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  • Fakt oder Fake
11 min

Faktenchecker: Falschmeldung über Folsäure bei Pankreaskrebs?

Faktenchecker schrieben uns im Juli 2023, sie hätten eine Falschmeldung bei uns entdeckt. In unserem Artikel zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs würden wir schreiben: Folsäure schützt vor Pankreaskrebs. Dies sei nicht korrekt. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.

Aktualisiert: 10 August 2023

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Automatisierte Faktenchecks mit KI

Inzwischen werden Faktenchecks nicht mehr unbedingt von Menschen durchgeführt. Es gibt bereits Faktencheck-Softwares. Ganz so klug scheint die Künstliche Intelligenz (KI) dann aber doch nicht zu sein. Denn beim Faktencheck zum Thema Schützt Folsäure vor Pankreaskrebs? versagte sie, sodass eine menschliche Faktencheckerin zum Einsatz kommen musste.

Doch von Anfang an: Am Freitag, den 7.7.2023 erhielten wir eine E-Mail von einer sog. Faktencheckerin. Man habe aus einem unserer Artikel die Aussage "Folsäure schützt vor Pankreaskrebs" herausgegriffen und einem Faktencheck unterzogen, zu dem wir Stellung nehmen könnten.

Die betreffende Artikel sei deshalb ausgewählt worden – so ist auf der Seite der Faktenchecker zu lesen – „weil Falschmeldungen zu Gesundheitsthemen starke Auswirkungen auf einzelne Menschen, aber auch auf unsere Gesellschaft haben können“ ( 2 ).

Aussage für Faktencheck aus dem Zusammenhang gerissen

Die untersuchte Aussage stammt aus unserem Artikel Bauchspeicheldrüsenkrebs: Ursachen und Prävention. Dabei handelt es sich um einen umfassenden Beitrag zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskrebs) aus ganzheitlicher Sicht, in dem zahlreiche naturheilkundliche Maßnahmen vorgestellt werden, die zur Prävention oder begleitenden Therapie des Krebses eingesetzt werden könnten. Im Mittelpunkt steht dabei eine gesunde pflanzenbasierte Ernährung, da diese das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs nachweislich senkt.

Im Artikel werden daher nicht nur verschiedene Studien vorgestellt, die sich auf bestimmte Ernährungsformen beziehen, sondern auch solche, die untersucht haben, WARUM eine gemüsereiche Ernährung das Risiko für Pankreaskrebs reduziert. Zu diesem Zweck hat man in zahlreichen Studien einzelne Inhaltsstoffe aus einer solchen Ernährung und ihren Einfluss auf das Pankreaskrebsrisiko überprüft.

Folsäure (bzw. Folat; gehört zu den B-Vitaminen) ist ein solcher Inhaltsstoff – allerdings einer von vielen, weshalb im Artikel auch noch Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin K, Magnesium, Selen, Polyphenole (Flavonoide) und andere Stoffe erwähnt werden – ebenfalls mit jeweils passenden Studien. Um die Folsäure (Folat) geht es also nur am Rande.

Der Abschnitt, dessen Überschrift einem „Faktencheck“ unterzogen wurde, lautete nun folgendermaßen:

Folsäure schützt vor Pankreaskrebs: Grüne Smoothies bzw. generell alle grünen Blattgemüse, Kräuter und Früchte sind überdies reich an natürlicher Folsäure (Folat). In einer chinesischen Meta-Analyse, die 6 Studien auswertete, zeigte sich, dass eine reichhaltige Versorgung mit Folat vor Pankreaskrebs schützen kann ( 14 ). Wie Sie sich mit ausreichenden Mengen Folsäure bzw. Folat eindecken können, haben wir hier beschrieben: Wie Sie einen Folsäuremangel beheben

Sie sehen sofort, dass es uns ausschließlich um die natürliche Folsäure in gesunden (!) pflanzlichen Lebensmitteln geht. Daher finden Sie im verlinkten Artikel (Folsäuremangel beheben) auch einen beispielhaften Ernährungsplan, wie man sich über eine gesunde pflanzenbasierte Ernährung mit ausreichend Folat versorgen kann.

(Hinweis: Die natürliche Folsäureform in Lebensmitteln nennt man Folat, während die synthetische Form als Folsäure bezeichnet wird. Letztere wird für manche Nahrungsergänzungen verwendet oder auch dann, wenn Nahrungsmittel mit Folsäure angereichert werden. Dennoch wird häufig einfach nur von Folsäure gesprochen oder geschrieben.)

