Krebs
Krebs kann nur in einem sauerstoffarmen Organismus entstehen. Sauerstoffmangel ist u.a. die ungesunde Lebensweise und Ernährung der westlichen Kultur zurückzuführen.
Entgegen der populären Ansicht benötigt Krebs mehrere Jahrzehnte, um sich im Menschen zu entwickeln. Bedingt durch diese lange Inkubationszeit ist es der Wissenschaft trotzdem nicht möglich, uns die Methoden der Zerstörung jeglicher Krebszellen im Frühstadium zu demonstrieren. Ferner kann sie uns nicht aufzeigen, wie die Ausbreitung von Krebszellen im Körper verhindert werden kann.
Dr. Robert A. Weinberg, Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der führenden Krebsforscher und Entdecker des so genannten Krebs-Gens, widerrief seine früheren Ansichten, nachdem er entdeckt hatte, dass " weniger" als ein DNS-Hauptbestandteil von einer Million falsch kopiert wurde".
Das reicht nicht aus für einen Defekt! Seine genauen Worte: "Etwas stimmte nicht. Der Glaube an die fortlaufende Aktivierung einer Reihe von Krebs-Genen hat für die Erklärung der Krebsentstehung völlig an Bedeutung verloren." Er nannte die bis dahin gewonnenen genetischen Erkenntnisse "steril". Die Hauptursache für Krebs ist demnach nicht genetisch bedingt. Dies wurde 1998 bekannt gegeben. Diese Informationen wurden nicht verbreitet!.
Der Hauptgrund für Krebs nicht genetischer Natur. Sogar bei familiär bedingter Vorbelastung gibt es reale Hoffnung auf Heilung. Unglücklicherweise bewegen sich die Genforscher rückwärts, indem sie versuchen, die Fakten in ihre genbestimmten Theorien zu drängen, obwohl diese nicht passen. Denn wie Wissenschaftler viele Jahre zuvor bewiesen, ist Krebs genetisch nicht dominant. Zu welchen Schlussfolgerungen führt uns das? Wo finden wir Lösungen? Was ist mit den populären Ansichten bezüglich gesunder Ernährung, um sich gegen Krebs zu schützen?
Viele Menschen folgen den Ratschlägen der "Fachleute" in der Hoffnung, den Kampf gegen Krebs zu gewinnen. Leider gibt es für diese Empfehlungen keine wissenschaftliche Begründung. Sehen Sie sich einmal die folgende Liste der "Problemlösungen" an. Sie wurden in den weltweit besten medizinischen Zeitschriften publiziert. Viele von uns erfuhren niemals von einem Widerruf, und so richten wir uns weiterhin nach Methoden, die uns gar nicht vor Krebs schützen können.


Jeder Stoff, der die Bekämpfung von Tumorzellen einschränkt, ist wiederum krebsfördernd - gerade das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Könnte vielleicht der Grund für das Ansteigen der Krebsrate die Tatsache sein, dass so viele Leute Fischöl zu sich nehmen?
Fischöl ist bei der Vorbeugung von Herzkrankheiten ebenfalls sinnlos. Bezüglich dessen warnte die Harvard Medical School die Amerikaner schon vor Jahren, aber kaum jemand schenkte dem Glauben. Auch der Verzehr von ganzem Fisch anstelle von Fischöl ist in diesem Zusammenhang wirkungslos.
Bei den Japanern gibt es eine höhere Anzahl an Krebs-und Herzkrankheiten als bei den Amerikanern. Seit 1981 ist in Japan der Krebs die häufigste Todesursache. Selten verbreiten die öffentlichen Medien diese erstaunlichen Erkenntnisse.
Im Januar 2006 wurde der Irrglaube bezüglich der krebsvorbeugenden Wirkung der Omega-3-Fettsäuren entlarvt (JAMA 2006; 295): " Umfangreiche Textmaterialien zahlreicher Autoren aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichem demographischem Hintergrund erbringen keinen Beweis dafür, dass Omega-3-Fettsäuren mit [einer verminderten] Krebs[rate] zusammenhängen. Eine Ernährungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren ist keine Garantie dafür, nicht an Krebs zu erkranken."
Es gibt eine Möglichkeit der Krebsvorbeugung. Sie wurde 1925 durch Otto Warburg (MD, PhD) entdeckt. Dr. Warburg wurde als der größte Biochemiker des 20. Jahrhunderts angesehen; die immense Zahl und der Umfang seiner Entdeckungen qualifizieren ihn zum fähigsten Biochemiker aller Zeiten."
In den 1920er Jahren trieb Dr. Warburg die Forschung über Atmungsenzyme voran, sowie über bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für die Verwertung von Sauerstoff in den Zellen benötigt. Dies brachte ihm schließlich 1931 den Nobelpreis ein. (Heutzutage werden diese Vitamine und Mineralstoffe "Co-Enzyme" genannt). Das Nobelpreis-Komitee erwartete von der medizinischen Welt, dass diese von Otto Warburgs wichtigen Krebs- Entdeckungen profitieren würde. Dies wurde jedoch verhindert, indem dieses Wissen - wie so oft - unterdrückt wurde.
