Informationen wurden nicht verbreitet!.

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Die Wissenschaft ist ratlos

Der Hauptgrund für Krebs nicht genetischer Natur. Sogar bei familiär bedingter Vorbelastung gibt es reale Hoffnung auf Heilung. Unglücklicherweise bewegen sich die Genforscher rückwärts, indem sie versuchen, die Fakten in ihre genbestimmten Theorien zu drängen, obwohl diese nicht passen. Denn wie Wissenschaftler viele Jahre zuvor bewiesen, ist Krebs genetisch nicht dominant. Zu welchen Schlussfolgerungen führt uns das? Wo finden wir Lösungen? Was ist mit den populären Ansichten bezüglich gesunder Ernährung, um sich gegen Krebs zu schützen?

Falsche Empfehlungen

Viele Menschen folgen den Ratschlägen der "Fachleute" in der Hoffnung, den Kampf gegen Krebs zu gewinnen. Leider gibt es für diese Empfehlungen keine wissenschaftliche Begründung. Sehen Sie sich einmal die folgende Liste der "Problemlösungen" an. Sie wurden in den weltweit besten medizinischen Zeitschriften publiziert. Viele von uns erfuhren niemals von einem Widerruf, und so richten wir uns weiterhin nach Methoden, die uns gar nicht vor Krebs schützen können.

  • Obst und Gemüse: Grüne Blattgemüse verhindern nicht den Ausbruch von Brustkrebs
  • Ballaststoffe: Sie unterstützen Darmkrebs eher, als dass sie ihn verhinderten
  • Mammographie: Samuel S. Epstein, MD (Vorsitzender der Krebspräventionsgruppe), Rosalie Bertell und Barbara Seaman veröffentlichten einen Artikel über Aspekte der Mammographie, die die meisten Frauen noch nie gehört hatten "Entgegen der populären Meinung und der Behauptung der amerikanischen Medien [...] ist die Mammographie keine Methode für die frühzeitige Diagnose. Im Allgemeinen existiert ein Brustkrebs bereits seit acht Jahren, bevor er letztlich entdeckt werden kann [...]"
  • Fischöl: Die meisten Zusätze von Fischöl sind wertlos bezüglich der Krebsvorbeugung und können sogar für Ihre Gesundheit riskant sein.
    Die internationale Gesellschaft zur Untersuchung von Fettsäuren und Lipiden (ISSFAL) stellte folgendes fest: "[...] Studien zeigen, dass Fischöl (bestehend aus Omega-3-Derivaten) im gegenwärtig gebräuchlichen Standard eine große Anzahl von Immunzellen-Reaktionen reduziert (natürliche Killerzellen)

Schadet Fischöl der Gesundheit?

Jeder Stoff, der die Bekämpfung von Tumorzellen einschränkt, ist wiederum krebsfördernd - gerade das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Könnte vielleicht der Grund für das Ansteigen der Krebsrate die Tatsache sein, dass so viele Leute Fischöl zu sich nehmen?

In Japan ist Krebs die häufigste Todesursache

Fischöl ist bei der Vorbeugung von Herzkrankheiten ebenfalls sinnlos. Bezüglich dessen warnte die Harvard Medical School die Amerikaner schon vor Jahren, aber kaum jemand schenkte dem Glauben. Auch der Verzehr von ganzem Fisch anstelle von Fischöl ist in diesem Zusammenhang wirkungslos.

Bei den Japanern gibt es eine höhere Anzahl an Krebs-und Herzkrankheiten als bei den Amerikanern. Seit 1981 ist in Japan der Krebs die häufigste Todesursache. Selten verbreiten die öffentlichen Medien diese erstaunlichen Erkenntnisse.

Im Januar 2006 wurde der Irrglaube bezüglich der krebsvorbeugenden Wirkung der Omega-3-Fettsäuren entlarvt (JAMA 2006; 295): " Umfangreiche Textmaterialien zahlreicher Autoren aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichem demographischem Hintergrund erbringen keinen Beweis dafür, dass Omega-3-Fettsäuren mit [einer verminderten] Krebs[rate] zusammenhängen. Eine Ernährungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren ist keine Garantie dafür, nicht an Krebs zu erkranken."

Dr. Otto Warburg fand die Ursachen von Krebs

Es gibt eine Möglichkeit der Krebsvorbeugung. Sie wurde 1925 durch Otto Warburg (MD, PhD) entdeckt. Dr. Warburg wurde als der größte Biochemiker des 20. Jahrhunderts angesehen; die immense Zahl und der Umfang seiner Entdeckungen qualifizieren ihn zum fähigsten Biochemiker aller Zeiten."

In den 1920er Jahren trieb Dr. Warburg die Forschung über Atmungsenzyme voran, sowie über bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für die Verwertung von Sauerstoff in den Zellen benötigt. Dies brachte ihm schließlich 1931 den Nobelpreis ein. (Heutzutage werden diese Vitamine und Mineralstoffe "Co-Enzyme" genannt). Das Nobelpreis-Komitee erwartete von der medizinischen Welt, dass diese von Otto Warburgs wichtigen Krebs- Entdeckungen profitieren würde. Dies wurde jedoch verhindert, indem dieses Wissen - wie so oft - unterdrückt wurde.

Fehlender Sauerstoff in der Zelle verursacht Krebs

Trotz seiner frühen Ehrungen und Erfolge führte Dr. Warburg seine Forschung weiter und konnte somit auch noch in seinen späteren Lebensjahren weitere fundamentale Ergebnisse erzielen. Er durchlief eine erstaunlich erfolgreiche, 60-jährige Karriere in der Wissenschaft. Oft entwickelte Dr. Warburg zusätzlich noch neue Forschungsmethoden. Beispielsweise entdeckte er, wie man den Sauerstoffdruck in einer lebenden Zelle messen kann. Zu diesem Zweck entwickelte er ein spezielles Manometer - eine bedeutende Entwicklung, denn sie führte zu der Erkenntnis, dass eine geringe Sauerstoffkonzentration und geringer Druck in der Zelle immer die Entstehung von Krebs ankündigten.

Die tatsächlichen Krebsbedingungen seit langem bekannt

Die Bedeutung dieser Entdeckung besteht darin, dass sie den wichtigsten funktionellen Auslöser von Krebs isolierte. Anstatt auf einem theoretischen Niveau zu forschen, das viel zu weit entfernt von der physiologischen Realität des Krebses ist, um für praktische Therapien und Vorsorgeprogramme relevant zu sein, beschrieb Dr. Warburg die tatsächlichen Bedingungen in den Zellen, die Krebs verursachten. Dadurch konnten später andere Kollegen funktionelle, praxisorientierte Methoden entwickeln, um die Krebsentwicklung zu hemmen.

Erkenntnisse über Krebs werden unterdrückt

Es ist schockierend, dass kein einziges wichtiges Ergebnis seiner zahlreichen Erkenntnisse von der amerikanischen Forschungsgemeinde zur Vorbeugung, Behandlung und Rückbildung von Krebs eingesetzt wurde. Trotz kritischer Diskussion über die Richtung und die Validität von Warburgs Arbeiten hat niemals ein Wissenschaftler oder Forscher den Wahrheitsanspruch, die Genauigkeit oder Gültigkeit dieser wichtigen Entdeckungen zur Vorbeugung und Heilung von Krebs widerlegt. Sogar heutzutage hat medizinische Übereinstimmung oft wenig mit der Wissenschaft zu tun. Die Politik hat die Anstrengungen vieler Krebsforscher zunichte gemacht.

Hauptursache von Krebs seit sechs Jahrzehnten bekannt

Wir haben uns an die Aussage gewöhnt, "eines Tages" würden die Ursachen für die Krebsentstehung gefunden werden, und Krebs sei das vorrangige medizinische Rätsel unserer modernen Zeit. Daher ist das Folgende schwer zu glauben:

Dr. Otto Warburg entdeckte und erläuterte ausführlich, dass die vorrangige Ursache für Krebs die verminderte Sauerstoffkonzentration in der Zelle ist. "Wir fanden im Experiment, dass schon eine 35-prozentige Reduktion der Sauerstoffatmung ausreicht, um solch eine Umwandlung während des Zellwachstums hervorzurufen", bemerkte er 1966 auf einer Konferenz der Nobelpreis-Träger in Lindau."

Nur ein Drittel weniger Sauerstoff als es normalerweise nötig wäre, und der Mensch erkrankt an Krebs. Begründet auf sorgfältige Experimente, die Dr. Warburg und viele seiner Kollegen sehr oft verifiziert hatten, erläuterte er seine Entdeckung, dass die vorrangige Ursache von Krebs einfach in einer zu geringen Sauerstoffversorgung der Zelle (Hypoxie) besteht. Es kommt noch schlimmer, denn eine bereits kanzeröse Zelle kann nicht mehr in den normalen Zustand zurückfinden; sie muss zerstört werden.

Forscher suchten keine Problemlösung

Zum Erstaunen vieler Fachleute wurde diese Erkenntnis über den Zusammenhang von Krebs und Sauerstoff mehrfach in aktuellen Onkologie- Fachzeitschriften veröffentlicht, beispielsweise in Radiotherapy and Oncology. Jedoch haben es die Forscher vermieden, die praktische Problemlösung von Sauerstoffmangel zu suchen.

Industrielle Produkte helfen nicht

Mit der Einnahme von Fischöl-Zusätzen, großen Mengen an Omega-3-Fettsäuren oder Ozon kann man den zellulären Sauerstoffmangel nicht ausgleichen. Niemand konnte bis heute Dr. Warburgs Entdeckungen fortführen. Das erklärt viele der falsch verstandenen biochemischen Aktivitäten bezüglich Krebs, die nur wertvolle Zeit verschwenden und praktisch zu nichts führen. Nur Dr. Warburgs Erkenntnis über Krebs sagt viele der realen, bisher noch nicht realistisch erklärten Befunde voraus.

Eine geschädigte Zelle kann nicht repariert werden

Dr. Warburgs Entdeckungen wurden mehrfach in Versuchen überprüft, in denen sowohl normale Zellen zu kanzerösen umgewandelt wurden als auch durch den Beweis, dass sich Krebs nicht in Bereichen entwickelt, die stark mit Sauerstoff angereichert sind. Erstaunlicherweise waren es amerikanische Ärzte, die es 1952 überprüften und 1955 bestätigten!

Goldblatt und Cameron stellten fest(Journal Experimental Medicine), dass eine Zelle nicht mehr repariert werden kann, sobald der Schaden zu groß geworden ist. Auch eine erhöhte Sauerstoffmenge ist dann nicht mehr in der Lage, die Zelle zu normaler Atmung zurückzuführen: Sie bleibt endgültig vom Krebs befallen.

Frühzeitige Erhöhung der Sauerstoffzufuhr ist wichtig

Daher ist Vorbeugung die beste Lösung, um Krebs zu verhindern. Jedoch bestätigten die beiden Wissenschaftler die Möglichkeit, eine " atmungsaktive" präkanzeröse Zelle vor der endgültigen Entartung bewahren zu können, falls der Sauerstoffmangel frühzeitig unterbunden wird.

Sekundäre Ursachen von Krebs

Beinahe jede Ursache von Krebs, die heutzutage in den Gesundheits- und Ernährungszeitschriften hervorgehoben wird, ist sekundär. Gemeint sind damit Einflüsse der Umgebung, chemische Krebsauslöser, umweltbedingte und medizinische Strahlung, gesättigte Fettsäuren, Lebensmittelzusätze, Chemikalien im Tabakrauch, Viren und sogar genetische Veränderungen.
Es gibt unzählige sekundäre Krebsursachen, und sie zu minimieren kann zur Vorbeugung nützlich sein.

Populistische Entscheidungen helfen der Menschheit nicht

Das ständige Verfolgen von immer neuen nebensächlichen Ursachen jedoch, wie beispielsweise dem Rauchen, hat weder in der Vergangenheit geholfen noch wird es zukünftig für die wissenschaftliche Krebsheilung von Nutzen sein, denn meistens geschah es ohne genaue Erklärung der allgemeinen Wirkung auf die Zellen.

Dr. Warburg warnte uns immer wieder, keine wertvolle Zeit damit zu verschwenden, sekundäre Ursachen zu verfolgen. Täuschen Sie sich also nicht über die wichtigste Tatsache hinweg: Jede sekundäre Krebsursache hat mit einer anderen gemeinsam, dass sie beide, direkt oder indirekt, zu einem Sauerstoffmangel in den Zellen führen. Indem wir uns daher mit der Frage beschäftigen, wie ausreichend Sauerstoff in die Zellen gebracht werden kann, werden wir die Gefahr jeder Art von sekundären Ursachen minimieren.

Weitere Ursachen von Krebs

Neben einem chronischen Sauerstoffmangel begünstigen auch viele andere Faktoren Krebs. Dazu gehören etliche Einflüsse aus der Umwelt, wie Chemikalien und Abgase, Pestizidrückstände in Lebensmitteln, umweltbedingte und medizinische Strahlung, Lebensmittelzusatzstoffe, Chemikalien im Tabakrauch, Viren, WLAN (WIFI) und etliche Medikamente.

Häufige Krebsursache: Psychopharmaka

Zu den krebserregenden Medikamenten gehören beispielsweise Psychopharmaka – wie eine australische Studie vom April 2015 herausgestellt hat. Gemäss dieser Untersuchung sollen 90 Prozent der Antipsychotika und über 60 Prozent der Antidepressiva stark krebserregend sein.

Wenn man sich jetzt ansieht, wer derzeit diese Medikamente erhält, dann fällt auf, dass man keine Depressionen haben muss, um Antidepressiva verordnet zu bekommen. Es genügt schon, wenn man ein bisschen über Lethargie und Müdigkeit klagt. Auch wer sich vom Alltag überrollt fühlt, kommt schnell an eine Packung Citalopram. Noch schneller geht es, wenn man beim Arzt mal eben in Tränen ausbricht. Folglich nimmt derzeit Hinz und Kunz Psychopharmaka ein. In den Industrieländern soll es bereits jeder Zehnte sein. Über steigende Krebszahlen in der Zukunft muss sich also niemand mehr wundern.

Das Krebsförderungspotential dieser Medikamente war übrigens bereits vor deren Zulassungen bekannt – worüber wir bereits hier berichtet haben: Psychopharmaka sind krebserregend

Wer folglich die oben genannten zusätzlichen Risikofaktoren minimiert, kann sich effektiv – zumindest zu einem grossen Teil – vor Krebs schützen.

Sport ist nicht die Lösung, aber eine gute Idee

Viele Menschen meinen: "Ich treibe viel Sport, und deshalb bekommt mein Blut viel Sauerstoff. Ich bin also vor Krebs geschützt!" Sport ist zwar eine sehr gute Methode, um das Blut bis zu einem gewissen Grad, mit Sauerstoff anzureichern und dem Krebs vorzubeugen. Doch allein Sport ist dennoch keine Garantie für ein krebsfreies Leben. So konnte der Sport schon den Rad-Weltmeister Lance Armstrong nicht vor Krebs schützen. Sport kann also nicht gewährleisten, dass der Sauerstoff wirksam in jede Zelle der einzelnen Körperorgane übertragen wird.

Viele Faktoren des Sauerstoffmangels

Dr. Warburg stellte deutlich heraus, dass Sauerstoff allein nicht ausreichend ist: "Ganz sicher findet die Krebsentwicklung sogar in der Gegenwart von freiem, atmosphärischem Sauerstoff statt. Doch dieser Sauerstoff kann die sich vermehrenden Körperzellen nicht ausreichend durchdringen; oder die atmungsaktiven Apoenzyme der sich vermehrenden Körperzellen werden nicht genügend von den aktiven (Sauerstoff)-Gruppen durchdrungen."

Es gibt viele Faktoren für das Vorhandensein eines zellulären Sauerstoffmangels, inklusive bestimmter Mangelzustände, von denen wir gleich noch sprechen werden. Sport selbst ist daher keine Lösung, um Krebs zu vermeiden. Viele Menschen, die regelmäßig Sport treiben, beispielsweise Athleten, bekommen dennoch Krebs. Außerdem atmet ein Mensch mindestens 17.000 mal am Tag (zwölf Atemzüge pro Minute). Glauben Sie wirklich, dass Sie mit 17.000 Atemzügen pro Tag mit Sauerstoff unterversorgt sind? Nein, diese Menge reicht aus. Das Problem liegt woanders.

Essentielle Fettsäuren und Öle

Der Körper benötigt unbedingt spezielle Fette und Öle, die neben anderen wichtigen Funktionen die Aufgabe haben, einer ausreichend vorhandenen Menge an Sauerstoff die Passage durch die Zellmembranen in die Zellen hindurch zu ermöglichen; dabei sind die Membranen wiederum der Schlüssel.