KI-Faktencheck versagt

Bei der Durchsicht des Faktenchecks auf der entsprechenden Faktenchecker-Website stellten wir fest, dass am selben Vormittag (des 7.7.2023) wohl zunächst ein automatisierter KI-Faktencheck erstellt worden war, aber kein brauchbares Material geliefert hatte, also nicht in der Lage gewesen war, passende Studien herauszusuchen. Stattdessen hatte die KI irgendwelche Artikel – besonders gern aus der Online-Ausgabe von DER STANDARD – ausgewählt, z. B. Warum Folsäure eine Wunderwaffe ist oder Bauchspeicheldrüsenkrebs früh erkennen – jedoch nichts, was sich auf das eigentliche Thema beziehen würde. Und so konnte man beim KI-Faktencheck lesen:

„Die Behauptung, dass Folsäure vor Bauchspeicheldrüsenkrebs schützt, kann anhand der bereitgestellten Quellen nicht überprüft werden“ ( 1 ).

Vermutlich wurde deshalb der zweite Faktencheck (ein sog. manueller Faktencheck) von einem Menschen durchgeführt.

Faktencheckerin findet widersprüchliche Informationen

Das Ergebnis des manuellen Faktenchecks erschien dann gegen Mittag. Dabei kam dies heraus:

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wissenschaftliche Quellen widersprüchliche Informationen liefern. Während eine Quelle von inkonsistenten Ergebnissen spricht und die begrenzte Aussagekraft einiger früherer Studien erwähnt, legt eine andere Quelle nahe, dass Nahrungsfolat eine schützende Rolle bei der Entwicklung von Bauchspeicheldrüsenkrebs spielen könnte. Eine Quelle erwähnt eine Studie zur Kombinationstherapie, aber keinen direkten Zusammenhang zwischen Folsäure und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es ist wichtig zu beachten, dass für eine umfassende Bewertung dieser Fragestellung eine sorgfältige Analyse weiterer Studien und wissenschaftlicher Erkenntnisse erforderlich ist. Auf Basis der bereitgestellten Quellen kann keine eindeutige Aussage getroffen werden, ob Folsäure vor Bauchspeicheldrüsenkrebs schützt oder nicht. Ergebnis: Keine Aussage möglich“ (2).

Zu diesem Zeitpunkt erhielten wir oben erwähnte Mail und machten uns sogleich an die Stellungnahme.

Faktencheckerin übernimmt rätselhafte Quelle aus KI-Faktencheck

Die Faktencheckerin hatte in ihrer Quellenliste drei Quellen angegeben:

  1. Die bei uns genannte Meta-Analyse von 2013, in der sich zeigte, dass eine folatreiche Ernährung mit einem geringeren Pankreaskrebsrisiko einherging ( 4 ).
  2. Eine von der Faktencheckerin selbst gesuchte Meta-Analyse von 2011, in der sich zeigte, dass eine folatreiche Ernährung keinen Einfluss auf das Pankreaskrebsrisiko hatte ( 5 ).
  3. Einen Artikel von DER STANDARD, der ganz offensichtlich ohne nähere Überprüfung aus der Quellenliste des automatisierten Faktenchecks übernommen wurde. In diesem Artikel geht es um eine Kombinationstherapie zweier Medikamente, u. a. sog. Antifolate. Es geht jedoch an keiner Stelle um den Einfluss einer folatreichen Ernährung auf das Pankreaskrebsrisiko ( 6 ). Im Gegenteil: Eine Therapie mit Antifolaten (ob zur Chemotherapie bei Krebs oder zur Behandlung von Rheuma) hat Nebenwirkungen, u. a. solche, die gerade deshalb in Erscheinung treten, weil durch die Antifolate ein künstlicher Folsäuremangel verursacht wird. Meist wird den Betroffenen daher Folsäure verschrieben, da diese die Nebenwirkungen der Antifolate mindert, ohne die Wirkung der Medikamente zu schmälern ( 7 ).

Dritter Faktencheck-Versuch

Dass es in Quelle 3 nicht um den Zusammenhang Folsäure/Pankreaskrebs ging, merkte die Faktencheckerin dann wohl auch selbst. Denn gerade als wir am 10.7.2023 unsere Stellungnahme veröffentlichen wollten, stellten wir fest, dass der Faktencheck überarbeitet worden war ( 3 ). Man hatte Quelle 3 eliminiert und stattdessen zwei Studien herausgesucht (eine Kohortenstudie und eine Fall-Kontroll-Studie – beide von 2009 ( 8 ) ( 9 )). Beide waren aber auch schon in der bei uns genannten Meta-Analyse von 2013 in die Auswertung miteingeflossen (4).