Trotz seiner frühen Ehrungen und Erfolge führte Dr. Warburg seine Forschung weiter und konnte somit auch noch in seinen späteren Lebensjahren weitere fundamentale Ergebnisse erzielen. Er durchlief eine erstaunlich erfolgreiche, 60-jährige Karriere in der Wissenschaft. Oft entwickelte Dr. Warburg zusätzlich noch neue Forschungsmethoden. Beispielsweise entdeckte er, wie man den Sauerstoffdruck in einer lebenden Zelle messen kann. Zu diesem Zweck entwickelte er ein spezielles Manometer - eine bedeutende Entwicklung, denn sie führte zu der Erkenntnis, dass eine geringe Sauerstoffkonzentration und geringer Druck in der Zelle immer die Entstehung von Krebs ankündigten.
Die Bedeutung dieser Entdeckung besteht darin, dass sie den wichtigsten funktionellen Auslöser von Krebs isolierte. Anstatt auf einem theoretischen Niveau zu forschen, das viel zu weit entfernt von der physiologischen Realität des Krebses ist, um für praktische Therapien und Vorsorgeprogramme relevant zu sein, beschrieb Dr. Warburg die tatsächlichen Bedingungen in den Zellen, die Krebs verursachten. Dadurch konnten später andere Kollegen funktionelle, praxisorientierte Methoden entwickeln, um die Krebsentwicklung zu hemmen.
Es ist schockierend, dass kein einziges wichtiges Ergebnis seiner zahlreichen Erkenntnisse von der amerikanischen Forschungsgemeinde zur Vorbeugung, Behandlung und Rückbildung von Krebs eingesetzt wurde. Trotz kritischer Diskussion über die Richtung und die Validität von Warburgs Arbeiten hat niemals ein Wissenschaftler oder Forscher den Wahrheitsanspruch, die Genauigkeit oder Gültigkeit dieser wichtigen Entdeckungen zur Vorbeugung und Heilung von Krebs widerlegt. Sogar heutzutage hat medizinische Übereinstimmung oft wenig mit der Wissenschaft zu tun. Die Politik hat die Anstrengungen vieler Krebsforscher zunichte gemacht.
Wir haben uns an die Aussage gewöhnt, "eines Tages" würden die Ursachen für die Krebsentstehung gefunden werden, und Krebs sei das vorrangige medizinische Rätsel unserer modernen Zeit. Daher ist das Folgende schwer zu glauben:
Dr. Otto Warburg entdeckte und erläuterte ausführlich, dass die vorrangige Ursache für Krebs die verminderte Sauerstoffkonzentration in der Zelle ist. "Wir fanden im Experiment, dass schon eine 35-prozentige Reduktion der Sauerstoffatmung ausreicht, um solch eine Umwandlung während des Zellwachstums hervorzurufen", bemerkte er 1966 auf einer Konferenz der Nobelpreis-Träger in Lindau."
Nur ein Drittel weniger Sauerstoff als es normalerweise nötig wäre, und der Mensch erkrankt an Krebs. Begründet auf sorgfältige Experimente, die Dr. Warburg und viele seiner Kollegen sehr oft verifiziert hatten, erläuterte er seine Entdeckung, dass die vorrangige Ursache von Krebs einfach in einer zu geringen Sauerstoffversorgung der Zelle (Hypoxie) besteht. Es kommt noch schlimmer, denn eine bereits kanzeröse Zelle kann nicht mehr in den normalen Zustand zurückfinden; sie muss zerstört werden.
Zum Erstaunen vieler Fachleute wurde diese Erkenntnis über den Zusammenhang von Krebs und Sauerstoff mehrfach in aktuellen Onkologie- Fachzeitschriften veröffentlicht, beispielsweise in Radiotherapy and Oncology. Jedoch haben es die Forscher vermieden, die praktische Problemlösung von Sauerstoffmangel zu suchen.
Mit der Einnahme von Fischöl-Zusätzen, großen Mengen an Omega-3-Fettsäuren oder Ozon kann man den zellulären Sauerstoffmangel nicht ausgleichen. Niemand konnte bis heute Dr. Warburgs Entdeckungen fortführen. Das erklärt viele der falsch verstandenen biochemischen Aktivitäten bezüglich Krebs, die nur wertvolle Zeit verschwenden und praktisch zu nichts führen. Nur Dr. Warburgs Erkenntnis über Krebs sagt viele der realen, bisher noch nicht realistisch erklärten Befunde voraus.
Dr. Warburgs Entdeckungen wurden mehrfach in Versuchen überprüft, in denen sowohl normale Zellen zu kanzerösen umgewandelt wurden als auch durch den Beweis, dass sich Krebs nicht in Bereichen entwickelt, die stark mit Sauerstoff angereichert sind. Erstaunlicherweise waren es amerikanische Ärzte, die es 1952 überprüften und 1955 bestätigten!
Goldblatt und Cameron stellten fest(Journal Experimental Medicine), dass eine Zelle nicht mehr repariert werden kann, sobald der Schaden zu groß geworden ist. Auch eine erhöhte Sauerstoffmenge ist dann nicht mehr in der Lage, die Zelle zu normaler Atmung zurückzuführen: Sie bleibt endgültig vom Krebs befallen.
Daher ist Vorbeugung die beste Lösung, um Krebs zu verhindern. Jedoch bestätigten die beiden Wissenschaftler die Möglichkeit, eine " atmungsaktive" präkanzeröse Zelle vor der endgültigen Entartung bewahren zu können, falls der Sauerstoffmangel frühzeitig unterbunden wird.