Diese speziellen Fette nehmen in hohem Maß Sauerstoff auf. Sie werden essentielle Fettsäuren genannt, oder EFAs (essential fatty acids). Diese speziellen Fette müssen dem Körper täglich von außen zugeführt werden, z. B. durch die Ernährung und durch bestimmte Öle, denn der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Es gibt zwei ursprüngliche Formen der EFAs, die dem Körper ermöglichen, aus ihnen alle erforderlichen Stoffe herzustellen, d. h. verschiedene Typen von EFA-"Derivaten". Die ursprüngliche Form der Omega-6-Fettsäuren wird Linolsäure (LA) genannt, und die Ursprungsform der Omega-3-Fettsäuren heißt Alpha-Linolsäure (ALA).

Zum Olivenöl, um das viel öffentliches Aufheben gemacht wurde, kann gesagt werden, dass es hauptsächlich die Omega-9-Fettsäuren enthält, ein nicht essentielles Öl, das auch vom Körper selbst hergestellt wird. "Extra-virgin"-Olivenöl ist traditionell unbehandelt und daher nicht krebserzeugend, doch es ist trotzdem kein Schutz gegen Krebs.

Vermeiden Sie Margarine

Margarine verdirbt nicht, selbst wenn man sie nicht im Kühlschrank aufbewahrt. Das ist der Beweis dafür, dass sich hydriertes Öl nicht mit Sauerstoff anreichern kann. Wenn es sich auch beim Verzehr noch mit Sauerstoff anreichern könnte, würde sie ohne Kühlung ranzig werden - wie das bei Fisch der Fall ist.

Sesamöl und Sojaöl nicht für den menschlichen Verzehr geeignet

Speise-Öle sollten kalt verwendet oder allenfalls nur leicht erwärmt werden, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Man sollte daran denken, dass einige Hersteller versäumen, auf den Etiketten genaue Angaben zu machen, die eine Differenzierung zwischen den ursprünglichen EFAs und ihren Derivaten erlauben. Damit ist es unmöglich herauszufinden, ob man nun die ursprünglichen EFAs zu sich nimmt oder die Derivate. Man sollte sich vorher informieren, bevor man etwas kauft. Vergewissern Sie sich, dass das Öl nicht erhitzt wurde, ohne Zusatzstoffe ist und aus biologisch angebauten Pflanzen gewonnen wurde. Außerdem sollte es kein Fischöl enthalten oder irgendwelche hydrierten Öle.

Das Verhältnis von Omega-6-Fettsauren zu Omega-3-Fettsäuren im Körper

Wir müssen uns die Substanz der Körperzellen ansehen, um zu entscheiden, welche Öle die besten krebsvorbeugenden Fettsäuren enthalten. Aus pathologischen Studien weiß man, dass das Gehirn und das Nervensystem ein Verhältnis von 1:1 besitzen, was den Anteil der Omega-6- zu Omega-3- Fettsäuren betrifft. Einige Ernährungswissenschaftler behaupten, dies sei die beste Dosis, aber sie liegen falsch. Und zwar aus folgendem Grund:

Die meisten Organe weisen ein Verhältnis von 4:1 an Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren auf. Jedoch machen das Gehirn, das Nervensystem und die Organe nur einen Anteil von zwölf Prozent am gesamten Körpergewicht aus.

Die Haut besteht zu einem großen Anteil aus ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren, ohne einen Anteil von Omega-3-Fettsäuren; sie bildet vier Prozent des Körpergewichts. Die Muskeln bilden mindestens 50 Prozent des gesamten Körpergewichts und sind dadurch der Hauptfaktor für die Bestimmung des erforderlichen Verhältnisses von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.

Ein wichtiges Merkmal der Muskelstrukturen ist das Verhältnis der Fettsäuren, und zwar enthält der Muskel 5,5 bis 7,5 mal mehr Omega 6- als Omega-3-Fettsäuren, abhängig vom Grad der körperlichen Verfassung.

Es wurde vor einer "Überdosierung" an Omega-6-Fettsäuren in der Ernährung gewarnt und dass wir zum Ausgleich Unmengen an Ölen mit Omega-3- Fettsäuren zu uns nehmen sollen. Es wurde uns weiterhin gesagt, dass wir mindestens 20 Mal zu viel Omega-6-Fettsäuren zu uns nehmen. Dies ist falsch, und es gibt wesentlich mehr zu dieser Analyse zu sagen.

Wissenschaftlich gesehen benötigt man eine Nahrungsergänzung mit Omega - 6- und Omega - 3 - Fettsäuren in einem Verhältnis von 1:1 bis zu 2,5: 1. Mit dieser stark wirksamen Dosis braucht man nur eine minimale Tagesmenge, nämlich 3-4 Gramm. Diese empfohlene Menge unterscheidet sich erheblich von den angegebenen Empfehlungen der Ärzte, Heilpraktiker und den Autoren in Gesundheitszeitschriften: Sie kennen oder verstehen die Grundlagen nicht wirklich. Ihre Analyse ist fehlerhaft, und wir empfehlen, den Artikel "The Scientific Calculation of the Optimum Omega 6/3 Ratio" zu lesen (gehen Sie auf "EFA Report"). Dann können Sie die Berechnung bezüglich der idealen Zusammensetzung von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren und die Wissenschaft, die dahinter steht, besser verstehen.

Omega-3-Fettsäuren können Krebs verursachen

Heutzutage denken viele Leute automatisch an Fisch- oder Leinöl, um den Ausbruch von Krebs zu verhindern. Das Befolgen dieser falschen Empfehlungen ist einer der signifikanten Faktoren, die dazu führen, dass die Krebsraten enorm angestiegen sind, obwohl Millionen von Menschen diese Öle zu sich nehmen. Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren.

Die meisten ursprünglichen Omega-Fettsäuren werden nicht zu Derivaten konvertiert. Sie bleiben weiterhin in den Zellmembranen und Geweben in ihrer ursprünglichen Form bestehen. Wenige Wissenschaftler verstehen dies und nur einige medizinische Artikel können diesen Zustand erklären. Außerdem zerstört die industrielle Lebensmittelproduktion einen erheblichen Teil dieser essentiellen Fettsäuren und damit auch ihre Fähigkeit zu Sauerstoffanreicherung.

Das Wunder der essentiellen Fettsäuren als "Sauerstoffmagneten"

Stellen Sie sich die mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren als "Sauerstoffmagneten" vor. Der Nachweis für diese Behauptung ist begründet in den weltweit führenden medizinischen Lexika und Zeitschriften wie Harper`s Illustrated Biochemistry, 26. Ausgabe, sowie Human Nutrition - Clinical Nutrition, Juli 1984. Essentielle Fettsäuren sind ein fester Bestandteil in der Struktur und Funktion der Zellatmung.

Fehlt eine effiziente Zellatmung, so folgt die Krebsentstehung auf dem Fuße. Diese Sauerstoffmagneten der essentiellen Fettsäuren, die sich in den Zellmembranen befinden, ziehen den Sauerstoff aus dem Blutstrom heraus und transportieren ihn in die Zellen, wie kleine Sauerstoffschwämme. Dieser Vorgang ereignet sich in jeder der 100 Billionen Körperzellen.

Fehlende Fettsäuren - fehlender Sauerstoff

Folglich ist es gleichgültig, wie oft Sie atmen oder Sport treiben. Wenn sich nicht die geeigneten essentiellen Fettsäuren an der entsprechenden Örtlichkeit in der jeweiligen Zelle befinden, dann können die Zellen nicht genügend Sauerstoff aus dem Blut herausziehen, und das wird Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, gewaltig steigern. Erinnern Sie sich, dass für den Krebsausbruch schon die Reduzierung des Sauerstoffs in der Zelle um 35 Prozent ausreichend ist.

Ohne die ständige Zufuhr von essentiellen Fettsäuren aus der Nahrung ist die zelluläre Sauerstoffübertragung erheblich gemindert. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn allen Ihren 100 Billionen Körperzellen wichtige Substanzen fehlen würden, die sie für die Sauerstoffaufnahme aber benötigen.

Essentielle Fette müssen täglich aufs erneut zugeführt werden

An folgendem Beispiel können Sie sehen, wie diese notwendigen Fettsäuren Sauerstoff absorbieren: Im Supermarkt verdirbt Fisch innerhalb weniger Tage, da das Fischöl, das die essentiellen Fettsäuren enthält, viel Sauerstoff aufnimmt - es reagiert sehr schnell mit dem Luftsauerstoff der Umgebung. Dieser chemische Prozess wird Oxidation genannt. Das gilt ebenso für andere Arten von essentiellen Fettsäuren. Diese nehmen ebenso Sauerstoff auf, doch dadurch bedingt haben sie eine begrenzte Haltbarkeit. Nach kurzer Zeit funktionieren sie einfach nicht mehr. Diese essentiellen Fettsäuren sind "verbraucht", sie werden ranzig. Daher müssen sie täglich aufs Neue durch die Ernährung aufgenommen werden - so hat uns die Natur konstruiert!

Es gibt viele Wege, um Sauerstoff ins Blut zu bekommen: durch Sport, indem man "sauerstoffangereichertes" Wasser trinkt oder reine Luft einatmet. Doch sind diese Teillösungen für bestmögliche Krebsvorsorge ungeeignet. Wenn das Problem mit dem Mangel an essentiellen Fettsäuren gelöst ist, wird jedes Organ zu seinem eigenen "Sauerstoffmagneten" - gerade so, wie es die Natur beabsichtigt hatte.

Brustkrebs durch Sauerstoffmangel

Brustkrebs ist weltweit die bei Frauen am meisten verbreitete Krebsform. Die steigende Zahl der Brustkrebsfälle kann mit der Entdeckung Dr. Warburgs über den Sauerstoffmangel der Zellen zum ersten Mal erklärt werden.

Die Brust besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Fettgewebe. Eine typische Zellmembran im Muskelgewebe besteht zur Hälfte aus Fett und zu einem Drittel aus essentiellen Fettsäuren (Sauerstoff-Überträger). Dagegen enthält Fettgewebe, wie etwa in der Brust, Bereiche mit 8o-95 Prozent Fettkonzentration. Diese Fettbestandteile des Brustgewebes sollten einen hohen Anteil essentieller Fettsäuren besitzen. Doch dies ist nicht der Fall, da die meisten Lebensmittel heutzutage behandelt werden. Da wichtige Organe wie das Gehirn, Herz, Lungen und Nieren essentielle Fettsäuren noch dringender benötigen, bleibt manchmal nicht mehr genügend übrig, um die ausreichende Versorgung des Brustgewebes sicherzustellen. Daher ist Sauerstoffmangel im Brustgewebe sehr bedeutsam.

Unter dieser Voraussetzung würde man annehmen, dass das Brustgewebe der hauptsächliche Entstehungsort von Krebs bei Frauen weltweit darstellt, und genauso ist es auch. Diese Schlussfolgerung macht sehr viel Sinn, angesichts des immensen Anstiegs der Brustkrebs-Raten.

Nachhaltige Beweise

Der Beweis kommt von Dr. W.C. Willet, Harvard. In einer Studie mit 80.000 Krankenschwestern, die die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren eingenommen hatten, konnte festgestellt werden, dass die Gruppe mit der geringsten Einnahme von Linolsäure (ursprüngliche Omega-6-Fettsäure) die höchste Brustkrebsrate aufwies. Hat Ihnen Ihr Gynäkologe gesagt, dass Sie diesen besonderen Nährstoff benötigen? Wahrscheinlich kennt er ihn gar nicht.

Fischöl kann keine Herzkrankheit verhindern

Erstaunlicherweise wurde 1979 festgestellt, dass die Ernährung die Zusammensetzung der essentiellen Fettsäuren in der Zellmembran beeinflusst. Diese Erkenntnis wurde in Cancer Research veröffentlicht. 1990 entdeckte William E. Lands einen Meilenstein der Forschung: Die Menge maßgeblicher, ursprünglicher Omega-6-Fettsäuren, die in den Geweben vorkommt, ist von der Ernährung abhängig.

Fischöl steigert das Krebsrisiko

2002 wurde in Shanghai, China, auf der ersten weltweit "Internationalen Konferenz für essentielle Fettsäuren, menschliche Ernährung und Gesundheit"bekannt, dass Fischöl die Immunabwehr reduziert! Eine überhöhte Einnahme von Fischöl-Zusätzen kann die Funktion des Immunsystems stark beeinträchtigen und damit das Krebsrisiko steigern. Die Internationale Gesellschaft zur Untersuchung von Fettsäuren und Lipiden (ISSFAL) hatte auf ihrem Kongress 2000 in Tsukuba, Japan, von dieser überraschenden Erkenntnis berichtet, wie schon vorhin erwähnt.

Fischöl beugt Herzkrankheiten nicht vor. Cardiovascular Research erwähnte in einer Studie, das sowohl die Gruppe, die Fischöl eingenommen hatte, als auch die Kontrollgruppe, eine fast gleichartige arteriosklerotische Entwicklung aufwiesen (die Arterien verstopften trotz der Einnahme von Fischöl-Zusätzen). Das Fischöl konnte auch nicht die Verhärtung der Arterien verhindern. Im Gegenteil, die Arterienwand wurde dicker (verschlechterte sich) durch den Verzehr von Fischöl! Nur 1,65 Gramm an Fischöl-Zusätzen pro Tag waren ausreichend, um die Immunität zu verschlechtern und übermäßige innere Blutungen zu verursachen.

Erkenntnisse werden weiterhin unterdrückt

Diese Erkenntnisse über die Wirkungslosigkeit von Fischöl wurden 2002 veröffentlicht. Vermochte das die "Experten" in ernährungswissenschaftlichen, medizinischen und sogar in Regierungsbereichen davon abzuhalten, Fischöl-Zusätze zu empfehlen? Nein! Die Harvard Medical School nahm an einer Untersuchung teil, die 2002 veröffentlicht wurde unter dem Titel "Kontrollierte Studie von Fischöl zum Rückgang von koronarer Arteriosklerose beim Menschen"

Die Tagesmenge an Fischöl war sechs Gramm gegenüber der gleichen Menge an Olivenöl in der Kontrollgruppe. Ihr Ergebnis? "Fischöl-Behandlung über zwei Jahre unterstützt keine wichtigen Veränderungen im Durchmesser der arteriosklerotischen Koronararterien" Das bedeutet, dass die Verstopfung der Arterien von Fischöl-Zusätzen nicht verhindert werden konnte.

Das Omega-B-Derivat AA [Arachidonsäure] verhindert das Zusammenklumpen von Blut

Dr. Warburg fand heraus, dass ein langsamer Blutstrom die Ausbreitung von Metastasen unterstützt. Später zeigten andere Forscher, dass bei einem örtlich begrenzt auftretenden Krebs, der an der Metastasierung gehindert wird, das Risiko, daran zu sterben, um das Zehnfache verringert werden konnte. Obwohl Sie vielleicht Krebs hätten, würden Sie nicht daran sterben. Die Blutstrom-Geschwindigkeit wie auch die Viskosität haben einen Einfluss auf die Ausbreitung von Krebs. Dies ist eine überraschende, kaum erwähnte Information, die von dem weltbekannten Molekularbiologen Robert Weinberg aufgezeigt wurde.

Was verursacht eine Metastasenbildung?

Was verhindert das "Verklumpen" des Blutes und ist außerdem ein natürliches Blutverdünnungsmittel? Nein, es sind nicht die Omega3-Fettsäuren, wie ständig behauptet wird. Die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren sind wesentlich wirksamer. Arachidonsäure (AA) ist ein wichtiges Derivat der Omega-6-Fettsäuren und ein biochemischer Hauptbestandteil beinahe jeder unserer Zellen. Sie ist der Baustein des wichtigsten Stoffs, der das Verklumpen der Blutplättchen verhindert. Er ist bekannt als Prostacyclin. Die Arachidonsäure verhindert ebenso das Zusammenkleben der Plättchen, indem sie als natürlicher "Blutverdünner" wirkt. AA ist sogar imstande, Gefäßprobleme zu lösen, die nach Verletzungen auftreten.

Herzinfarkt-Patienten weisen oft einen erhöhten Mangel an essentiellen Fettsäuren auf, darunter besonders die EFA-Abkömmlinge Arachidonsäure der ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren und EPA (Eicosapentaensäure) der ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren.
Man benötigt nur einen kleinen Teil an ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren, da EPA eine ihrer wichtigen Derivate darstellt. Das Problem ist, dass die Fischöl-Zusätze einen zu hohen Anteil davon enthalten.

Was wirklich die Arterien verstopft

Entgegen der seit Jahrzehnten verbreiteten Meinung ist es nicht das tierische Fett, das die Arterien verstopft und den Blutfluss verhindert; es sind die entarteten ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren.

Ein bahnbrechender Lancet-Artikel berichtete von Untersuchungen an Arterienbelägen.

