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Körper

Naturheilkunde ist der beste Weg, um den Körper zu stärken. Heilpraktiker behandeln den ganzen Menschen, nicht nur die Symptome, indem sie zugrunde liegende Krankheitsursachen erkennen und korrigieren. Dazu gehören Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Bewegungs- oder Schlafmangel, Stressreaktionen, Hormone.

Autor: Carina Rehberg

Drei Minuten Rotlicht – und Ihre Augen werden besser

Ihre Augen werden langsam schlechter? Dann schauen Sie einmal wöchentlich – und zwar am Morgen – drei Minuten lang auf ein dunkles rotes Licht mit bestimmter Wellenlänge. Wissenschaftler fanden heraus, dass genau das gegen die im Alter nachlassende Sehkraft hilft. (Achtung! Es darf nur ein Rotlicht mit der angegebenen Wellenlänge sein, andernfalls können die Augen geschädigt werden! Schauen Sie also nicht einfach in ein x-beliebiges Rotlicht! Sicherheitshalber raten wir dazu, die Augen bei der Anwendung zu schliessen.)
Autor: Carina Rehberg

Koffein kann den Augen schaden

Koffein kann den Augen schaden und das Risiko für Grünen Star (Glaukom) mehr als verdreifachen. Denn hoher Koffeinkonsum kann zu einem hohen Augendruck führen, der einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Glaukom darstellt, einer Augenerkrankung, die blind machen kann.
Autor: Carina Rehberg

Wie grüner Tee Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge hilft

Grüner Tee gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit scheinbar unerschöpflichem Gesundheitspotential. Denn das japanische Nationalgetränk eignet sich nicht nur zur Krebsprävention, Entgiftung und Herz-Kreislauf-Stärkung. Er regt auch die Bildung neuer Zellen im Gehirn an und kann so Ihr Gedächtnis verbessern, das Lernen neuer Dinge erleichtern und Demenzen vorbeugen oder deren Entwicklung verlangsamen. Wenn Sie Grüntee nicht mögen, kann auch Grünteeextrakt in Kapselform eingenommen werden.
Autor: Carina Rehberg

Koffein greift das Gehirn an

Koffeinhaltige Getränke sind für viele Menschen unverzichtbare Muntermacher. Schweizer Forscher zeigten nun aber, dass regelmässiger Koffeingenuss die Graue Substanz des menschlichen Gehirns verändert. Sie scheint unter der Wirkung von Koffein zu schrumpfen.
Autor: Katharina Herzig

So schützen Sie Ihre Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass Giftstoffe und Krankheitserreger aus dem Blut ins Gehirn gelangen. Funktioniert diese Barriere nicht richtig, wird der Körper anfällig für Krankheiten, wie Alzheimer und Multiple Sklerose. Doch gibt es natürliche Mittel und Massnahmen, wie Sie Ihre Blut-Hirn-Schranke schützen können.
Autor: Carina Rehberg

Kakao bringt mehr Sauerstoff ins Gehirn

Kakao hilft dem Gehirn auf die Sprünge. In einer Studie konnten die kakaotypischen Pflanzenstoffe den Blutfluss ins Gehirn beschleunigen und so für mehr Sauerstoff im Gehirn sorgen. Die jeweiligen Testpersonen schnitten auch besser bei einem darauf folgenden kognitiven Test ab.
Autor: Carina Rehberg

So funktioniert das Immunsystem

Das Immunsystem besteht aus vielen Komponenten, die ständig miteinander im Austausch stehen und den Körper vor Krankheitserregern, Parasiten, Giftstoffen und somit vor Krankheiten schützen. Wir erklären, wie das Immunsystem funktioniert, wie es aufgebaut ist, wie man es messen und wie man es stärken kann.
Autor: Carina Rehberg

Mit Seed Cycling den Zyklus harmonisieren

Seed Cycling ist ein neuer Trend in Sachen Ernährung speziell für Frauen. Dabei isst man je nach Zyklusphase bestimmte Samen (Seeds). In der ersten Zyklushälfte isst man andere Samen als in der zweiten Zyklushälfte. Seed Cycling soll auf diese Weise hormonell bedingte Beschwerden lindern, z. B. Menstruationsbeschwerden, aber auch bei Kinderwunsch und in den Wechseljahren hilfreich sein.
Autor: Christopher Waxenegger

Diese Medikamente schaden der Darmflora

Bekannt ist, dass Antibiotika die Darmflora beeinträchtigen können. Es gibt jedoch noch viele andere Arzneimittel mehr, die der Darmflora zusetzen, sie verändern oder ihr sogar konkret schaden können.
Autor: Sybille Müller

Nur dieses Obst und Gemüse fördert Ihre Darmflora

5 Portionen Obst und Gemüse sollen täglich gegessen werden, heisst es immer. Allerdings ist nur eine bestimmte Qualität so gesund, dass auch die Mikroorganismen der Darmflora umfassend vom jeweiligen Obst und Gemüse profitieren kann.