Beinahe jede Ursache von Krebs, die heutzutage in den Gesundheits- und Ernährungszeitschriften hervorgehoben wird, ist sekundär. Gemeint sind damit Einflüsse der Umgebung, chemische Krebsauslöser, umweltbedingte und medizinische Strahlung, gesättigte Fettsäuren, Lebensmittelzusätze, Chemikalien im Tabakrauch, Viren und sogar genetische Veränderungen.
Es gibt unzählige sekundäre Krebsursachen, und sie zu minimieren kann zur Vorbeugung nützlich sein.
Das ständige Verfolgen von immer neuen nebensächlichen Ursachen jedoch, wie beispielsweise dem Rauchen, hat weder in der Vergangenheit geholfen noch wird es zukünftig für die wissenschaftliche Krebsheilung von Nutzen sein, denn meistens geschah es ohne genaue Erklärung der allgemeinen Wirkung auf die Zellen.
Dr. Warburg warnte uns immer wieder, keine wertvolle Zeit damit zu verschwenden, sekundäre Ursachen zu verfolgen. Täuschen Sie sich also nicht über die wichtigste Tatsache hinweg: Jede sekundäre Krebsursache hat mit einer anderen gemeinsam, dass sie beide, direkt oder indirekt, zu einem Sauerstoffmangel in den Zellen führen. Indem wir uns daher mit der Frage beschäftigen, wie ausreichend Sauerstoff in die Zellen gebracht werden kann, werden wir die Gefahr jeder Art von sekundären Ursachen minimieren.

Viele Menschen meinen: "Ich treibe viel Sport, und deshalb bekommt mein Blut viel Sauerstoff. Ich bin also vor Krebs geschützt!" Nein. Der ganze Sport konnte Rad-Weltmeister Lance Armstrong nicht vor Krebs schützen. Es stimmt schon, dass man durch sportliche Betätigung das Blut mit Sauerstoff anreichert. Jedoch ist dadurch noch lange nicht gewährleistet, dass dieser Sauerstoff wirksam in jede Zelle der einzelnen Körperorgane übertragen wird.
Dr. Warburg stellte deutlich heraus, dass Sauerstoff allein nicht ausreichend ist: "Ganz sicher findet die Krebsentwicklung sogar in der Gegenwart von freiem, atmosphärischem Sauerstoff statt. Doch dieser Sauerstoff kann die sich vermehrenden Körperzellen nicht ausreichend durchdringen; oder die atmungsaktiven Apoenzyme der sich vermehrenden Körperzellen werden nicht genügend von den aktiven (Sauerstoff)-Gruppen durchdrungen."
Es gibt viele Faktoren für das Vorhandensein eines zellulären Sauerstoffmangels, inklusive bestimmter Mangelzustände, von denen wir gleich noch sprechen werden. Sport selbst ist daher keine Lösung, um Krebs zu vermeiden. Viele Menschen, die regelmäßig Sport treiben, beispielsweise Athleten, bekommen dennoch Krebs. Außerdem atmet ein Mensch mindestens 17.000 mal am Tag (zwölf Atemzüge pro Minute). Glauben Sie wirklich, dass Sie mit 17.000 Atemzügen pro Tag mit Sauerstoff unterversorgt sind? Nein, diese Menge reicht aus. Das Problem liegt woanders.
Der Körper benötigt unbedingt spezielle Fette und Öle, die neben anderen wichtigen Funktionen die Aufgabe haben, einer ausreichend vorhandenen Menge an Sauerstoff die Passage durch die Zellmembranen in die Zellen hindurch zu ermöglichen; dabei sind die Membranen wiederum der Schlüssel.
Diese speziellen Fette nehmen in hohem Maß Sauerstoff auf. Sie werden essentielle Fettsäuren genannt, oder EFAs (essential fatty acids). Diese speziellen Fette müssen dem Körper täglich von außen zugeführt werden, z. B. durch die Ernährung und durch bestimmte Öle, denn der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Es gibt zwei ursprüngliche Formen der EFAs, die dem Körper ermöglichen, aus ihnen alle erforderlichen Stoffe herzustellen, d. h. verschiedene Typen von EFA-"Derivaten". Die ursprüngliche Form der Omega-6-Fettsäuren wird Linolsäure (LA) genannt, und die Ursprungsform der Omega-3-Fettsäuren heißt Alpha-Linolsäure (ALA).
Zum Olivenöl, um das viel öffentliches Aufheben gemacht wurde, kann gesagt werden, dass es hauptsächlich die Omega-9-Fettsäuren enthält, ein nicht essentielles Öl, das auch vom Körper selbst hergestellt wird. "Extra-virgin"-Olivenöl ist traditionell unbehandelt und daher nicht krebserzeugend, doch es ist trotzdem kein Schutz gegen Krebs.

Margarine verdirbt nicht, selbst wenn man sie nicht im Kühlschrank aufbewahrt. Das ist der Beweis dafür, dass sich hydriertes Öl nicht mit Sauerstoff anreichern kann. Wenn es sich auch beim Verzehr noch mit Sauerstoff anreichern könnte, würde sie ohne Kühlung ranzig werden - wie das bei Fisch der Fall ist.