Felton et al erforschten die individuelle Zusammensetzung dieser Bestandteile. Sie fanden in einem Blutklumpen, der aus einer verstopften Aorta-Arterie stammte, zehn verschiedene Zusammensetzungen, aber kein tierisches Fett; es war eine gewisse Menge an Cholesterin darin enthalten. Dies erklärt sich durch die Tatsache, dass Cholesterin als Schutzstoff bei Verletzungen und Blutergüssen in der Arterie gebildet wird, ähnlich einer Blutkruste, die bei äußerlichen Schnittverletzungen entsteht.

Was ist der vorrangige Bestandteil eines Blutklumpens? Vielleicht haben Sie es bereits erraten: die entarteten Omega-6-Fettsäuren der mehrfach ungesättigten Öle; jene Öle, die zuerst gut funktionierende essentielle Fettsäuren beinhalten, die dann jedoch bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung zerstört werden. Viele ähnliche Analysen von arteriellen Blutklumpen wurden ausgeführt und in medizinischen Zeitschriften veröffentlicht; sie zeigten die gleichen Ergebnisse. Doch es scheint, als hätten nur wenige Ärzte davon gelesen. Der Durchschnittsmensch hat wenig, wenn überhaupt, Chancen, jemals die Wahrheit zu hören.

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Cholesterin ist für verstopfte Arterien nicht verantwortlich

Es ist nicht das Cholesterin selbst, das die Arterien verstopft. Falls ein Mangel an essentiellen Fettsäuren besteht, springt Cholesterin als ein "Gift-Transportsystem" ein. EFAs sind die wichtigste Komponente des Cholesterins. Wie das medizinische Lexikon " Molecular Biology of the Cell" darstellt, ist Cholesterin notwendig für die strukturelle Vollständigkeit der Lipid-Doppelschicht, die die Matrix für jede der 100 Billionen Zellmembranen bildet. JAMA publizierte einen Artikel, der besagte, dass Cholesterin senkende Medikamente keine wirklich vorbeugende Wirkung gegenüber Herzkrankheiten haben. Der Grund? Sie sind nicht imstande, die Menge an schädlichen, ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren ausreichend zu senken.

Wie in Current Atherosclerosis Reports (2004) festgestellt, ist dies der Grund, warum Cholesterin-Medikamente ungeeignet sind: "LDL enthält bis zu 80 Prozent Lipide [Fette und Öle], inklusive mehrfach ungesättigter Fettsäuren und Cholesterin, vorwiegend Ester. Linolsäure (LA), eine der häufigsten Fettsäuren im LDL [...]

Cholesterin ist ein wichtiger Transportstoff

Mit Hilfe dieser Information kann man erkennen, was das Cholesterin transportiert - die entarteten essentiellen Fettsäuren - und das ist das Problem. Ein Artikel in Human Nutrition - Clinical Nutrition (1984) bestätigt zusätzlich das Ergebnis, dass es die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren sind, aus der die meisten der Fettsäuren in LDL- und lim.- Cholesterin bestehen.

Natürliche Fette sind nicht "schlecht". 100 Billionen Zellen benötigen eine große Menge an natürlichen Fetten, die essentielle Fettsäuren enthalten; insbesondere die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren. Falls nur ein geringer Teil dieser ursprünglichen Omega- 6-Fettsäuren nicht in Ordnung ist und damit seine Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme und für andere Zellfunktionen verloren hat, wird er zu einer direkten Ursache sowohl für Krebs als auch für Herzkrankheiten.

Quelle: Nexus-Magazin

Epilog

Wie kann es sein, dass Omega-3-Fettsäuren – von denen wir glaubten, sie seien so gesund - auch schädlich sein können?

Omega-3-Fettsäuren sind wichtig! Sie sind aber nicht wichtiger als Omega-6-Fettsäuren, als Vitamin C, als Vitamin E, als Aminosäuren etc. Wir brauchen alle diese Stoffe. Da jedoch in der Ernährung von vielen Menschen Omega-3-Fettsäuren Mangelware sind, ist die Einnahme von Ölen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, bei DIESEN Menschen empfehlenswert. Wer bereits eine Ernährung praktiziert, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, wer also regelmässig gemahlene Leinsaat isst, Hanfsaat, viele grüne Blattgemüse, Butter von Weidetieren und Hochseefisch aus Wildfang und gleichzeitig die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren reduziert und damit auf das erwünschte Omega-3/Omega-6-Verhältnis von 1 : 3 bis 1 : 6 kommt, muss zusätzlich keine Omega-3-Fettsäuren mehr zu sich nehmen.

Es geht also um das richtige Verhältnis der Fettsäuren zu einander. Wenn nun manche Menschen glauben, Omega-3-Fettsäuren seien gut und alle anderen Fettsäuren schlecht und infolgedessen nur noch Öle zu sich nehmen, die hauptsächlich Omega-3-Fettsäuren enthalten oder auch zu viele Fischöl-Präparate einnehmen, dann kann diese Überdosis negative Auswirkungen haben.

Ganz besonders fatal kann es sein, wenn überlagertes, falsch gelagertes oder erhitztes Leinöl verwendet wird. Omega-3-Fettsäuren sind bekanntlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind jedoch äusserst empfindlich in Bezug auf Oxidationsprozesse, so dass sich daraus schnell die gesundheitsschädlichen Transfettsäuren und/oder freie Radikale entwickeln können.

Wenn Leinöl verwendet wird, dann darf also nur frisches Leinöl verwendet werden, das beim Händler im Kühlschrank und am besten auch dunkel gelagert wird (aber nur kurz). Das Leinöl muss ferner auch zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt werden und es muss innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden. Nur dann können Leinöl und andere Omega-3-reichen Öle nützlich sein.


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(36)

schaecherm
geschrieben am: samstag, 14. mai, 14:54
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Hallo, ich habe eine Frage zu Warburgs Theorie "Brustkrebs durch Sauerstoffmangel". Was genau unterscheidet die Fettzellen in der Brust von den übrigen Fettzellen im Körper? Müsse man dann nicht ebenso häufig von "Po-Krebs" hören? Oder anders - würde das nicht bedeuten dass Frauen mit sehr wenig Brust ein wesentlich niedrigeres Risiko haben an Brustkrebs zu erkranken? Ich hoffe sie können für mich noch einmal näher auf diese Theorie eingehen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo schaecherm
Die These von Warburg lautet, dass "die vorrangige Ursache für Krebs die verminderte Sauerstoffkonzentration in der Zelle ist" und dass bestimmte Fettsäuren dabei helfen können, Sauerstoff in die Zellen zu transportieren. Sicher ist dies nicht die einzige Ursache, schon gar nicht von Brustkrebs, da hier noch viele weitere Faktoren mitspielen (wie bei jedem Krebs), nicht zuletzt auch hormonelle Faktoren, die wiederum kaum Auswirkungen auf den Po haben. Warburgs Aspekt ist also nur einer von vielen, der in die Therapie von Krebs miteinbezogen werden kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gonzobaba
geschrieben am: freitag, 11. juli 2014, 09:51
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"Omega - 6- und Omega - 3 - Fettsäuren in einem Verhältnis von 1:1 bis zu 2,5: 1" hallo - wenn ich Ihren artikel richtig verstanden habe, ist dies wohl die kernaussage für eine vorbeugende ernährung - leider ist mir nicht ganz klar geworden, in welcher dosierung welche nahrungsmittel zu konsumieren sind, um dieses verhältnis hinzukriegen - leinöl gibts nirgens im kühlschrank - was kann man essen um eine ausgewogenes O3/O6 relation zu haben




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gonzobaba
Es geht nicht um das akurate Verhältnis der Fettsäuren. Es geht einfach darum, eine naturbelassene, frische und ausgewogene Ernährung zu praktizieren. Wenn Sie dann noch zusätzlich die Hauptquellen für Omega 6 weglassen (Sonnenblumenöl, Distelöl, Fleischprodukte, tierische Fette) und stattdessen Lebensmittel mit mehr Omega-3-Fettsäuren bzw. mit ausgewogenem Verhältnis verstärkt verzehren (Hanföl, Hanfsaat, Chiasamen, Leinsamen, LeinölKrillöl etc.) sowie in Bezug auf die Omega-Fettsäuren neutrale Fette wählen (z. B. Olivenöl, Kokosöl), dann ist das Ziel erreicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

tamimi
geschrieben am: montag, 10. februar 2014, 14:50
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Heist dass jetzt dass ich mir schade weil ich jeden morgen müsli mit Quark und einen Esslöffel voll leinöl esse?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tamimi
Nicht unbedingt. Sie würden sich eventuell nur dann schaden, wenn Sie erstens täglich fünf, sechs oder noch öfter Quark mit jeweils einem Esslöffel Leinöl essen würden, wenn zweitens das Leinöl schlechter Qualität oder überlagert wäre und natürlich drittens, wenn Sie keine Milchprodukte vertragen würden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

tamimi
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 00:47
eMail-Adresse hinterlegt

Heist dass jetzt dass ich mir schade weil ich jeden morgen müsli mit Quark und einen Esslöffel voll leinöl esse?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tamimi
Nicht unbedingt. Sie würden sich eventuell nur dann schaden, wenn Sie erstens täglich fünf, sechs oder noch öfter Quark mit jeweils einem Esslöffel Leinöl essen würden, wenn zweitens das Leinöl schlechter Qualität oder überlagert wäre und natürlich drittens, wenn Sie keine Milchprodukte vertragen würden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 09. september 2013, 11:35
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Sehr geehrte Damen und Herren, mit Begeisterung habe ich den Inhalt Ihrer Seite verfolgt. Mei Vater hat eine schwere Krebserkrankung. Können Sie mir im Raum NRW eine ähnlich gute Klinik wie Bad Aibling empfehlen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

 

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Da es wirklich sehr auf den individuellen Zustand, die persönlichen Vorlieben, die eigenen Kriterien an eine Klinik, die bisherigen Therapien, die gewünschten Therapien etc. ankommt, welche Klinik sich hier eignet, bitten wir um eigene Recherchen über das Internet bzw. mit Hilfe von ganzheitlich tätigen Therapeuten. Vielleicht werden Sie aber auch hier fündig.
Viele Grüsse und alles Gute für Ihren Vater
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 29. juli 2013, 17:03
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Sehr geehrte Damen und Herren Vor ca 2 Jahren habe ich Ihnen geschrieben, dass , nach meiner Krebsbehandlung ,das Wasser sich bei mir im Gewebe absetzt. Darauf habe ich von Ihnen einen Vorschlag bekommen den ich auch die ganze Zeit jetzt eingehalten habe. Nur mit dem Trinken geht es nicht so, da ich das Wasser nicht wieder los werde und meine Nierenärztin gesagt hat, dass ich nur 1 Liter am Tag trinken darf. Nun hat sich aber ein neues Problem gezeigt. Meine Adern am ganzen Bauch kommen raus als hätte ich dort Krampfadern. Aber so viel wie ich weiß sammelt sich da jetzt ach das Wasser. Bitte schreiben sie mir was ich nun machen kann. Es geht weder mit Massagen noch mit noch weniger trinken weg. Und seinen Sie so nett und schicken sie mir den ersten Brief, falls noch vorhanden, noch einmal. Da ich umgezogen bin ist der mir leider abhanden gekommen. Auch meine Anmeldung bei Ihnen hat nicht funktioniert. Es haben 3 verschiedene Personen es versucht. Auf der einen Seite bin ich registriert, auf der anderen Seite komme ich nicht rein. Bitte schreiben Sie mir auch was ich da machen kann. Für Ihre Mühe danke ich Ihnen recht herzlich Mit freundlichem Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wir fügen unten unsere Mail an Sie vom April des letzten Jahres ein, die sehr viele Tipps für hilfreiche Massnahmen enthielt. Leider schrieben Sie nicht, welche davon Sie umsetzten. Bitte sehen Sie sich die Mail noch einmal an und besprechen Sie mögliche Massnahmen mit Ihrem ganzheitlichen Therapeuten, da wir aus der Ferne Ihren Gesundheitszustand nicht einschätzen können und Ihnen daher auch keine konkret auf Ihre Situation passenden Tipps geben können.
Wir wünschen Ihnen das Allerbeste.

"vielen Dank für Ihre Mail.

Die üblicherweise empfohlenen Massnahmen bei Lymphödemen nach Lymphknotenentfernung werden Sie kennen: Lymphdrainage, Pumpübungen, die Ihnen ein Physiotherapeut zeigen kann, Bandagierungen und spezielle Kompressionsstrümpfe, die es auch für die Arme gibt. Auch gewisse Bewegungstherapien wie z. B. die Feldenkrais-Methode oder das Schwingen auf einem Zimmertrampolin können helfen, den Lymphfluss wieder anzuregen.

Die Lymphe hat u. a. die Aufgabe Stoffwechselgifte und verbrauchte Eiweisse aus dem Körper auszuleiten. Auch ist sie am Fetttransport beteiligt. Folglich gehört zur Förderung des Lymphflusses auch die Wahl besonderer Fette (die nicht über die Lymphe transportiert werden) sowie eine Entgiftung des Gesamtorganismus. Letzteres ist mit Hilfe einer basischen Ernährung, mit Brennnesseltee, Brennnesselsamen und bei Bedarf einer Darmreinigung zu erreichen.

Basische Ernährung

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Sog. mittelkettigen Fette sind die einzigen Fette, die nicht mit der Lymphe transportiert werden. Dabei handelt es sich um Kokosöl. Verwenden Sie also zum Kochen, Braten, Backen und auch als Brotaufstrich hochwertiges Bio-Kokosöl bzw. Brotaufstriche aus Kokosöl oder Kokosmus.

Heilkräftige Pflanzenpräparate, die den Lymphfluss anregen und meist auch gleichzeitig entzündungshemmend wirken, sind z. B. Walnussblättertee, Löwenzahnfrischpflanzenpresssaft, Brennnesseltee, Brennnesselfrischpflanzenpresssaft, Meerrettich, Mariendistelpräparate und Spitzwegerichtee.

Massagen mit Angelikaöl (einige Tropfen Angelikaöl in ein Massageöl wie z. B. Johanniskrautöl geben) und Bäder mit Gundelrebenkraut können zusätzlich zum Einsatz kommen, da sie sowohl lymphreinigende als auch lymphflussanregende Wirkung haben.

Achten Sie ferner auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (nur Wasser und Kräutertee, keinen Alkohol, keine gesüssten Getränke), reduzieren Sie Ihren Salzverbrauch (bevorzugen Sie Kräutersalz und frische Kräuter) und essen Sie - wenn Sie Eiweisse essen - ausschliesslich hochwertige Eiweisse, also keinen Käse, keine Wurst, sondern Hülsenfrüchte und Nüsse oder Bio-Eier und unverarbeitetes Fleisch von Weidetieren."

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marion
geschrieben am: sonntag, 14. april 2013, 15:00
eMail-Adresse hinterlegt

Sie schrieben in Ihrem Artikel "Krebs und seine Vorbeugung", dass Dr. Robert weinberg seine früheren Ansichten, Krebs sei genetisch bedingt, widerrufen habe. Dies sei 1998 bekannt gegeben worden, aber nicht verbreitet. Da ich gerade eine Ausarbeitung mache, würden mich hier nähere Quellenangaben (klare Nachweise) für diese Information sehr interessieren. Können Sie mir da weiterhelfen? Vielen DANK!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marion,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Der betreffende Artikel stammt nicht aus unserem Hause, sondern von einem externen Autor (siehe Quelle, nexus-Magazin). Wir möchten Sie daher bitten, sich mit betreffendem Magazin bzw. dessen Redaktion in Verbindung zu setzen, um an die gewünschten Quellen zu gelangen.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Regina
geschrieben am: sonntag, 14. april 2013, 14:55
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Liebes Team, bei mir wurde vor zwei Monaten ein Aderhautmelanom diagnostiziert und bestrahlt. Ein Chromosomentest hat ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit einer Metastasenbildung bei 30% liegt. Diese wären in dem Fall bereits in meinem Koerper. Das risikoreichste Organ fuer einen Metastasenbefall stellt die Leber dar, gefolgt von der Lunge. Wie kann ich zum Einen meine Leber und mein gesamtes Immunsystem stärken? Meine Favoriten sind derzeit Beifuss-Dragees kombiniert mit Eisen fuer das Immunsystem allgemein sowie Mistel. Fuer die Leber haette ich Mariendistel und Loewenzahnextrakt ins Auge gefasst. Allerdings weiss ich nicht, ob es grundsaetzlich gut ist, Kraeuterextrakte zu mischen. Um eine Auskunft waere ich Ihnen sehr dankbar! Herzliche Gruesse




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Regina,
vielen Dank für Ihre Mail.


Welche Massnahmen in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll sind, besprechen Sie am besten direkt mit Ihrem ganzheitlichen Therapeuten. Aus der Ferne ist eine Einschätzung Ihrer individuellen Lage nicht möglich, weshalb wir Ihnen lediglich Hinweise dazu geben können, wie die Leber ganzheitlich entlastet und unterstützt werden kann.