Mögliche Gründe für fehlenden Schutzeffekt der Folsäure

In der Fall-Kontroll-Studie stand, es gäbe Hinweise dafür, dass das Pankreaskrebsrisiko umso weiter sinke, je mehr Folsäure man zu sich nehme (9), was unsere Aussage bestätigt. In der Kohortenstudie hingegen konnte man keine Hinweise auf einen schützenden Effekt der Folsäure in Bezug auf Pankreaskrebs feststellen (8).

Allerdings war hier die Folsäure-/Folataufnahme generell sehr niedrig. In der Gruppe mit der niedrigsten Aufnahme waren es unter 154 µg pro Tag (bei Frauen) und 176 µg pro Tag (bei Männern), in der Gruppe mit der höchsten Folsäure-/Folataufnahme war der Wert zwar etwas höher, aber noch immer sehr niedrig (ab 233 bzw. 259 µg).

Es wird daher in Studie 10 (die als Quelle für Studie 8 dient) auch erwähnt, dass etwa 50 Prozent der Leute in den Niederlanden (wo Studie 8 stattfand) die erforderliche Mindestmenge an Folat von 200 µg nicht erreichen würden. (Bei uns (Deutschland, Schweiz, Österreich) werden 300 µg Folsäure als Tagesbedarf für Teenager und Erwachsene angegeben).

In früheren Studien (die der Folsäure eine Schutzeffekt in Sachen Pankreaskrebs bescheinigten) hatten die Teilnehmer deutlich mehr Folsäure/Folat zu sich genommen. Etwa 2001 in der Studie von Stolzenberg-Solomon ( 11 ). Die niedrigste Folsäuremenge lag hier bei maximal 280 µg, die höchste bei mindestens 373 µg. In einer schwedischen Studie von 2006 lagen die niedrigen Werte unter 200 µg, die höchsten über 350 µg ( 12 ).

Somit kann es durchaus an der zu geringen Folsäuremenge liegen, dass in Studie 8 kein Krebsschutz-Effekt der Folsäure beobachtet werden konnte.

Dazu kommt, dass die TeilnehmerInnen nur zu einem kleinen Teil die tatsächlich gesunden und hochwertigen folatreichen Lebensmittel (Rohkost, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Haferflocken) zu sich nahmen, um die es in unserem Artikel aber geht. Die Haupt-Folsäurequellen waren hingegen u. a. die folgenden ( 10 ):

  1. Weizenbrot
  2. Vollkornbrot
  3. Kartoffeln
  4. Fettarme Milch
  5. Orangensaft
  6. Weißbrot
  7. Gekochter Blumenkohl
  8. Bier
  9. Gekochte Eier
  10. Leberwurst
  11. Weißmehlbrötchen
  12. Gekochter Rosenkohl
  13. Polierter Reis
  14. Etc.

Nun könnte man denken, dass diese Lebensmittel wider Erwarten wohl doch sehr viel Folat enthalten. Das ist nicht der Fall. Die Tatsache, dass Brot und Kartoffeln den größten Folatteil liefern, den herkömmlich essende Menschen täglich zu sich nehmen, ist nur ein Zeichen dafür, dass einfach sehr viel Brot und Kartoffeln gegessen werden, aber keine tatsächlich folatREICHEN Lebensmittel.

Für die meisten Menschen ist Weizenbrot daher jenes Lebensmittel, mit dem sie am meisten Folat zu sich nehmen, nämlich 12,3 µg pro Tag, mit Vollkornbrot 8,3 µg und mit Kartoffeln 7,9 µg pro Tag (10). Würde man sich hingegen tatsächlich gesund ernähren, nähme man bereits mit 50 g Feldsalat 72 µg Folat zu sich.

Dazu noch ein bisschen Möhre, Paprika und Brokkoli (von jedem 50 g) und ein paar Walnüsse – was weitere 110 µg Folat ergibt. Wenn dann noch ein Gemüsegericht mit Hülsenfrüchten oder Tofu und ein Müsli aus Haferflocken auf dem Speiseplan stehen, ist man rasch bei 400 µg Folat oder mehr und kommt dann auch in den Bereich, wo Folat laut der entsprechenden Studien schützend wirken kann – zumal die genannte Ernährung natürlich immer in ihrer Gesamtheit schützend wirkt, nicht allein aufgrund eines einzelnen Stoffes.