Speise-Öle sollten kalt verwendet oder allenfalls nur leicht erwärmt werden, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Man sollte daran denken, dass einige Hersteller versäumen, auf den Etiketten genaue Angaben zu machen, die eine Differenzierung zwischen den ursprünglichen EFAs und ihren Derivaten erlauben. Damit ist es unmöglich herauszufinden, ob man nun die ursprünglichen EFAs zu sich nimmt oder die Derivate. Man sollte sich vorher informieren, bevor man etwas kauft. Vergewissern Sie sich, dass das Öl nicht erhitzt wurde, ohne Zusatzstoffe ist und aus biologisch angebauten Pflanzen gewonnen wurde. Außerdem sollte es kein Fischöl enthalten oder irgendwelche hydrierten Öle.
Wir müssen uns die Substanz der Körperzellen ansehen, um zu entscheiden, welche Öle die besten krebsvorbeugenden Fettsäuren enthalten. Aus pathologischen Studien weiß man, dass das Gehirn und das Nervensystem ein Verhältnis von 1:1 besitzen, was den Anteil der Omega-6- zu Omega-3- Fettsäuren betrifft. Einige Ernährungswissenschaftler behaupten, dies sei die beste Dosis, aber sie liegen falsch. Und zwar aus folgendem Grund:
Die meisten Organe weisen ein Verhältnis von 4:1 an Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren auf. Jedoch machen das Gehirn, das Nervensystem und die Organe nur einen Anteil von zwölf Prozent am gesamten Körpergewicht aus.
Die Haut besteht zu einem großen Anteil aus ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren, ohne einen Anteil von Omega-3-Fettsäuren; sie bildet vier Prozent des Körpergewichts. Die Muskeln bilden mindestens 50 Prozent des gesamten Körpergewichts und sind dadurch der Hauptfaktor für die Bestimmung des erforderlichen Verhältnisses von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.
Ein wichtiges Merkmal der Muskelstrukturen ist das Verhältnis der Fettsäuren, und zwar enthält der Muskel 5,5 bis 7,5 mal mehr Omega 6- als Omega-3-Fettsäuren, abhängig vom Grad der körperlichen Verfassung.
Es wurde vor einer "Überdosierung" an Omega-6-Fettsäuren in der Ernährung gewarnt und dass wir zum Ausgleich Unmengen an Ölen mit Omega-3- Fettsäuren zu uns nehmen sollen. Es wurde uns weiterhin gesagt, dass wir mindestens 20 Mal zu viel Omega-6-Fettsäuren zu uns nehmen. Dies ist falsch, und es gibt wesentlich mehr zu dieser Analyse zu sagen.
Wissenschaftlich gesehen benötigt man eine Nahrungsergänzung mit Omega - 6- und Omega - 3 - Fettsäuren in einem Verhältnis von 1:1 bis zu 2,5: 1. Mit dieser stark wirksamen Dosis braucht man nur eine minimale Tagesmenge, nämlich 3-4 Gramm. Diese empfohlene Menge unterscheidet sich erheblich von den angegebenen Empfehlungen der Ärzte, Heilpraktiker und den Autoren in Gesundheitszeitschriften: Sie kennen oder verstehen die Grundlagen nicht wirklich. Ihre Analyse ist fehlerhaft, und wir empfehlen, den Artikel "The Scientific Calculation of the Optimum Omega 6/3 Ratio" zu lesen (gehen Sie auf "EFA Report"). Dann können Sie die Berechnung bezüglich der idealen Zusammensetzung von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren und die Wissenschaft, die dahinter steht, besser verstehen.
Heutzutage denken viele Leute automatisch an Fisch- oder Leinöl, um den Ausbruch von Krebs zu verhindern. Das Befolgen dieser falschen Empfehlungen ist einer der signifikanten Faktoren, die dazu führen, dass die Krebsraten enorm angestiegen sind, obwohl Millionen von Menschen diese Öle zu sich nehmen. Fischöl enthält eine viel zu hohe Menge an Derivaten der Omega3-Fettsäuren und kann tatsächlich Krebs verursachen. Das wäre dann genau das Gegenteil von dem, was erwünscht ist. Auch Leinöl enthält viel zu viele ursprüngliche Omega-3-Fettsäuren.
Die meisten ursprünglichen Omega-Fettsäuren werden nicht zu Derivaten konvertiert. Sie bleiben weiterhin in den Zellmembranen und Geweben in ihrer ursprünglichen Form bestehen. Wenige Wissenschaftler verstehen dies und nur einige medizinische Artikel können diesen Zustand erklären. Außerdem zerstört die industrielle Lebensmittelproduktion einen erheblichen Teil dieser essentiellen Fettsäuren und damit auch ihre Fähigkeit zu Sauerstoffanreicherung.
Stellen Sie sich die mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren als "Sauerstoffmagneten" vor. Der Nachweis für diese Behauptung ist begründet in den weltweit führenden medizinischen Lexika und Zeitschriften wie Harper's Illustrated Biochemistry, 26. Ausgabe, sowie Human Nutrition - Clinical Nutrition, Juli 1984. Essentielle Fettsäuren sind ein fester Bestandteil in der Struktur und Funktion der Zellatmung.
Fehlt eine effiziente Zellatmung, so folgt die Krebsentstehung auf dem Fuße. Diese Sauerstoffmagneten der essentiellen Fettsäuren, die sich in den Zellmembranen befinden, ziehen den Sauerstoff aus dem Blutstrom heraus und transportieren ihn in die Zellen, wie kleine Sauerstoffschwämme. Dieser Vorgang ereignet sich in jeder der 100 Billionen Körperzellen.