"Ganzheitlich" bedeutet aber, dass bei diesen Massnahmen natürlich nicht nur die Leber, sondern auch der Darm, die Nieren, das Blut, ja der gesamte Körper in seiner Selbstheilungskraft gestärkt werden. Schliesslich kann die Leber nur so gesund sein, wie der Darm dies erlaubt. Und die Nieren können nur so gesund sein, wie die Leber es erlaubt. Da das Immunsystem zu einem sehr grossen Teil im Darm lokalisiert ist, kann das Immunsystem ferner umso stärker sein, je gesünder der Darm ist.

Alle ganzheitlichen Massnahmen für eine gesunde Leber finden Sie hier: Ganzheitliche Leberreinigung

Allgemeine Tipps zur Stärkung des Immunsystems finden Sie hier: Immunsystem stärken

Die drei von Ihnen genannten Kräuter können gemischt werden, sie würden sich also nicht in ihrer Wirkung gegenseitig behindern oder aufheben. Im Gegenteil, Sie können mit einer Mischung leberschützender Kräuter meist eine gegenseitige Verstärkung (Synergie) erreichen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden

herzliche Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: montag, 21. januar 2013, 11:39
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Dr. Warburg wird in letzter Zeit häufig bemüht. Allerdings ziehen nicht alle, die sich auf seine Erkenntnisse berufen, die gleichen Schlüsse. Beispiel: Die meisten dieser Autoren meinen, dass es der Umstand eines niederen Körper-pH-Wertes sei, der die Sauerstoffaufnahme erschwere. Als Beweis führen sie an, dass Krebskranke unisono einen Körper-pH-Wert zwischen 4 und 5 aufwiesen.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Niedermayer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Entstehung von Krebs ist ein vielschichtiges Geschehen, so dass zur Störung des Zellstoffwechsels mit Sicherheit noch sehr viel mehr Faktoren beitragen als ein gestörter Säure-Basen-Haushalt oder eine ungünstige Fettsäureversorgung. Bei allen Betroffenen daher nach der einen Ursache zu suchen, dürfte kaum sinnvoll sein. Sehr viel hilfreicher ist hier die ganzheitliche Betrachtung, die die Situation aus allen erdenklichen Perspektiven betrachtet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rudi
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 19:04
eMail-Adresse hinterlegt

Ich hatte eine Frage zu Omega 3 Fettsäuren. Sie schreiben, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen kann. Den Artikel ohne ausreichende Begründungen bei einer so schwerwiegenden Aussage stehen zu lassen halte ich für unzureichend. Auf meine erste E-Mail habe ich eine Antwort erhalten, die mir nicht reicht. Der Hinweis auf Leserfragen hat nichts gebracht. Ich möchte Sie deshalb nochmal bitten, dass Sie mir darauf direkt antworten und mir konkrete Begründungen benennen bzw. mir Hinweise auf andere Quellen zur genauen Beantwortung der Frage geben.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Rudi,
vielen Dank für Ihre erneute Mail.
 
Wir haben Ihre Frage ausführlich und - wie es unserer Philosophie entspricht - aus ganzheitlicher Sicht mit leicht nachvollziehbaren Argumenten beantwortet. Es ist bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren als mehrfach ungesättigte Fettsäuren sehr oxidationsanfällig sind und in oxidiertem Zustand nicht mehr nützen bzw. schädlich sein können (daher unser Hinweis auf die Wichtigkeit der Leinölqualität). Auch ist bekannt, dass Leinöl nicht in grösseren Mengen aufgenommen werden sollte (höchstens 1 bis 3 EL, wobei bei manchen Menschen - erfahrungsgemäss - schon 3 EL unerwünschte Wirkungen haben können - eben ganz in Abhängigkeit vom individuellen Bedarf).
 
Wenn Sie in diesem Bereich weitere Informationen benötigen und ausführliche wissenschaftliche Nachweise zu unseren beiden Hauptaussagen suchen, dann finden Sie diese durch eigene Recherchen sehr einfach in den entsprechenden Datenbanken.
 
Wenn Sie mit dem Autor des Artikels Kontakt aufnehmen möchten, dann könnten Sie sich an den Herausgeber wenden (siehe Quellenangabe unter dem betreffenden Text).
 
Mit den besten Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rudi
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 18:51
eMail-Adresse hinterlegt

Ich interessiere mich seit einiger Zeit für Fragen zur Gesundheit. Dabei habe ich selbstverständlich auch auf Ihre Internetseite gefunden. Ich habe viele Artikel auf der Seite gelesen. Aus den Artikeln kann jeder sehr wertvolle Informationen entnehmen. Zu den Omega-3 Fettsäuren habe ich eine Frage. In dem Artikel "Omega-3 Fettsäuren" werden diese positiv dargestellt. In dem Artikel "Krebs und seine Vorbeugung" wird aber darauf verwiesen, dass Omega-3 Fettsäuren Krebs verursachen können. Zu dieser Aussage gibt es zwischen den beiden Punkten keinen Zusammenhang. Ich möchte jetzt nähere Angaben über die Ursachen für die Entstehung von Krebs durch die Omega-3 Fattsäuren erfahren. Entweder Sie antworten direkt, oder Sie teilen mir entsprechende Adressen mit, aus denen ich die Begründung dafür ableiten kann. Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Rudi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte lesen Sie in jedem Falle auch die Leserkommentare und unsere Antworten darauf zu den entsprechenden Artikeln (sowohl zum Krebs-Artikel als auch zum Omega-3-Artikel), da einerseits dort schon ähnliche Fragen gestellt wurden und Sie andererseits daraus noch viele weitere wissenswerte Details erfahren werden.

Gerne erklären wir Ihnen im Folgenden die Angelegenheit:
Omega-3-Fettsäuren sind wichtig! Sie sind aber nicht wichtiger als Omega-6-Fettsäuren, als Vitamin C, als Vitamin E, als Aminosäuren etc. Wir brauchen alle diese Stoffe. Da jedoch in der Ernährung von vielen Menschen Omega-3-Fettsäuren Mangelware sind, ist die Einnahme von Ölen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, bei DIESEN Menschen empfehlenswert. Wer bereits eine Ernährung praktiziert, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, wer also regelmässig gemahlene Leinsaat isst, geschälte Hanfsaat, viele grüne Blattgemüse, Butter von Weidetieren und Hochseefisch aus Wildfang und gleichzeitig die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren reduziert und damit auf das erwünschte Omega-3/Omega-6-Verhältnis von 1 : 3 bis 1 : 6 kommt, muss zusätzlich keine Omega-3-Fettsäuren mehr zu sich nehmen.

Es geht also um das richtige Verhältnis der Fettsäuren zu einander. Wenn nun manche Menschen glauben, Omega-3-Fettsäuren seien gut und alle anderen Fettsäuren schlecht und infolgedessen nur noch Öle zu sich nehmen, die hauptsächlich Omega-3-Fettsäuren enthalten oder auch zu viele Fischöl-Präparate einnehmen, dann kann diese Überdosis negative Auswirkungen haben. Ganz besonders fatal kann es sein, wenn überlagertes, falsch gelagertes oder erhitztes Leinöl verwendet wird. Omega-3-Fettsäuren sind bekanntlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind jedoch äusserst empfindlich in Bezug auf Oxidationsprozesse, so dass sich daraus schnell die gesundheitsschädlichen Transfettsäuren und freie Radikale entwickeln können.

Wenn Leinöl verwendet wird, dann darf also nur frisches Leinöl verwendet werden, das beim Händler im Kühlschrank und am besten auch dunkel gelagert wird (aber nur kurz). Das Leinöl muss ferner auch zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt werden und es muss innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden. Nur dann können Leinöl und andere omega-3-reichen Öle nützlich sein.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gaby
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 18:49
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren vom „Zentrum der Gesundheit“, haben Sie Dank für Ihre instruktiven Hinweise, vor allem auf die eminente Bedeutung und Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Ich schrieb Sie wegen Ihrer Aussagen in Ihrem Artikel „Krebs und seine Vorbeugung“ (siehe unten: „Krebs durch Omega 3 Fettsäuren). Wie vereinbaren sich beide Informationen? Ich las von einem gesunden Verhältnis beider Fettsäuren (3 und 6) von 1:5, entspricht das auch Ihren Erkenntnissen? Auch Sie bieten Leinöl (kaltgepresst) an, warnen aber in besagtem Artikel vor dessen „viel zu vielen ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren“. Zugleich empfehlen aber auch Sie die Öl-Eiweiß-Kost von Johanna Budwig (in den Spuren von Otto Warburg), über die es bei Wikipedia heißt: Die Budwig-Diät: Besonders empfohlen wird der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem Leinöl, Quark und Hüttenkäse. Leinsamen enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, insbesondere Linolensäure. Budwigs Meinung nach müsse Leinsamenöl Bestandteil der Nahrung sein, da es essentiell sei und der Mensch es nicht selbst produzieren könne. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir, gemäß Ihrer heutigen Auskunft, kurz bestätigen würden, dass eine an Brustkrebs erkrankte Frau nach Ihrer Einschätzung gut beraten ist, wenn Sie u.a. diese Diät mit Leinöl wählt, dessen Anteil an Omega 3 Fettsäuren optimal ist. Danke für Ihr gesundheitlich aufklärerisches Engagement, dem ich mich noch lieber anschließen würde, wenn obiger Widerspruch geklärt wäre. Freundlich grüßt mit guten Wünschen Gaby




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gaby,
vielen Dank für Ihre erneute Mail.
 
Bitte lesen Sie in jedem Falle - wie in unserer letzten Mail empfohlen - die Leserkommentare und unsere Antworten darauf zu den entsprechenden Artikeln (sowohl zum Krebs-Artikel) als auch zum Omega-3-Artikel, da Sie daraus viele wissenswerten Details erfahren werden.
 
Gerne erklären wir Ihnen die Angelegenheit:
Omega-3-Fettsäuren sind wichtig! Sie sind aber nicht wichtiger als Omega-6-Fettsäuren, als Vitamin C, als Vitamin E, als Aminosäuren etc. Wir brauchen alle diese Stoffe. Da jedoch in der Ernährung von vielen Menschen Omega-3-Fettsäuren Mangelware sind, ist die Einnahme von Ölen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, bei DIESEN Menschen empfehlenswert. Wer bereits eine Ernährung praktiziert, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, wer also regelmässig gemahlene Leinsaat isst, geschälte Hanfsaat, viele grüne Blattgemüse, Butter von Weidetieren und Hochseefisch aus Wildfang und gleichzeitig die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren reduziert und damit auf das von Ihnen genannte Verhältnis (1 : 3 bis 1 : 6) kommt, muss zusätzlich keine Omega-3-Fettsäuren mehr zu sich nehmen.
 
Es geht also um das richtige Verhältnis der Fettsäuren zu einander. Wenn nun manche Menschen glauben, Omega-3-Fettsäuren seien gut und alle anderen Fettsäuren schlecht und infolgedessen nur noch Öle zu sich nehmen, die hauptsächlich Omega-3-Fettsäuren enthalten oder auch zu viele Fischöl-Präparate einnehmen, dann kann diese Überdosis negative Auswirkungen haben. Ganz besonders fatal kann es sein, wenn überlagertes, falsch gelagertes oder erhitztes Leinöl verwendet wird. Omega-3-Fettsäuren sind bekanntlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind jedoch äusserst empfindlich in Bezug auf Oxidationsprozesse, so dass sich daraus schnell die gesundheitsschädlichen Transfettsäuren entwickeln können.
 
Wenn Leinöl verwendet wird, dann darf also nur solches Leinöl verwendet werden, das beim Händler im Kühlschrank und am besten auch dunkel gelagert wird. Das Leinöl muss ferner auch zu Hause im Kühlschrank aufbewahrt werden und es muss innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden.
 
Die Budwig-Methode hat bereits viele Erfolge verzeichnet, obwohl wir persönlich nicht von der Sinnhaftigkeit von Milchprodukten überzeugt sind. Daher empfehlen wir die Quark-Leinöl-Speise nach Budwig nur solchen Menschen, die Milchprodukte wirklich einwandfrei vertragen, also auch nicht an chronischen Atemwegs- oder Verdauungsbeschwerden leiden (was auf eine Milchunverträglichkeit schliessen lassen kann). Doch sind die Milchprodukte bzw. die Quark-Leinöl-Speise ja nicht alles, was es bei Frau Budwigs Ernährungsweise zu berücksichtigen gibt. Im Gegenteil. Frau Budwig legte grössten Wert auf viel frisches Gemüse, Salate, Obst, milchsaure Speisen und Getränke, Nüsse etc. Es müssen also ALLE diese Ernährungsregeln befolgt werden und nicht nur die Sache mit der Quark-Leinöl-Speise, um letztendlich erfolgreich sein zu können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gaby
geschrieben am: mittwoch, 19. dezember 2012, 18:35
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, worauf basiert Ihre von allen anderen mir zugänglichen Quellen abweichende Meinung, Omega 3 Fettsäuren lösten Krebs aus, Omega 6 Fettsäuren dagegen wirkten präventiv? Was halten Sie von Leinöl mit einer hohen Konzentration von Omega 3 Fettsäuren und niedrigem Omega 6 Gehalt, von Johanna Budwig in ihrer Öl-Eiweiß-Diät empfohlen? Mit Dank für Ihre Antwort grüßt freundlich Gaby




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gaby,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir möchten Sie bitten, sich die Kommentare und Fragen unserer Leser im Anschluss an den betreffenden Text (ganz unten nach den themenrelevanten Artikeln) zum Thema Krebs durchzulesen und ganz besonders unsere Antworten dazu (z. B. auf die Frage vom 3. April 2012). Dort sind wir bereits auf eine ähnliche Frage wie die Ihre eingegangen. Auch unseren Artikel zu den Omega-3-Fettsäuren möchten wir Ihnen ans Herz legen und hier wiederum ebenfalls die Leserkommentare und unsere Antworten dazu.
Falls Sie im Anschluss daran noch Fragen haben, freuen wir uns, Ihnen weiterhelfen zu dürfen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hardy
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2012, 16:31
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Hallo Gesundheitszentrum, ich bin begeistert vom Inhalt Eurer Webseiten! Mein Problem was mache ich und bestelle ich richtig! Können Ihre Experten mir unverbindliche Empfehlungen geben zu meiner Krebskrankeheit! Mein Ziel ist Rezidiv zu verhindern! Ich wurde im 11/2011 durch eine RRP operiert dh. mir wurde die Prostata entfernt! Das Karzinom war noch in der Kapsel, wobei die Lymphe mit entfernt wurden! Nach Ihren Empfehlungen, wären Vitamin D , Huluk, Tabebuia Tee, u.a.m. die Richtigen! Aber Sie müssen sich mit meinen Bluthochdruck, Carmen, Provas vertragen! Ich denke Sie sind der bessere Experte zur Beratung! Der Hausarzt lehnt jegliche Nahrungsergänzung ab und wartet was passieren wird um dann zu handeln! Der Urologe will gleich bestrahlen und Hormontherapie machen bei einem PSA-Wert von 0,08! Ich bin 72 Jahre und möchte meinen derzeitigen guten „Gesundheitszustand“ erhalten! Stelle meine Ernährung um, mache mehr Bewegung und fiel Gartenarbeit usw.! „Man kann die Welt nicht verstehen, wenn man die Haltung der Medizin zur Gesundung der Patienten betrachtet“! Bitte helfen Sie mir in der Zusammenstellung meiner zusätzlichen Nahrungsmittel! Ich bedanke mich im Vor aus! Mit freundlichem Gruß Hardy




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hardy
Vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Krebsprophylaxe geht es insbesondere darum, im Körper ein gesundes und positives, das heisst krebsfeindliches Milieu zu schaffen. Die dafür nötigen ganzheitlichen Massnahmen tun dies auf mehrfache Weise:

1. Entlastung des Organismus, indem schädliche Faktoren gemieden werden
2. Entgiftung des Organismus, indem vorhandene schädliche Schlacken (Stoffwechselrückstände, Umweltgifte etc.) ausgeleitet werden
3. Unterstützung der Entgiftungs- und Ausleitungsorgane (Leber, Niere), um deren Leistungsfähigkeit und Regenerationsgeschwindigkeit zu erhöhen
4. Einnahme von hochwertiger und naturbelassener Nahrung und Nahrungsergänzung, die reich ist an Vitalstoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen, die einerseits das Immunsystem hochgradig entlasten und stärken und andererseits konkret krebshemmende Wirkung entfalten.

Wie sieht das nun in der Praxis aus?

Zu 1. Meiden Sie ungesunde Nahrung (evtl. auch Milch), Umweltgifte, Zahngifte, bedenkliche Kosmetikartikel etc.


Zu 2. Da die Gesundheit (aber auch die Krankheit) eines Menschen direkt im Zusammenhang mit dem Zustand seines Darmes steht (im Darm befinden sich 80 % des Immunsystems), findet eine Entgiftung sinnvollerweise zuallerst in Form einer Darmsanierung statt (Hulup ist Bestandteil der Darmsanierung).