Faktenchecker ignorieren Rückfragen

Nachdem die Faktencheckerin ihren Text und ihre Quellen geändert hatte (ohne uns darüber zu informieren), erkundigten wir uns am 10.7.2023 per E-Mail, ob man mit weiteren Änderungen rechnen müsse oder ob die nun vorliegende Version endgültig sei. Schließlich war es unser Anliegen, unsere Stellungnahme zeitnah zu veröffentlichen. Als Antwort erhielten wir diese Mail:

„Sehr geehrte Frau Rehberg, ich habe weitere Quellen hinzugefügt, das Ergebnis ist gleich. Ich freue mich schon auf Ihre Stellungnahme!“

Da unsere Frage nicht beantwortet wurde, hakten wir mit folgendem Wortlaut nach:

„Sehr geehrte Frau xy, lieben Dank für Ihre schnelle Mail. Es geht bei einer Stellungnahme zu einem "Faktencheck" nicht allein um das Ergebnis, sondern um den gesamten Text des Faktenchecks und um alle dazu genannten Quellen. Wenn Sie daher täglich Ihre Aussagen/Quellen verändern, ist eine Stellungnahme nicht in der Form möglich, wie eine solche in hoher Qualität unserer Ansicht nach aussehen sollte. Daher meine Bitte, die ich noch einmal wiederhole und zu der ich gerne zunächst eine Stellungnahme Ihrerseits hätte: Teilen Sie uns doch bitte mit, ob die derzeit vorliegende Variante nun die Endversion ist oder ob Sie gedenken, Ihren Text in Kürze weiter zu überarbeiten und zu verändern. Lieben Dank!“

Darauf erhielten wir keine Antwort mehr.

Fazit: Faktencheck fragwürdig

Selbst wenn die Aussage „Folsäure schützt vor Pankreaskrebs“ falsch gewesen wäre oder sich als falsch erweisen sollte, erkennen Sie beim Lesen des GESAMTEN Artikels, dass dieser nicht im Ansatz irgendjemandem schaden würde. Im Gegenteil. Würden Menschen die genannte Vorgehensweise umsetzen, würde ihre Gesundheit ganz enorm davon profitieren – und zwar völlig unabhängig davon, ob Folsäure nun einen Schutzeffekt hat oder nicht. Die von den Faktencheckern befürchteten „Auswirkungen auf einzelne Menschen“ oder „unsere Gesellschaft“ wären somit keinesfalls zu fürchten, sondern zu begrüßen, da eine entsprechende Ernährungsumstellung durchweg Positives bewirken würde.

Zusammenfassend ergibt sich das Folgende:

  1. Das Ziel unseres Artikels (aus dem die Faktencheckerin eine einzelne Unterüberschrift herausgriff) ist zu zeigen, dass und warum eine gesunde Ernährung (reich an Obst und Gemüse) das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs senkt.
  2. Die Unterüberschrift „Folsäure schützt vor Pankreaskrebs“ bezieht sich auf das Ergebnis der im jeweiligen Abschnitt vorgestellten Meta-Analyse. Immer wieder werden Meldungen veröffentlicht, die einzelne Studienergebnisse vorstellen und dann natürlich auch passend zum jeweiligen Ergebnis eine entsprechende Überschrift tragen, ohne dass man eine umfassende Analyse zum Thema erwarten würde.
  3. Es handelt sich nicht um einen Artikel, in dem es allein um die Wirkung von Folsäure auf das Pankreaskrebsrisiko geht, wo dann auch tatsächlich unterschiedliche Studien etc. zu diesem Thema genannt werden müssten. Es handelt sich hingegen um einen Artikel über ein ganzheitliches Konzept zur bestmöglichen Prävention von Pankreaskrebs, in dem Folsäure als Inhaltsstoff einer gesunden pflanzenbasierten Ernährung nur am Rande erwähnt wird.
  4. An verschiedenen Stellen im Artikel wird erklärt, dass nicht einzelne Maßnahmen ausreichen, um vor Krebs einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten, sondern dass ein ganzheitliches Konzept aus vielen verschiedenen Maßnahmen nötig ist. Wer daher unseren Artikel aufmerksam liest, versteht zweifelsohne, dass an keiner Stelle behauptet wird, man könne sich allein mit Folsäure Pankreaskrebs vom Leibe halten.
  5. Es geht auch an keiner Stelle um die Einnahme von Folsäure als Nahrungsergänzungsmittel, was in dauerhaft hohen Dosen u. U. Risiken bergen könnte.
  6. Um weitere Missverständnisse bei „Faktencheckern“ zu vermeiden, haben wir die betreffende Unterüberschrift in „Folsäure bei Pankreaskrebs“ verändert.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.