Folglich ist es gleichgültig, wie oft Sie atmen oder Sport treiben. Wenn sich nicht die geeigneten essentiellen Fettsäuren an der entsprechenden Örtlichkeit in der jeweiligen Zelle befinden, dann können die Zellen nicht genügend Sauerstoff aus dem Blut herausziehen, und das wird Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, gewaltig steigern. Erinnern Sie sich, dass für den Krebsausbruch schon die Reduzierung des Sauerstoffs in der Zelle um 35 Prozent ausreichend ist.
Ohne die ständige Zufuhr von essentiellen Fettsäuren aus der Nahrung ist die zelluläre Sauerstoffübertragung erheblich gemindert. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn allen Ihren 100 Billionen Körperzellen wichtige Substanzen fehlen würden, die sie für die Sauerstoffaufnahme aber benötigen.
An folgendem Beispiel können Sie sehen, wie diese notwendigen Fettsäuren Sauerstoff absorbieren: Im Supermarkt verdirbt Fisch innerhalb weniger Tage, da das Fischöl, das die essentiellen Fettsäuren enthält, viel Sauerstoff aufnimmt - es reagiert sehr schnell mit dem Luftsauerstoff der Umgebung. Dieser chemische Prozess wird Oxidation genannt. Das gilt ebenso für andere Arten von essentiellen Fettsäuren. Diese nehmen ebenso Sauerstoff auf, doch dadurch bedingt haben sie eine begrenzte Haltbarkeit. Nach kurzer Zeit funktionieren sie einfach nicht mehr. Diese essentiellen Fettsäuren sind "verbraucht", sie werden ranzig. Daher müssen sie täglich aufs Neue durch die Ernährung aufgenommen werden - so hat uns die Natur konstruiert!
Es gibt viele Wege, um Sauerstoff ins Blut zu bekommen: durch Sport, indem man "sauerstoffangereichertes" Wasser trinkt oder reine Luft einatmet. Doch sind diese Teillösungen für bestmögliche Krebsvorsorge ungeeignet. Wenn das Problem mit dem Mangel an essentiellen Fettsäuren gelöst ist, wird jedes Organ zu seinem eigenen "Sauerstoffmagneten" - gerade so, wie es die Natur beabsichtigt hatte.
Brustkrebs ist weltweit die bei Frauen am meisten verbreitete Krebsform. Die steigende Zahl der Brustkrebsfälle kann mit der Entdeckung Dr. Warburgs über den Sauerstoffmangel der Zellen zum ersten Mal erklärt werden.
Die Brust besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Fettgewebe. Eine typische Zellmembran im Muskelgewebe besteht zur Hälfte aus Fett und zu einem Drittel aus essentiellen Fettsäuren (Sauerstoff-Überträger). Dagegen enthält Fettgewebe, wie etwa in der Brust, Bereiche mit 8o-95 Prozent Fettkonzentration. Diese Fettbestandteile des Brustgewebes sollten einen hohen Anteil essentieller Fettsäuren besitzen. Doch dies ist nicht der Fall, da die meisten Lebensmittel heutzutage behandelt werden. Da wichtige Organe wie das Gehirn, Herz, Lungen und Nieren essentielle Fettsäuren noch dringender benötigen, bleibt manchmal nicht mehr genügend übrig, um die ausreichende Versorgung des Brustgewebes sicherzustellen. Daher ist Sauerstoffmangel im Brustgewebe sehr bedeutsam.
Unter dieser Voraussetzung würde man annehmen, dass das Brustgewebe der hauptsächliche Entstehungsort von Krebs bei Frauen weltweit darstellt, und genauso ist es auch. Diese Schlussfolgerung macht sehr viel Sinn, angesichts des immensen Anstiegs der Brustkrebs-Raten.
Der Beweis kommt von Dr. W.C. Willet, Harvard. In einer Studie mit 80.000 Krankenschwestern, die die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren eingenommen hatten, konnte festgestellt werden, dass die Gruppe mit der geringsten Einnahme von Linolsäure (ursprüngliche Omega-6-Fettsäure) die höchste Brustkrebsrate aufwies. Hat Ihnen Ihr Gynäkologe gesagt, dass Sie diesen besonderen Nährstoff benötigen? Wahrscheinlich kennt er ihn gar nicht.

Erstaunlicherweise wurde 1979 festgestellt, dass die Ernährung die Zusammensetzung der essentiellen Fettsäuren in der Zellmembran beeinflusst. Diese Erkenntnis wurde in Cancer Research veröffentlicht. 1990 entdeckte William E. Lands einen Meilenstein der Forschung: Die Menge maßgeblicher, ursprünglicher Omega-6-Fettsäuren, die in den Geweben vorkommt, ist von der Ernährung abhängig.
2002 wurde in Shanghai, China, auf der ersten weltweit "Internationalen Konferenz für essentielle Fettsäuren, menschliche Ernährung und Gesundheit"bekannt, dass Fischöl die Immunabwehr reduziert! Eine überhöhte Einnahme von Fischöl-Zusätzen kann die Funktion des Immunsystems stark beeinträchtigen und damit das Krebsrisiko steigern. Die Internationale Gesellschaft zur Untersuchung von Fettsäuren und Lipiden (ISSFAL) hatte auf ihrem Kongress 2000 in Tsukuba, Japan, von dieser überraschenden Erkenntnis berichtet, wie schon vorhin erwähnt.