Zu 3. Die Leber wird durch Bitterstoffe (z. B. Löwenzahnpräparate) unterstützt, die Nieren, indem täglich ausreichend kohlensäurefreies Wasser und/oder Basentees (auch Tabebuia-Tee) getrunken werden.

Zu 4. Was zu einer gesunden Ernährung gehört erfahren Sie in unseren Informationstexten zu den Themen "Basische Ernährung" und "Antioxidantien". Das Augenmerk sollte dabei auf den sog. Anti-Krebs-Lebensmitteln liegen, die sich durch einen besonders hohen Anteil an krebshemmenden bioaktiven Pflanzenstoffen auszeichnen. Eine sinnvolle Nahrungsergänzung sollte nach dem Motto "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" erfolgen. Zunächst sollte die Nahrungsergänzung über das Superfood "Grüne Smoothies" erfolgen, da darin hochgradig wirksame sekundäre Pflanzenstoffe sowie krebshemmendes Chlorophyll enthalten sind.

Weitere Nahrungsergänzungsmittel, die empfehlenswert wären, sind die folgenden:


Grasdrinks (Weizengras, Gerstengras oder Dinkelgras - gibt es als Pulver, Gerstengras auch in Tablettenform)

Sulforaphan


Was das Vitamin D betrifft, so ist es ausserordentlich wichtig, sollte aber am besten in Form von Sonnenlicht zugeführt werden (häufige Aufenthalte im Freien). Lediglich für den Winter ist eine Supplementierung denkbar.

Denken Sie ausserdem an ausreichend Bewegung, da nur dann Giftstoffe aus dem Körper abtransportiert werden können, wenn das Lymphsystem durch regelmässige Bewegung in Schwung gehalten wird.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Werner
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 15:56
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem Artikel zu den Fischölen und den Omega3 Fettsäuren kommt das Fischöl garnicht so gut weg. Wie verhält es sich bei der Bewertung mit dem Antarktis-Krill-Öl? Ist auf Ihrer Homepage darüber etwas zu lesen? Mit genügt der Vergleich bei Krebs und Gelenkschmerzen. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Werner,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne machen wir Sie auf unseren Artikel über das Krill-Öl aufmerksam. Darin werden auch interessante Details in Bezug auf die Unterschiede zum Fischöl erklärt. Sollten nach der Lektüre des Artikels noch Fragen offen sein, können Sie sich gerne erneut mit uns in Verbindung setzen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rosi
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 11:36
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Seit einiger Zeit lese ich den Newsletter und finde ihn klasse. Ich denke, dass sie die richtigen Ansprechpartern sind die mir evtl. weiterhelfen können. Ich habe ein Pferd (Haflingerin) die an einem Augenkrebs erkrankt war. Der wurde per Laser entfernt. Nun sollte sie dauerhaft immer bei Sonneneinstrahlung einen Augenschutz mit UV Wirkung tragen. Ich kann diese Maske selber nähen suche aber noch den passsenden Stoff da dieser viele UV Strahlen abhalten und dennoch etwas durchsichtig sein muss da das Pferd ja damit auf die Koppel geht. Fertige Masken gibt es mit so einem speziellen Stoff zu kaufen ist aber recht teuer da ich einige Masken im Jahr brauch da die Tiere miteinander spielen und ab und zu eine Maske zerrissen wird. Sie sind eine der letzten Hoffnung die ich noch habe und bedanke mich schon im Voraus für Ihre Bemühungen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rosi
Vielen Dank für Ihre nette Mail :-)
Doch befürchten wir, dass wir Ihnen in diesem Bereich nicht sehr viel weiter helfen können.
Der Hersteller der Augenmasken wird Ihnen vermutlich keine Details zum von ihm verwendeten Gewebe mitteilen. Möglicherweise könnten Sie beim Institut für angewandte Lichttechnik anfragen, welche durchsichtige uv-geschützte Kunststoffgewebe das Institut als besonders hochwertig empfiehlt. Sie müssen ja nicht den Verwendungszweck angeben... Evtl. werden Sie fündig, wenn Sie bei manchen Outdoor-Ausstattern anfragen, welche Gewebe dort für durchsichtige und gleichzeitig UV-geschützte Kleidungsteile verwendet werden, wobei Kleidung natürlich in den wenigsten Fällen durchsichtig ist, doch gibt es dort ja auch fliegenschutzgewebe o. ä., das mit UV-Schutz ausgestattet sein könnte, so dass Sie einen Hersteller in Erfahrung bringen könnten. Natürlich stellt sich auch die Frage, ob derartige High-Tech-Gewebe überhaupt in kleinen Mengen verkauft werden.
Viel Glück und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Meike
geschrieben am: samstag, 02. juni 2012, 14:33
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, einem Bekannten von mir wurde - wenn ich das richtig verstanden habe - vor ca. einem dreiviertel Jahr die Bauchspeicheldrüse wegen Krebsbefall entfernt. Er hat danach radikal seine Ernährung umgestellt, lebt inzwischen vegan und vor allem länger, als seine Ärzte glaubten. Er vergewissert sich regelmäßig mit Indikatorstreifen, dass sein Körpermillieu baisich ist. Er verliert allerdings kontinuierlich Gewicht und kommt langsam in einen kritischen Bereich. Haben Sie noch Tipps für uns, was wir bei der Ernährung speziell beachten sollten und wie wir eine Gewichtszunahme unterstützen können? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Mit besten Grüßen Meike




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Feldtmann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei jeder Erkrankung gibt es verschiedene Stadien und darüber hinaus einen bei jedem Betroffenen ganz anderen Verlauf. Wo in diesem Zusammenhang Ihr Bekannter gerade steht und vor allem, was er schon weiss und berücksichtigt, können wir aus der Ferne natürlich nicht erkennen. Auch kann es für die Gewichtsabnahme unterschiedliche Gründe geben.
 
Wurde die Bauchspeicheldrüse samt Krebs vollständig entfernt? Dann kann die Gewichtsabnahme mit einem Insulinmangel oder einer Störung der Verdauung aufgrund der fehlenden Verdauungsenzyme zusammenhängen. Hier müsste dann eine Anpassung der Medikation vorgenommen werden.
 
Bei der veganen Ernährung nun kommt es darauf an, wie diese zusammengestellt wird. Oft ist eine vegane Ernährung fett- und proteinarm und gleichzeitig kohlenhydratreich, was bei einem Gewichtsverlust nicht vorteilhaft ist. Sicher weiss Ihr Bekannter, dass die sog. mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Fette) ohne Fett verdauende Enzyme resorbiert werden können, so dass er diese Fette für die Fettversorgung nutzen könnte. MCT-Fette gibt es als reine MCT-Fette zu kaufen. MCT-Fette sind zu 60 Prozent auch in naturbelassenem Kokosöl enthalten.
 
Wenn Verdauungsstörungen mit Resorptionsstörungen vorliegen (wie das nach der BSD-Entfernung oft der Fall ist), dann kann natürlich auch ein Vitaminmangel an der Gewichtsabnahme mitbeteiligt sein, da manche Vitamine u. a. am Aufbau von körpereigenen Eiweissen beteiligt sind.
 
Falls der Krebs jedoch weiter aktiv ist und - evtl. gemeinsam mit Metastasen - zur krebsbedingten Auszehrung führt (deren molekulare Ursache zum derzeitigen Stand der Wissenschaft noch nicht einmal geklärt ist), dann sind spezielle Ernährungstipps sicher nicht allein hilfreich, sondern müssen in das ganzheitliche Konzept einer Krebstherapie integriert werden.
 
Was unserer Meinung nach in der heutigen - auch in der als gesund bezeichneten Ernährung - fehlt, sind grüne, vitalstoffreiche Blattgemüse mit jenen antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffen, die es in anderen Lebensmitteln kaum mehr gibt. Wenn also diese grünen Blattgemüse, am besten noch in Form von Wildpflanzen, in frisch gepresste Säfte oder grüne Smoothies verwandelt werden, dann kann deren täglicher Verzehr im Körper sehr viel bewegen. Mehr Informationen dazu finden Sie z. B. hier.

Mehr über Wildpflanzhen finden Sie hier.

Liebe Grüsse und für Ihren Bekannten gute Besserung
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

NoCa
geschrieben am: freitag, 27. april 2012, 06:09
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Ich nehme an, Lebertran wird als Fischöl gezählt?! Vielen Dank für\'s Antworten im Voraus! Zusatz-Frage: Ich habe bis anhin keine Antwort-Notiz per Mail erhalten und weiss so nicht, wann und ob meine Frage(n) beantwortet wird/werden.. Was kann ich tun?




Zentrum der Gesundheit:

 
Hallo NoCa,
vielen Dank für Ihre Mail.
Lebertran wird aus der Leber von Fischen hergestellt. Fischöl hingegen aus dem ganzen Fisch.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 22. april 2012, 19:30
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Liebes Team des Zentrums für Gesundheit, ich hatte Sie bereits wegen hochdosierten Vitamin C Infusionen (22,5g 2x wöchentlich) für meine Vater kontaktiert. Der Hausarzt meines Vaters, der auch Naturheilferfahren anwwendet, erklärte uns gestern, dass er diese Infusionen gerne durchführen könnte. Als mein Vater heute wegen der Infusionen in seiner Praxis war (mit den 4 Spritzampullen a 7,5g /50ml von Pasoe) erklärte er meinem Vater, dass diese Dosierung viel zu hoch für Ihn sei und damit das Risiko des Nierenversagens. Daher führt er die Infusionen jetzt doch nicht durch. Ich habe bereits im Beipackzettel unter Nebenwirkungen, den hinweis darauf gelesen und mir auch so meine Gedanken gemacht. Nun lese ich immer wider, dass das Vitamin C per Infusionen unbedingt so hoch bzw. noch höher dosiert werden müßte, um einen untere anderem zytotoxische Wirkung zu erreichen (ab 30g). Durch die Aussagen des Hausarztes sind wir nun verunsichert, was die Durchführung der Infusionen bei einem Heilpraktiker angeht. Nochmal kurz zur Erkrankung meines Vaters: metastasierendes Harnblasenkarzinom (keine Metastasen in den Nieren) Zur Entlastung der Nieren, hat mein Vater, als er mit gestauten Nieren ins Krankenhaus kam, nach der Op, in der 60% des Tumors in der Harnblase entfernt wurde, perkutane Nephrostomien beidseitig gelegt bekommen, welche danach ursprünglich wieder entfernt werden sollten. Da nach dem Ct jedoch Metastasen im Bauchraum festgestellt wurden und im zur Chemotherapie (Gemcitabin/Cispatin) geraten wurde, sollten die Nephrostomien zum Zwecke besserer Werte unter der Chemo belassen werden. Mein Vater hatte es sich dann aber gegen eine Chemo entschieden. Die Ärzte waren von dieser Entscheidung nicht überzeugt, und meinten, die Nephrostomien müßten doch dort belassen werden. Die Nierenwerte sind in Ordnung.




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
Auch uns scheint es im Falle Ihres Vaters empfehlenswerter, mit kleinen Dosen zu beginnen, langsam zu steigern und zu beobachten, wie es Ihrem Vater damit geht. Obwohl es Praxen gibt, die bis auf 65 Gramm steigern, berichten manche Praxen bereits von einer Wirksamkeit bei Dosen von 15 Gramm und verabreichen deshalb auch keine höheren Dosierungen - gerade um die möglichen Nebenwirkungen zu vermeiden.
Und Nebenwirkungen können nun einmal auftreten, da die intravenöse Verabreichung von hohen Dosen Vitamin C ja im Grunde nichts "Natürliches" ist. Es kann Ihnen also niemand im Vorfeld sagen, wie konkret Ihr Vater auf die Vitamin-C-Therapie reagieren wird.
Wir raten Ihnen, verschiedene Therapeuten aufzusuchen oder sich telefonisch mit ihnen zu besprechen. Auf diese Weise können Sie sehr viel besser abwägen, welche Dosis für Ihren Vater ideal ist.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

anonym
geschrieben am: donnerstag, 05. april 2012, 14:27
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Ich brauche da ich Krebs hatte und keine Lymphknoten mehr habe sammelt sich das Wasser im Gewebe und ich möchte fragen ob es ein Mittel gibt das das Wasser aus den Gewebe zieht.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Die üblicherweise empfohlenen Massnahmen bei Lymphödemen nach Lymphknotenentfernung werden Sie kennen: Lymphdrainage, Pumpübungen, die Ihnen ein Physiotherapeut zeigen kann, Bandagierungen und spezielle Kompressionsstrümpfe, die es auch für die Arme gibt. Auch gewisse Bewegungstherapien wie z. B. die Feldenkrais-Methode oder das Schwingen auf einem Zimmertrampolin können helfen, den Lymphfluss wieder anzuregen.
 
Die Lymphe hat u. a. die Aufgabe Stoffwechselgifte und verbrauchte Eiweisse aus dem Körper auszuleiten. Auch ist sie am Fetttransport beteiligt. Folglich gehört zur Förderung des Lymphflusses auch die Wahl besonderer Fette (die nicht über die Lymphe transportiert werden) sowie eine Entgiftung des Gesamtorganismus. Letzteres ist mit Hilfe einer basischen Ernährung, mit Brennnesseltee, Brennnesselsamen und bei Bedarf einer Darmreinigung zu erreichen

Basische Ernährung

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Sog. mittelkettigen Fette sind die einzigen Fette, die nicht mit der Lymphe transportiert werden. Dabei handelt es sich um Kokosöl. Verwenden Sie also zum Kochen, Braten, Backen und auch als Brotaufstrich hochwertiges Bio-Kokosöl bzw. Brotaufstriche aus Kokosöl oder Kokosmus.
 
Heilkräftige Pflanzenpräparate, die den Lymphfluss anregen und meist auch gleichzeitig entzündungshemmend wirken, sind z. B. Walnussblättertee, Löwenzahnfrischpflanzenpresssaft, Brennnesseltee, Brennnesselfrischpflanzenpresssaft, Meerrettich, Mariendistelpräparate und Spitzwegerichtee.
 
Massagen mit Angelikaöl (einige Tropfen Angelikaöl in ein Massageöl wie z. B. Johanniskrautöl geben) und Bäder mit Gundelrebenkraut können zusätzlich zum Einsatz kommen, da sie sowohl lymphreinigende als auch lymphflussanregende Wirkung haben.
 
Achten Sie ferner auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (nur Wasser und Kräutertee, keinen Alkohol, keine gesüssten Getränke), reduzieren Sie Ihren Salzverbrauch (bevorzugen Sie Kräutersalz und frische Kräuter) und essen Sie - wenn Sie Eiweisse essen - ausschliesslich hochwertige Eiweisse, also keinen Käse, keine Wurst, sondern Hülsenfrüchte und Nüsse oder Bio-Eier und unverarbeitetes Fleisch von Weidetieren.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

libero
geschrieben am: dienstag, 03. april 2012, 02:11
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sie schreiben: "Omega-3-Fettsäuren können Krebs verursachen" Heutzutage denken viele Leute automatisch an Fisch- oder Leinöl, um den Ausbruch von Krebs zu verhindern. Das Befolgen dieser falschen Empfehlungen ist einer der signifikanten Faktoren, die dazu führen, dass die Krebsraten enorm angestiegen sind, obwohl Millionen von Menschen diese Öle zu sich nehmen. Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren." im artikel \'Anti-Krebs Lebensmittel' an anderer stelle hier heißt es... "Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, gehören in jede effektive Anti-Krebs-Diät. Omega-3-Fettsäuren sind besonders in Leinöl und wild gefangenem Kaltwasserfisch wie zum Beispiel Lachs enthalten." tja, was denn nun?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Libero,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie bei vielem geht es auch hier um die Dosis und die Qualität. Omega-3-Fettsäuren sind in hohen Dosierungen keineswegs positiv, genausowenig Omega-3-Fettsäurenreiche Öle, wenn sie in schlechter Qualität vorliegen oder z. B. erhitzt werden.

Eine ähnliche Frage eines anderen Lesers beantworteten wir bereits am 16. Juli 2011. Sie finden Frage und Antwort bei den Kommentaren unter dem betreffenden Text. Darüber hinaus sind wir auf die Thematik "Sind Omega-3-Fettsäuren nun gut oder schlecht?" in unseren Antworten auf verschiedene Leserfragen zu folgendem Artikel eingegangen:

Omega 3 Fettsäuren

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: samstag, 18. februar 2012, 12:27
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Wussten Sie, dass man mit einem einfachen HCG-Urin-Schwangerschaftstest (z.B. bei Coop zu kaufen) Krebs feststellen kann? Mein Mann hat einen solchen gekauft und auch gemacht. Und er war negativ, was heissen würde, dass seine 2 jährigen Bemühungen mit Elektrozapper (Ziel- und allgemein Zapper von Dr. Clark), MMS-Kuren, Maple Sirup und Natron (natürlich abwechslungsweise und nicht zusammen) sowie Laetril (B17) und Pamgamsäure (P15) und auch etwas Diät und Streichung von Süssigkeiten geholfen hat. Das ist doch toll!

Darüber zu lesen gibt es im Buch: Ein Leben ohne Krebs. Ansch. hat das ein Professor bereits vor 100 Jahren herausgefunden. Die Frage ist allerdings, ob das für a l l e Krebsarten ist? Unsere Bekannten und Freunde behaupten natürlich, das sei nur für gewisse Krebsarten, wie z.B. Prostatakrebs. Aber die verstehen auch nicht so viel davon und schwören insgeheim unbewusst vermutlich doch auf die Schulmedizin. Wenn das geht, könnten Sie diese Frage noch beantworten? Wenn nicht, oder wenn das \"zu gefährlich\" ist für Sie, solche Fragen \"schriftlich\" zu beantworten, könnten Sie uns auch auf 0041-44-790 37 21 erreichen. Und wenn das gar nicht geht, begreifen wir das natürlich auch. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Herzliche Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Wir freuen uns sehr, wenn Menschen Selbstverantwortung übernehmen und Massnahmen zum Erhalt ihrer Gesundheit ergreifen. Was nun jedoch die Sache mit dem Schwangerschaftstest betrifft, so raten wir zur Vorsicht, da schon eine rein logische Betrachtung der Angelegenheit Misstrauen erwecken könnte.

Es war bereits im Jahre 1902, als John Beard, Professor für Embryologie an der Universität von Edingburgh seine sog. Trophoblastentheorie veröffentlichte. Nach dieser Theorie würden sich Krebszellen und jene Zellen, die sich im Anfangsstadium einer Schwangerschaft bilden (die sog. Trophoblasten), nicht unterscheiden. Da beide Zellarten das Hormon Choriongonadotropin (hCG) bilden würden, liesse sich auch beides - also Schwangerschaft sowie Krebs - mit den üblichen Schwangerschaftstests nachweisen. Herr Beard war also der Meinung, dass sich JEDER Krebs durch einen Schwangerschafttest nachweisen liesse.

Bitte bedenken Sie jedoch, dass - sollte diese Theorie zutreffen - falschpositive Schwangerschaftstests bei Frauen sehr häufig auftreten müssten, nämlich bei solchen Frauen, die zwar nicht schwanger sind, dafür aber Krebs haben. Falschpositive Schwangerschafttestergebnisse sind jedoch (im Gegensatz zu falschnegativen Ergebnissen bei zu früh durchgeführten Tests) sehr selten. Auch werden krebskranke Frauen vor Chemotherapien/Bestrahlungen regelmässig dazu veranlasst, einen Schwangerschaftstest durchzuführen, da bei einer Schwangerschaft eine Krebstherapie natürlich nicht bzw. nur sehr gemässigt zum Einsatz kommen darf. Dieses Vorgehen wäre jedoch ziemlich sinnlos, wenn Krebskranke automatisch und in jedem Fall zu positiven Testergebnissen neigen würden.

Dennoch ist an der Theorie auch etwas Wahres dran, doch trifft sie tatsächlich nicht auf alle Krebsarten zu. Bei Frauen können falschpositive Schwangerschaftstests auf Chorionkarzinome zutreffen. Auch Keimdrüsenkrebs kann zu erhöhten hCG-Werten führen. Das wäre bei der Frau der Eierstockkrebs und beim Mann der Hodenkrebs. Nur sehr selten soll es auch beim Bronchialkrebs, Leberkrebs, Dünndarm- und Dickdarmkrebs sowie beim Nierenkrebs zu erhöhten hCG-Werten kommen. Ein zuverlässiges Diagnoseverfahren für ALLE Krebsarten ist ein Schwangerschaftstest also keinesfalls.

Wir wünschen Ihnen ebenfalls einen schönen Tag und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: samstag, 21. januar 2012, 11:33
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Sehr geehrtes Team, zunächst möchte ich mich herzlich für Ihre ausführliche Antwort bedanken, die mir in allen Aspekten einleuchtet. Leider helfen mir alle diese Informationen nur bedingt, für die Zukunft weiter. Ich muss nach 8 Monaten totaler Lebensumstellung die Hoffnung aufgeben, durch meine alternativen und komplementären Heilmittel meinen Magenkrebs T 3 zu besiegen. Zu aggressiv und gefährlich ist das Siegelringkarzinom und es ist schon ein kleines Wunder, dass es in den letzten 8 Monaten nicht schon mehr Unheil angerichtet hat.

Deshalb musste ich mich zu einer OP entschließen, um mein Leben nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Allerdings verzichte ich vorher auf die vorgeschlagenen 15 harten Chemos, weil ich glaube, dass aufgrund meiner guten immunlogischen Vorbereitungen das nicht notwendig ist Und werde abwarten, wie die Befunde nach der OP sind, um dann vielleicht eine adjuvante Hyperthermie mit milderer Chemo den Heilungsprozess zu unterstützen. Schade, aber es geht nicht anders. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihr Feedback.

Bitte verstehen Sie uns richtig: Wir dürfen keinesfalls aus der Ferne konkrete Therapievorschläge unterbreiten, was ja auch nicht sinnvoll wäre, da wir den einzelnen Menschen und seinen Zustand per Mail nicht einschätzen können. Wäre uns eine Therapie bekannt, die bei JEDER (Krebs-)Erkrankung AUSNAHMSLOS erfolgreich einschlüge, dann würden wir darüber auf unserer Seite berichten. So aber hängt der Erfolg einer Therapie - wie geschrieben - vom einzelnen Patienten ab.

Sie schreiben von einem grossen Einsatz und einer totalen Lebensumstellung. So wundert UNS das von Ihnen beschriebene "kleine Wunder" nicht. Sie müssen ganz sicher die Hoffnung NICHT aufgeben - "nur", weil Sie sich jetzt zu einer OP entschlossen haben. Wie wir Ihnen schrieben, kann eine OP durchaus sinnvoll sein - vor allem dann, wenn Sie anschliessend mit Ihren Massnahmen fortfahren.

Wir wünschen Ihnen in jedem Falle alles Gute.
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: montag, 16. januar 2012, 17:20
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Sehr geehrtes Team, als Betroffener - Magenkrebs III. - habe ich Ihren Artikel über Krebs, Chemo usw. sehr aufmerksam gelesen. Die Diagnose erfolgte Ende Mai 2011 und seitdem hat sich der Tumor (6 cm groß) glücklicherweile still verhalten, dank eines intensiven alternativen Einsatzes. Was mich nun besonders interessiert, nachdem ich eine OP und 30 Chemos abgelehnt habe, was Sie als Naturheilmittel angeben können. Der letzte Absatz ist für einen krebserkrankten Menschen nicht sehr hilfreich, wenn er so allgemein da steht. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.

Krebs ist - wie wohl nahezu jede Krankheit - ein sehr individuelles Geschehen. Wie beim einzelnen Menschen vorzugehen ist, ob Chemo, ob OP oder ob eine rein ganzheitliche Vorgehensweise, hängt folglich von sehr vielen Aspekten ab: Von den Überzeugungen des Menschen, von seiner Motivation, vom Grad seiner Bereitschaft, Eigeninitiative zu zeigen, von seiner Flexibilität, von seinen Vorstellungen, was ein lebenswertes Leben ausmacht, von seinem körperlichen und seelischen Zustand und nicht zuletzt von seinem sozialen Umfeld.

Eine Chemotherapie ist grundsätzlich ein sehr schwerer Angriff auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf jene Organe, die eng mit dem Immunsystem verbunden sind und die der Körper eigentlich für die Abwehr der Krebszellen bräuchte. Wenn eine Chemotherapie jedoch zum Glaubensbild eines Menschen passt, dann gehört sie im Falle der Diagnose Krebs zu seinem Leben. Falls sie den Krebs besiegen kann, dann erhöhen jedoch die auf unseren Seiten empfohlenen ganzheitlichen Massnahmen die Chancen ganz enorm, dass dies geschieht, BEVOR der Mensch selbst von der Chemotherapie besiegt ist.

Auch eine OP kann sinnvoll sein, wenn im Anschluss daran das Leben so umgekrempelt wird, dass das, was zur Entstehung des Tumors geführt haben könnte, nicht mehr da ist und von neuen positiven Lebensgewohnheiten ersetzt wird.

Kurzum: Wir empfehlen kein bestimmtes Naturheilmittel, das von allen Krebspatienten eingesetzt werden sollte, sondern eine ganzheitliche Therapie, die wirklich alle Bereiche des Lebens mit einbezieht - ähnlich wie es das 3E-Zentrum bei Stuttgart praktiziert: Siehe mehr zum 3-E-Zentrum

Dabei wird die Ernährung nach den folgenden Richtlinien gestaltet: rohkostbetont, vitalstoffreich, antioxidantienreich, mineralstoffreich, frisch zubereitet aus biologischen Zutaten und mit hochwertigen Fetten und Proteinen ausgestattet. Der grüne Smoothie mit reichlich grünem Blattgemüse (wenn möglich auch Wildgemüse) sowie Mahlzeiten aus Mandeln spielen unserer Ansicht nach hier ebenfalls eine grosse Rolle (mehr Infos dazu hier:

Grüne Smoothies

Mandelmilch

Antioxidantien


Abgesehen davon wird der Entgiftung genau so viel Raum und Zeit gewidmet wie dem seelischen Befinden und einem ausgiebigen körperlichen Training.

Besondere Alternativmethoden können dann, ganz nach persönlichem Belieben oder je nach Indikation zusätzlich durchgeführt werden.

Wir wünschen Ihnen das Allerbeste und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Julia
geschrieben am: montag, 14. november 2011, 17:43
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Hallo, ich habe mit Begeisterung Ihren Artikel (zentrum-der-gesundheit.de/krebs.html) gelesen. Ich selbst beobachte seit langem schon die stetig wachsende Zahl an Krebskranken Menschen. Ein Diagramm zeigte mir die rasant steigende Kurve von 1971 - 2011. Erschreckend. Was also tut man nun um den Krebs vorzubeugen? Wie reichert man nun seine Zellen mit Sauerstoff an? Gibt es dazu weitere Meinungen? Haben Sie schon einmal daran gedacht das ganz als Dokumentations-Video zu veröffentlichen und z.B. auf Youtube einzustellen, damit mehr Menschen davon erfahren? Die Welt besteht nur noch aus Geld und Wirtschaft und damit rotten sich die Menschen selber aus. Ebenso fand ich folgenden Artikel interessant: pferd-doc.com/html/krebs1_druck.html Ich bitte um baldige Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Schauf,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre You-tube-Idee, die wir bereits ins Auge gefasst haben :-)
Im betreffenden Text wird geraten, den Körper mit einem ausgeglichenen Omega-6-Omega-3-Verhältnis zu versorgen und dies mit Hilfe von naturbelassenen und keinesfalls verarbeiteten Ölen (wie z. B. Hanföl) zu tun. Unserer Erfahrung nach ist auch die verstärkte Zufuhr von Chlorophyll hervorragend dazu geeignet, den Organismus mit Sauerstoff zu versorgen - z. B. mit Hilfe von Grassäften oder grünen Smoothies. Informationen dazu finden Sie hier:

Grüne Smoothies

Basendrink

Chlorophyllin

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mark
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 21:27
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Hallo,
hmm für eine "Fischölverschwörung" gibts ja wohl kaum einen Grund, wenn man bedenkt wie billig die verkauft werden?! Und wie kann man sich erklären das mir Fischöl (hochdosiert-10Gramm pro Tag) immer sehr gut gegen Gelenksschmerzen geholfen hat, und auch mein psychisches Wohlbefinden verbesserte?!

MfG MArk




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mark,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn Sie qualitativ hochwertiges Fischöl nehmen, dann kann Ihnen das durchaus helfen. Allerdings bedeutet das nicht, dass Fischöl das Nonplusultra in der Omega-3-Fettsäurenversorgung darstellen würde, sondern nur, dass Sie offensichtlich Omega-3-Fettsäuren dringend benötigen. Diese aber können Ihnen auch von anderen Lebensmitteln geliefert werden, wie z. B. Leinsaat, Leinöl, Hanföl, etc.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Darek
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 09:00
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Hallo,

Sie schreiben, dass Krebs entgegen der populären Ansicht mehrere Jahrzehnte benötigt, um sich zu entwickeln. Auch ist bei Krebs allem Anschein nach keine genetische Ursache verantwortlich.

Warum aber leiden trotzdem bereits Kinder an diversen Krebserkrankungen? Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 1.800 Kinder bis zu ihrem 15. Lebensjahr neu an Krebs.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Darek,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der betreffende Artikel ist ein Fremdartikel, der - wie die Quelle zeigt - nicht aus unserem Hause stammt und daher die Meinung des Autors wiedergibt. Die Ursachen von Krebs sind kaum geklärt und sicher sehr viel variabler, als wir das heute oft noch glauben. Krebsarten und Theorien gibt es folglich viele, weshalb sicher nicht pauschal festgestellt werden kann, dass jeder Krebs Jahrzehnte zu seiner Entwicklung benötige.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Markus Z
geschrieben am: donnerstag, 04. august 2011, 01:34
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Der Artikel ist sehr gut, doch es ist stets fragwürdig und unseriös dass sie bei JEDER eines Kommentators auf Ihren Shop verweisen.
Auch sollten Sie die Referenzen zu den zitierten Artikeln angeben. Genaue Linkangaben unterscheiden Wissenschaft von Esoterik.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Markus,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie finden unter dem Text den Quellhinweis und können auf diese Weise jederzeit mit der betreffenden Redaktion oder dem Autor Kontakt aufnehmen, um Ihre Fragen zu klären.

Viele Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Manfred
geschrieben am: mittwoch, 03. august 2011, 16:12
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Sehr unseriös, konspirative Andeutungen, ohne Quellen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Manfred,
die Quelle steht für jeden leicht erkenntlich am Ende des Textes. Bitte setzen Sie sich mit der betreffenden Redaktion oder dem Autor in Verbindung, um Ihrem Wunsche nach Belegen Ausdruck zu verleihen.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Christine S
geschrieben am: samstag, 16. juli 2011, 14:31
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Hallo!
Ich habe ihren Artikel interessiert gelesen. Für mich ist leider nicht klar hervorgegangen was EFA-Derivate genau sind.
Sind dies insb. Omega-3-FS die in Fischen vorkommen. Also EPA, 20:5ω-3 und DHA, 22:6ω-3 die bereits umgewandelt (durch die Verdauung von Plankton) aus der alpha-Linolensäure entstehen?

Wie entstehen dann mit Omega-6-Derivate?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Liebe Grüße
Christine

Zentrrum der gesundheit:

Liebe Christine,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Derivat-Angelegenheit ist im betreffenden Text in der Tat etwas missverständlich bzw. ungenügend erklärt. Mit Derivaten der Omega-6-Fettsäure ist die Arachidonsäure gemeint: Aus der Omega-6-Fettsäure Linolsäure werden im Körper über die Zwischenstufe der Gamma-Linolensäure (GLA) sowohl die Dihomogammalinolensäure (entzündungshemmend) als auch die unerwünschte Arachidonsäure (entzündungsfördernd) gebildet. Die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure kann die Bildung der Arachidonsäure hemmen.

Mit Derivaten der Omega-3-Fettsäure sind die gesundheitsschädlichen Transfettsäuren gemeint, die beim Erhitzen oder Oxidieren der Omega-3-Fettsäuren entstehen können.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sonja
geschrieben am: dienstag, 26. april 2011, 14:22
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Guten morgen,
meine Mutter hat Knochen-und Lebermetastasen und hat gehört, das es Vitamin C spritzen i.v. gibt.
Können Sie uns weiter helfen wo oder werd so etwas macht oder sich damit auskennt.

Mit freundlichen Grüßen
Sonja


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sonja,
vielen Dank für Ihre Mail.

In der Klinik St. Georg in Bad Aibling ist unseres Wissens nach die intravenöse Verabreichung von Vitamin C Bestandteil einer ganzheitlichen Krebs-Behandlung. Das bedeutet: Zu einer wirksamen Therapie gegen Krebs gehört sehr viel mehr als nur das eine oder andere Mittel, nämlich eine gesunde basische Ernährung, eine neue gesunde Lebensweise, ein Bewegungsprogramm, eine gründliche Entgiftung, eine individuell abgestimmte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, psychologische Betreuung, etc. Ein solches Basiskonzept kann dann - je nach Zustand und Krebsart - mit bestimmten Therapiemethoden ergänzt werden.

Eine ebenfalls ganzheitliche Therapie bei Krebserkrankungen bietet das 3E-Zentrum bei Stuttgart www.3e-zentrum.de.