Fischöl beugt Herzkrankheiten nicht vor. Cardiovascular Research erwähnte in einer Studie, das sowohl die Gruppe, die Fischöl eingenommen hatte, als auch die Kontrollgruppe, eine fast gleichartige arteriosklerotische Entwicklung aufwiesen (die Arterien verstopften trotz der Einnahme von Fischöl-Zusätzen). Das Fischöl konnte auch nicht die Verhärtung der Arterien verhindern. Im Gegenteil, die Arterienwand wurde dicker (verschlechterte sich) durch den Verzehr von Fischöl! Nur 1,65 Gramm an Fischöl-Zusätzen pro Tag waren ausreichend, um die Immunität zu verschlechtern und übermäßige innere Blutungen zu verursachen.
Diese Erkenntnisse über die Wirkungslosigkeit von Fischöl wurden 2002 veröffentlicht. Vermochte das die "Experten" in ernährungswissenschaftlichen, medizinischen und sogar in Regierungsbereichen davon abzuhalten, Fischöl-Zusätze zu empfehlen? Nein! Die Harvard Medical School nahm an einer Untersuchung teil, die 2002 veröffentlicht wurde unter dem Titel "Kontrollierte Studie von Fischöl zum Rückgang von koronarer Arteriosklerose beim Menschen"
Die Tagesmenge an Fischöl war sechs Gramm gegenüber der gleichen Menge an Olivenöl in der Kontrollgruppe. Ihr Ergebnis? "Fischöl-Behandlung über zwei Jahre unterstützt keine wichtigen Veränderungen im Durchmesser der arteriosklerotischen Koronararterien" Das bedeutet, dass die Verstopfung der Arterien von Fischöl-Zusätzen nicht verhindert werden konnte.
Dr. Warburg fand heraus, dass ein langsamer Blutstrom die Ausbreitung von Metastasen unterstützt. Später zeigten andere Forscher, dass bei einem örtlich begrenzt auftretenden Krebs, der an der Metastasierung gehindert wird, das Risiko, daran zu sterben, um das Zehnfache verringert werden konnte. Obwohl Sie vielleicht Krebs hätten, würden Sie nicht daran sterben. Die Blutstrom-Geschwindigkeit wie auch die Viskosität haben einen Einfluss auf die Ausbreitung von Krebs. Dies ist eine überraschende, kaum erwähnte Information, die von dem weltbekannten Molekularbiologen Robert Weinberg aufgezeigt wurde.
Was verhindert das "Verklumpen" des Blutes und ist außerdem ein natürliches Blutverdünnungsmittel? Nein, es sind nicht die Omega3-Fettsäuren, wie ständig behauptet wird. Die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren sind wesentlich wirksamer. Arachidonsäure (AA) ist ein wichtiges Derivat der Omega-6-Fettsäuren und ein biochemischer Hauptbestandteil beinahe jeder unserer Zellen. Sie ist der Baustein des wichtigsten Stoffs, der das Verklumpen der Blutplättchen verhindert. Er ist bekannt als Prostacyclin. Die Arachidonsäure verhindert ebenso das Zusammenkleben der Plättchen, indem sie als natürlicher "Blutverdünner" wirkt. AA ist sogar imstande, Gefäßprobleme zu lösen, die nach Verletzungen auftreten.
Herzinfarkt-Patienten weisen oft einen erhöhten Mangel an essentiellen Fettsäuren auf, darunter besonders die EFA-Abkömmlinge Arachidonsäure der ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren und EPA (Eicosapentaensäure) der ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren.
Man benötigt nur einen kleinen Teil an ursprünglichen Omega-3-Fettsäuren, da EPA eine ihrer wichtigen Derivate darstellt. Das Problem ist, dass die Fischöl-Zusätze einen zu hohen Anteil davon enthalten.
Entgegen der seit Jahrzehnten verbreiteten Meinung ist es nicht das tierische Fett, das die Arterien verstopft und den Blutfluss verhindert; es sind die entarteten ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren.
Ein bahnbrechender Lancet-Artikel berichtete von Untersuchungen an Arterienbelägen.
Felton et al erforschten die individuelle Zusammensetzung dieser Bestandteile. Sie fanden in einem Blutklumpen, der aus einer verstopften Aorta-Arterie stammte, zehn verschiedene Zusammensetzungen, aber kein tierisches Fett; es war eine gewisse Menge an Cholesterin darin enthalten. Dies erklärt sich durch die Tatsache, dass Cholesterin als Schutzstoff bei Verletzungen und Blutergüssen in der Arterie gebildet wird, ähnlich einer Blutkruste, die bei äußerlichen Schnittverletzungen entsteht.
Was ist der vorrangige Bestandteil eines Blutklumpens? Vielleicht haben Sie es bereits erraten: die entarteten Omega-6-Fettsäuren der mehrfach ungesättigten Öle; jene Öle, die zuerst gut funktionierende essentielle Fettsäuren beinhalten, die dann jedoch bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung zerstört werden. Viele ähnliche Analysen von arteriellen Blutklumpen wurden ausgeführt und in medizinischen Zeitschriften veröffentlicht; sie zeigten die gleichen Ergebnisse. Doch es scheint, als hätten nur wenige Ärzte davon gelesen. Der Durchschnittsmensch hat wenig, wenn überhaupt, Chancen, jemals die Wahrheit zu hören.