Alles Gute für Ihre Mutter und
liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ute
geschrieben am: mittwoch, 20. april 2011, 18:47
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Hallo liebes Team,
Seit einem Jahr kaemft mein Mann gegen Speisseroehrenkrebs.Es ist ein Plattenephidelkarzinome und die Aerzte geben keine Hoffnung auf Heilung so wie keine Aussicht auf Operration.Wir wohnen auf G.C. weil mein Mann ist Canario.Ich bin entsetzt mit welcher leichtigkeit die Aerzte die Lebendsdauer eines Menschen aussprechen koennen aber keine einzige Alternative empfehlen koennen.Also bin ich jWas etzt aktiv und suche Wege zu finden in der Naturheilkunde in Kommbinatin mit Obst undGemuese.Ich habe gelesen das ein Tumor von Zucker sich ernaehrt .Also gebe ich meinen Mann mal taeglich eine Mixtur aus frischer Aloevera ,bitteren Mandeln und Honig von Rohzucker.Er soll sehr Eisenhaltig sein.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ute,

vielen Dank für Ihre Mail.

Therapievorschläge dürfen wir leider nicht unterbreiten. Ernährungstipps jedoch, die zu einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte Ihres Mannes beitragen können, finden Sie zahlreich auf unseren Seiten.

Meinen Sie mit "Honig von Rohzucker" Melasse? Wenn ja, dann ist Ihre Rezeptur hervorragend!

Achten Sie ferner auf eine abwechslungsreiche basische Ernährung mit einem hohen Rohkostanteil sowie auf den Verzehr von grünem Blattgemüse. Tierische Eiweiße sind weniger geeignet und wenn, dann lediglich in Form von gesäuerten Rohmilchprodukten von Ziege oder Schaf. Fertigprodukte sollten komplett gemieden werden. Verwenden Sie ferner ausschließlich hochwertige Öle und Fette (z. B. Leinöl, Infos dazu finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leinoel.html ziemlich weit unten wird Dr. Budwigs Krebsdiät angesprochen).

Bitte lesen Sie außerdem die folgenden Texte:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Hier wird die Wichtigkeit von grünem Gemüse erklärt:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chloropyllin-ia.html

Und hier eine Möglichkeit, wie grünes Gemüse in die Ernährung integriert werden kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

Eine Reinigung des Darmes und eine Sanierung der Darmflora schaffen die Voraussetzung für viele positive Veränderungen im menschlichen Körper. Informationen dazu finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmreinigung-uebersicht.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmsanierung-10-tipps-pi.html

Falls sich Ihr Mann in eine private Kur mit alternativen Methoden begeben möchte:
www.3e-zentrum.de

Wir hoffen, wir konnten Ihnen wichtige Informationen an die Hand geben und wünschen Ihrem Mann und Ihnen das Allerbeste.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christine
geschrieben am: samstag, 09. oktober 2010, 15:56
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Ich bin jetzt doch verwirrt und werde auch gleich noch die Informationen zu den im Shop angebotenen Ölen durchlesen. Anscheinend ist alles voneinander abhängig und die Lösung liegt darin, wozu man ein bestimmtes Öl ißt, um dann das richtige Verhältnis der Arachidonsäure (AA), bzw. der Omega-6-Fettsäuren zu den Omega-3-Fettsäuren zu erhalten. Trotzdem hätte ich gerne mal eine Liste mit Ölen, die das optimale Verhältnis der Säuren für den Menschen aufweisen. Dann wüßte ich gerne, ob es außer Kokosöl noch andere Öle gibt, die erhitzt werden dürfen. Immer wieder heißt es irgendwo, dass Olivenöl aufgrund des Ölsäuregehalts erhitzt werden dürfe. Dann ist es wieder das Sonnenblumeöl oder das Rapsöl. Die Meinungen unterscheiden sich auch bezüglich der Erhitzbarkeit Kokosöls. Ich frage mich nun auch, ob es krebserzeugend wäre, wenn ich beispielsweise Leinöl mit Kartoffeln und Hering oder auch ohne Hering) essen würde. Hätte ich dann einen Überschuß an Omega-3-Fettsäuren und gäbe es diesbezüglich eine gute Lösung?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christine,

vielen Dank für Ihre Mail. Das Thema Öle sowie Omega-3/Omega-6 ist in der Tat verwirrend. Wenn Sie sich jedoch an eine einzige Grundregel bei der Auswahl Ihrer Lebensmittel halten, dann braucht Sie irgendein spezielles Fettsäureverhältnis gar nicht mehr interessieren, weil Sie automatisch die richtige Wahl treffen werden. Diese Regel lautet: Kaufen und verwenden Sie ausschließlich solche Produkte, die keiner industriellen Verarbeitung unterzogen wurden. Bedenken Sie außerdem: Öle sind konzentrierte Extrakte. Sie kommen in der Natur in relativ kleinen Mengen in bestimmten Samen vor. Oft essen wir so große Mengen dieser Öle, wie wir sie in Form von Rapssaat, Sonnenblumenkernen, Sojabohnen etc. niemals zu uns nehmen würden/könnten. Wenn dann diese Öle und Fette auch noch durch industrielle Verarbeitung denaturiert und in gesundheitsschädliche Substanzen verwandelt werden, dann gehören diese vielleicht in einen Motor, aber nicht in einen menschlichen Körper. Das heißt also:

Wenn Sie sich "normal", also nicht vegetarisch ernähren und Sie gelegentlich Fisch essen, dann essen Sie eben Fisch, nehmen aber nicht zusätzlich Fischölkapseln ein, die das natürliche Fettsäureverhältnis, wie es in naturbelassener Nahrung vorhanden ist, stören würden. Gegen Leinöl mit Kartoffeln spricht nicht viel, wenn Sie es bei einem Löffel Leinöl belassen und dazu grüne Blattgemüse verzehren sowie Ihre Ernährung insgesamt gesund gestalten. Unter "gesund" verstehen wir insbesondere eine Reduzierung der tierischen Lebensmittel und der industriell verarbeiteten Produkte (die reich an raffinierten Omega-6-reichen Ölen sind). Beide Faktoren haben in der modernen Ernährung erst zu jenem bedenklichen Überhang der Omega-6-Fettsäuren geführt, weswegen wir jetzt verzweifelt den Ausgleich mit Omega-3-Fettsäuren suchen.

Zum Erhitzen empfehlen wir Kokosöl oder Olivenöl. Zu ersterem finden Sie ausführliche Informationen unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel.html und http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html. Olivenöl kann deshalb erhitzt werden, weil es einen hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren enthält, die sich durch Hitze NICHT in gefährliche Transfette verwandeln. Aus demselben Grunde sollten hochwertiges Sonnenblumenöl, Distelöl, Leinöl etc. nicht erhitzt werden.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team
Reni
geschrieben am: donnerstag, 08. juli 2010, 21:18
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Ähm... war es nicht so das gerade Omega 3 Fett hier total verurteilt wurden? Oben steht als Unterüberschrift sogar: Omega 3 erhöht Krebsriskio oder so ähnlich....

Zedntrum der Gesundheit:
Es steht dort: " Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren.

Die meisten ursprünglichen Omega-Fettsäuren werden nicht zu Derivaten konvertiert. Sie bleiben weiterhin in den Zellmembranen und Geweben in ihrer ursprünglichen Form bestehen. Wenige Wissenschaftler verstehen dies und nur einige medizinische Artikel können diesen Zustand erklären. Außerdem zerstört die industrielle Lebensmittelproduktion einen erheblichen Teil dieser essentiellen Fettsäuren und damit auch ihre Fähigkeit zu Sauerstoffanreicherung. "

Es kommt immer darauf an, welchen Ursprung das Öl hat bzw. wiew es hergestellt wird. In der Budwig-Diät wird beispielsweise Quark mit Omega 3 Fettsäuren empfohlen. Mehrere Faktoren sorgen dort wiederum dafür, dass dem Krebs entgegentreten wird. Siehe hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leinoel.html
mediziner
geschrieben am: samstag, 07. februar 2009, 21:37
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Ich bin bereit solch alternative Medizin zu akzeptieren und finde immer wieder Menschen denen dadurch geholfen werden konnte. Dennoch finde ich es unseriös, dass der Artikel von Werbung durchzogen ist. Desweiteren bietet der Artikel meiner Ansicht nach keine tatsächliche Hilfestellung sondern zählt nur auf, was alles nicht hilft... und das alles ohne Quellenangaben.
Marion
geschrieben am: sonntag, 09. november 2008, 13:11
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Der Artikel war äußerst interessant.
Leider wäre nach der Fülle an Informationen eine konkrete Ernährungsempfehlung sinnvoll, z.B. welche Öle oder Ernährung sinnvoll ist. Nach eigenen unzähligen Recherchen, ist es sehr schwer einen Überblick zu behalten.
Wenn man davon ausgeht, das Fischöl nun doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, ebenso wie das Rapsöl, das ich bisher als gesund eingestuft habe, so wäre es doch hilfreich zu wissen, wo man als normaler Mensch am einfachsten etwas für einen ausgeglichenen Omega 3- Omega 6 Haushalt tun kann.
Vielleicht entschließt sich der Autor ja noch für einen kurzen Zusatz?

Zentrum der Gesundheit:

In unserem Shop finden Sie unter dem Menüpunkt hochwertige Öl vier verschiedene hochwertige Öle wie
Hanföl, Mariendistelöl, Leinöl und Leindotteröl, die reich an Omega - 3 - Fettsäuren sind.

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Vitamin E bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – In den Medien war immer wieder zu vernehmen, dass hohe Dosierungen von Vitamin E vor Herzinfarkt, Schlaganfällen, Alzheimer und sogar vor Krebs schützen können. Doch als es dann plötzlich hiess, dass Vitamin-E-Ergänzungsmittel das Krebsrisiko erhöhen können, stellte sich Verunsicherung ein. Ein Forscherteam aus Australien hat nun erneut aufgezeigt, dass Vitamin E Krebs nachhaltig bekämpfen kann. Was stimmt denn nun? Kann Vitamin E Krebs verursachen oder davor schützen?

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Sport reduziert Brustkrebs-Risiko

(Zentrum der Gesundheit) – Übergewicht ist gerade bei häufigen Krebsarten wie Brustkrebs ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor. Nur wer sich ausgewogen ernährt und bewegt, kann seinen Energiehaushalt im Gleichgewicht halten und Übergewicht vorbeugen. Ganz nebenbei wird auf diese Weise auch das Brustkrebs-Risiko gesenkt. Doch wie viel sportliche Aktivität ist hierbei eigentlich notwendig? Kanadische Forscher haben diese Frage nun anhand einer einjährigen Studie beantwortet.

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Psychopharmaka sind krebserregend

(Zentrum der Gesundheit) – Psychopharmaka können zweifellos eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringen haben: Harmlos sind dabei noch Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Doch können auch Halluzinationen, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle auftreten. Extrem unterschätzt wird zudem das Abhängigkeitspotential vieler dieser Mittel. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Psychopharmaka behandelt – häufig ohne die nötige intensive Aufklärung. Eine Studie hat nun ans Licht gebracht: Schon vor der Zulassung stand fest, dass der Grossteil dieser Medikamente Krebs verursachen kann.

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Gehirnaktivität fördert Hirntumoren

(Zentrum der Gesundheit) – Bösartige Hirntumoren sind zwar relativ selten, dafür aber besonders aggressiv und schwer heilbar. Aus diesem Grund sind Wissenschaftler heute auf der ganzen Welt darum bemüht, neue Therapiewege zu finden. Dabei werden auch alternative Heilmittel nicht ausgeschlossen, um den Gehirnkrebs zu behandeln. Eine aktuelle Studie hat nun interessante Zusammenhänge ergeben, die zeigen, dass Hirntumoren umso schneller wachsen, je aktiver das Gehirn ist, je mehr also der Betroffene denkt.

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Sieben Fehler verhindern Heilerfolge der Naturheilkunde

(Zentrum der Gesundheit) - Natürliche Heilmethoden können helfen, manchmal aber auch versagen. Dann heisst es, natürliche Heilmethoden wirken nicht. Das aber ist nicht in jedem Falle wahr. Denn für das Versagen natürlicher Heilmethoden kann es triftige Gründe geben. Wir stellen Ihnen sieben Fehler vor, die Heilerfolge der Naturheilkunde verhindern können. Fehler, die in Wirklichkeit wenig mit der natürlichen Therapieform an sich zu tun haben, dafür umso mehr mit demjenigen, der sie umsetzt und dabei Wichtiges vergisst oder übersieht.

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Heilpilz Cordyceps - Eine Alternative gegen Krebs?

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpilze sind ein unerschöpflicher Fundus immer neuer Eigenschaften und Heilwirkungen. Einer der bekanntesten Heilpilze ist der Cordyceps, auch Raupenpilz genannt. Studien haben gezeigt, dass der Cordyceps das Immunsystem kräftigt, Depressionen mindert und gegen Arthroseschmerzen wirkt. Seine besondere Begabung liegt jedoch im Bereich der Potenz- und Libidostärkung. Gleichzeitig steigert er auch die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, was ihn besonders für Sportler so interessant macht. Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Cordyceps sogar bei Krebs helfen kann.

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Mariendistel blockiert Darmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mariendistel ist besonders als natürliches Stärkungsmittel der Leber bekannt. Beim jährlichen Treffen der American Association for Cancer Research (AACR) stellten Forscher vom Krebszentrum der Universität von Colorado hochinteressante Neuigkeiten vor. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger auf die Leber beschränkt. Offenbar kann sie den Körper auch in anderen Belangen unterstützen – zum Beispiel im Kampf gegen Darmkrebs.

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Brokkolisprossen bekämpfen Kopf- und Halskrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Brokkoli zählt zu den gesündesten Lebensmitteln – und zwar nicht nur als Gemüse, sondern auch in Form von Brokkolisprossen. Brokkolisprossen enthalten ganz besondere Stoffe, wie z. B. das Sulforaphan. Es hilft bei Arthritis, Alzheimer und Krebs. In Sachen Krebstherapie mit Sulforaphan gibt es jetzt neue Erkenntnisse. So fanden Forscher erst kürzlich heraus, dass Brokkolisprossen auch bei bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich eingesetzt werden können.

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Rauchen während der Schangerschaft - Die Folgen

(Zentrum der Gesundheit) - Während der Schwangerschaft sollte das Rauchen eigentlich tabu sein. Dennoch gibt es immer wieder werdende Mütter, die nach wie vor regelmässig zur Zigarette greifen, ohne dabei an ihr Baby zu denken. Das Rauchen in der Schwangerschaft kann viele Nachteile mit sich bringen – und zwar nicht nur direkt auf den Embryo zum Zeitpunkt des Rauchens, sondern auch auf den Gesundheitszustand des Kindes in seinem weiteren Leben. So weiss man jetzt beispielsweise, dass das Rauchen der schwangeren Mutter das Krebsrisiko des Kindes erhöhen kann.

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Gesättigte Fettsäuren sind gesund!

(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

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Gefährliche Schadstoffe im Fett

(Zentrum der Gesundheit) – Fett kann zu Übergewicht führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Doch ist es nicht unbedingt das Fett an sich, das dick macht und dem Herzen schadet, sondern die Umweltschadstoffe, die sich im Fett entsprechender Lebensmittel anreichern – wie spanische Forscher jetzt zeigen konnten. Um welche Chemikalien handelt es sich hier? Wie können diese Übergewicht mit sich bringen und wie dem Herz-Kreislauf-System schaden? Und vor allem: Wie kann man dem Giftcocktail in fettreichen Lebensmitteln aus dem Wege gehen?

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Magnesiummangel erhöht Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Magnesiummangel kann nach neuesten Erkenntnissen das Krebsrisiko erhöhen – und zwar insbesondere jenes für Pankreas- und Dickdarmkrebs. Schon bei einer minimalen Aufstockung der täglichen Magnesiumzufuhr konnte der positive Effekt beobachtet werden. Zur langen Liste der Krankheiten, die das Magnesium günstig beeinflussen kann, gehören Diabetes, Herzprobleme, Alzheimer, Krämpfe, chronische Entzündungen und jetzt auch Krebs. Es lohnt sich also, einen Magnesiummangel aufzuspüren und sodann die persönliche Magnesiumzufuhr zu optimieren. Die passenden Informationen dazu finden Sie bei uns.

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Fehlende Fette fördern Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) - Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Fette beschäftigt wird feststellen, dass die Informationen diesbezüglich häufig sehr einseitig dargestellt werden. Ganz nach dem Motto: Fett macht fett. Dem ist jedoch nicht zwangsläufig so, denn der Verzehr hochwertiger Fette ist für den Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit sowie der Vermeidung von Depressionen unerlässlich.

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Nahrungsergänzung senkt Sterberisiko bei Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Bei Brustkrebs können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel die Heilchancen erhöhen. Denn die schulmedizinischen Behandlungsmethoden bei Brustkrebs sind oft strapaziös und schwächen den Körper – mit ungewissem Ausgang. Je besser Patientinnen jedoch über natürliche komplementäre Massnahmen wie z. B. passende Nahrungsergänzungsmittel informiert sind und je konsequenter sie diese umsetzen, desto besser werden herkömmliche Therapien vertragen. Besagte Nahrungsergänzungsmittel senken zudem – laut einer Studie – das Sterberisiko bei Brustkrebs um sage und schreibe ein Drittel.

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Wie Heilfasten Krebs bekämpft

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten zählt zu den ältesten Heilmethoden. Schon die alten Ägypter haben sich Fastenkuren unterzogen, um gegen verschiedenste Krankheiten vorzugehen. Heute steht die Schulmedizin dem Fasten eher kritisch gegenüber und rät in vielen Fällen davon ab, z. B. bei Krebs. Das jedoch könnte sich bald ändern. Denn in aktuellen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Heilfasten konkret gegen Krebszellen vorgeht und daher eine wichtige Komponente in einer ganzheitlichen Krebstherapie darstellen kann.

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Grüntee erfolgreich gegen Oralkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Mit seinem hohen Gehalt an wertvollen Antioxidantien ist grüner Tee längst ein beliebtes Mittel zur Krebsprävention. Neue Untersuchungen haben jetzt gezeigt, dass sich Grüntee bzw. die Antioxidantien daraus auch zur Behandlung von Krebs eignen. US-Wissenschaftler konnten zeigen, wie Grüntee Krebs im Mund- und Rachenraum (Oralkrebs) bekämpft.

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Zwei Lebensmittel schützen vor Eierstockkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Antioxidantien können vor Eierstockkrebs schützen – so eine grossangelegte britische Studie. Antioxidantien sind in vielen Lebensmitteln enthalten und können auch über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Die Forscher besagter Studie fanden heraus, welche beiden Lebensmittel – die sehr einfach in den Alltag integriert werden können - besonders gut vor Eierstockkrebs schützen können.

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Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) – Zwölf natürliche Massnahmen

(Zentrum der Gesundheit) – Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Hormonstörungen bei jungen Frauen. Die Hauptmerkmale sind Übergewicht, Zyklusunregelmässigkeiten, Insulinresistenz, Damenbart und Unfruchtbarkeit. Schulmedizinisch wird PCOS ausschliesslich mit synthetischen Hormonpräparaten und Diabetesmedikamenten behandelt. Naturheilkundliche Alternativen werden den betroffenen Frauen so gut wie nie vorgestellt. Dabei gibt es diese durchaus. Und sie wirken sogar ähnlich gut wie die herkömmliche Therapie – nur ohne deren Nebenwirkungen.

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Wie Fleisch Krebs verursacht

(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch gilt schon lange als potentielle Krebsursache. Doch was genau im Fleisch ist das Problem? Lange Zeit glaubte man, nur verarbeitete Fleischprodukte – also Wurst und Würstchen – erhöhen das Krebsrisiko. Jetzt hat man jedoch auch im unverarbeiteten Fleisch einen Stoff entdeckt, der zu den Krebsverursachern gehören könnte. Wie also kann Fleisch das Krebsrisiko nach oben schrauben?

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Was Sie über Brustkrebs-Operationen wissen sollten

(Zentrum der Gesundheit) – Brustkrebs-Operationen sind gang und gäbe. Doch ist nicht jede diagnostizierte Brustkrebserkrankung auch behandlungsbedürftig. Es gibt Fälle, in denen der Brustkrebs höchstwahrscheinlich gar keine Probleme machen würde. Eine aggressive Krebstherapie hingegen schwächt den Körper nachhaltig. Brustkrebs-Operationen, bei denen eine oder beide Brüste entfernt werden, bieten zudem nur für wenige Patientinnen Vorteile. Häufig sind sie nicht nur unnötig, sondern bringen auch noch enorme Risiken mit sich.

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Prädiabetes fördert die Entstehung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Erhöhte Blutzuckerwerte tun nicht weh und bleiben deshalb häufig lange unerkannt. Umso erschreckender können die Langzeitfolgen eines unbemerkt entgleisten Blutzuckerspiegels sein, denn der als Prädiabetes bezeichnete Zustand begünstigt die Entstehung von Krebs. Besonders die Entwicklung von Darm- und Magenkrebs scheint vom unbemerkt steigenden Blutzuckerspiegel gefördert zu werden. Eine chinesische Studie hat die Zusammenhänge nun genauer untersucht.

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Resveratrol in Trauben

(Zentrum der Gesundheit) - Trauben werden gerne unterschätzt. Dabei vereinen Trauben in ihren köstlichen Beeren derart zahlreiche und wunderbare Eigenschaften für die menschliche Gesundheit, dass man sie in der Traubensaison am besten täglich essen sollte. Trauben enthalten besonders in ihren Kernen und in ihrer Haut wertvolle Pflanzenstoffe, wie z. B. Quercetin und Resveratrol. Diese hochwirksamen Substanzen können den Blutdruck senken, das Cholesterin regulieren, das Blut verdünnen, sogar Krebs und HIV entgegenwirken und selbst bei Gichtanfällen die Schmerzen lindern.

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Mit Ernährung gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Es ist also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigen Sie daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Sie denken, dass diese Massnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denken Sie Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt.

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Mobilfunkstrahlung: Mehr als 7000 Krebstote

(Zentrum der Gesundheit) - Mobilfunkstrahlung ist allgegenwärtig. Handys, Smartphones und WLAN erfordern Mobilfunkmasten. Mobilfunkmasten aber stehen immer wieder im Verdacht, für eine gesundheitsschädliche Strahlenbelastung der Anwohner zu sorgen. In einer Studie stellten Forscher deutliche Zusammenhänge zwischen der von lokalen Handymasten ausgehenden Mobilfunkstrahlung und mehr als 7000 tödlichen Krebserkrankungen fest – und zwar alle in einer einzigen Stadt.

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Omega-3-Fettsäuren richtig dosieren

(Zentrum der Gesundheit) - Immer wieder verkünden die Medien, Nahrungsergänzungsmittel seien die reine Geldverschwendung. Kürzlich hiess es gar, auch Omega-3-Fettsäuren könne man sich sparen. Wer jedoch genauer hinschaut, ist besser informiert. So zeigen neueste Forschungen, dass Omega-3-Fettsäuren wichtige Bestandteile eines jeden Anti-Aging-Programmes sein sollten, da sie offenbar den Alterungsprozess und die typischen Altersbeschwerden aufhalten können.

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Rotes Fleisch erhöht das Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) – Der regelmässige Verzehr von rotem Fleisch, und hierzu zählt natürlich auch die daraus hergestellte Wurst, steht schon lange in Verdacht, das Krebsrisiko generell zu erhöhen. Vor allem an der Entstehung von Magenkrebs soll das rote Fleisch beteiligt sein. Hierfür wird das Hämeisen, das dem Fleisch seine rote Farbe verleiht, verantwortlich gemacht. Ist der Hämeisen-Anteil im Körper aufgrund regelmässig verzehrter roter Fleisch- und Wurstwaren zu hoch, kann dieses Eisen gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

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Äpfel gegen Darmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Äpfel enthalten Oligosaccharide – eine Substanz, die in einem Laborversuch fast die Hälfte aller vorhandenen menschlichen Darmkrebszellen töten konnte. Damit wirken Oligosaccharide besser als die heutige Chemotherapie. Anders als giftige Chemotherapeutika sind Oligosaccharide jedoch natürlicher Herkunft und fördern sogar die Darmgesundheit, da sie die Darmflora füttern. Stimmt es also doch: "One apple a day keeps the doctor away"?

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Perfekte Gesundheit – So holen Sie Ihre Gesundheit zurück!

(Zentrum der Gesundheit) – Eine perfekte Gesundheit bzw. ihr Verlust hat in den allermeisten Fällen wenig mit den Erbanlagen oder mit den sog. Abnutzungserscheinungen im Alter zu tun. Der Hauptgrund dafür, dass sich Gesundheit bei vielen Menschen früher oder später verabschiedet, liegt im heute üblichen Lebensstil. Das ist eine wunderbare Nachricht! Bedeutet es doch, dass jeder noch heute damit beginnen kann, sich seine Gesundheit wieder zurück zu holen. Wie das geht, erfahren Sie bei uns!

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Kreuzblütengewächse gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Bei den Gemüsesorten Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Rettich und Co handelt es sich um Lebensmittel, die aufgrund ihrer besonderen Inhaltsstoffe wirkungsvoll gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt werden können. Insbesondere die darin enthaltenen Senföle sind in der Lage, Krebserkrankungen vorzubeugen und sogar bereits vorhandene Tumoren aufzulösen. Das wurde bereits in vielen Studien wissenschaftlich belegt Es lohnt sich daher, sich mit diesen wundervollen Lebensmitteln etwas näher zu beschäftigen.

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Curcumin gegen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Curcumin ist ein vielversprechender bioaktiver Stoff aus Curcuma (Gelbwurzel). Curcumin hat in wissenschaftlichen Studien bereits grossartige Wirkungen gezeigt. So wirkt es entzündungshemmend und wird daher schon seit Jahren erfolgreich bei Arthrose und Arthritis eingesetzt. Ausserdem reduziert der Stoff bei Brustkrebspatientinnen die Gefahr für Lungenmetastasen. In einer neuen Studie hat Curcumin nun erneut seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und hemmte auch bei Prostatakrebs die Metastasenbildung.

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Die krebshemmende Wirkung des Curcumins

(Zentrum der Gesundheit) – Intensive Forschungen beschäftigen sich seit Jahren mit der traditionellen ayurvedischen Heilpflanze Kurkuma und insbesondere mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Als Hoffnungsträger in der Krebstherapie und präventiver Nahrungsbestandteil gegen Entzündungskrankheiten im Fokus der Wissenschaft, tritt nun auch zusehends die Wirkungsweise von Curcumin in unserem Immunsystem zutage. Wie Kurkuma auch Ihre Gesundheit bereichern kann und welchen nützlichen Bund Curcumin mit Vitamin D zum Schutz gegen bakterielle Infektionen eingeht, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

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Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz

(Zentrum der Gesundheit) - Kurkuma (curcuma longa) enthält als wirksamen Bestandteil Kurkumin und ist einer der bedeutendsten Heilpflanzen. Kurkuma wird erfolgreich eingesetzt bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs. Neueste Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Kurkuma, die es zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen aufzeigt.

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Öl-Eiweiss-Diät nach Budwig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Apothekerin und Chemikerin Dr. Johanna Budwig entwickelte ihre Öl-Eiweiss-Diät zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Ein wichtiger Bestandteil der nach ihr benannten Budwig-Diät ist die sogenannte Quark-Leinöl-Speise. Oft wird jedoch leider vergessen, dass die Budwig-Diät aus sehr viel mehr Komponenten besteht als aus der Quark-Leinöl-Speise. Dr. Budwig wies immer wieder darauf hin, dass ihre Budwig-Diät nur dann hilfreich und heilsam sein kann, wenn sie vollständig und konsequent durchgeführt wird. Wir nehmen die Budwig-Diät unter die Lupe ...

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Prostatakrebs - Entdecken Sie fünf Wege zur Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Wir stellen Ihnen fünf wissenschaftlich belegte Tipps vor, die Ihnen beim Schutz Ihrer Prostata behilflich sein können.

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Studie: Erhöhtes Prostatakrebs-Risiko durch Milch

(Zentrum der Gesundheit) - Nur wenige Dinge sind so umstritten wie der Einfluss von Kuhmilch und daraus hergestellter Produkte auf die Entstehung von Krebserkrankungen. Das Ergebnis einer neuen Untersuchung scheint jenen Experten Recht zu geben die der Meinung sind, Milchprodukte seien schädlich und sollten daher generell gemieden werden. Es hatte sich herausgestellt, dass jene Menschen die gerne Milch konsumieren, offenbar mit einem höheren Prostatakrebs-Risiko zu leben haben.

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Omega-3-Fettsäuren hemmen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Bei Prostatakrebs kann bereits die Umstellung auf eine fettreduzierte Ernährungsweise und die konsequente Einnahme von hochwertigen Omega-3-Fettsäuren zu einer Besserung führen. In einer Studie bremste dieses Vorgehen das Wachstum des Prostatatumors bei über 50% der Testpersonen, die sich bereits kurz vor einer Prostata-Operation befanden.

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Mit dem Granatapfel gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.

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Multivitaminpräparate gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - In einer Langzeitstudie mit älteren Männern zeigte sich, dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparats das Krebsrisiko signifikant verringern kann. Die beteiligten Forscher empfehlen Männern nun, spätestens ab dem mittleren Alter ein hochwertiges Multivitaminpräparat einzunehmen.

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Krebs durch Entzündungen

(Zentrum der Gesundheit) – Entzündungen, Infektionen, zu hoher Insulinspiegel - dieses Trio nistet sich bei Menschen mit ungesunden Gewohnheiten gern gemeinsam ein und erhöht das Krebsrisiko um das Dreifache. Dabei lassen sich diese kritischen Zustände im Körper vermeiden, indem wir entscheidende Änderungen in unserem Lebensstil vornehmen und uns möglichst von Umweltgiften befreien. Mit entzündungshemmenden Lebensmitteln und entgiftenden Naturheilmitteln senken wir die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken Tag für Tag.

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Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

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Gesunder Darm als beste Krebsvorsorge

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie belegt, dass ein schlechter gesundheitlicher Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann – und zwar nicht unbedingt für Darmkrebs, sondern für Krebsarten, die an anderen Organen im Körper entstehen, die ihren Ursprung aber in einer durchlässigen Darmschleimhaut haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm würde nämlich verhindern, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen.

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Künstliches Fieber gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

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Mit Leinsamen gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass all diese pflanzlichen Stoffe das Brustkrebs-Risiko senken können.

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Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

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Chili: Gesunde Schärfe

(Zentrum der Gesundheit) – Länder wie Indien und Mexiko schwören auf den Schärfe-Kick von Chili. Weshalb auch wir Europäer öfter zur scharfen Schote greifen sollten, zeigen diverse Studien zu den antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften des Chili-Scharfmachers Capsaicin. Seinen bisher grössten Triumphzug könnte Chili jedoch in Sachen Herzgesundheit und Krebsheilung beschreiten!

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Anthocyane schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

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Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

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Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

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Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

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Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

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Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

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Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

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Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

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Garten-Wolfsmilch – Heilpflanze gegen Hautkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

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Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

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Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

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Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

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Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

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Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

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Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

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Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

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Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

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Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

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Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

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Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

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Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

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Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

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Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

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Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

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Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

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Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

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Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

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Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

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Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

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Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

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Grünkohl: Ein unschlagbares Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) – Grünkohl ist ein unglaublich gesundes Gemüse. Mit seiner einmaligen Nährstoffzusammensetzung aus antioxidativ wirkenden Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen ist er eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Alternative zu tierischem Eiweiss, die sich nicht nur im Winter zu schmackhaften Gerichten zubereiten lässt.

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Antioxidantien schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

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Kein Eierstockkrebs dank gesunder Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde Ernährung kann das Risiko reduzieren, an Eierstockkrebs zu erkranken, wie neue wissenschaftliche Daten zeigen. Während immer mehr Studien veröffentlicht werden, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinweisen, wird gleichzeitig immer deutlicher, dass eine gesunde Ernährung aus viel Obst und Gemüse sowie pflanzlichen Proteinquellen hervorragend zur Krebs-Prävention eingesetzt werden kann.

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Pankreaskrebs – Geschichte einer Heilung

(Zentrum der Gesundheit) – Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) gilt als einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Die Schulmedizin gibt Betroffenen kaum Hoffnung. Hoffnung dagegen machen Erfahrungsberichte von Menschen, die den Pankreaskrebs besiegt haben. Kathryn Hahn aus Texas gehört zu diesen Menschen. Nach mehreren Chemotherapien war sie dem Tode geweiht, wandte sich dann mit letzter Kraft ganzheitlichen Methoden zu – und wurde geheilt.

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Zucker sorgt für Brustkrebs und Metastasen

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

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Reishi – Der Pilz des ewigen Lebens

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

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Zucker: Ein Risikofaktor für Lungenkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Das Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für Lungenkrebs. Doch erkranken auch viele Menschen an Lungenkrebs, die nie geraucht haben. Was also könnte noch zur Entstehung von Lungenkrebs führen? Die Ernährung wird eher selten mit der Lungengesundheit in Verbindung gebracht, da man sich bevorzugt auf Dinge fokussiert, die eingeatmet werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Ernährung zur Vorbeugung von Lungenkrebs sehr wichtig ist – und dass eine ungesunde Ernährung, die z. B. viel Zucker enthält, Lungenkrebs begünstigen kann.

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Darmbakterien zur Vorbeugung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Der Zustand der Darmbakterien (Darmflora) ist ein wichtiger Massstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen. Je kränker die Darmflora, desto schwächer das Immunsystem und desto wahrscheinlicher Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora stärkt jedoch nicht nur das Immunsystem, sondern wirkt überdies entzündungshemmend, so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann. Wie eine Studie nun zeigte, gehört auch Krebs zu den Krankheiten, die verhindert werden können, wenn die Darmbakterien gesund und munter sind.

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