Es ist nicht das Cholesterin selbst, das die Arterien verstopft. Falls ein Mangel an essentiellen Fettsäuren besteht, springt Cholesterin als ein "Gift-Transportsystem" ein. EFAs sind die wichtigste Komponente des Cholesterins. Wie das medizinische Lexikon " Molecular Biology of the Cell" darstellt, ist Cholesterin notwendig für die strukturelle Vollständigkeit der Lipid-Doppelschicht, die die Matrix für jede der 100 Billionen Zellmembranen bildet. JAMA publizierte einen Artikel, der besagte, dass Cholesterin senkende Medikamente keine wirklich vorbeugende Wirkung gegenüber Herzkrankheiten haben. Der Grund? Sie sind nicht imstande, die Menge an schädlichen, ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren ausreichend zu senken.
Wie in Current Atherosclerosis Reports (2004) festgestellt, ist dies der Grund, warum Cholesterin-Medikamente ungeeignet sind: "LDL enthält bis zu 80 Prozent Lipide [Fette und Öle], inklusive mehrfach ungesättigter Fettsäuren und Cholesterin, vorwiegend Ester. Linolsäure (LA), eine der häufigsten Fettsäuren im LDL [...]
Mit Hilfe dieser Information kann man erkennen, was das Cholesterin transportiert - die entarteten essentiellen Fettsäuren - und das ist das Problem. Ein Artikel in Human Nutrition - Clinical Nutrition (1984) bestätigt zusätzlich das Ergebnis, dass es die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren sind, aus der die meisten der Fettsäuren in LDL- und lim.- Cholesterin bestehen.
Natürliche Fette sind nicht "schlecht". 100 Billionen Zellen benötigen eine große Menge an natürlichen Fetten, die essentielle Fettsäuren enthalten; insbesondere die ursprünglichen Omega-6-Fettsäuren. Falls nur ein geringer Teil dieser ursprünglichen Omega- 6-Fettsäuren nicht in Ordnung ist und damit seine Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme und für andere Zellfunktionen verloren hat, wird er zu einer direkten Ursache sowohl für Krebs als auch für Herzkrankheiten.
Quelle: Nexus-Magazin
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
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Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
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(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
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Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
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Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
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Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
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Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
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In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
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Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
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Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
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Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
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Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
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Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
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Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen ohne diese Untersuchung in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
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(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Sehr geehrtes Team, zunächst möchte ich mich herzlich für Ihre ausführliche Antwort bedanken, die mir in allen Aspekten einleuchtet. Leider helfen mir alle diese Informationen nur bedingt, für die Zukunft weiter. Ich muss nach 8 Monaten totaler Lebensumstellung die Hoffnung aufgeben, durch meine alternativen und komplementären Heilmittel meinen Magenkrebs T 3 zu besiegen. Zu aggressiv und gefährlich ist das Siegelringkarzinom und es ist schon ein kleines Wunder, dass es in den letzten 8 Monaten nicht schon mehr Unheil angerichtet hat.
Deshalb musste ich mich zu einer OP entschließen, um mein Leben nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Allerdings verzichte ich vorher auf die vorgeschlagenen 15 harten Chemos, weil ich glaube, dass aufgrund meiner guten immunlogischen Vorbereitungen das nicht notwendig ist Und werde abwarten, wie die Befunde nach der OP sind, um dann vielleicht eine adjuvante Hyperthermie mit milderer Chemo den Heilungsprozess zu unterstützen. Schade, aber es geht nicht anders. Mit freundlichen Grüßen
Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Bitte verstehen Sie uns richtig: Wir dürfen keinesfalls aus der Ferne konkrete Therapievorschläge unterbreiten, was ja auch nicht sinnvoll wäre, da wir den einzelnen Menschen und seinen Zustand per Mail nicht einschätzen können. Wäre uns eine Therapie bekannt, die bei JEDER (Krebs-)Erkrankung AUSNAHMSLOS erfolgreich einschlüge, dann würden wir darüber auf unserer Seite berichten. So aber hängt der Erfolg einer Therapie - wie geschrieben - vom einzelnen Patienten ab.
Sie schreiben von einem grossen Einsatz und einer totalen Lebensumstellung. So wundert UNS das von Ihnen beschriebene "kleine Wunder" nicht. Sie müssen ganz sicher die Hoffnung NICHT aufgeben - "nur", weil Sie sich jetzt zu einer OP entschlossen haben. Wie wir Ihnen schrieben, kann eine OP durchaus sinnvoll sein - vor allem dann, wenn Sie anschliessend mit Ihren Massnahmen fortfahren.
Wir wünschen Ihnen in jedem Falle alles Gute.
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Team, als Betroffener - Magenkrebs III. - habe ich Ihren Artikel über Krebs, Chemo usw. sehr aufmerksam gelesen. Die Diagnose erfolgte Ende Mai 2011 und seitdem hat sich der Tumor (6 cm groß) glücklicherweile still verhalten, dank eines intensiven alternativen Einsatzes. Was mich nun besonders interessiert, nachdem ich eine OP und 30 Chemos abgelehnt habe, was Sie als Naturheilmittel angeben können. Der letzte Absatz ist für einen krebserkrankten Menschen nicht sehr hilfreich, wenn er so allgemein da steht. Vielen Dank.
Vielen Dank für Ihre Frage.
Krebs ist - wie wohl nahezu jede Krankheit - ein sehr individuelles Geschehen. Wie beim einzelnen Menschen vorzugehen ist, ob Chemo, ob OP oder ob eine rein ganzheitliche Vorgehensweise, hängt folglich von sehr vielen Aspekten ab: Von den Überzeugungen des Menschen, von seiner Motivation, vom Grad seiner Bereitschaft, Eigeninitiative zu zeigen, von seiner Flexibilität, von seinen Vorstellungen, was ein lebenswertes Leben ausmacht, von seinem körperlichen und seelischen Zustand und nicht zuletzt von seinem sozialen Umfeld.
Eine Chemotherapie ist grundsätzlich ein sehr schwerer Angriff auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf jene Organe, die eng mit dem Immunsystem verbunden sind und die der Körper eigentlich für die Abwehr der Krebszellen bräuchte. Wenn eine Chemotherapie jedoch zum Glaubensbild eines Menschen passt, dann gehört sie im Falle der Diagnose Krebs zu seinem Leben. Falls sie den Krebs besiegen kann, dann erhöhen jedoch die auf unseren Seiten empfohlenen ganzheitlichen Massnahmen die Chancen ganz enorm, dass dies geschieht, BEVOR der Mensch selbst von der Chemotherapie besiegt ist.
Auch eine OP kann sinnvoll sein, wenn im Anschluss daran das Leben so umgekrempelt wird, dass das, was zur Entstehung des Tumors geführt haben könnte, nicht mehr da ist und von neuen positiven Lebensgewohnheiten ersetzt wird.
Kurzum: Wir empfehlen kein bestimmtes Naturheilmittel, das von allen Krebspatienten eingesetzt werden sollte, sondern eine ganzheitliche Therapie, die wirklich alle Bereiche des Lebens mit einbezieht - ähnlich wie es das 3E-Zentrum bei Stuttgart praktiziert: Siehe mehr zum 3-E-Zentrum
Dabei wird die Ernährung nach den folgenden Richtlinien gestaltet: rohkostbetont, vitalstoffreich, antioxidantienreich, mineralstoffreich, frisch zubereitet aus biologischen Zutaten und mit hochwertigen Fetten und Proteinen ausgestattet. Der grüne Smoothie mit reichlich grünem Blattgemüse (wenn möglich auch Wildgemüse) sowie Mahlzeiten aus Mandeln spielen unserer Ansicht nach hier ebenfalls eine grosse Rolle (mehr Infos dazu hier:
Abgesehen davon wird der Entgiftung genau so viel Raum und Zeit gewidmet wie dem seelischen Befinden und einem ausgiebigen körperlichen Training.
Besondere Alternativmethoden können dann, ganz nach persönlichem Belieben oder je nach Indikation zusätzlich durchgeführt werden.
Wir wünschen Ihnen das Allerbeste und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich habe mit Begeisterung Ihren Artikel (zentrum-der-gesundheit.de/krebs.html) gelesen. Ich selbst beobachte seit langem schon die stetig wachsende Zahl an Krebskranken Menschen. Ein Diagramm zeigte mir die rasant steigende Kurve von 1971 - 2011. Erschreckend. Was also tut man nun um den Krebs vorzubeugen? Wie reichert man nun seine Zellen mit Sauerstoff an? Gibt es dazu weitere Meinungen? Haben Sie schon einmal daran gedacht das ganz als Dokumentations-Video zu veröffentlichen und z.B. auf Youtube einzustellen, damit mehr Menschen davon erfahren? Die Welt besteht nur noch aus Geld und Wirtschaft und damit rotten sich die Menschen selber aus. Ebenso fand ich folgenden Artikel interessant: pferd-doc.com/html/krebs1_druck.html Ich bitte um baldige Antwort.
Hallo Herr Schauf,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre You-tube-Idee, die wir bereits ins Auge gefasst haben :-)
Im betreffenden Text wird geraten, den Körper mit einem ausgeglichenen Omega-6-Omega-3-Verhältnis zu versorgen und dies mit Hilfe von naturbelassenen und keinesfalls verarbeiteten Ölen (wie z. B. Hanföl) zu tun. Unserer Erfahrung nach ist auch die verstärkte Zufuhr von Chlorophyll hervorragend dazu geeignet, den Organismus mit Sauerstoff zu versorgen - z. B. mit Hilfe von Grassäften oder grünen Smoothies. Informationen dazu finden Sie hier:
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo,
hmm für eine "Fischölverschwörung" gibts ja wohl kaum einen Grund, wenn man bedenkt wie billig die verkauft werden?! Und wie kann man sich erklären das mir Fischöl (hochdosiert-10Gramm pro Tag) immer sehr gut gegen Gelenksschmerzen geholfen hat, und auch mein psychisches Wohlbefinden verbesserte?!
MfG MArk
Hallo Mark,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie qualitativ hochwertiges Fischöl nehmen, dann kann Ihnen das durchaus helfen. Allerdings bedeutet das nicht, dass Fischöl das Nonplusultra in der Omega-3-Fettsäurenversorgung darstellen würde, sondern nur, dass Sie offensichtlich Omega-3-Fettsäuren dringend benötigen. Diese aber können Ihnen auch von anderen Lebensmitteln geliefert werden, wie z. B. Leinsaat, Leinöl, Hanföl, etc.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit